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Universität der Bundeswehr München

Universität in Deutschland

Die Universität der Bundeswehr München (UniBwM) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung Helmut Schmidt unter dem Namen „Hochschule der Bundeswehr München“ gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihres Offiziernachwuchses eingerichtet hat.

Universität der Bundeswehr München
— UniBwM —
Logo
Gründung 1973
Ort Neubiberg
Bundesland BayernBayern Bayern
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Präsidentin[1] Merith Niehuss
Studierende 2.899 Stand 2019[2]
Mitarbeiter 1412[3]
davon Professoren 180 (2018; ♀: 16 %)[3]
Website www.unibw.de

Die UniBwM steht im Allgemeinen Soldaten und Soldatinnen zur Verfügung, die Offiziere und Offizieranwärter der Bundeswehr sind. In den grundständigen Studiengängen studieren derzeit rund 3000 Studierende, davon 400 Frauen.

Seit Anbeginn des Lehrbetriebs gibt es Kooperationsabkommen mit befreundeten Staaten. So absolvieren etwa 50 Austauschoffiziere ausländischer Streitkräfte ihr Studium in München. Daneben sind auch zivile Studierende sowie Gastwissenschaftler und -professoren im Rahmen von Partnerschaftsabkommen an der Universität. Seit 2002 studiert eine geringe Anzahl deutscher ziviler Studenten, im Jahr 2019 beispielsweise 270, an der Universität. Ihr Studium wird durch ihren zukünftigen Arbeitgeber, meist große Unternehmen aus Industrie und Versicherungswirtschaft, finanziert; sie studieren vorwiegend in den wirtschaftswissenschaftlichen und technischen Studiengängen. Ebenso studieren einige zivile Anwärter der Bundeswehr im neugeschaffenen Studiengang Wehrtechnik.

Auch andere Behörden wie der Bundesnachrichtendienst (BND)[4] qualifizieren Mitarbeiter z. B. im Rahmen des Studiengangs Intelligence and Security Studies[5] weiter.

GeschichteBearbeiten

Zusammen mit der Hamburger Hochschule wurde die Universität der Bundeswehr München als eine der beiden Universitäten der Bundeswehr zur Ausbildung des Offiziernachwuchses 1973 eingerichtet. Die Schaffung der Bundeswehr Universitäten ging auf einen Beschluss des Bundestages von 1972 zurück.[6]

Bei Gründung hatte die Münchner Hochschule der Bundeswehr sechs Fakultäten und drei Fachbereiche; 1978 kam die Fakultät für Sozialwissenschaften hinzu. Die Hochschule war Angehörigen der Bundeswehr vorbehalten. Im Jahr 1980 erhielt die Einrichtung das Promotionsrecht; 1981 folgte schließlich die volle staatliche Anerkennung und ihr wurde das Habilitationsrecht verliehen. 1985 wurde die Hochschule umbenannt und heißt fortan „Universität der Bundeswehr München“.

2000 führte ein Erlass zu den Rahmenbedingungen der Universität zu Modernisierungen in Struktur und Organisation. Ein Jahr später nahmen die ersten weiblichen Offiziere und Offizieranwärterinnen ihr Studium an der Universität auf (zunächst Luftwaffe und Marine, seit 2004 auch Heer). Durch die Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes wurde es im gleichen Jahr für zivile Studenten möglich, an der Universität der Bundeswehr München zu studieren.[7]

Seit dem Wintertrimester 2010 sind die Studiengänge der Universität im Zuge des Bologna-Prozesses auf Bachelor und Master umgestellt. Die Universität besteht aus einem universitären Bereich und dem Hochschulbereich für Angewandte Wissenschaften (HAW). Derzeit werden 16 Bachelor- und 14 Masterstudiengänge angeboten, die staatlich anerkannt und akkreditiert sind.[8]

2011 wurde die Studentenzeitschrift der Bundeswehrhochschule laut Süddeutscher Zeitung durch drei Studenten "zur Plattform für rechte Thesen umfunktioniert". Mitarbeiter der UniBwM befürchteten "dass versucht wird, die Zeitung des Studentischen Konvents mit der politischen Agenda der Neuen Rechten zu durchdringen". Der Militärische Abschirmdienst nahm interne Ermittlungen auf. Über Konsequenzen ist nichts bekannt.

