Depeche Mode/Diskografie

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der englischen Gruppe Depeche Mode. Sie besteht aus 14 Studioalben, vier Livealben, 20 Kompilationen, 77 Singles und neun Boxsets herausgegeben bei Mute Records, Sire Records, Reprise Records sowie Columbia Records. Hinzu kommen 58 Musikvideos, 14 Musik-VHS/DVDs (ohne Re-Releases) und sechs DVD-Singles.

Depeche Mode – Diskografie
Depeche Mode bei Wetten, dass..? im März 2013 in der Wiener Stadthalle
Depeche Mode bei Wetten, dass..? im März 2013 in der Wiener Stadthalle
Veröffentlichungen
Arrow southwest blue.svgStudioalben 14
Arrow southwest blue.svgLivealben 4
Arrow southwest blue.svgKompilationen 20
Arrow southwest blue.svgEPs 6
Arrow southwest blue.svgTributealben 13
Arrow southwest blue.svgSingles 58
Arrow southwest blue.svgVideoalben 14
Arrow southwest blue.svgMusikvideos 77

Depeche Mode [dəˌpɛʃˈmoʊd] ist eine englische Synth-Rock- bzw. Synthie-Pop-Gruppe, die im Jahr 1980 in Basildon, Essex, England gegründet wurde. Die ursprüngliche Formation bildeten Dave Gahan (Gesang), Martin Gore (Keyboard, Gitarre, Gesang, Haupt-Songwriter nach 1981), Andrew Fletcher (Keyboard) und Vince Clarke (Keyboard, Haupt-Songwriter von 1980 bis 1981). Vince Clarke verließ die Band nach der Veröffentlichung des 1981 erschienenen Debütalbums und wurde durch Alan Wilder (Produktion, Keyboard, Schlagzeug) ersetzt, der von 1982 bis 1995 ein Mitglied der Gruppe war. Aktuell existiert die Gruppe als Trio mit Gahan, Gore und Fletcher.

Seit ihrem Debüt im Jahr 1981 konnte die Band 48 Songs sowohl in den britischen als auch den deutschen Charts platzieren. Nach Informationen der Plattenfirma Mute Records haben Depeche Mode weltweit über 100 Millionen Tonträger verkauft.[1] Alleine in Deutschland verkauften sie bis heute über sechs Millionen Tonträger und sind damit eine der Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Das Konzertvideo Devotional von Anton Corbijn war bei den Grammy Awards 1995 in der Kategorie Bestes Musikvideo nominiert.[2] Suffer Well, die dritte Single des Albums Playing the Angel wurde in der Kategorie Best Dance Recording bei den Grammy Awards 2007 nominiert. Im Jahr 2008 wurde der Depeche Mode Katalog im iTunes Store als The Complete Depeche Mode veröffentlicht. Am 3. Dezember 2009 wurde das Album Sounds of the Universe für einen Grammy Award in der Kategorie Best Alternative Album nominiert. Das Video zur Single Wrong erhielt eine weitere Nominierung in der Kategorie Best Short Form Music Video bei der 52. Verleihung der Grammy Awards.

Eine Besonderheit deutscher Depeche-Mode-Schallplatten in den 1980er-Jahren war, dass viele Ausgaben anstatt in schwarzem in farbigem Vinyl gepresst wurden.[3]

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1981 Speak & Spell DE49
 
Gold

(8 Wo.)DE
UK10
 
Gold

(33 Wo.)UK
US192
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1981
Verkäufe: + 400.000
1982 A Broken Frame DE56
(3 Wo.)DE
UK8
 
Gold

(11 Wo.)UK
US177
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. September 1982
Verkäufe: + 100.000
1983 Construction Time Again DE7
 
Gold

(34 Wo.)DE
CH21
(3 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 22. August 1983
Verkäufe: + 350.000
1984 Some Great Reward DE3
 
Gold

(24 Wo.)DE
AT19
(1 Mt.)AT
CH5
(17 Wo.)CH
UK5
 
Silber

(12 Wo.)UK
US51
 
Platin

(42 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. September 1984
Verkäufe: + 1.310.000
1986 Black Celebration DE2
 
Platin

(33 Wo.)DE
AT26
(1 Mt.)AT
CH1
(18 Wo.)CH
UK4
 
Silber

(11 Wo.)UK
US90
 
Gold

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. März 1986
Verkäufe: + 1.160.000
1987 Music for the Masses DE2
 
