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Liste von Ballonunglücken

Wikimedia-Liste

Die Liste von Ballonunglücken nennt Unglücke, die beim Ballonfahren, Cluster Ballooning oder im Umgang mit großen Ballons geschahen.

ListeBearbeiten

Datum Beschreibung Tote Verletzte
15. Juni 1785 Jean-François Pilâtre de Rozier und sein Mitfahrer Pierre Romain starben beim Versuch, mit einer Rozière (einem Heißluft-Gas-Hybrid-Ballon) den Ärmelkanal zu überqueren. In 900 Metern Höhe entzündete sich das Füllgas Wasserstoff, die Ballonhülle wurde zerstört und die Gondel stürzte ab. 02 00
07. Juli 1819
 
Tod von Madame Blanchard (1819), (Druck, Paris, 1890er-Jahre)

Sophie Blanchard, die erste professionelle Ballonfahrerin, wollte in 300 Metern Höhe ein Feuerwerk über dem Vergnügungspark Tivoli in Paris entzünden. Der Ballon stürzte brennend ab, nachdem ein Feuerwerkskörper zu früh explodiert war.

01 00
25. Mai 1824
 
Tod von Harris (1824), (Druck, Paris, 1890er-Jahre)

Bei der Fahrt mit dem Wasserstoffballon Royal George ab Vauxhall, London, entwich aus dem Ballon allmählich der Wasserstoff. Der Ballon trieb nach Croydon, wo er mit einer Eiche im Beddington Park nahe Carshalton zusammenstieß. Dabei starb der englische Ballonfahrtpionier und Erfinder Thomas Harris, seine 18-jährige Verlobte Sophia Stocks wurde schwer verletzt.[1][2][3]

01 01
07. Oktober 1849 Francisque Arban geriet bei einer Fahrt von Barcelona aus über das Mittelmeer. Er wurde nicht gefunden. 01 00
Dezember 1853 Bei Nîmes wurde der Ballonfahrer M. Louis Deschamps aus seinem Ballon geschleudert.[4][5] 01 00
29. Juni 1856 Verschwinden des von Matias Perez gesteuerten Ballons Ville de Paris auf Kuba. 01 00
19. Oktober 1863 Absturz des Ballons von Félix Nadar im Lichtenmoor bei Nienburg mit zweistöckiger Gondel für ca. 80 Personen; es gab Verletzte, Nadar und seine Frau wurden schwer verletzt.[6] 00 einige
15. April 1875 Joseph Crocé-Spinelli, Théodore Sivel und Gaston Tissandier gerieten in etwa 8000 Meter Höhe. Der Sauerstoffmangel tötete zwei der drei Ballonfahrer. 02 01
14. Juli 1897
 
Niedergang der Eagle, 1897

Andrées Polarexpedition von 1897. Probleme mit Vereisung führten zur Notlandung. Die drei Expeditionsteilnehmer kamen danach im Eis um.

03 00
01. Februar 1902 Zwijndrecht: Hans Bartsch von Sigsfeld musste bei Sturm auf gefrorenem Boden landen und starb, sein Mitfahrer Franz Linke überlebte mit leichten Verletzungen. 01 01
14. August 1908 Auf der Ausstellung Franco-British Exhibition explodierte ein Ballon. Der Pilot Lovelace und zwei weitere Personen starben (einer davon nach mehreren Tagen), fünf weitere Personen wurden verletzt. 03 05
20. April 1913 Der Ballonfahrer Franz Weyland stürzt im Kaufunger Wald bei Kassel wegen eines Gewitters ab und kommt ums Leben.[7] 01 00
30. Januar 1934
 
Wasserstoffballon Osoaviahim-1 1934 vor dem Aufstieg

Auf seiner Jungfernfahrt stürzte der sowjetische mit Wasserstoff gefüllte Ballon Osoaviahim-1 ab, nachdem er eine Höhe von 22.000 Metern (72.000 Fuß) erreicht hatte. Die Stratosphäre der Erde sollte wissenschaftlich untersucht werden. Der Ballon verlor beim Niedergang die Kontrolle und die Gondel rotierte schnell, so dass die drei Fahrer Fedoseenko, Vasenko und Usyskin der Crew nicht mit dem Fallschirm abspringen konnten, mit hoher Geschwindigkeit am Boden aufschlugen und sofort starben.[8]