Im Mai 2017 wurde im Zusammenhang mit dem terrorverdächtigen Soldaten der deutsch-französischen Brigade bekannt, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) gegen vier Studenten der Bundeswehr-Universität ermittelt, weil sie Verbindungen zur als rechtsextremistisch eingestuften „Identitären Bewegung“ haben sollen.[9][10] Der MAD hatte Zusammenhänge bei aktiven und ehemaligen Studenten der Universität mit den Terrorermittlungen gegen Franco A. geprüft und stieß dabei auf eine mögliche Verbindung zu einem Studenten der Neubiberger Hochschule. Dieser und ein weiterer Offiziersanwärter fielen durch antisemitische und nazistische Parolen auf wurden als Folge der Ermittlungen Ende Mai 2017 aus dem Dienst entfernt.[11][12]

StudiumBearbeiten

Der an der UniBwM erworbene akademische Grad ist zivil anerkannt, da das Studium nach den Regelungen des Bayerischen Hochschulgesetzes stattfindet. Jedoch ist das Studium in Trimestern, statt in Semestern gegliedert, um die zeitlichen Vorgaben der Bundeswehr zu erfüllen und das Erreichen eines Bachelor-Abschlusses nach regelmäßig drei Jahren bzw. des Master-Abschlusses im Intensivstudium für besonders leistungsfähige Studenten nach regelmäßig vier Jahren zu ermöglichen. Seit dem Herbsttrimester 2010 sind alle Studiengänge auf Bachelor und Master umgestellt. Beim Intensivstudium werden mehr Module absolviert, sodass die erreichbare Zahl an ECTS-Punkten bei 75 pro Jahr liegt. Weiterhin ist zu erwähnen, dass die Universität das Habilitations- und Promotionsrecht besitzt und hier hauptsächlich externen wissenschaftlichen Nachwuchs ausbildet. Die akademisch besten militärischen Studienabsolventen erhalten allerdings teilweise das Angebot, nach zwei bis drei Jahren Dienst in der Truppe als wissenschaftlicher Mitarbeiter zeitweise an die Universität zurückzukehren oder als externer Doktorand zu promovieren.

Neben dem grundständigen Studium als ein Teil der Offiziersausbildung werden seit 2008[13] am universitätsinternen Weiterbildungsinstitut casc (campus advanced studies center)[14] gemeinsam mit Professorinnen und Professoren der Universität und externen Kooperationspartnern weiterbildende Studienprogramme und Zertifikatskurse entwickelt. Neben Forschung und Lehre ist der Bereich wissenschaftliche Weiterbildung das dritte Standbein und bildet die Schnittstelle zwischen Bundeswehr, Industrie, Wirtschaft und Universität. Zielgruppen der berufsbegleitenden Programme sind zivile Fach- und Führungskräfte aus Industrie und Wirtschaft, in Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Bundeswehrangehörige und ausscheidende Zeitoffiziere und -soldaten. Einen Antrag auf Förderung der Weiterbildung, insbesondere in den letzten beiden Dienstjahren, kann ein Soldat auf Zeit (SaZ) beim Berufsförderdienst[15] der Bundeswehr stellen. Die weiterbildenden Studienprogramme sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Alle sind modular aufgebaut und mit einem ECTS-Leistungspunktesystem unterlegt. Sie entsprechen den Vorgaben der Kultusministerkonferenz für modularisierte Studiengänge sowie dem Bayerischen Hochschulgesetz. Beim sogenannten Modulstudium schließt der Studierende das Modul, das sich über ein Trimester erstreckt, mit einem Hochschulzertifikat der Universität der Bundeswehr München ab. Die Studienprogramme sind größtenteils im blended learning-Format konzipiert: Präsenzphasen wechseln mit Fernlernphasen (webbasierte Lehr- und Lernplattform) ab. Das Studienangebot umfasst derzeit sechs Bachelor- und Masterstudiengänge: Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)[16], Systems Engineering (M.Sc.)[17], Personalentwicklung (M.A.)[18], MBA Public Management[19] und MBA International Management[20] sowie mehrere Zertifikatsprogramme. Der englischsprachige Master-Studiengang International Security Studies (M.A.)[21] wird in Kooperation mit dem George C. Marshall European Center for Security Studies in Garmisch-Partenkirchen durchgeführt. Mit dem Programm werden internationale Studierende (insbesondere aus militärischen Einrichtungen) zu Sicherheitsexperten ausgebildet. Es ist ein deutsch-amerikanisches Kooperationsprojekt von Bundesministerium für Verteidigung/Uni der Bundeswehr mit casc, US Department of Defense, US European Command.


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Die Studienbedingungen an der Universität der Bundeswehr München gelten als besser als an zivilen Universitäten, da die Zahl der Studenten pro Professor deutlich niedriger ist und der Zustand der Gebäude und der wissenschaftlichen Ausrüstung besser ist. So verfügt die Universität im Bereich der technischen Studiengänge z. B. über einen zum Hörsaal ausgebauten Triebwerksprüfstand sowie Windkanäle. Die militärischen Studierenden beziehen Gehälter entsprechend der Bundesbesoldungsordnung nach den Besoldungsgruppen A5 bis A9, abhängig vom Dienstgrad, und es fallen keine Studiengebühren an. Die finanzielle Unabhängigkeit führt dazu, dass sich die Studierenden auf ihr Studium konzentrieren können.

