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Die Politische Meinung ist eine Zweimonatsschrift für Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur. Sie wird von Bernhard Vogel, Hans-Gert Pöttering und Wolfgang Bergsdorf für die Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegeben. Chefredakteur ist seit 2012 Bernd Löhmann.

Die Politische Meinung

Beschreibung deutsche Zeitschrift für Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur
Erstausgabe 1956
Gründer Otto Lenz, Erich Peter Neumann
Erscheinungsweise zweimonatlich
Chefredakteur Bernd Löhmann
Herausgeber Konrad-Adenauer-Stiftung
Weblink kas.de
ISSN (Print)

Die erste Ausgabe der Politischen Meinung erschien 1956. Gemäß dem Geleitwort der Erstausgabe will die Zeitschrift „alle brennenden Fragen der Zeit anpacken und sie über die Polemik und schnelle Bewertung des Tages hinaus zu grundsätzlicher Analyse und Stellungnahme heben.“ Otto Lenz, unter anderem Staatssekretär im Bundeskanzleramt, und Erich Peter Neumann, der Mitbegründer des Instituts für Demoskopie Allensbach, legten die Grundlagen für die Zeitschrift.

Die seit 2014 zusätzlich erscheinenden Sonderausgaben der Politischen Meinung widmen sich zeitgeschichtlichen Themen und arbeiten die aktuellen Bezüge des historischen Geschehens heraus. Bisher erschienen sind: „Das Erbe der Gewalt – Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs“;[1] „Das Wunder von Berlin – Der Mauerfall und wie er Deutschland bis heute verändert“;[2] „Adenauer – Der bürgerliche Revolutionär“;[3] „Martin Luther - streitbar und umstritten“.[4]

Im Januar 2016 lehnte die Zeitschrift einen zuvor bestellten Artikel des Althistorikers Alexander Demandt über den angeblich durch den Flüchtlingsstrom nach Europa drohenden Untergang des Römischen Reichs ab, weil sie befürchtete, „er könne in der aktuellen politischen Situation missinterpretiert werden“. Der Artikel erschien daraufhin „in ungekürzter Länge“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung[5] und löste eine Debatte aus.[6][7]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten