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Charité (Fernsehserie)

historische Krankenhaus- und Drama-TV-Serie

Charité ist eine deutsche Fernsehserie nach einem Drehbuch der Grimme-Preisträgerin Dorothee Schön. Handlungsort ist die namensgebende Berliner Charité,[2][3] eines der bekanntesten Krankenhäuser der Welt.

Seriendaten
OriginaltitelCharité
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2017
Produktions-
unternehmen
UFA Fiction
MIA Film
Länge45 Minuten
GenreDrama, Krankenhausserie
RegieSönke Wortmann (Staffel 1)
Anno Saul (Staffel 2)
DrehbuchDorothee Schön
Sabine Thor-Wiedemann[1]
ProduktionNico Hofmann
Sebastian Werninger
Benjamin Benedict
Markus Brunnemann
Michal Pokorný
Henriette Lippold
MusikStaffel 1:
Martin Lingnau
Ingmar Süberkrüb
Staffel 2:
John Gürtler
Hannah von Hübbenet
KameraHolly Fink
SchnittBoris Gromatzki, Folgen 1–3
Julia Karg, Folgen 4–6
Dirk Grau, Folgen 7–12
Erstausstrahlung21. März 2017 auf Das Erste
Besetzung
Darsteller der zweiten Staffel mit Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité
am Set
am Set

Die erste Staffel unter der Regie von Sönke Wortmann spielt in den Jahren des maßgeblich an der Charité geprägten medizinischen Fortschritts am Ende des 19. Jahrhunderts. Erstausgestrahlt wurde die Staffel ab dem 21. März 2017 im Ersten.

Die zweite Staffel spielt in der Zeit des Nationalsozialismus am Ende des Zweiten Weltkrieges. Sie thematisiert stark die Arbeit des Chirurgen Ferdinand Sauerbruch. Regie führte in den sechs Folgen Anno Saul. Die Ausstrahlung begann am 19. Februar 2019.[4]

Die dritte Staffel soll während des Baus der Berliner Mauer spielen und die Arbeit von Otto Prokop, Ingeborg Rapoport und Regine Witkowski thematisieren.[5]

HandlungBearbeiten

Die erste Staffel verbindet das Wirken von Rudolph Virchow, Emil Behring, Paul Ehrlich und Robert Koch, insbesondere der Entdeckung des Tuberkulin, mit der fiktiven Geschichte um die aus einem wohlhabenden Arzthaushalt stammende, aber verwaiste und in der Folge verarmte Pflegerin Ida Lenze.

Die zweite Staffel springt in die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges. Der Krieg, die Naziherrschaft und das Wirken unter anderem des Chirurgen Ferdinand Sauerbruch und des Psychiaters Max de Crinis an der Charité geben den historischen Rahmen für die fiktive Handlung um eine Medizinstudentin Anni Waldhausen, ihren Ehemann Artur Waldhausen und ihren Bruder Otto Marquardt.

HintergrundBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

Laut Aussage von Nico Hofmann lag das Budget bei 1,2 Millionen Euro pro Folge.[6] Die Drehbuchautorin Dorothee Schön wurde von den Experten Karl M. Einhäupl, dem Vorstandsvorsitzenden der Charité, und dem Direktor des Berliner Medizinhistorischen Museums, Thomas Schnalke beraten.[7]

Die erste Staffel der Serie wurde vom 19. Oktober 2015 bis zum 31. Januar 2016 in Prag gedreht.[8]

Die Filmcrew von Sönke Wortmann wird komplettiert durch den Production Designer Bernd Lepel (Der Untergang, Der Baader Meinhof Komplex, Borgia), die Kostümdesignerin Esther Waltz (Die Päpstin, Der Staat gegen Fritz Bauer), und die Maske von Jeanette Latzelsberger (Der Turm, Buddenbrooks).[1]

Die Premiere fand am 13. März 2017 im Langenbeck-Virchow-Haus statt.[9]

Staffel 2Bearbeiten

Nur einen Tag nach der Erstausstrahlung der ersten Staffel gab die ARD bekannt, dass bereits an den Drehbüchern für die zweite Staffel geschrieben werde.[10] Die Dreharbeiten begannen Ende November 2017, Regie führte Anno Saul.[11]

