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Bündnis C – Christen für Deutschland

Partei in Deutschland
(Weitergeleitet von Bündnis C)
Bündnis C – Christen für Deutschland
Logo der Partei Bündnis C - Christen für Deutschland.svg
Partei­vorsitzende Karin Heepen
Stell­vertretende Vorsitzende Ute Büschkens-Schmidt,
Mathias Scheuchner
Bundes­geschäfts­führer Daniel Gräber
Bundes­schatz­meisterin Antje Steffes
Friedemann Hetz (Stellvertreter)
Gründung 1989 (PBC)
2008 (AUF)
28. März 2015 (Vereinigung)
Gründungs­ort Karlsruhe (PBC)
Berlin (AUF)
Fulda (Vereinigung)
Haupt­sitz Karlsruhe
Zeitung EINDRUCK – das Magazin für Politik von Bündnis C[1]
Aus­richtung Christdemokratie
Konservatismus
Christlicher Fundamentalismus
Farbe(n) weiß
Bundestagssitze
0/709
Sitze in Landtagen
0/1873
Mitglieder­zahl 3000[2]
Mindest­alter 16 Jahre[3]
Frauen­anteil 45 %
Europaabgeordnete
0/96
Europapartei ECPM
Website buendnis-c.de

Bündnis C – Christen für Deutschland (Kurzbezeichnung: Bündnis C) ist eine Kleinpartei in Deutschland und richtet ihre Politik am christlichen Menschenbild aus.

Bündnis C wurde im Jahr 2015 durch die Fusion der christlich-fundamentalistischen Parteien Partei Bibeltreuer Christen und AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie gegründet. Es ist Mitglied der Europäischen Christlichen Politischen Bewegung (ECPM). Durch Übertritt eines Abgeordneten war Bündnis C von Oktober 2018 bis zur Europawahl 2019 im Europäischen Parlament vertreten.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltliches ProfilBearbeiten

Bündnis C orientiert sich nach eigenem Bekunden an christlicher Ethik und Grundsätzen, die den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat geprägt hat[4]. Die Partei setzt sich „für christlich-konservative Positionen in der Familien-, Sozial-, Bildungs- und Außenpolitik“, worunter sie insbesondere den „Kampf gegen Abtreibungen und Positionen des Gender-Mainstreaming sowie eine Idealisierung von Ehe und Familie als gottgewollte Verbindung von Mann und Frau, die Einführung eines Erziehungsgehaltes für Eltern, die Unterstützung des Homeschooling-Gedankens, eine Stärkung der Nationen und Kritik an internationalen bzw. supranationalen Verbünden wie der UNO und der EU sowie das bedingungslose Eintreten für die Existenzberechtigung Israels“ versteht. Ihre Vorgängerorganisationen waren dem christlich-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen.[5]

GeschichteBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Die Partei Bibeltreuer Christen (PBC) wurde 1989 von Pastor Gerhard Heinzmann gegründet. Die Partei trat zu Bundestags-, Landtags- und Europawahlen an, konnte aber selten Ergebnisse über 0,5 % erreichen. 2006 wurden der Versuch unternommen, die PBC mit den ebenfalls christlich orientieren Kleinparteien Deutsche Zentrumspartei und Ökologisch-Demokratische Partei unter dem Namen „Aufbruch 2009“ zu fusionieren. Der Versuch scheiterte zunächst, und die Unterstützer der Fusionsidee gründeten die AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF). Nachdem auch die AUF keine nennenswerten Wahlergebnisse einfuhr, kam es ab 2010 wieder zu einer Annäherung der beiden Parteien PBC und AUF, die schließlich zur Fusion unter dem Namen „Bündnis C“ führte. An der Bundestagswahl 2013 nahm die PBC mit Unterstützung der AUF in zwei Bundesländern teil. Auf dem Mitglieder-Parteitag der PBC stimmten über neunzig Prozent für die Fusion, auf dem Parteitag der AUF sprachen sich über achtzig Prozent der Delegierten für die Fusion aus.[6] In den Urabstimmungen stimmten 95,0 % der teilnehmenden Mitglieder der PBC und 78,7 % der teilnehmenden Mitglieder der AUF für die Fusion.[7]

Seit 2015 Bündnis CBearbeiten

Auf ihrem Gründungsparteitag in Fulda Ende März 2015 fusionierten die Parteien AUF und PBC zu „Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF & PBC“. Ole Steffes aus Dresden (ehemals PBC) und Karin Heepen aus Erfurt (ehemals AUF) wurden zu gleichberechtigten Bundesvorsitzenden gewählt.[8]