03 00
05. September 1934 Der sowjetische Ballon USSR-2 (300.000 m³ Volumen) brannte beim Start ab. ? ?
18. Juli 1938 Der sowjetische Experimentalballon VVA-1 fuhr von Zvenigorod nach Donetsk, geriet dort in eine Stromleitung und explodierte. 04 00
06. Juni 1968 Ein Gasballon prallte bei der Internationalen Flugpost-Ausstellung in Wien gegen den Donauturm. US-Pilot Francis Shields, Ministerialrat Guntram Pammer und APA-Journalist Dieter Kasper starben beim Absturz des Korbs aus einer Höhe von 150 Metern im freien Fall, nachdem die alten Verbindungsseile zum Ballon abgerissen waren; ein Ausstieg mit Fallschirm war nicht mehr möglich.[9][10][11] Eisenstäbe hatten die Hülle aufgeschlitzt.[9] 03 00
20. September 1970 Der Ballon Free Life musste beim Versuch einer Atlantiküberquerung notwassern. Die drei Insassen Malcolm Brighton, Rodney Anderson und Pamela Brown kamen ums Leben. 03 00
19. Februar 1974 Der Ballon Light Heart verschwand beim Versuch einer Atlantiküberquerung. Er wurde zuletzt von einem Frachter etwa 1610 km westlich der Kanarischen Inseln gesehen. Pilot war Thomas Leigh Gatch Jr.[12] 01 00
02. Juli 1982 Larry Walters wollte mit etwa 45 Wetterballons (Cluster Ballooning) an einem Alu-Gartenstuhl von San Pedro bei Los Angeles, Kalifornien nur 30 Meter über Grund gefesselt aufsteigen. Nachdem die Fesselung abriss stieg er auf 4900 m Höhe auf, drang in den Luftraum des Los Angeles Airport ein, zwei Linienflieger meldeten die Sichtung, konnte einige Ballons zerstören, sank und verfing sich mit herabhängenden Ballonleinen in einer Stromleitung. Ein Stromausfall wurde verursacht und er konnte unverletzt zu Boden klettern. Er wurde festgenommen, gestraft und geehrt; referierte und sang. 00 00
03. Oktober 1982 Die Explosion an Bord eines Heißluftballons auf einem Festival bei Albuquerque, New Mexico tötete vier Menschen und verletzte weitere fünf. 04 05
13. August 1989 Kollision zweier Heißluftballons in Alice Springs, Australien. Aus ungeklärter Ursache befinden sich zwei Ballons genau übereinander, dabei wird die Oberseite der Hülle des unteren Ballons vom Korb des oberen Ballons berührt und aufgeschlitzt. Der obere Ballon kann später sicher landen. Der untere verliert durch das Loch in der Hülle das Traggas Heißluft und damit Auftrieb, daher an Höhe und stürzt ab; alle 13 Korbinsassen kommen ums Leben.[9] Dies war 24 Jahre lang das schwerste Ballonunglück, bis es vom Absturz bei Luxor am 26. Februar 2013 überholt wurde. 13 00
06. Oktober 1990 Absturz eines Heißluftballons durch Ausfall des Brenners bei Groß-Schweinbarth, Niederösterreich. Vier Tote, drei Schwerverletzte.[9] 04 03
20. Mai 1991 In St. Michael ob Bleiburg, Kärnten gerät der Ballon zweier Salzburger in eine Starkstromleitung. Beide sterben.[9] 02 00
19. Juli 1992 Bei Gorspen-Vahlsen stürzt ein Gasballon ab. Es gibt zwei Tote und drei Schwerverletzte.[13] 02 03
23. November 1992 Yoshikazu Suzuki startete an 23 Heliumballons hängend (Cluster Ballooning) vom Biwa-See, Japan, wurde zuletzt am 25. November von einem Flugzeug der japanischen Küstenwache 800 km weit über dem Pazifik in 2500 bis 4000 m Höhe gesehen und ging verschollen. 01 00
21. Mai 1993 In der Nähe von Laa an der Thaya, Niederösterreich misslingt bei Schlechtwetter eine Notlandung, der Ballon stürzt ab, vier Tote.[9] 04 00
15. Januar 1994 Beim Landeversuch eines Heißluftballons bei Osterburken kommt es zu einer Verpuffung des Brenners mit anschließendem Brand. Drei Korbinsassen sterben, ein vierter kann sich durch einen Sprung aus dem Korb retten und wird leicht verletzt.[14] 03 01
31. Januar 1996 Bei einem der schwersten Ballonunglücke der Schweiz kommen bei Lauterbrunnen BE fünf Menschen ums Leben, als ihr Heißluftballon durch Turbulenzen zum Absturz gebracht wird.[15] 05 00
