Hauptmenü öffnen

Kia Motors

südkoreanischer Kraftfahrzeughersteller
Kia Motors Corporation

Logo
Rechtsform Corporation
Gründung 1944
Sitz Seoul, Südkorea
Leitung Hyoung-Keun Lee (CEO)
Branche Kraftfahrzeughersteller
Website www.kia.com
Stand: 29. März 2017

Kia Motors Corporation ist ein Autohersteller aus Südkorea, der seit 1998 zur Hyundai Motor Group gehört. Mit 7,9 Millionen verkaufter Fahrzeuge ist Hyundai/Kia nach Toyota (9,98 Mio.),[1] Volkswagen (9,73 Mio.)[1] und General Motors (9,71 Mio.)[2] der viertgrößte Fahrzeughersteller der Welt (Stand 2013). Der Name Kia basiert auf Koreanisch „ki“ (Hanja: 起, Hangeul: 기) für aufsteigen und „a“ (Hanja: 亞, Hangeul: 아) für Asien.

Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 기아 자동차
Hanja: 起亞 自動車
Revidierte Romanisierung: Gia Jadongcha
McCune-Reischauer: Kia Chadongch'a
Kia-Logo

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Kia Motors Südkorea Fabrik
 
Europazentrale in Frankfurt am Main
 
Am Messegelände
 
Entwicklungcenter in Rüsselsheim

Im Jahre 1944 wurde die „Kyongseong Precision Industry“ gegründet, die ab 1952 in Korea unter dem neuen Namen „Kia Industry Company“ Fahrräder herstellte. 1961/62 begründete Kia die koreanische Fahrzeugindustrie mit dem Bau eines Motorrads und eines dreirädrigen Minilasters. Knapp zehn Jahre später wurde dann der erste vierrädrige Lkw, der Kia Titan, produziert, der in Korea noch heute als Synonym des Lasters gilt. Zwei Jahre später, 1973, ging das Unternehmen an die Börse. Im selben Jahre baute Kia den ersten Ottomotor Koreas. Wiederum ein Jahr später lief dann der erste Kia-Pkw, der Kia Brisa, vom Band, dessen Pick-Up-Version das erste koreanische Exportauto war.

1976 übernahm Kia den Konkurrenten Asia Motors. Zwei Jahre später baute Kia auch den ersten koreanischen Dieselmotor. Von 1979 bis 1981 wurden in Lizenz die Modelle Peugeot 604 und Fiat 132 für den koreanischen Markt gebaut.

Im Jahr 1981 wurde mit einem neuen Management der Grundstein für ein weiteres Wachstum zu einem globalen Automobilhersteller gemacht. Der Fokus wurde zunächst auf die Nutzfahrzeuge gelegt – speziell auf den Kia Bongo. Investitionen und ein Lizenzvertrag mit Mazda im Jahr 1983 ermöglichte auch wieder die Produktion von PKW. Zusammen mit Mazda und Ford wurde ab 1986 der Topseller hergestellt: Der Kia Pride, welcher über zwei Millionen Mal verkauft wurde. 1992 folgte die Expansion nach Amerika, ein Jahr später auch nach Deutschland. Für Europa wurde der Kia Sportage zwischen 1995 und 1998 von Karmann in Osnabrück gebaut.

1998 geriet Kia wegen der asiatischen Finanzkrise unter Insolvenzverwaltung und wurde wenig später von der Hyundai Group übernommen. 2000 entwickelte sich daraus die Hyundai Motor Group, die für kurze Zeit im Jahr 2003 umgewandelt wurde in die Hyundai Kia Automotive Group. Seit 1999 schreibt Kia wieder schwarze Zahlen. Gemeinsam mit Hyundai stieg man 2004 zum siebtgrößten Automobilhersteller der Welt auf.

Seit September 2007 befindet sich die Europazentrale des Unternehmens an der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt am Main in unmittelbarer Nähe zum Messegelände. Entwickelt werden die Fahrzeuge für den europäischen Markt im Entwicklungszentrum in Rüsselsheim am Main (gemeinsames Entwicklungszentrum von KIA und Hyundai). Seit 2006 ist Peter Schreyer, der von 1994 bis 2002 Audi Designchef war, bei Kia Designchef.[3] Seit 2015 ist Albert Biermann, der zuvor stellvertretender Entwicklungschef der BMW M GmbH war, Entwicklungsvorstand der Hyundai Motor Group.[4][5]

Produziert werden Kia-Fahrzeuge in 15 Werken in 10 Ländern (Stand: 31. Dezember 2011).

Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte belegte 2016 Kia Motors den Spitzenplatz der Qualitätsbewertung von J.D. Power and Associates.[6]

MarktstellungBearbeiten

Kia Motors verkauft ungefähr je ein Drittel aller seiner Fahrzeuge in Korea und in den USA. Drittgrößter Abnahmemarkt für Kia-Fahrzeuge ist Europa, in dem im Jahr 2008 insgesamt 12,3 % aller Verkäufe vonstattengingen.[7]

Zulassungen in Deutschland
Jahr Anzahl
der Zulassungen
Prozent der
Gesamtzulassungen
2003 26.386 0,82 %
2004 34.103 1,04 %
2005 49.820 1,49 %
2006 46.184 1,33 %
2007 40.381 1,28 %
2008 34.322 1,11 %
2009 55.379 1,46 %
2010 36.624 1,26 %
2011 42.065 1,30 %
2012 54.798 1,80 %
2013 55.654 1,90 %
2014 53.546 1,80 %
2015 55.689 1,70 %
2016 60.522 1,81 %

Das meistverkaufte Modell in Deutschland war im Oktober 2015 der Kia Cee'd,[5] 2017 der Kia Sportage.[8]

Zulassungen in Österreich
(2010 bis einschl. Oktober)
Jahr Anzahl
der Zulassungen
Prozent der
Gesamtzulassungen
2003 2.400 -
2004 4.368 1,40 %
2005 5.588 1,81 %
2006 5.874 1,90 %
2007 5.168 1,73 %
2008 6.946 2,37 %
2009 8.954 2,80 %
2010 8.118 2,90 %

RezeptionBearbeiten

Motorjournalist Volker Koerdt schrieb über die Unternehmensentwicklung Ende 2018, dass aus „belächelten Anfängen ... eine Erfolgsgeschichte [wurde], die Applaus verdient.“ So habe Kia 1993 in seinem ersten Jahr in Deutschland lediglich 611 Fahrzeuge verkauft und sich seither stetig gesteigert bis hin zu über 64.000 Kunden im Jahr 2017. Als Grundlage dieses Erfolgs sieht Koerdt verschiedene Punkte: So habe die Hyundai Motor Group, zu der auch Kia gehört, es so gut wie kaum ein anderer Konzern verstanden, von Modell- zu Modellzyklus dazuzulernen. Während frühe Modelle „weder in puncto Design, Fahrdynamik noch Qualität berauschend“ gewesen seien, habe Kia heute unter anderem Topmodelle in ihrer jeweiligen Klasse im Angebot. Die siebenjährige Garantie der Fahrzeuge sei Zeuge davon, dass der Hersteller seinen Produkten wirklich vertraue. Maßgeblichen Anteil an Kias positiver Entwicklung habe weiterhin der seit 2006 amtierende Designchef Peter Schreyer. Zuletzt sei die Anpassung der Produktpalette an die unterschiedlichen Märkte wie Asien, den USA und Europa eine Stärke des Unternehmens.[9]

