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Die Schweizerische Post

Postunternehmen in der Schweiz

Die Schweizerische Post AG (französisch La Poste Suisse, italienisch La Posta Svizzera, rätoromanisch La Posta Svizra; Markenauftritt DIE POST, LA POSTE, LA POSTA, SWISS POST) ist das staatliche Postunternehmen der Schweiz. Sie beförderte im Jahr 2018 rund 1,8 Milliarden adressierte Briefe, 138 Millionen Pakete, transportierte 156 Millionen Reisende und verwaltete mit ihrer Tochtergesellschaft PostFinance AG über 119 Milliarden Schweizer Franken Kundenvermögen.[1] Diese Aufgaben werden mit einem Personalbestand von mehr als 58'000 Personen, davon über 50'000 in der Schweiz, bewältigt. Damit gehört sie zu den grössten Arbeitgebern in der Schweiz.

KonzernstrukturBearbeiten

Unter dem Dach des Konzerns Die Schweizerische Post AG sind drei Konzerngesellschaften angesiedelt, die vier unterschiedliche Märkte bearbeiten.[2]

Das Kerngeschäft der Post erbringt die Post CH AG. Sie vereint die Konzernbereiche

  • PostMail
  • PostLogistics (inkl. IT, Post Company Cars AG)
  • Swiss Post Solutions
  • PostNetz (inkl. Immobilien)
  • sowie die Kommunikation, HR, Rechtsdienst, Finanzen

KonzernleitungBearbeiten

  • 1998–2000: Reto Braun
  • 2000–2009: Ulrich Gygi
  • 1. April 2009 – 13. Dezember 2009: Michel Kunz
  • 14. Dezember 2009 – 31. August 2012: Jürg Bucher
  • 1. September 2012 – 8. Juni 2018: Susanne Ruoff[3][4]
  • 9. Juni 2018 bis 31. März 2019: Ulrich Hurni, ad interim[5]
  • seit 1. April 2019: Roberto Cirillo[6]

GeschichteBearbeiten

 
Ortspostmarke zu 2½ Rappen, 1850
 
Das ehemalige Paketzentrum in Zürich Mülligen, erstes der drei Briefzentren, entworfen vom Architekten Theo Hotz
 
Postzüge verbinden mehrfach täglich die Postzentren von Frauenfeld, Härkingen, Mülligen und Daillens
 
Postauto der PostAuto Schweiz AG zur Personenbeförderung

Ehemalige PTTBearbeiten

Die Bundespost wurde am 1. Januar 1849 zum Transport von Briefen, Paketen, Personen und Geldsendungen geschaffen. Postsendungen wurden ab 1857 per Bahn befördert. Ab 1866 wurden eigene Bahnpostwagen in Dienst gestellt. Nachdem 1903 erstmals Motorfahrzeuge eingesetzt wurden, stellte die letzte Pferdepost in Avers GR 1961 ihren Betrieb ein. Ab 1906 existierte ein Postcheckdienst (Girokonto, der Vorläufer der heutigen PostFinance; Gelbes Konto). 1920 wurde die Telefonie und Telegrafie mit der Post zusammengelegt. Die Behörde hiess nun PTT (Post, Telefon, Telegraf). Seit 1939 ist das Merkmal der Schweizerischen Post die gelbe Farbe. Briefkästen und Wertzeichenautomaten erscheinen seitdem in Postgelb. 1964 wurden die Postleitzahlen eingeführt. 1978 stellte die PTT die ersten Postomaten (Geldautomaten) auf und bot die ersten Natels (Autotelefone) an (vgl. Swisscom).

