Bee Gees/Diskografie

Diskografie

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der Bee Gees, eines britischen Popmusik-Trios bestehend aus den Brüdern Barry, Maurice und Robin Gibb, die von 1958 bis in die 2000er bestanden. Sie beinhaltet die Aufnahmen der Band von den ersten Veröffentlichungen 1963 in Australien bis zu den Mixen und Kompilationen, die nach dem Tod von Maurice Gibb 2003 erschienen sind.

Logobeegees.jpg – Diskografie
Die Bee Gees, 1977
Die Bee Gees, 1977
Veröffentlichungen
Arrow southwest blue.svgStudioalben 23
Arrow southwest blue.svgLivealben 2
Arrow southwest blue.svgKompilationen 26
Arrow southwest blue.svgSoundtracks 3
Arrow southwest blue.svgSingles 102
Arrow southwest blue.svgVideoalben 3

In ihrer Karriere haben sie bislang über 120 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 12,3 Millionen, damit gehören sie zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten.[1] Alleine in Deutschland verkauften die Bee Gees bis heute über 8,6 Millionen Tonträger und zählen somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Ihre Single Massachusetts verkaufte sich alleine über zwei Millionen Mal und zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland. Mit den Alben Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track (1,5 Millionen) und The Very Best of the Bee Gees (1 Million) landeten die Bee Gees ebenfalls zwei weitere Millionseller, die zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland zählen.

AlbenBearbeiten

In den nachfolgenden Tabellen finden sich nur die höchsten Chartplatzierungen, welche die Bee Gees mit ihren Alben in den Charts von Australien (AU), Großbritannien (UK), den USA und den deutschsprachigen Ländern erlangten.

Des Weiteren befinden sich in den Tabellen die Verkaufszahlen der Exemplare, die jemals erzielt wurden.

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1965 The Bee Gees Sing and Play 14 Barry Gibb Songs
nur in Australien veröffentlicht
1966 Spicks and Specks (Monday’s Rain)
nur in Australien veröffentlicht
1967 Bee Gees’ 1st DE4
(10 Mt.)DE
UK8
(26 Wo.)UK
US7
(52 Wo.)US
Verkäufe: 1.600.000
1968 Horizontal DE1
(7 Mt.)DE
UK16
(15 Wo.)UK
US12
(22 Wo.)US
Verkäufe: 1.200.000
Idea DE3
(10 Mt.)DE
UK4
(18 Wo.)UK
US17
(27 Wo.)US
Verkäufe: 1.400.000
1969 Odessa DE4
(5 Mt.)DE
UK10
(1 Wo.)UK
US20
(25 Wo.)US
Verkäufe: 1.200.000
1970 Cucumber Castle DE36
(1 Mt.)DE
UK57
(2 Wo.)UK
US94
(8 Wo.)US
Verkäufe: 200.000
2 Years On US32
(14 Wo.)US
Verkäufe: 375.000
1971 Trafalgar US34
(14 Wo.)US
Verkäufe: 450.000
1972 To Whom It May Concern US35
(14 Wo.)US
Verkäufe: 350.000
1973 Life in a Tin Can US69
(13 Wo.)US
Verkäufe: 200.000
1974 Mr. Natural US178
(5 Wo.)US
Verkäufe: 95.000
1975 Main Course DE29
(2 Mt.)DE
US14
 
Gold

(75 Wo.)US
Verkäufe: 2.350.000
1976 Children of the World DE36
(2 Mt.)DE
US8
 
Platin

(63 Wo.)US
Verkäufe: 3.100.000
1978 The Bee Gees Bonanza – The Early Days UK
 
Silber
UK
Verkäufe: 250.000
1979 Spirits Having Flown DE1
(33 Wo.)DE
AT2
(7 Mt.)AT
UK1
 
Platin

(33 Wo.)UK
US1
 
Platin

(55 Wo.)US
Verkäufe: 1.960.000
1981 Living Eyes DE37
(9 Wo.)DE
UK73
(8 Wo.)UK
US41
(12 Wo.)US
Verkäufe: 1.250.000
1987 E.S.P DE1
 
