Kloster Seligenthal (Landshut)

Kloster der Zisterzienser in Landshut
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Das Kloster Seligenthal (lat. Abbatia B.M.V. Felicis Vallis) ist eine 1232 gestiftete Abtei der Zisterzienserinnen in der niederbayerischen Stadt Landshut. Sie liegt auf dem Gebiet der Diözese Regensburg. Die 1259 geweihte Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, die in den Jahren 1732/34 im frühen Rokoko-Stil umgebaut wurde, ist eine Begräbnisstätte der Wittelsbacher Herzöge.

Kloster Seligenthal Landshut
Großer Innenhof der Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal
Großer Innenhof der Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal
Lage Deutschland Deutschland
Bayern
Liegt im Bistum Regensburg
Koordinaten: 48° 32′ 32,3″ N, 12° 8′ 54,6″ OKoordinaten: 48° 32′ 32,3″ N, 12° 8′ 54,6″ O
Patrozinium Mariä Himmelfahrt
Gründungsjahr 1232
Jahr der Auflösung/
Aufhebung
1803
Jahr der Wiederbesiedlung 1836
Kongregation direkt dem Orden inkorporiert

Tochterklöster

Abtei Waldsassen (1863)
Abtei Marienkron (1955)
Kloster La Paz (1972)
Kloster Helfta (1999)

Stich des Klosters aus dem „Churbaierischen Atlas“ von Anton Wilhelm Ertl, 1687
Stich des Klosters aus der „Historico-topographica Descriptio“ 1701–1726 von Michael Wening

GeschichteBearbeiten

Das der Heiligen Jungfrau geweihte Kloster wurde 1232 durch Ludmilla, Witwe des bayerischen Herzogs Ludwigs des Kelheimers, Stadtgründer Landshuts, gestiftet und mit Ordensschwestern aus dem Kloster Trebnitz besetzt. Ludmilla lebte selbst im Kloster und wurde nach ihrem Tod 1240 in der Afrakapelle beigesetzt; später sollen ihre Gebeine in die Abteikirche übertragen worden sein. Heute erinnern dort noch zwei frühgotische Holzfiguren mit einer frühen Darstellung des bayerischen Rautenwappens an das Herrscherpaar. Das neu gegründete Kloster wurde 1236 der Zisterzienserabtei Kaisheim unterstellt. 1245 oder 1246 wurde das Kloster dem Orden einverleibt; dabei wurde erstmals der Name Seligenthal verwendet.[1][2]

Erste Äbtissin von Seligenthal – vermutlich in der Zeit 1233 bis 1277 – war Agnes von Grünenbach. Unter den späteren Äbtissinnen finden sich Vertreterinnen der bayerischen Adelsgeschlechter Preysing und Gumppenberg. Zahlreiche Töchter des bayerischen Adels und sogar Wittelsbacher Prinzessinnen waren Mitglieder des Seligenthaler Konvents. Als Visitator fungierte zunächst der Abt von Kloster Aldersbach.[1]

Nach der Klostergründung wohnten die Schwestern zunächst in dem um 1230 errichteten Haus Schwestergasse 8. Als vorläufige Klosterkirche diente die romanische Afrakapelle. Rund um dieses Kirchlein wurden 1259 die Abteikirche, die als Begräbnisstätte der Wittelsbacher diente, und in der Folgezeit die heutigen Konventgebäude erbaut.[3]

Obwohl 1252 Kloster und Heilig-Geist-Spital rechtlich voneinander getrennt worden waren, sodass als wirtschaftliche Grundlage nunmehr Schenkungen von Land und Leuten sowie Stiftungen des Adels dienten, blühte das Kloster rasch auf. Als im Jahr 1260 eine Schreibschule gegründet wurde, lebten bereits 70 Schwestern in Seligenthal. In den folgenden Jahrhunderten besaß das Kloster stets die Gunst der bayerischen Herrscher. So stellte beispielsweise Herzog Ludwig der Bayer 1315 und 1341 das Kloster unter seinen Schutz und bestätigte ihm alle Rechte. 1331 erhielt das Kloster ein Salzdeputat in Hallein und durfte für einige Zeit mit herzoglicher Genehmigung Salzhandel betreiben.[2]