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 trat die Partei zum ersten Mal an und erreichte im Landtagswahlkreis Enz 0,7 %. Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016 erhielt sie 842 Stimmen, was 0,1 % der Stimmen entspricht. Bei der Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016 konnte die Partei jeweils in der Wedemark und in Bad Essen ein Mandat erringen. Auf dem Parteitag vom 22. Oktober 2016 beschlossen die Mitglieder den Namenszusatz „AUF & PBC“ zu streichen.[9]

Eine angestrebte Kandidatur an der Bundestagswahl 2017 mit acht Landeslisten scheiterte an fehlenden Unterstützungsunterschriften, so dass die Partei lediglich in vier Wahlkreisen Direktkandidaten aufstellen konnte.[10] Diese erreichten Ergebnisse zwischen 0,2 % und 0,4 % der Erststimmen.[11]

Im Herbst 2018 trat der Europaabgeordnete Arne Gericke dem Bündnis C bei. Gericke war 2014 für die Familienpartei gewählt worden und Mitte 2017 zunächst zu den Freien Wählern gewechselt. Gericke ist seit 2014 Einzelmitglied der ECPM, der auch das Bündnis C angehört.

OrganisationBearbeiten

BundesparteitageBearbeiten

Parteitag Datum Ort
Gründungsparteitag 28. März 2015 Fulda
Parteitag (Bundesprogramm, Satzungsänderung) 22. Oktober 2016 Eisenach
Parteitag (Vorstandswahl) 21. Oktober 2017 Hünfeld
Parteitag (Kandidatenwahl für Europawahl) 6. Oktober 2018 Fulda
Delegiertenparteitag (Europawahlprogramm) 10. Februar 2019 Bad Blankenburg

BundesvorstandBearbeiten

Vorsitzende Karin Heepen
Stellvertretende Vorsitzende Mathias Scheuschner, Ute Büschkens-Schmidt
Schatzmeister Antje Steffes, Friedemann Hetz (Stellvertreter)
Beisitzer Hermann Bohnenkamp, Victoria Schneider, Johann Sliwa, Thomas Wiethe

LandesverbändeBearbeiten

Bündnis C hat zurzeit in folgenden 8 Bundesländer Landesverbände gegründet:[12]

Landes­verband Vorsitzender Stell­vertretende Vor­sitzende Schatz­meister Beisitzer General­sekretär Mitglieder­zahl Gründungs­datum Kommu­nale Mandate Ergebnis der letzten Wahl

des Landes­parla­ments

Ergebnis der letzten

Bundes­tags­wahl 2013 (PBC)

  in Baden-Württemberg Jürgen Graalfs[13] Rainer Simon, Detlef Damaschke[13] Friedemann Hetz[13] Torsten Krause, Peter Uhrmeister[13] 800[14] 2015 0 0,0 % (2016) 0,2 %
  in Bayern Verena Thümmel[15] Johann Sliwa[15] Johannes Gascho[15] Sven Pilz, Arno Schellartz, Manfred Steinel, Jörg Werner[15] 2015 0 n. a.* n. a.*
  in Berlin Zurzeit ist kein Vorstand vorhanden.[15] 0 n. a.*
  in Hessen Andrea Rehwald[16] Dieter Rühl, Edgar Winand[17] Wolfgang Peuckert[17] Gabriele Löber, Peter Schäfer, Samuel-L.W. Christoph Kambor-Jacob[17] 95[18] 2016 0 0,1 % (2018) n. a.*
  in Mecklenburg-Vorpommern Christian Hauser[19] Ute Büschkens-Schmidt, Peter Stockhaus[20] Manfred Schmidt[20] Gabriele Kohlstedt, Peter Reizlein[20] Matthias Kohlstedt[20] 2015 3 0,1 % (2016) n. a.*
  in Niedersachsen Thomas Wiethe Klaus Dieter Schlottmann, Katrin Henze-Beushausen[21] Emil Weigand[21] Harald Baumgart, Hermann Bohnenkamp, Thorsten Wegner[21] 2015 3 0,0 % (2017) 0,1 %
  in Nordrhein-Westfalen Franz-Josef Münxelhaus[22] Tobias Berger[23] Jens Zagray[23] Martin Schultes, Sigrun Kober, Gabriele Münxelhaus, Alexander Steffes[23] 300[22] 26.11.2016[23] 0 n. a.* n. a.*
  in Rheinland-Pfalz Andreas Lothar Wolff[24][15] Volker Giese, Barbara Rinder[24] Ernst Maier[24] Christoph Carius, Michael-Bernd Knögel, Elvira Grebe, Klaus Müller[24] 2015 0 n. a.* n. a.*
  in Sachsen Thomas Lamowski[25] 2015 0 n. a.* n. a.*
  in Schleswig-Holstein Olaf Kipp[26] Sascha Wanhoff[15] Eva Engelhard[15] n. a.*
Legende
* n. a. – nicht angetreten