×3
Dreifachgold

(28 Wo.)DE
AT2
(5½ Mt.)AT
CH1
 
×2
Doppelplatin

(22 Wo.)CH
UK5
 
Platin

(24 Wo.)UK
US96
(9 Wo.)US
Verkäufe: 4.500.000
1989 One DE4
 
Gold

(30 Wo.)DE
AT23
(½ Mt.)AT
CH6
 
Gold

(12 Wo.)CH
UK29
(3 Wo.)UK
US68
(13 Wo.)US
AU20
 
Gold

(7 Wo.)AU
Verkäufe: 1.200.000
1991 High Civilization DE2
 
Platin

(31 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(17 Wo.)AT
CH6
 
Platin

(26 Wo.)CH
UK24
(5 Wo.)UK
Verkäufe: 1.100.000
1993 Size Isn’t Everything DE12
(14 Wo.)DE
AT6
(9 Wo.)AT
CH14
(8 Wo.)CH
UK23
 
Gold

(13 Wo.)UK
US153
(3 Wo.)US
Verkäufe: 750.000
1997 Still Waters DE2
 
Platin

(37 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
 
Platin

(25 Wo.)CH
UK2
 
Gold

(19 Wo.)UK
US11
 
Platin

(21 Wo.)US
AU4
 
×2
Doppelplatin

(30 Wo.)AU
Verkäufe: 4.600.000
2001 This Is Where I Came In DE3
 
Gold

(12 Wo.)DE
AT6
(8 Wo.)AT
CH5
 
Gold

(13 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(6 Wo.)UK
US16
(8 Wo.)US
AU16
 
Gold

(7 Wo.)AU
Verkäufe: 1.150.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

KonzertalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1977 Here at Last...Bee Gees...Live DE44
(2½ Mt.)DE
UK
 
Gold
UK
US8
 
Platin

(90 Wo.)US
Verkäufe: 4.600.000
aufgenommen am 20. Dezember 1976 im Los Angeles Forum
1998 One Night Only DE5
 
Gold

(23 Wo.)DE
AT1
 
Platin

(16 Wo.)AT
CH2
 
Platin

(24 Wo.)CH
UK4
 
×3
Dreifachplatin

(44 Wo.)UK
US72
 
Platin

(42 Wo.)US
AU1
 
×4
Vierfachplatin

(43 Wo.)AU
Verkäufe: 6.000.000
aufgenommen am 14. November 1997 im MGM Grand in Las Vegas

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1968 Rare, Precious & Beautiful DE15
(3 Mt.)DE
US99
(12 Wo.)US
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
Rare, Precious & Beautiful, Volume 2 US100
(8 Wo.)US
frühe australische Aufnahmen (1963–1966)
nur in den USA veröffentlicht (1970)
1969 Best of Bee Gees DE26
 
Gold

(3 Mt.)DE
UK7
(22 Wo.)UK
US9
 
Gold

(49 Wo.)US
Verkäufe: 4.000.000
1973 Best of Bee Gees, Volume 2 US98
(16 Wo.)US
Verkäufe: 1.250.000
1976 Bee Gees Gold, Volume One US50
 
Gold

(33 Wo.)US
Verkäufe: + 500.000, nur in den USA veröffentlicht
1978 20 Greatest Hits DE4
 
Gold

(6½ Mt.)DE
AT7
(8 Mt.)AT
Verkäufe: 250.000, nur in Deutschland veröffentlicht
1979 Greatest DE43
(2 Mt.)DE
UK6
 
Platin

(25 Wo.)UK
US1
 
×2
Doppelplatin

(33 Wo.)US
Verkäufe: 6.200.000
1983 Gold & Diamonds DE4
(11 Wo.)DE
nur in Deutschland veröffentlicht
1990 The Very Best of the Bee Gees DE9
 
×2
Doppelplatin

(92 Wo.)DE
AT9
 
Gold

(14 Wo.)AT
CH
 
Gold
CH
UK6
 
×3
Dreifachplatin

(108 Wo.)UK
AU7
(16 Wo.)AU
Verkäufe: 5.000.000
2001 Their Greatest Hits – The Record DE10
(20 Wo.)DE
AT14
(19 Wo.)AT
CH11
 
