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Bahnhof Donauwörth

Bahnhof in der bayerischen Stadt Donauwörth

Der Bahnhof Donauwörth ist der Fernbahnhof der etwa 20.000 Einwohner zählenden Stadt Donauwörth. Hier kreuzen sich die Bahnstrecke Nürnberg–Augsburg und die Donautalbahn von Ulm nach Regensburg. Außerdem beginnt in Donauwörth die Riesbahn nach Aalen.

Bahnhof Donauwörth
Empfangsgebäude mit Busbahnhof
Empfangsgebäude mit Busbahnhof
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung MDT
IBNR 8000078
Kategorie 4
Eröffnung 15. November 1877
Webadresse stationsdatenbank.de
Profil auf Bahnhof.de Donauwoerth
Lage
Stadt/Gemeinde Donauwörth
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 42′ 52″ N, 10° 46′ 18″ OKoordinaten: 48° 42′ 52″ N, 10° 46′ 18″ O
Höhe (SO) 403 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern

Heute liegt der Bahnhof im Südwesten der Stadt. Neben dem Bahnhof Donauwörth befindet sich im Stadtgebiet noch der kleinere Bahnhof Wörnitzstein, welcher an der Riesbahn liegt.

GeschichteBearbeiten

 
Strecke und Nordwestportal des ehemaligen Eisenbahntunnels bis 1877, der ehemalige Bahnhof lag hinter dem Tunnel an der Donau

1847 fuhr erstmals ein Zug in Donauwörth ein. Der Ort lag an der Ludwig-Süd-Nord-Bahn im Abschnitt Augsburg–Donauwörth-Nördlingen–Gunzenhausen–Pleinfeld–Nürnberg. Die Züge hielten in der heutigen Promenade vor dem Eisenbahntunnel. Mit dem Bau des Donauhafens in den Jahren 1853–1854 wurde auch ein Bahnhofsgebäude errichtet. 1861 erhielt dieser Bahnhof auch ein Anschlussgleis zur Donaudampfschifffahrt im Bereich der heutigen Zirgesheimer Straße. Die historische Streckenführung durch die Promenade entspricht im Wesentlichen dem heutigen Fuß- und Radweg in diesem Bereich. Der Bahnhof lag vor dem ehemaligen, 161 Meter langen Eisenbahntunnel, der heute die evangelische Kirche und einen Parkplatz unterquert. Der Tunnel ist inzwischen nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zur Herstellung von Kriegsmunition genutzt.[5][6]

 
neuer Bahnhof Donauwörth 1895

1877 wurde die Bahnstrecke von Neuoffingen nach Regensburg eröffnet, die sich in Donauwörth mit der schon bestehenden Strecke Augsburg–Nürnberg kreuzte. Deshalb wurde von 1874 bis 1877 der jetzige Bahnhof in Donauwörth im Südwesten der Stadt erbaut und am 15. November 1877 eröffnet.

Am 1. Oktober 1906 wurde schließlich die Schienenlücke zwischen Donauwörth und Treuchtlingen geschlossen. Damit waren die Donauwörther Eisenbahnstrecken komplett. Die Eisenbahnverbindung nach Nürnberg wurde dadurch wesentlich kürzer. Die alte Strecke nach Nürnberg Richtung Nördlingen wird heute oft der Riesbahn Richtung Aalen–Stuttgart zugerechnet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bahnhofsgebäude Donauwörth durch Luftangriffe am 11. und 19. April 1945 zerstört, die Bahnanlagen wurden in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1948 bis 1953 erfolgte der Wiederaufbau.

Zur Steuerung der Gleisanlagen in und um den Bahnhof Donauwörth wurde am 5. Juli 1970 ein neues Drucktastenstellwerk des Typs Sp Dr S 60 in Betrieb genommen, dessen beide Nahbedienungsstellen sich am nördlichen und südlichen Ende des Bahnhofs befinden.

Im Jahre 2001 wurde der Bahnhofsvorplatz mit dem Busbahnhof neu gestaltet.