18. Oktober 1997 Absturz eines Gasballons bei Nauen, vier Tote. Die Untersuchungen ergaben, dass elektromagnetische Strahlung durch die Großfunkstelle Nauen die Hülle zum Brennen und die Schnüre zum Schmelzen brachte, was zur Separation des Korbs von der Hülle führte.[16] 04 00
16. Juni 1999 Kollision eines Heißluftballons mit einer Hochspannungsleitung bei Ibbenbüren, vier Tote.[17] 04 00
11. August 2001 Kollision eines Heißluftballons mit einer Stromleitung nahe der Bleilochtalsperre bei Saalburg. Der Ballonführer fällt dabei aus dem Korb und wird schwer verletzt, die drei Passagiere werden leicht verletzt.[18][19] 00 04
26. August 2001 In der südfranzösischen Region Savoyen berührt ein Ballon eine Hochspannungsleitung und stürzt ab. Sechs Tote.[9] 06 00
08. Juni 2003 Ein fünf Jahre altes Mädchen wurde von einem losgerissenen Fesselballon in Mönchengladbach mitgerissen; das Kind wurde 50 km weiter in Hamminkeln tot aufgefunden.[20] 01 00
13. August 2003 In Furth bei Böheimkirchen, Bezirk St. Pölten, Niederösterreich, stürzt ein Ballon ab. Zwei Menschen sterben, eine hochschwangere Frau wird verletzt, ihr Ungeborenes überlebt.[21][9] 02 01
23. Juli 2004 In Luzern wurde ein Fesselballon von starken Böen gegen mehrere Gebäude und einen Baum geschleudert und dabei mehrfach nach unten gedrückt. Beim nachfolgenden Aufstieg straffte sich das Halteseil, wobei ein tragender Gondelteil durchtrennt wurde und eine Bodenplatte abfiel. Durch das Loch stürzte eine Passagierin und starb.[22] 01 00
25. August 2007 Bei einem der schwersten Ballonunglücke Kanadas kommen bei Surrey, British Columbia zwei Menschen ums Leben und werden 11 weitere verletzt, als ihr Ballon während der Fahrt in Brand gerät und abstürzt.[23] 02 11
20. April 2008 Der Priester, Menschenrechtsaktivist und Fallschirmspringer Adelir Antônio de Carli (42) stieg am 20. April von Paranaguá, Brasilien mit 1000 verschiedenfärbigen Latexballons (Cluster Ballooning) an einem sesselähnlichen Sitzgurt auf, um für eine Aktion zu werben. Ein 20 Stunden dauernder Flug war beabsichtigt, er erreichte 5000 m Höhe, unerwarteter Westwind trieb ihn über das Meer hinaus, nach 90 km erfolgte der letzte Satellitentelefon-Kontakt. Er konnte sein GPS-Gerät nicht bedienen. Ein Teil seines Körpers wurde am 4. Juli im Meer gefunden und konnte anhand der Bekleidung, am 29. Juli auch über DNA-Vergleich identifiziert werden.[24] 01 00
10. Oktober 2008 Kollision eines Heißluftballons mit einer Stromleitung während der Albuquerque Balloon Fiesta. Ein Toter, ein Schwerverletzter.[25] 01 01
14. Oktober 2009 Kurz nach dem Start bei Yangshuo im Süden Chinas stürzt ein Ballon ab. Vier niederländische Touristen sterben. 04 00
12. September 2010 Bei Abbesbüttel wird ein Heißluftballon nach der Landung von einer schweren Windböe erfasst und über den Boden geschleift; dabei durchquert er ein Wohngebiet, kollidiert mit mehreren Häusern und Zäunen und kommt an einer Garagenwand zum Stehen. Von den 13 Korbinsassen werden acht schwer und fünf leicht verletzt.[26] 00 13
26. August 2011 Wegen eines aufkommenden Gewittersturms müssen drei Heißluftballons bei Adelebsen notlanden; dabei werden sie von Böen erfasst und verweht und acht Korbinsassen schwer und neun weitere leicht verletzt.[27] 00 17
06. Januar 2012 In der Nähe der neuseeländischen Stadt Carterton kam es zum Absturz eines für Rundfahrten genutzten Heißluftballons. Der Ballon geriet nach Berühren einer Stromleitung in Brand, stieg kurzzeitig steil auf und stürzte danach aus 150 m Höhe sehr schnell ab. Alle zehn Passagiere und der Pilot kamen ums Leben.[28][29] Laut anderer Quelle am 7. Jänner.[9] 11 00
23. August 2012 Absturz eines Heißluftballons bei Ljubljana in Slowenien durch plötzliche Änderung der Windrichtung während eines Gewitters; vier Tote, 28 Verletzte.[30] 2 Verletzte sterben im Krankenhaus.[9] 06 26
26. Februar 2013 Feuer und Explosion an Bord eines Heißluftballons in Luxor, Ägypten, 19 Tote, ein Überlebender.[31][32] Es handelt sich um das schwerste Ballonunglück der Luftfahrtgeschichte.

