Jeffrey Epstein

US-amerikanischer Investmentbanker und verurteilter Sexualstraftäter (1953-2019)

Jeffrey Edward Epstein (* 20. Januar 1953 in New York City; † 10. August 2019 ebenda) war ein US-amerikanischer Investmentbanker[1] und verurteilter Sexualstraftäter.[2] 2019 war er angeklagt worden, einen Ring zur sexuellen Ausbeutung von Minderjährigen unterhalten zu haben.[3] Während der Vorbereitung auf den Prozess starb er in der Haft; laut Obduktionsbericht durch Suizid. Die Todesumstände lösten einen Justizskandal aus, gefolgt von zahlreichen Verschwörungstheorien.

Polizeifoto von Jeffrey Epstein (2006)

WerdegangBearbeiten

Jeffrey Epstein wuchs in einer jüdischen Familie in Sea Gate, einer Gated Community am westlichen Rand von Coney Island in Brooklyn, auf.[4] Er besuchte die Lafayette High School in Brooklyn und dann das private College Cooper Union in Manhattan, von dem er 1971 verwiesen wurde. Von 1971 bis 1974 war Epstein am Courant-Institut für Mathematik an der New Yorker Universität eingeschrieben, die er ohne Abschluss verließ.

Donald Barr, der Direktor einer exklusiven Privatschule an der Upper East Side in Manhattan, stellte Epstein trotz dieser lückenhaften akademischen Ausbildung im Alter von 20 Jahren an.[5] Dort unterrichtete er von 1974 bis zu seiner Entlassung 1976 Physik und Mathematik.[6][7]

In seiner Zeit als Lehrer freundete sich Epstein mit dem Sohn und der Tochter von Alan Courtney „Ace“ Greenberg (1927–2014) an, der damals Vorstand bei der Investmentbank und Anlagevermittlungsagentur Bear Stearns war, eine der größten Banken der Wall Street. Dort heuerte er 1976 an und stieg zügig auf. Seine Lehrmeister wurden Greenberg und der CEO James E. Cayne, zu den Kunden zählten auch der Immobilien-Milliardär Donald Trump sowie KKR & Co. von Henry Kravis.[8][9][10] 1980 war er Limited Partner bei Bear Stearns, verließ die Firma aber 1981 unter unklaren Umständen.

 
Epsteins Stadtvilla, das „Herbert N. Straus House“ in der Upper East Side Manhattans

1982 gründete Epstein seine eigene Vermögensverwaltung, die J. Epstein & Co., nach eigenen Angaben spezialisiert auf Geldanlagen für Milliardäre.[11] Sein enger Geschäftspartner wurde der Milliardär Leslie Wexner aus Columbus, Ohio, beide trafen sich 1988[12] vorgestellt durch Risikomanager Robert Meister, stellvertretender Vorsitzender von Aon.[13] Wexner war der einzige nachweisbare Kunde Epsteins, ansonsten ist über die Herkunft von Epsteins Vermögen nichts bekannt.[14] Wexner, zu dessen Konzern L Brands (vormals The Limited, Inc.) mehrere Bekleidungsunternehmen zählen, darunter die Dessousmarke Victoria’s Secret, gab Epstein 1991 für die kommenden 16 Jahre eine Generalvollmacht, auch über seine privaten Trusts und Stiftungen.[13][15][16] 1992 wurde Epstein in den Vorstand der Wexner Foundation aufgenommen.[15]

1996 überließ Wexner ihm kostenlos seine Stadtvilla – ein Gebäude mit sieben Stockwerken und 2000 m² – im Wert von 77 Millionen Dollar.[17][18][19] Ebenfalls 1996 ließ Epstein den Sitz seines Unternehmens ins Steuerparadies auf den US-amerikanischen Jungferninseln unter dem Namen Financial Trust Co. eintragen, wo ihm unter anderem die beiden Privatinseln Great Saint James und Little Saint James gehörten.[20] Zu der Zeit erfuhren Führungskräfte von L Brands, dass Epstein versuchte, sich an der Rekrutierung von Dessous-Models für den Victoria’s-Secret-Katalog zu beteiligen, ein begehrter Auftrag für junge Models und aufstrebende Schauspielerinnen.

