Baustert

Gemeinde in Deutschland

Baustert ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Bitburger Land an.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Baustert
Baustert
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Baustert hervorgehoben

Koordinaten: 49° 59′ N, 6° 23′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Bitburger Land
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: 4,48 km2
Einwohner: 459 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54636
Vorwahl: 06527
Kfz-Kennzeichen: BIT, PRÜ
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 009
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Hubert-Prim-Straße 7
54634 Bitburg
Website: baustert.de
Ortsbürgermeister: Udo Brück
Lage der Ortsgemeinde Baustert im Eifelkreis Bitburg-Prüm
BitburgAuw bei PrümRoth bei PrümOlzheimNeuendorfKleinlangenfeldSchwirzheimBüdesheimWallersheimFleringenWeinsheimGondenbrettSellerichBuchetOberlascheidBleialfMützenichWinterscheidWinterspeltGroßlangenfeldBrandscheidPrümRommersheimGiesdorfHersdorfSeiwerathSchöneckenOberlauchNiederlauchOrlenbachWinringenDingdorfWatzerathPittenbachPronsfeldHabscheidMasthornHeckhuscheidMatzerathHeisdorfNimsreulandLaselWawernFeuerscheidNimshuscheidLützkampenGroßkampenbergKesfeldÜttfeldEuscheidStrickscheidLünebachLierfeldEilscheidDackscheidMerlscheidPintesfeldKinzenburgWaxweilerManderscheidLichtenbornArzfeldIrrhausenReiffSengerichLeidenbornHerzfeldEschfeldRoscheidHarspeltSevenig (Our)DahnenReipeldingenDaleidenDasburgPreischeidOlmscheidJuckenKickeshausenLauperathKrautscheidOberpierscheidNiederpierscheidLascheidHargartenLambertsbergMauelPlütscheidBurbachBalesfeldNeuheilenbachNeidenbachUschZendscheidSteinbornSankt ThomasMalbergweichMalberg (Eifel)KyllburgweilerSeinsfeldOberkailGransdorfGindorfPickließemOrsfeldKyllburgEtteldorfWilseckerBademSefferweichSeffernSchleidHeilenbachEhlenzOberweilerBickendorfNattenheimFließemRittersdorf (Eifel)LießemNiederweilerBiersdorf am SeeWiersdorfWißmannsdorfHamm (Eifel)EchtershausenBrechtFeilsdorfHütterscheidBaustertBrimingenMülbachOberweisBettingen (Eifel)OlsdorfWettlingenStockemHalsdorfEnzenDudeldorfGondorfMetterichHüttingen an der KyllRöhlScharfbilligSülmDahlemTrimportIdenheimIdesheimMeckelEßlingenOberstedemNiederstedemWolsfeldDockendorfIngendorfMesserichBirtlingenAltscheidBerkothNusbaumBiesdorfKruchtenHommerdingenHüttingen bei LahrMettendorfNiehlBurgLahrGeichlingenKörperichRoth an der OurGentingenAmmeldingen an der OurBerscheidBaulerWaldhof-FalkensteinKeppeshausenRodershausenGemündSevenig bei NeuerburgAfflerDauwelshausenScheitenkorbNasingenMuxerathObergecklerNiedergecklerSinspeltNiederradenKoxhausenHerbstmühleKarlshausenZweifelscheidLeimbachEmmelbaumAmmeldingen bei NeuerburgHeilbachUppershausenPlascheidHüttenNeuerburgScheuernFischbach-OberradenUtscheidWeidingenÜbereisenbachWallendorfBollendorfEchternacherbrückErnzenFerschweilerMindenMenningenEisenachGilzemKaschenbachNiederweisIrrelPrümzurlayAlsdorfHolsthumPeffingenSchankweilerSpangdahlemHerforstBeilingenPhilippsheimSpeicher (Eifel)PreistOrenhofenAuw an der KyllHostenNordrhein-WestfalenBelgienLuxemburgTrierLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichKarte
Über dieses Bild
Baustert, historische Ansicht
Baustert (2016)
Sehenswürdigkeiten in Baustert

GeographieBearbeiten

Die Ortsgemeinde liegt in der Eifel am Rande des Naturparks Südeifel. Sie wird von den Bächen Mühlbach, Watzbach und Eschbach durchflossen.

