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ABB (Unternehmen)

Konzern der Energie- und Automatisierungstechnik mit Hauptsitz in Zürich
ABB Ltd[1][2]

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0012221716
Gründung 8. Februar 1988
Sitz Zürich, SchweizSchweiz Schweiz
Leitung Peter Voser
(Vorsitzender der Konzernleitung ad interim))[3]
Peter Voser
(VR-Präsident
Mitarbeiterzahl 147'000[4]
Umsatz 27,662 Mrd. USD (2018)[4]
Branche Energie- und Automationstechnik
Website www.abb.com
Stand: 31. Dezember 2018

Die ABB Ltd (Abk. für Asea Brown Boveri) ist ein Energie- und Automatisierungstechnikkonzern mit Hauptsitz in Zürich, der 1988 aus der Fusion der schwedischen ASEA und der schweizerischen BBC entstand. Der Konzern ist weltweit tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.[5] Die Aktien sind an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange, an der Stockholmer Börse und an der New York Stock Exchange kotiert und im Swiss Market Index sowie im OMX Stockholm 30 gelistet.[6]

Inhaltsverzeichnis

GeschäftsfelderBearbeiten

Die Geschäftsaktivitäten von ABB sind in vier globale Divisionen unterteilt, die sich wiederum aus spezifischen Geschäftseinheiten (Business Units) zusammensetzen, deren Tätigkeitsschwerpunkt auf bestimmten Branchen und Produktkategorien liegt.[7]

Division ElektrifizierungsprodukteBearbeiten

 
Schaltvorrichtung für den Verteiler von ABB

Die Division bietet Technologien über die gesamte Wertschöpfungskette der Elektrifizierung – vom Umspannwerk bis zur Verbrauchsstelle. Damit trägt sie zu einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung bei.

Das Portfolio umfasst digitale und vernetzte Innovationen, die die Verlässlichkeit und Effizienz von Elektroinstallationen in der Nieder- und Mittelspannung verbessern. Hierzu zählen: die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, Solar-Wechselrichter, modulare Umspannwerke, Lösungen für die Verteilautomatisierung, Schaltanlagen, Sensortechnik und Steuerungen sowie KNX-Systeme zur Automatisierung und Vernetzung von Gebäudeinfrastruktur.

Division Robotik und AntriebeBearbeiten

Die Division Robotik und Antriebe bietet Produkte, Lösungen und Dienstleistungen zur Steigerung der industriellen Produktivität und Energieeffizienz.

Mit ihren Motoren, Generatoren, Antrieben und Robotern stellt die Division Energie-, Antriebs- und Steuerungstechnologien für zahlreiche Automationsanwendungen bereit. Der Schwerpunkt Industrie wird durch die Führungsstellung in den Bereichen Windgeneratoren und Traktionsumrichter ergänzt.

Division Power Grids (to HITACHI)Bearbeiten

Die Division Power Grids ist der weltweit führende Anbieter von energie- und automationstechnischen Produkten, Systemen und Servicelösungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Stromerzeugung, Stromübertragung und -verteilung.

Sie beliefert Kunden aus der Versorgungswirtschaft, Industrie und dem Transport- und Infrastruktursektor sowohl direkt als auch über Vertriebspartner. Die Division konzentriert sich auf Schlüsselbereiche wie die Integration erneuerbarer Energien, die wachsende Netzkomplexität[8], die Netzautomatisierung und Mikronetze. Darüber hinaus bietet sie im Rahmen von Lifecycle-Konzepten ein breites Spektrum von Beratungsleistungen, Serviceleistungen und Lösungen für das Anlagenmanagement.

Division IndustrieautomationBearbeiten

Das Portfolio der Division Industrieautomation umfasst das gesamte Spektrum an Produkten und Lösungen für die Instrumentierung, Automatisierung und Optimierung industrieller Prozesse. Zu den Zielindustrien zählen: Chemie, Öl und Gas, Energie, Papier und Zellstoff, Metalle, Marine, Zement und der Tagebau.