Im Jahr 1987 stellte Steven Hoffenberg Epstein als Berater für die Towers Financial Corporation in Büroräumen in den Villard Houses in Manhattan ein und zahlte ihm dafür monatlich 25.000 US-Dollar. Im Jahr 1993 implodierte die Towers Financial Corporation als eines der größten Ponzi-Systeme der US-Geschichte: Die Investoren verloren über 450 Millionen US-Dollar.[21] Laut Hoffenberg war Epstein eng in das System involviert,[22] wurde nie dafür belangt, an dem massiven Betrug beteiligt gewesen zu sein, und hatte das Unternehmen vor dem Zusammenbruch verlassen. Ob er gestohlene Gelder aus dem Towers-Ponzi-System für sich abgezogen hatte, ist unbekannt.[21]

2004 gründete Epstein mit Jean-Luc Brunel mit einer Investition von einer Million Dollar die Modelagentur MC2 und stellte Brunel und Agenturmodels Apartments in Manhattan zur Verfügung.[23] Epsteins Financial Trust Co. blieb mit über 10 % des Aktienkapitals bis zur Weltfinanzkrise 2007/08 bei Bear Stearns stimmberechtigt.[24] Stark mit dem Markt für Subprime-Hypotheken verbunden, gehörte der Kollaps von Bear Stearns und deren Rettung durch die US-Notenbank Fed zu den wichtigsten Ereignissen der Großen Rezession.[25][26]

2015 ging er eine millionenschwere Partnerschaft mit dem ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak ein und investierte in das Startup Reporty Homeland Security (2018 in Carbyne umbenannt).[27][28] Die Wexner Foundation, eine von Epstein geleitete philanthropische Organisation, hatte Barak bereits 2004 2,3 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt.[29][30] Das Unternehmen ist mit der israelischen Rüstungsindustrie verbunden und wird von Barak geleitet, der Verteidigungsminister und Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) war.[31][32] Epstein und Barak standen sich nahe, und Epstein gewährte ihm häufig Unterkunft in einem seiner Apartments in Manhattan.[33]

Bei einer Hausdurchsuchung in seinem Penthouse in New York fanden die Ermittler im Jahr 2019 neben Tausenden Bildern und Filmen von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen auch einen in den 1980er Jahren ausgestellten österreichischen Reisepass mit Jeffrey Epsteins Passbild, der aber auf einen anderen Namen lautete. Darin fanden sich Einreisestempel von Frankreich, Spanien, Großbritannien und Saudi-Arabien. Es ist unklar, wie Epstein zu dem Pass gekommen ist.[34]

2019 gab Epsteins Anwaltsteam vor Gericht ein Vermögen von insgesamt mehr als 550 Millionen US-Dollar an. Sein Immobilienbesitz bestand aus der Stadtvilla an der Upper East Side, einer Ranch in New Mexico, einer Villa in Palm Beach und einem Apartment in Paris.[12][35] Laut Medienberichten war er Besitzer einer Boeing 727, eines Hubschraubers und mehrerer Luxusautos.[36][37][38]

Zu Epsteins weiteren einflussreichen Freunden zählten unter anderem Prinz Andrew aus Großbritannien, Kronprinz Mohammed bin Salman al-Saud aus Saudi-Arabien, der ehemalige US-Präsident Bill Clinton[38] sowie der heutige US-Präsident Donald Trump.[39] Letzterer will schon vor Jahren mit Epstein gebrochen und ihn von seinem Resort Mar-a-Lago in Florida verbannt haben.[40] Vor den US-Wahlen 2016 wurde Trump unter Eid beschuldigt, 1994 in Epsteins New Yorker Stadthaus eine 13-Jährige vergewaltigt zu haben. Eine entsprechende Klage wurde kurz darauf aber zurückgezogen, weil die Betroffene bedroht worden sei.[41] Clinton ließ im Juli 2019 eine Erklärung veröffentlichen, dass er nichts von den Sexualstraftaten gewusst und seit über zehn Jahren kein Wort mehr mit Epstein gewechselt habe.[42] Flugprotokollen zufolge war Clinton bei 26 Reisen zu internationalen Zielen an Bord von Epsteins Boeing 727.[43]

