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Kitzingen–Schweinfurt
Einfahrsignal von Kitzingen-Etwashausen (2007)
Einfahrsignal von Kitzingen-Etwashausen (2007)
Strecke der Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt
Streckennummer:5231
Kursbuchstrecke (DB):809 (früher 812/418c)
Streckenlänge:49,9 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse:C2
Höchstgeschwindigkeit:50 km/h
Strecke – geradeaus
von Nürnberg
Bahnhof, Station
0,0 Kitzingen 205 m
   
nach Würzburg
   
Main (Brücke 1945 gesprengt)
   
2,4 Kitzingen-Etwashausen (1945–2014 Endstation) 188 m
   
Anschlussgleis zum Flugplatz Kitzingen
   
4,3 Kitzingen-Reubelshof
   
5,37 Streckenanfang seit 2014
   
7,6 Großlangheim 223 m
   
10,9 Kleinlangheim
Straßenbrücke
Bundesautobahn 3
   
13,0 Rüdenhausen-Feuerbach
   
15,8 Wiesentheid 252 m
   
16,9 Geesdorf
   
19,8 Prichsenstadt
   
Schwarzach
Brücke (mittel)
Bundesstraße 22
   
22,6 Stadelschwarzach
   
24,4 Järkendorf
   
26,1 Lülsfeld
   
27,7 Frankenwinheim
   
Volkach
   
30,0 Gerolzhofen 235 m
Straßenbrücke
Bundesstraße 286
   
34,1 Alitzheim
   
36,3 Sulzheim
   
39,9 Grettstadt
   
44,6 Gochsheim (Ufr)
Straßenbrücke
Bundesautobahn 70
   
48,0 Schweinfurt-Sennfeld
   
Anschlussgleis zum Hafen
   
Main
   
von Bamberg
Bahnhof, Station
49,9 Schweinfurt Hbf 217 m
   
nach Meiningen und nach Würzburg

Die Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt, auch Steigerwaldbahn, ist eine knapp 50 Kilometer lange Nebenstrecke im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken. Sie verläuft von Kitzingen über Wiesentheid und Gerolzhofen nach Schweinfurt. Ihren Namen erhielt sie durch ihren Verlauf im westlichen Vorland des Steigerwaldes.

EntstehungBearbeiten

 
Mainbrücke in Schweinfurt

Die eingleisige Steigerwaldbahn ist eine der längsten noch existierenden Nebenstrecken in Deutschland. Sie entstand in zwei Teilstrecken in den Jahren 1893 (Kitzingen–Gerolzhofen) und 1903 (Gerolzhofen–Schweinfurt).

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 1945 die Eisenbahnbrücke in Kitzingen von Truppen der Wehrmacht gesprengt. Weniger als eine Woche später, am 11. April 1945, wurde auch die Gerolzhöfer Eisenbahnbrücke in Schweinfurt beim Rückzug von der Wehrmacht gesprengt. Bis zum Bau einer Behelfsbrücke bei Schweinfurt 1946 war daher nur ein Inselbetrieb zwischen Sennfeld und Etwashausen möglich. Erst 1984 wurde die Behelfsbrücke durch ein Brückenfeld der demontierten Mainbrücke Wertheim ersetzt.

Die Mainbrücke in Kitzingen wurde trotz jahrelanger Bemühungen der Städte Kitzingen und Gerolzhofen nie wieder aufgebaut. Seither endete die Strecke bis 2014 im Bahnhof Kitzingen-Etwashausen, ein privater Buspendelverkehr übernahm die Verbindung vom Kitzinger zum Etwashäuser Bahnhof. Die Kilometrierung an der Strecke wird jedoch wie zu Reichsbahnzeiten von Kitzingen aus gezählt, wohingegen in den Kursbüchern der Bahn von Schweinfurt aus zu zählen begonnen wird. Vermutlich ist gerade das Fehlen der Verbindung zur Hauptstrecke in Kitzingen für den Erhalt der gesamten Strecke maßgeblich.

VerkehrBearbeiten

 
Der Bahnhof in Gerolzhofen (2005)

Der Personenverkehr auf der Strecke Kitzingen–Gerolzhofen wurde bereits am 31. Mai 1981 auf Busverkehr umgestellt, am 29. Mai 1987 auch der Betrieb von Gerolzhofen nach Schweinfurt. Bis zum 31. Dezember 2001 gab es noch planmäßigen Güterverkehr zwischen Kitzingen und Schweinfurt. Die Strecke ist jedoch nicht stillgelegt, eine Nutzung jederzeit möglich.

