Wolf-Dieter Hauschild (Dirigent)

deutscher Dirigent

Wolf-Dieter Hauschild (* 6. September 1937 in Greiz) ist ein deutscher Dirigent, Chorleiter, Intendant, Komponist, Cembalist und Hochschullehrer.

Nachdem er ab 1971 beim Berliner Rundfunk tätig gewesen war, wirkte er von 1978 bis 1985 als Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters und des Rundfunkchors Leipzig. Noch 1984 mit dem Nationalpreis ausgezeichnet, überwarf er sich 1985 mit den DDR-Behörden und siedelte in die BRD über.

In Stuttgart wurde er zum Generalmusikdirektor ernannt und verhalf den dortigen Philharmonikern zu überregionaler Anerkennung. 1991 ging er nach Essen, wo er von 1992 bis 1997 auch Opernintendant des Aalto-Theaters war. In den 2000er Jahren kehrte er zurück in die neuen Bundesländer und leitete das Philharmonische Staatsorchester Halle und die Norddeutsche Philharmonie Rostock. Letztere ernannte ihn 2004 zu ihrem Ehrendirigenten.

Insbesondere mit den Berliner und Leipziger Rundfunkklangkörpern brachte er zahlreiche zeitgenössische Werke zur Uraufführung. Außerdem spielte er das gesamte Chorwerk von Johannes Brahms ein. In Essen konnte er den kompletten Ring von Richard Wagner realisieren.

LebenBearbeiten

Greizer HerkunftBearbeiten

Wolf-Dieter Hauschild wurde 1937 als Sohn[1] des Journalisten und Theaterdramaturgen Franz Hauschild (1907–1996) im thüringischen Greiz geboren.[2] Sein Vater war Mitbegründer der „Greizer Musikwochen“ und des „Stavenhagen-Wettbewerbes“.[3] Im Alter von fünf Jahren erhielt Wolf-Dieter Hauschild seinen ersten Klavierunterricht, später machte er Theater.[4] Rückblickend erinnerte er sich an Käthe Reichel, Reimar Johannes Baur und Dieter Franke, mit denen er in Greiz gespielt hatte.[4] Früh begann er mit dem Komponieren u. a. schrieb er eine Kinderoper.[4] Ab dem fünfzehnten Lebensjahr komponierte er Schauspielmusiken für das Theater seiner Heimatstadt.[4] Als Oberschüler erhielt er ferner Kompositionsunterricht bei Ottmar Gerster in Leipzig.[4]

Studium und berufliche Anfänge in WeimarBearbeiten

Mit siebzehn Jahren[4] nahm er an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ein Musikstudium auf, das er 1959 mit drei Staatsexamen beendete:[4] Komposition (Ottmar Gerster), Dirigieren (zunächst bei Hermann Abendroth, dann Gerhard Pflüger) und Klavier.[5] Für seine Abschlussarbeit gestaltete er eine Bühnenfassung zu Mozarts Singspiel Bastien und Bastienne, die an der Deutschen Staatsoper Berlin aufgeführt wurde.[4] Seine Ausbildung vervollständigte er in Meisterkurse bei Hermann Scherchen und Sergiu Celibidache.[6] Bis 1956 wurde er vor allem durch seinen Lehrer Hermann Abendroth geprägt, dessen „Gesamtpersönlichkeit und Autorität“ er sehr schätzte.[4] Dieser ließ ihn in selbständig in Weimar mit dem Hochschulorchester und Laienchören arbeiten.[4] Ferner war für Hauschild der Musiker und Kulturpolitiker Helmut Koch „eine künstlerische und menschliche Vaterfigur“.[4]

Nach seinem Studium begann er seine künstlerische Karriere als Solorepetitor am Deutschen Nationaltheater Weimar.[7] Auch hier komponierte er Schauspielmusiken. Schon bald durfte er zeitgenössische Werke nachdirigieren und einstudieren.[4] Nach zwei Jahren wurde er Kapellmeister.[4] In Weimar brachte er 1963 die Nasreddin-Oper[8] Der fröhliche Sünder seines Lehrers, Ottmar Gerster, zur Uraufführung.[9]

Station in Frankfurt (Oder)Bearbeiten

 
Ehemalige Franziskanerkirche, spätere Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach Frankfurt (Oder) (1967)

Von 1963 bis 1970 war er Musikalischer Oberleiter am Kleist-Theater[6] und ständiger Dirigent der Philharmonie in Frankfurt (Oder).[10] Seine dortigen Aufgaben erstreckten sich entsprechend sowohl auf das Musiktheater als auf die Konzertreihen.[6] Zu seinem Repertoire gehörten u. a. Verdi, Mozart und Bizet.[4] 1966 dirigierte er die Kurt-Hübenthal-Inszenierung von Händels Oper Serse. Ferner verantwortete er hier die Uraufführung des sinfonischen Werks Schwedter Impulse von Nikolai Badinski[11] sowie die DDR-Erstaufführungen der Opern Der zerbrochene Krug von Zbynik Vostrak[12] und The Rake’s Progress von Igor Strawinsky.[4] Durch die Nähe zu Berlin, wie Hauschild ausführte, konnten namhafte Sänger wie beispielsweise Reiner Süß für Partien gewonnen werden.[4] Mit dem Politiker Erich Mückenberger setzte sich Hauschild seinerzeit für einen neuen Veranstaltungsort, die nachmalige Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach, ein.[4]

Engagement beim Berliner RundfunkBearbeiten

Im Jahr 1971 wurde Hauschild am Berliner Rundfunk verpflichtet,[2] wo er zunächst den Berliner Rundfunkchor leitete.[10] Von 1973 bis 1976 war er Stellvertreter Heinz Rögners[10] beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.[13] Beim Rundfunk traf er erneut auf Helmut Koch, eine „schicksalhafte Bekanntschaft“, wie er sich später erinnern sollte.[4] So vertrat er ihn auch bei der Uraufführung von Fritz Geißlers Oratorium Schöpfer Mensch.[14] Weitere Uraufführungen bei der Musik-Biennale Berlin sollten folgen u. a. 1975 Wilbrandts Mein Haus hat Erde und Meer (Sprecher: Horst Westphal)[15] und Zechlins Klavierkonzert (mit Eva Ander),[16] 1976 Strauß’ 4. Sinfonie mit Sopran-Solo (mit Renate Frank-Reinecke)[17] und MatthusLaudate pacem (mit Renate Krahmer, Elisabeth Breul, Annelies Burmeister, Armin Ude und Hermann Christian Polster) und 1977 Köhlers Der gefesselte Orpheus und Voigtländers Canto General (mit Brigita Šulcová).[18]

Im Jahr 1976 wurde er in der Nachfolge von Herbert Kegel Leiter des Rundfunk-Musikschulorchester der DDR.[19] Auch nach seinem Wechsel nach Leipzig pflegte er die Verbindung in die Hauptstadt und wirkte als Gastdirigent an der Deutschen Staatsoper und der Komischen Oper.[10] So übernahm er an letzterer die musikalische Leitung bei der Götz-Friedrich-Inszenierung von Verdis Il trovatore.[20]

Chefdirigat beim RSO und Rundfunkchor LeipzigBearbeiten

Nachdem er Ende 1977 in Leipzig Werke Luciano Berios dirigiert hatte, wurde er ab der Spielzeit 1978/79 Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters und parallel Leiter des Rundfunkchors Leipzig.[10] Er konnte sich gegen den Leipziger Generalmusikdirektor Rolf Reuter und den Halleschen Musikdirektor Thomas Sanderling durchsetzten, die allesamt noch vom legendären Vorgänger Herbert Kegel als Gastdirigenten verpflichtet worden waren.[10] In Leipzig pflegte Hauschild zum einen die Wiener Klassik,[21] so führte er die von Kegel begonnenen „Mozartiana“-Reihe fort.[22] Auch setzte er weiterhin konzertante Opernaufführungen auf den Spielplan (Janáček, Wagner u. a.).[21] Zum anderen brachte er mit dem Sinfonieorchester und dem Kammerorchester diverse zeitgenössische Werke zur Uraufführung u. a. 1978 Denissows Konzert für Klavier und Orchester (mit Günter Philipp), 1979 Lombardis Sinfonie, Neuberts Notturno, Lohses Konzert für Klavier und Orchester (mit Gerhard Erber) und Dessaus Vierzehn Stücke aus „Internationale Kriegsfibel“ (mit Helga Termer, Elisabeth Wilke, Horst Gebhardt und Bernd Elze), 1980 Katzers Konzert für Klavier und Orchester (mit Rolf-Dieter Arens) und Wallmanns Stadien für Orchester und Klavier (mit Bettina Otto),[23] 1981 Schenkers „Fanal Spanien 1936“, 1983 Lombardis Zweite Sinfonie und Krätzschmars „Heine-Szenen“ (mit Wolfgang Hellmich).[24] Außerdem verantwortete er hier mehrere DDR-Erstaufführungen u. a. 1979 Ives’ Holiday Symphony[25] und 1984 Zimmermanns Pax Questuosa[26] und Dittrichs „Etym“.[27] Wie auch Kegel zuvor, stellte er am Saisonende der 9. Sinfonie Beethovens stets zeitgenössische Musik voran.[28] Überdies lud er wieder Komponisten-Dirigenten nach Leipzig ein, etwa Milko Kelemen, Ernst Krenek und Witold Lutosławski.[28] Mit der Saison 1979/80 führte er in der Kongreßhalle Leipzig allwöchentliche Vormittagskonzerte ein.[28] Nach der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 spielte das Rundfunkorchester dann regelmäßig im neuen Konzertgebäude.[29] Es folgte die Erhöhung der Anrechtskonzerte.[29] Mit dem Klangkörper legte Hauschild mehrere Schallplattenaufnahmen vor, die von der Musik Telemanns über die Schumanns zu der Ives’ sowie Denissows, Thieles und Krätzschmars reichen,[30] darunter auch das gesamte Chorwerk von Johannes Brahms und mehrere Händel-Oratorien.[13] Ausgedehntes Gastspiele führten ihn mit dem Orchester u. a. in die Sowjetunion[21] und nach Japan.[31] Nach seinem Weggang aus Leipzig dauerte es zwei Spielzeiten bis die Leitungsposten mit Max Pommer (Orchester) und Jörg-Peter Weigle (Chor) wiederbesetzt werden konnte.[32]

 
Semperoper in Dresden (1985)

Im Zuge seiner Opernaufführungen in Leipzig, Berlin und Dresden avancierte Hauschild bis Mitte der 1980er Jahre zum „Wagner-Dirigent der Stunde“, wie Robert Schuppert formulierte.[33] Zum Jahreswechsel 1984/85 dirigierte er die im Palast der Republik in Berlin unter Beteiligung der Leipziger Rundfunkklangkörper und den Solisten Reiner Goldberg, Magdalena Falewicz, Uta Priew und Hermann Christian Polster Beethovens 9. Sinfonie, die im ersten Programm des Fernsehens der DDR live übertragen wurde.[34] International bekannt wurde Hauschild im Februar 1985 durch die Fernsehübertragung der Joachim-Herz-Inszenierung von Webers Freischütz, den er anlässlich des 40. Jahrestags der Zerstörung Dresdens zur Wiedereröffnung der Semperoper dirigierte.[35] So wurde sein Dirigat von John Rockwell in der New York Times außerordentlich gelobt.[36] Der Dresdner Musikwissenschaftler Dieter Härtwig (2007) rechnete Hauschild „zu den führenden Dirigenten in der DDR“.[37]

Übersiedlung in die BRD und Stuttgarter JahreBearbeiten

Nachdem ein ursprünglich zugesagtes[37] Doppelengagement Leipzig-Stuttgart wegen „der starren Haltung der DDR-Behörden“, wie Jörg Clemen ausführte, nicht zustande kam,[10] siedelte er im Frühjahr 1985 anlässlich eines Stuttgarter Gastspiels in die BRD über.[38] Dort wurde er mit Beginn der Spielzeit 1985/86 Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Stuttgarter Philharmoniker.[39] In einer Erklärung führte er aus, dass im Sommer 1984 die Stadt Stuttgart mit der Bitte um ein ständiges Gastdirigat an ihn herangetreten sei, wodurch er teilweise Aufgaben Hans Zanotellis übernehmen sollte. Nachdem die DDR-Behörden dem zustimmten, willigte er in Stuttgart ein. Im April 1985 aber wurde ihm klar, dass die DDR-Behörden „nicht mehr voll zu ihrer Zusage standen“. Er sah sich bei den Orchestermitgliedern und bei der Stadtverwaltung Stuttgart nun in der Pflicht und entschied sich „schweren Herzens“ zur Übersiedlung in die BRD.[40] In der DDR wurde er demgegenüber zur „persona non grata“ erklärt und war fortan auch unter Musikerkollegen als „Klassenfeind“ verschrien; seine Familie erhielt erst zwei Jahre darauf die Ausreisegenehmigung.[38] 1985 brachte er in der Stuttgarter Liederhalle Kelemens Phantasmen (mit Eckart Schloifer) und 1987 Yuns 2. Violinkonzert (mit Akiko Tatsumi)[41] zur Uraufführung. Konzertreisen führten ihn mit den Philharmonikern durch Europa, Japan und die USA.[37] Nach dem Kulturjournalisten Frank Armbruster führte er die Philharmoniker „zu einem Höhepunkt ihrer Geschichte“.[42] Letztlich verließ Hauschild aber Stuttgart, weil es „ihm nicht gelungen war, die Stadt von der Notwendigkeit weiterer Orchesterstellen für die Philharmoniker zu überzeugen“, wie Armbruster bemerkte.[42]