Epstein war Mitglied in der Trilateralen Kommission, im Council on Foreign Relations und im Institute of International Education. Seit dem Jahr 2000 betrieb er die steuerbegünstigte Jeffrey Epstein VI Foundation, die 2003 an die private Harvard-Universität 30 Millionen Dollar gezahlt hat.[44]

Anklage und Verurteilung als SexualstraftäterBearbeiten

Im Sommer 1996 sollen Epstein und Ghislaine Maxwell die Schwestern Maria und Annie Farmer missbraucht haben. Die Mädchen brachten die Vorfälle beim FBI zur Anzeige.[45] Im Mai 1997 zeigte die Schauspielerin Alicia Arden Epstein an, nachdem er sich als Rekrutierer für Victoria’s Secret ausgegeben und sich ihr sexuell genähert haben soll.[13]

Im März 2005 erstatteten in Florida die Eltern eines vierzehnjährigen Mädchens Anzeige, weil Epstein es in seiner Villa in Palm Beach sexuell missbraucht haben soll. Dies führte zu einer rund dreizehnmonatigen Ermittlung, in deren Verlauf sich über 50 mutmaßliche Opfer bei der Polizei meldeten. Bei einer Durchsuchung von Epsteins Villa wurden zahlreiche Fotografien von minderjährigen Mädchen gefunden.[46] Er hatte sich im August 2006 zunächst in nur einem Fall – er soll eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen haben – vor einer Grand Jury im Palm Beach County zu verantworten; er bekannte sich nicht schuldig. Bereits im Monat zuvor war das FBI eingeschaltet worden und hatte Ermittlungen gegen Epstein aufgenommen; die Ergebnisse wurden in einem 53-seitigen Bericht festgehalten.[47]

Um einem Verfahren vor einem Bundesgericht wegen sexueller Gewalt an Minderjährigen und einer somit drohenden lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen, bot Epstein der von U.S.-Attorney Alexander Acosta – dem späteren Arbeitsminister im Kabinett Trump – geleiteten Staatsanwaltschaft in Miami eine außergerichtliche Einigung an, der die Staatsanwaltschaft zustimmte. Epstein hatte sich in einem Fall der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen schuldig zu bekennen, obwohl bei Minderjährigen rechtlich Vergewaltigung vorlag. Durch die Einigung mit Acosta wurden die Anklagen wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung auf Bundesebene aufgehoben. Außerdem beendete die Vereinbarung die FBI-Ermittlungen, die möglicherweise noch mehr Opfer aufgedeckt hätten.[48] Epstein erhielt eine 18-monatige Haftstrafe unter milden Bedingungen: So hatte er täglich bis zu zwölf Stunden Freigang, um in sein Büro zu gehen. Bereits nach 13 Monaten wurde er wegen guter Führung aus der Haft entlassen.[49][50][51][52]

Epstein geriet nach der Haftentlassung erneut wegen ähnlicher Vergehen ins Visier von Justiz und Polizei. Inoffiziell wurde sein Privatjet als The Lolita Express und seine Privatinsel Little Saint James in der Karibik als Orgy Island („Insel der Orgien“) bezeichnet.[53] Einige Empfänger seiner Spenden, darunter das Palm Beach Police Department, zahlten die Gelder zurück.