In ihrer jüngeren Vergangenheit befand sich die Universität in einer Überlastsituation: 2006 wurde die Heeresoffizierausbildung vor dem Studium von vormals 36 Monate auf derzeit 15 Monate verkürzt. Daher haben in den Jahren 2007 und 2008 jeweils doppelte Jahrgänge ihr Studium aufgenommen, sodass die Studentenzahl zwischenzeitlich auf rund 4.000 angestiegen war. Die Universität wirkte dieser Belastung unter anderem durch den Neubau mehrerer Wohnblöcke entgegen. Seit Ende 2011 weicht diese Überlastsituation schrittweise einer Normalbelastung, da der erste doppelte Jahrgang das Master- und Diplomstudium beendet hat. Darüber hinaus ist absehbar, dass es, bedingt durch die drastische Reduzierung der Einstellungszahlen in der Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes im Rahmen der aktuell stattfindenden Strukturreform, in naher Zukunft zu einer Unterlastsituation kommen wird.

Mit Blick auf die Qualität des Studiums platziert sich die Universität in nationalen Rankings (CHE, Focus usw.) meist im Mittelfeld sowie bei einigen technischen Studiengängen (wie z. B. Bauingenieur- und Vermessungswesen) an der Spitze.[22][23] Die sehr guten Studienbedingungen bescherten der Universität Spitzenplatzierungen bei diesen Kriterien. In internationalen Rankings wie THE, ARWU oder HEEACT ist die Universität in der Regel nicht vertreten.[24][25][26]

Die Universität ist als Campus-Universität angelegt. Alle Einrichtungen der Universität wie auch die Wohngebäude der Studenten befinden sich auf dem Universitätsgelände, dem ehemaligen Fliegerhorst Neubiberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Fliegerhorst zunächst von der U.S. Air Force genutzt, später beherbergte das Gelände die Offizierschule der Luftwaffe (OSLw), bevor die Universität die Nutzung übernahm. Die Unterkunftsappartements der Studierenden befinden sich zum Teil in Gebäuden aus der Anfangszeit der Liegenschaft, teils in Gebäuden aus der Zeit der Gründung der Universität, als auch in Neubauten aus den Jahren 2005/2006.

 
Universitätsbibliothek, Hauptgebäude. Die 23,5 Meter hohe Stele aus Edelstahl links im Bild wurde ca. 1977 von Heinz Mack geschaffen und trägt den Titel „Skulptur für den Himmel“.

ForschungBearbeiten

Die Universität ist vornehmlich auf die akademische Ausbildung der Offiziere und Offizieranwärter der Bundeswehr ausgerichtet, führt jedoch wie andere Hochschulen auch Forschung durch und steht dabei im Wettbewerb zu anderen Universitäten. Forschungsgelder werden neben staatlichen Stellen (z. B. Bundesministerium der Verteidigung ca. 20 Prozent, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 13 Prozent) auch aus der Industrie (24 Prozent) oder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewonnen. 2002 bis 2006 betrug das Drittmittelaufkommen 41,4 Millionen Euro. Bekannte Forschungs- und Arbeitsbereiche der Universität sind beispielsweise die Beteiligung an der Entwicklung des Geopositionssystems Galileo oder die Entwicklung selbstfahrender Autos. Die Universität der Bundeswehr München ist an den Exzellenzclustern Cognition for Technical Systems und Munich-Centre for Advanced Photonics beteiligt. Die Universität richtet auch regelmäßig wissenschaftliche Fachtagungen, Kongresse und Messen aus.

Zur Profilierung der Forschungskompetenzen bestehen mehrere Einrichtungen:[27]

  • das Forschungsinstitut Cyber Defence (CODE)

und die drei Forschungszentren

  • Munich Integrated Resesarch on Aerospace (MIRA),
  • Modern Vehicles (MOVE) und
  • Risiko, Infrastruktur, Sicherheit und Konflikt (RISK).

Als ständige Einrichtung in Form eines An-Instituts ist in der Universität ferner das Institut für Technik Intelligenter Systeme (ITIS e.V.) angesiedelt.

FakultätenBearbeiten

  • Universitärer Bereich

Der Studiengang Wirtschaftsinformatik wird von den Fakultäten für Informatik und WOW gemeinsam angeboten.

Der Studiengang Mathematical Engineering wird von den Fakultäten für EIT, LRT, BauV und Informatik gemeinsam angeboten.