Mit der Gründung des Bundesstaates im Jahre 1848 wurden grundlegende Änderungen betreffend Organisation des noch jungen Bundesstaates vorgenommen, darunter die Neuorganisation des Post-, Verkehrs-, und Münzwesens, die Armee und die Rechtsprechung mit der entsprechenden Gesetzgebung. Mit der Gründung der eidgenössischen Postverwaltung erfolgte die Ablösung der kantonalen Postverwaltungen durch den Bund. Somit erhielt der Bund das Monopol zur Weiterbeförderung von postalischen Dienstleistungen (Weiterleitung von Informationen in geschriebener Form). Durch die Monopolisierung durch den Bund konnte sichergestellt werden, dass die Bevölkerung eine zuverlässige flächendeckende und günstige Dienstleistung erhielt.

Mit dem technischen Fortschritt kamen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Telegraph und Telefon dazu. Dies hatte zur Folge, dass um die 1920er Jahre PTT-Betriebe gebildet wurden. Ihr Ursprung wird mit der Zusammenlegung in der Eidg. Telegraphenverwaltung und der Oberpostdirektion am 16. August 1920 begründet, die in der Zuständigkeitsordnung PTT vom 24. Oktober 1930 zusammengefasst wurden. Infolge dieses technischen Fortschritts musste die Infrastruktur erweitert werden, um eine wirtschaftliche Entwicklung gewährleisten zu können. Um eine solche Infrastruktur errichten zu können (Bau von Leitungen jeglicher Art) braucht es Grund und Boden. Da es aber nicht immer möglich ist, Leitungen auf öffentlichem Grund zu erstellen, wird auch privater Grund und Boden beansprucht. Um diese Entwicklung nicht zu gefährden, wurde mit der Einführung des Zivilgesetzbuches die Beschränkung des Privateigentums begründet und somit das Enteignungsrecht eingeführt.

LiberalisierungBearbeiten

Am 31. Dezember 1997 wurde im Zusammenhang mit der 1988 eingeleiteten Liberalisierung die PTT in zwei Konzerne aufgeteilt. Die Postdienstleistungen bestehend aus Briefpost, Paketpost, Zahlungsverkehr und Personentransport mit Postautos wurden der heutigen Schweizerischen Post übertragen, während die Swisscom seither die Telekommunikations-Dienstleistungen erbringt.

Die Schweizerische Post war ab 1998 eine selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt und verfügt über einen gewissen unternehmerischen Spielraum. Die gesetzliche Grundlage bildete das am 1. Januar 1998 in Kraft getretene Postorganisationsgesetz (POG).

Aufgrund der neuen Postgesetzgebung, die Ende 2012 in Kraft trat (PG, POG, VPG am 1. Oktober 2012, VPOG am 1. Dezember 2012), wurde die Schweizerische Post am 26. Juni 2013 rückwirkend auf den 1. Januar 2013 in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft umgewandelt[7]. Gleichzeitig wurde PostFinance in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft ausgegliedert und der Aufsicht der FINMA unterstellt. Eigentümer der Schweizerischen Post AG bleibt zu 100 Prozent der Bund – neu in der Rolle als Aktionär. Die PostFinance AG bleibt wiederum im vollständigen Besitz der Schweizerischen Post AG[8].

UnternehmenstätigkeitBearbeiten

Kommunikationsmarkt Bearbeiten

Die Post erbringt Dienstleistungen rund um den Versand von adressierten und unadressierten Briefen und Werbesendungen, stellt Zeitungen zu, übernimmt das Dokumentenmanagement für Kunden und ist im Direktmarketing tätig. Mit der SuisseID[9] und dem verschlüsselten E-Mail-Dienst IncaMail bietet die Post Produkte für das Online-Identitätsmanagement, die digitale Signatur sowie die sichere elektronische Kommunikation. Zusammen mit den SBB betreibt die Post die Zertifizierungsstelle für digitale Zertifikate SwissSign.[10] Zur Schaffung und Umsetzung der SwissID als einheitliche digitale Identität gründeten 17 Unternehmen aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen am 5. März 2018 die Trägergesellschaft «SwissSign Group AG». Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen «SwissSign AG» der Post und SBB wird in die Gruppe integriert.[11]