Zur Gemeinde Baustert gehören neben dem namensgebenden Ort die Ortsteile Baustertgraben und Berghausen sowie die Wohnplätze Auf Kinnscheid und Hofenberg.[2]

Nachbargemeinden sind Hütterscheid, Brimingen, Feilsdorf, Mülbach sowie Utscheid.

GeschichteBearbeiten

Baustert wurde im Jahre 893 als Bustatt erstmals urkundlich erwähnt.[3] Aufgrund des Namens vermutet man eine Entstehung des Ortes in karolingischer Zeit. In einer Abgabenliste von 1330 wurde der Ort unter dem Namen Boistert ebenfalls urkundlich erwähnt.[4]

Seit dem späten Mittelalter gehörte der nun luxemburgische Ort teilweise zur Herrschaft Bettingen und teilweise zur Herrschaft Neuerburg. Im Jahr 1794 hatten französische Revolutionstruppen die Österreichischen Niederlande, zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, besetzt und im Oktober 1795 annektiert. Von 1795 bis 1814 gehörte Baustert zum Kanton Neuerburg im Departement der Wälder. Baustert wurde Hauptort einer Mairie. Nach der Übernahme der Region durch das Königreich Preußen (1815) wurde Baustert Verwaltungssitz der gleichnamigen Bürgermeisterei im Kreis Bitburg.

Ebenfalls zum Ort Baustert gehörte das Anwesen Baustert-Waldburg, welches im Mittelalter erbaut wurde. Es befand sich auf der Gemarkung der heutigen Ortsgemeinde Utscheid.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Baustert, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[5]

Jahr Einwohner
1815 158
1835 285
1871 321
1905 377
1939 451
1950 441
1961 434
Jahr Einwohner
1970 447
1987 438
1997 527
2005 531
2011 481
2017 437
2020 459[1]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Baustert besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bis 2014 gehörten dem Gemeinderat zwölf Ratsmitglieder an.[6]

OrtsbürgermeisterBearbeiten

Udo Brück ist Ortsbürgermeister von Baustert. Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 74,51 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.[7]

Liste der Bürgermeister, seit 1970 Ortsbürgermeister, von Baustert:[8]

  • Udo Brück (seit 2009)
  • Egon Kirchen † (von 1998 bis 2009)
  • Klaus Banz † (von 1989 bis 1998)
  • Josef Scholtes † (von 1986 bis 1989)
  • Peter Müller † (von 1974 bis 1986)
  • Peter Weinandy † (von 1969 bis 1974)
  • Baptist Sonnen † (von 1949 bis 1969)
  • Peter Grommes † (von 1947 bis 1949)
  • Nikolaus Thielen † (von 1946 bis 1947)
  • Anton Scholtes † (von 1934 bis 1946)
  • Johann Dunkel † (von 1924 bis 1934)
  • Johann Müller I. † (von 1920 bis 1924)

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Schild mittig geteilt, obere Hälfte in Blau mit goldener Krone, untere Hälfte in Silber mit schwarzem Stern.“[9]

Der Ortsgemeinderat hatte die Zustimmung für das Wappen am 6. Mai 1977 beschlossen.