Im nordöstlichen Teil des Bahnhofsgeländes befindet sich eine Ortsgüteranlage, die jedoch seit 2001 nicht mehr bedient wird. Im Jahr 2003 wurde die Stückguthalle in diesem Bereich abgerissen und durch ein Parkhaus für Bahnreisende ersetzt.[7]

Westlich des Personenbahnhofs befindet sich ein Rangierbahnhof, der bis Mitte der 90er-Jahre von zahlreichen Güterzügen des Nord-Süd-Verkehrs genutzt wurde. Mit Umsetzung des MORA-C-Programms wurde der Rangierbetrieb zum 1. Januar 2002 eingestellt.[8] Die Rangiergleise dienen seit einigen Jahren als Knotenpunkt im 2003 gestarteten internationalen Güterverkehrsnetzwerk der Mittelweserbahn.[9]

BahnsteigdatenBearbeiten

Gleis Nutzbare Länge[10] Bahnsteighöhe[10] Aktuelle Nutzung Zulässige Höchstgeschwindigkeit
1 235 m 26 cm Regionalbahnen in Richtung Augsburg/München 060 km/h
2 320 m 76 cm Regionalbahnen in Richtung Augsburg/München, Regionalexpresse in Richtung Treuchtlingen/Nürnberg (bei Überholungen) 060 km/h
3 409 m 76 cm Regionalexpresse in Richtung Treuchtlingen/Nürnberg, Fernverkehrszüge in Richtung Würzburg/Nürnberg 150 km/h
4 407 m 76 cm Agilis in Richtung Ulm bzw. Ingolstadt/Regensburg 060 km/h
5 407 m 76 cm Regionalexpresse in Richtung Augsburg/München, Fernverkehrszüge in Richtung München 150 km/h
6 158 m 38 cm Regionalbahnen in Richtung Aalen, Regionalexpresse in Richtung Augsburg/München (bei Überholungen) 060 km/h
7 158 m 38 cm Agilis in Richtung Ulm bzw. Ingolstadt/Regensburg 060 km/h

VerkehrBearbeiten

FernverkehrBearbeiten

 
EN 482 durchfährt Donauwörth (2006)
 
Bahnsteige mit Regionalverkehrszügen und ICE

Im Sommerfahrplan 1939 verkehrten regelmäßig 18 Fernzüge pro Tag über Donauwörth.[11]

In den 1980er-Jahren hielt hier der Flügelzug des TEE Rheingold.

Derzeit wird der Donauwörther Bahnhof mehrmals täglich von Intercity-Express- und Intercity-Zügen angefahren. Am Wochenende verkehrt ein ICE-Zugpaar von Hamburg-Altona ins österreichische Schwarzach-St. Veit

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wurde Donauwörth ICE-Systemhalt: Alle den Bahnhof täglich passierenden ICE-Züge halten auch dort. Durch die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt verkürzte sich die Reisezeit nach Berlin um rund anderthalb Stunden.[12] Die Züge zwischen Berlin und München verkehren in einer Zeitlage, die Anschlüsse von und zum Regionalverkehr bieten, sodass Donauwörth ein wichtiger Fernverkehrsbahnhof auch für die Region geworden ist.

Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 18 Kiel – Hamburg – Berlin – Halle – Erfurt – Nürnberg – Donauwörth – Augsburg – München einzelne Züge
Hamburg-Altona
ICE 25 OldenburgBremen Hamburg – Hannover – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Würzburg – Donauwörth – Augsburg – München einzelne Züge
Lübeck –
Hamburg-Altona
ICE 28 Berlin – Leipzig – Erfurt – Nürnberg – Donauwörth – Augsburg – München einzelne Züge
IC 26 Flensburg – Hamburg – Hannover – Göttingen – Kassel-Wilhelmshöhe – Würzburg – Donauwörth – Augsburg – München einzelne Züge
München – Rosenheim – Kufstein – Wörgl – Kitzbühel – Hochfilzen – Saalfelden – Zell am See Schwarzach-St. Veit ein Zugpaar pro Woche
Hamburg-Altona
München Ost Berchtesgaden ein Zugpaar
Oberstdorf

RegionalverkehrBearbeiten

In Donauwörth kreuzen sich die Regionalbahnlinien der Riesbahn nach Aalen, der Donautalbahn von Ulm nach Regensburg und der Bahnstrecke von Augsburg nach Nürnberg.

