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Fliegerhorst Erding

Militärflugplatz in Deutschland

Der Fliegerhorst Erding war ein Militärflugplatz der Luftwaffe nordöstlich von Erding im Raum München. Er wurde Ende 2015 militärisch entwidmet, seitdem wird er nur noch mit ziviler Genehmigung vom Fliegerclub Erding benutzt. Heute ist dort das Instandsetzungszentrum 11 des Waffensystemunterstützungszentrum 1 stationiert. Am Rande des Fliegerhorstgeländes betreibt die Firma IABG seit 2011 dynamische Tests von Airbus-A350-Bauteilen.[1] Seit 2015 ist auf dem Gelände eine Flüchtlingsunterkunft für Asylbewerber untergebracht.

Fliegerhorst Erding
Erding Airfield Aerial.jpg
Kenndaten
ICAO-Code ETSE
Koordinaten

48° 19′ 20″ N, 11° 56′ 55″ OKoordinaten: 48° 19′ 20″ N, 11° 56′ 55″ O

462 m (1516 ft) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 2 km nordöstlich von Erding
Basisdaten
Eröffnung 1935
Schließung 2014 Militärbetrieb
Betreiber Fliegerclub Erding
Fläche etwa 12 km² ha
Start- und Landebahn
08/26 2521 m × 30 m Beton

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Zeit des NationalsozialismusBearbeiten

 
Luftbild des Fliegerhorsts

Der Fliegerhorst wurde 1935 von der Luftwaffe der damaligen Wehrmacht errichtet. In der weiteren Folge lagen hier ab 1941 verschiedene fliegende Überführungseinheiten, wie die Überführungsstelle Erding, das Überführungskommando Luftzeuggruppe 3, die Gruppe Süd/Flugzeugüberführungsgeschwader 1 und die Flugzeugschleuse Luftflottenkommando 2. Von April bis Dezember 1944 war die 10. (Ergänzungs-) Staffel des Kampfgeschwaders 51 hier stationiert. Erst im April 1945 kam mit der III./KG(J) 54 eine aktive fliegende Einheit auf den Platz, die von hier aus mit ihren Messerschmitt Me 262 startete.[2]

Nutzung durch die United States Air ForceBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg besetzte und nutzte die US-Luftwaffe Airfield R.91, so die damalige alliierte Code-Bezeichnung. Seit Juli 1949 war das 7200th Air Force Depot Wing auf dem Fliegerhorst stationiert. Von Erding aus starteten Flugzeuge der Alliierten zu Versorgungsflügen im Rahmen der Berliner Luftbrücke, aus diesem Grund stieg die Zahl der Beschäftigten in dieser Zeit auf 7512, 2704 davon waren Soldaten. Von März bis Dezember 1955 wurde die Start- und Landebahn auf 30 Meter verbreitert und 2450 verlängert.[3] Von Februar 1956 bis Dezember 1959 war ein Teil der 440th Fighter Interceptor Squadron aus Ramstein mit F-86D in Erding stationiert und von April 1971 bis August 1972 die 52nd Tactical Fighter Group mit F-102A.

Nutzung durch die BundeswehrBearbeiten

1955–1968Bearbeiten

Nach der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 begann man im November desselben Jahres mit der Vorbereitung zur Schaffung einer Versorgungsinfrastruktur für die Luftwaffe. Entsprechende sogenannte Vorbereitungsstellen für Material, Materialübernahme (von der Industrie) und Nachschub wurden dazu in Erding aufgestellt, am 4. April 1956 trafen zum ersten Mal deutsche Soldaten unter dem Kommando von Oberst Victor von Loßberg auf dem Fliegerhorst ein und wurden von den amerikanischen Soldaten eingewiesen. Am 1. Juni 1956 wurde das Materialkommando der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst aufgestellt, die Vorbereitungsstelle für Material wurde mit dem gleichen Befehl aufgelöst. Im September 1956 folgte die Aufstellung des Luftwaffenversorgungsregimentes 1.[3]

Am 14. Dezember 1957 wurde die gesamte Anlage an die neugegründete Luftwaffe der Bundeswehr übergeben, dazu waren der Verteidigungsminister Franz Josef Strauß, der Botschafter der USA in Deutschland, David K. E. Bruce, und der Inspekteur der Luftwaffe, Josef Kammhuber, angereist. Schon im Juni 1957 war mit einer Nord Noratlas das erste Flugzeug zur Instandsetzung in Erding eingetroffen.[3]

Bereits 1959 wurde das Luftwaffenversorgungsregiment 1 in Luftwaffenparkregiment umbenannt und führte Instandsetzungsarbeiten durch, die vergleichbar der Instandsetzung durch den Flugzeughersteller war. Dazu bestanden unterhalb der Regimentsebene fünf Staffeln mit spezialisierten Aufträgen, etwa zur Instandsetzung von Flugzeugzellen, Avionik und Waffen.[3]

