Hauptmenü öffnen

Bahnhof Treuchtlingen

Bahnhof der Stadt Treuchtlingen

Der Bahnhof Treuchtlingen ist der einzige Bahnhof der Stadt Treuchtlingen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Früher gab es Bahnhöfe oder Haltepunkte in Graben, Möhren, Gundelsheim und Wettelsheim. Der Bahnhof Treuchtlingen verfügt über sieben Bahnsteiggleise und gehört der Bahnhofskategorie 3 der DB Station&Service an. Er wird täglich von ungefähr 110 Regionalverkehrs- und Fernverkehrszügen der DB Regio und der DB Fernverkehr bedient. Der Bahnhof ist ein Eisenbahnknoten zwischen den Bahnstrecken Augsburg–Nürnberg, Ingolstadt–Treuchtlingen und Treuchtlingen–Würzburg.

Treuchtlingen
Bahnsteige des Bahnhofs Treuchtlingen
Bahnsteige des Bahnhofs Treuchtlingen
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung MTL
IBNR 8000122
Kategorie 3
Eröffnung 2. Oktober 1869
Webadresse Stationsdatenbank.de
Profil auf Bahnhof.de Treuchtlingen
Lage
Stadt/Gemeinde Treuchtlingen
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 57′ 41″ N, 10° 54′ 29″ OKoordinaten: 48° 57′ 41″ N, 10° 54′ 29″ O
Höhe (SO) 420 m ü. NHN
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern

Inhaltsverzeichnis

LageBearbeiten

Der Bahnhof befindet sich im Norden Treuchtlingens. Im Westen wird er von der Wettelsheimer Straße, im Osten von der Bahnhofsstraße begrenzt, an dieser befindet sich das Bahnhofsgebäude. Eine Verbindung zwischen den Straßen stellt ein Tunnel südlich des Bahnhofsgeländes her. Die Adresse des Bahnhofsgebäudes lautet Bahnhofstraße 61.[1]

Der Bahnhof Treuchtlingen ist ein Kreuzungsbahnhof dreier Bahnstrecken. Die Bahnstrecke Augsburg–Nürnberg (VzG 5300, 5310 und 5320) ist eine zweigleisige elektrifizierte Hauptbahn, die von internationalen und nationalen Fernverkehrszügen genutzt wird. Die Bahnstrecke nach Würzburg (VzG 5321) ist ebenfalls eine von nationalen Fernverkehrszügen genutzte elektrifizierte zweigleisige Hauptbahn. Die zweigleisige elektrifizierte Hauptstrecke nach Ingolstadt (VzG 5501) wird nur im Nahverkehr bedient.

GeschichteBearbeiten

Der Bahnhof Treuchtlingen wurde am 2. Oktober 1869 zusammen mit den beiden Eisenbahnstrecken Ansbach–Treuchtlingen und Treuchtlingen–Pleinfeld durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen eröffnet. Der Abschnitt Treuchtlingen–Pleinfeld wurde im Zusammenhang mit dem Bau der Altmühlbahn gebaut. Gegenüber dem Empfangsgebäude entstand ein kleines Bahnbetriebswerk zur Wartung der Züge. 1870 bekam Treuchtlingen eine weitere Anbindung an das Schienennetz mit der Bahnstrecke MünchenIngolstadt–Treuchtlingen–Nürnberg. Am 1. Oktober 1906 nahmen die Bayerischen Staatsbahnen die Bahnstrecke Donauwörth–Treuchtlingen in Betrieb, die zuvor wegen der erforderlichen Steigungen als unwirtschaftlich angesehen wurde. Damit war die Direktstrecke Nürnberg–Augsburg fertiggestellt und der Umweg der Ludwig-Süd-Nord-Bahn über Nördlingen wurde unnötig. Der Bahnhof Treuchtlingen wurde mit dem Streckenbau ausgebaut und von sieben auf 15 Gleise erweitert. Bis 1935 elektrifizierte die Deutsche Reichsbahn die Bahnstrecke Nürnberg–Augsburg. Gleichzeitig mit der Elektrifizierung wurde die Zahl der Bahnhofsgleise ab 1934 auf 27 erhöht. Fortan wurden in Treuchtlingen Züge, die von der Bahnstrecke Nürnberg–Augsburg auf die nicht elektrifizierten Strecken in Richtung Würzburg und Ingolstadt wechselten, in Treuchtlingen von Elektro- auf Dampftraktion umgespannt.[2]