BundesarbeitskreiseBearbeiten

Bündnis C hat zurzeit 3 Bundesarbeitskreise:

  • „Familie und Lebensrecht“
  • „Wirtschaft und Finanzen“
  • „Medien- und Bildungspolitik“

WahlenBearbeiten

LandtagswahlenBearbeiten

Die folgende Tabelle gibt die Landtagswahlen wieder, bei denen die Partei Bündnis C seit ihrer Gründung 2015 angetreten ist.

Wahljahr BW HE MV NI
2016 0,01 %a [27]   0,10 %[28]
2017 0,0 %b [29]
2018   0,13 %[30]  
a Nur in einem von 70 Wahlkreisen angetreten.
b Nur in einem von 87 Wahlkreisen angetreten.

MandateBearbeiten

Durch VorgängerparteienBearbeiten

Mecklenburg-Vorpommern

2004 errang die PBC im Landkreis Güstrow ein Kreistagsmandat. Der Mandatsträger trat später zur AUF über und konnte zuletzt 2014 im neu zugeschnittenen, größer gewordenen Landkreis Rostock das Mandat halten.[31][32] Außerdem verfügt die Partei seit 2009 über 2 Sitze in der Gemeinde Kuchelmiß.

Saarland

Im Saarland erreichte die AUF bei der Kommunalwahl 2014 einen Sitz im Gemeinderat von Mettlach[33] sowie im Mettlacher Ortsteil Wehingen vier Sitze im Ortsrat.[34]

KommunenBearbeiten

Niedersachsen

Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen 2016 erreichte das Bündnis C erstmals selbst Mandate. Bei den Gemeindewahlen wurden zwei Sitze erreicht,[35] einer in Bad Essen, der andere in der Wedemark, wo die Partei sechststärkste Kraft wurde. In Hellendorf konnten dabei 11,9 % erreicht werden.[36] Mit 15,3 % bekam die Partei zudem dort einen Ortsratssitz.[37] Das Mandat in Gifhorn, das die PBC bei der Kommunalwahl 2011 erlangt hatte,[38] ging aber verloren.

Mecklenburg-Vorpommern

Bei der Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern 2019 erreichte die Partei einen Sitz im Kreistag des Landkreises Rostock.[39]

