Swisscom

Schweizer Telekommunikationsunternehmen

Die Swisscom AG ist das grösste Telekommunikationsunternehmen und eines der grössten IT-Unternehmen der Schweiz. Sie hat ihren Sitz in Worblaufen[1][3][4] und ist historisch neben der Schweizerischen Post die zweite Nachfolgeorganisation der staatlichen Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT). Gemäss eigenen Angaben verzeichnet die Swisscom in der Schweiz einen Marktanteil von 56 % im Mobilfunk- (Postpaid), 51 % im Breitband- und 37 % im TV-Bereich.[7] Das Tochterunternehmen Fastweb hält im italienischen Breitbandnetz 16 % Marktanteil bei Privaten Kunden und 29 % bei Unternehmen.[8] Die Schweizerische Eidgenossenschaft hält eine Kapitalbeteiligung von 51,0 Prozent an der Swisscom.[9] Die grössten Mitbewerber der Swisscom auf dem Schweizer Markt für Mobiltelefonie sind Salt Mobile und Sunrise Communications.

Swisscom AG[1]

Logo
Rechtsform Spezialgesetzliche Aktiengesellschaft[1]
ISIN CH0008742519
Gründung 1. Januar 1998
(Inkrafttreten des neuen TUG)[2]
Sitz Ittigen, SchweizSchweiz Schweiz[1][3][4]
Leitung Urs Schaeppi (Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Michael Rechsteiner (VR-Präsident)
Mitarbeiterzahl 19'062 FTE (2020)[5]
Umsatz 11,1 Mrd. CHF (2020)[6]
Branche Informations- und Kommunikationstechnik
Website www.swisscom.ch
Stand: 31. Dezember 2020

GeschichteBearbeiten

 
Swisscom-Tower (ehemals Bluewin-Tower) in Zürich; ehemaliger Hauptsitz der Bluewin AG

Entwicklung Fix-Netzwerk (1852 – 1960)Bearbeiten

Der Aufbau des Schweizer Telegraphennetzes begann 1852, als der Telegrafendienst zwischen St. Gallen und Zürich eröffnet wurde. Nach der Erfindung des Telefons durch Graham Bell im Jahr 1866 begann man ab 1877 das Schweizer Telefonnetz aufzubauen, so dass bereits 1896 der Telefondienst in allen Kantonen angeboten wurde. Diese beiden Netze wurden 1920 zusammen mit der Post in der PTT (Post-, Telegrafen- und Telefonverwaltung) zusammengeführt. Die erste halbautomatische Telefonzentrale wurde 1917 in Zürich-Hottingen in Betrieb genommen. 1923 wurden die Dienstleistungen durch Radioübertragungen, und 1953 um Fernsehsendungen erweitert.

1940 wurde die Abkürzung PTT in das Logo eingearbeitet und das Posthorn entfernt. Die Zahl der Telefonanschlüsse wuchs rasant: schon 1948 gab es in der Schweiz ca. 500'000 Telefonabonnenten, 1959 war es eine Million. Im selben Jahr wurde das Schweizer Telefonnetz als erstes der Welt vollautomatisiert.[10] Die Abkürzung PTT wurde 1960 zu «Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe» umgewandelt.[11]

Entwicklung Mobile-Netzwerk (1960 – 2000)Bearbeiten

1974 ging die Satellitenbodenstation Leuk im Kanton Wallis in Betrieb. Die PTT begann 1975 mit dem Autotelefon-Projekt «mobiles Telefonnetz für Fahrzeuge», im Zuge dessen auch die Marke Natel A (Nationales Autotelefonnetz) eingeführt wurde. Mit der Inbetriebnahme von Natel A 1978 wurde die PTT zum Pionier der mobilen Telefonie.[12] In den Jahren 1983 und 1987 folgten die Natel-Netze B bzw. C. Das GSM-basierte Mobiltelefonnetz Natel D (D=digital) wurde 1992 installiert. 1985 wurde die erste Glasfaser-Fernleitung zwischen Bern und Neuenburg verlegt, und 1988 das erste digitale Fernmeldenetz ISDN in der Schweiz in Betrieb genommen.

