Roderich Kiesewetter

deutscher Generalstabsoffizier und Politiker, MdB

Roderich Kiesewetter (* 11. September 1963 in Pfullendorf) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Generalstabsoffizier (Oberst a. D.) der Bundeswehr. Bei der Bundestagswahl 2009 wurde er im Wahlkreis Aalen – Heidenheim als Direktkandidat in den Deutschen Bundestag gewählt. Er war von 2011 bis 2016 Präsident des Reservistenverbandes.[1]

Roderich Kiesewetter (2020)

Militärischer WerdegangBearbeiten

Nach dem Abitur 1982 am Hariolf-Gymnasium in Ellwangen an der Jagst absolvierte Kiesewetter die Offiziersausbildung der Bundeswehr in der Artillerietruppe und studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr München und Economics an der University of Texas in Austin. Er beendete das Studium 1986 mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann.

Anfang 1991 wurde er Batteriechef in Sondershausen/Thüringen und nahm damit für über zwei Jahre am „Aufbau Ost“ im Rahmen der „Armee der Einheit“ teil. 1993 wurde er Adjutant des Befehlshabers im Wehrbereichskommando III in Düsseldorf, Generalmajor Götz Gliemeroth. Von 1995 bis 1997 erhielt er seine Generalstabsausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) in Hamburg und war in seiner ersten Generalstabsverwendung im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), anschließend im Auslandseinsatz auf dem Balkan (SFOR) eingesetzt. Daran schlossen sich Verwendungen als Referent beim Europäischen Rat und beim NATO-Hauptquartier in Brüssel und Mons an. Von 2002[2] bis 2004[3] führte er als Oberstleutnant und Kommandeur das Raketenartillerielehrbataillon 52 in Hermeskeil. Anschließend war er von 2004 bis 2006 als G3 bei der 7. Panzerdivision in Düsseldorf und als Grundsatzreferent im Führungsstabs des Heeres (Fü H) in Bonn eingesetzt.

Im Oktober 2006 wurde er zum Oberst befördert und war Büroleiter der Stabschefs General Rainer Schuwirth und anschließend von General Karl-Heinz Lather im NATO-Hauptquartier Europa (SHAPE) in Mons (Belgien). Im April 2009 wurde er in das Kommando Operative Führung Eingreifkräfte (KdoOpFüEingrKr) nach Ulm versetzt. Seit der konstituierenden Sitzung des 17. Deutschen Bundestages am 27. Oktober 2009 ist er Oberst a. D.

ParteiBearbeiten

Roderich Kiesewetter trat 1979 in die Junge Union (JU) und 1981 in die CDU ein. Er war Ortsvorsitzender der JU Ellwangen, stellvertretender Kreisvorsitzender der JU und stellvertretender Landesvorsitzender der Schüler Union Baden-Württemberg.[4] Er ist seit 2015 Kreisvorsitzender der CDU Ostalb.

Er war von 2009 bis 2015 Mitglied im Bezirksvorstand der CDU Nordwürttemberg (ab 2011 als stellvertretender Bezirksvorsitzender[5]) und von 2011 bis 2015 Beisitzer im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg. Außerdem leitete er bis 2015 den Arbeitskreis Bundeswehr der CDU Baden-Württemberg und war Mitglied im Landesfachausschuss Europapolitik der CDU. Von 2014 bis 2019 war er Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Außen-, Sicherheits-, Entwicklungs-, und Menschenrechtspolitik.[6] Im Januar 2018 wurde er vom CDU-Landesvorstand Baden-Württemberg zum Vorsitzenden des neu gebildeten Landesfachausschusses für Äußere Sicherheit und Entwicklung gewählt.[7]

AbgeordneterBearbeiten

 
Roderich Kiesewetter (2014)

Am 11. Oktober 2008 nominierten die CDU-Mitglieder im Bundestagswahlkreis Aalen – Heidenheim Kiesewetter bereits im ersten Wahlgang bei drei Kandidaten mit 75,5 Prozent der Stimmen[8] zu ihrem Kandidaten für das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2009. Bei dieser gewann er 45,1 Prozent der Stimmen und damit das Direktmandat des Wahlkreises Aalen – Heidenheim.