Siehe auch in der englischsprachigen Wikipedia: 2013 Luxor hot air balloon crash

19 01
20. Mai 2013 Ballon-Kollision in Kappadokien, Türkei, zwei Tote, 23 Verletzte.[33] 02 23
28. Mai 2013 Ballonabsturz vor der Küste Perus: Fünf Frauen überlebten; der Pilot und der Bruder des Ballonfahrt-Unternehmers versuchten schwimmend das Ufer zu erreichen und wurden vermisst.[34] 02 ?
06. August 2013 Ballonabsturz bei Montbovon im Kanton Freiburg in der Schweiz aus 40 Metern Höhe nach Kontakt mit einer Hochspannungsleitung. Ein Toter, vier Schwerverletzte.[35] 01 04
22. August 2013 Oberndorf, Tirol, Österreich: Passagiere stiegen aus, diese und ein freiwilliger Helfer (66) hielten von außen den Korb. Die Pilotin heizte den Ballon nochmals, um näher zur Straße zu fahren, das Gefährt stieg noch einmal 70 m auf, von wo der Helfer abstürzte.[36][37][38] In einer anderen Quelle wird der getötete Helfer als „Mitarbeiter des Veranstalters“ bezeichnet.[39] 01 00
09. Mai 2014 Ballonabsturz bei einer Show eines Ballon-Festivals in Virginia, USA: drei Tote nach einer Kollision mit einer Stromleitung, die zur Explosion und zum Absturz der brennenden Gondel führte.[40][41] 03 00
03. Juli 2015 Absturz eines Heißluftballons in Sommerfeld (Kremmen) in der Oberhavel, Deutschland durch Landungsschwierigkeiten. Alle neun Passagiere wurden verletzt, drei davon schwer.[42][43] 00 09
30. Juli 2016 Brand und Absturz eines Heißluftballons durch Kollision mit einer Hochspannungsfreileitung in Lockhart, Texas. Ein Teil von Ballon und/oder Korb verfing sich in den Leitungen und verbrannte. Alle 16 Korbinsassen starben, darunter der Pilot, der zugleich der Besitzer des Ballonunternehmens war. Schwerstes Ballonunglück der US-Geschichte.[44][45][46][41] Die Untersuchung des NTSB ergab, dass vermutlich schlechte Sicht durch Nebel und niedrige Wolkendecke zu der Kollision beitrugen.[47] 16 00
06. Januar 2018 Bei Luxor, Ägypten wird ein Heißluftballon von schweren Windböen getroffen und zur Notlandung gezwungen, dabei schlägt er hart auf. Ein Toter, 15 Verletzte.[48][49] 01 15
16. Juni 2018 Absturz eines Heißluftballons bei Füchtdorf (oder Sassenberg[50]), Münsterland durch aufkommenden Wind und Regen, drei Schwer- und drei Leichtverletzte.[51] 00 06
04. Juni 2019 Landeunfall eines Heißluftballons bei Marsberg. Der Korb überschlägt sich bei der Landung mehrfach und fängt Feuer. Alle elf Insassen werden verletzt, sechs davon schwer, zwei schweben zeitweise in Lebensgefahr. Der Pilot soll bereits an dem Unfall bei Adelebsen 2011 (s.d.) beteiligt gewesen sein.[52] 00 11
26. August 2019 Landeunfall des Heißluftballons HB-QZH mit Schweizer Pilot (69) und 6 Fahrgästen aus Österreich in Raggal, A. Auf einer abschüssigen Wiese mit Straßenserpentinen kommt der Korb mehrfach auf und hebt dreimal wieder vollständig ab. – Beim zweiten Bodenkontakt kippt der Korb, beim Wiederabheben hängt ein Passagier (64) außen am Korb, fällt etwa 3–4 m tief auf die Böschung und bricht sich den Arm. Eine weitere Person hängt an einem Halteseil, schleift am Boden, pendelt vor und wird zuletzt etwas vom Boden abgehoben. Nach dem 4. Bodenkontakt wird der Korb nur mehr einseitig gehoben und nur wenig versetzt. Ein Anrainer filmt die Landung.[53] 00 02