Gold

(23 Wo.)DE
AT16
(2 Mt.)AT
CH4
 
Gold

(8 Wo.)CH
UK10
 
Silber

(4 Wo.)UK
US35
 
Platin

(59 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 1987
Verkäufe: + 1.785.000
1990 Violator DE2
 
Platin

(47 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(23 Wo.)AT
CH2
 
Platin

(14 Wo.)CH
UK2
 
Gold

(30 Wo.)UK
US7
 
×3
Dreifachplatin

(74 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. März 1990
Verkäufe: + 4.600.000
1993 Songs of Faith and Devotion DE1
 
Gold

(23 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(25 Wo.)AT
CH1
 
Gold

(12 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(18 Wo.)UK
US1
 
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. März 1993
Verkäufe: + 1.700.000
1997 Ultra DE1
 
Gold

(24 Wo.)DE
AT5
(16 Wo.)AT
CH4
 
Gold

(15 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(13 Wo.)UK
US5
 
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. April 1997
Verkäufe: + 1.500.000
2001 Exciter DE1
 
Platin

(34 Wo.)DE
AT2
 
Gold

(18 Wo.)AT
CH2
 
Gold

(18 Wo.)CH
UK9
 
Gold

(7 Wo.)UK
US8
 
Gold

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2001
Verkäufe: + 1.550.000
2005 Playing the Angel DE1
 
×2
Doppelplatin

(37 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(27 Wo.)AT
CH1
(20 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(4 Wo.)UK
US7
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2005
Verkäufe: + 1.180.000
2009 Sounds of the Universe DE1
 
×3
Dreifachgold

(27 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(12 Wo.)AT
CH1
 
Platin

(19 Wo.)CH
UK2
 
Silber

(5 Wo.)UK
US3
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. April 2009
Verkäufe: + 743.000
2013 Delta Machine DE1
 
×3
Dreifachgold

(28 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(13 Wo.)AT
CH1
 
Platin

(22 Wo.)CH
UK2
 
Silber

(8 Wo.)UK
US6
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. März 2013
Verkäufe: + 640.000
2017 Spirit DE1
 
Gold

(20 Wo.)DE
AT1
(11 Wo.)AT
CH1
 
Gold

(16 Wo.)CH
UK5
 
Silber

(6 Wo.)UK
US5
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. März 2017
Verkäufe: + 357.500

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1989 101 – Live DE3
 
Gold

(18 Wo.)DE
AT13
(2½ Mt.)AT
CH11
(7 Wo.)CH
UK5
 
Gold

(8 Wo.)UK
US45
 
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. März 1989
Verkäufe: + 1.300.000
1993 Songs of Faith and Devotion Live DE50
(8 Wo.)DE
CH47
(3 Wo.)CH
US193
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1993
2014 Live in Berlin DE2
(12 Wo.)DE
AT13
(1 Wo.)AT
CH13
(3 Wo.)CH
UK64
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. November 2014
2020 Spirits in the Forest DE1
(9 Wo.)DE
AT4
(3 Wo.)AT
CH6
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2020

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1984 People Are People US71
 
Gold

(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1984
nur in Nordamerika, Argentinien & Japan veröffentlicht
Verkäufe: + 500.000
1985 The Singles 81>85 DE9
 
Gold

(38 Wo.)DE
CH14
(8 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(26 Wo.)UK
US114
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1985
in US erst 1999 platziert
Verkäufe: + 350.000
Catching Up with Depeche Mode US113
 
Platin

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. November 1985
nur in Nordamerika veröffentlicht
Verkäufe: + 1.000.000
1998 The Singles 86>98 DE1
 
Platin

(24 Wo.)DE
AT2
(9 Wo.)AT
CH3
 
Gold

(15 Wo.)CH
UK5
 
Gold

(12 Wo.)UK
US38
 
Platin

(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 1998
Verkäufe: + 2.125.000
2001 The Singles 81>98 DE83
(4 Wo.)DE
Erstveröffentlichung:
2004 Remixes 81–04 DE2
 
Platin

(21 Wo.)DE
AT38
(12 Wo.)AT
CH7
(17 Wo.)CH
UK24
 
Gold

(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2004
Verkäufe: + 560.000
2006 The Best of, Volume 1 DE1
 
