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Mellrichstadt

Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Mellrichstadt
Mellrichstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Mellrichstadt hervorgehoben
Koordinaten: 50° 26′ N, 10° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Rhön-Grabfeld
Verwaltungs­gemeinschaft: Mellrichstadt
Höhe: 270 m ü. NHN
Fläche: 56 km2
Einwohner: 5525 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97638
Vorwahl: 09776
Kfz-Kennzeichen: NES, KÖN, MET
Gemeindeschlüssel: 09 6 73 142
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstr. 4
97638 Mellrichstadt
Website: www.mellrichstadt.de
Bürgermeister: Eberhard Streit
Lage der Stadt Mellrichstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld
FladungenHausen (Rhön)Bundorfer ForstBurgwallbacher ForstForst Schmalwasser-NordForst Schmalwasser-SüdMellrichstadter ForstSteinacher Forst rechts der SaaleSulzfelder ForstWeiglerWillmarsNordheim vor der RhönSondheim vor der RhönStockheim (Unterfranken)MellrichstadtMellrichstadtOstheim vor der RhönOberelsbachBischofsheim an der RhönBischofsheim an der RhönSandbergSchönau an der BrendHohenrothNiederlauerBurglauerStrahlungenSalz (Unterfranken)BastheimOberstreuUnslebenWollbach (Unterfranken)Bad Neustadt an der SaaleHeustreuHendungenHollstadtRödelmaierWülfershausen an der SaaleHöchheimSaal an der SaaleAubstadtHerbstadtTrappstadtGroßeibstadtGroßbardorfSulzfeld (im Grabfeld)Bad Königshofen im GrabfeldBad Königshofen im GrabfeldSulzdorf an der LederheckeThüringenLandkreis HaßbergeLandkreis SchweinfurtHessenLandkreis Bad KissingenKarte
Über dieses Bild

Mellrichstadt ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Mellrichstadt.

Mellrichstadt von Süden

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Mellrichstadt liegt in der Region Main-Rhön an der Streu und am Fuße der Rhön.

StadtgliederungBearbeiten

Mellrichstadt gliedert sich in neun Stadtteile[2]:

GeschichteBearbeiten

Bis ins frühe 19. JahrhundertBearbeiten

Im Jahre 822 wurde Mellrichstadt erstmals als Madalrichistreuua urkundlich erwähnt.[3] Weitere frühe Erwähnungen gab es unter den Namen Madalichesstrouue (845) und Madalrichesstat (889). Der karolingische Königshof Madalrichesstat war Mittelpunkt des fränkischen Westergaues. Im Jahre 1078 fand in der Umgebung des Ortes die Schlacht bei Mellrichstadt zwischen den Anhängern König Heinrich IV. und des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden statt. Bereits im 13. Jahrhundert war Mellrichstadt Besitz des Hochstiftes Würzburg und blieb es – obschon mehrmals verpfändet und wieder eingelöst – durch die Jahrhunderte.[4] Nach dem Erlöschen der burggräflichen Linie der Grafen von Henneberg um 1219 versuchte der Bischof von Würzburg, die mit dem Burggrafenamt verbundenen Lehen des Hochstifts einzuziehen. Es kam zu einer erbitterten Auseinandersetzung, die mit dem Verzicht des Grafen Poppo von Henneberg auf Mellrichstadt und Meiningen endete.[5]

1232/33 erfolgte die Erhebung zur Stadt, die im Mittelalter Sitz einer bedeutenden Lateinschule war. Ab 1356 ist in Mellrichstadt ein mittelalterliches Leprosorium nachweisbar, das als Siechen- oder Leprosenhaus bezeichnet wurde.[6] Das ehemalige Oberamt Mellrichstadt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Ab dem frühen 19. JahrhundertBearbeiten

Mindestens seit dem 19. Jahrhundert waren jüdische Familien in der Stadt ansässig. In dieser Zeit (1869) wurde der Jüdische Friedhof des Ortes angelegt. Die an der Hauptstraße 60 errichtete Synagoge wurde beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern schwer beschädigt und anschließend abgerissen. An dem an gleicher Stelle errichteten Geschäftshaus erinnert seit 1988 eine mit schwarzer Schrift auf schwarzem Hintergrund ausgeführte Gedenktafel[7], die an der von der Hauptverkehrsstraße kaum sichtbaren Seite des Gebäudes angebracht ist, an dieses Geschehen.

Bis zum 30. Juni 1972 war Mellrichstadt die Kreisstadt des Landkreises Mellrichstadt. Seitdem ist Mellrichstadt nach Bad Neustadt und Bad Königshofen die drittgrößte Stadt im Landkreis Rhön-Grabfeld.