Die Dienstleistungen der Briefpost werden seit längerem immer weniger nachgefragt, die Volumina sind mit dem Aufkommen von E-Mail und SMS rückläufig und gehen jährlich um rund 4 % zurück.[12] Als Reaktion darauf strukturierte die Post ab 2002 die gesamte Briefverarbeitung neu. Das Projekt REMA (Reengineering Mail Processing, Reorganisation der Briefverarbeitung) konzentrierte die Logistik auf drei zwischen 2006 und 2009 gebaute Briefzentren in Zürich Mülligen, Härkingen und Eclépens.[13] Zusammen mit sechs neuen regionalen Verteilzentren (sogenannten Subzentren) in Gossau (SG), Genf, Basel, Tessin, Bern und Luzern lag das Investitionsvolumen bei ca. einer Milliarde Schweizer Franken.

Ende 2017 lag die Anzahl adressierter Briefe um 4,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Menge zugestellter Zeitungen entwickelte sich durch Veränderungen im Kundenverhalten ebenfalls negativ (–2,9 %). Am Schalter abgewickelte Zahlungen gingen um 6,5 Prozent zurück.[12] Im Gegenzug wurden neue Dienste wie z. B. «Buur on Tour»[14], die Kleidersammlung für Texaid[15] und «Recycling at Home» für Nespresso lanciert.[16]

Die Post ist im Briefpostsektor weiterhin Marktführerin in der Schweiz.

LogistikmarktBearbeiten

 
Die Aushängeschilder der Post: Der normierte gelbe Briefkasten

In der Paket- und Stückgutlogistik erbringt PostLogistics eine Reihe von Dienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden. Im Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP) verzeichnet die Post im Zuge des boomenden Onlinehandels zurzeit ein starkes Wachstum (siehe auch Digitaler Binnenmarkt).[17] Die Post übernimmt für grenzüberschreitende Sendungen auch die Verzollung. Ende November 2017 wurde bekannt, dass für den Schweizer Markteintritt von Amazon ein Kooperationsabkommen abgeschlossen wurde. Die Post wird künftig die Verzollung für Amazon vornehmen.[18] Die Tests mit den Logistikdrohnen wurden nach dem Absturz vom 25. Januar 2019 vorerst eingestellt.[19]

Seit Anfang 2017 sind alle rund 6300 zwei- und dreiräderigen Zustellfahrzeuge der Post batteriebetrieben und mit Ökostrom unterwegs. Die Elektrofahrzeuge benötigen rund sechs Mal weniger Energie als ein Benzintöffli. Im Vergleich zu vorher spart die Post 733 kg CO2 pro Fahrzeug und damit jährlich rund 4600 Tonnen CO2-Emissionen insgesamt.[20]

Die Post ist mit 51 Prozent am Startup «notime» beteiligt – einem Technologieunternehmen mit Fahrradkurier-Leistungen. «notime» ermöglicht die Lieferung von Sendungen gleichentags oder innerhalb weniger Stunden.[21]

Mit «My Post 24» betreibt die Post (seit November 2013) 114 Paketautomaten im Land. Nach erfolgter Online-Registrierung können Pakete sowie eingeschriebene Briefe direkt am Automaten aufgegeben als auch entgegengenommen werden.[22]

Im Sommer 2015 startete die Post mit der Zustellung von regionalen Lebensmitteln.[23]

Trotz der grossen internationalen Konkurrenz wie DHL[24] und DPD[25], ist die Post im Paketmarkt weiterhin Marktführerin in der Schweiz. 2017 hat die Post fast 130 Millionen Pakete verarbeitet. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.[26] Im Mai 2019 sind 300 Migros-Filialen für den Empfang sowie Versand von Paketen dazugekommen.[27]

 
Poststelle in Juf, dem höchstgelegenen Dorf Europas

Öffentlicher PersonenverkehrsmarktBearbeiten

PostAuto Schweiz AG ist der grösste Schweizer Dienstleister im öffentlichen Strassenverkehr und stellt die Anbindung von Randgebieten an die Zentren zu einem wesentlichen Teil sicher. Pro Jahr fahren rund 155 Millionen Gäste mit der PostAuto Schweiz AG. Neben dem öffentlichen Verkehr absolviert PostAuto auch Schülertransporte.