Während das Kloster weiterhin der Abtei Kaisheim unterstellt war, wurden seit 1426 die Visitationen von der Abtei Raitenhaslach aus durchgeführt. Im Jahr 1559 wurde Seligenthal der Abtei Aldersbach unterstellt. Im 15. Jahrhundert durch mangelnde Einhaltung der Ordensregeln und vor allem im 16. Jahrhundert unter dem Einfluss der Reformation drohte dem Kloster mehrmals das „Aussterben“. So kamen beispielsweise im Jahr 1473 Zisterzienserinnen aus dem Kloster Koenigsbruck nach Seligenthal, um den Konvent am Leben zu halten. Um 1555 leben erneut nur noch wenige Schwestern im Konvent. In den 1570er Jahren konnte durch Zisterzienserinnen aus dem Kloster Niederschönenfeld erneut das Aussterben Seligenthals abgewendet werden. Unter Äbtissin Apollonia Reinbacher (1574–1605) beruhigte sich die Lage. Anfang des 17. Jahrhunderts erlebte das Kloster unter Äbtissin Anna Reisacher (1617–1634) einen Aufschwung. Es wurden umfahreiche Um- und Neubauten im Spätrenaissance-Stil vorgenommen. Während des Dreißigjährigen Krieges mussten die Schwestern wegen plündernder schwedischer Truppen und großer Hungersnöte den Konvent zwischen 1631 und 1649 mehrmals verlassen. 1651 kehrten sie in das zu großen Teilen zerstörte Kloster zurück.[2]

In der Folgezeit, noch unter der Äbtissin Anna von Preysing (1643–1665), erlebte Seligenthal eine erneute Blüte. In den 1680er-Jahren rühmten hochrangige Vertreter des Zisterzienserordens sogar die vorbildliche Einhaltung der Ordensdisziplin. Auch die Heiligenverehrung prägte das Kloster um diese Zeit. So wurden zwischen 1667 und 1679 die Leichname der Heiligen Antoninus, Cassian, Viktorinus und Theodor nach Seligenthal überführt. Während des Spanischen Erbfolgekrieges (1701–1714) mussten die Schwestern ihren Konvent wiederum vorübergehend verlassen. Wenig später, in den Jahren 1732 bis 1734, wurde die ursprünglich spätromanische Abteikirche (geweiht 1259) nach den Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer zum Zentralbau umgestaltet und im Frührokoko-Stil ausgestattet. Das Hochaltargemälde, der Stuck und die Deckenfresken stammen von dem Wessobrunner Maler und Stuckateur Johann Baptist Zimmermann. Um die Arbeiten hatte sich auch Egid Quirin Asam beworben, der allerdings nicht zum Zuge kam.[2]

Die Aufklärung sorgte erneut für Einschnitte des klösterlichen Lebens. So wurde 1766 die Anzahl der Konventmitglieder auf 50 beschränkt, die Aufnahme neuer Mitglieder erforderte von nun an die Zustimmung des bayerischen Kurfürsten. Im Jahr 1800 musste das Kloster Seligenthal über 10.000 Gulden an Steuern entrichten, damit die weltliche Herrschaft die Kosten für die Landesverteidigung decken konnte. Dies machte den Verkauf von Grundbesitz und Kirchensilber nötig. 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation zu Gunsten der bayerischen Landesuniversität aufgelöst, die im Jahr 1800 von Ingolstadt nach Landshut verlegt worden war. Dennoch durften die Schwestern vorerst im Kloster bleiben. Im Jahr 1820 wurde die erst 1782 eingerichtete Mädchenschule geschlossen.[2]