Nachdem 1960 die Entscheidung bei der Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges auf die Lockheed F-104 „Starfighter“ gefallen war, begann man in Erding im gleichen Jahr mit der Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur zur Instandsetzung der Maschine, unter anderem wurde ein Prüfstand für das J79-Triebwerk neu geschaffen.[3]

1962 wurden 193 Flugzeuge instandgesetzt und 796 Triebwerke überholt. 1968 wurde das Regiment in Luftwaffenversorgungsbereich 1 umbenannt.[3]

1968–1980Bearbeiten

In die späten 1960er Jahre fielen die ersten Diskussionen um die Schaffung eines neuen Münchner Flughafens, da der Flughafen München-Riem aufgrund seiner Nähe zur Innenstadt nicht weiter ausgebaut werden konnte und man den Flugbetrieb auch aus Sicherheitsgründen außerhalb der Stadt verlagern wollte. 1967 wurde dazu das Raumordnungsverfahren gestartet, das Bundesverteidigungsministerium sagte bereits damals zu, den Flugbetrieb einzuschränken oder ganz einzustellen, wenn im Bereich Erding ein neuer Verkehrsflughafen gebaut würde. Ein Umbau Erdings zum Verkehrsflughafen wurde nicht ernsthaft geprüft. 1968 fiel die grundsätzliche Entscheidung, den neuen Flughafen im Erdinger Moos zu bauen.[3]

Am 12. Februar 1969 stürzte eine Noratlas des Lufttransportgeschwaders 61 nach dem Start in Emling bei Erding auf ein Wohnhaus, zehn Soldaten und ein zweijähriges Kind, das sich im Haus aufhielt, wurden dabei getötet.[4][5] Die Trauerfeier fand drei Tage später in einer Halle des Fliegerhorstes statt.[3]

Von Juni 1970 bis April 1971 wurde der Flugbetrieb aufgrund von Bauarbeiten vorübergehend eingestellt, ein Jahr später unterstützte Personal des Bereichs die Olympischen Sommerspiele in München. Am 1. Oktober 1973 wurde der Luftwaffenversorgungsbereich 1 umgegliedert und wieder in Luftwaffenversorgungsregiment 1 umbenannt. Unterstellt waren dem Regiment damit fünf Werften, vier davon (die Luftwaffenwerften 11, 12, 14 und 16) waren in Erding stationiert, die „Feldwerft F-104“ in Manching. 1973 führte zudem das Jagdbombergeschwader 33 aus Büchel in der Eifel seinen Flugbetrieb von Erding aus durch, während auf dem eigenen Flugplatz die Start- und Landebahn erneuert wurde.[3]

Am 6. Mai 1978 wurde durch das Regiment ein Flugtag veranstaltet, 1979 verlegte die 179th Tactical Reconnaissance Squadron aus Duluth in Minnesota für drei Wochen mit acht McDonnell RF-4C Phantom auf den Fliegerhorst.[3]

1980–1990Bearbeiten

Die 1980er Jahre sahen eine erneute Umgliederung, bedingt auch durch die bevorstehende Einführung des Jagdbombers Panavia Tornado in die Bundeswehr. Dazu wurde zum 1. Oktober 1980 die Luftwaffenwerft 11 aufgelöst und die Technische Gruppe 11, auf Bataillonsebene, aufgestellt. Die Gruppe übernahm jeden Tornado vom Hersteller und rüstete ihn mit den Außenlastträgern und anderen, nationsspezifischen Ausrüstungsteilen aus, danach wurden die Maschinen in die Verbände überführt. Am 9. November 1981 wurde der erste Tornado für diese Arbeiten von Ingolstadt/Manching nach Erding geflogen.[3]

Ende der 1980er Jahre wurden die bei den Verbänden ausgemusterten Starfighter nach Erding überführt und teilweise an andere Nationen wie z. B. die Türkei, abgegeben. Ab 1988 erwägt das Verteidigungsministerium, eine Staffel mit dem Waffensystem Tornado als Teil des Jagdbombergeschwaders 39 auf dem Fliegerhorst zu stationieren, wogegen sich in der Bevölkerung Widerstand formiert. Im Februar 1989 fiel die Entscheidung, diese Stationierung nicht durchzuführen, das Geschwader wurde nie aufgestellt.[3]

1990–2001Bearbeiten

Aufgrund der Wiedervereinigung und der im Anschluss beschlossenen Reform der Bundeswehr wurde auch das Luftwaffenversorgungsregiment 1 erneut umgegliedert und gab unter anderem die Luftwaffenwerft 12 nach Leipheim ab. Die Anzahl der Beschäftigten auf dem Fliegerhorst reduzierte sich bereits 1992 auf 2800 von vormals 3700 Mitarbeitern.[3]

In den frühen 1990er Jahren wurde der aktive Flugbetrieb, auch wegen der unmittelbaren Nähe zum Münchener Flughafen „Franz Josef Strauß“, eingestellt. Bereits seit den späten 1980er Jahren fanden keine Tiefflüge über Erding und den benachbarten Landkreisen mehr statt.

2001–2010Bearbeiten

Anfang des 21. Jahrhunderts wurde die Luftwaffenstruktur 5 beschlossen, im Rahmen derer das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 zum 1. Juli 2002 geschaffen wurde; zudem ging diese Struktur ab 2004 nahtlos in die Luftwaffenstruktur 6 über. Die vormals sechs Versorgungsregimenter wurden in zwei Instandhaltungsregimenter und das Waffensystemunterstützungszentrum in Igling bei Landsberg überführt. Das Regiment in Erding übernahm teilweise die Aufgaben der aufgelösten Verbände, gab aber andere Arbeiten wie die Triebwerkinstandsetzung für das RB199 des Tornado 2006 an den Hersteller MTU ab.[3]

Ab 2010Bearbeiten

Aus dem Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 wurde zum 1. Januar 2013 das Waffensystemunterstützungszentrum 1[3], das 2018 nach Manching verlegt wurde. Seither ist das Instandsetzungszentrum 11 der verbleibende Hauptnutzer.[6] Für 2021 ist die endgültige Schließung des Standortes durch die Bundeswehr geplant.[7]

Ende des FlugbetriebsBearbeiten

Der Fliegerhorst fungierte zunächst noch weiterhin als Standort des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 und Instandsetzungs-Flugplatz für die Maschinen der deutschen Luftwaffe, vorwiegend Tornados. Testflüge wurden nach wie vor absolviert. Der letzte instandgesetzte Tornado verließ Erding am 16. September 2014. Hiermit endete auch der Jetflugbetrieb in Erding. Der sogenannte „Fly-out“ wurde unter Teilnahme verschiedener Gastflugzeuge mit einem Familientag begangen.

Seither wird in Erding nur noch die Instandsetzung von Geräten durchgeführt.

FlugtageBearbeiten

Während der aktiven Zeit der deutschen Luftwaffe am Fliegerhorst Erding wurden mehrere öffentliche Flugtage im militärischen Rahmen mit Flugvorführungen veranstaltet, zuletzt im Sommer 1986. Seit dem Flugtagunglück von Ramstein 1988 und der Einstellung des militärischen Flugbetriebs gab es in den Jahren 1996 und 2006 noch Tage der offenen Tür, bei denen lediglich Überflüge mit deutschen Tornados stattfanden.

WilliamsvilleBearbeiten

Williamsville, die für Militärangehörige gebaute Siedlung aus Mehrfamilienhäusern entlang der heutigen Rotkreuzstraße, ist benannt nach First Lieutenant Leland V. Williams, einem US-amerikanischen Luftbrückenpilot, der 1948 auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Berlin im Taunus abstürzte.[8] Die bronzene Gedenktafel zu seinen Ehren wurde vom „Verein Freunde der Stadt Erding“ 2008 erneuert.[9]

ZwischenfälleBearbeiten

  • Am 12. Februar 1969 stürzte eine Nord Noratlas 2501D der Luftwaffe mit dem Luftfahrzeugkennzeichen 52+57 (Werknummer: D066) nach dem Start vom Fliegerhorst Erding in ein Bauernhaus. Von den 13 Insassen kamen 10 ums Leben, ebenso ein Kind im Haus. Unter den Überlebenden waren zwei Mann der Besatzung (LTG 61), der Kommandant und der Navigator. Beim Start herrschte heftiges Schneetreiben.[10]

Andere (Mit-)NutzungBearbeiten

Zivile AusbildungswerkstattBearbeiten

Seit der Gründung der Ausbildungswerkstatt 1960 wird im Fliegerhorst eine duale Ausbildung durchgeführt. Seitdem haben über 1600 Lehrlinge (Stand August 2013) die verschiedenen Berufsausbildungen durchlaufen. Aktuell werden folgende Berufe ausgebildet:

Neben den Fertigkeiten wie Planung und Organisation von Arbeiten, Herstellen von Baugruppen und Analyse und Beheben von Störungen sind Sicherheit am Arbeitsplatz und der Umweltschutz im Betrieb Inhalt der Berufsausbildung. Dabei durchlaufen die Auszubildenden in der (normalerweise) dreieinhalbjährigen Ausbildung nach fundierten Grundbildungen verschiedene Abteilungen und Fachwerkstätten.