Gold

(16 Wo.)CH
UK5
 
×3
Dreifachplatin

(33 Wo.)UK
US49
 
Platin

(40 Wo.)US
AU2
 
×3
Dreifachplatin

(55 Wo.)AU
Verkäufe: 6.100.000
2004 Number Ones DE43
(9 Wo.)DE
AT32
(8 Wo.)AT
CH22
(11 Wo.)CH
UK4
 
Platin

(50 Wo.)UK
US5
 
Gold

(70 Wo.)US
AU17
(8 Wo.)AU
Verkäufe: 2.300.000
2005 Love Songs UK51
 
Silber

(3 Wo.)UK
US166
(3 Wo.)US
2007 Greatest DE50
(3 Wo.)DE
AT4
(5 Wo.)AT
CH60
(3 Wo.)CH
UK35
 
Silber

(2 Wo.)UK
Wiederveröffentlichung von Greatest (1979)
2009 The Ultimate Bee Gees DE32
(9 Wo.)DE
AT25
(15 Wo.)AT
CH38
(5 Wo.)CH
UK19
 
Gold

(14 Wo.)UK
US49
 
Gold

(19 Wo.)US
AU7
(10 Wo.)AU
Verkäufe: + 600.000
2010 Bee Gees: Opus Collection US41
(4 Wo.)US
nur in den USA veröffentlicht
Mythology DE9
(10 Wo.)DE
AT33
(2 Wo.)AT
CH31
(2 Wo.)CH
UK29
 
Gold

(11 Wo.)UK
AU3
 
Platin

(21 Wo.)AU
Verkäufe: + 170.000, 4 CD-Box
2017 Timeless: The All-Time Greatest Hits DE73
(1 Wo.)DE
CH32
(3 Wo.)CH
UK6
 
Gold

(19 Wo.)UK
US41
(6 Wo.)US
AU30
(3 Wo.)AU
Verkäufe: + 100.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1969: Rare, Precious & Beautiful, Volume 3 (frühe australische Aufnahmen von 1963–1966)
  • 1970: Inception / Nostalgia (frühe australische Aufnahmen (1966), nur in Deutschland/Frankreich/Japan 1972 veröffentlicht)
  • 1982: Greatest, Volume 1: 1967–1974 (nur in Deutschland veröffentlicht)
  • 1990: Tales of the Brothers Gibb (6 LP-/4 CD-Box) (NL 196) hitparade ch
  • 1998: Brilliant From Birth (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: Morning of My Life – The Best of 1965–66 (frühe australische Aufnahmen, nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: The Festival Albums Collection 1965–67 (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien als 3 CD-Box veröffentlicht)
  • 2014: The Warner Bros. Years 1987–1991 (5 CD-Box)
  • 2015: 1974–1979 (5 CD-Box)

SoundtracksBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1977 Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track DE1[3]
 
×3
Dreifachplatin

(8½ Mt.)DE
AT1[3]
(9 Mt.)AT
UK1[3]
 
Platin

(65 Wo.)UK
US1
 
 
×6
Diamant + Sechsfachplatin

(137 Wo.)US
Verkäufe: 40.000.000[4]
in UK 18, in US 24 Wochen auf Platz 1
Grammy (Album des Jahres); Nr. 131 der RS-500
einzelne Songs: How Deep Is Your Love?, Stayin’ Alive, Night Fever, More Than a Woman
1983 Staying Alive DE8
(29 Wo.)DE
AT9
(1½ Mt.)AT
CH1
(19 Wo.)CH
UK14[5]
(8 Wo.)UK
US6
 
Platin

(27 Wo.)US
Verkäufe: 3.000.000
einzelne Songs: The Woman in You, Someone Belong to Someone
Nummer-eins-Alben DE4DE AT2AT CH3CH UK2UK US3US AU1AU
Top-10-Alben DE18DE AT12AT CH7CH UK14UK US9US AU6AU
Alben in den Charts DE31DE AT17AT CH13CH UK26UK US35US AU10AU

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Soundtracks

  • 1971: Melody (Nummer 1 in Japan; einzelne Songs: In the Morning, Melody Fair, Give Your Best, To Love Somebody, First of May)

SinglesBearbeiten

In dieser Tabelle sind alle Singles eingetragen, die von den Bee Gees veröffentlicht wurden. In der Tabelle sind auch die höchsten Chartplatzierungen, die die Bee Gees mit der jeweiligen Single in den Single-Charts von Australien (AU), Großbritannien (UK), den USA und den deutschsprachigen Ländern erreichten. Des Weiteren befinden sich in der Tabelle Anmerkungen zu den Singles. Die Tabellen sind nach Jahrzehnten geordnet.

