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Bistum Opole

römisch-katholisches Bistum in Polen

GeschichteBearbeiten

Das Territorium des heutigen Bistums Opole war – bis auf das Gebiet um Głubczyce, das dem Erzbistum Olmütz angehörte – historisch Teil des Bistums Breslau.

Nach dem Zweiten Weltkrieg teilte der polnische Primas August Kardinal Hlond das nun unter polnischer Verwaltung stehende Bistumsgebiet in drei Apostolische Administraturen ein, darunter Opole.

Schließlich errichtete Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Episcoporum Poloniae coetus am 28. Juni 1972 aus der Apostolischen Administratur Opole das Bistum Opole und ordnete es als Suffraganbistum der Kirchenprovinz Breslau zu.[1]

Mit der Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus vom 25. März 1992 ordnete Papst Johannes Paul II. die Kirchenstruktur Polens neu, so dass vom Territorium des Bistums Opoler Teile zur Neubildung der Diözesen Gliwice und Kalisz abgetrennt wurden und das Bistum Opole als Suffraganbistum dem Erzbistum Kattowitz, Kirchenprovinz Kattowitz zugeordnet wurde.[2]

DekanateBearbeiten

BischöfeBearbeiten

Jurisdiktionsbezirk OpoleBearbeiten

Bistum OpoleBearbeiten

WeihbischöfeBearbeiten

BistumspatroneBearbeiten

 
Die Basilika auf dem St. Annaberg

Kirchliche EinrichtungenBearbeiten

Wichtige KirchenBearbeiten

Im Bistum Opole haben zwei Kirchen den Rang einer Basilica minor[3]:

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kirchen im Bistum Opole – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Paulus Episcopus servus servorum Dei ad perpetuam rei memoriam: Constititio Apostolica Vratislaviensis - Berolinensis et aliarium, Acta Apostolicae Sedis 64 (1972), n. 10, S. 657f.
  2. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.
  3. Vgl. gcatholic.org; abger. am 28. Dezember 2008