Die zweite Staffel zeigt das Krankenhaus in der Zeit des Nationalsozialismus am Ende des Krieges. Wegen des großen Zeitsprungs wurde die gesamte Besetzung im Vergleich zur ersten Staffel ausgetauscht.[12]

Zur historischen Einordnung zeigte die ARD direkt nach den als Block gesendeten ersten beiden Folgen eine Dokumentation von Dagmar Wittmers, Die Charité – Medizin unterm Hakenkreuz, in der Medizinhistoriker über die von den Nationalsozialisten angestrebte rassistische Pseudomedizin und deren Förderung durch viele Ärzte berichten. Auch auf die Personalpolitik der Charité-Leitung wird eingegangen.

Die Premiere fand am 28. Januar 2019 im Berliner Zoo Palast statt.[13]

BesetzungBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

Schauspieler Rolle
Alicia von Rittberg Ida Lenze
Maximilian Meyer-Bretschneider Georg Tischendorf
Justus von Dohnányi Robert Koch
Matthias Koeberlin Emil Behring
Christoph Bach Paul Ehrlich
Ernst Stötzner Rudolf Virchow
Matthias Brenner Ernst von Bergmann
Thomas Loibl Bernhard Spinola
Emilia Schüle Hedwig Freiberg
Ramona Kunze-Libnow Oberin Martha
Klara Deutschmann Schwester Therese
Tanja Schleiff Wärterin Edith
Monika Oschek Wärterin Stine
Daniel Sträßer Heinrich von Minckwitz
Greta Bohacek Mariechen
Stella Hilb Hedda Ehrlich
Lucas Prisor Kaiser Wilhelm II.
Runa Greiner Else Spinola
Rosa Enskat Emmi Koch
Yusuke Yamasaki Kitasato Shibasaburō
Michael Pitthan Arthur Conan Doyle
Thomas Zielinski Carl Hagenbeck

Staffel 2Bearbeiten

Schauspieler Rolle
Mala Emde Anni Waldhausen
Ulrich Noethen Ferdinand Sauerbruch
Jannik Schümann Otto Marquardt
Luise Wolfram Margot Sauerbruch
Artjom Gilz Artur Waldhausen
Jacob Matschenz Martin Schelling
Frida-Lovisa Hamann Schwester Christel
Susanne Böwe Schwester Käthe
Lukas Miko Max de Crinis
Hans Löw Professor Adolphe Jung
Sarah Bauerett Maria Fritsch
Marek Harloff Fritz Kolbe
Peter Kremer Georg Bessau
Max von Pufendorf Hans von Dohnanyi
Katharina Heyer Magda Goebbels
Pierre Kiwitt Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Anja Schneider Christine von Dohnanyi
Thomas Neumann Karl Bonhoeffer

RezeptionBearbeiten

EinschaltquotenBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

Die Erstausstrahlung des ersten und zweiten Teils von Charité am 21. März 2017 wurde in Deutschland von 8,32 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 25,5 % für Das Erste.[14] Das war der erfolgreichste Serien-Neustart seit über 25 Jahren.[15]

Datum Folge Zuschauer
Reichweite Marktanteil
21. Mär. 2017[14] Barmherzigkeit und Kaiserwetter 8,32 Millionen 25,5 %
28. Mär. 2017[16] Das Licht der Welt 7,68 Millionen 24,8 %
04. Apr. 2017[17] Wundermittel 6,82 Millionen 21,6 %
11. Apr. 2017[18] Götterdämmerung 6,62 Millionen 20,8 %
18. Apr. 2017[19] Zeitenwende 6,60 Millionen 20,4 %

Im April 2018 sicherte sich der Online-Stream-Dienst Netflix die Ausstrahlungsrechte. Die Serie ist seitdem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in den englischsprachigen Ländern USA, Kanada und Großbritannien sowie in den Benelux-Staaten, in Skandinavien und Osteuropa Teil des Netflix-Angebots.[15]

