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Sibylle Berg

deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin

LebenBearbeiten

Sibylle Berg wurde 1962[1] als Tochter eines Musikprofessors und einer Bibliothekarin in Weimar geboren.[2][3][4] Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie fünf Jahre alt war. Aufgrund der Alkoholkrankheit ihrer Mutter wuchs Berg einige Jahre bei entfernten Verwandten auf, zwei Musikprofessoren.[5] Von ihrem 10. bis zu ihrem 20. Lebensjahr lebte sie wieder bei ihrer Mutter.[6]

Nach der Schule machte sie eine Ausbildung als Puppenspielerin. 1984 beantragte sie ihre Ausreise aus der DDR und verlor daraufhin ihren Arbeitsplatz am Naumburger Puppentheater.[6] Nach drei Monaten[6] wurde ihr Ausreiseantrag bewilligt, und sie konnte in die Bundesrepublik Deutschland übersiedeln.[7] Während ihres Aufenthalts im West-Berliner Notaufnahmelager Marienfelde starb ihre Mutter in Weimar durch Suizid.[5][6]

Berg verließ Berlin für einen dreimonatigen Kurs in der Scuola Teatro Dimitri. Wieder nach Deutschland zurückgekehrt, lebte sie in Hamburg und studierte Ozeanografie und Politikwissenschaften.[5][8] Daneben jobbte sie in verschiedenen Berufen (unter anderem als Gärtnerin, Putzfrau, Sekretärin, Vertreterin) und begann zu schreiben.[6] Fortwährend arbeitete sie als Autorin für verschiedene Magazine. 1992 erlitt sie einen Autounfall; in der Folge musste ihr Gesicht mehrfach operiert werden.[9]

Im Jahr 1996 siedelte Berg in ihre Lieblingsstadt[10][11] Zürich in die Schweiz um. Seit 2004 ist sie verheiratet[12][13] und lebt mitunter in ihrer Zweitheimat Tel Aviv, wo sie ihren Mann kennengelernt hatte.[14] 2012 erhielt sie die Schweizer Staatsbürgerschaft.[12]

ArbeitBearbeiten

AutorinBearbeiten

Bergs erster Roman Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot erschien 1997 im Reclam-Verlag Leipzig,[15] nachdem rund 50 andere Verleger abgesagt hatten.[6] Er verkaufte sich über hunderttausend Mal. In der Folge veröffentlichte Berg zahlreiche Romane bei verschiedenen Verlagen. Zuletzt erschienen bei Hanser 2009 ihr Roman Der Mann schläft, 2012 Vielen Dank für das Leben und 2015 Der Tag, als meine Frau einen Mann fand.[16] 2019 folgte bei Kiepenheuer & Witsch der Roman GRM. Brainfuck, mit dem sie ihren bisher größten Bestsellererfolg landete.[17]

Auf ihren Lesetouren lässt sich Berg regelmäßig von Schauspielern und Musikern begleiten, so beispielsweise 2012 für ihr Buch Vielen Dank für das Leben von Katja Riemann, Matthias Brandt und der Musikerin und Künstlerin Mariya Ocher oder 2015 für Der Tag, als meine Frau einen Mann fand von Christian Ulmen, August Zirner, Jan Böhmermann und der Band Kreidler.[18][19] Zu GRM. Brainfuck inszenierte Berg eine multimediale Lesung mit drei Schauspielern, dem Rapper T.Roadz und dem Grime-Mitbegründer Prince Rapid.[20]

DramatikerinBearbeiten

Für die Uraufführungen ihrer Stücke arbeitet Berg bevorzugt über längere Perioden mit Regisseuren zusammen. Zuerst war dies Niklaus Helbling in Bochum, dessen Inszenierung von Helges Leben (2000) zum Theaterfestival Mülheim eingeladen wurde.[21] Es folgten Schau, da geht die Sonne unter (2003, Bochum), Das wird schon! Nie mehr lieben (2004, Bochum) sowie Wünsch dir was (2006, Schauspielhaus Zürich). An der Inszenierung Von denen die überleben (2008) am Schauspielhaus Zürich beteiligten sich mit Beiträgen in Sprache, Bild und Ton die Künstler Gabríela Friðriksdóttir, Mathilde ter Heijne, Jon Pylypchuk, Jeremias Gotthelf und Erwin Koch.[22] Die letzte gemeinsame Arbeit mit Niklas Helbling war Nur nachts (2010) am Wiener Burgtheater.

Hasko Weber inszenierte in Stuttgart Missionen der Schönheit (2010)[23], Hauptsache Arbeit! (2010) und gemeinsam mit Sibylle Berg Angst reist mit... (2013).

Seit 2013 arbeitet Berg mit dem Regisseur Sebastian Nübling am Maxim Gorki Theater in Berlin zusammen. Die erste Produktion Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (2013) wurde zum Stück des Jahres 2014 gewählt. Die Uraufführung von Und dann kam Mirna wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis als „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2015“ ausgezeichnet.[24] Ihr Stück Wonderland Ave. wurde zu den Mülheimer Theatertagen 2019 eingeladen.

RegisseurinBearbeiten

Im März 2013 führte Berg erstmals Co-Regie bei der Uraufführung ihres Stückes Angst reist mit am Schauspiel Stuttgart (gemeinsam mit Hasko Weber).[25] Im selben Jahr inszenierte sie am Haus der Berliner Festspiele die ganztägige Veranstaltung Ein Tag mit... Sibylle Berg.[26] Die Uraufführung ihres Stückes How to sell a Murder House mit Caroline Peters und Marcus Kiepe fand im Oktober 2015 am Theater am Neumarkt Zürich statt.[27]

Weitere ProjekteBearbeiten

Berg schrieb Reisereportagen, Künstlerporträts und Glossen unter anderem für Marie Claire, Allegra, das Schweizer Magazin, die Zeit,[28] die Neue Zürcher Zeitung[29] und Die Presse.[30] Seit Januar 2011 ist sie zudem als Kolumnistin für Spiegel Online tätig und schreibt in der bis März 2018 wöchentlichen, seitdem zweiwöchentlichen Rubrik S.P.O.N. – Fragen Sie Frau Sibylle.[31] In einer regelmäßig erscheinenden Interview-Reihe spricht sie für das Schweizer Online-Magazin Republik mit «Nerds» resp. Fachexperten unterschiedlichster Disziplinen.[32]

Für die Schweizer Sängerin Sina hat Sibylle Berg zahlreiche Songtexte verfasst,[33][34] für Phillip Boa and the Voodooclub schrieb sie den Text Speed.[35] Phillip Boa and the Voodooclub sind neben Rammstein oder Element of Crime auch als musikalische Gäste auf Bergs Leseaufnahme Sex II (1999) zu hören.

Von Januar 2016 bis Dezember 2017 sprach sie für die ZDFneo-Talkshow Schulz & Böhmermann selbst verfasste satirische Texte zur Vorstellung der Gäste vor Sendungsbeginn ein.[36]

Sie gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

Bildungskanon

2018 erarbeitete sie zusammen mit Simone Meier, Hedwig Richter, Margarete Stokowski und sieben weiteren Mitarbeiterinnen die Liste Diese Frauen müssen sie kennen, die sie im August in Spiegel Online und Watson.ch veröffentlichten. Der Bildungskanon umfasst 145 Frauen und drei Frauengruppen, unterteilt in Wissenschaft, Technik und Forschung, Theorie und Politik, Literatur sowie Kunst.[37]

LehrauftragBearbeiten

Seit 2013 hat Berg einen Lehrauftrag an der Zürcher Hochschule der Künste im Bereich Dramaturgie.[38]

RezeptionBearbeiten

Sibylle Bergs Werke wurden in 34 Sprachen übersetzt,[16] allein ihre Theaterstücke in 26 Sprachen.[39]

Bergs Debüt Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot wurde trotz unterschiedlicher Kritiken (beispielsweise bewertete ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung eher negativ,[40] der Spiegel jedoch eindeutig positiv[41]) ein Publikumserfolg. Auf Basis des Romans schrieb Stephan Bruckmeier eine Bühnenfassung,[42] die 1999 in Stuttgart am Theater Rampe Premiere hatte[43] und in Folge auch beim Theaterfestival Stücke 2000 in Oberhausen gespielt wurde.[44]

Der Bochumer Musiker Karsten Riedel hat Texte von Sibylle Berg vertont.[45]