Nachdem die letzten verbliebenen Schwestern sich im Juli 1833 mit der Bitte um Wiedererrichtung des Klosters an König Ludwig I. gewandt hatten, erhielten im Münchner Weihbischof Franz Ignaz von Streber einen einflussreichen Fürsprecher, der sich persönlich beim König verwandte. Dieser ließ das Kloster Seligenthal am 4. November 1835 wieder eröffnen. Auflage dabei war es, die Mädchenschulen zur „Erziehung der weiblichen Jugend“ Landshuts wieder einzurichten. Damals lebten noch fünf Schwestern, die bereits vor der Säkularisation dem Konvent angehörten.[2][4]

1862 wurde Seligenthal Priorat, 1925 wieder Abtei. Die Abtei unternahm im Lauf ihrer jüngeren Geschichte mehrere Tochtergründungen. So wurden 1863 Nonnen nach Waldsassen (Kloster Waldsassen), 1955 nach Mönchhof (Abtei Marienkron), 1979 nach La Paz (Colegio Ave Maria) und 1999 nach Helfta (Kloster Helfta) entsandt, um dort Klöster wieder- oder neu zu errichten.[2]

Seit 1999 leitet die Äbtissin M. Petra Articus die Abtei, die dieses Amt von ihren Vorgängerinnen M. Columba Baumgartner (1958 bis 1987; † 1. September 2007) und M. Assumpta Schenkl (1987 bis 1999; danach Priorin des Klosters Helfta in Eisleben; † 24. April 2009) übernahm.

Heute (Stand 2010) leben und arbeiten 53 Schwestern in der Abtei. Damit ist Seligenthal eines der größten Zisterzienserinnenklöster der Welt. Die Schwestern unterrichten unter anderem als Lehrerinnen und Erzieherinnen in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen der Schulstiftung Seligenthal. Im Jahr 2007 konnte die Abtei ihr 775-jähriges Gründungsjubiläum feiern.

AbteikircheBearbeiten

 
Chor mit Hochaltar, im Vordergrund links die Kanzel
 
Kuppelfresko Krönung Mariens von Johann Baptist Zimmermann (1734)

Die im Kern spätromanische Klosterkirche Mariä Himmelfahrt wurde 1259 durch Bischof Heinrich von Chiemsee geweiht. Seit einem Umbau in den Jahren 1732/34, der nach den Plänen von Johann Baptist Gunetzrhainer durch Johann Georg Hirschstötter ausgeführt wurde, ist die Kirche ein einschiffiger Zentralbau mit kreuzförmigem Grundriss. Der streng proportionierte Innenraum wird von Tonnengewölben – teils mit Stichkappen – überspannt, die Vierung von einer flachen Kuppel. Die Gewölbeflächen sind mit Stuck und Fresken im Stile des frühen Rokoko überzogen, die von Johann Baptist Zimmermann geschaffen wurden. Von besonderem Interesse ist dabei ein Marienzyklus, der auch die von Zimmermann gemalte Patroziniumsdarstellung auf dem Hochaltarblatt einbezieht. Die Figuren an Hochaltar und Kanzel stammen von Wenzeslaus Jorhan. Das Langhaus westlich der Vierung wird von einer großen Empore überdeckt, die den Nonnenchor bildet. Von außerhalb des Klostergeländes sichtbar ist nur der schlanke barocke Turm, der 1698 seine heutige Form erhielt.[3][5][6]

Die Klosterkirche diente seit jeher auch als Begräbnisstätte der Wittelsbacher. Neben der Stifterin Ludmilla († 1240) wurden in der möglicherweise legendären „Fürstengruft“ die Herzöge Friedrich der Weise († 1393), Heinrich der Reiche († 1450), Ludwig der Reiche († 1479) und Georg der Reiche († 1503) von Bayern-Landshut bestattet. Falls diese tatsächlich existierte, wurde sie wohl im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Heute tritt nur noch das Grab des Herzogs Ludwig X. († 1545), des Erbauers der Landshuter Stadtresidenz, in Erscheinung. Die Grabplatte ist im Bereich der Vierung in den Boden eingelassen. Sie wurde ursprünglich von dem Renaissance-Bildhauer Loy Hering geschaffen und zeigt Ludwig X. als typischen Renaissance-Fürsten.[3][5][6]