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof mehrfach Ziel von Luftangriffen. Am 23. Februar 1945 wurden durch einen Bombenangriff etwa 300 Menschen getötet, die größtenteils bei der Zerstörung der Bahnsteigunterführung starben. 1969 löste die Deutsche Bundesbahn das Bahnbetriebswerk Treuchtlingen auf. 1977 wurde der Bahnhof Treuchtlingen als Rangierknotenpunkt aufgelöst. 1978 wurde ein neues Spurplandrucktastenstellwerk in Betrieb genommen. Von 2004 bis 2006 modernisierte die Deutsche Bahn den Bahnhof. Es wurden neue barrierefrei ausgebaute Bahnsteige errichtet und das Empfangsgebäude saniert.[3] Durch die Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München Ende 2006 verlor der Bahnhof die meisten Fernverkehrsverbindungen zwischen Nürnberg und München.

Im Juni 2017 beantragte die Deutsche Bahn den Rückbau verschiedener Weichen und Gleisabschnitte.[4]

AufbauBearbeiten

BahnsteigeBearbeiten

Der Bahnhof besitzt sieben Durchgangsgleise an einem Hausbahnsteig und drei Mittelbahnsteigen. Jeder Bahnsteig ist überdacht und verfügt über digitale Zugzielanzeiger. Alle Bahnsteige sind über eine Fußgängerunterführung mit dem Hausbahnsteig verbunden. Der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet, es besteht ein stufenfreier Zugang zu jedem Bahnsteig.

Gleis Bahnsteiglänge[5] Bahnsteighöhe[5] Aktuelle Nutzung
1 141 m 55 cm Nahverkehrszüge in Richtung München und Ingolstadt
2 283 m 55 cm Nahverkehrszüge in Richtung München, Ingolstadt und Nürnberg
3 283 m 55 cm Nahverkehrszüge in Richtung Nürnberg
Fernverkehrszüge in Richtung Nürnberg
4 372 m 76 cm Nahverkehrszüge in Richtung München, Ingolstadt und Nürnberg
5 372 m 76 cm Nahverkehrszüge in Richtung Augsburg und Nürnberg
Fernverkehrszüge in Richtung München, Augsburg und Würzburg
6 281 m 55 cm Nahverkehrszüge in Richtung Donauwörth, Augsburg und München
7 281 m 55 cm Nahverkehrszüge in Richtung Ansbach und Würzburg

StellwerkeBearbeiten

Die Weichen und Signale des Bahnhofs wurden zunächst von fünf mechanischen Stellwerken gestellt. Stellwerk V war für das Bahnbetriebswerk zuständig und wurde nach dessen Stilllegung 1969 abgebrochen. Die vier übrigen Stellwerke blieben bis 1978 in Betrieb. Nach ihrer Außerbetriebnahme wurden drei der nicht mehr benötigten Stellwerke abgebrochen. Stellwerk III blieb erhalten und wird von einem Modelleisenbahnverein genutzt.[6]

1978 nahm die Deutsche Bundesbahn ein neues Spurplandrucktastenstellwerk der Bauart Sp Dr S60 von Siemens in Betrieb, das die Bezeichnung Tf trägt.[3][2] Es befindet sich in einem dreigeschossigen Bau mit aufgesetzter Stellwerkskanzel nördlich des Empfangsgebäudes. Neben der Stellung des Bahnhofs Treuchtlingen wird von Tf der Bahnhof Otting-Weilheim ferngesteuert, bis zu dessen Stilllegung war das Stellwerk zudem für die Fernsteuerung des Bahnhofs Möhren zuständig.[7]

BahnbetriebswerkBearbeiten

 
Gelände des Bahnbetriebswerks Treuchtlingen etwa 1988

Mit der Eröffnung des Bahnhofs nahmen die Bayerischen Staatseisenbahnen 1869 westlich der Bahnsteige ein kleines Bahnbetriebswerk in Betrieb. Im Zuge des Ausbaus des Bahnhofs bis 1906 wurde die Fläche des Betriebswerks für weitere Gleisanlagen benötigt. Die alten Anlagen wurden abgebrochen und im nördlichen Bahnhofskopf westlich der Gleise von 1905 bis 1906 ein neues Bahnbetriebswerk errichtet. Es war mit einem 29-ständigen Ringlokschuppen mit Drehscheibe und einer sechsständigen Wagenremise ausgestattet. Später entstand noch ein zweiter neunständiger Ringlokschuppen. Ab 1925 waren bis zu 60 Dampflokomotiven in Treuchtlingen stationiert. Nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg–Augsburg beheimatete die Deutsche Reichsbahn zunächst drei Elektrolokomotiven der Baureihen E 32 und E 44 im Bw Treuchtlingen. Dafür erhielt der neunständige Ringlokschuppen 1935 eine Oberleitungsspinne über der Drehscheibe. In den folgenden Jahren stieg der Bestand auf 30 Elektrolokomotiven an.