Europäisches ParlamentBearbeiten

Mit dem Parteiwechsel des deutschen Abgeordneten Arne Gericke war Bündnis C seit Oktober 2018 mit einem Sitz im Europäischen Parlament vertreten.[40] Dieses Mandat ging aber 2019 verloren, da die Partei bei der Europawahl nur 0,2 % und damit nicht die für einen Sitz im Parlament notwendige Stimmenzahl erreichte.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. EINDRUCK Magazin. In: buendnis-c.de, abgerufen am 22. August 2019.
  2. Christenparteien, abgerufen am 5. April 2019.
  3. Satzung. Bündnis C – Christen für Deutschland. Stand: 6. Oktober 2018. In: Bundeswahlleiter (Hrsg.): Bündnis C – Christen für Deutschland. Satzungen und Nebenordnungen. 8. April 2019, § 2.4, S. 4 (bundeswahlleiter.de [PDF; 1,7 MB; abgerufen am 22. August 2019] PDF-S. 7).
  4. Bündnis C und ECPM. (Nicht mehr online verfügbar.) In: buendnis-c.de. Bündnis C – Christen für Deutschland, 2018, archiviert vom Original am 16. Februar 2019; abgerufen am 15. Februar 2019.
  5. Kai Oliver Thielking: Bündnis C – Christen für Deutschland. In: Frank Decker, Viola Neu (Hrsg.): Handbuch der deutschen Parteien. 3., erweiterte und aktualisierte Auflage. Springer VS, 2018, S. 195 f.
  6. Michael Ragg: Christliche Parteien AUF und PBC schließen sich zusammen. Infobrief. (Nicht mehr online verfügbar.) In: auf-partei.de. AUF-Partei, 22. Dezember 2012, archiviert vom Original am 12. April 2013; abgerufen am 25. Juli 2019.
  7. PBC/AUF-Partei: Christliche Parteien stellen Weichen für Fusion.
  8. Zwei christliche Kleinparteien haben sich vereinigt.
  9. https://www.buendnis-c.de/index.php/aktuell/236-bundesparteitag-2016-bericht
  10. Bündnis C: Zur Bundestagswahl 2017
  11. https://www.buendnis-c.de/index.php/aktuell/274-bundestagswahl-2017-ergebnisse-unserer-direktkandidaten
  12. Landesverbände Bündnis C.
  13. a b c d Bündnis C: Landesverband Baden-Württemberg | Bündnis C. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  14. Mitgliederzahl Landesverband B-W
  15. a b c d e f g h Bündnis C – Christen für Deutschland. In: bundeswahlleiter.de. 8. Oktober 2018, abgerufen am 5. Mai 2019.
  16. Landesvorstand Hessen
  17. a b c Bündnis C: Vorstand | Bündnis C. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  18. Jennifer Ten Elsen: Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C). Abgerufen am 5. Mai 2019.
  19. Landesvorstand M-V
  20. a b c d Bündnis C: Wir über uns | Bündnis C. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  21. a b c Bündnis C: Landesverband Niedersachsen | Bündnis C. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  22. a b Lars-Oliver Christoph: Herner ist Landes-Chef der neuen Partei Bündnis C. 1. Februar 2017, abgerufen am 5. Mai 2019.
  23. a b c d Bündnis C gründet den Landesverband NRW in Herne. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  24. a b c d Bündnis C: Landesverband Rheinland-Pfalz | Bündnis C. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  25. Bündnis C: Mitgliederparteitag des Landesverband stellt Weichen für die Landtagswahl | Bündnis C | Landesverband Sachsen. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  26. Bündnis C Schleswig-Holstein. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  27. tagesschau.de: tagesschau.de. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  28. tagesschau.de: tagesschau.de. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  29. Landtagswahl am 15. Oktober 2017; Ergebnis der Landtagswahl steht endgültig fest | Nds. Landeswahlleiterin. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  30. tagesschau.de: tagesschau.de. Abgerufen am 5. Mai 2019.
  31. Wahl der Kreistage der Landkreise sowie Stadtvertretungen/Bürgerschaften der kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern am 13. Juni 2004. Landkreis Güstrow. In: mvnet.de. Der Landeswahlleiter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 30. Juni 2011.
  32. Wahl der Kreistage der Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2011. (PDF) Vorläufiges Ergebnis (Wahlgebiet: Mittleres Mecklenburg, Landkreis). (Nicht mehr online verfügbar.) In: kreis-gue.de. 5. September 2011, ehemals im Original; abgerufen am 25. Juli 2019 (keine Mementos).@1@2Vorlage:Toter Link/www.kreis-gue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  33. Gemeinderat. Sitzverteilung im Gemeinderat. Kommunalwahlergebnis vom 25. Mai 2014 (Memento vom 28. Februar 2015 im Internet Archive). In: mettlach.de, abgerufen am 25. Juli 2019.
  34. Ortsratsmitglieder der Gemeinde Mettlach (Memento vom 2. Mai 2015 im Internet Archive)
  35. Niedersachsen: Vorläufige Ergebnisse Gemeindewahlen (Memento vom 19. September 2016 im Internet Archive)
  36. http://wedemark.wahlen-aktuell.de/kommunalwahlen2016/
  37. http://wedemark.wahlen-aktuell.de/kommunalwahlen2016/orhe.html
  38. 2011 – Ratswahl. Ergebnis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: stadt-gifhorn.de. 2011, archiviert vom Original am 13. Januar 2012; abgerufen am 25. Juli 2019 (836 Stimmen, 1,76 %).
  39. Die Landeswahlleiterin Mecklenburg-Vorpommern: Wahl der Kreistage der Landkreise sowie der Stadtvertretung Schwerin und der Bürgerschaft Rostock in Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai 2019. Gewählte Bewerber (Endgültiges Ergebnis). Wahlgebiet: Landkreis Rostock, Landkreis. S. 2. In: wahlen.mvnet.de, abgerufen am 22. August 2019.
  40. Arne Gericke: Bündnis C für christlich-innovative Politik in Europa. In: arne-gericke.eu. Arne Gericke, 16. Oktober 2018, abgerufen am 2. April 2019.