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Intercity 2 (Deutsche Bahn)

als Intercity eingesetzter, lokbespannter Wendezug der Deutschen Bahn
Zugverband mit farblich passender Lokomotive am 28. Oktober 2015
Bombardier Twindexx in Köln am 17. Dezember 2015

Der Intercity 2, kurz IC2, ist ein mit Doppelstockwagen gebildeter Intercity-Zug der DB Fernverkehr. Er ist seit Dezember 2015 in Betrieb. Um alte Intercity-Wagen modernisieren zu können und die Fahrzeugreserve des Fernverkehrs zu erhöhen, werden bei DB Fernverkehr Doppelstockwagen des Typs Bombardier Twindexx im Intercity-Verkehr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h eingesetzt.[1][2]

Zugmaterial und AusstattungBearbeiten

 
Twindexx Vario als „Intercity 2“-Steuerwagen auf der Innotrans am 23. September 2014
 
Doppelstockwagen der 2. Klasse (DBpza 682.2)

Auf der InnoTrans 2014 wurden die ersten Wagen der Öffentlichkeit vorgestellt.[3] Erste Prototypen wurden im Herbst 2014 in Berlin und Leipzig präsentiert. Es gab vielfach Kritik, wie z. B. ein zu geringes Angebot an Stellfläche für Reisegepäck, geringerer Sitzkomfort oder das Fehlen eines Bistro- oder Speisewagens.[4]

Gemeinsame MerkmaleBearbeiten

Die ohne Lokomotive 134,50 Meter langen Züge werden aus fünf Wagen gebildet: Neben einem Steuerwagen („Servicewagen“, Bauart DBpbzfa 668.2, Ordnungsnummer 1) sind drei Mittelwagen zweiter Klasse (DBpza 682.2, Ordnungsnummern 2–4) und ein Mittelwagen erster Klasse (DApza 687.2, Ordnungsnummer 5) eingereiht.[5] Jeder Zug besteht zudem aus einer auf 160 km/h ausgelegten Elektrolokomotive. Die Deutsche Bahn strebte zunächst eine spätere Zulassung für eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h an.[6]

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Wagenklasse sowie sechs Klappsitze.[7][5] Für die Fahrradmitnahme stehen insgesamt neun reservierungspflichtige Stellplätze zur Verfügung, davon sechs im Steuerwagen und jeweils einer in den übrigen drei Wagen der zweiten Klasse.[7] Die Züge verfügen unter anderem über Kopfpolster, Fußstützen, LTE-fähige Mobilfunkverstärker und Steckdosen. Ab 2019 wird mit der Integration eines WLAN-Systems in die IC2-Flotte begonnen.[8]

Laut DB-Angaben zur Einführung sei die Nachrüstung eines Bordrestaurants wahrscheinlich[9], eine Realisierung ist derzeit jedoch nicht absehbar. Stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung in beiden Klassen am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter der Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an.[10][11][12]

Die Ein- und Ausstiege verfügen im Steuerwagen über 1300 mm und in den Mittelwagen 1800 mm lichte Weite.[5] Der Einstieg in den Steuerwagen ist auf 55-Zentimeter-Bahnsteigen barrierefrei über eine Spaltüberbrückung möglich, für Höhen zwischen 38 und 76 Zentimeter ist eine Rampe vorgesehen.[5] Ein barrierefreier und ebenerdiger Einstieg in den Steuerwagen ist also hier nur für den Unterstock möglich. Dort ist auch eine barrierefreie Toilette vorhanden. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und nur durch zwei Treppen erreichbar, hier sind Sitzplätze sowie ein Kinderspielbereich vorhanden. Bei allen Mittelwagen (und damit auch dem einzigen Wagen der ersten Klasse) sind beim Einstieg immer Treppen zu überwinden, vom Eingangsbereich aus sind alle Sitzplätze im Unter- und Oberstock nur über weitere Treppen zu erreichen. Die Einstiege in den Wagen sind knapp 1,90 Meter breit, in den Mittelwagen teilt ein Handlauf die Einstiege in zwei Teile. In der zweiten Klasse ist eine Kniefreiheit von 820 Millimetern vorgesehen, in der ersten Klasse von 910 Millimetern.[13]