Neben seiner Verpflichtung in Stuttgart war er ab der Saison 1985/86 Gastdirigent beim Niedersächsischen Staatsorchester Hannover,[43] mit dem er 1986 Kelemens Archetypon zur Uraufführung brachte. 1986 dirigiere er das Staatsorchester Stuttgart bei der Loriot-Inszenierung von Flatows Martha am Württembergischen Staatstheater.[44] Mit der Rundfunkorchester des NDR Hannover oblag ihm 1992 die Uraufführungen von Tals 6. Sinfonie.[45]

Intendanz am Aalto-Theater in EssenBearbeiten

Im Jahr 1991 wurde Hauschild Dirigent der Essener Philharmoniker[46] und 1992 zusätzlich Intendant und Generalmusikdirektor am dortigen Aalto-Theater,[47] eine Doppelfunktion, die erigens für ihn geschaffen worden war.[48] Während seiner Amtszeit wurde der Klangkörper vom Deutschen Musikverleger-Verband mit dem Preis „Bestes Konzertprogramm der Spielzeit“ 1991/92 ausgezeichnet.[49] In seiner Ära wurden u. a. die Ballette Giselle von Adolphe Adam und Der grüne Tisch von Frederic Cohen sowie die Opern Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch und Tosca von Giacomo Puccini inszeniert.[50] Am Aalto-Theater widmete er sich aber vor allem der Werke Richard Wagners, so ließ er hier den Parsifal (1991/92) und Tristan und Isolde (1992/93) aufführen. Nach siebzig Jahren brachte er von 1994 bis 1997 zusammen mit dem Regisseur Klaus Dieter Kirst, den er aus Dresden kannte, die Tetralogie Der Ring des Nibelungen auf die Bühne.[51] Bereits zu DDR-Zeiten hatte er über die sinfonischen Werke Bruckners und Mahlers eine „Liebe zu Wagner“ entwickelt, die aber lange „platonisch bleiben“ musste, wie er in einem früheren Interview erklärte.[33] Außerdem wandte sich Hauschild der zeitgenössischen osteuropäischen Musik zu, so führte er mit der Philharmonischen Orchester 1993 Suslins Leb’ wohl und 1996 Denissows Konzert für Flöte, Klarinette und Orchester (mit Dagmar Becker und Wolfgang Meyer) urauf. 1997 endete sein Engagement in Essen.

Von 1998 bis 2001 war er als freier[52] Dirigent tätig u. a. beim Orchestra della Svizzera italiana in Lugano.

Chedirigate in Halle (Saale) und RostockBearbeiten

Von 2001 bis 2004 war er als Nachfolger des festen Gastdirigenten Bernhard Klee[53] Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Halle.[54] Im Jahr 2003 brachte er im Neuen Theater Halle Martis H aspiré zur Uraufführung.[55] Mit Verweis auf die geplante Orchesterfusion, die er ablehnte, beendete er sein Engagement beim Philharmonischen Staatsorchester frühzeitig.[56]

Neben seinem Hallenser Engagement er war von August[13] 2002 bis 2004 Generalmusikdirektor des Volkstheaters Rostock und Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie,[57] wo er bereits im Jahr 2000 ein ständiges Gastdirigat übernahm.[58] Weil er, wie er später erklärte, „keinen künstlerischen und menschlichen Konsens“ mit dem Intendanten Steffen Piontek finden konnte, verließ er das Orchester.[57]

Gastdirigate absolvierte er u. a. in der Schweiz, in Österreich, Italien, Spanien, Finnland und Taiwan.[13]

LehrverpflichtungenBearbeiten

Nachdem er in Berlin (Ost) und Leipzig zunächst Lehraufträge innehatte,[2] erhielt er 1981 an beiden Musikhochschulen eine Professur für Orchesterleitung.[59] 1988 wurde er Professor für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.[5] An der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe lehrte Hauschild von 1989 bis 2003 ebenfalls als Professor für Dirigieren.[13]

Im Jahr 1983 gründete er in Altenburg das „Seminar für Junge Operndirigenten“.[60] Wiederholt war er dann auch Künstlerischer Leiter für Orchesterdirigieren beim Dirigentenforum des Deutschen Musikrats (Essen 1994, Koblenz 1998 und 2005, Halle (Saale) 2001, Rostock 2002 und 2004 und Bremen 2006).[61] Außerdem war er im Wintersemester 2005/06 und im Sommersemester 2007 Dozent für Probespielstellen im Orchesterverbund / Sinfoniekonzert am Orchesterzentrum NRW.[62]

Zu seinen Schülern gehören u. a. Michael Gläser,[63] Constantin Trinks und Hendrik Vestmann.[64]

FamilieBearbeiten

Wolf-Dieter Hauschild, evangelisch, ist seit 1959 verheiratet und Vater zweier Kinder.[65] Sein Sohn Thomas Hauschild (* 1964) ist Professor für Horn an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.[66]

AuszeichnungenBearbeiten

Kulturpreise

Schallplattenpreise

Weitere Ehrungen

Werke (Auswahl)Bearbeiten

Hauschild komponierte u. a. folgende Schauspielmusiken:[74]

Diskografie (Auswahl)Bearbeiten

Cembalist

Dirigent

LiteraturBearbeiten

  • Günther Buch: Namen und Daten wichtiger Personen der DDR. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin u. a. 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 109.
  • Carl Dahlhaus, Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): Brockhaus-Riemann-Musiklexikon. In vier Bänden und einem Ergänzungsband. Ergänzungsband: A–Z. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Schott, Mainz 1995, ISBN 3-7957-8359-3.
  • Vera Grützner: Musiker in Brandenburg vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Jaron, Berlin 2004, ISBN 3-89773-507-5, S. 106.
  • Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche who’s who. 43. Ausgabe (2004/05), Schmidt-Römhild, Lübeck 2004, ISBN 3-7950-2038-7, S. 534.
  • Hella Kaden: Hauschild, Wolf-Dieter. In: Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ, DDR. 1945–1990. Band 1: Abendroth–Lyr. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 285.
  • Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 132ff.
  • Wulf Mämpel: Vorhang auf! 25 Jahre Aalto-Oper. Die Essener Oper ist ein Gesamtkunstwerk und Botschafterin der Musik. Hrsg. von Norbert Beleke. Beleke, Essen 2013, ISBN 978-3-8215-0637-1, S. 60 ff.
  • Wolf-Dieter Hausschild, in Internationales Biographisches Archiv 14/2005 vom 9. April 2005 (hy), im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  • Alain Pâris: Klassische Musik im 20. Jahrhundert. Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre. 2., völlig überarbeitete Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 342.
  • Axel Schniederjürgen (Red.): Kürschners Musiker-Handbuch. Solisten, Dirigenten, Komponisten, Hochschullehrer. 5. Ausgabe, Saur, München 2006, ISBN 3-598-24212-3, S. 171.
  • Nicolas Slonimsky, Laura Kuhn, Dennis McIntire: Hauschild, Wolf-Dieter. In: Laura Kuhn (Hrsg.): Baker’s Biographical Dictionary of Musicians. Band 3: Haar–Levi. 9. Ausgabe. Schirmer Reference, New York 2001, ISBN 0-02-865528-1, S. 90.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wolfgang Helfritsch: In achtzig Jahren durch drei Welten – Erinnerungen und Episoden aus einem kurzen Leben. „Wechselnd wolkig und zeitweise heiter“. Aus Wetterprognosen der Jahre 1935 und 2015. Ille & Riemer, Leipzig u. a. 2015, ISBN 978-3-95420-009-2, S. 65; vgl. auch „mein Vater war Musikdramaturg“ in: Wolf-Dieter Hauschild, Robert Schuppert: Auftakt. Gespräche mit Dirigenten: Wolf-Dieter Hauschild im Gespräch mit Robert Schuppert. In: Theater der Zeit, 9/1984, S. 35–38, hier: S. 38.
  2. a b c Günther Buch: Namen und Daten wichtiger Personen der DDR. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin u. a. 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 109.