Als Abgeordneter des Bundestags ist Kiesewetter seit 2009 ordentliches Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und war von 2009 bis 2013 Mitglied des Ausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union (Europaausschuss). Ferner war er von 2009 bis 2013 Obmann seiner Fraktion für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung und von November 2010 bis Ende 2012 Obmann seiner Fraktion für zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit.

Des Weiteren ist er seit Februar 2010 Leiter der Deutschen Delegation der Parlamentarischen Versammlung der EU- und Mittelmeerstaaten sowie stellvertretender Leiter der Deutschen Delegation der Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP).

Bei den Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag im Wahlkreis 270 Aalen-Heidenheim erlangte Roderich Kiesewetter mit 57,6 Prozent der Erststimmen das Direktmandat und errang 49,3 Prozent der Zweitstimmen. Seit Januar 2014 ist Kiesewetter Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss. Vom 10. April 2014 bis zum 1. März 2015 war er Obmann seiner Bundestagsfraktion des 1. Untersuchungsausschusses der 18. Wahlperiode (NSA-Untersuchungsausschuss). Dieses Amt legte er aus persönlichen Gründen nieder. Laut der Zeitung Die Welt tat Kiesewetter dies um möglichen Zweifeln an seiner Unvoreingenommenheit im NSA-Untersuchungsausschuss vorzubeugen, nachdem eine versuchte Einflussnahme eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes bekannt geworden sei.[9][10]

Am 22. Juli 2016 wurde Kiesewetter mit 96,04 Prozent Zustimmung als Kandidat der CDU für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim für den 19. Deutschen Bundestag nominiert.[11] Bei der Bundestagswahl 2017 erreichte er mit 46,4 Prozent erneut das Direktmandat mit dem siebzehntbesten Erststimmenergebnis der CDU in Deutschland[12]. Er ist auch im 19. Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und dort Obmann der CDU/CSU-Fraktion, sowie stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss, dem Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung und dem Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung.[13]

Als Außenpolitiker ist er regelmäßiger Teilnehmer bei internationalen Begegnungen wie der Munich Security Conference, dem Congress Bundestag Forum, das vom German Marshall Fund und der Robert Bosch Stiftung getragen wird, der Königswinter-Konferenz der Deutsch-Britischen Gesellschaft, dem Bergedorfer Gesprächskreis der Körber-Stiftung oder den "Globalen Atlantikern" der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Außerdem gehört er zu den regelmäßigen Teilnehmern des seit 2013 von den Abgeordneten Jens Spahn und Omid Nouripour koordinierten Gesprächskreises von Bundestagsabgeordneten aus CDU/CSU und Bündnis90/Die Grünen, der sogenannten Pizza-Connection.

Seit 2019 ist Roderich Kiesewetter Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.

MitgliedschaftenBearbeiten

Kiesewetter ist unter anderem Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik,[14] in der Atlantik-Brücke und im Lions-Club.

Er ist zudem Mitglied des Bundeswehr-Sozialwerks und der Clausewitz-Gesellschaft. Vom 11. November 2011 an war er Präsident des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr,[15] in dem er bereits seit 2010 Stellvertreter des Präsidenten Gerd Höfer war. Er legte dieses Amt am 28. Juni 2016 nieder, nachdem er die ihm zuvor unbekannten hohen Kosten eines Empfanges des Reservistenverbandes kritisiert hatte.[16]

Kiesewetter war von Ende 2012 bis Oktober 2018 stellvertretender Vorsitzender des 6. und 7. Beirats der Bundesakademie für Sicherheitspolitik[17] und damit einer der beiden Stellvertreter des Parlamentarischen Staatssekretärs a. D. Walter Kolbow. Seit Oktober 2018 ist er einstimmig gewählter Vorsitzender des 8. Beirats der BAKS.

Kiesewetter war bis zur deren Auflösung im November 2019 Unterstützer der „Union der Mitte“.