Zusammen mit SBB und Rent-a-Bike[28] hat die Post ein öffentliches Velo-Verleihnetz aufgebaut. PubliBike verfügt in der Schweiz über ein ausgedehntes Netz von Verleihstationen, wo wahlweise herkömmliche oder e-Bikes gegen eine Gebühr ausgeliehen werden können.

Die PostLogistics angehängte Post Company Cars AG[29] betreibt das Flottenmanagement für die Post und externe Kunden. Zudem besitzt die Post 34 % der Sensetalbahn.[30]

RetailfinanzmarktBearbeiten

 
Postomat (Geldautomat der PostFinance, welcher ausschliesslich mit der PostFinance Card funktioniert).
 
Benutzeroberfläche des PostFinance-eigenen Electronic Bankings E-Finance.

Die PostFinance AG erbringt finanzielle Dienstleistungen für Zahlungsverkehr, Sparkonti und im Anlagegeschäft[31]. Seit dem 26. Juni 2013 besitzt das Retailfinanzinstitut eine Bankbewilligung und untersteht der Aufsicht der FINMA[32].

Mit der FINMA-Unterstellung hat die PostFinance AG die Möglichkeit, Produkte selbständig anzubieten, für die sie bisher Kooperationen mit Banken eingehen musste. Kredite und Hypotheken hingegen kann PostFinance gemäss dem Postorganisationsgesetz nach wie vor nicht selbständig vergeben. In diesem Bereich arbeitet sie weiterhin mit anderen Banken zusammen. Die PostFinance AG unterhält ein eigenes Debitkartensystem, die PostFinance Card, welche umgangssprachlich als Postcard bekannt ist und als bargeldloses Zahlungsmittel in der Schweiz weit verbreitet ist.

Mit über 2,9 Millionen Kunden und über 100 Milliarden Schweizer Franken Kundenvermögen gehört die PostFinance AG zu den grössten Finanzinstituten der Schweiz. Im Zahlungsverkehr in der Schweiz ist sie unbestrittene Marktführerin.

Aus dem Innovationsprogramm der Post, PostVenture, ist unter anderem Sonect entstanden,[33] eine App die den kostenlosen Bargeldbezug am Verkaufsort, z. B. bei Valora und Volg, ermöglicht.[34][35]

Tätigkeit im AuslandBearbeiten

Die Post ist auch ausserhalb der Schweiz tätig. PostAuto betreibt im Fürstentum Liechtenstein das gesamte Regionalverkehrsnetz sowie in Frankreich verschiedene städtische und regionale Buslinien.[36] Swiss Post Solutions (SPS) ist mit Ländergesellschaften international präsent und beschäftigt weltweit knapp 7000 Mitarbeiter in 15 Ländern.[37] Die Tochtergesellschaft ist ein Full-Service-Anbieter im Bereich des digitalen und physischen Dokumentenmanagements.[38] Kernmärkte sind die Schweiz, Deutschland, Grossbritannien, die USA, Süd-/Westeuropa und Asien.[39] SPS Vietnam erfasst Daten, verarbeitet digitale Dokumente und übernimmt IT-Betriebsdienstleistungen[40]. Am Joint Venture Asendia sind die Schweizerische Post und die französische La Poste je zu 50 Prozent beteiligt. Zu den Geschäftsaktivitäten von Asendia gehören sämtliche Lösungen im internationalen Mailgeschäft.[41]

