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Kreis Höxter

Kreis in Nordrhein-Westfalen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Höxter Deutschlandkarte, Position des Kreises Höxter hervorgehoben

Koordinaten: 51° 41′ N, 9° 11′ O

Basisdaten
Bestandszeitraum: 1975–
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Landschaftsverband: Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz: Höxter
Fläche: 1.201,42 km2
Einwohner: 140.667 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 117 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: HX, WAR
Kreisschlüssel: 05 7 62
Kreisgliederung: 10 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Moltkestraße 12
37671 Höxter
Website: www.kreis-hoexter.de
Landrat: Friedhelm Spieker (CDU)
Lage des Kreises Höxter in Nordrhein-Westfalen
NiederlandeBelgienNiedersachsenRheinland-PfalzHessenEssenWuppertalSolingenRemscheidHagenEnnepe-Ruhr-KreisBochumDortmundHerneGelsenkirchenBottropOberhausenMülheim an der RuhrDuisburgKreis MettmannDüsseldorfRhein-Kreis NeussKreis HeinsbergMönchengladbachKrefeldKreis ViersenKreis WeselKreis KleveRhein-Erft-KreisKreis DürenRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisKreis RecklinghausenKreis BorkenKreis UnnaMärkischer KreisKreis OlpeHammKreis SoestKreis CoesfeldKreis SteinfurtKreis WarendorfLeverkusenKölnStädteregion AachenBonnRhein-Sieg-KreisStädteregion AachenKreis EuskirchenMünsterKreis Siegen-WittgensteinHochsauerlandkreisKreis PaderbornKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis HerfordKreis Minden-LübbeckeBielefeldKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Höxter ist ein Kreis im Regierungsbezirk Detmold (Ostwestfalen-Lippe) im äußersten Osten Nordrhein-Westfalens und liegt mit seinen Grenzen am Dreiländereck zu Niedersachsen und Hessen.

Kreisstadt ist Höxter. Mit 118 Einwohner je km² weist der Kreis die niedrigste Bevölkerungsdichte aller Kreise in Nordrhein-Westfalen und nach dem Kreis Olpe die zweitniedrigste Einwohnerzahl aller Kreise in Nordrhein-Westfalen auf.

GeografieBearbeiten

NachbarkreiseBearbeiten

Der Kreis Höxter grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Holzminden und Northeim (beide in Niedersachsen), an die Landkreise Kassel und Waldeck-Frankenberg (beide in Hessen) sowie an die Kreise Hochsauerlandkreis, Paderborn und Lippe (alle in Nordrhein-Westfalen).

Bevölkerung und KreisgliederungBearbeiten

Der Kreis Höxter gliedert sich in zehn Kommunen, von denen alle Städte sind. Die Kreisstadt Höxter gilt als Mittlere kreisangehörige Stadt. Die folgende Tabelle zeigt die Gemeinden des Kreises in alphabetischer Reihenfolge mit den Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2018[2], der Fläche[3] und der Bevölkerungsdichte:

Gemeinde Einwohner km² Einw./km²
Bad Driburg, Stadt 000000000019002.000000000019.002 115,07 000000000000165.0000000000165
Beverungen, Stadt 000000000013115.000000000013.115 97,84 000000000000134.0000000000134
Borgentreich, Stadt 000000000008523.00000000008.523 138,76 000000000000061.000000000061
Brakel, Stadt 000000000016270.000000000016.270 173,74 000000000000094.000000000094
Höxter, Stadt 000000000028824.000000000028.824 157,89 000000000000183.0000000000183
Marienmünster, Stadt 000000000004962.00000000004.962 64,35 000000000000077.000000000077
Nieheim, Stadt 000000000006093.00000000006.093 79,79 000000000000076.000000000076
Steinheim, Stadt 000000000012657.000000000012.657 75,68 000000000000167.0000000000167
Warburg, Stadt 000000000023079.000000000023.079 168,71 000000000000137.0000000000137
Willebadessen, Stadt 000000000008142.00000000008.142 128,14 000000000000064.000000000064
HessenNiedersachsenHochsauerlandkreisKreis GüterslohKreis PaderbornKreis LippeBad DriburgBeverungenBorgentreichBrakelHöxterMarienmünsterNieheimSteinheim (Westfalen)WarburgWillebadessen 

Laut einer Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2011 wird der Kreis Höxter im Jahr 2030 die älteste Bevölkerung aller Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben. Rund 50 Prozent der Bevölkerung werden dann älter als 52 Jahre sein.[4]

Das IT.NRW sagt in seiner Prognose aus 2015 einen weiteren Rückgang der Bevölkerung um 9.700 Einwohner bis zum Jahre 2025 voraus.

