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Karstädt (Prignitz)

Gemeinde im Landkreis Prignitz, Brandenburg
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Karstädt
Karstädt (Prignitz)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Karstädt hervorgehoben
Koordinaten: 53° 10′ N, 11° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Prignitz
Höhe: 34 m ü. NHN
Fläche: 253,55 km2
Einwohner: 5989 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 24 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19357
Vorwahlen: 038797, 038783 (Karwe)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: PR
Gemeindeschlüssel: 12 0 70 173
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Mühlenstraße 1
19357 Karstädt
Website: www.gemeinde-karstaedt.de
Bürgermeister: Udo Staeck (CDU)
Lage der Gemeinde Karstädt im Landkreis Prignitz
LenzerwischeLenzen (Elbe)LanzCumlosenGroß Pankow (Prignitz)PritzwalkGumtowPlattenburgLegde/QuitzöbelRühstädtBad WilsnackBreeseWeisenWittenbergePerlebergKarstädtGülitz-ReetzPirowBergePutlitzKümmernitztalGerdshagenHalenbeck-RohlsdorfMeyenburgMarienfließTriglitzLandkreis Ostprignitz-RuppinPutlitzMecklenburg-VorpommernSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltKarte
Über dieses Bild

Karstädt ist eine amtsfreie Gemeinde des Landkreises Prignitz in Brandenburg. Das Gemeindegebiet ist identisch mit dem Amtsgebiet des von 1992 bis 2003 existierenden Amtes Karstädt.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Karstädt befindet sich im Nordwesten des Landes Brandenburg. Südwestliche Teile des Gemeindegebietes liegen innerhalb des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Innerhalb der Gemeindegrenzen münden die Tarnitz, die Karwe und weitere kleine Flüsse und Gräben in die Löcknitz. An der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern verläuft der Meynbach.

GemeindegliederungBearbeiten

Zur Gemeinde Karstädt gehören folgende Ortsteile:[2]

  • Blüthen mit den bewohnten Gemeindeteilen Strehlen, Waterloo und Klockow
  • Boberow mit Gosedahl
  • Dallmin mit Tiefenthal
  • Garlin mit den bewohnten Gemeindeteilen Seetz, Sargleben, Dargardt und Bootz
  • Groß Warnow mit dem bewohnten Gemeindeteil Klein Warnow [bis 27. Oktober 1937 „Wendisch Warnow“][3]
  • Karstädt mit den bewohnten Gemeindeteilen Postlin und Stavenow
  • Kribbe mit den bewohnten Gemeindeteilen Neuhof, Wittmoor und Karwe
  • Laaslich mit dem bewohnten Gemeindeteil Lenzersilge
  • Mankmuß mit den bewohnten Gemeindeteilen Mesekow und Birkholz
  • Nebelin
  • Premslin mit den bewohnten Gemeindeteilen Glövzin, Neu-Premslin
  • Pröttlin mit den bewohnten Gemeindeteilen Pinnow und Zapel
  • Reckenzin mit dem bewohnten Gemeindeteil Streesow

Dazu kommen die Wohnplätze Forsthof, Gosedahl, Kolonie, Margarethental, Neu Pinnow, Neuhof Ausbau, Neuhof Mollnitz, Semlin, Siedlung an der Bahn, Tiefenthal, Wendisch Warnow und Ziegelei.[4]

GeschichteBearbeiten

KarstädtBearbeiten

 
Kirche in Karstädt
 
Rittergut Bootz

Karstädt wurde 1271 erstmals urkundlich erwähnt und ist ein altes Angerdorf. Der Ortsname geht zurück auf den Ritter Reinhold des anhaltischen Adelsgeschlechts Karstedt, der sich hier niederließ.[5] Bereits im 14. Jahrhundert hatte der Ort eine Kirche, die aufgrund von Platzmangel 1885 größtenteils abgerissen wurde. Der Ersatzbau von 1895 wurde 1989 saniert. Postlin wurde 1974 nach Karstädt eingemeindet.

Glövzin und KaltenhofBearbeiten

Eine Besiedlung der Region gab es bereits in der Jungsteinzeit, aus der Eisenzeit sind Urnen und Grabbeigaben gefunden worden. Vom 6. bis ins 12. Jahrhundert bestanden mehrere kleine slawische Siedlungen.

Glövzin wurde erstmals 1252 urkundlich erwähnt, die Ortsgründung erfolgte jedoch bereits um 1230 durch die Familie von Karstedt. Ab dem 14. Jahrhundert bestand die Bevölkerung Glövzins überwiegend aus Untertanen des Grundherren zu Stavenow, und nur noch wenige Höfe im Ort gehörten der Familie von Karstedt. Diese gab im 16. Jahrhundert den Rittersitz in Glövzin auf, nachdem sie 1540 einen Gutshof in Kaltenhof errichtete, ein Ort der 1542 erstmals erwähnt wurde. Zu dieser Zeit gab es in Glövzin 17 Hufner, sechs Kossäten und einen Schneider. Der Pfarrhof war wüst, die Küsterei wurde erst 1558 wieder besetzt. Im Dreißigjährigen Krieg verlor der Ort fast alle seine Einwohner, noch 1686 wurden nur elf männliche Bewohner gezählt.