Im Kalten Krieg lag Mellrichstadt unmittelbar am Eisernen Vorhang. 1962 wurde die Hainberg-Kaserne der Bundeswehr fertiggestellt. Bis zur Aufgabe am 30. September 2006 waren dort das Panzergrenadierbataillon 352 mit zirka 1000 Soldaten und weitere Einheiten stationiert.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Roßrieth eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Frickenhausen hinzu.[8] Bahra folgte am 1. April 1973. Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung von Eußenhausen am 1. Januar 1978 sowie von Mühlfeld und Sondheim am 1. Mai 1978 abgeschlossen.[9]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Bevölkerungszahlen[10]
Jahr 1840 1900 1939
(V)
1950
(V)
1961
(V)
1970
(V)
1987
(V)
1991 1995 2005 2010 2011
(V)
2015
Einwohner 3259 3641 3989 5814 5908 6841 5968 6076 6328 6184 5808 5648 5563

V: Volkszählung

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Die Kommunalwahl am 16. März 2014 führte zu folgender Zusammensetzung des Stadtrats:[11]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CSU 25,8 % 5
SPD 9,7 % 2
Grüne 2,7 % 1
Freie Wählergemeinschaft e. V. 39,6 % 8
Bürgerliste Eußenhausen 8,7 % 2
Bürgerliste Mühlfeld 6,3 % 1
Bürgerliste Frickenhausen 7,3 % 1

BürgermeisterBearbeiten

Seit 1. September 2006 ist Eberhard Streit Bürgermeister. Streit wurde über eine unabhängige Liste, unterstützt von Freien Wählern und SPD, zum Stadtoberhaupt gewählt. Im Juni 2012 wurde er mit 98,2 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt.[12]

GemeindefinanzenBearbeiten

Im Jahr 2013 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 6.304.000 Euro, davon waren 3.120.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).

Ämter und BehördenBearbeiten

  • Mellrichstadt ist einer von sechs Standorten bundesdeutscher Beschussämter.
  • Seit dem 30. September 1954 ist das THW mit einem Ortsverband in Mellrichstadt vertreten.[13]
  • Mit Wirkung vom 8. Januar 2015 ist Mellrichstadt Sitz der bayerischen Gebührenabrechnungsstelle für Aussiedler und Asylbewerber.[14]
  • In Mellrichstadt befand sich bis zum 1. Februar 2013[15] eine Zweigstelle des Amtsgerichts Bad Neustadt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Eine Vielzahl von produzierenden Gewerken im industriellen Bereich gibt vielen Städtern und Bürgern aus dem Umland Arbeit. Die günstige Lage zur neuen A71 verstärkt diesen Trend. Weiterhin bietet das unter Einheimischen „Mellerscht“ genannte Städtchen eine große Auswahl von inhabergeführten, kleinen Fachgeschäfte für alle Bereiche des Lebens. Große Ketten aus dem Bereich der Lebensmittelläden siedelten sich am Randbereich der Stadt an.

WirtschaftBearbeiten

Es gab 2013 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 12, im produzierenden Gewerbe 20818 und im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe 475 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 761 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1976. Im verarbeitenden Gewerbe gab es neun Betriebe, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Im Jahr 2010 bestanden zudem 94 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 4106 Hektar, davon waren 3600 Hektar Ackerfläche und 500 Hektar Dauergrünfläche.

VerkehrBearbeiten

 
Der Bahnhof Mellrichstadt

Infrastrukturell liegt Mellrichstadt nahe an der A 71 und ist über die Anschlussstelle Mellrichstadt in drei Kilometer Entfernung zu erreichen. Durch Mellrichstadt führt die Staatsstraße 2445 (vormals B19) (Meiningen–Mellrichstadt–Bad NeustadtMünnerstadt). Weiterhin ist Mellrichstadt Ausgangspunkt der B 285, die von hier über Ostheim, Fladungen, Kaltennordheim und Dermbach nach Bad Salzungen führt.

Die Stadt ist mit der Station Mellrichstadt Bahnhof an das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Züge verkehren stündlich zwischen 5:00 und 23:00 Uhr in Richtung Würzburg und Erfurt. An der Streutalbahn, welche seit 1976 ohne regelmäßigen Personenverkehr ist, lag außerdem der Haltepunkt Mellrichstadt Stadt. Unter dem Namen Rhön-Zügle fahren saisonal Museumszüge, ohne hier zu halten. Neben diversen Regionalbuslinien der Omnibusverkehr Franken (OVF) (DB Frankenbus) wird auch eine Stadtlinie an Werktagen im 60/90-Minuten-Takt angeboten. Betrieben wird diese im Rahmen einer Kooperation OVF/Omnibusservice Mellrichstadt.

BildungBearbeiten

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • 333 Kindergartenplätze mit 250 Kindern (Stand: 2014)
  • Malbach-Grundschule Mellrichstadt mit 16 Lehrkräften
  • Udo-Lindenberg-Mittelschule mit knapp 400 Schülern in 20 Klassen
  • Ignaz-Reder-Realschule mit 28 Lehrern und 504 Schülern (Stand 2009)
  • Martin-Pollich-Gymnasium, mathematisch-naturwissenschaftlicher und musischer Zweig mit 56 Lehrern und 777 Schülern
  • Eine Außenstelle der Jakob-Preh-Schule, staatliche Berufsschule Bad Neustadt an der Saale, mit 1343 Schülern[16]
  • Volkshochschule Rhön-Grabfeld
  • Stadtbücherei

