Liste der meistverkauften Singles in Deutschland

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Elton Johns Candle in the Wind 1997 ist mit über 4,5 Millionen verkauften Einheiten die meistverkaufte Single in Deutschland.

Die Liste der meistverkauften Singles in Deutschland ist eine Übersicht aller Singles, die sich alleine in Deutschland nachweislich über eine Million Mal verkauften und somit zu einem sogenannten Millionseller avancierten.

Das erfolgreichste Werk stammt von Elton John und wurde im Jahr 1997 veröffentlicht. Seine Doppel-A-Single Something About the Way You Look Tonight / Candle in the Wind 1997, die als Nekrolog für Prinzessin Diana nach deren Ableben veröffentlicht wurde, verkaufte sich über 4,5 Millionen Mal. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist die Single, mit über 33 Millionen verkauften Einheiten weltweit, die zweiterfolgreichste Single der Geschichte. Lediglich Bing Crosbys White Christmas setzte mehr Exemplare ab (50 Millionen).[1] Das älteste Werk stammt aus dem Jahr 1955 und kommt von der US-amerikanischen Rock ’n’ Roll-Band Bill Haley & His Comets. Deren Single Rock Around the Clock überschritt als eine der ersten Singles in Deutschland die Eine-Million-Marke.

Hinweise zur Interpretation der aufgeführten StatistikenBearbeiten

Diese Liste beinhaltet Interpreten, deren Singles sich über eine Million Mal verkauften. Verkaufsabgaben für Veröffentlichungen ab 1975 stammen größtenteils vom BVMI (Bundesverband Musikindustrie). Der BVMI vergibt offiziell Gold- und Platinauszeichnungen seit dem 1. Januar 1975 für Audioprodukte. Die betroffenen Plattenfirmen müssen die Zertifizierungen beantragen, eine automatische Vergabe der Auszeichnungen erfolgt nicht. Es erfolgten bereits vor dem Jahr 1975 Plattenauszeichnungen durch den jeweiligen Tonträgerhersteller, allerdings nicht nach einheitlichen und offiziell geprüften Kriterien.[2] Nach einer Richtlinie vom 1. Januar 1976 wird die Anzahl der gewerteten Verkäufe nach den an den Handel verkauften Einheiten ermittelt, die der GEMA oder einer anderen Verwertungsgesellschaft der Urheber als Inlandsverkäufe gemeldet wurden.[3] Die Angaben für Veröffentlichungen vor 1975 entstammen aus seriösen Fachzeitschriften, Fachliteratur oder von den Küstlerseiten selbst.

Die Liste berücksichtigt alle Typen von Singles. Die Singles finden sich in der nachfolgenden Tabelle absteigend nach ihren Verkäufen sowie aufsteigend nach dem Veröffentlichungsjahr wieder. In der Tabelle finden sich Informationen über die Interpreten und Titel, die Autoren (Komponisten und Liedtexter) und Musikproduzenten, das Veröffentlichungsjahr („Jahr VÖ“), die eventuell erhaltene Schallplattenauszeichnung sowie die Höhe der Verkäufe wieder. Bei den Angaben in der Spalte „Verkäufe“ handelt es sich um eine Mindestanzahl an verkauften Tonträgern des jeweiligen Werkes. Da unter anderem für Schallplattenauszeichnungen feste Verleihungsgrenzen bestehen, können die tatsächlichen Verkäufe der jeweiligen Tonträger etwas höher – also zwischen der ausgezeichneten und der nächsten Verleihungsgrenze – ausfallen.

Darüber hinaus fließt bei Singles auch Musikstreaming mit in die Absatzstatistik ein, es gelten jedoch nur „Premium-Streams“ der entsprechenden Online-Musikdienste mit einem bestimmten „Umrechnungsfaktor“. Anders als bei Musikalben werden bei Singles Premium-Streams unabhängig vom Veröffentlichungsdatum berücksichtigt. Die hierbei ermittelten Premium-Streams – die über 30 Sekunden gestreamt werden – wurden bis zum 5. April 2018 mit einem Faktor von 100:1 und seit dem 6. April 2018 mit einem Faktor von 200:1 bei Singles berücksichtigt.[3]

ProblematikBearbeiten

Da der BVMI erst seit dem 1. Januar 1975 Gold- und Platinauszeichnungen für einen großen Teil der Musikprodukte am Markt verleiht, kommt es dazu, dass Singles, deren Höhepunkt vor 1975 lag, nicht in dieser Liste auftauchen, wenn diese keine nachweisliche Erwähnung in Fachzeitschriften oder Fachliteratur fanden. Aus diesem Grund sind unter anderem die erfolgreichen Chartsingles Ganz Paris träumt von der Liebe (Caterina Valente & Orchester Mike Firestone) oder auch Cindy, Oh Cindy (Margot Eskens) nicht in dieser Auflistung berücksichtigt worden, obwohl davon auszugehen ist, dass von diesen Singles, nachdem sie über 21 Wochen bzw. fünf Monate an der Spitze der deutschen Singlecharts standen, auch mehr als eine Million Exemplare abgesetzt wurden. Des Weiteren werden nur diejenigen vielverkauften Bild- und Tonträger ausgezeichnet, die beim BVMI angemeldet und registriert wurden und daher Gold- und/oder Platinauszeichnungen erhielten.