  3. Henriette Joseph, Haik Thomas Porada (Hrsg.): Das nördliche Vogtland um Greiz. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Greiz, Weida, Berga, Triebes, Hohenleuben, Elsterberg, Mylau und Netzschkau (= Landschaften in Deutschland. Band 68). Im Auftrag des Leibniz-Instituts für Landerkunde und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Böhlau, Köln u. a. 1996, ISBN 3-412-09003-4, S. 458.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r Wolf-Dieter Hauschild, Robert Schuppert: Auftakt. Gespräche mit Dirigenten: Wolf-Dieter Hauschild im Gespräch mit Robert Schuppert. In: Theater der Zeit 9/1984, S. 35–38, hier: S. 38.
  5. a b Carl Dahlhaus, Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): Brockhaus-Riemann-Musiklexikon. In vier Bänden und einem Ergänzungsband. Ergänzungsband: A–Z. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Schott, Mainz 1995, ISBN 3-7957-8359-3.
  6. a b c Vera Grützner: Musiker in Brandenburg vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Jaron, Berlin 2004, ISBN 3-89773-507-5, S. 106.
  7. Hella Kaden: Hauschild, Wolf-Dieter. In: Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ, DDR. 1945–1990. Band 1: Abendroth–Lyr. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 285.
  8. Ernst Krause: Oper von A–Z. Ein Opernführer. 6. Auflage. Breitkopf und Härtel VEB, Leipzig 1967, S. 168.
  9. Aus dem Kulturleben. In: Neues Deutschland, 22. Februar 1963, Jg. 18, Ausgabe 53, S. 4.
  10. a b c d e f g Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 133.
  11. Schwedter Impulse vor Uraufführung. In: Neues Deutschland, 22. März 1970, Jg. 25, Ausgabe 81, S. 11.
  12. CSSR-Oper erstaufgeführt. In: Neues Deutschland, 15. April 1964, Jg. 19, Ausgabe 104, S. 4.
  13. a b c d e Wulf Mämpel: Vorhang auf! 25 Jahre Aalto-Oper. Die Essener Oper ist ein Gesamtkunstwerk und Botschafterin der Musik. Hrsg. von Norbert Beleke, Beleke, Essen 2013, ISBN 978-3-8215-0637-1, S. 60.
  14. Manfred Schubert: Hohes Niveau in den Darbietungen. Eine Betrachtung zu den letzten Sinfoniekonzerten der IV. Musikbiennale in Berlin. In: Berliner Zeitung, 1. März 1973, Jg. 29, Ausgabe 60, S. 6.
  15. Hans-Peter Müller: Im Zentrum: Gegenwartskunst. Am Wochenende: Sinfonielkonzert und Kammermusik. In: Berliner Zeitung, 18. Februar 1975, Jg. 31, Ausgabe 42, S. 6.
  16. es: von aggressiver Fröhlichkeit. Klavierkonzert von Ruth Zechlin zur Biennale uraufgeführt. In: Neue Zeit, 20. Februar 1975, Jg. 31, Ausgabe 43, S. 4.
  17. Hans-Peter Müller: Junge Interpreten und neue Werke. Eindrücke von den 2. DDR-Musiktagen in unserer Hauptstadt. In: Berliner Zeitung, 24. Februar 1976, Jg. 32, Ausgabe 47, S. 6.
  18. Eckart Schwinger: Orpheus und Dichter von heute. Notizen von der VI. Musik-Biennale. In: Neue Zeit, 24. Februar 1977, Jg. 33, Ausgabe 47, S. 4.
  19. Wolf-Dieter Hauschild, Inge Könau: Junge Leute musizieren mit großer Begeisterung. ND-Gespräch mit Prof. Wolf-Dieter Hauschild. In: Neues Deutschland, 17. März 1982, Jg. 37, Ausgabe 64, S. 4; Ehemalige Dirigenten. musikschulen.de; abgerufen am 25. April 2020.
  20. Hans-Jochen Genzel (Red.): Die Komische Oper. Hrsg. von der von der Komischen Oper, Nicolai, Berlin 1997, ISBN 3-87584-656-7, S. 219.
  21. a b c Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 134.
  22. Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 141.
  23. Renate Parschau: Eisler-Preisträger stellten sich vor. Festliches Konzert in der Volksbühne. In: Berliner Zeitung, 2. Oktober 1980, Jg. 36, Ausgabe 233, S. 7.
  24. Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 187.