Meinungsmarkt / PolitikBearbeiten

Die Angebote der Post sind in der Bevölkerung ein emotionales Thema. Als Unternehmen im Besitz des Bundes ist die Post einer flächendeckenden Grundversorgung mit Postdienstleistungen und im Zahlungsverkehr verpflichtet. Gleichzeitig soll sie gemäss den strategischen Zielen des Bundesrates hochstehende, marktfähige und innovative Dienstleistungen anbieten und dabei ein rentables Wachstum generieren sowie durch Effizienzsteigerungen die Ertragskraft des Unternehmens stärken. In diesem Spannungsfeld ist die Post immer wieder im Fokus öffentlicher und politischer Diskussionen.

So werden die Schliessung oder Umwandlung von Poststellen in modernere Formate wie die Postagentur oder der Hausservice von der Öffentlichkeit oft mit Skepsis aufgenommen.[42] Aus Sicht der Post werden diese neuen Poststellen nach ersten Erfahrungen mit den neuen Formaten und angepassten Öffnungszeiten von den Kunden jedoch weitgehend positiv bewertet.[43] Auch Preisanpassungen bei einzelnen Produkten führen wiederholt zu Kritik.

Schliesslich sorgten auch notwendige Restrukturierungen und Kostenmassnahmen mit personellen Konsequenzen jeweils für negative Schlagzeilen.[44] Die Post steht mit den Gewerkschaften syndicom und transfair (Personalverband) in engem Kontakt.

Die Kritik an der Post mündete bisher in zwei Volksinitiativen. Die Initiative «Postdienste für alle», die ein flächendeckendes Poststellennetz und eine Defizitgarantie in der Bundesverfassung verankern wollte, wurde im September 2004 sehr knapp verworfen[45]. Die «Initiative für mehr Service Public» kam im Juni 2013 zu Stande[46]. Über die Vorlage wurde am 5. Juni 2016 abgestimmt. Die Initiative wurde mit 67,6 % der Stimmen abgelehnt.[47]

Immer wieder werden auf Kantons- und Bundesebene parlamentarische Vorstösse zu Postthemen lanciert. Mit der neuen Postgesetzgebung, die Ende 2012 in Kraft trat, verfügt die Post über klare Rahmenbedingungen für die Erfüllung ihres Grundversorgungsauftrags[48].

