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Gillrath ist ein Stadtteil von Geilenkirchen im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen. Mit seinen etwa 1.800 Einwohnern[1] ist Gillrath nach Teveren der zweitgrößte Stadtteil außerhalb des eigentlichen Stadtkerns.

Gillrath
Koordinaten: 50° 58′ 52″ N, 6° 4′ 26″ O
Höhe: 80 (66–91) m
Einwohner: 1823 (31. Dez. 2013)
Postleitzahl: 52511
Vorwahl: 02451
Karte
Karte von Gillrath

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

 
Blick von Süden aus auf Gillrath, mit dem Heinsberger Agrar-Handel (im Hintergrund links) und dem Gut Gillrather Hof (im Vordergrund)

Gillrath liegt westlich der Stadt Geilenkirchen nahe der niederländischen Grenze. Der Rodebach zieht sich fast durch den ganzen Ort und fließt weiter Richtung Gangelt und dann in die Niederlande.

Der Ortskern liegt nahe dem Kreuzungspunkt von B56 und B221. Die B56 ist die Hauptstraße des Ortes und verbindet die Stadt Geilenkirchen im Osten mit der Gemeinde Gangelt und Sittard (NL) im Westen. In Nord-Süd-Richtung wird Gillrath durch die K3 zwischen Birgden (Gemeinde Gangelt) und Teveren durchzogen.

GeschichteBearbeiten

Bereits zur Römerzeit (52 v. Chr. bis 402 n. Chr.) existierte eine Römerstraße, deren Verlauf der heutigen Bundesstraße 56 von Tüddern über Gillrath bis Puffendorf entspricht. Das Teilstück von Geilenkirchen bis Gillrath trug den Namen: via lata (Breite Straße).[2] Die erste Erwähnung des Ortes Gillrath erfolgte am 6. Juli 1270 durch Heinken von Gelrode. Im Jahre 1782 wurde in Gillrath eine Kapelle erbaut, worauf Gillrath 1804 eine eigenständige Pfarre wurde. Westlich des Kirchortes Gillrath im Rodebachtal lag in ca. 300 m Entfernung der Gillrather Bruch, eine kleinere Siedlung, die heute durch weitere Besiedlung zwischen den Orten komplett im Hauptort aufgegangen ist.

 
Britische Soldaten marschieren durch Gillrath, 5. Dezember 1944. BU1409

OrtsnameBearbeiten

 
Karte von Wilhelm und Johannes Blaeu des Herzogtums Limburg um 1662

Der Ortsname wird ursprünglich abgeleitet von Gelrode.

Im Laufe der Zeit wurden mehrere Ableitungen bekannt:[3]

  • 1270 Gelrode
  • 1315 Gaylrode[4]
  • 1342 Geilrade
  • 1522 Geilrae
  • 1550 Geilraedt[5]
  • 1666 Gilradt

Auf einer Karte des Herzogtums Limburg aus dem Jahre 1662 wird der Ort als Gheilroot angezeigt.

Der erste Namensteil lässt sich ableiten vom gallischen Flusswort gilum oder dem irischen Wort gil, welches Wasser bedeutet.[6] Die hinteren Namensteile wie -rode oder -rath werden in der Namenkunde als Rodungsnamen bezeichnet. Sie deuten auf eine durch Rodung entstandene Siedlung hin. In diesem Fall steht Gillrath für eine Rodung am Moor- oder Moderwasser.[7]

Ehemalige BurgBearbeiten

Die ehemalige Burg Gillrath, auch Emondtshof genannt, war eine spätmittelalterliche Festungsanlage im Rodebachtal. Sie wurde im 15. Jahrhundert durch die Familie von Nevelstein aufgebaut und bis ins späte 18. Jahrhundert weitergeführt durch die Familie von Reboderoth. Sie umfasste ca. 8 Morgen Land. Dies entspricht etwa 24.000 m². Die Burganlage wurde im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts vollständig zerstört. Die letzten sichtbaren Überreste fielen im 20. Jahrhundert dem Neubau von Wohnhäusern zum Opfer. Lediglich die in unmittelbarer Nähe gelegenen Straßen An der Burg, Zum Emondtshof und Schleifweg lassen heute noch auf die Existenz der Burg schließen.[8][9]

ReligionBearbeiten

 
Pfarrkirche St. Mariä Namen

Gillraths Bevölkerung besteht zum größten Teil aus Katholiken. Im Zuge der Pfarrgemeindereformen im Bistum Aachen wurde die ehemals eigenständige katholische Pfarrgemeinde St. Mariä Namen in die Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Bonifatius Geilenkirchen eingegliedert.