×2
Doppelplatin

(73 Wo.)DE
AT9
(17 Wo.)AT
CH3
 
Gold

(32 Wo.)CH
UK18
 
Platin

(21 Wo.)UK
US148
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. November 2006
Verkäufe: + 1.050.000
2011 Remixes 2: 81–11 DE3
(10 Wo.)DE
AT11
(3 Wo.)AT
CH6
(9 Wo.)CH
UK24
(1 Wo.)UK
US105
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2011
2018 Speak & Spell – The 12″ Singles DE10
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 31. August 2018
A Broken Frame – The 12″ Singles DE11
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 31. August 2018
Some Great Reward – The 12″ Singles DE49
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2018
Construction Time Again – The 12″ Singles DE55
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2018
2019 Music for the Masses – The 12″ Singles DE20
(1 Wo.)DE
CH60
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2019
Black Celebration – The 12″ Singles DE22
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2019
2020 Mode DE10
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2020
Live Spirits Soundtrack DE23
(3 Wo.)DE
AT62
(1 Wo.)AT
CH14
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2020
Violator – The 12″ Singles DE9
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2020
Songs of Faith and Devotion – The 12″ Singles DE16
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2020
2021 Ultra – The 12″ Singles DE5
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 10. September 2021

Weitere Kompilationen

TributealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1998 For the Masses DE11
(10 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 4. August 1998

Weitere Tributealben

  • 1991: I Sometimes Wish I Was Famous – A Swedish Tribute to Depeche Mode
  • 1998: Coming Back To You – The Lost Songs – Tribute to Depeche Mode
  • 2001: Sweetest Temptation – A Tribute to Depeche Mode
  • 2005: Sylvain Chauveau & Ensemble Nocturne: Down to the Bone. An Acoustic Tribute to Depeche Mode
  • 2009: The Ultimate Depeche Mode Tribute (2CD)
  • 2009: Synthesizer Tribute to Depeche Mode
  • 2009: Alfa Matric Re:Covered – A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Trancemode Express 1.01 – A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Trancemode Express 2.01 – A Tribute to Depeche Mode
  • 2010: Vitamin String Quartett – Tribute to Depeche Mode
  • 2013: 20 Years Songs of Faith and Devotion – A Tribute (Beilage zum Sonic Seducer, April 2013)
  • 2016: 30 Years Black Celebration (Beilage zum Sonic Seducer, Juni 2016)

EPsBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2004 DM BX4 DE84 1
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilationen-Boxset, enthält die Singles 19 bis 24
DM BX5 DE85 1
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilationen-Boxset, enthält die Singles 25 bis 30
DM BX6 DE88 1
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 29. März 2004
Kompilationen-Boxset, enthält die Singles 31 bis 36
1 Die Chartplatzierung der Boxsets erfolgte in Deutschland in den Singlecharts.

Weitere EPs

  • 1991: DM BX1 (Kompilations-Boxset, enthält die Singles 1 bis 6)
  • 1991: DM BX2 (Kompilations-Boxset, enthält die Singles 7 bis 12)
  • 1991: DM BX3 (Kompilations-Boxset, enthält die Singles 13 bis 18)

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen [↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
  DE   AT   CH   UK   US
1981 Dreaming of Me
Speak & Spell
DE45 2
(1 Wo.)DE
UK57
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1981
New Life
Speak & Spell
UK11
(15 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 13. Juni 1981
Just Can’t Get Enough
Speak & Spell
UK8
 
Platin

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. September 1981
1982 See You
A Broken Frame
DE44
(7 Wo.)DE
UK6
 
Silber

(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. Januar 1982
The Meaning of Love
A Broken Frame
DE64
(4 Wo.)DE
UK12
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. April 1982
Leave in Silence
A Broken Frame
DE58
(5 Wo.)DE
UK18
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. August 1982
1983 Get the Balance Right!
People Are People
DE38
(10 Wo.)DE
UK13
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1983
Everything Counts
Construction Time Again
DE23
(17 Wo.)DE
CH8
(7 Wo.)CH
UK6
 
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. Juli 1983
Love, in Itself
Construction Time Again
DE28
(14 Wo.)DE
UK21
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. September 1983
1984 People Are People
Some Great Reward
DE1
(19 Wo.)DE
AT6
(2 Mt.)AT
CH4
(13 Wo.)CH
UK4
 