Da durch die Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Nürnberg über Ingolstadt einige ICE-Verbindungen weggefallen sind, wurde ein Regional-Express-Angebot geschaffen, das eine durchgehende Verbindung nach Nürnberg ermöglicht. In der Gegenrichtung ermöglicht dieser Allgäu-Franken-Express eine durchgehende Bahnverbindung nach Lindau und Oberstdorf.

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 wurde der seit längerem geplante Verkehr des Fugger-Express aufgenommen. Damit fahren nahezu alle Regionalzüge Richtung Augsburg weiter bis nach München.[13]

Zuggattung Strecke Taktfrequenz Ergänzung
RE Allgäu-Franken-Express:
Nürnberg – Donauwörth – Augsburg – Buchloe – Kempten – Immenstadt – Oberstdorf / Hergatz – Lindau
drei Zugpaare
RE Fugger-Express:
Treuchtlingen – Donauwörth – Augsburg – Mering – München
Zweistundentakt
RE Nürnberg – Treuchtlingen – Donauwörth – Augsburg Zweistundentakt (werktags)
RB Fugger-Express:
Donauwörth – Augsburg – Mering – München
Stundentakt,
HVZ-Halbstundentakt Donauwörth–Augsburg
RB Fugger-Express:
Aalen – Nördlingen – Donauwörth
Stundentakt Mo–Fr,
Zweistundentakt Sa/So
einzelne Züge nach/von Augsburg/München (Mo–Fr)
ag Ulm – Neu-Ulm – Günzburg – Donauwörth – Ingolstadt  (– Ingolstadt Nord) /– Regensburg Stundentakt Mo–Fr,
Zweistundentakt Sa/So
ein Zugpaar nach Eggmühl
as Ulm – Neu-Ulm – Günzburg – Donauwörth – Ingolstadt – Regensburg (– Plattling – Passau Hbf) Zweistundentakt Sa/So ein Zugpaar Ulm Hbf <-> Passau Hbf (Sa+So;Sommersaison), Ulm Hbf <-> Plattling (Wintersaison)

BusverkehrBearbeiten

 
Stadtbusplan von Donauwörth
Linie Laufweg
1 Donau-Ries-Klinik – Bahnhof – Zentrum – Berg – Parkstadt
2 Zentrum – Riedlingen – Bahnhof – Zentrum
3 (Schäfstall -) Zirgesheim – (Parkstadt –) Zentrum – Nordheim – Auchsesheim – Asbach-Bäumenheim – Mertingen – Allmannshofen
4 Donauwörth – Oberndorf am Lech
5 Donauwörth – Bissingen

Im östlichen Bereich des Bahnhofsvorplatzes befindet sich der 2001 neu gestaltete Busbahnhof. Er wurde so konzipiert, dass er über die Verkehrsgeschichte der Stadt Donauwörth informiert, dies wird durch Schriftzüge und Infotafeln an den Bussteigen unterstützt.

Am Busbahnhof beginnen beziehungsweise enden zahlreiche Linien der Verkehrsgemeinschaft Donau-Ries.[14] Des Weiteren starten am Donauwörther Bahnhof die Rufbusse auf die Monheimer Alb.[15] Außerdem ist der Bussteig B einer von mehreren Knotenpunkten im 2011 neu eingeführten Stadtbusnetz von Donauwörth: die Stadtlinien 1 und 2 fahren den Bahnhof seither im Halbstundentakt an, die Umlandlinie 3 verkehrt im Stundentakt, zeitweise ebenfalls im Halbstundentakt zwischen Stadtteil Zirgesheim und Stadtteil Auchsesheim über Zentrum Don und Bahnhof, Donauwörth. Einzelne Fahrten gehen von Donauwörth aus nach Allmannshofen bzw. In den Stadtteil Schäfstall.