Wappenbegründung: Die Farben Silber und Blau sowie die goldene Grafenkrone (Adelskrone) stehen für die Zugehörigkeit des Ortes ab dem 12. Jahrhundert zu Luxemburg, während der 6-strahlige Stern auf die ursprüngliche Zugehörigkeit zur Trierer Abtei St. Maximin hindeutet.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Ehemalige Dorfschule

BauwerkeBearbeiten

  • Pfarrkirche St. Maximin mit neuromanischem Turm von 1900–1910 des Architekten Josef Kleesattel
  • Sehenswerte Votivkapelle im Ortsteil Berghausen aus dem 18. Jahrhundert
  • Mehrere alte Bauernhöfe im Ort
  • Über das Gemeindegebiet sind einige – teils sehr alte – Wegekreuze verteilt.
  • Es besteht eine Partnerschaft mit der südfranzösischen Gemeinde Charmé. Es gibt zudem zwei der Partnerschaft gewidmete Steine; zum einen vor dem ehemaligen Schulgebäude an der Ecke Schulstraße / Kobenborn und zum anderen neben dem Dorfplatz.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Baustert

Grünflächen und NaherholungBearbeiten

 
Begehbares Waldkrokodil
  • Denkmal-Weg Baustert: Rundwanderweg entlang von Wegekreuzen und denkmalgeschützten Gebäuden der Ortsgemeinden Baustert und Brimingen. Dieser Wanderweg verläuft analog zum W78 des Naturpark Südeifel, greift jedoch die oben genannte Thematik auf. Der Wanderweg ist hierzu mit 13 Informationstafeln ausgestattet und beginnt am Dorfplatz in Baustert.[10]
  • Wanderweg 78 des Naturpark Südeifel mit Themenweg Denkmäler Baustert, Brimingen[11]
  • Wanderrouten z. B. Mühlbachtal, Läschbachtal oder Baustertgraben[12][13]
  • Begehbares Waldkrokodil von Baustert („Krokodil“ )

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Im Ort existiert eine Metzgerei,[16] mehrere Ferienwohnungen, der Eschbachhof für Kunsthandwerk,[17] ein Busunternehmen[18], eine Gaststätte auf dem Golfplatz und ein Landwirtschaftsbetrieb.

Ein großer Teil der Bevölkerung pendelt nach Bitburg, Trier oder Luxemburg, eine regelmäßige Linienbusverbindung besteht Montag bis Freitag im Zweistundentakt nach Bitburg.

Baustert verfügt über einen Golfplatz vom Platz-Typ „hügelig“. Die 9-Loch-Anlage mit Par 68 wurde 1993 eröffnet.[19]

BildungBearbeiten

Schulen und Kindertageseinrichtungen im Umkreis sind:

  • Katholische Kindertagesstätte St. Maximin Baustert[20]
  • Prümtal-Grundschule Bettingen (ca. 6 km)[21]
  • Förderschule St. Martin-Schule Bitburg (ca. 14 km)[22]
  • Maximin-Schule Bitburg (ca. 14 km)[23]
  • Sankt Matthias Gesamtschule Bitburg (ca. 14 km)[24]
  • Otto-Hahn-Realschule plus Bitburg (ca. 14 km)[25]
  • Berufsschule Theobald-Simon-Schule Bitburg (ca. 14 km)[26]
  • Sankt-Josef-Gymnasium Biesdorf (ca. 16 km)[27]
  • Grund- und Realschule plus Neuerburg (ca. 13 km)[28]
  • Hildegardis-Grundschule Mettendorf (ca. 7 km)[29]
  • St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg (ca. 14 km).[30]

VerkehrBearbeiten

Die Gemeinde ist durch die Kreisstraßen K 9, K 10 und K 64 erschlossen.