Die Bauweise als Doppelstockwagen führt zu einigen Einschränkungen gegenüber den bisher eingesetzten einstöckigen Fahrzeugen. So sind wegen der geringen Innenraumhöhe und des lichtraumbedingten Knicks im Wagenkasten nur kleine Gepäckablagen über den Sitzen möglich, auf denen größere Gepäckstücke nicht verstaut werden können. Auch die Luftkanäle der Klimaanlage müssen aus Platzgründen im Fußbereich des Innenraums an den Wänden entlang geführt werden, wodurch der Fußraum bei den Plätzen am Fenster massiv eingeschränkt ist.

UnterschiedeBearbeiten

Erste SerieBearbeiten

Die erste Serie wurde mit Lokomotiven der Baureihe 146.5 ausgestattet, auf eine Ausrüstung mit LZB als Voraussetzung für Geschwindigkeiten über 160 km/h wurde verzichtet. Der Einsatz der ersten Serie erfolgt vor allem auf den Strecken in Niedersachsen sowie nach Leipzig und Dresden.

Zweite SerieBearbeiten

Die zweite Serie wird mit Loks der Baureihe 147 traktioniert.[7] Der Zug ist mit ETCS ausgestattet, womit theoretisch auch schneller als 160 km/h gefahren werden dürfte, allerdings wären weitere Anpassungen erforderlich. Das Haupteinsatzgebiet für die zweite Serie liegt in Baden-Württemberg.

BetriebBearbeiten

HistorieBearbeiten

Im Jahr 2011 war geplant, 2013 die ersten Doppelstockwagen auf IC-Linien einzusetzen.[1] Dieser Termin wurde mehrfach verschoben. Bombardier begründete die Lieferverzögerungen mit der Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt, in deren Rahmen mehrfach zusätzliche Nachweise gefordert worden seien.[4]

Im Juli 2015 wurden die Doppelstockwagen in verschiedenen Bahnhöfen präsentiert, u. a. in Düsseldorf und Leipzig.[14]

Die Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt erfolgte im September 2015, anschließend begann die Übergabe der Fahrzeuge an die Deutsche Bahn und die Personalschulung.[15][16]

 
IC bei der Ausfahrt am Stuttgarter Hauptbahnhof 2017

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 begann der Betrieb mit dem erstmaligen Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – auf der IC-Linie 56 (Cottbus/Leipzig – Hannover – Norddeich).[17][18] Hier kommen bis heute ausschließlich Züge der ersten Serie zum Einsatz.

Seit dem 20. März 2016 werden die Intercity-2-Züge auch auf der IC-Linie 35 (Koblenz – Köln – Münster – Norddeich) eingesetzt. Der Einsatz wurde aber zum Jahresfahrplan 2017 für ein bis zwei Jahre unterbrochen, weil die Fahrzeuge ab Dezember 2016 für die IC-Linie 55 benötigt wurden, wo bereits seit dem 4. September 2016 ein Zugpaar mit Doppelstock-IC verkehrte. Um die Fahrtzeit zwischen den Knoten Dortmund und Hannover einhalten zu können, entfällt bei den Intercity-2-Zügen der Halt in Bad Oeynhausen.[19] Fahrplanmäßig werden 18 Garnituren benötigt.[20]

2016 gingen die ersten fünf Garnituren in Betrieb, Ende 2016 waren bereits 25 im Einsatz.[21]

Die Instandhaltung der zuerst bestellten Züge von DB Fernverkehr erfolgt im ICE-Werk Leipzig, wo neue Werkstattkapazitäten geschaffen wurden.[22] Zunächst war daran gedacht worden, die Intercity-Doppelstockwagen durch die DB Regio-Tochter DB Verkehr GmbH zu betreiben und damit die bei DB Regio vorhandenen Instandhaltungskapazitäten für Doppelstockwagen auszulasten.[23]

Nach Testfahrten im Mai 2017[24] verkehren seit dem 10. Dezember 2017 die Züge auch auf der Strecke Stuttgart–Zürich (Gäubahn),[25] wobei hier ausschließlich Züge der zweiten Serie zum Einsatz kommen, da die Ausrüstung mit ETCS Voraussetzung für einen Einsatz im Schweizer Netz ist.