  25. Uraufführung für Paul-Dessau-Werk. Vokalzyklus nach Texten Brechts. In: Neues Deutschland, 12. Dezember 1979, Jg. 34, Ausgabe 294, S. 1.
  26. Neue musikalische Werke vorgestellt. Konzert mit DDR-Erstaufführung. In: Neues Deutschland, 28. Februar 1984, Jg. 39, Ausgabe 50, S. 1.
  27. Nina Noeske: Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR. Böhlau, Köln u. a. 2007, ISBN 978-3-412-20045-9, S. 358/Fn. 80.
  28. a b c Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 135.
  29. a b Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 136.
  30. Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 175ff.
  31. Livia Neugebauer: Sachkundiges Publikum. Von der Japan-Tournee des RSO Leipzig. In: Neue Zeit, 25. November 1982, Jg. 38, Ausgabe 277, S. 4.
  32. Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 139.
  33. a b Wolf-Dieter Hauschild, Robert Schuppert: Auftakt. Gespräche mit Dirigenten: Wolf-Dieter Hauschild im Gespräch mit Robert Schuppert. In: Theater der Zeit 9/1984, S. 35–38, hier: S. 35.
  34. Vera Wohlgemuth: Traditionell: Die Neunte. Wolf-Dieter Hauschild dirigierte im Palast. In: Berliner Zeitung, 29. Dezember 1984, Jg. 40, Ausgabe 307, S. 7.
  35. Die Welt hat ein neues Juwel der Kunst. Pressestimmen zur Wiedereröffnung der Semperoper. In: Berliner Zeitung, 19. Februar 1985, Jg. 41, Ausgabe 42, S. 7.
  36. John Rockwell: Dresden’s Opera House Begins Anew. In: The New York Times, 24. Februar 1985, Section 2, S. 34.
  37. a b c Dieter Härtwig: Wolf-Dieter Hauschild wird heute 70 Jahre alt. In: Dresdner Neueste Nachrichten, 6. September 2007, S. 9.
  38. a b Steffen Lieberwirth (Hrsg.): Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 137.
  39. Wolf-Dieter Hausschild, in Internationales Biographisches Archiv 14/2005 vom 9. April 2005 (hy), im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  40. dpa: Wolf-Dieter Hauschild will in der Bundesrepublik bleiben. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 119, 24. Mai 2020, S. 41.
  41. Werkverzeichnis: Instrumentalkonzerte. yun-gesellschaft.de; abgerufen am 26. April 2020.
  42. a b Frank Armbruster: Wolf-Dieter Hauschild, der ehemalige Chefdirigent der Stuttgarter Philharmoniker, wird am Donnerstag siebzig Jahre alt. In: Stuttgarter Zeitung, 4. September 2007.
  43. Wulf Konold: Landestheater und Staatsorchester 1956 bis 1986. In: Wulf Konold (Red.): Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover 1636–1986. Hrsg. von der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH, Schlüter, Hannover 1986, ISBN 3-87706-041-2, S. 159ff., hier: S. 170.
  44. Manfred Sack: Musiktheater in Stuttgart: Loriot debütiert als Opernregisseur mit Flotows komischer Oper: Martha, Martha, du. In: Die Zeit, Nr. 6, 31. Januar 1986; Wolfgang Schreiber: Ein Spaß - und mehr. Triumph für Loriot: Er inszeniert pfiffig in Stuttgart Flotows Oper „Martha“. In: Süddeutsche Zeitung, 27. Januar 1986, Nr. 21, S. 10.
  45. Vgl. Rezensionen zur 6. Sinfonie von Josef Tal (PDF) joseftal.org; abgerufen am 26. April 2020.
  46. Dirigenten der Essener Philharmoniker. essen.de; abgerufen am 26. April 2020.
  47. Aalto Musiktheater. essen.de; abgerufen am 26. April 2020.
  48. Michael Struck-Schloen: Zwischen Kulinarik und Krawall. Nach 16 Jahren verlässt der Chefdirigent und Intendant Stefan Soltesz das Essener Aalto-Theater. In: Süddeutsche Zeitung, 9. August 2013, S. 11.
  49. Bestes Konzertprogramm der Spielzeit. dmv-online.com; abgerufen am 9. April 2020.
  50. Wulf Mämpel: Vorhang auf! 25 Jahre Aalto-Oper. Die Essener Oper ist ein Gesamtkunstwerk und Botschafterin der Musik. Hrsg. von Norbert Beleke. Beleke, Essen 2013, ISBN 978-3-8215-0637-1, S. 61ff.
  51. Wulf Mämpel: Vorhang auf! 25 Jahre Aalto-Oper. Die Essener Oper ist ein Gesamtkunstwerk und Botschafterin der Musik. Hrsg. von Norbert Beleke, Beleke, Essen 2013, ISBN 978-3-8215-0637-1, S. 60; Nicolas Slonimsky, Laura Kuhn, Dennis McIntire: Hauschild, Wolf-Dieter. In: Laura Kuhn (Hrsg.): Baker’s Biographical Dictionary of Musicians. Band 3: Haar–Levi. 9. Ausgabe, Schirmer Reference, New York 2001, ISBN 0-02-865528-1, S. 90; Frieder Reininghaus: Staatsräson auf der Opernbühne. „Rheingold“ in Essen, „Jungfrau von Orléans“ in Wuppertal. In: Süddeutsche Zeitung, 1. Oktober 1994, S. 14; Pedro Obiera: Kirsts „Ring“ mit kleiner Optik. In: Sächsische Zeitung, 8. Oktober 1996, S. 18.
  52. Helmuth Fiedler: Kapellmeisterliche Kompetenz. Wolf-Dieter Hauschild wird 70. In: Stuttgarter Nachrichten, 6. September 2018, S. 18.
  53. Johannes Killyen: Staatsphilharmonie Halle. Ausblick in eine unsichere Zukunft. Programm für die nächste Spielzeit vorgestellt. In: Mitteldeutsche Zeitung. 21. März 2000.
  54. Frank Czerwonn: Philharmonie Chefdirigent wirft den Taktstock hin. Wolf-Dieter Hauschild löst Vertrag vorfristig auf. In: Mitteldeutsche Zeitung, 22. Januar 2004.
  55. Der Teufel steckt im Rhythmus. Uraufführung von Marti. In: Mitteldeutsche Zeitung, 10. Juni 2003.
  56. Johanes Killyen: Philharmonisches Staatsorchester. Hauschild will Halle den Rücken kehren. Ab Sommer 2004 auch keine Gastdirigate mehr. In: Mitteldeutsche Zeitung, 22. Mai 2003.
  57. a b c Juliane Hinz: „Er ist einer unserer Allergrößten“. [Gespräch mit Wolf-Dieter Hauschild]. In: Schweriner Volkszeitung, 7. Mai 2010, S. 18.
  58. Rostocker Volkstheater bleibt ohne Generalmusikdirektor. In: Nordkurier, 16. Juni 2000.
  59. Alain Pâris: Klassische Musik im 20. Jahrhundert. Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre. 2., völlig überarbeitete Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 342.
  60. Martin Groskopff: Altenburg: 125 Jahre Landeskapelle am Landestheater. In: das Orchester 07–08/1996, S. 30.
  61. Künstlerischer Leiter. dirigentenforum.de; abgerufen am 24. April 2020.
  62. Prof. Wolf-Dieter Hauschild. orchesterzentrum.de; abgerufen am 26. April 2020.
  63. Eva Maria Gabler: Mit dem Schliff des Thomanerchores: Das Kapital einer strengen Ausbildung. Michael Gläser sieht in der Selbstdisziplin die Grundlage seiner Karriere. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 100, 3. Mai 1993, S. 44.
  64. Este in Abendroths Fußspuren. Hendrik Vestmann gewinnt Weimarer Wettbewerb für junge Dirigenten. In: Thüringische Landeszeitung, 29. Mai 2006, S. ZCKU129.
  65. Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche who’s who. 43. Ausgabe (2004/05). Schmidt-Römhild, Lübeck 2004, ISBN 3-7950-2038-7, S. 534.
  66. Detlef Färber: Philharmonie. Junior dirigiert auf seines Vaters Podest. Thomas Hauschild leitet „Klassisches Erbe“. In: Mitteldeutsche Zeitung, 11. Oktober 2003.
  67. »BZ«-Kritikerpreise 1975 verliehen. In: Berliner Zeitung, 27. September 1975, Jg. 31, Ausgabe 230, S. 6.
  68. Kunstpreis der DDR feierlich verliehen. In: Berliner Zeitung, 14. Mai 1977, Jg. 33, Ausgabe 114, S. 2.
  69. Hohe Auszeichnungen zum 35. Jahrestag der DDR. In: Neue Zeit, 6. Oktober 1984, Jg. 40, Ausgabe 237, S. 3f.
  70. Aktuell. In: Fono Forum 3/1991, S. 59.
  71. Preis der deutschen Schallplattenkritik. In: Fono Forum 9/1993, S. 91.
  72. Johannes Brahms – Sämtliche Chorwerke a cappella und mit Instrumentalbegleitung. orfeo-international.de; abgerufen am 25. April 2020.
  73. Person: Wolf-Dieter Hauschild. theaterzettel-weimar.de; abgerufen am 26. April 2020.
  74. Werke von Wolf-Dieter Hauschild. theaterzettel-weimar.de; abgerufen am 28. April 2020.