Daniel Schreiber beschreibt Bergs Figuren als „prall gefüllt mit unerfüllbaren Sehnsüchten, in gruseligen Beziehungen lebend und mit unzulänglichen Körpern ausgestattet“, die sie „durch das Fitnessstudio des real existierenden Neoliberalismus jagte und erbarmungslos scheitern ließ“.[6]

AuszeichnungenBearbeiten

DokumentarfilmBearbeiten

WerkeBearbeiten

ProsaBearbeiten

Als HerausgeberinBearbeiten

TheaterstückeBearbeiten

  • Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot. UA: Theater Rampe in Stuttgart, 14. Juli 1999; Regie: Eva Hosemann
  • Helges Leben, UA: Schauspielhaus Bochum, 21. Oktober 2000; Regie: Niklaus Helbling
  • Hund, Frau, Mann, (inspiriert durch die Erzählung Liebe pur von Yael Hedaya), UA: Theater Rampe Stuttgart, 29. September 2001; Regie: Stephan Bruckmeier
  • Herr Mautz, UA: Theater Oberhausen, 9. März 2002, Regie: Klaus Weise (für Hauptdarsteller Rolf Mautz geschrieben)
  • Schau, da geht die Sonne unter, UA: Schauspielhaus Bochum, 22. März 2003; Regie: Niklaus Helbling
  • Das wird schon. Nie mehr Lieben! UA: Schauspielhaus Bochum, 2. Oktober 2004; Regie: Niklaus Helbling
  • Wünsch dir was. Broadwaytaugliches Musical von Frau Berg (Musik: Markus Schönholzer), UA: Schauspielhaus Zürich, 29. September 2006; Regie: Niklaus Helbling
    • Buchausgabe in: Vier Stücke (mit Helges Leben, Schau, da geht die Sonne unter und Das wird schon). Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-020168-8.
  • Habe ich dir eigentlich schon erzählt.... Ein Märchen für alle, bearbeitet von Andreas Erdmann, UA: Deutsches Theater Göttingen, 2. Oktober 2007; Regie: Katja Fillmann
  • Von denen, die überleben (vierteiliger Abend; Sibylle Bergs Anteil bestand aus einem Text zu den Skulpturen von Jon Pylypchuk) UA: Schauspielhaus Zürich, 17. September 2008; Regie: Niklaus Helbling
  • Die goldenen letzten Jahre, UA: Theater Bonn, 18. Februar 2009; Regie: Shirin Khodadadian
  • Nur Nachts, UA: Burgtheater Wien (Kasino), 26. Februar 2010; Regie: Niklaus Helbling
  • Hauptsache Arbeit! UA: Staatstheater Stuttgart, 20. März 2010; Regie: Hasko Weber
  • Missionen der Schönheit, UA: Staatstheater Stuttgart, 30. September 2010; Regie: Hasko Weber
  • Lasst euch überraschen! Ein Weihnachtsstück, UA: Theater Bonn, 3. Dezember 2010; Regie: Maaike van Langen
  • Die Damen warten, UA: Theater Bonn, 15. Dezember 2012; Regie: Klaus Weise.
  • Angst reist mit, UA: Staatstheater Stuttgart, 23. März 2013; Regie: Hasko Weber, Sibylle Berg
  • Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen = Und jetzt: Die Welt!, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 23. November 2013; Regie: Sebastian Nübling.[58]
  • Viel gut essen, von Frau Berg, UA: Halle Kalk des Schauspiel Köln, 18. Oktober 2014; Regie: Rafael Sanchez.[59]
  • Mein ziemlich seltsamer Freund Walter, UA: Consol Theater Gelsenkirchen, 9. November 2014; Regie: Andrea Kramer
  • Und dann kam Mirna, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 24. September 2015, Regie: Sebastian Nübling.[60] – ausgezeichnet als „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2015“ mit dem Friedrich-Luft-Preis
  • How to Sell a Murder House. Ein getanztes Immobilienportfolio, UA: Theater am Neumarkt Zürich, 8. Oktober 2015; Regie: Sibylle Berg.[61][62][63]
  • Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 15. September 2017; Regie: Sebastian Nübling
  • Wonderland Ave., UA: Schauspiel Köln, 8. Juni 2018; Regie: Ersan Mondtag
  • Hass-Triptychon — Wege aus der Krise, UA: Wiener Festwochen, 24. Mai 2019; Regie: Ersan Mondtag
  • In den Gärten, UA: Theater Basel, 16. November 2019; Regie: Miloš Lolić

HörspieleBearbeiten

HörbücherBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sibylle Berg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Öffentliche Beurkundung der Gründung der Bergwerk GmbH vom 16. Juni 1998 durch das Notariat Zürich (Altstadt).
  2. Sibylle Berg, kiwi-verlag.de
  3. sibylleberg.com, Homepage der Autorin
  4. Berg in der Rheinischen Post, rp-online.de
  5. a b c Fritz von Klinggräff, Schriftstellerin Sibylle Berg im Interview über Weimar. Thüringer Allgemeine, 12. August 2012, zuletzt abgerufen am 12. Oktober 2015.
  6. a b c d e f g Daniel Schreiber: Mit dem Leben davongekommen. Porträt in: Cicero, Juli 2012, S. 100–103 (online) (Memento vom 7. März 2016 im Internet Archive)
  7. In einem Interview in der Neuen Zürcher Zeitung im Jahr 2006 beschrieb sie die DDR in der Rückschau als „dieses kalte, graue Drecksland“: «Wohlstand entspannt auch», NZZ, 24. Dezember 2006
  8. Interview mit Sibylle Berg, Musikexpress, 29. April 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  9. «Wohlstand entspannt auch», NZZ, 24. Dezember 2006
  10. Zueri macht nass. EM-Stadtporträt von Sibylle Berg, Spiegel online, 17. Juni 2008.
  11. Seit 16 Jahren lebt sie in Zürich, der Stadt, in der sie schon immer wohnen wollte […] In diese Stadt habe sie sich verliebt, als sie zum ersten Mal in die Schweiz kam, damals gerade aus der DDR geflüchtet. in: Mit dem Leben davongekommen. Porträt von Daniel Schreiber in der Zeitschrift Cicero, Juli 2012, S. 100–103 online (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive) bei cicero.de
  12. a b Fritz von Klinggräff: Schriftstellerin Sibylle Berg im Interview über Weimar. Interview in: Thüringer Allgemeine, 18. August 2012.
  13. Seit acht Jahren ist sie mit einem muskulösen Glatzkopf verheiratet, den sie in Tel Aviv, ihrer Zweitheimat, kennengelernt hat. in: Mit dem Leben davongekommen. Porträt von Daniel Schreiber in der Zeitschrift Cicero, Juli 2012, S. 100–103 online (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive), cicero.de
  14. Sybille Berg: Mein kleines unruhiges Zweitland, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. September 2004, abgerufen am 19. Mai 2016.
  15. Berg, Sibylle: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, reclam.de
  16. a b Sibylle Berg hanser-literaturverlage.de
  17. »GRM«: Vergriffen, aber die nächste Auflage kommt. In: Buchreport. 23. April 2019, abgerufen am 7. Mai 2019 (deutsch).
  18. News, ikreidler.de
  19. News, kulturnews.de
  20. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Sibylle Berg in den Wagenhallen: „Ich mache Sie heute alle depressiv“. Abgerufen am 7. Mai 2019.
  21. Preisträger*innen 2016. Abgerufen am 8. Juli 2016.
  22. Schauspielunion Zürich. Abgerufen am 8. Juli 2016.
  23. FAZ vom 5. Oktober 2010, Seite 32: Miss Po und der behaarte Affe
  24. „Und dann kam Mirna“ mit Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. In: Berliner Morgenpost, 5. März 2016, abgerufen am 7. Juli 2016.
  25. Spielplan Schauspiel Stuttgart. (Memento des Originals vom 8. Juli 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schauspiel-stuttgart.de Abgerufen am 7. Juli 2016.
  26. Programmhinweis der Berliner Festspiele. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  27. Programmhinweis des Theater Neumarkt. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  28. Artikel von Sibylle Berg. In: Zeit Online, abgerufen am 9. Juni 2014.
  29. Autorenarchiv von NZZ Folio. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  30. Sibylle Berg: Zu viele Weiber hocken da, das kann nichts werden. In: Die Presse, 11. Februar 2012.