Hinsichtlich der Erwerbspersonen prognostiziert das IT.NRW in seiner Studie aus 3/2016 einen Rückgang um 25,9 Prozent von 69.913 (2014) auf nur noch 51.800 (2040). Dieser Rückgang um insgesamt 18.113 Erwerbspersonen teilt sich auf bei den Männern um −9.622 (von 40.622 auf 31.000) und bei den Frauen um −8.491 (von 29.291 auf 20.800). Dieser überdurchschnittliche Verlust ist neben dem allgemein prognostizierten Bevölkerungsschwund u. a. bedingt durch den demographischen Wandel (Altenquote).

GeschichteBearbeiten

Der Kreis entstand im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform (Sauerland/Paderborn-Gesetz) am 1. Januar 1975 durch die Zusammenlegung des bisherigen Altkreises Höxter mit dem ehemaligen Kreis Warburg.[5] Er deckt sich weitgehend mit dem Oberwaldischen Distrikt des historischen Hochstifts Paderborn und dem ehemaligen Hochstift Corvey.

Im gemeinsamen Gebietsänderungsvertrag der Kreise Warburg und Höxter vom 24. Juli 1974 zur Kreisneugliederung wurde im §1 vereinbart, dem gemeinsamen neuen Kreis als Kreis Brakel zu benennen mit Sitz in Brakel. Dieser Vertrag wurde vom Kreistag Höxter in der Sitzung vom 23. Juli 1974 bzgl. §1 mit 24 Ja- gegen 18 Nein-Stimmen und 1 Stimmenthaltung sowie zu den §§ 2-19 bei 2 Gegenstimmen und 1 Enthaltung angenommen. Trotz der Zustimmung des Kreistages Warburg zu diesem Gebietsänderungsvertrag wurde bei der Landtagsentscheidung zum Sauerland/Paderborn-Gesetz dort mit knapper Mehrheit für den Kreisnamen Kreis Höxter mit Sitz in Höxter gestimmt und damit gegen den vorher vereinbarten Gebietsänderungsvertrag entschieden. Auch eine Benennung des neuen Kreises als Kreis Höxter-Warburg, vergleichbar der Benennung des ein Jahr zuvor neu gebildeten Kreises Minden-Lübbecke, fand keine Zustimmung im Landtag in Düsseldorf.[6]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner[7]
1975 143.338
1980 143.952
1985 140.723
1990 146.238
1995 154.401
2000 155.808
Jahr Einwohner
2005 153.550
2010 147.140
2015 144.010
2016 141.855
2017 141.565
2018 140.667

PolitikBearbeiten

Wahl des Höxteraner Kreistags 2014[8]
in Prozent
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,9 %
25,3 %
9,5 %
7,0 %
4,2 %
3,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+1,6 %p
+2,1 %p
+0,9 %p
-0,6 %p
-3,8 %p
+0,1 %p
Sitzverteilung im
Höxteraner Kreistag 2014
      
Insgesamt 42 Sitze
 
Kreistag Höxter nach der Kommunalwahl 2009

KreistagBearbeiten

Aktuell gibt es im Kreistag folgende Sitzverteilung nach Fraktionen (Stand September 2014):

CDU SPD GRÜNE Bürgerliste FDP Fraktionslos Gesamt
22 10 4 3 2 1 42
DIE LINKE 1

LandratBearbeiten

Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde der Landrat Friedhelm Spieker von der Christlich Demokratischen Union Deutschlands mit 59,2 Prozent der Stimmen gewählt. Er übernahm das Amt von Hubertus Backhaus am 20. Oktober 2009. Kreisdirektor ist seit 2013 Klaus Schumacher.