Erneute Verhaftung und Tod in UntersuchungshaftBearbeiten

Am 6. Juli 2019 wurde Epstein am Flughafen Teterboro verhaftet, als er mit seinem Privatjet aus Paris in die Vereinigten Staaten zurückkehrte. Er wurde ins Metropolitan Correctional Center in Manhattan gebracht. Die New Yorker Staatsanwaltschaft hatte unter anderem aufgrund von Enthüllungen des Miami Herald neue Vorwürfe gegen Epstein vorgebracht. Die Anklage warf ihm vor, zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen Ring zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen betrieben zu haben. Demnach solle er zusammen mit Ghislaine Maxwell hunderten minderjährigen Mädchen sexuelle Gewalt angetan, sie zur Prostitution angestiftet sowie Menschenhandel betrieben haben.[54][55][56] Der Prozessauftakt wurde auf Anfang Juni 2020 festgelegt. Am 12. Juli 2019 gab Arbeitsminister Acosta wegen seiner Rolle bei der Einigung von 2007 seinen Rücktritt bekannt.[57][58]

Am 10. August 2019 wurde Epstein in seiner Zelle nicht ansprechbar aufgefunden; im Krankenhaus wurde sein Tod festgestellt.[59] Er war bereits am 23. Juli 2019 in seiner Zelle bewusstlos mit Verletzungen am Hals aufgefunden worden,[60] stand deshalb unter ständiger Beobachtung und durfte nicht allein gelassen werden, was aber auf Verlangen seiner Anwälte aufgehoben worden war.[61] Am 9. August 2019 war auch Epsteins Zellengenosse verlegt worden, so dass er allein in seiner Zelle verblieben war.[62]

Epsteins Tod löste einen Justizskandal aus.[63] Das FBI nahm die Ermittlungen zu den Todesumständen auf. Justizminister William Barr sprach von einem „offensichtlichen Suizid“ und gab „ernsthafte Unregelmäßigkeiten“ bei der Überwachung Epsteins zu. Er leitete interne Ermittlungen im Ministerium in die Wege.[64] In der Folge wurden zwei Gefängniswärter beurlaubt, die während ihrer Wache geschlafen und anschließend ihre Berichte gefälscht hatten, um ihr Versäumnis zu verschleiern, und der Direktor der Haftanstalt wurde vorübergehend versetzt.[65] Die New Yorker Gerichtsmedizinerin Barbara Sampson gab nach Überprüfung der Ermittlungsergebnisse als offizielles Obduktionsergebnis Suizid durch Erhängen bekannt.[66] Epsteins Anwälte kritisierten diese Schlussfolgerung[67] und der von Epsteins Bruder Mark beauftragte Pathologe Michael Baden, früherer Chef-Gerichtsmediziner der Stadt New York, äußerte in einem Gutachten, dass Epsteins Verletzungen wie ein gebrochenes Zungenbein eher auf eine fremdverschuldete Strangulation als auf Suizid hindeuten würden. Sampson widersprach Baden scharf und es wurde angemerkt, dass insbesondere bei älteren Personen gebrochene Zungenbeine bei einem Suizid nicht unüblich sind.[68][69]

Das FBI durchsuchte am 12. August 2019 Epsteins Anwesen auf seiner Privatinsel Little Saint James.[70] Am 19. August 2019 berichtete die New York Post, dass Epstein zwei Tage vor seinem Tod ein Testament aufgesetzt und darin sein Vermögen dem Treuhandfonds The 1953 Trust übertragen habe – eine Methode, die Identität der Begünstigten geheimzuhalten. Das Dokument bezifferte Epsteins Vermögen auf rund 578 Millionen US-Dollar.[71] Die Todesumstände riefen Verschwörungstheorien hervor, nach denen Epstein sich nicht selbst getötet haben soll.[72]

Verfahren nach seinem TodBearbeiten

Die vor dem Tod Epsteins von der US-Justiz gegen ihn erhobene Anklage – Vergewaltigung und sexuelle Gewalt an Frauen und minderjährigen Mädchen in New York und Florida – hatte sich nur auf den Zeitraum 2002 bis 2005 bezogen. Damit weitet die aktuelle Klage die Dimension der Epstein vorgeworfenen Straftaten erheblich aus. Epstein und seine Anwälte hatten die bis zum Tod des Beschuldigten eingebrachten Vorwürfe bestritten. In der neuen Anklage heißt es nun, Epstein habe auf seiner Insel Little Saint James Dutzende minderjährige Mädchen vergewaltigt und gefangen gehalten.