Das Logo wurde 1982 erneut überarbeitet, wobei es ein moderneres Design erhielt.[13]

1992 erfolgte die Umstellung vom herkömmlichen Telefonnetz auf das digitale Swissnet.[14] Im Jahr 1995 erreichte die Entwicklung bei den privaten und öffentlichen Telefonkabinen (Publifone) ihren Höhepunkt – 58.000 davon standen in der ganzen Schweiz verteilt.[15]

Mit Inkrafttreten des neuen Postorganisationsgesetzes (POG) und des neuen Telekommunikationsunternehmungsgesetzes (TUG)[16] im Jahr 1997 wurde der Schweizer Telekommunikationsmarkt dereguliert. Die PTT wurde zum 1. Oktober desselben Jahres in Die Schweizerische Post und die Swisscom aufgeteilt.[17] Während die Post in der Rechtsform einer öffentlich-rechtlichen Anstalt organisiert wurde, erhielt Swisscom die Rechtsform einer spezialgesetzlichen Aktiengesellschaft und wurde schrittweise teilprivatisiert.[11] Dazu gehörte auch das Internetgeschäft, in welches die PTT im Jahr zuvor unter dem Label ’Blue Window’ eingestiegen war.[18] Am 5. Oktober 1998 ging Swisscom AG an die Börse. Das Firmenlogo wurde neu entworfen und erhielt den neuen Namen der Gesellschaft, anstatt wie bis dahin «Telecom» und «PTT».[13]

Entwicklung Netzleistung und Dienstleistungen (2000 – heute)Bearbeiten

 
Das Logo der PTT, 1982 bis 1993
 
Logo der Telecom vor der Liberalisierung

Die Schweizerische Eidgenossenschaft hält zurzeit 51,22 Prozent des Aktienkapitals. Das TUG beschränkt Fremdbeteiligungen auf 49,9 Prozent des Aktienkapitals. 2001 wurden 25 % der Swisscom Mobile an Vodafone abgetreten. Seitdem hat die Swisscom eine Mehrheitsbeteiligung an Italiens zweitgrösstem Telekommunikationsunternehmen Fastweb erworben und verstärkt in die Bereiche Hospitality-Management, Cloud Services, Mobile Solutions und Billing investiert.

Der Bundesrat hat in seiner Botschaft vom 5. April 2006 dem Parlament vorgeschlagen, die Swisscom ganz zu privatisieren und das Aktienpaket des Bundes zeitlich gestaffelt zu veräussern.[19] Der Nationalrat ist in seinem Entscheid vom 10. Mai 2006 nicht auf diese Vorlage eingetreten. Die vorberatende Kommission des Ständerates hat am 20. Mai 2006 zwar dem Ständerat empfohlen, auf die Vorlage einzutreten, aber nur zwecks Rückweisung an den Bundesrat zur Überarbeitung. 2007 steigt die Swisscom ins TV-Geschäft ein.

 
Logo der Swisscom, 1997–2008

Am 14. Dezember 2007 hat das Unternehmen ein neues visuelles Erscheinungsbild bekanntgegeben. Die bisherigen Untermarken Swisscom Fixnet, Swisscom Mobile und Swisscom Solutions sind per 1. Januar 2008 weggefallen. Teil des angepassten Auftritts war auch ein geändertes Logo mit einem bewegten Bildelement. Das neue Logo wird seit dem 29. Februar 2008 offiziell verwendet.[20] Ab 2009 wird das Glasfasernetz der Swisscom massiv ausgebaut.

Geleitet wurde das Unternehmen von 2006 bis Juli 2013 durch den deutschen Manager Carsten Schloter.[21] Schloters Vorgänger war der Schweizer Jens Alder (* 1957), der die leitende Position seit 1999 innegehabt hatte. Zu Schloters Nachfolger wurde am 7. November 2013 Urs Schaeppi, der bisherige Leiter des Geschäftsbereichs Grossunternehmen, ernannt.[22][23]

