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Alejandro Davidovich Fokina Tennisspieler
Alejandro Davidovich Fokina
Davidovich Fokina 2018 in Wimbledon
Nation: SpanienSpanien Spanien
Geburtstag: 5. Juni 1999
Größe: 180 cm
Gewicht: 80 kg
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Jorge Aguirre
Preisgeld: 74.206 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:0
Höchste Platzierung: 229 (17. Dezember 2018)
Aktuelle Platzierung: 229
Doppel
Karrierebilanz: 0:0
Höchste Platzierung: 743 (16. Oktober 2017)
Aktuelle Platzierung: 961
Letzte Aktualisierung der Infobox:
17. Dezember 2018
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Alejandro Davidovich Fokina (* 5. Juni 1999 in Málaga) ist ein spanischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Davidovich Fokina wurde als Kind eines schwedischen Vaters und einer russischen Mutter in Spanien geboren. Schon im Alter von 2 Jahren wurde er im Tennissport gefördert.[1]

In seiner Jugendkarriere war er bereits besonders erfolgreich. 2017 erreichte er bei den French Open das Halbfinale, wo er Alexei Popyrin unterlag. Beim Turnier in Wimbledon zog er einen Monat später ohne Satzverlust ins Finale ein, wo er ebenfalls glatt gegen den Argentinier Axel Geller mit 7:6, 6:3 gewann. Wenig später stand er mit Platz 2 am höchsten in der Junior-Weltrangliste.

Ab 2016 spielte der Spanier auch Tennisturniere bei den Profis und gewann im Oktober dort ein Turnier der drittklassigen ITF Future Tour im Doppel, wo er fortan kaum mehr antrat und sich vollends auf das Einzel konzentrierte. Mitte 2017 erreichte er bei Futures im Einzel drei Finals in Folge und gewann in Sevilla zudem sein erstes Match bei einem Turnier der ATP Challenger Tour gegen Pedro Cachín. Ende des Jahres stand Davidovich Fokina im Einzel auf Platz 455. Anfang 2018 gewann er seinen ersten Future-Titel und durchbrach damit die Top 400. Oftmals konnte er nun bei Challengers im Hauptfeld spielen. Hier schaffte er immer bessere Ergebnisse. Nach einigen Siegen und einem Viertelfinale in Caltanissetta konnte er in Stettin – aus der Qualifikation startend – das Finale erreichen. Hier verlor er gegen Guido Andreozzi. Ein weiteres Viertel- und Halbfinale folgte, sodass am Ende des Jahres ein 229. Rang stand, sein Rekordhoch bis dato. Darüber hinaus nahm er in diesem Jahr auch erstmals in Wimbledon an der Qualifikation für ein Grand-Slam-Turnier teil, wo er er in der zweiten Runde verlor.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Javi Rando: Davidovich, un tenista mezcla de genes rusos y carácter español. In: malagahoy.es. 28. Juli 2009, abgerufen am 18. Dezember 2018 (spanisch).