Laut Georges Anklage habe Epstein Mädchen per Schiff oder Flug auf die Insel Little Saint James gebracht und eine Datenbank über die Bewegung und Verfügbarkeit von weiblichen Personen angelegt. George fordert in der Klage die Beschlagnahme der beiden Inseln und die Auflösung zahlreicher Briefkastenfirmen auf den Jungferninseln, die als Scheinfirmen für die Abwicklung des Menschenhandels von Epstein gedient haben sollen. Laut New York Times handelt es sich dabei um die erste Zivilklage einer Behörde gegen Epsteins Nachlass. Zahlreiche private Entschädigungsklagen von Opfern sind bereits bei Gericht anhängig. Im Artikel der NYT vom 15. Januar 2020 wird die Anzahl der Entführten und sexueller Gewalt ausgesetzter Kinder und Jugendlicher mit „Hunderte“ angegeben.[73][74] Die jüngsten Opfer sollen elf Jahre alt gewesen sein.[75]

Mitte 2020 wurde die Deutsche Bank im Zusammenhang mit ihrer Geschäftsbeziehung zu Epstein vom Department of Financial Service des US-Bundesstaates New York zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Bank hatte es demnach wohlwissend um Epsteins kriminellen Hintergrund unter anderem versäumt, diesbezüglich „verdächtige Transaktionen“ sowie „regelmäßige verdächtige Bargeldabhebungen“ zu identifizieren und zu verhindern.[76]

RezeptionBearbeiten

LiteraturBearbeiten

FilmdokumentationBearbeiten

MusikBearbeiten

  • 2020: Epstein Island. Musikvideo des deutschen Rappers DCVDNS, das den Umgang mit systematischem Missbrauch kritisiert[77]