Verleihungsgrenzen der TonträgerauszeichnungenBearbeiten

Seit dem 31. Dezember 2002 finden in unregelmäßigen Abständen Anpassungen der Verleihungsgrenzen für Singles statt. Zum 1. Januar 2003 erfolgte zunächst, aufgrund abnehmender Verkaufszahlen, eine Herabsetzungen der Verleihungsgrenzen. Durch die steigenden Verkäufe, aufgrund der Integration von Downloads und Streaming, erfolgte zum 1. Juni 2014 wieder eine Heraufsetzung der Verleihungsgrenzen. Die Auszeichnungen richten sich nach dem jeweiligen Veröffentlichungsdatum des Tonträgers, nicht nach dem Datum der Zertifizierung. So wird beispielsweise eine Single, die 1980 erschien, heutzutage mit einer Goldenen Schallplatte für über 250.000 und nicht für 200.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.[4]

In Deutschland gibt es die Besonderheit, dass zwischen den Platin-Auszeichnungen nochmals Goldene Schallplatten verliehen werden. Einzig die AMPROFON in Mexiko verfolgt auch dieses Verleihungssystem. Üblicherweise erfolgen zwischen den einzelnen Platin-Schallplatten keine weiteren Auszeichnungen, bis zur Verleihung einer Diamantenen Schallplatte. In Deutschland werden ebendiese für Musikalben und Singles verliehen, alle anderen Tonträger werden in Deutschland nicht mit Diamantenen Schallplatten ausgezeichnet. In Ländern wie Polen stellt die Diamantene Schallplatte die höchste Auszeichnungsstufe dar. In Deutschland ist dies nicht der Fall. Erhält beispielsweise eine Single vom BVMI eine Diamant-Auszeichnung für eine Million verkaufter Exemplare, erreicht später jedoch die 1,2-Millionen-Marke, wird die Diamant-Auszeichnung von einer dreifachen Platin-Auszeichnung als Höchstauszeichnung abgelöst.

Zeitliche Übersicht der Verleihungsgrenzen von Singles
Auszeichnung bis 31. Dezember 2002 bis 31. Dezember 2012 bis 31. Mai 2014 seit 1. Juni 2014
  Gold 250.000 150.000 200.000
  Platin 500.000 300.000 400.000
  3× Gold 750.000 450.000 600.000
  2× Platin 1.000.000 600.000 800.000
  Diamant 1.000.000