ZeitleisteBearbeiten

Zeitleiste der Kia- und Asia-Modelle seit 1970
Kia „Kia Industry Company“ ab 1974 mit PKW-Bau „Kia Motors“ ab 1998 Teil von Hyundai
Asia Asia Motors Teil von Kia Industry Company bzw. Kia Motors 1999 komplett in Kia integriert
Typ 70er 80er 90er 2000er 2010er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Kleinstwagen Pride [2]
Visto [6] Picanto I / Morning [8] Picanto II / Morning [8] Picanto III
Kleinwagen Avella/Delta [4] Rio I Rio II / New Pride [6] Rio III / Pride / K2 [6] Rio IV
Pegas
Kompaktklasse Brisa [2] Shuma Cerato [6] Forte / Cerato / K3 [6] Forte / Cerato / K3 [6] Forte / Cerato / K3 
K4
cee’d I [6] cee’d II [6] Ceed III
Untere Mittelklasse K303 [2] Capital [2] Sephia/Mentor [2]
Mittelklasse Asia-FIAT 124 [1] Fiat 132 [1] Concord [2] Clarus/Credos [2] Magentis/ Optima I [6] Magentis/ Optima II [6] Optima III / K5 [6] Optima IV / K5 
Obere Mittelklasse Peugeot 604 [3] Enterprise [2] Opirus [6] Cadenza / K7 Cadenza / K7
Stinger
Oberklasse Potentia [2] K9 / Quoris / K900 K9 / K900
Roadster Elan [5]
Geländewagen Rocsta Rocsta Retona
SUV Stonic / KX1
KX3
Niro
Sportage Sportage II Sportage III Sportage IV / KX5
Sorento I Sorento II Sorento III / KX7
Borrego / Mohave
Minivan Venga
Soul I Soul II
Ray
Van Carens I Carens II Carens III / Rondo Carens IV
Joice [7]
Carnival / Sedona I Carnival / Sedona II Carnival / Sedona III
Kleintransporter Towner [8] Towner [8]
Besta [2] Besta Besta
Bongo [2] Bongo Frontier / Pregio Bongo III/ Pregio/ K-Serie

[1] für Fiat unter Lizenz produziert
[2] baugleich oder basierend auf Mazda
[3] für Peugeot unter Lizenz produziert
[4] in USA, Japan und Australien als Ford verkauft
[5] baugleich mit Lotus Elan
[6] baugleich oder basierend auf Hyundai
[7] in Zusammenarbeit mit Mitsubishi
[8] basiert auf Suzuki bzw. Daihatsu

ModelleBearbeiten

Bauzeit Baureihe Anmerkung Bild

KleinstwagenBearbeiten

seit 2004 Kia Picanto/Morning Der Picanto hat laut Herstellerangabe den größten Innenraum seiner Klasse.  

KleinwagenBearbeiten

1986–2000 Kia Pride Baugleich mit dem Mazda 121/Ford Festiva  
1994–1998 Kia Avella Baugleich mit dem Ford Aspire in Nordamerika  
seit 1999 Kia Rio Der im November 1999 präsentierte Rio gehörte zum Segment der Kompaktklasse. Es gab ihn als Schrägheck, dem später eine Stufenhecklimousine folgte. Im Herbst 2005 wurde die erste Baureihe abgelöst, jedoch durch Downsizing zum Kleinwagen umplatziert. Im Herbst 2011 erschien die nunmehr dritte Generation. In den USA gibt es ihn auch mit Stufenheck.  

KompaktklasseBearbeiten

1974–1981 Kia Brisa Basiert auf dem Mazda 1000, ab 1976 als Brisa II bzw. K303 basierend auf Mazda 818.  
1992–1999 Kia Sephia/Mentor Erstes Modell von Kia auf dem deutschen Markt. Anfangs nur als Stufenheck, später auch als Schrägheck erhältlich. Basierte auf dem Mazda 323.  
1997–2004 Kia Shuma/Cerato/Sephia Es gab ihn sowohl in einer Schrägheck- wie auch in einer Stufenheckversion und in zwei Versionen: Shuma I (1997–2001) und Shuma II (2001–2004). Beide Generationen waren in unterschiedlichen Ausstattungs- und Motorisierungsvarianten erhältlich, jedoch gab es kaum technische Unterschiede. Optische Unterschiede bestanden in der Scheinwerferform und am Heck.  
seit 2004 Kia Cerato/Spectra/Shuma/Forte Der Cerato wurde 2004 vorgestellt und wurde schon drei Jahre nach Produktionsbeginn vom moderneren Kia cee'd in Europa abgelöst. Außerhalb Europas wurde das Modell als Faceliftvariante unter der Modellbezeichnung Kia Shuma/Spectra bis 2009 weiterverkauft und dann vom Forte abgelöst, der in Costa Rica, Australien und Brasilien weiterhin Cerato heißt. Die zweitürige Variante des Forte trägt den Beinamen Koup.  
seit 2007 Kia cee’d Seit dem 20. Januar 2007 ist der Nachfolger des nur mäßig erfolgreichen Cerato auf dem deutschen Markt erhältlich. Entwickelt, gebaut für und in Europa, stehen am Anfang fünf Motoren (drei Benziner, zwei Diesel) und vier Ausstattungsversionen zur Verfügung. Es sind zurzeit drei Karosserieversionen erhältlich: Fünftürer, Dreitürer (pro_cee’d) und Sportswagon (Kombi).