GeschichteBearbeiten

Die ABB entstand am 8. Februar 1988 aus der Fusion der schwedischen Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget (ASEA) und der schweizerischen Brown, Boveri & Cie. (BBC) zur Asea Brown Boveri (ABB). Dabei bündelten ASEA und BBC ihr Geschäft in der ABB Asea Brown Boveri Ltd. mit Sitz in Zürich, an der sie jeweils 50 Prozent hielten. 1996 wurde die ASEA AB in ABB AB und die BBC Brown Boveri AG in ABB AG umbenannt, blieben jedoch weiterhin eigenständige, börsennotierte Gesellschaften (Dual-listed Company). Im Jahr 1999 wurden die beiden Firmen schliesslich zur ABB Ltd. mit Sitz in Zürich vereinigt. Diese Fusion, durch die ABB zur weltweiten Nummer drei der Elektrotechnik wurde, galt damals als Meilenstein der Wirtschaftsgeschichte. Die wichtigsten Produkte des Konzerns waren Kraftwerke, insbesondere Gasturbinen-[9], Dampfturbinen-[10] und GuD-Kraftwerke, Lokomotiven, Turbolader[11] und elektrische Schaltanlagen.

1990er JahreBearbeiten

Der damalige Vorsitzende der Geschäftsleitung, Percy Barnevik kaufte in den nächsten Jahren in grossem Stil noch weitere Unternehmen zu. Im Februar 1996 wurde er in der Generalversammlung in den Verwaltungsrat gewählt und übte gleichzeitig die Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsleitung von ABB aus. Eines der zugekauften Unternehmen, die amerikanische Combustion Engineering (CE), sah sich in den Neunzigerjahren in den USA mit riesigen Schadenersatzforderungen von Asbestopfern konfrontiert. Was die ABB als rechtliche Nachfolgerin 2002 an den Rand des Zusammenbruchs brachte, da sie schon durch die Folgekosten (Schadensersatz, Terminverzug, Vertragsrückkäufe, Reparaturkosten etc.) der massiv auf den Markt gebrachten, aber nicht völlig fertigentwickelten bzw. getesteten neuesten Gasturbinentypen GT24 bzw. GT26 finanziell stark belastet war und weitere Forderungen der Kunden ins Haus standen. Der mit den US-Klägern ausgehandelte Vergleich im CE-Fall wurde vom zuständigen US-Gericht am 1. April 2006 genehmigt.[12] Barnevik trat im November 2001 aus dem Verwaltungsrat aus und erhielt eine Abfindung in Höhe von 148 Millionen Schweizer Franken, welche noch heute als die grösste Abfindung aller Zeiten gilt.

Vorsitzender der Konzerngeschäftsleitung nach Barnevik wurde Ende 1996 der Schwede Göran Lindahl, dessen Geschäftsführung mehrheitlich von Desinvestitionen geprägt war. Die Verkehrstechnik-Tochtergesellschaften wurden mit denjenigen von Daimler-Benz per 1. Januar 1996 im Joint-Venture ABB Daimler-Benz Transportation (Adtranz) zusammengeführt. Bereits im Geschäftsjahr 1998 wurde der Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen beschlossen und der 50-Prozent-Anteil per 30. September 1998 an Daimler-Benz verkauft.