Singles geordnet nach TonträgerverkäufenBearbeiten

  • Rang: gibt die Reihenfolge der Singles wieder. Diese wird durch die Höhe der „Verkäufe“ bestimmt.
  • Jahr VÖ: das Jahr und Monat, in dem die Single erstmals in Deutschland veröffentlicht wurde.
  • Titel: gibt den Titel der Single wieder.
  • Interpret(en): gibt die Interpreten der Single wieder.
  • Autoren/Produzenten: gibt an, welche Autoren (Musik/Text) und Musikproduzenten an der Single beteiligt waren.
  • Verkäufe: gibt die Höhe der Verkäufe sowie eventuell verliehene Schallplattenauszeichnungen wieder.
Rang Jahr
Titel Interpret(en) Autoren (A)
Produzenten (P)
Verkäufe
1 09.1997 Something About the Way You Look Tonight /
Candle in the Wind 1997
[5]
Vereinigtes Konigreich  Elton John A: Vereinigtes Konigreich  Elton John und Bernie Taupin
P: Vereinigtes Konigreich  Chris Thomas / Vereinigtes Konigreich  George Martin
  9× Platin (4.500.000+)
2 11.1957 March from the River Kwai[6][7] Vereinigte Staaten  Mitch Miller & His Orchestra A: Vereinigtes Konigreich  Kenneth J. Alford und Malcolm Arnold
P: Vereinigte Staaten  Mitch Miller
  Gold (4.000.000+)
3 11.1996 Time to Say Goodbye (Con te partirò)[5] Italien  Andrea Bocelli & Vereinigtes Konigreich  Sarah Brightman A: Deutschland  Frank Peterson, Italien  Lucio Quarantotto und Francesco Sartori
P: Deutschland  Frank Peterson
  11× Gold (2.750.000+)
4 06.1956 Heimweh (Dort, wo die Blumen blüh’n)[8][9] Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Ernst Bader, Dieter Rasch, Vereinigte Staaten  Richard Dehr, Terry Gilkyson und Frank Miller
P: Deutschland  Lotar Olias
  2× Platin (2.000.000+)
10.1956 Love Me Tender[10] Vereinigte Staaten  Elvis Presley A: Vereinigte Staaten  Ken Darby, Vera Matson, Elvis Presley und Vereinigtes Konigreich  George R. Poulton
P: Vereinigte Staaten  Steve Sholes
10.1957 Der lachende Vagabund[11][12] Deutschland  Fred Bertelmann A: Vereinigte Staaten  Jim Lowe und Deutschland  Peter Moesser
P: Deutschland  Hans Bertram
  Gold (2.000.000+)
11.1962 Junge, komm bald wieder[8][9] Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Lotar Olias und Walter Rothenburg
P: Deutschland  Lotar Olias
  2× Platin (2.000.000+)
05.1965 Il Silenzio (Abschiedsmelodie)[10][13] Italien  Nini Rosso A: Italien  Willy Guglielmo Brezza und Nini Rosso
P: Y. Honda und J. Uchino
  Platin (2.000.000+)
09.1967 Massachusetts[11] Australien  Vereinigtes Konigreich  Bee Gees A: Australien  Vereinigtes Konigreich  Barry Gibb, Maurice Gibb und Robin Gibb
P: Australien  Vereinigtes Konigreich  Barry Gibb, Maurice Gibb, Robin Gibb und Australien  Robert Stigwood
  2× Platin (2.000.000+)
02.1971 Butterfly[8][14] Frankreich  Danyel Gérard A: Frankreich  Danyel Gérard und Deutschland  Ben Juris
P: Frankreich  Hervé Roy und Claude Vallois
  Gold (2.000.000+)
12.1997 My Heart Will Go On[5] Kanada  Céline Dion A: Vereinigte Staaten  James Horner und Will Jennings
P: Vereinigte Staaten  Walter Afanasieff und James Horner
  4× Platin (2.000.000+)
01.2017 Shape of You[5] Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran A: Vereinigte Staaten  Kevin Briggs, Kandi Burruss, Tameka Cottle, Vereinigtes Konigreich  Steve Mac, Johnny McDaid und Ed Sheeran
P: Vereinigtes Konigreich  Steve Mac und Ed Sheeran
  5× Platin (2.000.000+)
13 01.2017 Despacito[5] Puerto Rico  Luis Fonsi feat. Daddy Yankee A: Puerto Rico  Ramón Ayala, Panama  Erika Ender und Puerto Rico  Luis Rodríguez
P: Kolumbien  Mauricio Rengifo und Andrés Torres
  9× Gold (1.800.000+)
14 12.2001 I Believe[15] Deutschland  Bro’Sis A: Deutschland  Alex Christensen, J. Ena, Jens Klein und Pete Könemann
P: Deutschland  Alex Christensen
  7× Gold (1.750.000+)
15 10.1992 Conquest of Paradise[5] Griechenland  Vangelis A: Griechenland  Vangelis
P: Griechenland  Vangelis
  3× Platin (1.500.000+)