WeblinksBearbeiten

Commons: Jeffrey Epstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Paul Lewis: Jeffrey Epstein: the rise and fall of teacher turned tycoon. In: theguardian.com. The Guardian, 4. Januar 2015, abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  2. Amber Sutherland: Billionaire Jeffrey Epstein: I’m a sex offender, not a predator. In: nypost.com. New York Post, 25. Februar 2011, abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  3. Frauke Steffens: Verbindung zu Sexualstraftäter – Kann sich Trumps Arbeitsminister halten? In: faz.net. 11. Juli 2019, abgerufen am 20. August 2020.
  4. Ari Feldman: What We Know About Jeffrey Epstein’s Childhood. In: The Forward. 15. Juli 2019, abgerufen am 12. August 2019 (englisch).
  5. Todd Neikirk: The Ties That Bind Jeffrey Epstein, William Barr & Donald Trump. In: Hill Reporter. 4. Mai 2019, abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  6. Rebecca Klein: Jeffrey Epstein Was Their Teacher. He Became A Monster. In: Huffington Post. 12. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  7. Mike Baker und Amy Julia Harris: Jeffrey Epstein Taught at Dalton. His Behavior Was Noticed. In: The New York Times. 12. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  8. Yalman Onaran: Alan ‘Ace’ Greenberg, der Bear Stearns groß rausbrachte, ist tot. 25. Juli 2014.
  9. Ellen Cranley, Benjamin Goggin: Das war das Leben von Jeffrey Epstein dem gut vernetzten US-Finanzier, der im Gefängnis starb, als er auf seinen Prozess als Sexualstraftäter wartete. In: Business Insider. 10. August 2019, abgerufen am 12. August 2019.
  10. Landon Thomas Jr.: Jeffrey Epstein: International Moneyman of Mystery. In: New York. 28. Oktober 2002, abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  11. Philip Weiss: The Fantasist. In: nymag.com. 7. Oktober 2007, abgerufen am 9. August 2020 (englisch).
  12. a b Lisette Voytko: Court Documents Confirm Jeffrey Epstein Is Nowhere Near A Billionaire. In: Forbes. 16. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2019 (englisch).
  13. a b c Emily Steel, Steve Eder, Sapna Maheshwari and Matthew Goldstein:How Jeffrey Epstein Used the Billionaire Behind Victoria’s Secret for Wealth and Women, The New York Times, 25. Juli 2019.
  14. Martin Kilian: Paktierte Jeffrey Epstein mit dem Geheimdienst? In: bazonline.ch. 11. Juli 2019, abgerufen am 14. August 2019.
  15. a b Vicky Ward: The Talented Mr. Epstein, Vanity Fair, 27. Juni 2011.
  16. Epstein power-of-attorney 30 Juli 1991, The New York Times >>> Link erreicht eine Dokumentkopie vom 29. Juli 1999. Titel: Power of Attorney für Jeffrey E. Epstein Unterzeichnet am 30. Juli 1991 von: Suzanne E. Allen, Notary Public; (Lawrence Newman); Leslie H. Wexner.
  17. Christopher Mason: Home Sweet Elsewhere. In: The New York Times. 11. Januar 1996, S. 1 (englisch, nytimes.com [abgerufen am 8. Juli 2020]).
  18. Matthew Haag: $56 Million Upper East Side Mansion Where Epstein Allegedly Abused Girls. In: nytimes.com. 8. Juli 2019, abgerufen am 7. November 2020 (englisch).
  19. Libertina Brandt: Here's how Jeffrey Epstein may have acquired a $77 million Upper East Side townhouse for $0, Business Insider, 13. Juli 2019.
  20. Landon Thomas Jr.: Financier Starts Sentence in Prostitution Case. In: The New York Times. 1. Juli 2008, abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  21. a b Vicky Ward: The Talented Mr. Epstein. Abgerufen am 6. Juli 2020 (amerikanisches Englisch).
  22. Kate Briquelet|Tracy Connor: Ponzi Scheme Victims Say Epstein Swindled Them. In: The Daily Beast. 15. Juli 2019 (thedailybeast.com [abgerufen am 6. Juli 2020]).
  23. Frédéric Autran, Ismaël Halissat, Anaïs Moran: Sur les pistes françaises du système Epstein, Libération, 13. August 2019.
  24. More Bad News for Jeff Epstein? In: dealbook.nytimes.com. 11. Juli 2007, abgerufen am 1. Dezember 2020 (englisch).
  25. 25 People to Blame for the Financial Crisis : Jimmy Cayne. TIME. 11. Februar 2009. abgerufen 16. Januar 2020.