Als religiöse Einrichtungen stehen zur Verfügung:

Erbaut 1841 auf den Grundmauern einer früheren Kapelle aus 1782, besteht die Kirche aus drei Kirchenschiffen. Die Seitenschiffe beinhalten je eine Reihe Kirchenbänke, während das Mittelschiff mit zwei Reihen und einem Mittelgang ausgestattet ist.
Fassungsvermögen: ca. 460 (davon etwa 200 Sitzplätze)[10]
Der gotische Glockenturm wurde 1846 errichtet und 2010/2011 letztmals restauriert.[11]
Sehenswert sind eine Muttergottes-Holzfigur aus dem 15. Jahrhundert und eine Kasel aus dem 16. Jahjrhundert.[4]
Erbaut im 19. Jahrhundert.
Denkmal seit 30. Mai 1983
Erbaut 2001[12]

Gillrath verfügt über einen Friedhof mit einer eigenen Leichenhalle und einem Ehrenmal für die gefallenen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

PolitikBearbeiten

Gillrath bildet zusammen mit den angrenzenden Ortschaften Hatterath, Nierstraß und Panneschopp einen der 13 Stadtbezirke Geilenkirchens.

Die politische Diskussion um die Streckenführung eines Straßenneubaus (K3) sorgte 2009 für Querelen zwischen den Bürgern Gillraths und der Kreisverwaltung Heinsberg. Es gründete sich eine Bürgerinitiative in Gillrath und die CDU verlor dort viele Mitglieder und Wähler. Einige frühere CDU-Mitglieder aus Gillrath traten der Bürgerliste Geilenkirchen bei und kandidierten für diese bei den Kommunalwahlen 2009. Die Bürgerliste erreichte in Gillrath bei diesen Wahlen die Mehrheit für den Stadtrat Geilenkirchen. Daraufhin übernahm der frühere Bürgermeister der Stadt Geilenkirchen Franz Beemelmanns (bis 2009 CDU, jetzt Bürgerliste) das Amt des Ortsvorstehers und löste damit Heinz Wagener (CDU) ab.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Museen und SelfkantbahnBearbeiten

Kleinbahnmuseum Selfkantbahn in Schierwaldenrath

 
Ausfahrt eines Zuges der Selfkantbahn aus dem Bahnhof Gillrath (2012)

Überregional bekannt ist die in Gillrath beginnende Museumsbahn Selfkantbahn. Sie ist ein Relikt der ehemaligen Geilenkirchener Kreisbahn und gilt als die letzte noch betriebene Schmalspur-Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen. Auf Gillrather Gebiet befinden sich der Endbahnhof Gillrath und der Haltepunkt Stahe. Auf der zirka 5,5 km langen Strecke werden im Sommerhalbjahr fahrplanmäßig an Sonntagen Ausflugsfahrten mit historischen Dampfloks und Personenwagen oder Dieseltriebwagen angeboten. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich bei Familien mit Kindern auch die Nikolausfahrten in der Vorweihnachtszeit. In den vergangenen Jahren wurden mehr als 10.000 Fahrgäste pro Jahr gezählt.[13]

Grünflächen und NaherholungBearbeiten

Rund um Gillrath gibt es eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten:

In Gillrath liegt ein Knotenpunkt des Radverkehrsnetz NRW und des Radwegenetzes des Kreises Heinsberg. Zudem ist Gillrath Bestandteil einiger überregionalen Fahrradrouten:

SportBearbeiten

Die Sportanlage an der Bergstraße, die ursprünglich aus einem Aschenplatz mit Leichtathletikbereich bestand, wurde 1986 großflächig umgebaut und schrittweise erweitert. Sie besteht heute aus einem Fußballplatz und einem kleineren Trainingsplatz. Beide Plätze sind mit Naturrasen ausgestattet. Der Hauptplatz ist mit einer Bewässerungsanlage, der Trainingsplatz mit einer Flutlichtanlage ausgestattet. Zudem existiert seitlich vom Hauptplatz eine Laufbahn und am Kopfende ein Mehrzweckbereich für die Leichtathletik. Hinter der Laufbahn befindet sich ein kleiner überdachter Zuschauerbereich und ein Gastraum. Die Umkleidemöglichkeiten liegen einige Meter Abseits in einem separaten Gebäude. Das Eröffnungsspiel zum neuen Rasenplatz bestritten 1986 eine Kreisauswahl gegen die Bundesligamannschaft von Borussia Mönchengladbach. Das Spiel endete vor 2.000 Zuschauern mit 0:15.[14]