LiteraturBearbeiten

  • Wackenroder, Ernst: Rheinprovinz. - Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg. Bd. 12/I. Düsseldorf 1927. 4to. X, 315 S. Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Seiten 28–29, 306. ISBN 978-3-88915-006-6.
  • Adolf Valentin: Die Madonnenbildnisse der Luxemburger Madonna in der Pfarrkirche Baustert von 1790. In: Heimatkalender Kreis Bitburg-Prüm. 1977, S. 202.
  • Pfarrgemeinde St. Maximin (Hrsg.): 1000 Jahre Kirche Baustert 978–1978. Baustert 1978.
  • Bernd Altmann, Hans Caspary: Kreis Bitburg-Prüm. Stadt Bitburg, Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Irrel (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 9.2). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, ISBN 3-88462-132-7.
  • Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch Ous der Bouster Poar. Bd. 1, Baustert 2002.
  • Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch Ous der Bouster Poar. Bd. 2, Schwerpunktthema: Drittes Reich 1933–1945. Baustert 2004.
  • Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch Ous der Bouster Poar. Bd. 3, Schwerpunktthemen: Vogtei- und Stockhäuser, Nachkriegsgeschichte 1945–1960. Baustert 2007.
  • Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch Ous der Bouster Poar. Bd. 4, Schwerpunktthemen: Bouster Platt und Vereine der Pfarrei. Baustert 2010.
  • Michael Berens: Baustert – Pfarrkirche St. Maximin. In: Geschichtlicher Arbeitskreis Bitburger Land (Hrsg.): Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes. S. 27 (online [PDF; abgerufen am 24. Mai 2017]).
  • Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei (Hrsg.): Heimatbuch Ous der Bouster Poar. Bd. 5, Schwerpunktthema: Mehr als 1000 Jahre Pfarrkirche Baustert. Baustert 2014.

WeblinksBearbeiten

Commons: Baustert – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2020, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2021. S. 100 (PDF; 2,6 MB).
  3. Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien. Bd. 1: Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169, PDF-Datei Seite 150. Abgerufen am 29. November 2017.
  4. Taxa generalis subsidiorum cleri Trevirensis. Abgerufen am 25. Juni 2018.
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Regionaldaten.
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen. Abgerufen am 13. August 2019.
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Bitburger Land, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  8. Geschichtlicher Arbeitskreis der Pfarrei Baustert (Hrsg.): Ous der Bouster Poar. Band 4.
  9. Eintrag zu Wappen der Gemeinde Baustert in der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier; abgerufen am 8. Juli 2016.
  10. Themenweg Denkmäler Baustert-Brimingen. Abgerufen am 13. April 2021.
  11. Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 78 – Baustert. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  12. Wanderroute Baustert-Niederweidingen-Fischbach-Utscheid in der Eifel. Abgerufen am 1. Mai 2016.
  13. Rundweg Bitburger Land Oberweis-Baustert-Oberweis. Abgerufen am 28. November 2017.
  14. Hüttenbrennen in der Eifel. Abgerufen am 1. Mai 2016.
  15. Hüttensonntag in der Eifel. Abgerufen am 10. August 2017.
  16. Metzgerei Schares. Abgerufen am 29. November 2017.
  17. Kunsthandwerk Eschbachhof. Abgerufen am 29. November 2017.
  18. Theis Busreisen. Abgerufen am 29. November 2017.
  19. Kreis Bitburg-Prüm (Hrsg.): Golfodrom und Golfplatz in Baustert eingeweiht (= Beiträge im Heimatkalender). Paulinus-Druckerei GmbH, Trier 1994, S. 31.
  20. Katholische Kindertagesstätte St. Maximin Baustert. Abgerufen am 29. November 2017.
  21. Grundschule Bettingen. Abgerufen am 29. November 2017.
  22. Förderschule St. Martin-Schule in Bitburg. Abgerufen am 29. November 2017.
  23. maximin-schule-bitburg.de. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  24. Startseite. In: St. Matthias-Schule. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  25. Otto-Hahn-Realschule plus Bitburg. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  26. Berufsschule Theobald-Simon-Schule. Abgerufen am 29. November 2017.
  27. Sankt-Josef-Gymnasium Biesdorf. Abgerufen am 29. November 2017.
  28. Grund- und Realschule plus Neuerburg. Abgerufen am 29. November 2017.
  29. Hildegardis-Grundschule Mettendorf. Abgerufen am 29. November 2017.
  30. St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg. Abgerufen am 29. November 2017.