 

MittelklasseBearbeiten

1987–1995 Kia Concord Basierte auf dem Mazda 616  
1989–1996 Kia Capital Basierte auf dem Mazda 626  
1996–2001 Kia Clarus/Credos Er stellte 1996 den Einstieg des Konzerns in die Mittelklasse dar. Vorbild dieses Modells war der Mazda 626, mit dem er sich optische und technische Merkmale teilte. Nachfolger wurde der Magentis.  
seit 2000 Kia Magentis/Optima/K5/Lotze Bis 2010 basierte er auf der gleichen Plattform wie der Hyundai Sonata, hatte jedoch ein anderes Blechkleid als dieser. Die neueste Generation wurde vom deutschen Kia Designchef Peter Schreyer entworfen und ist auch mit Hybridantrieb erhältlich.  

Obere MittelklasseBearbeiten

1992–1996 Kia Potentia Basiert auf dem Mazda 929  
1997–2002 Kia Enterprise Basiert auf dem Mazda 929  
2003–2010 Kia Opirus/Amanti Der Kia Opirus ist eine Limousine, die der gehobenen Mittelklasse zugerechnet werden kann. Der Modellname leitet sich von der mesopotamischen Stadt Ophir ab und soll laut Kia Assoziationen zu Luxus und Stil vermitteln. In Nordamerika wird er jedoch unter dem Namen Amanti verkauft.  
seit 2009 Kia Cadenza/K7 Die neue Limousine ersetzte ab November 2009 den Opirus in Südkorea. Der Export begann im März 2010 nach Süd- und Mittelamerika, Asien (außer China), Ozeanien, dem Nahen Osten und Afrika. Seit Juni 2010 wird er auch in China angeboten wo er neben anderen asiatischen Märkten auch weiter im Angebot bleiben soll.  
seit 2012 Kia K9/Quoris Die neue Limousine ergänzt seit Mai 2012 den K7 in Südkorea. Unter dem Namen Quoris soll der Export 2013 starten.  
seit 2017 Kia Stinger Der erste Gran Turismo Kias basiert auf Hyundais G80-Plattform. Der Stinger ist mit seinem 3.3l-V6-GDI-Twinturbo-Motor der sportlichste Serien-Kia bisher.  

SUVBearbeiten

seit 1994 Kia Sportage Mit diesem Modell stieg Kia ab 1994 in den boomenden Geländewagenmarkt ein. Der Produktionsort lag zunächst nicht in Südkorea, sondern beim deutschen Fahrzeughersteller Karmann in Osnabrück. Jedoch entschieden sich die Koreaner aufgrund von Verarbeitungsmängeln für die Verlegung des Herstellungsortes. So wird der Sportage seit August 2007 für Europa im neuen Kia-Werk im slowakischen Žilina gefertigt. Im August 2010 erschien die dritte Generation.  
seit 2002 Kia Sorento Der Kia Sorento wurde Mitte 2002 auf den Markt gebracht. Vom Äußeren her vermittelt er den Eindruck eines klassischen Sports Utility Vehicle (SUV), baut aber auf einem Leiterrahmen mit einer aufgeschraubten Karosserie mit hinterer Starrachse auf und entspricht von der Konstruktion her eher einem Geländewagen.  
seit 2008 Kia Borrego/Mohave  
seit 2016 Kia Niro Der Niro ist das bislang einzige SUV der Marke mit Hybridantrieb.  
seit 2017 Kia Stonic Der Stonic ist das bisher kleinste SUV aus der Produktpalette.  
ab 2019 Kia Telluride Der Telluride ist das größte SUV von Kia.  

GeländewagenBearbeiten

1990–1997 Asia Rocsta Zivile Version des Militärjeeps  
1997–1999 Asia Rocsta R2  
1997–2001 Kia Retona Es handelt sich beim Retona (= Return to nature) um die Zivilversion des koreanischen Militärfahrzeugs, der auf dem gleichen Chassis wie der Kia Sportage aufbaut.  