 
Spätrenaissance-Altar an der Ostseite der Preysing-Kapelle (1629), im oberen Teil die sogenannte „Preysing-Madonna“ (um 1300)

Preysing-KapelleBearbeiten

Die Preysing-Kapelle befindet sich neben dem westlichen der zwei Portale der Abteikirche und öffnet zu deren Langhaus mittels zweier Rundbogenarkaden. Die Kapelle wurde 1233 von dem gleichnamigen Adelsgeschlecht gestiftet, das in Altenpreysing, heute Kronwinkl, seinen Stammsitz hatte. Beim Umbau 1732/34 wurde die Kapelle durch Zusammenlegung mit der angrenzenden ehemaligen Kärgl-Kapelle vergrößert. Daher umfasst die heutige Preysing-Kapelle zwei Spätrenaissance-Altäre, die 1629 bzw. 1640 geschaffen wurde. Ersterer enthält die sogenannte „Preysing-Madonna“, eine sitzende Marienfigur mit dem bekleideten Jesuskind aus der Zeit um 1300. An den Wänden und im Pflaster sind zahlreiche Epitaphien im Stile der Spätgotik und der Renaissance für Angehörige der bayerischen Adelsgeschlechter Preysing und Kärgl angebracht. Besonders bemerkenswert sind die Epitaphien des Karl Kärgl († 1495) vom Burghauser Steinmetz Franz Sickinger und des Seligenthaler Hofmeisters Georg Kärgl († 1527) von dem Landshuter Bildschnitzer Stefan Rottaler.[3][7]

AfrakapelleBearbeiten

Über die Geschichte der Afrakapelle ist noch wenig bekannt, sie ist aber auf jeden Fall älter als die Klosterkirche. Bis zu deren Fertigstellung wurden die Gottesdienste dort abgehalten. Auch wurde die Klosterstifterin Ludmilla nach ihrem Tod im Jahre 1240 dort vorübergehend beigesetzt. Die Kapelle wurde dann zu einer Gedenkstätte für die Verstorbenen des Hauses Wittelsbach. 1320 wurde ein Hochgrab errichtet, auf dem die um 1330 geschnitzten Figuren der Stifterin und ihres Gatten lagen. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das Hochgrab wieder abgebaut und die Stifterfiguren oberhalb der tragenden Säule der Nonnenempore angeordnet. Kurz nach der Errichtung des Hochgrabes wurde an den romanischen Raum ein gotischer Chor angebaut, um wieder Platz für den Altar zu schaffen.[8]

Das heutige Altargehäuse im Spätrenaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1613, die Stuckfiguren in der Mitte – Maria mit dem Kind, Johannes der Täufer und Johannes Evangelist – stammen aber aus dem 14. Jahrhundert. Die Flügel sind bemalt. Im oberen Altarteil steht in einer Nische die Figur der Heiligen Afra, die der Kapelle den Namen gab, obwohl sie eigentlich Johannes dem Täufer geweiht ist und deshalb früher auch als Johannis-Kapelle bezeichnet wurde.[8]

Die Kapelle besitzt über dem Westgiebel einen kleinen gemauerten Turm im Barockstil von 1696. Bemerkenswert sind auch die 32 kleinen Holzfiguren an der Brüstung der Empore, die wohl zu einem Zyklus mit Bildnissen früherer Fürstinnen und Fürsten gehören, und der getreppte romanische Rundbogenfries am Ostgiebel des Kapellenlanghauses, der den Chor einrahmt.[3]

Während einer Renovierung der Kapelle um 1970 wurde eine Heizung eingebaut. Deshalb wird sie heute von den Nonnen als Winterkirche genutzt.[8]

Weitere KlostergebäudeBearbeiten

Weitere Kapellen auf dem Gelände des Klosters Seligenthal sind:[3]