Seit Frühjahr 2013 betreibt Swisscom Mobile neben den Mobilfunknetzen der zweiten (GSM/EDGE) und der dritten Generation (UMTS/HSPA+) auch ein Mobilfunknetz der vierten Generation (LTE/4G/4G+). Erste Testbetriebe an ausgewählten Schweizer Orten fanden bereits 2012 statt. Seit Juni 2015 verwendet Swisscom aufgrund der schweizweit sehr hohen 4G-Abdeckung von über 98 % den Mobilfunkstandard VoLTE auch zur Übertragung von Telefongesprächen. VoLTE ist bei Swisscom ein Bestandteil von «Advanced Calling». Damit werden Telefongespräche wahlweise über das 4G-Netz (VoLTE) oder ein verfügbares WLAN (sofern das Mobilgerät verbunden ist) geführt, was eine bessere Sprachqualität (HD Voice) und einen schnelleren, nur wenige Sekunden dauernden Rufaufbau ermöglicht.[24] Swisscom wurde 2015 zum siebten Mal in Folge von der Fachzeitschrift connect zum Mobilfunkanbieter mit dem besten Netz gekürt.[25] Swisscom war der erste Betreiber in der Schweiz, der vier Frequenzbereiche (800, 1800, 2100 und 2600) für LTE einsetzte.[26] In einem Netztest, der 2017 von der Zeitschrift Chip in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde, erzielte Swisscom dank dem schnellsten Rufaufbau und der höchsten Downloadraten die beste Punktzahl.[27] Die Hotline der Swisscom nutzte von 2016 bis 2019 eine Sprecherauthentifizierung, um die Kunden zu erkennen.[28][29]

2017 hat Swisscom sein Home-Sicherheitssystem Smartlife aufgegeben, da es sich nicht am Markt durchsetzen konnte.[30] Dies nachdem sich der 2009 lancierte Vorgänger Quing ebenfalls nicht lange halten konnte. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bewachungsdienstleister Securitas hatte die Swisscom daraufhin im April 2015 Smartlife gestartet.[31] Im gleichen Frühjahr startete Swisscom mit der Schweizer Umweltschutzorganisation myclimate einen Pilotversuch für die Fernsteuerung von Heizungen, um unter anderem in Zweitwohnungen in Bergregionen Heizungskosten und Energieverbrauch zu senken.[32] 2017 wurde zudem die 2013 lancierte App iO 2017 wieder eingestellt, da gegen WhatsApp nicht anzukommen sei.[33] Die italienische Tochtergesellschaft Fastweb hat die Fixed-Wireless-Sparte und ein 3,5-GHz-Frequenzspektrums von Tiscali am 16. November 2018 im Wert von 185 Millionen Euro (208 Millionen Schweizer Franken) übernommen.[34]

2019 begann Swisscom mit der Umrüstung auf den neuen Mobilfunkstandard 5G.[35] Ende Mai 2020 wurde bekannt, dass Mitbewerber Sunrise einen Teilerfolg bei einer weitreichenden Klage gegen Swisscom erzielen konnte bezüglich dem Vorwurf des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung im Bereich des Breitbandinternetzugangs (ADSL) in den Jahren 2001 bis 2007 und der darauf resultierenden Preispolitik. Schon im Jahr 2009 wurde von der Schweizer Wettbewerbskommission dieser Vorwurf bestätigt und Swisscom deshalb zu einer Strafe von rund 220 Millionen Schweizer Franken verurteilt, wohingegen Swisscom Einspruch einlegte und in die nächste Instanz ging. Das Urteil wurde in abgemilderter Form bestätigt. Sunrise verlangt einen Schadensersatz von insgesamt 350 Millionen Franken exklusive Zinsen.[36]

2020 hat Swisscom ausserdem als erster Schweizer Anbieter den neuen Standard RCS (Rich Communication Service) für Messaging eingeführt.[37] Swisscom Docsafe, 2014 als Konkurrenzangebot zur Dropbox lanciert, wird per Ende März 2021 eingestellt.[38] Im April 2021 schaltete Swisscom nach 28 Jahren die letzten GSM (2G) Netzwerke ab. Ende 2020 seien noch 0,03 % des Verkehrs über dieses Netzwerk gelaufen.[39]

GeschäftsbereicheBearbeiten

Die Swisscom umfasst die Geschäftsbereiche Residential Customers, Business Customers, IT Network & Infrastructure, Digital Business und Fastweb. Das Konzernunternehmen Blue Entertainment AG gehört zur Sparte «Residential Customers». Swisscom Directories AG und weitere Beteiligungen sind der Sparte «Digital Business» zugeordnet.[40] Rechtlich hat die Swisscom mit der kotierten Swisscom AG, der Swisscom (Schweiz) AG und der Fastweb S.p.A. drei strategische Konzerngesellschaften. Dazu kommen weitere Tochterunternehmen in den einzelnen Geschäftssparten.[41] 

 
Fernmeldezentrum Herdern Zürich der Swisscom von Architekt Theo Hotz
 
Swisscom-Telefonzellen in Chur mit altem Logo

Swisscom (Schweiz) AGBearbeiten

Per 1. Januar 2008 wurden alle operativen Tätigkeiten der Swisscom AG in der Schweiz in die Swisscom (Schweiz) AG ausgegliedert. Während die Swisscom AG seither als reine Holding fungiert, umfasst das Tätigkeitsfeld ihrer hundertprozentigen Tochtergesellschaft Swisscom (Schweiz) AG die ehemaligen Geschäftsbereiche Fixnet, Mobile und Solutions, deren Aktivitäten neu nach Kundensegmenten in die BereicheResidential Customers und Business Customers gegliedert wurden. Ausserdem wurden die IT-Plattformen und die Festnetz- und Mobilfunkinfrastrukturen im Bereich IT, Network & Infrastructure zusammengeführt.