Die Linien 1 und 2 werden mit großen Bussen bedient, die Linie 3 hauptsächlich mit Kleinbussen. Allerdings kommen auch hier große Busse morgens, abends und teilweise für Verstärkerfahrten am Nachmittag zum Einsatz.

Seit dem 1. Juli 2016 ist die neue Linie 4, die bis nach Oberndorf am Lech fährt, und die Linie 5 nach Bissingen(Schwaben) unterwegs. Des Weiteren wird das Fahrplanangebot abends verbessert. Seit 2011 bedient im Stadtbusverkehr die Linien 1–3 und die neuen Linien 4 und 5 der Stadtbus Donauwörth. Der Stadtbus Donauwörth wird von der Stadt Donauwörth geführt, und gefahren von den Busunternehmen Osterrieder Reisen, Regionalbus Augsburg, Schwabenbus und Link Reisen.[16]

EinrichtungenBearbeiten

Im Bahnhof untergebracht ist ein Reisezentrum der Deutschen Bahn, ein Service Store, eine Bahnhofsbuchhandlung sowie eine Wartehalle. Neben dem Bahnhof befindet sich ein Parkhaus für Bahnkunden und eine Fahrradabstell-Anlage. Ein Nebengebäude des Bahnhofs, in dem die Toilettenanlagen untergebracht waren, wurde im August 2008 durch einen Brand stark beschädigt.

Ein für 2009 geplanter Neubau wurde nicht realisiert, stattdessen betreibt die Stadt Donauwörth seit 2010 einen neuen WC-Container am Bahnhof.[17][18]

ZukunftBearbeiten

Im Februar 2014 gab die Deutsche Bahn bekannt, den Bahnhof Donauwörth umfangreich zu sanieren. So sollen in den nächsten Jahren alle Bahnsteige mit deren Dachkonstruktionen erneuert, Aufzüge eingebaut und die Unterführung unter den Bahnsteigen ausgeweitet werden. Dafür ist ein Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro eingeplant.[19]

Ein weiteres Projekt, dessen Realisierung aber derzeit nicht geklärt ist, ist die Verlängerung der Gleisunterführung bis zur Industriestraße. Damit wären die Firma Airbus Helicopters und die Gewerbegebiete im Stadtteil Riedlingen auf kürzerem Weg als bisher zu Fuß erreichbar.[20] Zur Förderung dieser Vorhaben hat sich in Donauwörth im Februar 2011 ein Bündnis für die Verbesserung der Anbindung und des Zustands des Bahnhofs Donauwörth formiert.[21]

Die Stadt Donauwörth plant derzeit in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs ein neues Geschäfts- und Wohnviertel mit einem Einkaufszentrum. Im Zuge dieser Baumaßnahmen soll auch das Parkhaus am Bahnhof nach Osten und Westen um 180 Stellplätze erweitert werden. Auch die künftige Toilettenanlage des Bahnhofs wird in diesem Gebäude untergebracht. Die Fahrradabstellanlage soll künftig auf der Ostseite des Bahnhofsgebäudes konzentriert werden.[22]

Im Herbst 2015 schlug der Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange eine Intercity-Linie von Stuttgart über Donauwörth nach Ingolstadt vor. Diese soll die Ost-West-Verbindungen für den Ostalbkreis, den Kreis Donau-Ries sowie für Ingolstadt verbessern, als Fahrzeugmaterial soll der Intercity 2 eingesetzt werden. Lange führte hierüber Gespräche mit der Deutschen Bahn und stieß nach seinen Angaben auf positive Resonanz.[23] Der Donau-Ries-Kreis hat beschlossen, eine Studie zur Rentabilität der Linie in Auftrag zu geben.[24]