05.1997 I’ll Be Missing You[5] Vereinigte Staaten  Puff Daddy feat. Faith Evans & 112 A: Vereinigte Staaten  Faith Evans, Todd Gaither und Vereinigtes Konigreich  Sting
P: Vereinigte Staaten  Sean Combs und Stevie J.
09.1998 Flugzeuge im Bauch[5] Deutschland  Oli.P A: Deutschland  Herbert Grönemeyer
P: Deutschland  Florian Fackler und Marco Spürgin
04.1999 Mambo No.5 (A Little Bit of…)[5] Deutschland  Lou Bega A: Deutschland  Lou Bega, Zippy Davis und Kuba  Pérez Prado
P: Deutschland  Donald Fact und Frank Lio
19 10.1998 Believe[5] Vereinigte Staaten  Cher A: Vereinigtes Konigreich  Paul Barry, Matt Gray, Brian Higgins, Stuart McLennan, Timothy Powell und Steve Torch
P: Vereinigtes Konigreich  Brian Rawling und Mark Taylor
  5× Gold (1.250.000+)
06.1999 Blue (Da Ba Dee)[5] Italien  Eiffel 65 A: Italien  Massimo Gabutti, Maurizio Lobina und Gianfranco Randone
P: Italien  Massimo Gabutti und Luciano Zucchet
21 02.2007 Ein Stern (… der deinen Namen trägt)[5] Osterreich  DJ Ötzi & Nik P. A: Osterreich  Nikolaus Presnik
P: Deutschland  Ivo Mohring und Tantris
  4× Platin (1.200.000+)
06.2013 Wake Me Up[5] Schweden  Avicii & Vereinigte Staaten  Aloe Blacc A: Schweden  Tim Bergling, Vereinigte Staaten  Aloe Blacc, Mike Einziger und Aileen Quinn
P: Schweden  Avicii und Iran  Ash Pournouri
09.2017 Was du Liebe nennst[5] Deutschland  Bausa A: Deutschland  The Cratez, Julian Otto, Paul Philipp Spurny und Martin Peter Willumeit
P: Deutschland  The Cratez und Jugglerz
  3× Platin (1.200.000+)
09.2017 Perfect[5] Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran A: Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran
P: Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran, Will Hicks und Vereinigte Staaten  Benny Blanco
25 04.1963 Ich will ’nen Cowboy als Mann[16] Danemark  Gitte Hænning A: Deutschland  Rudi Lindt und Peter Ström
P: Deutschland  Heinz Gietz
(1.050.000+)
26 01.1955 Rock Around the Clock[8] Vereinigte Staaten  Bill Haley & His Comets A: Vereinigte Staaten  Jimmy DeKnight und Max C. Freedman
P: Vereinigte Staaten  Milt Gabler
  Platin (1.000.000+)
02.1957 Heimatlos[8][9] Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Peter Moesser und Lotar Olias
P: Deutschland  Sigrid Volkmann
03.1958 Sail Along, Silv’ry Moon[17][18] Vereinigte Staaten  Billy Vaughn & His Orchestra A: Vereinigte Staaten  Harry Tobias und Percy Wenrich
P: —
  Gold (1.000.000+)
01.1959 Die Gitarre und das Meer[8][9] Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Lotar Olias und Italien  Aldo von Pinelli
P: Deutschland  Lotar Olias
  Platin (1.000.000+)
03.1959 Morgen[10] Kroatien  Ivo Robić A: Deutschland  Peter Moesser
P: Deutschland  Bert Kaempfert
08.1959 Banjo Boy[8][19] Danemark  Jan & Kjeld A: Osterreich  Charly Niessen
P: —
  Gold (1.000.000+)
08.1959 Marina[8][20] Italien  Rocco Granata A: Italien  Rocco Granata
P: —
08.1959 Wunderland bei Nacht[8] Deutschland  Bert Kaempfert A: Deutschland  Klaus Günter Neumann und Willi Stanke
P: Deutschland  Bert Kaempfert
  Platin (1.000.000+)
10.1959 Unter fremden Sternen
(Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong)
[8][9]
Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Lotar Olias und Italien  Aldo von Pinelli
P: —
02.1960 Seemann (deine Heimat ist das Meer)[6] Osterreich  Lolita A: Deutschland  Fini Busch und Werner Scharfenberger
P: Deutschland  Gerhard Mendelson
02.1960 Wir wollen niemals auseinandergehn[11][21] Deutschland  Heidi Brühl A: Deutschland  Bruno Balz, Michael Jary und Gloria de Vos
P: Deutschland  Michael Jary
  Gold (1.000.000+)
07.1960 It’s Now or Never[22] Vereinigte Staaten  Elvis Presley A: Italien  Eduardo Di Capua, Vereinigte Staaten  Wally Gold und Aaron Schroeder
P: Vereinigte Staaten  Steve Sholes
(1.000.000+)
10.1960 Ramona[11][23] Niederlande  Blue Diamonds A: Vereinigte Staaten  Louis Wolfe Gilbert, Mabel Wayne und Deutschland  Dieter Rasch