Residential Customers

Der Geschäftsbereich Residential Customers beinhaltet Mobile- und Festnetztelefonie, digitales Fernsehen IPTV (Swisscom TV) sowie die Versorgung mit Breitband-Internetanschlüssen (DSL). Swisscom hat das Glasfasernetz kontinuierlich ausgebaut und unter anderem dank Vectoring-Technologie die Bandbreite in den Gigabit-Bereich[42] erhöht.[43] Seit Juni 2015 werden symmetrische Bandbreiten angeboten.[44] Bis Ende November 2019 wurden die letzten Telefonanschlüsse der Privatkunden auf All IP umgestellt.[45]

Business Customers

Der Geschäftsbereich Business Customers unterstützt Kunden bei der Planung, Realisierung und dem Betrieb der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur auf dem Gebiet der Business-Kommunikation. Zu den wichtigsten Kunden gehören SBB, Swiss, Tamedia und die Securitas AG. Die Lösung Inhouse Mobile Service Standard für Geschäftskunden bündelt LAN/WLAN und Mobilfunk in einer Infrastruktur und verbessert den Mobilfunkempfang in Gebäuden.[46]

Die 2007 gegründete und zur Hälfte von der RBA-Holding und der Berner Kantonalbank gehaltene Entris Operations wurde zuerst zum Teil von Entris Banking und schliesslich 2013 komplett von Swisscom IT Services übernommen.[47] 2013 hat die Zuger Kantonalbank die IT und nicht differenzierende Backoffice-Prozesse an Swisscom outgesourct.[48] Im April 2015 erwarb Swisscom eine Beteiligung von 9 Prozent bei Finnova.[49] Seit März 2017 wird der Zahlungsverkehr der Zürcher Kantonalbank abgewickelt.[50] Per September 2019 wurde unter dem neuen Outsourcing-Angebot «Financial Messaging Service Bureau» auch der Zahlungsverkehr der Basler Kantonalbank und der Bank Cler übernommen.[51] Die Rechenzentren und die Arbeitsplatzhardware der Schweizerischen Bundesbahnen werden von Swisscom betrieben.

IT, Network & Infrastructure

Zu den Kernaufgaben von Swisscom IT, Network & Infrastructure gehören Bauen, Betreiben und Unterhalten des flächendeckenden Festnetzes sowie der Mobilfunk-Infrastruktur der Swisscom. Dieser Geschäftsbereich schliesst ausserdem die entsprechenden IT-Plattformen ein und stellt den Schweizer Telekommunikationsanbietern verschiedene Dienste wie kommerzielle Produkte im Sprach-, Daten- und Breitbandbereich zur Verfügung.

Swisscom DirectoriesBearbeiten

Seit dem 1. Juli 2015 hielt Swisscom eine Beteiligung von 69 % an der Swisscom Directories AG (localsearch), die übrigen 31 % hielt Tamedia. Swisscom Directories betreibt die Plattformen search.ch und local.ch und pflegt unter der Marke directoriesDATA die Adress- und Telefondaten für die Schweiz und Liechtenstein.[52] Im ersten Quartal 2019 hat Swisscom den 31%-Anteil von Tamedia für CHF 240 Mio übernommen.[53] 2020 hat Swisscom Directories renovero.ch von der TX Group übernommen.[54]

FastwebBearbeiten

Im ersten Halbjahr 2007 erwarb Swisscom eine Mehrheitsbeteiligung an der italienischen Fastweb.[55] Während der Angebotsfrist vom 10. April bis zum 15. Mai 2007 konnten 80,7 % des Fastweb-Aktienkapitals gekauft werden, womit mit dem eigenen Anteil zum Transaktions-Stichtag vom 22. Mai insgesamt 82,4 % der Fastweb-Aktien durch Swisscom gehalten wurden, wobei sich die Kosten für den Erwerb der Beteiligung auf rund 5 Milliarden Schweizer Franken beliefen.[56]

Übrige GeschäftsbereicheBearbeiten

Die übrigen Geschäftsbereiche beinhalten Geschäftsfelder, die nicht direkt zu den Kerngeschäften Telekommunikation und Informatik gehören, aber mit diesen in Zusammenhang stehen.