Frühere Landräte

Frühere Oberkreisdirektoren

WappenBearbeiten

 
Wappen des ehemaligen Landkreises Höxter vor 1975

Wie viele neugebildete Kreise, hat auch der Kreis Höxter ein altes und ein neues Wappen, mit dem hier dem alten Kreis Warburg Tribut gezollt werden soll. Die Blasonierung des heutigen Wappens lautet: „In Silber (weiß) eine blaue Lilie; darüber in einem durch einen blauen Wellenbalken begrenzten, goldenen (gelben) Schildhaupt ein rotes durchgehendes Kreuz.“[9]

VerkehrBearbeiten

StraßeBearbeiten

Der Landkreis Höxter wird von den Bundesstraßen B 7, B 64, B 68, B 83, B 239, B 241 und B 252 und im äußersten Süden von der Bundesautobahn A 44 erschlossen.

SchienenverkehrBearbeiten

Die staatliche Königlich-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft schloss 1851 bei Warburg an die von Kassel kommende Bahnstrecke Kassel–Warburg die heutige Bahnstrecke Hamm–Warburg über Altenbeken an. Hier zweigte 1864/65 die Eggebahn nach Höxter ab, die bei Holzminden mit der Braunschweigischen Eisenbahn verbunden wurde. In Ottbergen nahm ab 1878 die Sollingbahn nach Göttingen und Northeim ihren Anfang.

Den Westrand des Kreises durchfährt seit 1872 die Hannover-Altenbekener Eisenbahn. Im Süden dehnte sich das Netz der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft aus: In die 1873 von Warburg in Richtung Brilon Wald–Hagen eröffnete Obere Ruhrtalbahn mündete 1876 in Scherfede eine Querverbindung von Holzminden über Wehrden ein.

Der Preußischen Staatsbahn blieb es dann überlassen, noch zwei Ergänzungen in Betrieb zu nehmen:

  • 1890 von Warburg nach Volkmarsen als Teilstück, sogenannte "Twistetalbahn" der Bahnstrecke Warburg-Sarnau in der Provinz Hessen-Nassau und
  • 1895 von Himmighausen bei Altenbeken nach Detmold im Fürstentum Lippe.
 
Wappen des ehemaligen Landkreises Warburg vor 1975

Von 172 km Strecken wurden 54 km im Personenverkehr stillgelegt und später abgebaut:

In Warburg halten ICE-Züge und ICs der Verbindung Kassel-WilhelmshöheDortmund. Im Personenverkehr in Betrieb sind die Bahnhöfe oder Haltepunkte Bad Driburg, Brakel, Höxter, Lauenförde-Beverungen, Ottbergen, Wehrden, die werktags im Stundentakt von Zügen der NordWestBahn von Paderborn nach Northeim bzw. Göttingen sowie Warburg und Willebadessen, die im Stundentakt von der Eurobahn zwischen Münster über Hamm, Paderborn und Warburg bedient werden. Hinzu kommen Warburg und Scherferde mit stündlichen Regionalexpress Zügen zwischen Hagen und Warburg sowie Steinheim mit stündlichen Zügen der S-Bahn Hannover zwischen Hannover und Paderborn.[10]

Flughäfen und FlugplätzeBearbeiten

Der Flugplatz Höxter-Holzminden ist der einzige Verkehrslandeplatz im Kreis Höxter. Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind der Flughafen Paderborn/Lippstadt, der Flughafen Kassel-Calden und der Flughafen Hannover-Langenhagen.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

MuseenBearbeiten

Im Kreis Höxter existieren 20 Museen (siehe Liste der Museen im Kreis Höxter):

BaudenkmaleBearbeiten

Jüdische FriedhöfeBearbeiten

Im Kreis Höxter gibt es 14 jüdische Friedhöfe, auf denen sich noch Grabsteine befinden: Jüdischer Friedhof (Amelunxen), Jüdischer Friedhof (Bad Driburg), Jüdischer Friedhof (Beverungen), Jüdischer Friedhof (Bruchhausen), Jüdischer Friedhof (Dringenberg), Jüdischer Friedhof (Fürstenau), Jüdischer Friedhof (Höxter), Jüdischer Friedhof (Nieheim), Jüdischer Friedhof (Ovenhausen), Jüdischer Friedhof (Peckelsheim), Jüdischer Friedhof (Rimbeck), Jüdischer Friedhof (Stahle), Jüdischer Friedhof (Steinheim), Jüdischer Friedhof (Warburg) (siehe Kategorie:Judentum im Kreis Höxter). Es sind Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines oft regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre.