Analog wurde die in der ABB Kraftwerke AG gebündelte Kraftwerkssparte per 30. Juni 1999 mit denjenigen von Alstom zusammengeführt. Die ABB Kraftwerke AG wurde zunächst als Joint Venture in ABB Alstom Power und kurze Zeit später in Alstom (Schweiz) umbenannt. Bereits im April 2000 wurde der Teilbereich Nuclear Systems an die British Nuclear Fuels (BNFL) veräussert, im Mai 2000 wurde dann die gesamte Geschäftssparte mit dem Verkauf des 50-Prozent-Anteils an Alstom aufgegeben, um einerseits die weiteren finanziellen Belastungen der GT24/26-Aufträge sowie die Nachentwicklung und Konstruktionsfehlerbeseitigung der beiden Gasturbinentypen abwälzen zu können. Der Verkaufserlös der Sparte wurde dringend u. a. für die Combustion-Engineering-Problematik benötigt. Der Verkauf der Kraftwerkssparte sicherte zwar das Überleben der ABB, wirkte sich jedoch auch auf die übrigen Bereiche des Konzerns negativ aus, von denen viele Zulieferer der Kraftwerksparte waren.

In dieser auf kurze Sicht ausgelegten Unternehmenspolitik bestärkt wurde Lindahl von Financiers wie Martin Ebner und Jacob Wallenberg, die – wie Lindahl selber auch – im März 1999 im Rahmen der Generalversammlung in den Verwaltungsrat gewählt wurden.

Zur Vergrösserung der Automationssparte wurde im Januar 1999 für rund 2,2 Mrd. US-Dollar die Elsag Bailey Process Automation N.V. zugekauft und in den Konzern integriert, darunter auch das Traditionsunternehmen Hartmann & Braun. Mit der neu vorgegebenen Marschrichtung gab Lindahl Ende 2000 die Leitung des Unternehmens ab und trat zudem – ein Jahr vor Barnevik – aus dem Verwaltungsrat zurück.

2000er JahreBearbeiten

Im Jahr 2000 feierte die ABB, obwohl nur zwölf Jahre in dieser Form existent, aufgrund der Historie der vormaligen BBC, ihr 100-jähriges Bestehen. In Deutschland wurde dies mit der beginnenden Kampagne «Tour Futur», einem auf Zukunft ausgerichteten Umgestaltungsprozess der ABB zusammengelegt. Neuer Deutschlandchef wurde der Schwede Bengt Pihl. Erklärtes Ziel des Managements war es, im Vergleich zu Siemens in allen konkurrierenden Geschäftszweigen die Nummer 1 zu werden. Konsequent wurden Geschäftsbereiche der «alten Technologie» wie Kraftwerks- und Kläranlagentechnik sowie das Turbinengeschäft reduziert.

Ab dem 1. Januar 2001 war der informatikorientierte Jörgen Centerman Vorsitzender der Geschäftsleitung, der den Umgestaltungsprozess der ABB konsequent fortsetzen wollte und dabei die Intention hatte, die ABB müsse sich vorrangig den neuen Informationstechnologien und Dienstleistungen widmen. Eine Massnahme diesbezüglich war die totale Integration der zuvor für CSC Ploenzke tätigen Informatiker und PC-Dienstleister. Diese wurden nach dem Vorbild der SBS zunächst in die interne Business Unit «KIS» (Kommunikations- & Informations-Systeme) überführt, nach dem allgemeinen Niedergang des IT-Marktes nach 2001 jedoch später erst wieder ausgegliedert und schliesslich vollständig verkauft.

Aufgrund der insgesamt verfehlten Strategie musste Centerman kurz darauf seinen Sessel räumen. Die Aktien verloren in dieser Zeit zeitweise bis zu 70 Prozent ihres Wertes. Als Notmassnahme wurde der gesamte Konzern im Bereich Management umstrukturiert und die bisherigen Führungskräfte der einzelnen Geschäftsbereiche weitgehend entmachtet. Stattdessen wurden sieben sogenannte business area manager eingesetzt, die tageweise aus der Schweiz einflogen, um das lokale Management zu beraten und zu kontrollieren.