Silber

(11 Wo.)UK
US13
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. März 1984
Master and Servant
Some Great Reward
DE2
(17 Wo.)DE
CH8
(9 Wo.)CH
UK9
(9 Wo.)UK
US87
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. August 1984
Blasphemous Rumours / Somebody
Some Great Reward
DE22
(11 Wo.)DE
CH19
(7 Wo.)CH
UK16
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 1984
1985 Shake the Disease
The Singles 81>85
DE4
(21 Wo.)DE
CH6
(12 Wo.)CH
UK18
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. April 1985
It’s Called a Heart
The Singles 81>85
DE8
(12 Wo.)DE
CH7
(7 Wo.)CH
UK18
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. September 1985
1986 Stripped
Black Celebration
DE4
(14 Wo.)DE
CH8
(10 Wo.)CH
UK15
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Februar 1986
A Question of Lust
Black Celebration
DE8
(17 Wo.)DE
CH12
(7 Wo.)CH
UK28
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. April 1986
A Question of Time
Black Celebration
DE4
(13 Wo.)DE
CH9
(7 Wo.)CH
UK17
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. August 1986
1987 Strangelove
Music for the Masses
DE2
(15 Wo.)DE
AT29
(½ Mt.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK16
(5 Wo.)UK
US50
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. April 1987
Never Let Me Down Again
Music for the Masses
DE2
(14 Wo.)DE
AT29
(1 Mt.)AT
CH7
(13 Wo.)CH
UK22
(4 Wo.)UK
US63
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. August 1987
Behind the Wheel
Music for the Masses
DE6
(17 Wo.)DE
CH6
(7 Wo.)CH
UK21
(5 Wo.)UK
US61
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Dezember 1987
1988 Little 15
Music for the Masses
DE16
(14 Wo.)DE
AT25
(½ Mt.)AT
CH18
(8 Wo.)CH
UK60
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1988
1989 Everything Counts (Live)
101
DE12
(14 Wo.)DE
AT26
(1 Mt.)AT
CH18
(7 Wo.)CH
UK22
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 13. Februar 1989
Personal Jesus
Violator
DE5
(27 Wo.)DE
CH5
(15 Wo.)CH
UK13
 
Silber

(9 Wo.)UK
US28
 
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. August 1989
1990 Enjoy the Silence
Violator
DE2
 
Gold

(24 Wo.)DE
AT13
(15 Wo.)AT
CH2
(17 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(9 Wo.)UK
US8
 
Gold

(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1990
Policy of Truth
Violator
DE7
(16 Wo.)DE
CH12
(9 Wo.)CH
UK16
(6 Wo.)UK
US15
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1990
World in My Eyes
Violator
DE7
(19 Wo.)DE
CH5
(9 Wo.)CH
UK17
(6 Wo.)UK
US52
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. September 1990
1993 I Feel You
Songs of Faith and Devotion
DE4
(17 Wo.)DE
AT7
(10 Wo.)AT
CH4
(12 Wo.)CH
UK8
(7 Wo.)UK
US37
 