Broadcasting
 
Der Fernsehturm St. Chrischona ist die wichtigste Sendestation der Swisscom Broadcast AG in der Nordwestschweiz.

Zum Geschäftsbereich Broadcasting gehört die Swisscom Broadcast AG, die per 1. Januar 2002 gegründet wurde und die Rundfunkversorgung in der Schweiz gewährleistet. Der Auftrag dafür geht noch auf die ehemalige PTT Telekom zurück, die von der Bundesverwaltung mit der Verbreitung der von der Schweizerischen Rundfunk-Gesellschaft (SRG) produzierten Programminhalte betraut wurde.

Die ehemaligen PTT-Sendeanlagen wurden mit der Aufteilung der PTT in Post und Swisscom letzterer zugewiesen und aufgrund geänderter rechtlicher Grundlagen in die Swisscom-Tochter Swisscom Broadcast ausgelagert. Der Versorgungsauftrag obliegt seit 2002 der SRG SSR idée suisse, die seitdem Swisscom Broadcast mit der Verbreitung der Rundfunkprogramme beauftragt. Zusätzlich zur analogen terrestrischen Verbreitung über UKW/VHF und UHF, baut das Unternehmen im Auftrag der SRG auch die Verbreitung über DVB-T auf. Eine weitere Tätigkeit besteht in der Zuführung von Rundfunkprogrammen zu Kabelnetzbetreibern. Ein weiteres Unternehmen im Geschäftsfeld Broadcasting ist die Tele Rätia AG (89,7 Prozent). Die 2005 erworbene Antenna Hungária[57] wurde am 8. Mai 2007 für rund 540 Millionen Schweizer Franken vollständig an die französische TDF SA verkauft.[58]

Netzbau und -unterhalt

Die zuvor vom Geschäftsbereich Fixnet gehaltene Beteiligung am Netzbauunternehmen Cablex AG bildet seit dem 1. Januar 2008 den neuen Geschäftsbereich Netzbau und -unterhalt.

Rechnungsstellung und Inkasso

Zum erweiterten Bereich der Informatiksparte gehören die Swisscom-Tochterunternehmen, die Zahlungslösungen anbieten. Die Billag AG war zwischen 1998 und 2018 die Inkassostelle für die Rundfunkempfangskonzession der SRG. Von der Billag abgespalten wurde 2005 die Accarda AG, die im Geschäft mit Kundenkarten tätig war und per 2. Juli 2007 an die Maus Frères Holding veräussert wurde.[59] Der Inkasso-Bereich von Accarda wurde aber beibehalten und in eine neue Tochtergesellschaft Alphapay AG eingebracht. Die Billag AG sowie die Medipa Abrechnungskasse AG (neu Curabill AG), die Inkasso für Ärzteabrechnungen betreibt, verbleiben bei Swisscom. Zudem bietet Swisscom mit Easypay eine Möglichkeit des Mobile Payments an.[60]

Gebäudemanagement und Geschäftsreisen

Das zurzeit einzige Unternehmen der Swisscom in diesem Geschäftsfeld ist die Swisscom Immobilien AG, die schweizweit 1300 Liegenschaften verwaltet und bewirtschaftet,[61] die mehrheitlich der Swisscom und ihren Tochtergesellschaften dienen. Zu diesem Geschäftsbereich gehört auch das Fahrzeugflottenmanagement.

Assoziierte GesellschaftenBearbeiten

CT Cinetrade

Zum 9. November 2017 übernahm Swisscom die CT Cinetrade AG vollständig, von der sie seit 2013 75 % kontrollierte. Damit wurde Swisscom alleinige Besitzerin des Bezahlfernsehsenders Teleclub und dank den Kitag-Kinos in Zürich, Bern, Biel, Basel, St. Gallen und Luzern die grösste Kinobetreiberin in der Schweiz. Zu Cinetrade gehört auch die Plazavista Entertainment AG.[62]