Roadster/CabrioletBearbeiten

1996–1997 Kia Elan/Vigato/Roadster An Kia verkaufte Produktionsanlagen des Lotus Elan  

VanBearbeiten

seit 1999 Kia Visto Baugleich mit dem Hyundai Atos  
seit 1999 Kia Carens Dieser Kompaktvan wird in Deutschland seit Ende 2000 angeboten und mittlerweile in vierter[10] Generation gefertigt.  
1999–2003 Kia Joice/Carstar  
ab 1998 Kia Carnival Der Großraum-Van zählt zu den größten in Deutschland erhältlichen Vans und ist mit sieben Sitzen ausgestattet. Mitte 2010 wurde er aus dem deutschen Modellprogramm gestrichen. In Großbritannien und Nordamerika wird er unter dem Namen Kia Sedona verkauft.  

NutzfahrzeugeBearbeiten

1986–1999 Kia/Asia Besta Kleinbus auf Basis des Mazda Bongo  
1981 Kia/Asia Bongo/K-Serie Basiert auf dem Mazda Bongo  
seit 1997 Kia Pregio Basiert auf dem Mazda Bongo  
1983 Kia/Asia Seres Allrad-Nutzfahrzeug  
1971 Kia/Asia Titan Ab 1971 Modell Titan E-2000  
1993–1999 Kia/Asia Topic/Hi-Topic Basiert auf dem Mazda Bongo  
1993–1999 Kia/Asia Towner Basiert auf dem Daihatsu Hijet bzw. Suzuki Carry  

StudienBearbeiten

  • Kia KEV-4 (1995)
  • Kia KMS-2 (1996)
  • Kia Elan.eks (1999)
  • Kia KMS-4 (1999)
  • Kia Genesis (1999)
  • Kia KCV-1 (2001)
  • Kia KCD-1 Slice (2003)
  • Kia KCV-III (2003)
  • Kia KCV-IV Mojave (2004)
  • Kia KCD-II Mesa (2005)
  • Kia Multi S (2005)
  • Kia Soul (2006)
  • Kia Kue (2007)
  • Kia ex_cee'd (Genf 2007)
  • Kia Kee (Frankfurt 2007)
  • Kia Soul Burner/Diva/Searcher (Genf 2008)
  • Kia N° 3 (Genf 2009)
  • Kia Pop (Paris 2010)
  • Kia GT (Frankfurt 2011)
  • Kia Provo (Genf 2013)
  • Kia Niro (Frankfurt 2013)
  • Kia Sportspace (Genf 2015)

SponsoringBearbeiten

Kia ist seit 2002 Hauptsponsor der Australian Open[11] und seit 2018 Sponsor der UEFA Europa League.[12] In der Saison 2007/08 war Kia Hauptsponsor und Namensgeber aller Kreisligen des Hessischen Fußball-Verbandes.[13]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kia Motors – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b VW ist zweitgrößter Autobauer der Welt (Memento vom 5. Februar 2014 im Internet Archive) auf ndr.de
  2. GM Delivered 9.7 Million Vehicles Globally in 2013 auf media.gm.com (engl.), abgerufen am 24. März 2014
  3. auto-motor-und-sport.de: Ein neue Designsprache für Kia, vom 20. Mai 2010, abgerufen am 24. Juli 2018.
  4. stern.de über den Hyundai-Konzern vom 8. August 2017, abgerufen am 25. Juli 2018,
  5. a b spiegel.de, Fahrbericht des cee'd vom 4. Oktober 2015, abgerufen am 24. Juli 2018.
  6. Shin Ji-hye: Kia tops U.S. car quality survey. The Korean Herald, 23. Juni 2016, abgerufen am 24. Juni 2016 (englisch).
  7. MOVE - Kia Motors Sustainability Magazine 2009, S. 12 f. (Memento des Originals vom 18. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kiamotors.com
  8. Neuzulassungen von Personenkraftwagen im Dezember 2017 nach Marken und Modellreihen. Abgerufen am 24. Juli 2018.
  9. Volker Koerdt: Koreanische Erfolgsgeschichte, Auto Zeitung 25-2018, 14. November 2018.
  10. http://www.autobild.de/marken-modelle/kia/carens/generation-4-2013/
  11. Kia extends partnership with AO ausopen.com, 27. Januar 2018
  12. Kia Motors wird offizieller Partner der UEFA Europa League uefa.com, 28. August 2017
  13. Der Kommerz erreicht die Basis 11freunde.de, 9. Oktober 2007