In der Berufsgruppe Fluggerätemechaniker werden die Auszubildenden 12 Monate an verschiedenen Typen von Lehrflugzeugen geschult. So stehen u. a. Tornado, Starfighter und ab Herbst 2013 eine BO 105 zur Verfügung. Im Anschluss ist der Auszubildende in der betrieblichen Wartungs- und Instandsetzungsprozess mit eingebunden.[11]

Durch überbetriebliche Ausbildungsabschnitte bei Kooperationspartnern werden betriebsübergreifende Abläufe den Auszubildenden vermittelt. Im Beruf Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgt die Ausbildung überwiegend betragsmäßig. Ein Ausbildungsmeister und Ausbilder betreuen die Auszubildenden in speziellen Fachwerkstätten. Jeder Auszubildende hat dabei seinen eigenen mit Mess- und Prüfgeräten ausgestatteten Arbeitsplatz. Während der gesamten Ausbildung werden durch Unterrichte und praktische Übungen die Kenntnisse erworben und vertieft.

An die Ausbildungswerkstatt angegliedert ist ein Wohnheim, in dem Auszubildenden untergebracht werden können.[12]

Zivile NutzungBearbeiten

 
Blick in die Turnhalle während der Einkleidung für die Olympischen Winterspiele 2014.

Seit 1968 ist als ziviler Mitbenutzer der Fliegerclub Erding mit Bundeswehrsportfluggruppe e. V. auf dem Fliegerhorst Erding. Einmal jährlich lädt er zu einem FlyIn ein. An diesem Tag ist es auch externen Maschinen erlaubt, auf dem Flugplatz Erding zu landen. Die Luftsportvereinigung Albatros e. V. betreibt seit der Öffnung des Flughafens München „Franz Josef Strauß“ ihre Motorsegler auf dem Gelände des Fliegerhorsts Erding als zweiter Verein neben dem Fliegerclub Erding.

Traditionell finden alle vier Jahre die Einkleidungen der deutschen Olympioniken für die Olympischen Winterspiele in der Sporthalle des Fliegerhorstes statt.

FlüchtlingslagerBearbeiten

Seit Ende Oktober 2015 dient ein Teil des Areals des Fliegerhorsts im Rahmen der Flüchtlingskrise unter der Bezeichnung „Warteraum Erding“ als Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Diese werden von dort auf die jeweiligen Bundesländer verteilt. Es ist das zweite Flüchtlingslager dieser Größe in Bayern neben Feldkirchen bei Straubing.[13]

MotorsportBearbeiten

Am 9. Juni 1985 wurde auf dem Gelände des Fliegerhorstes ein DTM-Flugplatzrennen über 20 Runden à 2,54 km ausgetragen.[14] Zwischen 1978 und 1986[15] wurde hier die Deutsche Formel-3-Meisterschaft ausgetragen.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Testhalle am Fliegerhorst: Erst kommt Airbus, dann Ariane. In: Münchner Merkur. 21. Mai 2011, abgerufen am 10. April 2016.
  2. Henry L. deZeng IV: Luftwaffe Airfields 1935-45 Germany (1937 Borders). (PDF) In: ww2.dk. Juni 2014, abgerufen am 10. April 2016.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o Waffensystemunterstützungszentrum 1: Fliegerhorst Erding. 16. September 2014. Hrsg.: Lothar Fölbach Medienservice. 1. Auflage. Fölbach Verlag, München 2014.
  4. aviation-safety.net: Photo
  5. Besondere Einsätze. Freiwillige Feuerwehr Bockhorn, abgerufen am 18. November 2018.
  6. Last Call im Casino Erding
  7. bundeswehr.de: Anpassung von Schließungszeitpunkten von Liegenschaften der Bundeswehr
  8. Berliner Luftbrücke: Fliegerhorst Erding war wichtige Drehscheibe. In: Münchner Merkur. 8. Mai 2009, abgerufen am 10. April 2016.
  9. Gedenktafel im Fliegerhorst. (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Weihenstephan.org.
  10. Unfallbericht Noratlas 52+57, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. Februar 2019.
  11. Hans Moritz: Ausbildungswerkstatt bleibt am Leben. In: Münchner Merkur. 28. September 2012, abgerufen am 10. April 2016.
  12. Ausbildungswerkstatt Erding. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundeswehrkarriere.de. Bundeswehr, archiviert vom Original am 23. April 2016; abgerufen am 10. April 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswehrkarriere.de
  13. Hans Moritz: Fliegerhorst Erding: 5000 Asylbewerber bis Monatsende. In: Münchner Merkur. 17. Oktober 2015, abgerufen am 10. April 2016.
  14. Erding 1985. In: Motorsport Total. Abgerufen am 10. April 2016.
  15. Formel 3 Guide – Saison 1986. In: Formel 3 Guide. Abgerufen am 10. April 2016.