Vom 5. September 2002 bis zum 31. Dezember 2004 leitete Jürgen Dormann den Konzern als Vorsitzender der Geschäftsleitung und wurde am 1. Januar 2005 von Fred Kindle, bis dahin Vorsitzender der Geschäftsleitung der Sulzer AG, abgelöst. Dormann, der 1998 erstmals in den Verwaltungsrat gewählt wurde, war von 2002 bis zu seinem Rücktritt auf die Generalversammlung im Jahr 2007 hin auch Präsident desselben. Unter seiner Leitung wurden verschiedene nicht mehr zum Kerngeschäft zählende Unternehmensbereiche veräussert, unter anderem Anfang 2004 der Geschäftsbereich ABB Gebäudetechnik Schweiz, aus dem in der Folge die ETAVIS-Gruppe hervorging. In der darauffolgenden GV neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde der Physiker Hubertus von Grünberg, der sogleich auch ins Amt des VR-Präsidenten gewählt wurde.

Im August 2007 konnte man sich mit der niederländischen Chicago Bridge & Iron Company (CB&I) auf einen Verkauf des Geschäftsbereichs Lummus Global einigen.[13] Dieser setzte im Geschäftsjahr 2006 rund 988 Mio. US-Dollar um und beschäftigte etwa 2400 Mitarbeiter. Nach Genehmigung durch die Behörden und die CB&I-Aktionäre konnte die auf einen Wert von 950 Mio. US-Dollar bezifferte Transaktion am 19. November 2007 vollzogen werden.[14] Im Rahmen der Desinvestition hat die ABB fragwürdige Zahlungen entdeckt, die von Lummus Global ausgerichtet wurden, und diese zur Anzeige gebracht – allfällige Strafzahlungen, für die ABB haftet, konnten dabei noch nicht beziffert werden.

Am 13. Februar 2008 legte Fred Kindle sein Amt ab und verliess das Unternehmen; als Grund wurden «unüberbrückbare Differenzen über die Führung des Unternehmens» angegeben.[15] Interimistisch wurde die Konzernleitung an den Finanzvorstand Michel Demaré übertragen. Mitte Juli gab der Verwaltungsrat bekannt, dass Joseph Hogan per 1. September 2008 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung der ABB ernannt wurde; vor seinem Wechsel war Hogan Vorsitzender der Geschäftsleitung von GE Healthcare, der Medizinaltechniksparte von General Electric.[16]

Kernkraftwerkausrüstung für NordkoreaBearbeiten

Im Jahr 2000 war Donald Rumsfeld noch im Vorstand der ABB (ehe er von 2001 bis 2006 unter der Präsidentschaft von George W. Bush Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten von Amerika wurde). Die ABB unterzeichnete in diesem Jahr einen Auftrag für die Lieferung von Ausrüstungen und Dienstleistungen für zwei nordkoreanische Reaktoren im Kernkraftwerk Kŭmho. Letztere wurden unter einer Vereinbarung mit der Korean Peninsula Energy Development Organization (KEDO) geliefert[17], einem Konsortium, das 1995 von den Regierungen der Vereinigten Staaten, Japan, Südkorea und der Europäischen Union gebildet wurde.[18]

2010er JahreBearbeiten

Im Jahr 2013 wurde bekannt gegeben, dass Joe Hogan sein Amt aus privaten Gründen niederlegt.[19] Im Juni 2013 hat der Verwaltungsrat Ulrich Spiesshofer, vormals Konzernleitungsmitglied für die Division Industrieautomation und Antriebe, einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung ernannt.[20] An der GV 2015 löste Peter Voser Hubertus von Grünberg als VR-Präsident ab. Voser war von 2002 bis 2004 Finanzchef der ABB gewesen und leitete zuletzt als CEO die niederländische Royal Dutch Shell.

Im Juli 2013 übernahm ABB den weltweit zweitgrössten Solarwechselrichterhersteller Power-One, Inc. aus Camarillo, Kalifornien.[21][22]

Am 4. April 2017 wurde bekannt, dass ABB die oberösterreichische Firma Bernecker & Rainer (B&R) mit Sitz in Eggelsberg im Innviertel, und insgesamt 3000 Arbeitnehmern, übernommen hat.