Im April 2017 wurde bekannt gegeben, dass Donauwörth mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 zum ICE-Systemhalt aufgewertet wird. Darüber hinaus soll bis 2021, nach der Renovierung, eine neue Unterführung gebaut werden und der barrierefreie Zugang möglich sein.[25][26]

LiteraturBearbeiten

  • Armin Franzke: Ein Bogen für das Militär. Die Geschichte des Bahnhofs Donauwörth. In: Eisenbahn Geschichte 46 (2011), S. 20–32.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bahnhof Donauwörth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geschichte der Stadt Donauwörth. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Donauwörth, archiviert vom Original am 29. September 2010; abgerufen am 29. September 2010.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.donauwoerth.de
  2. Informationen und Bilder zu den Tunneln der Strecke 5300 auf eisenbahn-tunnelportale.de von Lothar Brill, abgerufen am 30. September 2010
  3. Parkhaus am Bahnhof Donauwörth (Memento vom 16. August 2010 im Internet Archive) auf klebl.biz
  4. Geschichte des Bahnhof Donauwörth. Bahn-in-Nordschwaben.de, abgerufen am 6. September 2011.
  5. Güterverkehrsnetz der Mittelweserbahn. Mittelweserbahn, abgerufen am 6. September 2011.
  6. a b Bahnsteiginformationen zum Bahnhof Donauwörth. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Archiviert vom Original am 29. April 2016; abgerufen am 26. August 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com
  7. Deutsches Kursbuch Sommer 1939. Abgerufen am 10. November 2011.
  8. Fernverkehrsfahrplan 2018: Die größte Angebotsverbesserung für Bayern in der Geschichte der Deutschen Bahn. In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, 16. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017.
  9. Angela Effenberger: Auf der Schiene läuft’s nach Plan. (Nicht mehr online verfügbar.) Augsburger Allgemeine, 15. Dezember 2009, ehemals im Original; abgerufen am 21. Dezember 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.augsburger-allgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. VDR Fahrpläne. Abgerufen am 5. März 2012.
  11. Rufbus Monheimer Alb. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 5. März 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.donau-ries.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Stadtbus Donauwörth. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 22. März 2012; abgerufen am 5. März 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.donauwoerth.de
  13. Taxifahrer starten Unterschriftenaktion für ein Klo. Donauwörther Zeitung, 30. November 2009, abgerufen am 6. Oktober 2015.
  14. Neuer WC-Container am Bahnhof. Donauwörther Zeitung, 7. Juli 2010, abgerufen am 6. Oktober 2015.
  15. Wolfgang Widemann: 15 Millionen Euro: Bahnhof soll komplett erneuert werden. Donauwörther Zeitung, 5. Februar 2014, abgerufen am 11. Februar 2014.
  16. Aufzüge im Bahnhof kosten mindestens 3,2 Millionen Euro. Augsburger Allgemeine, 10. Dezember 2008, abgerufen am 6. Oktober 2015.
  17. Helmut Bissinger: Ein Bündnis für den Bahnhof. (Nicht mehr online verfügbar.) Donauwörther Zeitung, 21. Februar 2011, archiviert vom Original am 22. Februar 2014; abgerufen am 28. Februar 2011.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.augsburger-allgemeine.de
  18. Barbara Feneberg: Der Schandfleck soll weg. Donauwörther Zeitung, 5. Juni 2014, abgerufen am 16. Juni 2014.
  19. IC-Halte für Nördlingen und Donauwörth?, Augsburger Allgemeine, Artikel vom 12. Oktober 2015
  20. Donau-Ries-Kreis gibt IC-Studie in Auftrag, Gmünder Tagespost, Artikel vom 21. Januar 2015
  21. Donauwörther Bahnhof soll bis 2021 barrierefrei sein, Augsburger Allgemeine, Artikel vom 26. Mai 2017
  22. Vision für den Donauwörther Bahnhof, Augsburger Allgemeine, Artikel vom 20. Juni 2017