VereinswesenBearbeiten

  • St. Blasius Schützenbruderschaft Gillrath 1806 e.V. Wichtiger Bestandteil des Dorflebens ist die mehr als 80 aktive Mitglieder zählende Schützenbruderschaft. Mit mehreren Veranstaltungen im Jahr, darunter Kirmes (2×), Vogelschuss, Patronatsfest und die Ausrichtung der Karnevalsumzüge, organisiert sie die meisten gesellschaftlichen Aktivitäten im Ort.
  • DJK Gillrath 1911 e.V. Einen ebenso erheblichen Anteil am Dorfleben hält der lokale Sportverein mit ca. 400 aktiven und passiven Mitgliedern.[15] Er wird geführt unter dem Dachverband der katholischen DJK-Sportverbände und setzt sich zusammen aus dem früheren Leichtathletik-Verein DJK grün-weiß Gillrath 1927 e.V.[16] und dem Fußballverein DJK blau-weiß Gillrath 1911 e.V. Die DJK Gillrath ist einer der Ausrichter des jährlichen Rur-Eifel-Volkslauf-Cups, einer Laufcup-Wertung von Volksläufen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien.[17]
  • Trommler-& Pfeifferkorps Gillrath 1920 e.V. Der ortsansässige Trommler-& Pfeifferkorps besteht aktuell aus 50 aktiven Mitgliedern. Zudem unterhält der Verein einen Jugendkorps aus 30 Mitgliedern im Alter von 8 bis 20 Jahren. Das Repertoire des Vereins besteht sowohl aus Konzertstücken als auch aus Straßenmärschen zur Begleitung vom Festumzügen.[18]
  • Daneben existieren noch einige kleinere Vereine wie der 1928 gegründete Rassekaninchenzuchtverein R 179[19] oder der Brieftaubenverein Heimatliebe Gillrath.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Gillrath ist in erster Linie Wohnort für ländliche Bevölkerung. Vereinzelt leben dort auch ausländische Angehörige des NATO E-3A-Verband der im benachbarten Teveren liegenden NATO-Airbase. In den 1980er Jahren wurde am Ortsrand auf dem Gelände der ehemaligen Dampf-Falzziegel-Fabrik Johann Vogel eine Siedlung für italienische NATO-Angehörige gebaut. Die Wohnhäuser wurden inzwischen in Privathände verkauft und werden durch zivile Bevölkerung bewohnt.

Wichtigster Wirtschaftsfaktor für Gillrath ist die Agrarwirtschaft, bestehend aus einigen landwirtschaftlichen Betrieben und einem Agrarhandel.

Zudem gibt es in Gillrath eine langjährige Tradition in der Steinzeug-Produktion. Bereits zum Ende des 19. Jh. wurden in der Dampf-Falzziegel-Fabrik Johann Vogel Ziegel und Tonwaren hergestellt. Später ging die Fabrik in den Besitz von Anton Teeuwen über. An gleicher Stelle befindet sich seit den 1980er Jahren ein Wohngebiet. Später gab es an anderer Stelle die Dampf-Falzziegel und Tonröhren-Fabrik von Paul Teeuwen und Söhne.[2]

Heute vertreibt die Firma TeGi Keramik an diesem Standort Steinzeugrohre und Bodenfliesen. Ein Teil der ehemaligen Produktionshallen werden heute durch verschiedene kleine Gewerbebetriebe genutzt.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

  • Feuerwehr:

In Gillrath ist die Löscheinheit Gillrath/Hatterath stationiert, welche zusammen mit der Löscheinheit Teveren den 2. Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen bildet. In dem 2008 erbauten Feuerwehrhaus wurden die bereits organisatorisch zusammengehörenden Löscheinheiten Gillrath und Hatterath auch örtlich zusammengefasst. Die bisherigen Feuerwehrhäuser in beiden Orten werden seitdem anderweitig genutzt.[20]

  • Polizei:

Gillrath liegt im Zuständigkeitsbereich der Polizeiwache und des Kriminalkommissariates in Geilenkirchen, welche der Kreispolizeibehörde Heinsberg angehören.

BildungBearbeiten

Gillrath verfügt über eine Grundschule. Im Schuljahr 2009/10 besuchten rund 150 Schulkinder aus Gillrath, Hatterath, Tripsrath, Nierstraß, Panneschopp und Bocket die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gillrath.

Für den Besuch einer weiterführenden Schule müssen die Schüler den Weg ins Stadtzentrum nach Geilenkirchen antreten. Dort stehen eine Gesamtschule, eine Realschule, ein Gymnasium und Berufsbildende Schulen zur Verfügung.

Zudem bietet Gillrath seit 1996 den Katholischen Kindergarten “St. Mariä Namen” für bis zu 70 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren.

Vor 1996 konnten die Kinder aus Gillrath den Kindergarten in Tripsrath nutzen.