Bis Mitte 2006 wurde die Strecke von der in Kitzingen stationierten US-Army gelegentlich für Militärtransporte benutzt. Durch den Truppenabzug vom Kitzinger Standort hatte die Strecke im Frühjahr 2006 letztmals eine kurze „Blütezeit“, in der mehrere Ganzzüge wöchentlich zum Flugplatz Kitzingen und von dort zurück nach Schweinfurt in das Hauptstreckennetz verkehrten.

Die an der Strecke liegenden Städte und Gemeinden sowie der Landkreis Kitzingen und der Landkreis Schweinfurt sind grundsätzlich am Erhalt der Bahnstrecke interessiert, lehnen jedoch eine Kostenbeteiligung ab. Die Bayerische Regionaleisenbahn (BRE), eine Tochtergesellschaft der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE), hat die Strecke von Kitzingen-Etwashausen bis Gochsheim im Mai 2005 von der Deutschen Bahn übernommen. Der Streckenabschnitt zwischen Schweinfurt Hbf und Gochsheim wird nach wie vor von der DB Netz betrieben, da es in diesem Bereich noch Güterverkehrskunden (Holzverladung) gibt. Zum 9. Dezember 2007 stellte DB Schenker die Bedienung der Ladestelle Gochsheim dauerhaft ein.

StilllegungBearbeiten

Der Streckenabschnitt zwischen Großlangheim und Kitzingen-Etwashausen wurde im März 2007 wegen vermuteter Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg für den Zugverkehr gesperrt. Deswegen hatten die Städte Wiesentheid und Kitzingen kein Interesse mehr an Sonderfahrten. Da dadurch die größten Zuschussgeber entfallen waren und sich auch die anderen Kommunen finanziell zurückhielten, konnte der Fahrbetrieb nicht mehr kostendeckend durchgeführt werden. Der Förderverein beschaffte daraufhin eigene Personenwagen, um auch in Zukunft Sonderfahrten anbieten zu können.[1] Im Mai 2009 wurde das Befahrungsverbot des Streckenabschnitts zwischen Großlangheim und Kitzingen aufgehoben, jedoch wurde die Strecke ab Gochsheim bis zum Streckenende bereits im März 2010 wegen Oberbaumängeln gesperrt. Daraufhin setzte die Regierung von Mittelfranken als zuständige Aufsichtsbehörde der DRE/BRE eine bereits verlängerte Frist bis Ende April 2011, um die Strecke in einen sicheren Zustand zu versetzen.[2] Da diese nicht eingehalten wurde, verhängte die Bezirksregierung ein Zwangsgeld gegen den Streckenbetreiber. Die BRE konnte die Befahrbarkeit erst Ende Mai 2011 wiederherstellen.[3]

Im Mai 2013 schrieb die BRE den 12,5 Kilometer langen Abschnitt Kitzingen-Etwashausen – Wiesentheid Gewerbegebiet am südlichen Ende der Strecke wegen fehlender Einnahmen zur Übernahme durch andere Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) aus.[4] Zum 10. Juli 2014 wurde der Abschnitt Kitzingen-Etwashausen – Bahn-km 5,37 nach Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr stillgelegt.[5] Aufgrund mangelnder Rentabilität und anstehender, vermeidbarer Investitionen wurde Anfang September 2014 der verbleibende Streckenabschnitt von km 5,37 bis Gochsheim (ausschließlich) von der BRE anderen EIU zur Übernahme angeboten.[6]

Nach zwischenzeitlicher Unterbrechung der BRE-Ausschreibung[7] wurde die Strecke Schweinfurt – Kitzingen-Etwashausen aufgrund des Scheiterns der Verhandlungen mit potentiellen Interessenten Anfang Januar 2016 vom bayerischen Innenministerium stillgelegt und die BRE gab daraufhin am 10. Februar ihren Streckenteil an DB Netz zurück.[8]

Im April 2015 schrieb DB Netz auch den Streckenabschnitt von Schweinfurt-Sennfeld (Abzweig zum Schweinfurter Hafen) bis zum Bahnhof Gochsheim aus.[9] Obwohl es anfangs drei Interessenten gab, kam keine Einigung über den Kaufpreis zustande.[10] Das Eisenbahn-Bundesamt erteilte daraufhin am 25. April 2016 die Genehmigung, diesen Abschnitt bis Ende 2017 stillzulegen.[11] Der Projektentwickler des Kitzinger Technologieparks conneKT will jedoch weiterhin die Strecke von der DB zu einem akzeptablen Preis kaufen, um ihn an das Schienennetz anzuschließen.[12] Jedoch hat die Regierung von Mittelfranken am 12. Mai 2016 den Antrag der Stadt Kitzingen auf Freistellung eines drei Kilometer langen Streckenabschnitts (im Bereich von Kitzingen-Etwashausen, einschließlich Anschluss des Technologieparks) von Bahnbetriebszwecken genehmigt.[10] Entsprechende Anträge wurden auch von anderen Gemeinden entlang der Strecke gestellt, so dass nach deren Genehmigung die ehemaligen Bahngrundstücke verkauft werden können.[13] Die Stadt Gerolzhofen nahm ihren Antrag im Januar 2019 zurück, um das Ergebnis einer Potentialanalyse abzuwarten.[14][15] Diese und diverse Petitionen waren auch für den Bayerischen Landtag Anlass, darauf hinzuwirken, dass die laufenden Verfahren zur Entwidmung und zum Verkauf der Strecke zunächst zurückgestellt werden.[16]