  26. Financial crisis: 25 people at the heart of the meltdown – where are they now?, The Guardian, 6. August 2012.
  27. Gidi Weitz: Revealed: Jeffrey Epstein Entered Partnership Worth Millions With Ehud Barak in 2015, Haaretz, 11. Juli 2019.
  28. Barak says he visited Epstein at home, but didn't attend sex parties, The Times of Israel, 16. Juli 2019.
  29. How Was Ex-Israeli Prime Minister Barak Tied to Epstein?, i24NEWS English, 10. Juli 2019
  30. Julie K. Brown: Epstein scandal explodes in Israel as ties to former prime minister under scrutiny miamiherald.com, 14. Juli 2019.
  31. Barak Invests $1 Million in Firm Linked to Military-Industrial Complex, Jewish Business News, 14. April 2015.
  32. The Ties That Bind: Ehud Barak’s Business Network, CTech – Israeli Tech and Startup News, 18. Juli 2019.
  33. Gabrielle Bluestone: Inside the mysterious Manhattan apartment building on East 66th Street, where underage models, lawyers, and key players in Jeffrey Epstein’s sex-trafficking circle all live. Ex-Israeli Prime Minister Ehud Barak is a frequent visitor, Business Insider, 5. August 2019.
  34. Susanne Bobek: Belasteter Milliardär Epstein reiste mit einem österreichischen Pass. In: kurier.at. 18. Juli 2019, abgerufen am 23. Oktober 2019.
  35. Y a-t-il un volet français à l'affaire Jeffrey Epstein? In: Paris Match. Abgerufen am 21. August 2019 (französisch).
  36. Clare O’Connor: Sex Offender Jeffrey Epstein Is Not A Billionaire. In: Forbes. 23. Juli 2010, abgerufen am 11. August 2019 (englisch).
  37. Tom Miller: The 1933 Herbert Straus Mansion – No. 9 East 71st Street. In: daytoninmanhattan.blogspot.com. 26. Juli 2012, abgerufen am 11. August 2019 (englisch).
  38. a b Ansgar Graw: Prinz Andrews Kumpel und seine Schwäche für „Girls“. In: Die Welt. 12. Januar 2015, abgerufen am 11. August 2019.
  39. Jane Coaston, Anna North und Andrew Prokop: Jeffrey Epstein, the convicted sex offender who is friends with Donald Trump and Bill Clinton, explained. In: Vox. 22. Februar 2019, abgerufen am 11. August 2019 (englisch).
  40. President Trump banned Jeffery Epstein from Mar-a-Lago after assault. In: Daily Mail. 9. Juli 2019, abgerufen am 18. August 2019.
  41. http://files.courthousenews.com/2016/09/22/jane%20doe%20affidavit.pdf. Abgerufen am 17. Juli 2020.
  42. Victor Morton: Bill Clinton issues statement on Jeffrey Epstein. In: The Washington Times. 8. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (englisch).
  43. Malia Zimmermann: Flight logs show Bill Clinton flew on sex offender's jet much more than previously known, Fox News, 13. Mai 2016; Frauke Steffens: Verbindung zu Sexualstraftäter: Kann sich Trumps Arbeitsminister halten?, FAZ, 11. Juli 2019
  44. Boston Finance. In: The Boston Globe. Abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  45. Mike Baker: The Sisters Who First Tried to Take Down Jeffrey Epstein The New York Times, 27. August 2019.
  46. Jeffrey Epstein: The financier charged with sex trafficking. In: bbc.com. BBC News, 8. Juli 2019, abgerufen am 12. Juli 2019 (englisch).
  47. Jeffrey Epstein. In: fbi.gov. Federal Bureau of Investigation, abgerufen am 4. Januar 2019 (englisch).
  48. Miami Herald wins December Sidney for Exposing Alex Acosta's Sweetheart Deal with Multimillionaire Sex Offender (en) 12. Dezember 2018. Abgerufen am 9. April 2019.
  49. Rückendeckung für Prinz Andrew. In: spiegel.de. Spiegel Online, 6. Januar 2015, abgerufen am 10. August 2019.
  50. Hélène Mulholland und Nicholas Watt: Prince Andrew must decide whether to continue in trade role, says Vince Cable. In: theguardian.com. The Guardian, 7. März 2011, abgerufen am 10. August 2019 (englisch).
  51. Amy Goodman: How Trump’s Labor Secretary Cut a Deal for Multimillionaire & Serial Sexual Abuser Jeffrey Epstein. In: democracynow.org. Democracy Now, 4. Januar 2018, abgerufen am 11. August 2019 (englisch, Interview mit Julie K. Brown).