GesundheitswesenBearbeiten

Aufgestellte Krankenhausbetten im Kreis Höxter
Krankenhaus Sitz Betten
St. Ansgar Krankenhaus
(Standort des Klinikum Weser-Egge, das zur Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gehört)
Höxter 396
St. Vincenz Hospital
(Standort des Klinikum Weser-Egge, das zur Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gehört)
Brakel 100
St. Josef Hospital
(Standort des Klinikum Weser-Egge, das zur Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gehört)
Bad Driburg 263
St. Rochus Krankenhaus
(Standort des Klinikum Weser-Egge, das zur Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gehört)
Steinheim 100
St. Petri-Hospital Warburg,
gehört seit 2014 zur Helios Kliniken-Gruppe und zuvor zum Krankenhauszweckverband Warburg
Warburg 153
Gesamt 1012

Das St. Petri-Hospital Warburg wird im Herbst 2013 in einen Klinikneubau an der Hüffertstraße umziehen. Investiert werden dabei im ersten Bauabschnitt rund 33 Millionen Euro.

Beteiligungen des Kreises HöxterBearbeiten

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Höxter bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen HX zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Warburg Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren HX-WA bis ZZ, dann auch HX-VA bis VZ und den Zahlen von 1 bis 99, anschließend mit den Buchstabenpaaren HX-AA bis AZ und HX-WA bis WD und den Zahlen von 100 bis 999.

In den Sitzungen vom 9. Februar 2012 sowie 23. April 2015 hatte der Kreistag Höxter zunächst mehrheitlich entschieden, von der Möglichkeit einer Wiedereinführung des Altkennzeichens WAR (ergänzend zum bestehenden HX) keinen Gebrauch zu machen.[11]

Auf der Kreistagssitzung am 1. Oktober 2019 wurde dieser Schritt jedoch mit 28 Ja- und 3-Nein-Stimmen (bei 5 Enthaltungen) beschlossen. Nach erfolgter Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums wurde das Kennzeichen erstmalig am 8. November 2019 in der Zulassungsstelle in Warburg ausgegeben.[12]

LiteraturBearbeiten

  • Alois Mayr, Adolf Schüttler, Klaus Temlitz: Der Kreis Höxter. Städte und Gemeinden in Westfalen, Bd. 3. Geographische Kommission für Westfalen/LWL. Ardey-Verlag, Münster, 1996. ISBN 3-87023-077-0.
  • Anna Bálint: Höxter in Bronze und Stein. Vergessene Denkmäler und moderne Kunst im öffentlichen Raum. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 1999, ISBN 3-931656-23-3.
  • Anna Bálint: Burgen, Schlösser und historische Adelssitze im Kreis Höxter. Kreis Höxter (Hrsg.), Höxter 2002, ISBN 3-00-009356-7.
  • Burkhard Beinlich, Frank Grawe: Verborgene Schätze zwischen Egge und Weser. Die Vielfalt der Natur im Kulturland Kreis Höxter. Landschaftsstation im Kreis Höxter (Hrsg.), Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden, 2008. ISBN 978-3-940751-07-2.

WeblinksBearbeiten

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)
  2. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)
  3. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Onlinerecherche Gemeindeverzeichnis (Memento des Originals vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik-portal.de
  4. nw-news.de
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 323 f.
  6. Gebietsänderungsvertrag, Verabschiedet vom Kreistag Höxter 24. Juli 1974
  7. Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen
  8. wahlergebnisse.nrw.de
  9. Informationsseite zum Kreiswappen auf der Internetpräsenz des Kreises (Memento des Originals vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-hoexter.de
  10. Angaben nach bahn.de, für Fahrplan 2016
  11. Pressemitteilung (Memento des Originals vom 18. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-hoexter.de zur Kreistagsentscheidung 2015, abgerufen am 18. November 2015
  12. Pressestelle des Kreises Höxter: Kreistag entscheidet für Wiedereinführung des KfZ-Kennzeichens für Warburg. Abgerufen am 15. November 2019.