Gold

(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1993
Walking in My Shoes
Songs of Faith and Devotion
DE14
(12 Wo.)DE
AT29
(1 Wo.)AT
CH26
(7 Wo.)CH
UK14
(4 Wo.)UK
US69
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. April 1993
Condemnation
Songs of Faith and Devotion
DE23
(9 Wo.)DE
CH38
(1 Wo.)CH
UK9
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 13. September 1993
1994 In Your Room
Songs of Faith and Devotion
DE24
(7 Wo.)DE
CH14
(6 Wo.)CH
UK8
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Januar 1994
1997 Barrel of a Gun
Ultra
DE3
(9 Wo.)DE
AT15
(5 Wo.)AT
CH30
(6 Wo.)CH
UK4
(10 Wo.)UK
US47
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Februar 1997
It’s No Good
Ultra
DE5
(13 Wo.)DE
AT28
(7 Wo.)AT
CH30
(10 Wo.)CH
UK5
(7 Wo.)UK
US38
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 1997
Home
Ultra
DE11
(9 Wo.)DE
CH47
(1 Wo.)CH
UK23
(6 Wo.)UK
US88
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1997
Useless
Ultra
DE16
(5 Wo.)DE
UK28
(2 Wo.)UK[US: ↑]
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1997
1998 Only When I Lose Myself
The Singles 86>98
DE2
(10 Wo.)DE
AT10
(7 Wo.)AT
CH16
(8 Wo.)CH
UK17
(4 Wo.)UK
US61
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 1998
2001 Dream On
Exciter
DE1
(8 Wo.)DE
AT9
(10 Wo.)AT
CH13
(15 Wo.)CH
UK6
(9 Wo.)UK
US85
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. April 2001
I Feel Loved
Exciter
DE9
(8 Wo.)DE
AT44
(4 Wo.)AT
CH64
(9 Wo.)CH
UK12
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. Juli 2001
Freelove
Exciter
DE8
(9 Wo.)DE
AT61
(4 Wo.)AT
CH67
(11 Wo.)CH
UK19
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. November 2001
2002 Goodnight Lovers
Exciter
DE15
(5 Wo.)DE
CH69
(2 Wo.)CH
UK3UK
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2002
2004 Enjoy the Silence 04
Remixes 81–04
DE5
(19 Wo.)DE
AT48
(20 Wo.)AT
CH44
(17 Wo.)CH
UK7
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 27. September 2004
2005 Precious
Playing the Angel
DE2
(25 Wo.)DE
AT9
(21 Wo.)AT
CH12
(24 Wo.)CH
UK4
(6 Wo.)UK
US71
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. September 2005
A Pain That I’m Used To
Playing the Angel
DE11
(11 Wo.)DE
AT24
(5 Wo.)AT
CH23
(14 Wo.)CH
UK15
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2005
2006 Suffer Well
Playing the Angel
DE13
(9 Wo.)DE
AT67
(1 Wo.)AT
CH66
(6 Wo.)CH
UK12
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. März 2006
John the Revelator / Lilian
Playing the Angel
DE16
(9 Wo.)DE
CH70
(3 Wo.)CH
UK18
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2006
Martyr
The Best of, Volume 1
DE2
(13 Wo.)DE
AT31
(4 Wo.)AT
CH17
(6 Wo.)CH
UK13
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2006
2009 Wrong
Sounds of the Universe
DE2
(15 Wo.)DE
AT12
(9 Wo.)AT
CH16
(13 Wo.)CH
UK24
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2009
Peace
Sounds of the Universe
DE25
(7 Wo.)DE
AT72
(1 Wo.)AT
CH53
(1 Wo.)CH
UK57
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2009
Fragile Tension / Hole to Feed
Sounds of the Universe
DE39
(4 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2009
2011 Personal Jesus 2011
Remixes 2: 81–11
DE4DE AT73
(1 Wo.)AT
CH73
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2011
2013 Heaven
Delta Machine
DE2
(10 Wo.)DE
AT22
(4 Wo.)AT
CH18
(6 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2013
Soothe My Soul
Delta Machine
DE22
(5 Wo.)DE
UK88
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Mai 2013
Should Be Higher
Delta Machine
DE19
(2 Wo.)DE
AT60
(1 Wo.)AT
CH61
(1 Wo.)CH
UK81
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2013
2017 Where’s the Revolution
Spirit
DE29
(3 Wo.)DE
CH57
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2017
Going Backwards
Spirit
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2017
Cover Me
Spirit
Erstveröffentlichung: 6. Oktober 2017
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2004 Something to Do
UK75
(1 Wo.)UK
Charteinstieg: 4. Dezember 2004
Halo (Goldfrapp Remix)
Remixes 81–04
UK78
(1 Wo.)UK
Charteinstieg: 4. Dezember 2004
2013 All That’s Mine
Delta Machine
DE86
(1 Wo.)DE
Charteinstieg: 15. Februar 2013
2 Dreaming of Me erreichte infolge einer Fan-Aktion anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Veröffentlichung am 4. März 2011 erstmals die deutschen Single-Charts.[4]
3 Goodnight Lovers war in Großbritannien zum Veröffentlichungszeitpunkt nicht chartberechtigt, da zu diesem Zeitpunkt keine Singles mit mehr als drei Musikstücken gewertet wurden
4 Personal Jesus 2011 wurde in Deutschland als Wiederveröffentlichung von Personal Jesus gewertet und mit dessen Chartverlauf zusammengerechnet.

Videoalben und MusikvideosBearbeiten

VideoalbenBearbeiten

Alle Chartplatzierungen in Deutschland beziehen sich auf die deutschen Albumcharts. Alle anderen Chartplatzierungen beziehen sich, wenn nicht angegeben, auf die Musik-DVD-Charts der jeweiligen Länder.