P: Niederlande  Jack Bulterman
  Gold (1.000.000+)
06.1961 La Paloma[8][9] Osterreich  Freddy Quinn A: Deutschland  Helmut Käutner und Spanien  Sebastián de Yradier
P: Italien  Victor Bach, Deutschland  Joe Kirsten, Lotar Olias und Osterreich  Freddy Quinn
  Platin (1.000.000+)
05.1964 Liebeskummer lohnt sich nicht[24] Schweden  Siw Malmkvist A: Deutschland  Christian Bruhn und Georg Buschor
P: —
(1.000.000+)
10.1965 Yesterday Man[25] Deutschland  Vereinigtes Konigreich  Chris Andrews A: Deutschland  Vereinigtes Konigreich  Chris Andrews
P: —
  Gold (1.000.000+)
11.1965 Ganz in Weiß[11] Deutschland  Roy Black A: Deutschland  Rolf Arland und Kurt Hertha
P: Deutschland  Hans Bertram
  Platin (1.000.000+)
02.1966 Merci, Chérie[8] Osterreich  Schweiz  Udo Jürgens A: Osterreich  Thomas Hörbiger und Osterreich  Schweiz  Udo Jürgens
P: —
07.1966 Super Girl[26] Vereinigtes Konigreich  Graham Bonney A: Vereinigtes Konigreich  Graham Bonney und Barry Mason
P: Vereinigte Staaten  Johnny Scott
(1.000.000+)
11.1967 Mama[8][27] Niederlande  Heintje A: Deutschland  Bruno Balz, Italien  Cesare Andrea Bixio und Bruno Cherubini
P: Niederlande  Addy Kleyngeld
  Gold (1.000.000+)
04.1968 Du sollst nicht weinen[28] Niederlande  Heintje A: Deutschland  Wolf Hausmann, Johannes Jorge und Niederlande  Albert Schwarzmann
P: Niederlande  Addy Kleyngeld
(1.000.000+)
09.1968 Heidschi Bumbeidschi[8][28] Niederlande  Heintje A: Deutschland  Johannes Jorge, Wolfgang Roloff und Niederlande  Albert Schwarzmann
P: Niederlande  Addy Kleyngeld
  Gold (1.000.000+)
06.1969 Mendocino[8][29] Deutschland  Michael Holm A: Deutschland  Michael Holm und Vereinigte Staaten  Doug Sahm
P: Deutschland  Michael Holm und Italien  Giorgio Moroder
11.1969 Dein schönstes Geschenk[11][30] Deutschland  Roy Black A: Deutschland  Luxemburg  Lilibert und Deutschland  Werner Twardy
P: Deutschland  Hans Bertram
02.1971 Chirpy Chirpy Cheep Cheep[6][31] Vereinigtes Konigreich  Middle of the Road A: Italien  Giuseppe Cassia und Vereinigtes Konigreich  Lally Stott
P: Italien  Italo Greco und Giacomo Tosti
11.1971 Komm gib mir deine Hand[6] Deutschland  Tony Marshall A: Deutschland  Jack White
P: Deutschland  Jack White
  Platin (1.000.000+)
11.1972 Der Junge mit der Mundharmonika[11][32] Deutschland  Bernd Clüver A: Spanien  José Fernando Arbex Miró und Deutschland  Peter Orloff
P: Deutschland  Peter Orloff
  Gold (1.000.000+)
07.1973 Der kleine Prinz (ein Engel, der Sehnsucht heißt)[11][32] Deutschland  Bernd Clüver A: Deutschland  Peter Orloff
P: Deutschland  Peter Orloff
05.1975 Paloma Blanca[33] Niederlande  George Baker Selection A: Niederlande  Hans Bouwens
P: Niederlande  Hans Bouwens
(1.000.000+)
08.1989 Lambada[5] Brasilien  Frankreich  Kaoma A: Bolivien  Gonzalo Hermosa und Ulises Hermosa
P: Frankreich  Jean-Claude Bonaventure
  2× Platin (1.000.000+)
06.1993 What’s Up?[5] Vereinigte Staaten  4 Non Blondes A: Vereinigte Staaten  Linda Perry
P: Vereinigtes Konigreich  David Tickle
08.1994 Cotton Eye Joe[5] Schweden  Rednex A: Schweden  Janne Ericsson, Örjan Öban Öberg und Pat Reiniz
P: Schweden  Pat Reiniz
08.1995 Gangsta’s Paradise[5] Vereinigte Staaten  Coolio feat. L. V. A: Vereinigte Staaten  Artis Ivey jr., Dough Rasheed, Larry Sanders und Stevie Wonder
P: Vereinigte Staaten  Dough Rasheed
11.1995 Earth Song[5] Vereinigte Staaten  Michael Jackson A: Vereinigte Staaten  Michael Jackson
P: Kanada  David Foster und Vereinigte Staaten  Michael Jackson
05.1996 Killing Me Softly[5] Vereinigte Staaten  The Fugees A: Vereinigte Staaten  Charles Fox und Norman Gimbel
P: Vereinigte Staaten  Lauryn Hill und Haiti  Wyclef Jean
11.1996 Die längste Single der Welt[5] Deutschland  Wolfgang Petry
A: siehe Klappbox
P: Deutschland  Wolfgang Petry und Helmuth Rüssmann