ProblemeBearbeiten

Als problematisch stellte sich relativ schnell heraus, dass die Züge, obwohl sie rein technisch eine Lokomotive, vier Mittel- und ein Steuerwagen sind, betrieblich wie ein Triebzug zu behandeln sind. Sobald ein Wagen einen Defekt hat, kann dieser nicht wie bei einem Wagenzug getrennt und ausgesetzt werden, stattdessen muss der ganze Zug ausgesetzt werden.

Eine Häufung von technischen Störungen, unter anderem an den Türen und der Fahrzeugsteuerung, sowie ein unangenehmes Wanken der Fahrzeuge auf bestimmten Streckenabschnitten machten Nachbesserungen an den Zügen der ersten Serie notwendig. Aus diesem Grund musste der ursprünglich für Februar 2016 geplante Einsatz der Fahrzeuge auf der IC-Linie 55 (Dresden – Hannover – Köln) auf Mitte Dezember 2016 verschoben werden. Zur Verringerung der Wankbewegungen wurden die Schwingungsdämpfer neu eingestellt und alle Radsätze haben ein konischeres Profil zur Verringerung der Querbewegungen erhalten.[26] Seit 19. Februar 2016 gilt im Streckenabschnitt zwischen Halle (Saale) Hauptbahnhof und Leipzig-Mockau für IC 2 eine auf 120 km/h herabgesetzte Höchstgeschwindigkeit, die durch Auslassung des Haltes am Bahnhof Flughafen Leipzig/Halle kompensiert werden soll. Laut Angaben des Eisenbahn-Bundesamtes lagen im Zulassungsprozess alle Wankbewegungen innerhalb der zulässigen Werte.[27]

Die Züge der zweiten Serie hingegen sind immer wieder von Ausfällen der Beleuchtung betroffen.[28][29] Aufgrund von Problemen bei der Ausrüstung der Züge verkehren die zusätzlichen Intercity-2-Züge bis voraussichtlich Dezember 2020 nur bis Singen, wo aus diesem Grund ein Umstieg in einen IC mit Zulassung für das Schweizer Bahnnetz erfolgen muss.[30]

Akzeptanz und KritikBearbeiten

Die Presseberichterstattung zeigt auf, dass der IC2 sehr unterschiedlich gesehen wird. Einerseits wird das Interieur und das Kinderabteil gelobt, andererseits aber auch fehlender Platz für das Gepäck und fehlendes WLAN vermerkt. Andere Zeitungen zitieren auch „ein schlechter Regionalexpress“[31] und gehen darauf ein, dass durch ursprüngliche technische Schwierigkeiten (siehe Abschnitt Betriebsbeginn) und den daraus resultierenden Schwankungen der Wagen den Fahrgästen übel werde.[32][33][34] Auch der Zwangsumstieg in Singen wurde deutlich kritisiert. Im Juni 2019 musste die DB einräumen, dass die Zahl der Verspätungen und Zugausfälle auf der Verbindung von Stuttgart nach Nürnberg noch höher sei als der Bundesdurchschnitt, insbesondere nach der Umstellung auf IC-2-Züge.[35]

BetriebskostenBearbeiten

Die Kilometerkosten der Fahrzeuge betragen laut Angaben der Deutschen Bahn 18 Euro je Kilometer, bei alten Reisezügen lägen sie bei 25 Euro je Kilometer.[11]