  31. S.P.O.N. – Fragen Sie Frau Sibylle. Spiegel Online, abgerufen am 9. Juni 2014.
  32. Republik: Sibylle Berg. Abgerufen am 7. Mai 2019.
  33. Sibylle Berg
  34. http://www.discogs.com/Sina-Marzipan/release/1350700
  35. http://www.discogs.com/Phillip-Boa-The-Voodooclub-The-Red/release/773373
  36. [1] ZDF-Seite zu Schulz und Böhmermann.
  37. Sibylle Berg und Team: Diese Frauen müssen Sie kennen. In: Spiegel Online. 23. August 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018; Sibylle Berg, Simone Meier u. a.:Who runs the world? 148 Frauen, die ihr euch zum Vorbild nehmen könnt. In: watson.ch. 22. August 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018.
  38. Sibylle Berg. Website des rowohlt-Theaterverlags.
  39. http://www.rowohlt-theaterverlag.de/autor/Sibylle_Berg.71868.html rowohlt Theaterverlag
  40. Hubert Spiegel: Sind so kleine Köpfe. Nicht rezeptpflichtig: Sibylle Bergs Debüt
  41. Annette Meyhöfer: Sibylle Berg – KulturSPIEGEL 4/1997. In: Der Spiegel. Nr. 4, 1997 (online31. März 1997).
  42. Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, rowohlt-theaterverlag.de
  43. Sibylle Berg
  44. Stücke 2000 Mülheim – Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot
  45. http://www.derwesten.de/staedte/bochum/karsten-riedel-kennt-keine-musikalischen-grenzen-id329608.html Veranstaltungshinweis auf derwesten.de, abgerufen am 1. August 2016
  46. Alle Ateliergäste der Landis & Gyr Stiftung. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Mai 2016; abgerufen am 19. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lg-stiftung.ch
  47. Auszeichnungen der Stadt Zürich 2012. Abgerufen am 19. Mai 2016.
  48. Die Höhepunkte des Jahres: Feine Unterschiede. In: kultiversum. Abgerufen am 29. August 2014.
  49. Film und Medien Stiftung NRW: Preisträger des Hörspielpreises der Kriegsblinden 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Mai 2016; abgerufen am 19. Mai 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmstiftung.de
  50. https://www1.muelheim-ruhr.de/kunst-kultur/theater/stuecke/berg%252C_sibylle/1102
  51. theaterderzeit.de
  52. Auszeichnungen der Stadt Zürich 2017. Abgerufen am 7. Februar 2018.
  53. „Gegen saturierte Behäbigkeit“ – Sibylle Berg erhält Kasseler Literaturpreis, nachtkritik.de vom 28. August 2018, abgerufen 1. September 2018
  54. https://www.nzz.ch/feuilleton/schweizer-buchpreis-2019-auszeichnung-fuer-sibylle-berg-ld.1520994
  55. NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - Bestes Stück - Autorenpreis - Sibylle Berg. In: nestroypreis.at. Abgerufen am 26. November 2019.
  56. Stephan Maus: Sibylle Berg: „Ende gut“. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Februar 2005. (Rezension)
  57. Neuer Roman von Sibylle Berg – Die Liebe in den Zeiten der Pornografie. Rezension von Ursula März im Deutschlandradio Kultur vom 3. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015
  58. Keine Haltung, dafür aber Unterhaltung in FAZ vom 27. November 2013, Seite 29.
  59. Homepage Schauspiel Köln; Spielplan: Viel gut essen von Frau Berg (Memento des Originals vom 28. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schauspielkoeln.de, abgerufen am 20. Oktober 2014.
  60. Ein Rudel Rehe mit Reißzähnen in FAZ vom 10. Oktober 2015, Seite 14
  61. Andreas Tobler: Männer, diese «verdammten Dings». Tages-Anzeiger, 10. Oktober 2015.
  62. Katja Bagger: Der Mann als aussterbende Spezies. In: Neue Zürcher Zeitung, 9. Oktober 2015.
  63. Christian Gampert: Hausgemacht: Sibylle Berg inszeniert sich. Deutschlandradio Kultur, 8. Oktober 2015. (Audio)