ABB übernahm 2017/2018 für 2,6 Milliarden Dollar (2,17 Mrd. Euro) die Elektrosparte GE Industrial Solutions vom US-Konzern General Electric.[23]

2017 beteiligte sich ABB an einer Batteriefabrik von Northvolt mit 10 Mio. Euro.[24]

Am 17. Dezember 2018 gab ABB im Rahmen der Transformation des Konzerns den Verkauf von 80,1 % seiner Stromnetzsparte (Division Power Grids) im Wert von rund 7,8 Milliarden US-Dollar an den japanischen Elektrotechnik- und Maschinenbaukonzern Hitachi bekannt. ABB besitzt eine Option zum Verkauf auch der restlichen 19,9 % nach drei Jahren. Betroffen hiervon sind rund 36.000 Beschäftigte. An Hitachi geht auch die ABB Semiconductors mit Produktionsstätte in Lenzburg.[25][26]

UnternehmensdatenBearbeiten

Der Umsatz des Gesamtkonzerns belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf rund 34,3 Milliarden US-Dollar, der Konzernreingewinn auf rund 2,2 Milliarden US-Dollar.[27]

Grösster Einzelaktionär der ABB ist mit rund 10,71 % des Aktienkapitals und der Stimmrechte die schwedische Investor AB. Weitere 5,3 % des Aktienkapitals und der Stimmrechte werden von Cevian Capital und 3,3 % von Blackrock gehalten. Das übrige Aktienkapital verteilt sich auf geschätzte 4130'000 Aktionäre, von denen keiner die Schwelle der Meldepflicht von drei Prozent erreicht (Stand 22. Februar 2018).

KonzernstrukturBearbeiten

Der ABB-Konzern besteht aus weltweit über 330 konsolidierten Tochtergesellschaften.

SchweizBearbeiten

In der Schweiz beschäftigt ABB rund 6350 Mitarbeiter.[28] Zu den wichtigen Schweizer Tochtergesellschaften zählen

  • ABB Schweiz AG
  • ABB Turbo Systems AG
  • ABB Asea Brown Boveri Ltd

DeutschlandBearbeiten

Mit einem Umsatz von 3,28 Milliarden Euro im Jahr 2016 und 10.540 Beschäftigten[29] zählt Deutschland zu den weltweit wichtigsten Standorten innerhalb des ABB-Konzerns. In Deutschland hat ABB u. a. folgende Tochtergesellschaften:

  • ABB AG, Sitz in Mannheim
  • ABB Automation GmbH
  • ABB Automation Products GmbH
  • ABB Grundbesitz GmbH
  • ABB Logistics Center Europe in Menden (Sauerland)
  • ABB Stotz-Kontakt GmbH
  • ABB Stotz-Kontakt / Striebel & John Vertriebsgesellschaft mbH
  • Busch-Jaeger Elektro GmbH
  • ABB Kaufel GmbH (Berlin)

VerwaltungBearbeiten

Vorsitzende der Geschäftsleitung

Verwaltungsratspräsident:

  • seit April 2015: Peter Voser

Wichtige ehemalige Verwaltungsratsmitglieder:

KritikBearbeiten

Die Firma beteiligt sich an einem Projekt von zwölf Staudämmen in Malaysia, wodurch eine Regenwaldfläche unter Wasser gesetzt und die dort wohnenden Penan-Ureinwohner verdrängt werden.[30]