  • Deutschland  Dirk Buro
  • Deutschland  Michael Buschjan
  • Deutschland  Andy Cay
  • Deutschland  Peer Fischer
  • Italien  Rino Gaetano
  • Italien  Emmanuel Guerrero
  • Deutschland  Ralph Gusovius
  • Schweden  Björn Håkansson
  • Deutschland  Tony Hendrik
  • Deutschland  Ulrich Hesselkamp
  • Deutschland  Reiner Hömig
  • Deutschland  Dieter Hoff
  • Deutschland  Achim Jaspert
  • Deutschland  Pit Löw
  • Deutschland  Bernd Meinunger
  • Deutschland  Kim Merz
  • Schweden  Tim Norell
  • Vereinigte Staaten  Holger Obenaus
  • Deutschland  Paul
  • Deutschland  Wolfgang Petry
  • Deutschland  Hans-Ulrich Prost
  • Deutschland  Reisch
  • Deutschland  Frank Thorsten
  • Deutschland  Jean-Pierre Valance
  • Deutschland  Karin van Haaren
  • Vereinigte Staaten  Mark Weitz
  • Deutschland  Phil Yarden
  • Deutschland  Norbert Zucker
04.1998 Ein Schwein namens Männer[5] Deutschland  Die Ärzte A: Deutschland  Bela B., Rod González und Farin Urlaub
P: Deutschland  Bela B., Rod González, Uwe Hoffmann und Farin Urlaub
12.1999 Anton aus Tirol[5] Osterreich  Anton feat. DJ Ötzi A: Osterreich  Ingrid Evelyn Musenbichler, Manfred Padinger, Walter Schachner und Friedrich Schicho
P: Osterreich  Klaus Biedermann, Claus Marcus und Christian Seitz
07.2002 The Ketchup Song (Aserejé)[5] Spanien  Las Ketchup A: Spanien  Francisco Manuel Ruiz Gomez
P: Spanien  Francisco Manuel Ruiz Gomez
11.2002 Der Steuersong (Las Kanzlern)[5] Deutschland  Die Gerd Show A: Deutschland  Elmar Brandt, Peter Burtz, Michael Kernbach und Spanien  Francisco Manuel Ruiz Gomez
P: Deutschland  Elmar Brandt und Peter Burtz
03.2013 Blurred Lines[5] Vereinigte Staaten  Robin Thicke feat. T.I. & Pharrell Williams A: Vereinigte Staaten  Marvin Gaye, Clifford Harris Jr., Robin Thicke und Pharrell Williams
P: Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
  Diamant (1.000.000+)
11.2013 Atemlos durch die Nacht[5] Deutschland  Helene Fischer A: Deutschland  Kristina Bach
P: Deutschland  Jean Frankfurter
12.2013 Happy[5] Vereinigte Staaten  Pharrell Williams A: Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
P: Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
04.2014 Auf uns[5] Deutschland  Andreas Bourani A: Deutschland  Andreas Bourani, Julius Hartog und Tom Olbrich
P: Deutschland  Peter “Jem” Seifert
05.2014 Au revoir[5] Deutschland  Mark Forster feat. Sido A: Deutschland  Mark Ćwiertnia, Sido Gold, Ralf Christian Mayer, Daniel Nitt und Philipp Steinke
P: Deutschland  Mark Ćwiertnia, Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt
05.2014 Cheerleader (Felix Jaehn Remix)[5] Jamaika  Omi / Deutschland  Felix Jaehn A: Jamaika  Mark Bradford, Clifton Dillon, Ryan Dillon, Sly Dunbar und Omar Samuel Pasley
P: Jamaika  Clifton Dillon und Omar Samuel Pasley
11.2015 Faded[5] Norwegen  Vereinigtes Konigreich  Alan Walker & Norwegen  Iselin Solheim A: Norwegen  Jesper Borgen, Anders Frøen, Gunnar Greve Pettersen und Norwegen  Vereinigtes Konigreich  Alan Walker
P: Norwegen  Jesper Borgen, Anders Frøen und Norwegen  Vereinigtes Konigreich  Alan Walker
12.2015 Die immer lacht[5] Deutschland  Stereoact feat. Kerstin Ott A: Deutschland  Kerstin Ott
P: Deutschland  Stereoact
02.2016 Don’t Let Me Down[5] Vereinigte Staaten  The Chainsmokers feat. Daya A: Vereinigte Staaten  Scott Harris, Andrew Taggart und Emily Warren
P: Vereinigte Staaten  The Chainsmokers
02.2016 Cheap Thrills (Remix)[5] Australien  Sia feat. Jamaika  Sean Paul A: Australien  Sia Furler, Vereinigte Staaten  Greg Kurstin und Jamaika  Sean Paul Henriques
P: Vereinigte Staaten  Greg Kurstin
09.2016 Ohne mein Team[5] Deutschland  Bonez MC & Osterreich  RAF Camora feat. Deutschland  Maxwell A: Deutschland  John-Lorenz Moser, Maxwell Kwabena Schaden und Osterreich  Raphael Ragucci
P: Osterreich  RAF Camora
05.2017 More Than You Know[5] Schweden  Axwell Λ Ingrosso A: Schweden  Sebastian Ingrosso, Salem Al Fakir, Axel Hedfors, Vincent Pontare und Richard Zastenker
P: Schweden  Sebastian Ingrosso, Axel Hedfors, Richard Zastenker und Bosnien und Herzegowina  Schweden  Salvatore Ganacci
09.2017 Señorita[5] Deutschland  Kay One feat. Pietro Lombardi A: Deutschland  Boris Fleck, Kenneth Glöckler, Pietro Lombardi und Georg Maier
P: Deutschland  Stard Ova
06.2018 In My Mind[5] Litauen  Dynoro & Italien  Gigi D’Agostino A: Australien  Aden Forte, Georgina Kingsley, Ivan Gough, Joshua Soon, Italien  Carlo Montagner, Luigino Di Agostino, Paolo Sandrini und Diego Leoni
P: Litauen  Edvinas Pechovskis und Daumantas Vinkevicius