1742 wurde das Gutshaus in Kaltenhof neu gestaltet. 1791 lebten in Glövzin 240 und in Kaltenhof 43 Einwohner. Ein Großfeuer in Glövzin im Jahr 1809 zerstörte 15 Bauernhöfe. 1822 wurden die Chaussee und ab 1846 die Eisenbahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin erbaut. Ein durch Blitzschlag verursachter Brand vernichtete 1890 die Dorfkirche in Glövzin, und bereits 1896 wurde der Neubau eingeweiht. Im 20. Jahrhundert entstanden viele große Bauernhäuser. Der elektrische Strom hielt 1921 Einzug. 1923 wurde Kaltenhof nach Glövzin eingemeindet. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kamen viele Flüchtlinge in die Region, 1946 wurden 453 Einwohner gezählt. 1971 wurde Glövzin mit Kaltenhof nach Premslin eingemeindet.

Amt KarstädtBearbeiten

Am 15. Mai 1992 erteilte der Minister des Innern seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Karstädt mit Sitz in Karstädt. Die Bildung kam mit der Veröffentlichung der Bekanntmachung am 15. Juni 1992 zustande.[6] Zum Zeitpunkt der Gründung umfasste das Amt 13 Gemeinden des damaligen Kreises Perleberg, die späteren Ortsteile der neuen (Groß-)Gemeinde Karstädt.

Zum 31. Dezember 2001 schlossen sich zunächst Blüthen, Dallmin, Groß Warnow, Karstädt, Kribbe, Laaslich, Premslin und Reckenzin zu einer neuen Gemeinde Karstädt zusammen.[7] Zum 31. Dezember 2002 wurden die Gemeinden Garlin,[8] Mankmuß[9] und Pröttlin[10] in die Gemeinde Karstädt eingegliedert. Zum 26. Oktober 2003 wurden schließlich noch Boberow und Nebelin nach Karstädt eingegliedert. Das Amt Karstädt wurde aufgelöst,[11] die Gemeinde Karstädt amtsfrei. Letzter Amtsdirektor war Dieter Wetzel.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Blüthen 31. Dezember 2001
Boberow 26. Oktober 2003
Dallmin 31. Dezember 2001
Dargardt 1. Februar 1974 Eingemeindung nach Garlin
Garlin 31. Dezember 2002
Glövzin 7. Mai 1971 Eingemeindung nach Premslin
Groß Warnow 31. Dezember 2001
Klein Warnow 3. Juli 1972 Eingemeindung nach Groß Warnow
Kribbe 31. Dezember 2001
Laaslich 31. Dezember 2001
Lenzersilge 1. Januar 1973 Eingemeindung nach Laaslich
Mankmuß 31. Dezember 2002
Mesekow 3. Juli 1972 Eingemeindung nach Mankmuß
Nebelin 26. Oktober 2003
Pinnow 1. Februar 1974 Eingemeindung nach Pröttlin
Postlin 1. Februar 1974
Premslin 31. Dezember 2001
Pröttlin 31. Dezember 2002
Reckenzin 31. Dezember 2001
Sargleben 1. Februar 1974 Eingemeindung nach Garlin
Seetz 1. Februar 1974 Eingemeindung nach Garlin
Streesow 1. Oktober 1973 Eingemeindung nach Reckenzin
Strehlen 1. Januar 1973 Eingemeindung nach Blüthen

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner
1875 619
1890 687
1910 1.063
1925 1.088
1933 1.308
1939 1.426
1946 1.872
1950 1.889
Jahr Einwohner
1964 2.228
1971 2.650
1981 3.888
1985 3.935
1989 3.893
1990 3.805
1991 3.689
1992 3.627
1993 3.590
1994 3.539
Jahr Einwohner
1995 3.456
1996 3.377
1997 3.307
1998 3.294
1999 3.126
2000 3.101
2001 5.725
2002 7.026
2003 7.323
2004 7.184
Jahr Einwohner
2005 7.038
2006 6.872
2007 6.750
2008 6.628
2009 6.512
2010 6.376
2011 6.204
2012 6.149
2013 6.057
2014 5.983
Jahr Einwohner
2015 5.983
2016 6.013
2017 5.989

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl[12][13][14]: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Gemeindevertretung von Karstädt besteht aus 18 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister als stimmberechtigtem Mitglied. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hatte bei einer Wahlbeteiligung von 48,4 % folgendes Ergebnis:[15]

