Hauptmenü öffnen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neubörger
Neubörger
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neubörger hervorgehoben

Koordinaten: 52° 57′ N, 7° 27′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Emsland
Samtgemeinde: Dörpen
Höhe: 13 m ü. NHN
Fläche: 16,49 km2
Einwohner: 1511 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km2
Postleitzahl: 26909
Vorwahl: 04966
Kfz-Kennzeichen: EL
Gemeindeschlüssel: 03 4 54 037
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchstraße
26909 Neubörger
Website: www.gemeinde-neuboerger.de
Bürgermeister: Ulrich Müller (FWN)
Lage der Gemeinde Neubörger im Landkreis Emsland
NiederlandeLandkreis CloppenburgLandkreis Grafschaft BentheimLandkreis LeerLandkreis OsnabrückAndervenneBawinkelBeestenBockhorstBörgerBreddenbergDersumDörpenDohren (Emsland)EmsbürenEsterwegenFrerenFresenburgGeesteGerstenGroß BerßenHandrupHaren (Ems)HaselünneHeede (Emsland)HerzlakeHilkenbrookHüvenKlein BerßenKluse (Emsland)LähdenLahn (Hümmling)Langen (Emsland)LathenLehe (Emsland)Lengerich (Emsland)Lingen (Ems)LorupLünneLünneMeppenMessingenNeubörgerNeuleheNiederlangenOberlangenPapenburgRastdorfRenkenbergeRhede (Ems)SalzbergenSchapenSögelSpahnharrenstätteSpelleStavernSurwoldSustrumThuineTwist (Emsland)VreesWalchumWerlteWerpelohWettrupWippingenKarte
Über dieses Bild

Neubörger ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Dörpen im nördlichen Teil des Landkreises Emsland in Niedersachsen.

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Neubörger liegt im Emsland am Nordwestrand der Geesthügel des Hümmling zwischen den Städten Papenburg im Norden und Meppen im Süden sowie zwischen den Gemeinden Dörpen im Westen und Surwold im Osten. Unmittelbar westlich des Kernorts befindet sich die Nordschleife der Transrapid-Versuchsanlage Emsland.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind im Nordosten die Gemeinde Surwold in der Samtgemeinde Nordhümmling, im Südosten die Gemeinde Börger in der Samtgemeinde Sögel, im Süden die Gemeinde Wippingen und im Westen die Gemeinde Dörpen.

GeschichteBearbeiten

Neubörger wurde im Jahre 1788 von Franz Friedrich von Fürstenberg als Moorkolonie gegründet und erhielt nach dem Zweiten Weltkrieg noch einmal einen deutlichen Aufschwung durch Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten und Förderungsmaßnahmen aus dem Emslandplan.

Neubörger gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems, der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Neubörger setzt sich aus elf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Ihm gehören seit der Kommunalwahl am 11. September 2011 zwei Parteien an.[2]

  • CDU – 6 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft Neubörger – 5 Sitze

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Größter Arbeitgeber ist das Deutsche Milchkontor mit über 100 Mitarbeitern.

VerkehrBearbeiten

Sie liegt nahe den Bundesstraßen 70 und 401, etwa 25 km östlich der Bundesautobahn 31 mit der Anschlussstelle Dörpen und nur wenige Kilometer vom Bahnhof Dörpen an der Kursbuchstrecke 395 MünsterLeer entfernt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Das Heimatmuseum Neubörger

LiteraturBearbeiten

  • Werner Kaemling – Atlas zur Geschichte Niedersachsens, Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3
  • Hermann Abels – Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929
  • Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Herausgeber) – Altdeutsches Namenbuch, Band II, 1 und 2: Ortsnamen, Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Neubörger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. http://www.doerpen.de/