FamilieBearbeiten

Roderich Kiesewetter ist seit 1991 verheiratet und Vater eines Sohnes (* 1992) und einer Tochter.[18]

AuszeichnungenBearbeiten

PublikationenBearbeiten

  • Kiesewetter, R. (2018): Syrien. Der Krieg und die Folgen. In: Die politische Meinung, Jg. 63, Heft 553, S. 14–104.
  • Kiesewetter, R./Scheller, S. (2018): Viel Einsatz, wenig Wirkung. Die EU muss im Syrien-Konflikt endlich mehr Einfluss gewinnen. In: Internationale Politik, Jg. 73, Heft 4, S. 64–70.
  • Kiesewetter, R. (2019): Nato. Abschreckung und Dialog glaubhaft machen. In: Neue Zürcher Zeitung, 29. März 2019, online unter URL: https://www.nzz.ch/meinung/abschreckung-und-dialog-glaubhaft-machen-ld.1463796 [Abruf: 16. September 2019]
  • Kiesewetter, R./Bindenagel J. (2019): Deutschland darf nicht Zaungast bleiben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. August 2019, online unter URL: https://edition.faz.net/faz-edition/politik/2019-08-08/deutschland-darf-nicht-zaungast-bleiben/342867.html [Abruf: 16. September 2019]
  • Kiesewetter, R. (2018): Deutschland muss das Momentum für eine glaubwürdige europäische Verteidigung nutzen. In: Die Bundeswehr, Jg. Februar 2018, S. 12–13.
  • Kiesewetter, R./Nick, A./Vietz, M. (2017): Erklären, was wir außenpolitisch wollen. Zur Rolle des Parlaments in der strategischen Kultur. In: Internationale Politik, Jg. 72, Heft 4, S. 30–33.
  • Kiesewetter, R. (2017): Wendezeit in der Transatlantischen Partnerschaft – Eine Herausforderung für Europa, in: Wirken in Wendezeiten – 40 Jahre Mid-Atlantic Club, hgg. von Martine Timmermann, Hamburg: Verlag Dr. Kovac, S. 271–184.
  • Kiesewetter, R. (2017): Deutschlands neue Verantwortung für ganzheitliche Sicherheit. In: Deutschlands neue Verantwortung – die Zukunft der deutschen und europäischen Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik, hgg. von Wolfgang Ischinger u. Dirk Messner, Berlin: Econ, S. 234–237.
  • Kiesewetter, R. (2016): Zerfall des Nahen Ostens – Zeit für europäisches Engagement. Europäische Sicherheit & Technik, Jg. 12, Heft 12, S. 10–12.
  • Kiesewetter, R./Ostendorf, J. (2016): Nachbarn in Not: wie wir dem Maghreb helfen können – und müssen. In: Internationale Politik, Jg. 71, Heft 5, S. 92–97.
  • Kiesewetter, R./Zielke, I. (2016): Permanent NATO deployment is not the answer to European security. In: European View, Vol. 15, Heft 1, S. 37–45.
  • Kiesewetter, R. (2016): Auf Leben und Tod – die Gewissensentscheidung eines MdB über Kampfeinsätze. In: Schützen, retten, kämpfen – Dienen für Deutschland. Berlin: Carola Hartmann Miles-Verlag, S. 269–280.
  • Kiesewetter, R./Scheller, S. (2016): ISAF – verstanden und dazugelernt: Mission erfüllt? In: Politische Studien, Vol. 67, Nr. 467, S. 72–79.
  • Kiesewetter, R. (2016): Neuausrichtung des Reservistenverbandes – Partner der Bundeswehr und Plattform der Reservistenarbeit. In: Komplexe Krisen – aktive Verantwortung: Magdeburger Gespräche zur Friedens- und Sicherheitspolitik, S. 146–154.
  • Kiesewetter, R. (2016): Heidenheim – Meine Brücke. In: L. Heidenheim, Landkreis Heidenheim ganz persönlich. Landkreis Heidenheim in Zusammenarbeit mit neomediaVerlag GmbH, S. 72–74.
  • Kiesewetter, R. (2016): Neuausrichtung des Reservistenverbandes – Partner der Bundeswehr und Plattform der Reservistenarbeit. In: R. Wagner & H.-J. Schaprian, Komplexe Krisen – aktive Verantwortung. Magdeburg: Friedrich Ebert Stiftung, S. 146–154.
  • Kiesewetter, R. (2015): Die deutsche Außenpolitik steht auf dem Prüfstand. In: Civis mit Sonde, Heft 1, S. 32–47.
  • Kiesewetter, R. (2015): Eine neue Leitidee für einen „Freiwilligen Gesellschaftsdienst“. In: Europäische Sicherheit & Technik, Jg. 64, Heft 9, S. 10–12.
  • Kiesewetter, R. (2015): Wenn der Krieg hybrid wird. In: Berliner Republik – Das Debattenmagazin, Jg. 16, Heft 3/4, S. 15–17.
  • Kiesewetter, R. (2014): Die weltweite Durchsetzung der Menschenrechte und die Rolle der Vereinten Nationen. In: Aus der Krise lernen – Auf dem Weg zu einer weltoffenen und humanen Gesellschaft. Freiburg: Herder, S. 329–339.