1960erBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen [↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
  DE   AT   CH   UK   US   AUTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1967 New York Mining Disaster 1941
Bee Gees 1st
DE10
(2½ Mt.)DE
UK12
(10 Wo.)UK
US14
(7 Wo.)US
Verkäufe: + 1.000.000[6]
To Love Somebody
Bee Gees 1st
DE19
(2 Mt.)DE
UK41
(5 Wo.)UK
US17
(9 Wo.)US
Spicks and Specks
Monday’s Rain (Spicks and Specks)
DE28
(1 Mt.)DE
Erstveröffentlichung in Australien: 1966
Massachusetts
Horizontal
DE1
 
×2
Doppelplatin
[7]
(4 Mt.)DE
AT1
(4 Mt.)AT
CH2
(5 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(17 Wo.)UK
US11
(8 Wo.)US
Verkäufe: + 5.000.000[6]
Holiday
Bee Gees 1st
US16
(9 Wo.)US
World
Horizontal
DE1
(4½ Mt.)DE
AT5
(4 Mt.)AT
CH2
(12 Wo.)CH
UK9
(16 Wo.)UK
Verkäufe: + 2.000.000[6]
1968 Words DE1
(3½ Mt.)DE
AT4
(3 Mt.)AT
CH1
(13 Wo.)CH
UK8
(10 Wo.)UK
US15
(11 Wo.)US
Verkäufe: + 2.000.000[8]
Jumbo / The Singer Sang His Song DE5
(3½ Mt.)DE
AT9
(2 Mt.)AT
CH4
(6 Wo.)CH
UK25
(7 Wo.)UK
US57
(6 Wo.)US
in Großbritannien als Doppel-A-Single deklariert
I’ve Gotta Get a Message to You
Idea
DE3
(3½ Mt.)DE
AT12
(2 Mt.)AT
CH6
(8 Wo.)CH
UK1
 
Silber

(15 Wo.)UK
US8
(13 Wo.)US
Verkäufe: + 250.000
I Started a Joke
Idea
AT16
(1 Mt.)AT
CH5
(7 Wo.)CH
US6
(11 Wo.)US
1969 First of May
Odessa
DE3
(4 Mt.)DE
AT10
(2 Mt.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
UK6
(11 Wo.)UK
US37
(7 Wo.)US
Tomorrow Tomorrow DE6
(3 Mt.)DE
AT7
(3 Mt.)AT
CH6
(7 Wo.)CH
UK23
(8 Wo.)UK
US54
(6 Wo.)US
Don’t Forget to Remember
Cucumber Castle
DE9
(2½ Mt.)DE
AT8
(16 Wo.)AT
CH2
(3 Mt.)CH
UK2
(15 Wo.)UK
US73
(3 Wo.)US
in Mexiko unter dem Titel „No olvides recordar“ veröffentlicht
The Lord
Cucumber Castle[DE: ↑]
AT28
(4 Wo.)AT[CH: ↑][UK: ↑][US: ↑][AU: ↑]