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Stadtpfarrkirche St. Kilian
  • Stadtpfarrkirche St. Kilian
  • Historische Stadtmauer (Mellrichstadt)
  • Alte Mühlen (zum Teil noch in Betrieb)
  • Suhlesturm, Bürgerturm, Galgenturm
  • Wasserschloss Roßrieth
  • Welt-Dia-Vision (Anfang November)
  • Erlebnisnacht (Ende Oktober)
  • Hallenbadenacht (Anfang November)
  • Historischer Weihnachtsmarkt (am Wochenende zum 3. Advent)
  • Stadtfest (im Sommer)
  • Kulturimpulse (AM und VHS)
  • Bikeweekend am 1. Aprilwochenende (Start d. Motorradsaison)
  • Hocke'se oder Stehn'se, gemütliches abendliches Beisammensein bei z. B. Bratwurst und Bier, an unterschiedlichsten Orten in Mellrichstadt, um die aktuellen Baustellen und Umbaumaßnahmen unter die Lupe nehmen zu können bzw. um die Gemeinschaft zu fördern (meist einmal im Monat).
  • 24-Stunden-Schwimmen (alle 2 Jahre)
  • Faschingsumzug durch Mellrichstadt (am Sonntag vor dem Rosenmontag)
  • MET-Theater (mehrmals im Jahr)
  • Gettingtough – Beat the summer
 
Frickenhäuser See

BaudenkmälerBearbeiten

NaturdenkmälerBearbeiten

MuseenBearbeiten

FreizeitmöglichkeitenBearbeiten

Mellrichstadt und das umliegende Streutal bieten eine Vielzahl an Wander- und Radwegen, darunter befindet sich der Main-Werra-Radweg. Unweit der Innenstadt befindet sich die Naherholungsanlage Kirschgarten mit weiten Rasenflächen und einem Kneipp-Becken. Das städtische Hallen- und Wellenfreibad ist ganzjährig geöffnet, eine weitere Bademöglichkeit besteht am Frickenhäuser See. Weitere Sport- und Freizeitstätten sind vorhanden. Mellrichstadt bietet weiter Vereine wie den TSV mit zirka zehn Sparten, einen Tennisclub mit vier Freiplätzen und zwei Hallenplätzen, sowie Tischtennis, Badminton, Ju-Jutsu, Schützenverein, Obst- und Gartenbauverein, Angelclub, Wasserwacht usw.

Blick auf Mellrichstadt vom Scheinberg aus 280° Winkel

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

VariaBearbeiten

  • Die Mittelschule in Mellrichstadt trägt seit Juni 2017 als erste Schule Deutschlands offiziell den Namen Udo-Lindenberg-Schule: Udo Lindenberg stehe seit Jahrzehnten für Werte wie Toleranz, Respekt, Frieden und eine bunte Gesellschaft – Werte, die den Schülern vermittelt werden sollen.[26][27]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mellrichstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Mellrichstadt – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111120/230302&attr=OBJ&val=1601
  3. Heinrich Wagner: Historischer Atlas von Bayern. Teil Franken, Heft 29: Mellrichstadt. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1992, ISBN 3-7696-9946-7, S. 25.
  4. Mellrichstadt im Rhönlexikon
  5. Geschichte der Linien der Grafschaft Henneberg, S. 103 f.
  6. siehe Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Bayern, Daten der Gesellschaft für Leprakunde (Memento des Originals vom 6. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.muenster.org
  7. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 165
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 520.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 740 und 741.
  10. Statistik kommunal 2014
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik
  12. https://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  13. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thw-mellrichstadt.de
  14. Bitte entweder wayback- oder webciteID- oder archive-is- oder archiv-url-Parameter angeben
  15. http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/schliessung-amtsgericht-mellrichstadt-100.html (Memento vom 5. Februar 2013 im Internet Archive)
  16. Ihre Berufsschüler beteiligten sich am Bau von mehreren Objekten im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit
  17. Heimatmuseum Mellrichstadt. In: Rhoen.info (Rhönlexikon). Abgerufen am 14. Februar 2019.
  18. Heimatmuseum Mellrichstadt. In: Museen-in-Bayern.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  19. Schloss Wolzogen. In: Rhoen.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  20. Schloss Wolzogen. In: Museen-in-Bayern.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  21. Kreisgalerie Mellrichstadt. In: Rhoen.info (Rhönlexikon). Abgerufen am 14. Februar 2019.
  22. Kreisgalerie Mellrichstadt. In: Museen-in-Bayern.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  23. Grenzmuseum Eußenhausen und Skulpturenpark. In: Biosphaerenreservat-Rhoen.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  24. Offizielle Website des Dokumentationszentrums Hainbergkaserne
  25. Dokumentationszentrum Hainbergkaserne – Eine Grenzgarnison im Kalten Krieg. In: Rhoen.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  26. http://www.udo-lindenberg.de/erste_udo_lindenberg_schule.163138.htm
  27. https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Toleranz-Schule-Schulen-Mittelschule-Rockmusiker-Musik;art777,9624559