  • Kiesewetter, R. (2014): Challenge for the European security order: Ukraine crisis: desperate for a renewed common foreign and security policy. In: The European – Security and Defence Union, Jg. 19, Heft 2, S. 12–13.
  • Kiesewetter, R. (2014): Vision Europaarmee – Europa braucht eine stärkere strategische Koordinierung in der Gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik. In: Das Zeitalter der Einsatzarmee – Herausforderungen für Recht und Ethik. Wissenschaft und Sicherheit, Band 8, Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag, S. 154–161.
  • Kiesewetter, R. (2014): Deutschland hat klare maritime Interessen. Hieraus müssen Fähigkeiten zu deren Schutz abgeleitet werden. In: Maritime Sicherheit im 21. Jahrhundert. Baden-Baden: Nomos, S. 7–10.
  • Kiesewetter, R. (2014): Mehr deutsche Soldaten in UN-Friedensmissionen? Ja! In: Vereinte Nationen – Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen, Jg. 62, Heft 3, S. 113.
  • Kiesewetter, R. (2014): Beruf: Soldat. In: Europäische Sicherheit & Technik, Jg. 63, Heft 8, S. 10–12.
  • Kiesewetter, R. (2013): Auszeit – Roderich Kiesewetter. Gedichte mit Illustrationen von Susanne Scholz. Heidenheim: Bairle.
  • Kiesewetter, R. (2013): Jeder Veteran ist Reservist: Präsident Roderich Kiesewetter (CDU) zur Zukunft des Verbands. In: Loyal – Magazin für Sicherheitspolitik, Heft 3, S. 4–5.
  • Kiesewetter, R. (2013): Kampfdrohnen für die Bundeswehr? Ja – zum Schutz der Soldaten!. In: S&F Sicherheit und Frieden, Jg. 31, Heft 3, S. 175–183.
  • Kiesewetter, R. (2013): Enhancing Turkey’s Relations with the EU. In: Südosteuropa-Mitteilungen, Jg. 53, Heft 1, S. 99–100.
  • Kiesewetter, R./Schockenhoff, A. (2012): Europas sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit stärken – es ist höchste Zeit. In: Die Friedens-Warte – journal of international peace and organization, Jg. 87, Heft 2/4, S. 13–16.
  • Kiesewetter, R./Arnold, R. (2012): Die Haushaltslage – der schwierigste Gegner der NATO. In: Loyal – Magazin für Sicherheitspolitik, Heft 9, S. 6–30.
  • Kiesewetter, R. (2012): Heimat – Sicherheit – Zusammenhalt: die Rolle der Reserve in der neuen Bundeswehr. In: Loyal – Magazin für Sicherheitspolitik, Heft 5, S. 6–17.
  • Kiesewetter, R./Schockenhoff, A. (2012): Impulse für Europas Sicherheitspolitik – die Zeit zum Handeln ist gekommen. In: Internationale Politik, Jg. 67, Heft 5, S. 88–97.
  • Kiesewetter, R./Schockenhoff, A. (2012): Sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit für Europa. In: Europäische Sicherheit & Technik, Heft 8, S. 10–12.
  • Kiesewetter, R. (2011): Die Stärkung der GSVP – Aufbau einer Europa-Armee als Antwort auf neuartige Bedrohungen und als Konsequenz der Finanz- und Wirtschaftskrise in den einzelnen EU-Mitgliedsländern. In: Eine einsatzfähige Armee für Europa – die Zukunft der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik nach Lissabon. Forum Innere Führung Band 34, Baden-Baden: Nomos, S. 344–352.
  • Kiesewetter, R./Schockenhoff, A. (2010): Freiwilliger Dienst. In: Loyal – Magazin für Sicherheitspolitik, Heft 9, S. 18–19.
  • Kiesewetter, R. (2010): CDU/CSU – Prioritätensetzung für eine operative Außenpolitik. In: Jahrbücher des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Band 28. Einsatz für den Frieden: Sicherheit und Entwicklung in Räumen begrenzter Staatlichkeit, S. 368–390.
  • Kiesewetter, R. (2010): Tu' was für dein Land! : Reservisten ; der Verband, die Wehrpflicht und die Folgen des Sparzwangs: In: Loyal – Magazin für Sicherheitspolitik, Heft 7/8, S. 16–19.
  • Kiesewetter, R./Liechtenauer, B. (2007): Das Heer im Einsatz: Schutz und Wirkung. In: Europäische Sicherheit & Technik, Heft 1, S. 48–56.
  • Alamir, F. M./Kiesewetter, R. (2003): The European Security and Defense Policy and Potential Causes of Friction with NATO. In: Die Erneuerung der transatlantischen Partnerschaft, hg. von Jörg Calließ, Loccumer Protokoll Nr. 10/01, Rehburg-Loccum.