1957 wurde die einzige Außenstelle des Betriebswerks in Rennertshofen aufgelöst. Mit der Elektrifizierung der Strecken nach Ingolstadt 1962 und Würzburg 1965 endete das Umspannen der Lokomotiven in Treuchtlingen und der Dampflokeinsatz, sodass das Betriebswerk seine Funktion größtenteils verlor. 1969 löste die Deutsche Bundesbahn das Bw Treuchtlingen als eigenständige Dienststelle auf und brach die beiden Ringlokschuppen kurz darauf ab.[3] Die mit einem Oberlicht versehene Wagenhalle und das dreigeschossige Gebäude der Lokleitung mit Wasserhaus und Nebengebäude blieben erhalten und werden gewerblich genutzt.[2] Die Ziegelsteinbauten von 1906 stehen unter Denkmalschutz.[8]

VerkehrBearbeiten

SchienenverkehrBearbeiten

Im Kursbuch 2017/18 liegt Treuchtlingen an folgenden Kursbuchstrecken:

FernverkehrBearbeiten

Der Bahnhof wird von einzelnen Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn bedient. Es bestehen einzelne Intercity-Express-Verbindungen nach München, Bremen, Hamburg und Berlin. In Treuchtlingen halten zwei Intercity-Linien, die Intercity-Linie 28 verkehrt von Nürnberg über Treuchtlingen nach München. Außerdem wird Treuchtlingen von der Intercity-Linie 26 bedient, die von Hamburg nach München verkehrt. Unter die Linie 26 fällt auch das Intercity-Zugpaar Königsee, das von Hamburg über Hannover, Kassel, Fulda, Würzburg, Treuchtlingen und Augsburg nach Berchtesgaden und Oberstdorf (Zugteilung in Augsburg) verkehrt.

Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 25 Hamburg-Altona / BremenHannoverGöttingenKassel-WilhelmshöheWürzburgTreuchtlingenAugsburgMünchen einzelne Züge
ICE 28 BerlinLeipzigErfurtNürnbergTreuchtlingen – Augsburg – München einzelne Züge
IC 26 Hamburg-AltonaHamburg HbfHannoverGöttingenKassel-WilhelmshöheWürzburgTreuchtlingen – Augsburg – München Hbf ein Zugpaar
München OstBerchtesgaden ein Zugpaar
Oberstdorf
IC 28 NürnbergTreuchtlingen – Augsburg – München ein Zugpaar

RegionalverkehrBearbeiten

Der Bahnhof Treuchtlingen ist ein Taktknoten, jede Stunde besteht Umsteigemöglichkeit zwischen Regionalzügen aus Ingolstadt, Augsburg, Nürnberg und Würzburg. Er wird von vier Regional-Express-Linien und zwei Regionalbahn-Linien der DB Regio bedient.

Treuchtlingen ist Endpunkt des Fugger-Express, der von München über Augsburg und Donauwörth nach Treuchtlingen im Zweistundentakt verkehrt. Der Fugger-Express wird von DB Regio Allgäu-Schwaben mit Elektrotriebwagen der Baureihe 440 betrieben. Um einen Stundentakt zwischen Augsburg und Nürnberg herzustellen, verkehren in der jeweils anderen Stunde zweistündlich Regional-Express-Züge von Augsburg über Donauwörth und Treuchtlingen nach Nürnberg. Diese Züge fahren mit Lokomotiven der Baureihe 111 und Doppelstockwagen von DB Regio Oberbayern. Die Regionalbahnlinie von München über Pfaffenhofen und Ingolstadt nach Treuchtlingen verkehrt im Stundentakt und wird mindestens im Zweistundentakt nach Nürnberg verlängert. Die Regionalbahn wird mit Elektrolokomotiven der Baureihe 111 und Doppelstockwagen von DB Regio Oberbayern gefahren. In den Hauptverkehrszeiten gibt es zwischen Nürnberg über Roth nach Treuchtlingen zusätzliche Züge mit Doppelstockwagen und Lokomotiven der Baureihe 111 von DB Regio Oberbayern. Zwischen Würzburg, Ansbach und Treuchtlingen verkehren im Stundentakt Regionalbahnen der Mainfrankenbahn. Die Regionalbahnen werden mit Elektrotriebwagen der Baureihe 440 gefahren. Abends und am Wochenende ein Umlauf wird von der Baureihe 425 und 426 gefahren. Teilweise wird die Regionalbahn nach Karlstadt und Gemünden verlängert. Mehrmals täglich wird mit dem Allgäu-Franken-Express eine schnelle Verbindung ins Allgäu hergestellt, die Regional-Express-Linie verkehrt mit Dieseltriebwagen der Baureihe 612 zwischen Nürnberg, Treuchtlingen, Augsburg, Buchloe, Kempten, Oberstdorf und Lindau.