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1963: The Battle of the Blue and the Grey (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1963: Timber! (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Peace of Mind (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Claustrophobia (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1964: Turn Around, Look at Me (nur in Australien veröffentlicht, im Original 1961 von Glen Campbell, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1965: Every Day I Have to Cry (nur in Australien veröffentlicht, im Original 1962 von Steve Alaimo, Rare, Precious & Beautiful, Volume 2)
  • 1965: Wine and Women (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1965: I Was a Lover a Leader of Men (nur in Australien veröffentlicht, The Bee Gees Sing And Play 14 Barry Gibb Songs)
  • 1965: House Without Windows (nur in Australien veröffentlicht, mit Trevor Gordon, nur Single)
  • 1966: I Want Home (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 3)
  • 1966: Monday’s Rain (nur in Australien veröffentlicht, Spicks And Specks)
  • 1966: Cherry Red (nur in Australien veröffentlicht, Rare, Precious & Beautiful, Volume 2)
  • 1967: Born a Man (nur in Australien veröffentlicht, Spicks And Specks)
  • 1968: And the Sun Will Shine (nur in Frankreich veröffentlicht, Horizontal)[9]

1970erBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1970 If Only I Had My Mind On Something Else
Cucumber Castle
US91
(3 Wo.)US
nur in den USA veröffentlicht
I.O.I.O.
Cucumber Castle
DE6
(4 Mt.)DE
AT2
(5 Mt.)AT
UK49
(1 Wo.)UK
US94
(1 Wo.)US
Lonely Days
2 Years On
DE25
(9 Wo.)DE
AT15
(1 Mt.)AT
UK33
(9 Wo.)UK
US3
 
Gold

(14 Wo.)US
1971 How Can You Mend a Broken Heart?
Trafalgar
US1
 
Gold

(15 Wo.)US
in Mexiko unter dem Titel „Como ayudas a un corazon roto?“ veröffentlicht
Don’t Wanna Live Inside Myself
Trafalgar
US53
(7 Wo.)US
nur in den USA veröffentlicht
1972 My World DE41
(1 Wo.)DE
UK16
(9 Wo.)UK
US16
(8 Wo.)US
in Mexiko unter dem Titel „Mi mundo“ veröffentlicht
Run to Me
To Whom It May Concern
UK9
(10 Wo.)UK
US16
(12 Wo.)US
in Mexiko unter dem Titel „Corre hacia mi“ veröffentlicht
Alive
To Whom It May Concern
US34
(7 Wo.)US
1973 Saw a New Morning
Life in a Tin Can
US94
(3 Wo.)US
1974 Mr. Natural
Mr. Natural
US93
(3 Wo.)US
1975 Jive Talkin’
Main Course
DE23
(9 Wo.)DE
UK5
 
Silber

(11 Wo.)UK
US1
 
Gold

(17 Wo.)US
Nights on Broadway
Main Course
DE17
(12 Wo.)DE
US7
(16 Wo.)US
1976 Fanny (Be Tender with My Love)
Main Course
DE42
(2 Wo.)DE
US12
(16 Wo.)US
You Should Be Dancing
Children of the World
DE16
(17 Wo.)DE
UK5
 
Silber

(10 Wo.)UK
US1
 
Gold

(20 Wo.)US
Love So Right
Children of the World
DE38
(6 Wo.)DE
UK41
(4 Wo.)UK
US3
 
Gold

(23 Wo.)US
1977 Boogie Child
Children of the World
US12
(15 Wo.)US
nur in den USA, Italien und Japan veröffentlicht
Edge of Universe (live)
Here At Last … Bee Gees … Live
US26
(13 Wo.)US
How Deep Is Your Love
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE21
(13 Wo.)DE
AT13
(2 Mt.)AT
UK3
 
Gold

(17 Wo.)UK
US1
 
Gold

(33 Wo.)US
Grammy (Pop); Nr. 366 der RS-500
Stayin’ Alive
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE2
(30 Wo.)DE
AT2
(6 Mt.)AT
CH2
(19 Wo.)CH
UK4
 
Platin

(18 Wo.)UK
US1
 
Platin

(27 Wo.)US
Nr. 189 der RS-500
1978 Night Fever
Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track
DE2
(24 Wo.)DE
AT4
(5 Mt.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(20 Wo.)UK
US1
 
Platin

(20 Wo.)US
Grammy (Pop)
Too Much Heaven
Spirits Having Flown
DE10
(23 Wo.)DE
AT13
(2 Mt.)AT
CH5
(9 Wo.)CH
UK3
 