Staffel 2Bearbeiten

Datum Folge Zuschauer
Reichweite Marktanteil
19. Feb. 2019[20] Heimatschuss und Schwere Geburt 5,38 Millionen 17,2 %
26. Feb. 2019[21] Letzte Hoffnung 4,77 Millionen 15,3 %
05. Mär. 2019[22] Verschüttet 4,46 Millionen 14,1 %
12. Mär. 2019[23] Im Untergrund 4,72 Millionen 14,7 %
19. Mär. 2019[24] Stunde Null 5,11 Millionen 16,3 %

Die im Anschluss an die ersten beiden Folgen gezeigte Dokumentation „Die Charité – Medizin unterm Hakenkreuz“ von Dagmar Wittmers wurde von 3,82 Millionen Zuschauern gesehen, was einem Marktanteil von 14,4 % entsprach.[20] Seit dem 12. Februar waren alle Folgen der zweiten Staffel in der ARD-Mediathek verfügbar, inzwischen aber wieder entfernt. Dort verzeichnete die Serie (Stand: 23. Februar) bisher 2,2 Millionen Abrufe.[25]

KritikenBearbeiten

Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité, lobte die Umsetzung des Filmprojekts:

„Ich bin begeistert von der großartigen Zusammenarbeit und dem überzeugenden Ergebnis dieses außergewöhnlichen Filmprojekts. […] Die Charité ist stolz, dass diese medizinhistorisch bedeutenden Ereignisse nun filmisch aufgearbeitet und einem breiten Publikum nähergebracht werden.“

Karl Max Einhäupl: Berliner Zeitung[26]

Der Arzt, Historiker, Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor Werner Bartens sieht das Ergebnis kritischer:

„Dieses aufwendige Fernsehspektakel ist heillos überfrachtet. […] Burschenherrlichkeit, Frauenstudium, lesbische Liebe und Zilles ‚Milljöh‘ werden […] mitverhandelt. Man würde sich nicht wundern, wenn per Zeitreise Mauerfall, Kreuzberger Krawalle zum 1. Mai und die Mütter vom Prenzlauer Berg auch einen Kurzauftritt hätten. Hier wird schlicht zu viel des Guten in sechs Folgen gepackt. Übertherapie heißt das in der Medizin und den meisten Patienten bekommt das gar nicht gut.“

Werner Bartens: Süddeutsche Zeitung[27]

Auch Arno Frank von Spiegel Online sieht die Serie kritisch:

„Selbst der Tod aber bleibt ein erzählerischer Mitnahmeeffekt, richtig dramatisch wird es nie. Allzu viele Handlungsstränge wollen verfolgt und miteinander verflochten werden. […] Der Wille zum großen und akkuraten Sittengemälde bleibt spürbar, verstimmt aber auf Dauer. Was nicht heißt, dass die Konzentration auf eine Liebesgeschichte und einen Krankheitsüberträger dem Projekt gutgetan hätte. Vielleicht haben sich einfach die Sehgewohnheiten verschoben. Das Heil läge dann nicht in der Beschränkung, sondern in der Erweiterung und Entzerrung. ‚Charité‘ nicht als Sechsteiler im Fernsehen, sondern über zwölf Episoden auf einem Streaming-Dienst – das wär’s.“

Arno Frank: Spiegel Online[28]

Carolin Ströbele von Zeit Online lobte:

„Die Serie zeigt die Hin- und Hergeworfenheit der Helden in einer Zeit, in der auf der einen Seite bahnbrechende Erfindungen wie die Elektrizität und das Telefon das Leben revolutionieren, auf der anderen Seite aber blinde Kaisertreue und eine fast schon mittelalterliche Schicksalsergebenheit herrschen. […] Trotz Reifrockgeraschel und Hufgeklapper ist Charité in seinen guten Momenten das, was man unter dem Bildungs- und Unterhaltungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen verstehen kann: dem Zuschauer einen spannenden Topos wissenschaftlich fundiert und fiktional ausgestaltet nahezubringen.“

Carolin Ströbele: Zeit Online[29]

AuszeichnungenBearbeiten

Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen 2017

  • Maskenbild: Jeanette Latzelsberger, Gregor Eckstein und Iris Peleira[30]

Bambi 2017

  • Beste Schauspielerin National: Alicia von Rittberg[31]

Deutscher Fernsehpreis 2018

  • Nominierung als Beste Dramaserie
  • Nominierung für Beste Ausstattung: Bernd Lepel[32]

Romyverleihung 2018

  • Auszeichnung in der Kategorie Bester Produzent TV-Film[33]

SoundtrackBearbeiten

Der Soundtrack zur 1. Staffel stammt von Martin Lingnau und Ingmar Süberkrüb.