WerbepartnerschaftenBearbeiten

Im Herbst 2015 erklärten die Swisscom, die SRG SSR und Ringier die Absicht, ab 2016 die Vermarktung ihrer Werbeplätze über eine gemeinsame Aktiengesellschaft abzuwickeln, bei der sie je einen Drittel halten.[63] Angesichts der Grösse des geplanten Unternehmens stiess die Ankündigung auf kritische Reaktionen der Bundesverwaltung.[64] Auch von der Medienbranche wurde die Allianz infrage gestellt.[65] Ende 2015 wurde das Gemeinschaftsunternehmen von der Wettbewerbskommission (WEKO) ohne Auflagen genehmigt. Nach der WEKO erteilte auch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) der Werbeallianz seine Zustimmung, und im April 2016 nahm Admeira seinen Betrieb auf.[66] Am 1. April 2017 begann die Swisscom mit der Lieferung anonymisierter Kundendaten an Admeira.[67]

GeschäftszahlenBearbeiten

Die Geschäftszahlen des Konzerns für das Jahr 2020 präsentieren sich wie folgt:[6]

Kategorie Wert 2020
Konzernumsatz 11'100 Mio. CHF
EBITDA 4'382 Mio. CHF
Reingewinn 1'528 Mio. CHF
Investitionen 2'229 Mio. CHF
Mitarbeitende 19'062
Dividende per Aktie 22,00 CHF

Technologie und InnovationBearbeiten

BreitbandversorgungBearbeiten

Swisscom investierte 2016 rund CHF 1,8 Mrd. in ihre IT und Infrastruktur. Insgesamt hat Swisscom bis Ende Juni 2016 über 3,3 Millionen Wohnungen und Geschäfte mit Ultrabreitband erschlossen – davon über 2,2 Millionen mit neusten Glasfasertechnologien. Als neuste Glasfasertechnologien bezeichnet Swisscom glasfaserbasierte Technologien wie Fibre to the Curb (FTTC) mit Vectoring, Fibre to the Street (FTTS), Fibre to the Building (FTTB) und Fibre to the Home (FTTH). Um den Rückbau der alten Infrastruktur voranzutreiben,[68] beschloss Swisscom das Festnetz ausschliesslich mittels Internetprotokoll (IP) zu betreiben. Damit soll die analoge (ISDN und analoges Telefonieren) ab Anfang 2018 vollständig auf IP-Infrastruktur umgestellt werden.[69] Der Prozess wurde bis 2020 abgeschlossen.[70]

G.fastBearbeiten

In einer mehr als vierjährigen Projektphase haben Swisscom und ihr Technologiepartner Huawei gemeinsam spezifische Lösungen für den Schweizer Markt entwickelt. Bereits im Frühling 2015 konnte Swisscom die weltweit ersten Pilotkunden auf dem finalen Standard von G.fast versorgen und dabei wichtige Erfahrungen für die Weiterentwicklung sammeln. Seit September 2016 kommt nun beim schweizweiten FTTS-Ausbau ausschliesslich G.fast-taugliche 16-Port Hardware zum Einsatz. Bei FTTS werden Glasfasern bis rund 200 Meter vor die Gebäude verlegt. Für die restliche Strecke nutzt man die bestehende Kupferkabel-Infrastruktur. 2017 folgt die Integration des Übertragungsstandards auch in die 48-Port Hardware sowie in den Fibre to the Building (FTTB) Ausbau. Mit G.fast erreicht Swisscom Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s. Möglich wird dies durch die Nutzung eines höheren Frequenzspektrums auf Kupferkabeln.[71]

Internet der DingeBearbeiten

Für das Internet der Dinge hat Swisscom ein nahezu landesweit erreichbares Funknetz auf LoRa-Basis erfolgreich produktiv gesetzt. Das LPN von Swisscom verwendet das Frequenzband von 863 bis 870 MHz (SRD-Band Europa).[72] Die LoRaWAN-Gateways des Swisscom LPN senden mit einer maximalen Sendeleistung von 500 mW (27 dBm).