RanglistenBearbeiten

Die nachfolgenden Ranglisten geben Auskunft über die Autoren und Interpreten mit den meisten Millionsellern, aus welchen Nationen die meisten Interpreten stammen sowie welche Kompositionen am häufigsten die Eine-Million-Marke überschreiten.

Bei der Aufstellung „Millionenseller nach Herkunftsland“ gelten folgende Besonderheiten: Sind an einer Single mehrere Interpreten beteiligt, zählt die Nation jedes Interpreten als ganzer Punkt. Besitzt ein Interpret mehrere Staatsbürgerschaften oder stammen die Interpreten einer Gruppe aus mehreren Ländern, so wird der Wert durch die Anzahl an vorhandenen Nationen geteilt. Sind an einer Single mehrere Interpreten aus der gleichen Nation beteiligt, fließt die Single nur mit einem Punkt in die Wertung ein. Bei der Aufstellung „Millionenseller nach Sprache“ werden die Punkte durch die Anzahl der vorhandenen Sprachen geteilt.

Millionenseller nach Interpret
Az. Interpret
6 Osterreich  Freddy Quinn
Heimweh (Dort, wo die Blumen blüh’n) (1956)
Heimatlos (1957)
Die Gitarre und das Meer (1959)
Unter fremden Sternen (1959)
La Paloma (1961)
Junge, komm bald wieder (1962)
3 Niederlande  Heintje
Mama (1967)
Du sollst nicht weinen (1968)
Heidschi Bumbeidschi (1968)
2 Deutschland  Roy Black
Ganz in Weiß (1965)
Dein schönstes Geschenk (1969)
Deutschland  Bernd Clüver
Der Junge mit der Mundharmonika (1972)
Der kleine Prinz (ein Engel, der Sehnsucht heißt) (1973)
Osterreich  DJ Ötzi
Anton aus Tirol (1999)
Ein Stern (… der deinen Namen trägt) (2007)
Vereinigte Staaten  Elvis Presley
Love Me Tender (1956)
It’s Now or Never (1960)
Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran
Shape of You (2017)
Perfect (2017)
Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
Blurred Lines (2013)
Happy (2013)
Millionenseller nach Autor
Az. Autor
4 Deutschland  Lotar Olias
Heimatlos (1957)
Die Gitarre und das Meer (1959)
Unter fremden Sternen (1959)
Junge, komm bald wieder (1962)
3 Deutschland  Peter Moesser
Morgen (1956)
Heimatlos (1957)
Der lachende Vagabund (1957)
2 Deutschland  Bruno Balz
Wir wollen niemals auseinandergehn (1960)
Mama (1967)
Spanien  Francisco Manuel Ruiz Gomez
The Ketchup Song (Aserejé) (2002)
Der Steuersong (Las Kanzlern) (2002)
Deutschland  Hans Hee/Johannes Jorge
Du sollst nicht weinen (1968)
Heidschi Bumbeidschi (1968)
Deutschland  Peter Orloff
Der Junge mit der Mundharmonika (1972)
Der kleine Prinz (ein Engel, der Sehnsucht heißt) (1973)
Deutschland  Dieter Rasch
Heimweh (Dort, wo die Blumen blüh’n) (1956)
Ramona (1960)
Deutschland  Wolfgang Roloff/Wolf Hausmann (Ronny)
Du sollst nicht weinen (1968)
Heidschi Bumbeidschi (1968)
Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran
Shape of You (2017)
Perfect (2017)
Italien  Aldo von Pinelli
Die Gitarre und das Meer (1959)
Unter fremden Sternen (Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong) (1959)
Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
Blurred Lines (2013)
Happy (2013)
Millionenseller nach Produzent
Az. Produzent
4 Deutschland  Lotar Olias
Heimweh (Dort, wo die Blumen blüh’n) (1956)
Die Gitarre und das Meer (1959)
La Paloma (1961)
Junge, komm bald wieder (1962)
3 Deutschland  Hans Bertram
Der lachende Vagabund (1957)
Ganz in Weiß (1965)
Dein schönstes Geschenk (1969)
Niederlande  Addy Kleyngeld
Mama (1967)
Du sollst nicht weinen (1968)
Heidschi Bumbeidschi (1968)
2 Deutschland  Bert Kaempfert
Morgen (1956)
Wunderland bei Nacht (1960)
Deutschland  Peter Orloff
Der Junge mit der Mundharmonika (1972)
Der kleine Prinz (ein Engel, der Sehnsucht heißt) (1973)
Vereinigtes Konigreich  Ed Sheeran
Shape of You (2017)
Perfect (2017)
Vereinigte Staaten  Pharrell Williams
Blurred Lines (2013)
Happy (2013)
Millionenseller nach Herkunftsland (Interpret)
Az. Nation
23,5 Deutschland  Deutschland
15,0 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
10,5 Osterreich  Österreich
7,5 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
6,0 Italien  Italien
5,0 Niederlande  Niederlande
Schweden  Schweden
2,0 Danemark  Dänemark
Jamaika  Jamaika
1,5 Australien  Australien
Frankreich  Frankreich
1,0 Griechenland  Griechenland
Kanada  Kanada
Kroatien  Kroatien
Litauen  Litauen
Norwegen  Norwegen
Puerto Rico  Puerto Rico
Spanien  Spanien
0,5 Brasilien  Brasilien
Schweiz  Schweiz
Millionenseller nach Sprache
Az. Sprache
38,0 Deutsch
31,5 Englisch
4,0 Instrumentalmusik
2,0 Italienisch
1,5 Spanisch
1,0 Konstruierte Sprache
Portugiesisch
Millionenseller nach Komposition
Az. Komposition
2 Spanien  The Ketchup Song
Las Ketchup (2002)
Die Gerd Show (2002)