  1. Charité Thema 1:02
  2. Barmherzigkeit 1:49
  3. Zwei Schwestern 2:32
  4. Alltag 2:01
  5. Kaiserwetter 7:41
  6. Der Brief 1:10
  7. Bakterien 1:32
  8. Hedwig und Koch 2:23
  9. Forschung 1:08
  10. Ehrlich 1:40
  11. Geheimnisse 1:22
  12. Das Licht der Welt 1:39
  13. Sir Arthur 2:11
  14. Götterdämmerung 1:24
  15. Morphium 1:53
  16. Das Experiment 1:48
  17. Hedda 2:43
  18. Ida und Georg 2:28
  19. Die Séance 2:25
  20. Intrigen 1:55
  21. Wundermittel 2:11
  22. Die Beerdigung 1:17
  23. Zeitwende 4:33

LiteraturBearbeiten

  • Thomas Schlich: The Knick and Die Charité: Historical Hospital Series and the History of Medicine. In: Medical history. Band 62, Nr. 2, 2018, S. 266–268, doi:10.1017/mdh.2018.19 (englisch).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Drehstart für historische Krankenhausserie CHARITÉ. In: UFA Fiction News. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.
  2. Sönke Wortmann dreht Serie über Berliner Charité. In: Tagesspiegel. 28. Oktober 2015, abgerufen am 23. Dezember 2015.
  3. Lars Langenau: In ein anderes Zeitalter geschnürt. In: Medien. Süddeutsche Zeitung, 16. November 2015, abgerufen am 26. Juli 2018.
  4. Angaben auf daserste.de, abgerufen am 11. Februar 2019
  5. "Charité": 3. Staffel spielt während des Mauerbaus. Artikel vom 10. April 2019, abgerufen am 10. April 2019.
  6. Lars Langenau: ARD-Serie "Charité". Deutschland 1888. In: Medien. Süddeutsche Zeitung, 15. November 2015, abgerufen am 18. Januar 2017.
  7. Auf dem Weg zum berühmtesten Krankenhaus der Welt. In: RBB online. 28. Oktober 2015. Abgerufen am 23. Dezember 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rbb-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Charité bei crew united. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  9. Niklas Cordes: Premiere für Sönke Wortmanns Fernseh-Serie „Charité“. In: Berlin. Berliner Morgenpost, 13. März 2017, abgerufen am 17. März 2017: „Sönke Wortmanns erste Fernseh-Serie „Charité“ feiert Premiere am historischen Ort – im Langenbeck-Virchow-Haus.“
  10. Deutsche Serien werden verlängert. "You Are Wanted" und "Charité". In: Kultur. Spiegel Online, 22. März 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  11. „Charité“ Staffel 2: Dreharbeiten gestartet – Medizin in Zeiten des NS. In: Tagesspiegel. 27. November 2017. Abgerufen am 1. Dezember 2017.
  12. Event-Serie "Charité" verlängert: 2. Staffel zeigt das Berliner Krankenhaus im Dritten Reich. Artikel vom 24. November 2017, abgerufen am 24. November 2017.
  13. Niklas Cordes: Stars auf Rezept bei „Charité“-Premiere im Zoo Palast. Berliner Morgenpost, 28. Januar 2019, abgerufen am 13. Februar 2019: „Ab dem 19. Februar läuft die zweite Staffel der ARD-Erfolgsserie.“
  14. a b Fabian Riedner: Primetime-Check: Dienstag, 21. März 2017. Quotenmeter.de, 22. März 2017, abgerufen am 22. März 2017: „Die neue ARD-Serie «Charite» hat am Dienstagabend Zuschauerzahlen geholt, die man im fiktionalen Bereich sonst nur noch vom «Tatort» kennt und ist jetzt schon eine der ganz großen Überraschungen des Jahres.“
  15. a b Alexander Krei: Netflix sichert sich Rechte an Serien-Erfolg "Charité". In: dwdl.de. 9. April 2018, abgerufen am 23. Februar 2019.
  16. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 28. März 2017. Quotenmeter.de, 29. März 2017, abgerufen am 29. März 2017: „Mit 24,8 und 15,2 Prozent Marktanteil fielen die Quoten herausragend aus […]“