LiteraturBearbeiten

  • Kevin Barham, Claudia Heimer: ABB: the dancing giant. Creating the globally connected corporation. Financial Times u. a., London 1998, ISBN 0-273-62861-5.
  • Catrina Werner: ABB. Die verratene Vision. Orell Füssli, Zürich 2003, ISBN 3-280-06004-4.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Handelsregisterauszug des Kantons Zürich. Abgerufen am 26. November 2017.
  2. ABB Announces Details of Exchange Offers for New Single Share. In: abb.com. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  3. Giorgio V. Müller: ABB-Chef Ulrich Spiesshofer tritt überraschend zurück. In: nzz.ch. 17. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  4. a b Geschäftsbericht 2018, abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch)
  5. ABB delivers growth in fourth quarter. Abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch).
  6. SIX Swiss Exchange – ABB Ltd. In: six-swiss-exchange.com. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  7. Unsere Geschäftsfelder | ABB. Abgerufen am 16. August 2017.
  8. ABB werkelt im Stillen für Teslas Erfolg, NZZ, 6. Februar 2018
  9. Hans E. Wettstein: Gasturbinen und Kombinanlagen. In: Franz Betschon, Stefan Betschon, Jürg Lindecker, Willy Schlachter (Hrsg.): Ingenieure bauen die Schweiz. Technikgeschichte aus erster Hand. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-791-4, S. 82–102.
  10. Walter Hossli: Die Energie des Wasserdampfes. In: Franz Betschon, Stefan Betschon, Jürg Lindecker, Willy Schlachter (Hrsg.): Ingenieure bauen die Schweiz. Technikgeschichte aus erster Hand. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-791-4, S. 72–82.
  11. Michael Jung: Mehr Leistung, weniger Treibstoff. Schweizer Turbolader In: Franz Betschon, Stefan Betschon, Willy Schlachter (Hrsg.): Ingenieure bauen die Schweiz. Technikgeschichte aus erster Hand. Band 2. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2014, ISBN 978-3-03823-912-3, S. 214–233.
  12. Asbest-Vergleich mit ABB unter Dach. In: NZZ Online, 2. April 2006
  13. ABB sells Lummus Global to CB&I. Medienmitteilung vom 27. August 2007.
  14. ABB completes sale of Lummus Global. Medienmitteilung vom 19. November 2007
  15. ABB-Chef Fred Kindle verlässt das Unternehmen. Medienmitteilung vom 13. Februar 2008.
  16. ABB ernennt Joseph Hogan zum neuen CEO. Medienmitteilung vom 17. Juli 2008
  17. Press release: ABB to deliver systems, equipment to North Korean nuclear plants. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ABB. 20. Januar 2000, archiviert vom Original am 23. Juni 2009; abgerufen am 13. September 2009.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abb.com
  18. Randeep Ramesh: The two faces of Rumsfeld. In: The Guardian. 9. Mai 2003, abgerufen am 30. Mai 2017.
  19. Überraschender Rücktritt: ABB-Chef Joe Hogan wirft hin. In: manager magazin. 10. Mai 2013, abgerufen am 30. Mai 2017.
  20. ABB ernennt Ulrich Spiesshofer als neuen CEO. In: abb.ch. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  21. ABB acquires Power-One. In: pv-magazine.com, 22. April 2013
  22. ABB schliesst Übernahme von Power-One ab. In: abb.com, 25. Juli 2013
  23. Schweizer ABB kauft GE-Sparte Industrial Solutions. orf.at, 25. September 2017, abgerufen 25. September 2017
  24. ABB glaubt an die Batteriefabrik von Northvolt, Ingrid Meissl Årebo auf NZZ online vom 26. September 2017, abgerufen am 28. Mai 2018.
  25. Pressemitteilung: Neuausrichtung zum Technologieführer für digitale Industrien. (PDF) In: resources.news.e.abb.com. 17. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018.
  26. ABB verkauft Stromnetzsparte für 11 Milliarden Dollar an Hitachi – auch Lenzburg betroffen. In: aargauerzeitung.ch. 17. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018.
  27. Group reports. Abgerufen am 16. August 2017 (englisch).
  28. ABB Schweiz in Kürze. In: abb.com
  29. Kennzahlen | ABB. Abgerufen am 16. August 2017.
  30. ABB-Konzern gefährdet Penan-Indigene in Sarawak. In: onlinereports.ch, 5. November 2013