Liste der erfolgreichsten Download-TitelBearbeiten

Die folgende Auswertung basiert auf den Musik-Download-Marktdaten, die GfK Entertainment seit dem Jahr 2006 ermittelt. (Stand: Juni 2015)

  1. Deutschland  Helene FischerAtemlos durch die Nacht (852.000 Downloads)
  2. Schweden  Avicii & Vereinigte Staaten  Aloe BlaccWake Me Up (851.000 Downloads)
  3. Brasilien  Michel TelóAi Se Eu Te Pego! (849.000 Downloads)[34]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Best-Selling Single. (Memento vom 13. Januar 2018 im Internet Archive) guinnessworldrecords.com, abgerufen am 19. September 2019 (schwedisch).
  2. SVSC: Happy Birthday, Goldene Schallplatte!. (Memento vom 6. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) hr-online.de, 10. Februar 2012, abgerufen am 27. April 2019.
  3. a b Richtlinien von Gold / Platin und Diamond Award. musikindustrie.de, abgerufen am 7. April 2018.
  4. Erforderliche Mindestmengen. musikindustrie.de, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an Gold-/Platin-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 18. Dezember 2019. (Suche erforderlich)
  6. a b c d Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 445.
  7. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 93.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 444.
  9. a b c d e f Auszeichnungen. Freddy-Quinn-Archiv Wien, abgerufen am 17. Februar 2017.
  10. a b c Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 446.
  11. a b c d e f g h Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 443.
  12. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 98.
  13. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 195–196.
  14. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 293.
  15. Bro’Sis – I Believe. mediabiz.de, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  16. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 159.
  17. Günter Ehnert: Hit Bilanz – Deutsche Chart Singles 1956–1980. 1. Auflage. Verlag populärer Musik-Literatur, Norderstedt 2000, ISBN 3-922542-24-7, S. 447.
  18. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 96.
  19. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 125.
  20. Billboard-Magazin vom 9. Mai 1960, Munich Newsnotes, S. 13
  21. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 122.
  22. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 127.
  23. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 121.
  24. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 177.
  25. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 186.
  26. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 202.
  27. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 222–223.
  28. a b Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 241.
  29. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 261.
  30. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 254.
  31. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 298–299.
  32. a b Auszeichnungen. berndcluever.de, abgerufen am 25. September 2019.
  33. Joseph Murrells: The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million. 2. Auflage. Limp Edition, London 1978, ISBN 0-214-20512-6, S. 353.
  34. GfK Entertainment: Helene Fischer knackt 850.000er-Download-Marke. offiziellecharts.de, 22. Juni 2015, abgerufen am 17. Dezember 2019.

WeblinksBearbeiten

  Diese Seite wurde am 23. Mai 2018 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.