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1985 The World We Live In and Live in Hamburg US?
(1 Wo.)US
Live-Konzert, VHS
Some Great Videos US
 
Gold
US
Video-Kompilation, VHS
1988 Strange US?
 
Gold

(7 Wo.)US
Video-Kompilation, VHS
1989 101 DE32
 
Gold

(3 Wo.)DE
US
 
Platin
US
Dokumentarfilm, VHS/DVD
in Deutschland erst 2003 platziert
1990 Strange Too US?
 
Platin

(13 Wo.)US
Video-Kompilation, VHS
1993 Devotional DE25
 
Gold

(5 Wo.)DE
US?
(17 Wo.)US
Live-Konzert, VHS/DVD
in Deutschland erst 2004 platziert
1998 The Videos 86>98+ DE81
 
Platin

(2 Wo.)DE
US?
 
Gold

(21 Wo.)US
Video-Kompilation, DVD/VHS
in Deutschland erst 2002 platziert
2002 One Night in Paris DE54
 
Platin

(8 Wo.)DE
US2
 
Gold

(9 Wo.)US
Live-Konzert, DVD/VHS
2006 Touring the Angel: Live in Milan DE2
 
×2
Doppelplatin

(13 Wo.)DE
CH54 5
(2 Wo.)CH
US?
(5 Wo.)US
Live-Konzert, DVD+CD
The Best of, Volume 1 US?
(1 Wo.)US
Video-Kompilation, DVD
2010 Tour of the Universe: Barcelona DE1
 
Platin

(17 Wo.)DE
CH1
(21 Wo.)CH
US?
(1 Wo.)US
Live-Konzert, DVD/CD/Blu-ray Disc
2016 Video Singles Collection DE6
(5 Wo.)DE
CH1
(2 Wo.)CH
US3
(9 Wo.)US
Video-Kompilation, DVD
2020 Spirits in the Forest UK1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2020
5 Chartplatzierung in den Albumcharts

Weitere Videoalben

  • 2014: Live in Berlin (Live-Konzert, DVD/CD/Blu-ray Disc)

MusikvideosBearbeiten

Jahr Titel Regie
1981 Just Can’t Get Enough Clive Richardson
1982 See You Julien Temple
The Meaning of Love
Leave in Silence
1983 Get the Balance Right! Kevin Hewitt
Everything Counts Clive Richardson
Love, in Itself
1984 People Are People (7"-Version)
People Are People (12"-Version)
Master and Servant
Blasphemous Rumours
Somebody
1985 Shake the Disease Peter Care
It’s Called a Heart
1986 Stripped
But Not Tonight (Version 1) Tamra Davis
But Not Tonight (Version 2)
A Question of Lust Clive Richardson
A Question of Time Anton Corbijn
1987 Strangelove
Strangelove (Zensierte Version)
Never Let Me Down Again (7"-Version)
Never Let Me Down Again (12"-Version)
Behind the Wheel
Behind the Wheel (Remix)
Pimpf
1988 Little 15 Martyn Atkins
Strangelove ’88
1989 Everything Counts (Live) D. A. Pennebaker
Personal Jesus Anton Corbijn
Personal Jesus (Zensierte Version)
1990 Enjoy the Silence
Policy of Truth
World in My Eyes (Version 1)
World in My Eyes (Version 2)
Halo
Clean
1993 I Feel You
Walking in My Shoes
Walking in My Shoes (Zensierte Version)
Condemnation (Paris Mix)
Condemnation (Live)
Personal Jesus (Live)
Enjoy the Silence (Live)
Halo (Live version)
One Caress Kevin Kerslake
1994 In Your Room Anton Corbijn
1997 Barrel of a Gun
It’s No Good
Home Steven Green
Useless Anton Corbijn
1998 Only When I Lose Myself Brian Griffin
2001 Dream On Stéphane Sednaoui
I Feel Loved John Hillcoat
I Feel Loved (Dan-O-Rama Remix)
I Feel Loved (Dan-O-Rama Remix Edit)
I Feel Loved (Live) Anton Corbijn
Freelove John Hillcoat
Freelove (Live) Anton Corbijn
2002 Goodnight Lovers John Hillcoat
2004 Enjoy the Silence ’04 Uwe Flade
2005 Precious
A Pain That I’m Used To
2006 Suffer Well Anton Corbijn
John the Revelator Blue Leach
Martyr Robert Chandler
2009 Wrong Patrick Daughters
Peace Jonas & François
Hole to Feed Eric Wareheim
Fragile Tension Barney Steel & Robert Chandler
2011 Personal Jesus 2011 Andrew Faber
2013 Heaven Timothy Saccenti
Soothe My Soul Warren Fu
Should Be Higher Anton Corbijn
2017 Where’s the Revolution Anton Corbijn
Going Backwards Timothy Saccenti
Cover Me Anton Corbijn