Ende Juli 2019 wurde die Bahnstrecke an der Firma Meißner in Bad Mergentheim verkauft, die sich mit Abbau von Gleisanlagen beschäftigt und im Jahre 2016 die Sinntalbahn zurückgebaut hat. Allerdings ist die Steigerwaldbahn noch nicht entwidmet und kann daher noch nicht abgebaut werden.

Geforderte WiederinbetriebnahmeBearbeiten

 
Sonderfahrt in Großlangheim (2008)

Nach dem ab 11. Dezember 2005 gültigen Jahresfahrplan der Deutschen Bahn ging die gesamte Strecke im Laufe des Fahrplanabschnittes an die BRE über. Ab dem 15. Juli 2006 war die Wiederaufnahme des Personenverkehrs an Wochenenden und Feiertagen vorgesehen. Der Betrieb war von vornherein bis 9. Dezember 2006 befristet. Bei erfolgreichem Probebetrieb wurde sogar die komplette Wiederaufnahme des Personenzugverkehrs an allen Wochentagen zwischen Schweinfurt und Gerolzhofen, eventuell auch Etwashausen, erwogen. Der Betrieb sollte durch die Erfurter Bahn mit Triebwagen des Typs Regio-Shuttle erfolgen. Dieser Probebetrieb fand jedoch nie statt, stattdessen wurden Sonderfahrten angesetzt. Die ersten beiden geplanten Fahrten am 15. und 16. Juli 2006 wurden abgesagt. Da die angeblich vorgesehene Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h nicht erlaubt und die Strecke nur für den Güterverkehr freigegeben sei, wäre eine Fahrt im Personenverkehr nicht möglich.

Am 19. November 2007 wurde aus der gleichnamigen Interessengemeinschaft der Förderverein Steigerwald-Express gegründet. Dessen Ziel ist der Erhalt der Strecke durch den Einsatz touristischer Sonderzüge und die Reaktivierung des Güterverkehrs.[17] In der Fahrsaison 2008 konnte der Verein an vier Fahrtagen anlässlich von lokalen Festen etwa 1300 Fahrgäste mit Zügen befördern, die zumeist aus der vereinseigenen Kleinlok der Baureihe 310 und zwei gemieteten „Donnerbüchsen“ bestanden.[18][19]

Mitte 2015 zeigte der Projektentwickler des Kitzinger Technologieparks conneKT Interesse am Kauf des bereits teilweise stillgelegten Abschnitts Kitzingen-Etwashausen – Wiesentheid von DB Netz, da dort ein Verteilzentrum eines Automobilzuliefers entstehen soll.[20] Trotzdem will die Stadt Kitzingen das Entwidmungsverfahren auf ihrem Gebiet einleiten, um die Trasse für den Straßenausbau zu nutzen.[21]

Seit Juli 2018 setzt sich die IHK Würzburg-Schweinfurt für eine Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke für den Personenverkehr im Abschnitt Schweinfurt Hbf–Gerolzhofen ein. Die IHK stützt sich auf eine Potentialanalyse, deren Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsforderung des bayerisches Wirtschaftsministeriums entspricht.[22] Bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft gibt es Planungen hinsichtlich einer möglichen Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Strecke.[23][24]

Am Freitag, den 19. Juli 2019 veranstaltete Bündnis 90/ Die Grünen zusammen mit dem Förderverein Steigerwald-Express, dem Verkehrsclub Deutschland sowie geo-net eine Infoveranstaltung, welche mit Fakten, Plänen, Politikern, einem Gutachter und einem Verkehrsplaner für eine mögliche Reaktivierung geworben hat und sich in einer Diskussionsrunde eine Stunde lang ebenso kritischen Fragen widmete. Zurück kam überwiegend positives Feedback.[25][26]

ZusatzinformationenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Blindgänger und Trassenentgelte. Viele Hürden für Förderverein Steigerwaldexpress im Rennen um Streckenerhalt. In: Mainpost. 24. April 2009, abgerufen am 9. Februar 2011.
  2. Bahnlinie soll wieder befahrbar sein. In: Mainpost. 8. Februar 2011, abgerufen am 25. November 2011.
  3. Gisela Schmidt: Regionaleisenbahn muss Zwangsgeld zahlen. In: Mainpost. 24. November 2011, abgerufen am 25. November 2011.
  4. Abgabe von Eisenbahninfrastruktur; Streckennummer 5231, Abschnitt Kitzingen-Etwashausen Bf km 2,168 – Wiesentheid Gewerbegebiet km 14,700. (PDF; 52 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) Bayerische Regionaleisenbahn, 18. März 2013, ehemals im Original; abgerufen am 9. Mai 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.regionaleisenbahn.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  5. Informationen zu DRE-Strecken. Eisenbahnstrecken 5231 Kitzingen-Etwashausen - Gochsheim (a). (Nicht mehr online verfügbar.) Juli 2014, archiviert vom Original am 21. September 2014; abgerufen am 17. Juli 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.regionaleisenbahn.de
  6. Streckennummer 5231 Kitzingen-Etwashausen – Gochsheim (ausschl.) km 5,37 – km 43,858. (PDF) 4. September 2014, archiviert vom Original am 16. Oktober 2014; abgerufen am 14. September 2014.
  7. Trotz Verkehrspotential: Schwierige Zukunft für die Strecke Schweinfurt – Kitzingen-Etwashausen. In: Bahn-Report. Band 33, Nr. 195, 1. Mai 2015, ISSN 0178-4528, S. 71.
  8. Bahnstrecke Schweinfurt – Kitzingen. Deutsche Regionaleisenbahn Gruppe, 29. Januar 2016, abgerufen am 25. März 2016.
  9. Abgabe von Eisenbahninfrastruktur. Teilstrecke: Gochsheim (einschl.) – Schweinfurt Hbf (ausschl.) (DB-Strecke 5231). (PDF (0,06 MB)) (Nicht mehr online verfügbar.) DB Netz AG, 31. März 2015, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 13. Mai 2016.
  10. a b Strecke Schweinfurt - Kitzingen-Etwashausen. In: Bahn-Report. Band 34, Nr. 202, 1. Mai 2016, ISSN 0178-4528, S. 68.
  11. Eisenbahnstrecke 5231 Gochsheim (einschl.)- Schweinfurt-Sennfeld (ausschl.) Genehmigung. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Eisenbahn-Bundesamt Zentrale Bonn, archiviert vom Original am 13. Mai 2016; abgerufen am 13. Mai 2016.
  12. Bahnstrecke Kitzingen-Schweinfurt soll reaktiviert werden. Bayerischer Rundfunk, 6. Mai 2016, abgerufen am 13. Mai 2016.
  13. Klaus Vogt: Bahnlinie: Der Zug ist abgefahren. inFranken.de, 20. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016.
  14. Michael Franz, Norbert Steiche: Reaktivierung der "Steigerwald-Bahn" wieder möglich. In: br.de. 8. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019.
  15. Thomas Kiesling, Alex Los: Bus oder Bahn? In: br.de. 17. Juli 2019, abgerufen am 21. Juli 2019.
  16. Norbert Vollmann: Bahn-Petitionen: Angenommen oder nicht angenommen? In: Main-Post. 14. Juli 2019, abgerufen am 21. Juli 2019.
  17. Der Verein: Förderverein Steigerwald-Express e. V. Abgerufen am 26. Juni 2014.
  18. Förderverein Steigerwald-Express e. V., Der Steigerwald-Express, Ausgabe 2, S. 1 (siehe auch Geschichte der Unteren Steigerwaldbahn). (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 24. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fv-steigerwald-express.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  19. Förderverein Steigerwald-Express e. V., Fotoalben der Sonderfahrten 2006 bis 2008. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 24. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fv-steigerwald-express.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  20. Norbert Finster: Ein Gleisanschluss für Schaeffler? Mainpost, 24. Juli 2015, abgerufen am 26. Juli 2015.
  21. Siegfried Sebelka: Bahnlinie Etwashausen-Gochsheim: Nächster Schritt zum Gleisabbau. 31. Juli 2015, abgerufen am 3. August 2015.
  22. Main-Post: IHK: Steigerwaldbahn würde Region stärken, 20. Juli 2018.
  23. Regionalkonferenz Unterfranken, Planungen: Schweinfurt – Kitzingen. (PDF) Bayerischen Eisenbahngesellschaft, 13. Juni 2018, abgerufen am 22. Juli 2019.
  24. Bus oder Bahn? In: BR24. Abgerufen am 17. Juli 2019.
  25. Norbert Finster: Die Bahn von gestern und die von morgen. In: Mainpost.de. Abgerufen am 21. Juli 2019.
  26. Norbert Finster: Die Zeit des Schrankenwärters ist vorbei. In: Mainpost.de. Abgerufen am 21. Juli 2019.