  52. Thomas Kielinger: Die „schwarze Liste“ eines verurteilten Pädophilen. In: welt.de. Die Welt, 4. Januar 2015, abgerufen am 10. August 2019.
  53. Charles Lipson: Jeffrey Epstein’s Lolita Express and the art of unequal justice. In: spectator.us. Spectator USA, 8. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (englisch).
  54. Katja Mitic: Die „Madame“ des pädophilen Multimillionärs. In: welt.de. Die Welt, 14. August 2019, abgerufen am 15. August 2019.
  55. Meret Baumann: Epsteins Tod wirft viele Fragen auf. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 15. August 2019, abgerufen am 15. August 2019.
  56. Ali Watkins und Vivian Wang: Jeffrey Epstein Is Accused of Luring Girls to His Manhattan Mansion and Abusing Them. In: nytimes.com. The New York Times, 7. Juli 2019, abgerufen am 8. Juli 2019 (englisch).
  57. US Labour Secretary Alex Acosta resigns over Epstein case. In: bbc.com. BBC News, 12. Juli 2019, abgerufen am 12. Juli 2019 (englisch).
  58. US-Arbeitsminister Acosta tritt zurück. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 12. Juli 2019, abgerufen am 12. Juli 2019.
  59. Edward Helmore: Jeffrey Epstein dies in apparent suicide in New York jail. In: theguardian.com. The Guardian, 10. August 2019, abgerufen am 11. August 2019 (englisch).
  60. Julie K. Brown: Accused sex trafficker Jeffrey Epstein kills himself in N.Y. jail; U.S. inquiry launched. In: miamiherald.com. The Miami Herald, 10. August 2019, abgerufen am 12. August 2019 (englisch).
  61. Epstein's attorneys asked for him to be taken off suicide watch before death: Report In: washingtonexaminer.com, 12. August 2019, abgerufen am 18. August 2019.
  62. Christian Heil: Eine Mischung aus Wegsehen und Versagen, faz.net, 13. August 2019.
  63. Gerichtsmediziner: Epstein nahm sich selbst das Leben. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 16. August 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  64. FBI untersucht Tod von Jeffrey Epstein. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 11. August 2019, abgerufen am 11. August 2019.
  65. Epsteins Gefängniswärter sollen geschlafen haben. In: welt.de. Die Welt, 14. August 2019, abgerufen am 14. August 2019.
  66. Ali Watkins und Michael Gold: Jeffrey Epstein Autopsy Results Show He Hanged Himself in Suicide. nytimes.com, 16. August 2019.
  67. Lauren Frias: Jeffrey Epstein’s lawyers blast ‘medieval conditions’ at federal jail where he died by suicide and say they are launching their own investigation. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  68. Azi Paybarah: Epstein’s Autopsy ‘Points to Homicide,’ Pathologist Hired by Brother Claims. In: The New York Times. 31. Oktober 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 26. Oktober 2020]).
  69. Jeffrey Epstein: Hanging or Strangulation? 1. November 2019, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
  70. Epsteins Suizid: Mediziner diagnostizieren mehrere Knochenbrüche im Genick Frankfurter Rundschau, 20. August 2019.
  71. Jeffrey Epstein signed will just two days before suicide New York Post, 19. August 2019.
  72. Michael R. Sisak: Feds Denounce Jeffrey Epstein Death Conspiracy Theories. (Nicht mehr online verfügbar.) In: time.com. 23. November 2019, archiviert vom Original am 24. November 2019; abgerufen am 24. August 2020 (englisch).
  73. Mädchen vergewaltigt: Epstein führte Datenbank mit Opfern orf.at, 16. Januar 2020, abgerufen 16. Januar 2020.
  74. Ali Watkins: Lawsuit Claims Epstein Trafficked Girls in Caribbean Until 2018 nytimes.com, 15. Januar 2020, abgerufen 16. Januar 2020.
  75. Epstein soll bis 2018 junge Frauen missbraucht haben SZ-online, 16. Januar 2020, abgerufen 19. April 2020.
  76. 150 Millionen Dollar Geldstrafe – Deutsche Bank wegen Geschäften mit Epstein verurteilt. In: Spiegel Online. 7. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
  77. DCVDNS – Epstein Island. In: 16bars.de. 11. September 2020, abgerufen am 14. September 2020.