StatistikBearbeiten

ChartauswertungBearbeiten

  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Alben DE10DE AT5AT CH6CH UK2UK US1US
Top-10-Alben DE24DE AT11AT CH16CH UK17UK US8US
Alben in den Charts DE39DE AT19AT CH23CH UK21UK US19US
  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Singles DE2DE ATAT CHCH UKUK USUS
Top-10-Singles DE26DE AT5AT CH14CH UK14UK US1US
Singles in den Charts DE51DE AT24AT CH42CH UK51UK US17US
  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Videoalben DE1DE ATAT CH2CH UK1UK USUS
Top-10-Videoalben DE3DE ATAT CH2CH UK1UK US2US
Videoalben in den Charts DE7DE ATAT CH3CH UK1UK US2US

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Silber   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
  Argentinien (CAPIF) 0! S   2× Gold2   3× Platin3 74.000 capif.org.ar (Memento vom 20. August 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
  Belgien (BEA) 0! S   2× Gold2   3× Platin3 160.000 ultratop.be
  Dänemark (IFPI) 0! S   5× Gold5   3× Platin3 194.000 ifpi.dk
  Deutschland (BVMI) 0! S   14× Gold14   16× Platin16 6.050.000 musikindustrie.de
  Europa (IFPI) 0! S 0! G   5× Platin5 (5.000.000) ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  Finnland (IFPI) 0! S   3× Gold3 0! P 42.477 ifpi.fi
  Frankreich (SNEP) 0! S   15× Gold15   15× Platin15 2.467.500 infodisc.fr snepmusique.com
  Griechenland (IFPI) 0! S   Gold1 0! P 5.000 Einzelnachweise
  Irland (IRMA) 0! S   Gold1 0! P 7.500 irishcharts.ie
  Italien (FIMI) 0! S   5× Gold5   8× Platin8 785.000 fimi.it
  Kanada (MC) 0! S   2× Gold2   5× Platin5 600.000 musiccanada.com
  Mexiko (AMPROFON) 0! S   3× Gold3 0! P 100.000 amprofon.com.mx
  Niederlande (NVPI) 0! S   Gold1 0! P 40.000 nvpi.nl
  Österreich (IFPI) 0! S   6× Gold6 0! P 102.500 ifpi.at
  Polen (ZPAV) 0! S   5× Gold5   10× Platin10 270.000 bestsellery.zpav.pl
  Portugal (AFP) 0! S   4× Gold4 0! P 35.000 Einzelnachweise
  Russland (NFPF) 0! S 0! G   5× Platin5 100.000 Einzelnachweise
  Schweden (IFPI) 0! S   11× Gold11 0! P 380.000 sverigetopplistan.se
  Schweiz (IFPI) 0! S   8× Gold8   3× Platin3 248.000 hitparade.ch
  Spanien (Promusicae) 0! S   10× Gold10   3× Platin3 530.000 promusicae.es ES2 ES3 ES4
  Ungarn (MAHASZ) 0! S   2× Gold2   5× Platin5 41.000 slagerlistak.hu
  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S   12× Gold12   10× Platin10 12.400.000 riaa.com
  Vereinigtes Königreich (BPI)   10× Silber10   13× Gold13   2× Platin2 3.660.000 bpi.co.uk
Insgesamt   10× Silber10   125× Gold125   96× Platin96

QuellenBearbeiten

  1. Depeche Mode: The Best of Volume 1 Press Release. Mute Records. Abgerufen am 17. Januar 2012.
  2. 37. Grammy Awards – 1995. RockOnTheNet.com. Abgerufen am 17. Januar 2012.
  3. www.svenner.com – depeche mode datography – coloured vinyl (Memento vom 27. August 2008 im Internet Archive)
  4. Pressemitteilung von media control zum erstmaligen Charteinstieg von Dreaming of Me
  5. Chartquellen Videoalben: US

WeblinksBearbeiten