InhalteBearbeiten

Im Januar 2021 brachte Swisscom auf dem eigenen Netz die nach eigenen Angaben erstmalige Durchführung eines öffentlich ausgestrahlten dezentralen Live-Musikexperimentes über die Bühne. Die beteiligten Künstler waren dabei unter anderem Bligg und Marc Sway.[73]

BeemBearbeiten

Um Smartphones, welche Beem oder eine andere Beem-fähige App installiert haben – derzeit sind dies 20 Minuten und Bluewin – mit Werbung zu bespielen, wurde von der Swisscom die Plattform Beem auf den 1. Juni 2019 angekündigt.[74] Bereits Ende Mai sind die neu installierten Geräte im Zürich Hauptbahnhof, bei den Plakatwänden von APG SGA, aufgefallen.[75] Laut Angaben von Swisscom werde Beem nicht für das Cross-Device Tracking eingesetzt.[76] Der geplante Start wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.[77] Seit Herbst 2019 ist es möglich, den Dienst durch die ausdrückliche Zustimmung (Opt-in) in einer der teilnehmenden Apps zu starten. Auch Radio Energy zählt zu den Kunden von Beem.[78]

Mögliche PrivatisierungBearbeiten

Im OECD-Länderbericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz (2015) wurde unter anderem empfohlen, die Swisscom zu privatisieren.[79] Im Januar 2016 hat das Seco angekündigt, die Forderung der OECD nach einer Privatisierung zu prüfen.[80] Swisscom-CEO Urs Schaeppi zeigte sich offen für eine Privatisierung und einen neuen Hauptaktionär. «Zentral ist, dass wir einen langfristig orientierten Anleger haben und zweitens, dass dieser Anker-Aktionär uns unternehmerische Freiheiten gibt», sagte Schaeppi.[81] Eine Privatisierung der Swisscom wurde aber im Mai 2017 vom Nationalrat abgelehnt.[82]

SponsoringBearbeiten

Swisscom engagiert sich langfristig auf den Gebieten Sport, Kultur, Wirtschaft, Umweltschutz und Soziales.[83]

Im Sport unterstützt Swisscom den Schweizer Ski-Verband Swiss-Ski (als Hauptsponsor), junge Schweizer Alpin-Fahrer im Rahmen des Swisscom Junior Team, die Erlebnistage SnowDays, die Patrouille des Glaciers, die Swiss Football League, die Swiss Olympic (Dachverband des Schweizer Sports und Nationales Olympisches Komitee) und das Swiss Paralympic Committee.

Swisscom unterstützt Kulturprojekte wie: Swisscom Music Booster, One FM Star Night, Energy Live Session, Energy Air, Locarno Festival (Hauptponsor), Museum für Kommunikation Bern (Stiftungsgründer) und Schweiz Tourismus (Partner und Sponsor).

Zu den Engagements im Wirtschaftssponsoring zählen das Swiss Economic Forum (Premiumpartner), der Swiss Venture Club (Nationaler Partner), der Schweizer KMU-Tag in St. Gallen (Sponsor und Kommunikationspartner), die Unterstützung von Start-Up-Förderinstitutionen und die Beteiligung an der Stiftung ETH Zürich Foundation.

Zu den Engagements in den Bereichen Umwelt und Soziales zählen die Unterstützung des Projekts Solar Impulse, die Unterstützung der Glückskette, die Gründung (zusammen mit Solar Impulse) der Initiative «Energie- und Klimapioniere», das Programm «Jugend und Medien» und eine WWF-Partnerschaft.

TriviaBearbeiten

  • Das Hauptsitz-Gebäude der Swisscom in Worblaufen ist im Besitz der Swiss Prime Site AG.[84]
  • Swisscom wurde 2021 wie schon im Vorjahr von der Fachzeitschrift connect zum Mobilfunkanbieter mit dem besten Netz gekürt[85] und liegt auch im Ookla Speedtest[86] sowie bei Opensignal[87] vorne. Im Vergleich von 94 europäischen Mobilfunkanbietern kam Swisscom hinter Telia und Vodafone Niederlande auf Platz drei.[88]
  • Swisscom wurde 2020 von World Finance zum weltweit nachhaltigsten Unternehmen der Telekommunikationsbranche gekürt.[89]