VerkehrBearbeiten

Autobahnanbindung

BAB Streckenabschnitt Anschlussstelle Entfernung
A 46 Heinsberg – Düsseldorf AS Heinsberg 5 km
A 44 Aachen – Mönchengladbach AS Aldenhoven 20 km
A 4 Aachen – Köln AS Weisweiler 30 km

Bahnanbindung

Ab Bahnhof Geilenkirchen (ca. 5 km Entfernung):

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
RE 4 Wupper-Express AachenMönchengladbachDüsseldorfDortmund
RB 33 Rhein-Niers-Bahn AachenMönchengladbachKrefeldDuisburg
RB 20 Euregiobahn AachenGeilenkirchen

Ehem. Bahnhof Gillrath an der Geilenkirchener Kreisbahn

Busanbundung

Mehrere Bushaltestellen der WestVerkehr mit insgesamt vier Buslinien bilden den ÖPNV für Ort.

Linie Verlauf
SB3 Schnellbus:
Geilenkirchen Bf – Bauchem – Gillrath – Stahe – Gangelt – Süsterseel – Höngen – Tüddern – Sittard Stadhuis – Sittard Bf  
434 Geilenkirchen Bf – Bauchem – Hatterath – Gillrath – Stahe – Niederbusch – Gangelt – Hastenrath – Höngen
435 Geilenkirchen Bf – Bauchem – Gillrath – Stahe – Birgden – Kreuzrath – Gangelt – Süsterseel – Hillensberg – Wehr – Tüddern – Höngen
437 Geilenkirchen Bf – Bauchem – Hatterath – Gillrath – Stahe – Niederbusch – Gangelt – Hastenrath – Höngen

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Alt-Geilenkirchen und seine Nachbarn. Historischer Bildband von und um Geilenkirchen – Ausgabe 1986 – Verlag Fred Gatzen, Geilenkirchen
  • Walter Scheufen: Geilenkirchen und seine Dorfgemeinschaften – Ausgabe 2007 – Stadt-Bild-Verlag Leipzig
  • Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath – Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1959, S. 60–64
  • Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath – Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1960, S. 38–44
  • Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath – Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1961, S. 18–24
  • Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath – Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1962, S. 85–86

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Erneuter Bevölkerungszuwachs in Geilenkirchen in: Aachener Zeitung online (Memento des Originals vom 20. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/azweb.de, 8. Januar 2014
  2. a b Alt-Geilenkirchen und seine Nachbarn. - Ausgabe 1986 – Verlag Fred Gatzen, Geilenkirchen
  3. www.dbnl.org Von Himmerod und Rottbitze bis Roda Kerkrade
  4. a b Walter Scheufen: Geilenkirchen und seine Dorfgemeinschaften Ausgabe 2007, Stadt-Bild-Verlag Leipzig
  5. Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath – Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1959, S. 62.
  6. Hanswilhelm Haefs: Das 2. Handbuch des nutzlosen Wissen, S. 111.
  7. Hans Bahlow: Etymologisches Lexikon der Fluß- und Ortsnamen alteuropäischer Herkunft. V. Klostermann, 1965, S. 172.
  8. Werner Reinartz: Aus der Geschichte des Emondtshofes zu Gillrath - Heimatkalender des Kreises Heinsberg, Ausg. 1959, 1960, 1961, 1962.
  9. Heimatforscher kennt die Geschichte über Burg Gillrath. In: Aachener Nachrichten vom 5. Juli 2009.
  10. St. Maria Namen Gillrath. (Nicht mehr online verfügbar.) In: messdiener-geilenkirchen.de. Ehemals im Original; abgerufen am 11. Juli 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.messdiener-geilenkirchen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. AN-Online Gillrather Kirchturm erstrahlt in neuem Glanz
  12. Vandalen wüten: Nazi-Schmierereien an Kapelle. In: AZ-Web.de. Abgerufen am 8. Juli 2013.
  13. www.selfkantbahn.de Nikolausfahrten
  14. DJK Blau Weiß Gillrath feiert. In: rp-online.de. Abgerufen am 11. Juli 2013.
  15. DJK Gillrath 1911 e.V. Homepage des Vereins
  16. Gillrath ist Ziel der Läufer Aachener Zeitung über die Leichtathletik-Abteilung
  17. Website des Rur-Eifel-Volkslauf-Cups
  18. www.tpk-gillrath.de: Homepage des Vereins
  19. Von Nebenerwerbsquelle zum erfreulichen Hobby. In: Aachener Zeitung. 19. Dezember 2013, abgerufen am 12. Januar 2019.
  20. Freiwillige Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen - Löscheinheit Gillrath/Hatterath
  21. Archivlink (Memento des Originals vom 5. Juni 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundestag.de