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. L. T. C. Rolt: The Balloonists. Sutton Publishing Ltd, 1966, ISBN 0-7509-4202-9, S. 115–116.
  2. Warwick William Wroth: Cremorne and the later London gardens, 1907, S. 57–58.
  3. Royal Aeronautical Society, The Aeronautical journal, Band 33 (1929): 1824 Death of Lieut. Thomas Harris at Beddington Park, Croydon. „Thomas Harris was the first English aeronaut killed during a flight in a balloon. His death was due to his own invention of a patent valve …“
  4. http://aurelia.orleans.fr/wrap/img-viewer/1841_1860/452346101_1853/452346101_18531203106869/jpeg-106869/iipviewer.html?base=mets&monoid=ark:-bmo-mets-doc-106869&treq=&vcontext=mets&ns=10000003.jpg
  5. https://timesmachine.nytimes.com/timesmachine/1853/12/27/75361002.pdf
  6. NDR: 19. Oktober 1863: Ballon-Absturz im Lichtenmoor bei Nienburg
  7. Flugzeugunglück: Bereits 1913 stürzte Ballonfahrer im Kaufunger Wald ab. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  8. David Shayler (2000): Disasters and accidents in manned spaceflight. Springer. S. 20/21. ISBN 978-1-85233-225-9.
  9. a b c d e f g h i j DiePresse.com: Chronologie: Die schwersten Unfälle mit Ballonen vom 26. Februar 2013.
  10. Ballonabsturz: wer ist schuld? In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 8. Juni 1968, S. 7.
  11. Wien: kein Prozeß um Ballonabsturz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. Mai 1970, S. 5.
  12. Aviation Mysteries: 10 Strangest Aircraft Disappearances in History – Page 6 of 10 – Urban Ghosts Media. In: Urban Ghosts Media. 10. November 2014 (urbanghostsmedia.com [abgerufen am 28. Januar 2018]).
  13. Besondere Einsätze: Freiwillige Feuerwehr Lahde. Abgerufen am 28. Januar 2018 (englisch).
  14. Landemanöver mißglückte – drei Tote, ein Verletzter: Heißluftballon brannte. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 28. Januar 2018]).
  15. Blick: Ein Toter und vier Verletzte in Montbovon FR: Ballon-Absturz wegen der Hitze? (blick.ch [abgerufen am 25. Februar 2018]).
  16. Heiko Schwarzburger: Das jähe Ende einer Ballonfahrt. In: Die Zeit. 23. April 1998, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 25. Februar 2018]).
  17. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung: Untersuchungsbericht. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  18. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung BFU: Unfall-Untersuchungsbericht. In: bfu-web.de. Abgerufen am 17. Oktober 2018.
  19. wwwschreck schreck: Unfall mit Heißluftballon Saalburg 11. August 2001 TEAG 20 kV Freileitung. 23. März 2017, abgerufen am 17. Oktober 2018.
  20. Ballon-Unfall bei Nato-Fest: Fünfjährige wurde von Seil mitgerissen. In: Spiegel Online. 10. Juni 2003, abgerufen am 3. Dezember 2014.
  21. Absturz von Heißluftballon: Baby der hochschwangeren Frau überlebt derstandard.at, ohne Datum, abgerufen 25. September 2018.
  22. Urteil vom 12. Juni 2009, Az. 6B 175/2009, Strafrechtliche Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts@1@2Vorlage:Toter Link/jumpcgi.bger.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. bei jumpcgi.bger.ch.
  23. Two dead in B.C. balloon crash | CTV News. Abgerufen am 16. Juni 2019.
  24. https://www.reuters.com/article/us-brazil-priest-lost/brazil-priest-flying-party-balloons-lost-at-sea-idUSN2228192120080422?sp=true