  17. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 4. April 2017. Quotenmeter.de, 5. April 2017, abgerufen am 5. April 2017: „[…] dies führte zu hervorragenden 21,6 Prozent.“
  18. Manuel Weis: Primetime-Check: Dienstag, 11. April 2017. Quotenmeter.de, 12. April 2017, abgerufen am 13. April 2017: „Jubel beim Ersten über «Chaite» […]“
  19. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 18. April 2017. Quotenmeter.de, 19. April 2017, abgerufen am 19. April 2017: „Den Tagessieg sicherte sich erneut «Charité» […]“
  20. a b Veit-Luca Roth: Primetime-Check: Dienstag, 19. Februar 2019. Quotenmeter.de, 19. Februar 2019, abgerufen am 20. Februar 2019: „Wie viele Zuschauer schalteten die Doppelfolge «Charité» ein? […]“
  21. Sidney Schering: Primetime-Check: Dienstag, 26. Februar 2019. Quotenmeter.de, 26. Februar 2019, abgerufen am 27. Februar 2019: „Das Erste zeigte zur besten Sendezeit «Charité» […]“
  22. Manuel Weis: Primetime-Check: Dienstag, 5. März 2019. Quotenmeter.de, 5. März 2019, abgerufen am 6. März 2019: „Der nächste Primetime-Sieg für ProSieben […]“
  23. Veit-Luca Roth: Primetime-Check: Dienstag, 13. März 2019 (sic!). Quotenmeter.de, 13. März 2019, abgerufen am 13. März 2019: „Gelang «Das Ding des Jahres» erneut der Tagessieg? Konnte «Charité» im Ersten mithalten? […]“
  24. Niklas Spitz: Gelungener Abschluss für «Charite», vor allem bei den Jungen. Quotenmeter.de, 20. März 2019, abgerufen am 20. März 2019: „Zum letzten Mal grüßte die Historienserie an diesem Abend aus der NS-Zeit […]“
  25. Das Erste / "Charité" - 2. Staffel: über zwei Millionen Videoabrufe. finanznachrichten.de, 25. Februar 2019, abgerufen am 27. Februar 2019: „5,38 Millionen Zuschauer verfolgten letzte Woche am Dienstag die lineare Ausstrahlung […]“
  26. Andreas Kurtz: ARD-Miniserie über die renommierte Berliner Charite. In: Berlin. Berliner Zeitung, 13. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  27. Werner Bartens: Warum nicht noch der Mauerfall oder die Kreuzberger Krawalle? Süddeutsche Zeitung, 21. März 2017, abgerufen am 22. März 2017: „In "Charité" von Sönke Wortmann muss der Zuschauer das verschmerzen, was in der Medizin Übertherapie heißt – zu viel von dem, was verträglich ist.“
  28. Arno Frank: Lauter Blut und Liebe, aber leider kein Fokus. In: Kultur. Spiegel Online, 22. März 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  29. Carolin Ströbele: Das Labor des Dr. Koch. In: Kultur. Zeit Online, 21. Februar 2017, abgerufen am 20. März 2017: „Keine Halbgötter, sondern Götter: Sönke Wortmanns Krankenhausserie "Charité" zeigt die Wissenschaftler Robert Koch und Rudolf Virchow als Superstars ihrer Zeit.“
  30. Jahr 2017 | DeutscheAkademieFürFernsehen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 7. November 2017; abgerufen am 18. Januar 2018 (deutsch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutscheakademiefuerfernsehen.de
  31. » Das sind die Nominierten der BAMBI-Kategorien Schauspieler/-in und Film National | BAMBI. Abgerufen am 18. Januar 2018.
  32. Nominierung › Deutscher Fernsehpreis 2018. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 6. Juli 2018; abgerufen am 18. Januar 2018 (deutsch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutscher-fernsehpreis.de
  33. Kurier: Die Gewinner der Akademie-Romy 2018. Artikel vom 5. April 2018, abgerufen am 6. April 2018.