WeblinksBearbeiten

Commons: Swisscom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Swisscom AG. In: Handelsregister des Kantons Bern. Abgerufen am 28. Mai 2017.
  2. TUG auf admin.ch. In: Systematische Gesetzessammlung. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 26. Oktober 2017.
  3. a b Statuten der Swisscom AG. (PDF) In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  4. a b Organisation der Swisscom AG. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  5. Swisscom hat letztes Jahr fast 600 Stellen in der Schweiz abgebaut. In: werbewoche.ch. 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  6. a b Geschäftsbericht 2020. Abgerufen am 4. Februar 2021.
  7. Unternehmens­profil. Abgerufen am 4. Oktober 2021.
  8. Geschäftsbericht 2017, abgerufen am 1. Juli 2018
  9. Geschäftsbericht 2015. (PDF) Abgerufen am 14. Januar 2017.
  10. Swisscom Geschichte, Swisscom, abgerufen am 29. Mai 2017
  11. a b Karl Kronig: Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 13. Oktober 2011, abgerufen am 25. November 2015.
  12. Swissinfo, Telefon: Von der Spinnerei zum Allgemeingut, abgerufen am 29. März 2016
  13. a b Markengeschichte, abgerufen am 25. November 2015.
  14. Umstellung der PTT vom herkömmlichen Telefonnetz zum digitalen Netz, Swissnet. In: srf.ch. SRF, 30. September 1992, abgerufen am 19. November 2019.
  15. Michael Lieberherr: Abschied von der Telefonkabine. In: swisscom.ch. 26. September 2017, abgerufen am 23. September 2019.
  16. Bundesgesetz über die Organisation der Telekommunikationsunternehmung des Bundes (Telekommunikationsunternehmungsgesetz, TUG), abgerufen am 30. August 2015.
  17. Das Ende der PTT, abgerufen am 30. August 2015
  18. Einstieg der Telecom PTT ins Internet-Geschäft - Klagen der Konkurrenz. In: srf.ch. SRF, 9. September 1996, abgerufen am 19. November 2019.
  19. Botschaft zur Bundesbeteiligung am Unternehmen Swisscom AG. (PDF; 691 kB) In: Die Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Abgerufen am 30. August 2015.
  20. Swisscom in neuem Kleid. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Swisscom. 14. Dezember 2007, archiviert vom Original am 29. April 2012; abgerufen am 30. August 2015 (Medienmitteilung).
  21. Swisscom trauert um CEO Carsten Schloter (Memento vom 26. Juli 2013 im Internet Archive), Medienmitteilung von Swisscom vom 23. Juli 2013, abgerufen am 30. August 2015
  22. Matthias Chapman: Urs Schaeppi übernimmt definitiv bei Swisscom. In: Tagesanzeiger. 7. November 2013, abgerufen am 30. August 2015.
  23. Urs Schaeppi, in: Internationales Biographisches Archiv 15/2014 vom 8. April 2014, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  24. Advanced Calling – Telefonie auf höchstem Niveau erleben, abgerufen am 2. Januar 2016
  25. Das beste Netz der Schweiz, abgerufen am 2. Januar 2016
  26. Swisscom: Frequenzumstellung. (PDF) Abgerufen am 8. Januar 2017.
  27. Markus Mandau, Wolfgang Pauler: Swisscom hauchdünn vor Sunrise – Der härteste Handy-Netztest der Schweiz: Swisscom, Salt und Sunrise im Test. In: chip.de. 1. April 2017, abgerufen am 29. Mai 2017.
  28. Marc Bürgi: Die heiklen Aufnahmen von Postfinance und Swisscom. In: handelszeitung.ch. 2. April 2019, abgerufen am 27. April 2019.
  29. Marcel Urech: Swisscom zeichnet keine Stimmen mehr auf. In: netzwoche.ch. 3. Mai 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.
  30. Swisscom stellt Smartlife ein, abgerufen am 1. Juli 2018
  31. Swisscom lanciert Smartlife-Dienst. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  32. Per Fernsteuerung Heizkosten sparen. In: Swisscom. Abgerufen am 30. August 2015.
  33. Roger Baur: Interview mit Roger Wüthrich-Hasenböhler. In: swisscom.ch. 17. Mai 2017, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  34. Struktur. Abgerufen am 17. Juli 2021.
  35. Andreas Kohli: Kritik am schnellen Mobilfunk - 5G: Schweiz führend – trotz wachsenden Widerständen. In: srf.ch. 1. Mai 2019, abgerufen am 1. Mai 2019.
  36. Vorleistung: Sunrise will 330 Millionen Schadensersatz. In: teltarif.de. 20. Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020 (deutsch).
  37. Bruno Rivas: Swisscom startet als erster Provider RCS in der Schweiz. 23. April 2020, abgerufen am 17. Juli 2021.
  38. Swisscom Docsafe wird per Ende März 2021 eingestellt. In: PC Tipp. 29. Januar 2021, abgerufen am 17. Juli 2021.
  39. Swisscom schaltet 2G-Netz definitiv ab. In: Schweizer Bauer. 14. April 2021, abgerufen am 17. Juli 2021.
  40. Organisationsstruktur. Abgerufen am 1. September 2021.
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