  25. ABQJOURNAL NEWS: Balloon Crash Kills One, Critically Injures Another. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  26. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung: Untersuchungsbericht. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  27. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung: Untersuchungsbericht. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  28. Elf Tote bei Ballonabsturz in Neuseeland, (Memento vom 7. Januar 2012 im Internet Archive) tagesschau.de, abgerufen am 7. Januar 2012.
  29. Tote bei Feuer-Drama in Neuseeland: Elf Menschen sterben bei Heißluftballon-Absturz. In: Focus Online. 7. Januar 2012, abgerufen am 7. Dezember 2014.
  30. DiePresse.com: Ballon-Unglück: Pilot hatte keine gültige Fluglizenz vom 24. August 2012.
  31. Ballon-Explosion reißt 18 Touristen in den Tod. In: Spiegel Online. 26. Februar 2013, abgerufen am 3. Dezember 2014.
  32. Merkur: Ballon-Überlebender verlor Frau und Kind, zuletzt aktualisiert am 28. Februar 2013.
  33. Touristen sterben bei Ballon-Absturz in der Türkei. In: Spiegel Online. 20. Mai 2013, abgerufen am 4. Dezember 2014.
  34. BILD: Fünf Frauen gerettet.
  35. Tourist stirbt bei Absturz von Heißluftballon. In: Spiegel Online. 6. August 2013, abgerufen am 4. Dezember 2014.
  36. Tragischer Ballonunfall in Tirol. In: Kurier Online. 22. August 2013, abgerufen am 31. Juli 2016.
  37. diepresse.com: Pilotin freigesprochen, vom 22. Juli 2015.
  38. Tirol: Pilotin nach tödlichem Ballonunfall schuldig gesprochen. In: Krone. 4. Juni 2016, abgerufen am 31. Juli 2016. // Quelle nicht (mehr) auffindbar, auch nicht per archive.org oder Google.
  39. Mann stürzt aus Ballon in den Tod oe24.at, 22. August 2013, abgerufen 25. September 2018.
  40. Mindestens zwei Menschen sterben bei Heißluftballon-Absturz. In: abendblatt.de. 11. Mai 2014, abgerufen am 7. Dezember 2014.
  41. a b Der Spiegel: Abgestürzter Heißluftballon in Texas: Ermittler vermuten Kontakt mit Hochspannungsleitung vom 1. August 2016.
  42. Helge Treichel, Märkische Allgemeine: Heißluftballon stürzt kurz vor Wald ab vom 3. Juli 2015.
  43. Helge Treichel, Märkische Allgemeine: Augenzeuge schildert dramatischen Absturz vom 4. Juli 2015.
  44. Heißluftballon stürzt ab – 16 Tote. Bild.de, 30. Juli 2016, abgerufen am 30. Juli 2016.
  45. Devastating scenes of America’s worst ever balloon accident: Pilot and his 15 passengers die after hot air balloon 'hits power lines and goes up like a fireball' over field 30 miles from Austin. dailymail.co.uk, 30. Juli 2016.
  46. Texas: Ballon flog vermutlich in Stromleitung: 16 Tote. In: Kleine Online. 31. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  47. NTSB: Executive Summary. Abgerufen am 5. Juli 2018.
  48. Vier Verhaftungen nach Ballon-Unfall. Abgerufen am 28. Januar 2018.
  49. https://www.smh.com.au/world/egypt-orders-detention-of-four-men-over-hot-air-balloon-crash-20180107-h0eiil.html
  50. https://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Unglueck-im-Muensterland-Heissluftballon-abgestuerzt;art295,4042894
  51. Sechs Verletzte bei Ballonabsturz. Abgerufen am 5. Juli 2018.
  52. Ballon-Unglück in Marsberg: Es war bereits der zweite schwere Unfall des Piloten. 6. Juni 2019, abgerufen am 10. August 2019.
  53. PANOFOTO – Gebhard Jenny: Heißluftballon Unfall Raggal 26. August 2019 youtube.com, veröffentlicht 26. August 2019, abgerufen 27. August 2019, Video (1:59)