Gold

(13 Wo.)UK
US1
 
Platin

(21 Wo.)US
1979 Tragedy
Spirits Having Flown
DE2
(20 Wo.)DE
AT2
(4 Mt.)AT
CH2
(10 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(10 Wo.)UK
US1
 
Platin

(20 Wo.)US
Love You Inside Out
Spirits Having Flown
DE21
(10 Wo.)DE
UK13
(9 Wo.)UK
US1
 
Gold

(19 Wo.)US
Spirits (Having Flown)
Spirits Having Flown
UK16
(7 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1970: Let There Be Love (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1971: Melody Fair (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1971: When the Swallows Fly (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1971: In the Morning (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1972: Israel (nur in den Benelux-Ländern veröffentlicht)
  • 1972: Sea of Smiling Faces (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1973: Wouldn’t I Be Someone
  • 1973: Luz de lampara / Lamplight (nur in Mexiko veröffentlicht)
  • 1974: Throw a Penny
  • 1974: Charade
  • 1977: Children of the World (nur in Europa und Australien veröffentlicht)
  • 1978: More Than a Woman (nur in Australien, Italien und Portugal veröffentlicht, UK:  Silber)
  • 1978: A Day in the Life (Coverversion des Beatles-Songs aus dem Jahr 1967)
  • 1978: Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band / With a Little Help From My Friends (mit Peter Frampton und Paul Nicholas, Coverversion der Beatles-Songs aus dem Jahr 1967, nur in Spanien und Skandinavien veröffentlicht)
  • 1978: Rest Your Love on Me (Promo-Single aus Amerika)
  • 1979: Don’t Throw It All Away (EP-Single aus Amerika)

1980erBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1981 He’s a Liar
Living Eyes
DE68
(3 Wo.)DE
US30
(8 Wo.)US
Living Eyes
Living Eyes
DE58
(5 Wo.)DE
AT7
(3 Mt.)AT
US45
(10 Wo.)US
1983 The Woman in You
Staying Alive (O.S.T.)
DE23
(11 Wo.)DE
US24
(11 Wo.)US
Soundtrack zum Film Staying Alive
Someone Belonging to Someone
Staying Alive (O.S.T.)
DE55
(7 Wo.)DE
CH24
(8 Wo.)CH
UK49
(4 Wo.)UK
US49
(6 Wo.)US
Soundtrack zum Film Staying Alive
1987 You Win Again
E.S.P.
DE1
 
Platin

(19 Wo.)DE
AT1
(3½ Mt.)AT
CH1
(17 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(15 Wo.)UK
US75
(6 Wo.)US
E.S.P.
E.S.P.
DE13
(11 Wo.)DE
CH9
(8 Wo.)CH
UK51
(5 Wo.)UK
1988 Crazy for Your Love
E.S.P.
UK79
(2 Wo.)UK
Angela (Edit)
E.S.P
DE52
(5 Wo.)DE
1989 Ordinary Lives
One
DE8
(16 Wo.)DE
AT19
(2 Mt.)AT
CH9
(12 Wo.)CH
UK54
(5 Wo.)UK
One
One
DE37
(11 Wo.)DE
UK71
(1 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US

Weitere Singles

  • 1981: Paradise
  • 1983: Life Goes On (nur in Japan veröffentlicht)
  • 1987: The Bee Gees Megamix (nur in Brasilien als Promo veröffentlicht)
  • 1989: Tokyo Nights

1990erBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
1991 Secret Love
High Civilization
DE2
(28 Wo.)DE
AT2
(19 Wo.)AT
CH19
(7 Wo.)CH
UK5
(11 Wo.)UK
The Only Love
High Civilization
DE31
(16 Wo.)DE
AT27
(2 Wo.)AT
nur in Australien und Teilen Europas veröffentlicht
1993 Paying the Price of Love
Size Isn’t Everything
DE36
(14 Wo.)DE
AT24
(6 Wo.)AT
CH22
(11 Wo.)CH
UK23
(5 Wo.)UK
US74
(9 Wo.)US
For Whom the Bell Tolls
Size Isn’t Everything
DE52
(11 Wo.)DE
UK4
 