Zuggattung VGN-Linie Strecke Taktfrequenz
RE R64 Fugger-Express:
MünchenMeringAugsburgDonauwörthTreuchtlingen
120-Minuten-Takt
RE R6 Allgäu-Franken-Express:
LindauHergatz / Oberstdorf – Immenstadt – Kempten (Allgäu)Buchloe – Augsburg – TreuchtlingenNürnberg
ein Zugpaar
RE R6 TreuchtlingenPleinfeldNürnberg 60-Minuten-Takt in der
Hauptverkehrszeit
RE R6 AugsburgDonauwörthTreuchtlingenNürnberg 120-Minuten-Takt
RB R6 R63 MünchenIngolstadt – Eichstätt Bahnhof – Treuchtlingen (– Nürnberg) 60-Minuten-Takt
RB R8 Mainfrankenbahn:
(Gemünden (Main) – Karlstadt (Main) –) WürzburgSteinach (b Rothenburg o.d. Tauber)AnsbachGunzenhausenTreuchtlingen
60-Minuten-Takt
RB R6 Augsburg – Meitingen – Donauwörth – Treuchtlingen 1 Zugpaar am späten Abend

GüterverkehrBearbeiten

Im Güterverkehr dient der Bahnhof mittlerweile hauptsächlich zur Abstellung von Ganzzügen. Diese sind meist Autotransport- und Kesselwagenzüge aus Ingolstadt. Außerdem findet in Treuchtlingen noch unregelmäßig das Verladen von Schotter statt.

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

In Treuchtlingen sind Busanschlüsse nach Weißenburg, Bieswang, Solnhofen, Gunzenhausen, Langenaltheim, Polsingen und Gundelsheim vorhanden. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN).[13]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Jörg Frank, Rolf Frank: Eisenbahnkreuz Treuchtlingen. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1987. ISBN 3-922138-35-7.
  • Siegfried Bufe: Eisenbahn in Mittelfranken. Bufe-Fachbuchverlag, München 1980. ISBN 3-922138-09-8.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bahnhof Treuchtlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Topographische Karten, Bayerisches Vermessungsamt (BayernAtlas)
  2. a b c 100 Jahre Bahnlinie Treuchtlingen–Donauwörth auf br-101.de, von 2008, abgerufen am 28. Januar 2017.
  3. a b c Markt Berolzheim: Bahnknoten Treuchtlingen auf marktberolzheim.de, abgerufen am 28. Januar 2017.
  4. Eisenbahnstrecke Nr. 5320 Treuchtlingen - Nürnberg, Bahn-km 0,240 bis 1,173 Vorhaben „Rückbau entbehrlicher Anlagen im Bf Treuchtlingen, km 0,230 bis 1,173 der Bahnstrecke 5320 Treuchtlingen-Würzburg Hbf“ in Treuchtling. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: eba.bund.de. Eisenbahn-Bundesamt, 5. Juli 2017, ehemals im Original; abgerufen am 5. Juli 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.eba.bund.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  5. a b Bahnsteiginformationen zum Bahnhof Treuchtlingen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn AG, archiviert vom Original am 2. Dezember 2016; abgerufen am 1. Dezember 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com
  6. Liste von Stellwerken auf entlang-der-gleise.de, vom 10. Oktober 2013, abgerufen am 28. Januar 2017.
  7. Liste Deutscher Stellwerke auf stellwerke.de, vom 26. Oktober 2015, abgerufen am 28. Januar 2017.
  8. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: Denkmalliste Treuchtlingen (PDF) auf geodaten.bayern.de, abgerufen am 28. Januar 2017.
  9. Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen: Statistik altmühlfranken 2016. Ausgewählte Wirtschafts- und Strukturdaten des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Zahlen, Daten, Fakten. Weißenburg 2016, S. 62