WeblinksBearbeiten

Commons: Roderich Kiesewetter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.reservistenverband.de/custom/download/Downloads_2016/160115_Lebenslauf_RoderichKiesewetter_Praesident_Reservistenverband.pdf
  2. Katja Krämer: Neuer Chef der Hochwald-Kaserne. In: Trierischer Volksfreund, 8. August 2002.
  3. Axel Munsteiner: Roderich Kiesewetter gibt das Kommando in der Hochwaldkaserne ab. In: Trierischer Volksfreund, 9. Juni 2004.
  4. Roderich Kiesewetter, CDU Stadtverband Oberkochen, abgerufen am 7. Januar 2015.
  5. Kiesewetter ist stellvertretender Bezirkschef. In: Schwäbische Zeitung, 4. Oktober 2011, S. 3.
  6. (Memento des Originals vom 30. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cdu.de, abgerufen am 30. Juni 2016
  7. SDZ Druck und Medien GmbH: Kiesewetter mit neuen Ämtern. In: Schwäbische Post. 8. Januar 2018 (schwaebische-post.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
  8. [1] (PDF-Datei)
  9. Robin Alexander: Warum trat Merkels Mann im NSA-Ausschuss zurück? Welt.de, 8. Februar 2015, abgerufen am 8. Februar 2015.
  10. „BND zeigt Mitarbeiter wegen Geheimnisverrats an“, Die Zeit Online vom 20. Juli 2015
  11. „96 Prozent für Roderich Kiesewetter“, Schwäbische.de vom 22. Juli 2016
  12. DIE WELT: Wahlergebnis Aalen – Heidenheim: Das Ergebnis im Wahlkreis 270 - Bundestagswahl 2017. In: DIE WELT. 24. September 2017 (welt.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
  13. Deutscher Bundestag - Roderich Kiesewetter. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
  14. Kiesewetter ist Vize. In: Schwäbische Zeitung, 2. März 2012, S. 1.
  15. Kiesewetter neuer Reservisten-Präsident. In: Schwäbische Zeitung, 14. November 2011, S. 2.
  16. Roderich Kiesewetter: Augen geradeaus. In: augengeradeaus.net. 21. November 2018, abgerufen am 22. November 2018.
  17. Der Beirat. BAKS, abgerufen am 7. Januar 2015.
  18. roderich-kiesewetter.de