Silber

(14 Wo.)UK
1994 How to Fall in Love, Part 1
Size Isn’t Everything
UK30
(4 Wo.)UK
1995 Kiss of Life
Size Isn’t Everything
DE51
(10 Wo.)DE
1997 Alone
Still Waters
DE6
 
Gold

(21 Wo.)DE
AT4
(13 Wo.)AT
CH8
(22 Wo.)CH
UK5
 
Silber

(9 Wo.)UK
US28
(20 Wo.)US
AU7
 
Platin

(21 Wo.)AU
I Could Not Love You More
Still Waters
DE88
(1 Wo.)DE
UK14
(3 Wo.)UK
Still Waters (Run Deep)
Still Waters
DE79
(3 Wo.)DE
UK18
(3 Wo.)UK
US57
(9 Wo.)US
1998 Immortality
One Night Only
DE2
 
Platin

(32 Wo.)DE
AT2
(16 Wo.)AT
CH8
(30 Wo.)CH
UK5
(12 Wo.)UK
AU38
(12 Wo.)AU
Céline Dion feat. Bee Gees

Weitere Singles

  • 1990: Bodyguard
  • 1991: Happy Ever After
  • 1992: When He’s Gone
  • 1993: Decadance (Dance-Version von „You Should Be Dancing“ (1976), nur in England veröffentlicht)
  • 1995: Saturday Night Fever Megamix (nur in Frankreich als Promo veröffentlicht)

2000erBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
2001 This Is Where I Came In
This Is Where I Came In
DE25
(9 Wo.)DE
AT42
(8 Wo.)AT
CH41
(14 Wo.)CH
UK18
(5 Wo.)UK
2007 If I Can’t Have You (The Disco Boys Remix) DE71
(3 Wo.)DE
Nummer-eins-Singles DE4DE AT2AT CH2CH UK5UK US9US AUAU
Top-10-Singles DE19DE AT16AT CH18CH UK19UK US15US AU1AU
Singles in den Charts DE45DE AT26AT CH22CH UK38UK US43US AU2AU

Weitere Singles

  • 2001: Sacred Trust (nur in Spanien als 1-Track-Promo-Single veröffentlicht)
  • 2007: Stayin’ Alive (Teddybears Remix)
  • 2007: You Should Be Dancing (Jason Bentley/Philip Steir Remix)

VideoalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   AU
2001 One Night Only - Live At The MGM Grand DE
 
Gold
DE
UK2
 
×2
Doppelplatin

(144 Wo.)UK
2018 One For All: Live In Australia 1989 UK4
(15 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. Februar 2018
One Night Only: Live In Las Vegas 1997 UK32
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2018

Weitere Videoalben

  • 2009: Live By Request (UK:  Gold)

KollaborationenBearbeiten

Neben ihren eigenen Songs schrieben die Bee Gees auch Lieder für andere Künstler wie zum Beispiel Barbra Streisand oder Diana Ross. In der folgenden Tabelle ist eine Auswahl dieser Songs aufgelistet:

Jahr Interpret Lied
1968 The Marbles Only One Woman
1969 Samantha Sang The Love of a Woman
1977 Yvonne Elliman If I Can’t Have You
Samantha Sang Emotion
Frankie Valli Grease
1978 Graham Bonnet Warm Ride
Rare Earth Warm Ride
Teri DeSario Ain’t Nothing Gonna Keep Me from You
1980 Jimmy Ruffin Hold On to My Love
Barbra Streisand Woman in Love
1981 Barbra Streisand feat. Barry Gibb Guilty
1982 Dionne Warwick Heartbreaker
1983 Dionne Warwick All the Love in the World
Dolly Parton feat. Kenny Rogers Islands in the Stream
1985 Diana Ross Eaten Alive
Diana Ross Chain Reaction
Carola The Runaway
1998 Céline Dion feat. Bee Gees Immortality

Hier eine Übersicht aller Alben, die ausschließlich für einen anderen Künstler geschrieben worden sind

Jahr Interpret Album
1980 Barbra Streisand Guilty
Jimmy Ruffin Sunrise
1983 Dionne Warwick Heartbreaker
Kenny Rogers Islands in the Stream
1984 Carola Runaway
1985 Diana Ross Eaten Alive
2005 Barbra Streisand Guilty Pleasures