CDU SPD Die Linke FDP
Prozent 65,7 19,7 9,7 4,9
Sitze 12 3 2 1

BürgermeisterBearbeiten

  • 1998–2003: Jürgen Ditten (CDU)[16]
  • seit 2003: Udo Staeck (CDU)[17]

Staeck wurde in der Bürgermeisterwahl vom 11. September 2011 mit 66,1 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von acht Jahren[18] gewählt (Wahlbeteiligung 51,8 %).[19]

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 26. November 2003 genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten und alles in verwechselten Farben: unter einem silbern-roten Schildhaupt, belegt mit einem durchgehenden Schragenkreuz, im rot-silbernen Schild auf der Spaltlinie ein gespaltener Hammer, beseitet rechts von einer Pflugschar und links von einer silbern gestulpten Mütze.“[20]

FlaggeBearbeiten

Die Flagge der Gemeinde Karstädt ist viergeteilt und trägt die Farben Rot-Weiß. In der Mitte befindet sich das Wappen der Gemeinde.

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Seit 1991 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Rommerskirchen im Rhein-Kreis Neuss.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Dorfkirchen in Karstädt, Glövzin und Premslin
  • Freiherr-vom-Stein-Denkmal in Nebelin vom Berliner Bildhauer Helmuth Schievelkamp, enthüllt 1913[21]
  • Asymmetrischer 121 Meter hoher Fernmeldeturm im Ortsteil Pinnow bei 53°12′17″ nördlicher Breite und 11°38′35″ östlicher Länge
  • Landpfarrer-Museum im ehemaligen Pfarrhaus in Blüthen[22]
  • Löwenkopfbrücke in Streesow, eine der ältesten Brücken über Eisenbahnstrecken in Deutschland.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Karstädt gehört zu einem der 15 regionalen Wachstumskerne im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert.

Verkehr
 
Bahnhof Karstädt

Karstädt liegt an der Bundesstraße 5 zwischen Ludwigslust und Perleberg und der Landesstraße L 13 zwischen Lenzen und Putlitz. Die noch im Bau befindliche Bundesautobahn A 14 zwischen Schwerin und Magdeburg mit den Anschlussstellen Groß Warnow und Karstädt führt unmittelbar westlich der Gemeinde vorbei. Der Abschnitt zwischen diesen beiden Anschlussstellen wurde im Dezember 2015 fertiggestellt.

Der Bahnhof Karstädt liegt an der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. Er wird von der Regional-Express-Linie RE 2 der Ostdeutschen Eisenbahn Wismar–Berlin–Cottbus bedient.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der Orte der heutigen GemeindeBearbeiten

Mit den Orten der heutigen Gemeinde verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – A–M. Bearbeitet von Lieselott Enders. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3. Begründet von Friedrich Beck. Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-032-6, S. 382 ff.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Karstädt (Prignitz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2017 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Karstädt (Hrsg.): Hauptsatzung der Gemeinde Karstadt vom 26. März 2015. Karstädt 27. März 2015 (Online [abgerufen am 3. Januar 2016]).
  3. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; S. 249.
  4. Gemeinde Karstädt auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung
  5. siehe Carl Otto Sigismund von Karstedt
  6. Bildung des Amtes Karstädt. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 13. Mai 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 38, 15. Juni 1992, S. 742.
  7. Bildung einer neuen Gemeinde Karstädt. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 14. Dezember 2001. In: Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 52, 27. Dezember 2001, S. 904, brandenburg.de (PDF)
  8. Eingliederung der Gemeinde Garlin in die Gemeinde Karstädt. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 24. April 2002. In: Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 20, 15. Mai 2002, S. 518 brandenburg.de (PDF)
  9. Eingliederung der Gemeinde Mankmuß in die Gemeinde Karstädt. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 24. April 2002. In: Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 20, 15. Mai 2002, S. 518 brandenburg.de (PDF)
  10. Eingliederung der Gemeinde Pröttlin in die Gemeinde Karstädt. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 24. April 2002. In: Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 20, 15. Mai 2002, S. 518 brandenburg.de (PDF)
  11. Fünftes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Uckermark (5.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003 (GVBl.I/03, Nr. 05, S. 82), geändert durch Gesetz vom 1. Juli 2003 (GVBl.I/03, Nr. 10, S. 187)
  12. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Prignitz (PDF) S. 18–21
  13. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  14. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  15. Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  16. Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Prignitz (Memento des Originals vom 14. April 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  17. Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen (PDF) S. 31
  18. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
  19. Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom 11. September 2011
  20. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  21. Karstädt. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 30: Scheffel–Siemerding. E. A. Seemann, Leipzig 1936, S. 62.
  22. Früheres Pfarrhaus Blüthen wird Landpfarrer-Museum (Memento vom 19. Juni 2013 im Webarchiv archive.is)