  • Fachhochschulbereich

Bisherige Präsidenten der UniBw MünchenBearbeiten

Haushalt der Uni Bw MünchenBearbeiten

Jahr Drittmittel Einzelplan 14
Verteidigung
Gesamt
1998 8,9 Mio. Euro 11,6 Mio. Euro 20,5 Mio. Euro
1997 8,4 Mio. Euro 11,9 Mio. Euro 20,3 Mio. Euro
1996 8,5 Mio. Euro 11,1 Mio. Euro 19,6 Mio. Euro
1995 8,3 Mio. Euro 11,2 Mio. Euro 19,5 Mio. Euro
1994 9,1 Mio. Euro 10,5 Mio. Euro 19,6 Mio. Euro
1993 10,2 Mio. Euro 10,9 Mio. Euro 21,1 Mio. Euro
1992 8,3 Mio. Euro 10,8 Mio. Euro 19,1 Mio. Euro
1991 9,3 Mio. Euro 10,2 Mio. Euro 19,5 Mio. Euro
1990 7,9 Mio. Euro 12,1 Mio. Euro 20,0 Mio. Euro

Bayerische ArmeebibliothekBearbeiten

Von 1978 bis 1984 beherbergte die Hochschule die Bayerische Armeebibliothek.

SonstigesBearbeiten

Hans Orterer, der ehemalige Chef des Luftwaffenmusikkorps 1, komponierte im Jahre 1999 für die Universität auf deren Bitten einen eigenen Truppenmarsch mit dem Titel Alma Mater.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Christiane Reuter-Boysen: Vorreiter für die Hochschulreform? Planung, Gründung und Entwicklung der Universität der Bundeswehr München. Nomos, Baden-Baden 1995, ISBN 3-7890-3635-8.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Universität der Bundeswehr München: Leitung und Gremien > Präsidentin. Abgerufen am 1. August 2019.
  2. Universität der Bundeswehr München. In: unibw.de. Abgerufen am 5. Juli 2019.
  3. a b Arbeiten an der Universität. Abgerufen am 5. Juli 2019.
  4. Zum neuen Studiengang Intelligence and Security Studies. Abgerufen am 11. September 2019.
  5. "Intelligence and Security Studies" - Studiengang für Nachwuchsspione. Abgerufen am 11. September 2019 (deutsch).
  6. Hamburger Abendblatt - Hamburg: Studieren beim Bund: Bundeswehr-Universitäten. (abendblatt.de [abgerufen am 10. August 2017]).
  7. UniBw München. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  8. Studiengänge. Abgerufen am 11. September 2019.
  9. Martin Bernstein, Thomas Schmidt: Hinweise auf rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Uni. In: sueddeutsche.de. 18. Mai 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 19. Mai 2017]).
  10. Thies Marsen, Bayerischer Rundfunk: Rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Uni München?: Studenten mit Rechtsdrall | BR.de. 19. Mai 2017 (br.de [abgerufen am 17. August 2019]).
  11. Denise Friese, Florian Haas, Bayerischer Rundfunk: Münchner Bundeswehr-Universität: Zwei Offiziersanwärter entlassen | BR.de. 31. Mai 2017 (Münchner Bundeswehr-Universität: Zwei Offiziersanwärter entlassen | BR.de (Memento vom 26. Dezember 2017 im Internet Archive) [abgerufen am 26. Dezember 2017]).
  12. Bundeswehr: Offiziersanwärter wegen rechter Parolen entlassen. In: Die Zeit. 31. Mai 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 1. Juni 2017]).
  13. Zum 10-jährigen Jubiläum von casc. Abgerufen am 11. September 2019.
  14. Das Weiterbildungsinstitut casc der Universität der Bundeswehr München. Abgerufen am 11. September 2019.
  15. Berufsförderdienst der Bundeswehr. Abgerufen am 11. September 2019.
  16. Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng). Abgerufen am 11. September 2019.
  17. Master-Studiengang Systems Engineering (M.Sc.). Abgerufen am 11. September 2019.
  18. Master-Studiengang Personalentwicklung (M.A.). Abgerufen am 11. September 2019.
  19. MBA Public Management. Abgerufen am 11. September 2019.
  20. MBA International Management. Abgerufen am 11. September 2019.
  21. Master-Studiengang International Security Studies (M.A.). Abgerufen am 11. September 2019.
  22. CHE-Hochschulranking. Zeit.de. Abgerufen am 4. März 2011.
  23. UniBw München – Ranking (Memento vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive). Website der UniBw München. Abgerufen am 4. März 2011.
  24. Times Higher Education (THE)
  25. HEEACTVorlage:Toter Link/!...nourl (Seite nicht mehr abrufbar)
  26. ARWU
  27. Portal zu den Forschungseinrichtungen der UniBwM (Memento vom 27. September 2017 im Internet Archive) (abgerufen am 26. September 2017)

Koordinaten: 48° 4′ 49″ N, 11° 38′ 17″ O