Nördlich an die Abteikirche schließt das Konventgebäude mit dem vierflügligen Kreuzgang an. Dieser besitzt ein Sterngewölbe, das 1477 bzw. 1482 erbaut wurde. Der Kreuzgang umschließt einen kleinen Innenhof, den Kreuzgarten. Im Ostflügel des Konventgebäudes befindet sich ebenerdig ein Refektorium, das als zweischiffiger, gewölbter Saal mit je sechs Kreuzjochen ausgeführt ist. Interessant ist dort auch ein frühgotisches Fresko der Krönung Mariens. Daran schließt die ehemalige Küche an, welche über ein von einem runden Mittelpfeiler nach vier Seiten ausstrahlendes Sterngewölbe verfügt.[3]

Südlich der Abteikirche rund um den großen Innenhof liegen die Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude der Abtei. Sie wurden ab 1729 errichtet und dienen heute zum großen Teil als Schulgebäude.[3]

Die Abtei verfügt ferner über einen großen Klostergarten westlich der Klostergebäude. Außerdem ist noch der Alte Friedhof erwähnenswert. Hier befinden sich die kunstvollen Epitaphien der Äbtissinnen Sabina Hauser († 1582), Apollonia von Reinbach († 1605), Anna Malvater († 1617), Anna Reisacher († 1634), Anna Maria Johann († 1643) und Anna Gräfin von Preysing († 1665).[3]

Bildungseinrichtungen der Schulstiftung SeligenthalBearbeiten

 
Außenansicht der Zisterzienserinnen-Abtei vom Bismarckplatz

Im Jahr 2000 wurde durch die Zisterzienserinnenabtei die eigenständige Schulstiftung Seligenthal gegründet. Diese unterhält auf dem historischen Klostergelände ein Bildungszentrum mit einem umfangreichen schulischen Angebot:[9]

TriviaBearbeiten

  • 2004 erhielt Meinhard Prill für den Film Von Himmel und Erde – Alltag im Kloster Landshut-Seligenthal den Bayerischen Fernsehpreis.
  • Nach dem Kloster Seligenthal sind mit der Seligenthaler Straße und der nahe gelegenen Schwestergasse gleich zwei Straßen in Landshut benannt.

LiteraturBearbeiten

  • Felix Mader (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler von Niederbayern – Stadt Landshut. Oldenbourg, München 1927, S. 216–289.
  • Markus Mitschke: Gott zur Ehre – der Stadt zum Wohl. Die Klöster der Stadt Landshut von der Gründung bis zur Säkularisation. Landshut 2011.
  • Norbert Fuchs: Landshut – Kirche der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (= Kleiner Kunstführer, Nr. 583). Schnell & Steiner, Regensburg 2014.

WeblinksBearbeiten

Commons: Kloster Seligenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

NachweiseBearbeiten

  1. a b Mader (Hrsg.), S. 216.
  2. a b c d e f g Haus der Bayerischen Geschichte: Landshut, Kloster Seligenthal – Geschichte. Online auf www.hdbg.eu; abgerufen am 29. Oktober 2021.
  3. a b c d e f g h i Volker Liedke: Denkmäler in Bayern – Stadt Landshut. Schnell & Steiner, München 1988, ISBN 3-7954-1002-9, S. 94ff.
  4. Historische Commission bei der königl. Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Allgemeine Deutsche Biographie, Band 36, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 551–553.
  5. a b Mader (Hrsg.), S. 220–230.
  6. a b Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal: Die Abteikirche des Klosters Seligenthal. Online auf abtei.seligenthal.de; abgerufen am 28. Oktober 2021.
  7. Mader (Hrsg.), S. 230–238.
  8. a b c Zisterzienserinnen-Abtei Seligenthal: Die Afrakapelle. Online auf abtei.seligenthal.de; abgerufen am 28. Oktober 2021.
  9. Bildungszentrum Seligenthal: Über uns. Online auf schulstiftung.seligenthal.de; abgerufen am 28. Oktober 2021.