LiteraturBearbeiten

  • Jürg Abbühl, Walter Knobel (Hrsg.): Gelb bewegt. Die Schweizer Post ab 1960. Herausgegeben von der Schweizerischen Post, Stämpfli, Bern 2011, ISBN 978-3-7272-1217-8 (eine umfassende Selbstdarstellung der Schweizerischen Post – aus der Unternehmersicht, mit Aussagen von Zeitzeugen)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geschäftsbericht 2018. Die Schweizerische Post, abgerufen am 7. März 2019.
  2. Konzernstruktur. Die Schweizerische Post, abgerufen am 15. März 2017.
  3. Website Post CH AG
  4. [1]
  5. [2]
  6. Werner Enz: Der neue Post-Chef Roberto Cirillo ist ein Heimkehrer mit Führungserfahrung. 22. November 2018, abgerufen am 24. November 2018.
  7. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  8. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  9. Website Post CH AG
  10. Website SwissSign
  11. Aus SwissSign wird SwissSign Group (Memento des Originals vom 12. März 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swisssign.com In: swisssign.com, 5. März 2018, abgerufen am 11. März 2018.
  12. a b Geschäftsbericht 2017. Die Schweizerische Post, 8. März 2018, abgerufen am 14. März 2018.
  13. Website Post CH AG - Geschichte der Post
  14. Der Pöstler bringt das Gemüse In: schweizerbauer.ch, 14. Juli 2016, abgerufen am 18. März 2018.
  15. Zusammenarbeit mit Texaid: Neu holt der Pöstler die Altkleider ab In: srf.ch, 1. Februar 2017, abgerufen am 18. März 2018.
  16. Mit Nespresso «Recycling at Home» Gutes tun In: post.ch, 24. Januar 2018, abgerufen am 18. März 2018.
  17. DHL setzt die Post unter Druck In: tagesanzeiger.ch, 16. September 2018, abgerufen am 17. September 2018.
  18. Jetzt kommt Amazon in die Schweiz! In: bilanz.ch, 23. November 2017, abgerufen am 23. November 2017.
  19. Polizei findet abgestürzte Postdrohne im Zürichsee. In: tagesanzeiger.ch. 28. Januar 2019, abgerufen am 28. Januar 2019.
  20. Die Post hat ihr letztes Benzintöffli ausgemustert In: post.ch, 5. Januar 2017, abgerufen am 3. März 2018.
  21. Post übernimmt Mehrheit des Schweizer Technologieunternehmens «notime» In: post.ch, 15. März 2018, abgerufen am 18. März 2018.
  22. post.ch
  23. Regula von Arx: Buur on Tour. In: sobv.ch. Bauernverband des Kantons Solothurn, 9. Juni 2016, abgerufen am 8. Februar 2019.
  24. Matthias Pieringer: KEP: DHL Parcel bietet jetzt Paketversand innerhalb der Schweiz In: logistik-heute.de, 4. September 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  25. Sibylle Ratz: «Wir wollen nicht um jeden Preis wachsen» In: zuonline.ch, 6. Oktober 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  26. Die Post startet den Bau des neuen regionalen Paketzentrums in Vétroz (VS) In: post.ch, 8. Oktober 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  27. Post-Kooperation mit Migros - Päckli-Aufgabe beim Grossverteiler. In: srf.ch. 6. Mai 2019, abgerufen am 6. Mai 2019.
  28. Website Rent-a-Bike
  29. Website Post Company Cars AG
  30. Schweizerische Post: Assoziierte Gesellschaften und Joint Ventures. Abgerufen am 12. November 2018.
  31. Website PostFinance AG
  32. Medienmitteilung vom 25. Juni 2013
  33. Die Post bringt Ideen zum Fliegen. In: logistikpunkt.ch. Abgerufen am 16. Januar 2019.
  34. Daniel Imwinkelried: Der Kiosk ist auch eine Bank. In: nzz.ch. 29. November 2018, abgerufen am 6. März 2019.
  35. Zürcher Fintech Sonect gewinnt Volg als Kunden. In: nzz.ch. 5. März 2019, abgerufen am 6. März 2019.
  36. Geschichte von Postauto. Wir haben viel erlebt und sind stolz, auch in Zukunft zu bewegen – dank Tradition und Innovation. PostAuto Schweiz, abgerufen am 4. April 2017.
  37. Finanzbericht 2018. Die Schweizerische Post. S. 10, abgerufen am 28. März 2019.
  38. Website Swiss Post Solutions. Was Swiss Post Solutions macht. Abgerufen am 29. März 2019.
  39. Website Swiss Post Solutions. Weltweite Standorte. Abgerufen am 28. März 2019.
  40. Website Swiss Post Solutions. Swiss Post Solutions Vietnam - Our Core Services. Abgerufen am 29. März 2019 (englisch).
  41. Joint Venture «Asendia»: Post streicht bis zu 100 Stellen. In: handelszeitung.ch. 9. Juli 2012, abgerufen am 1. Dezember 2018.
  42. Dominik Meier: Reorganisation bei Poststellen – Mehr Agenturen, weniger Poststellen In: srf.ch, 15. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  43. Medienmitteilung vom 6. November 2014
  44. Post organisiert ihr Filialnetz neu In: handelszeitung.ch, 5. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
  45. Website Schweizerische Bundeskanzlei
  46. Website Schweizerische Bundeskanzlei
  47. [3]
  48. Website Post CH AG