Alben, die ausschließlich aus Bee-Gees-Cover-Songs bestehen

Jahr Interpret Album
1999 Saturday Night Fever Musical London Cast Saturday Night Fever Musical
2002 B3 First (12 Songs und eine Fremdkomposition)
2008 Tragedy We Rock Sweet Balls and Can Do No Wrong
(A Metal Tribute to the Bee Gees, zehn Songs)

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Land/Region   Silber   Gold   Platin   Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Argentinien (CAPIF) 0! S 0! G   4× Platin4 0! D 188.000 capif.org.ar (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
  Australien (ARIA) 0! S   3× Gold3   26× Platin26 0! D 1.182.500 aria.com.au
  Belgien (BEA) 0! S   4× Gold4 0! P 0! D 90.000 ultratop.be
  Brasilien (PMB) 0! S   Gold1   2× Platin2 0! D 350.000 pro-musicabr.org.br
  Dänemark (IFPI) 0! S   Gold1   Platin1 0! D 95.000 ifpi.dk
  Deutschland (BVMI) 0! S   8× Gold8   12× Platin12 0! D 8.675.000 musikindustrie.de
  Europa (IFPI) 0! S 0! G   4× Platin4 0! D (4.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
  Finnland (IFPI) 0! S   Gold1 0! P 0! D 25.000 ifpi.fi
  Frankreich (SNEP)   2× Silber2   10× Gold10 0! P 0! D 3.100.000 infodisc.fr snepmusique.com
  Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S   3× Gold3   4× Platin4 0! D 120.000 Einzelnachweise
  Irland (IRMA) 0! S 0! G   2× Platin2 0! D 30.000 irishcharts.ie
  Italien (FIMI) 0! S   2× Gold2   Platin1 0! D 130.000 fimi.it
  Japan (RIAJ) 0! S   Gold1   2× Platin2 0! D 800.000 riaj.or.jp JP2
  Kanada (MC) 0! S   10× Gold10   19× Platin19   Diamant1 3.065.000 musiccanada.com
  Neuseeland (RMNZ) 0! S   Gold1   29× Platin29 0! D 367.500 nztop40.co.nz NZ2 (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)
  Niederlande (NVPI) 0! S   3× Gold3   4× Platin4 0! D 540.000 nvpi.nl
  Norwegen (IFPI) 0! S   Gold1   Platin1 0! D 75.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
  Österreich (IFPI) 0! S   4× Gold4   Platin1 0! D 125.000 ifpi.at
  Polen (ZPAV) 0! S   2× Gold2 0! P 0! D 100.000 bestsellery.zpav.pl
  Portugal (AFP) 0! S 0! G   Platin1 0! D 20.000 Einzelnachweise
  Schweden (IFPI) 0! S   2× Gold2 0! P 0! D 65.000 sverigetopplistan.se
  Schweiz (IFPI) 0! S   4× Gold4   5× Platin5 0! D 340.000 hitparade.ch
  Spanien (Promusicae) 0! S   3× Gold3   3× Platin3 0! D 450.000 promusicae.es
  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S   13× Gold13   24× Platin24   Diamant1 42.500.000 riaa.com
  Vereinigtes Königreich (BPI)   9× Silber9   14× Gold14   25× Platin25 0! D 12.505.000 bpi.co.uk
Insgesamt   11× Silber11   91× Gold91   170× Platin170   2× Diamant2

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • US-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1.

QuellenBearbeiten

  1. Robin Gibb dead: Bee Gees singer, 62, had battled cancer. In: The L.A. Times. 20. Mai 2012, abgerufen am 23. April 2017 (englisch).
  2. a b c d e f g h i j Chartquellen: DE AT CH UK US AU (Top 50 ab 1989)
  3. a b c Saturday Night Fever (Soundtrack) in den DE-/AT-Charts / in den UK-Charts
  4. Bee Gees' Maurice Gibb dies, USA Today, 13. Januar 2003
  5. Staying Alive (Soundtrack) in den UK-Charts
  6. a b c Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 216.
  7. Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 443.
  8. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 235.
  9. hitparade ch

WeblinksBearbeiten