Einsatz und zukünftige ErweiterungBearbeiten

 
Im Einsatz nach Nürnberg im Dezember 2018

Auf folgende IC-Linien wird derzeit der Intercity 2 planmäßig eingesetzt:

IC-Linie Relation geplanter Einsatzbeginn Bemerkungen
Einzelnachweis
IC 56 Leipzig – Hannover – Norddeich unter Verkehr
IC 55 Dresden – Hannover – Köln unter Verkehr
IC 87 Stuttgart – Singen – Zürich 2017 IC2 bis Dez. 2020 nur bis Singen
IC 61 Karlsruhe – Nürnberg 2018 sukzessive Umstellung bis 2021[36][37]
IC 34 Münster – Hamm – Dortmund/Unna – Siegen – Frankfurt(Main) 2020 Ein Zugpaar bis Norddeich Mole. Abhängig vom Baufortschritt bei Stuttgart 21 ist eine Verlängerung der Linie nach Darmstadt, Heidelberg und Karlsruhe geplant.[38]
IC 35 Norddeich – Münster – Dortmund – Köln 2021 [39]
IC Dresden – Berlin – Rostock 2021 [40]
IC 56 Cottbus – Leipzig – Magdeburg – Hannover – Norddeich 2022 [41]
IC 56 Leipzig – Magdeburg – Schwerin – Rostock 2022 [41]
IC 26 Hamburg – Schwerin – Rostock – Stralsund – Berlin 2022 [41]
IC 65 Berlin – Dresden – Hof – Regensburg – München 2022 frühestens nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Hof und Regensburg, ab 2022 Teilinbetriebnahmen
IC 66 Bamberg – Würzburg – Stuttgart – Tübingen 2028
IC 62 Saarbrücken – Stuttgart – Lindau 2029
IC 61 Leipzig – Jena – Bamberg – Nürnberg – Karlsruhe 2030 Zweistundentakt, im Fahrplan 2018/2019 bereits Einzelzüge enthalten.
IC 51 Chemnitz – Gera – Erfurt – Kassel – Paderborn – Dortmund – Düsseldorf 2032 frühestens nach der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Weimar und Gößnitz[42]

BeschaffungBearbeiten

Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert.[43][2] Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.[44]

Im Frühjahr 2016 waren 22 der 26 Garnituren abgenommen.[27] Die Auslieferung der ersten 27 Garnituren sollte bis in den Sommer 2016 abgeschlossen sein.[45] im Januar 2017 waren 25 Züge ausgeliefert. Ursprünglich war die Lieferung des ersten Loses von 27 Zügen bis Ende 2013 vorgesehen.[46]

Im September 2013 bestellte die Bahn weitere 17 Doppelstock-IC mit einem Auftragswert von 293 Millionen Euro.[47][48] Auf der Gäubahn werden diese IC2-Züge vorübergehend mit Lokomotiven der Baureihe 146 bespannt, ab 2019 sollen Schweiz-fähige Maschinen der Baureihe 147 eingesetzt werden.[49] Elf Züge des zweiten Loses sollen bis Dezember 2017 folgen, dann bis März 2018 schließlich die übrigen sechs Züge des zweiten Loses.[46]

Ende März 2017 wurde ein weiterer Abruf der Deutschen Bahn über 25 weitere Intercity-Züge bekannt gegeben.[50][51]

Bestellung Einsatzbeginn Steuerwagen Mittelwagen Summe
2011 Dezember 2015–März 2016 27 108 135
2013 Dezember 2018 17 68 85
2017 voraussichtlich 2019 25 100 125

PlanungBearbeiten

Im März 2015 sprach die Deutsche Bahn von 120 neuen Doppelstock-Intercity-Zügen, die bis 2030Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren beschafft werden sollen. Die Züge sollen über Bordtechnik für Telefon- und Internetnutzung verfügen.[42]

Liste der Wagenparks und NamensgebungBearbeiten

Bauserie Wagenpark (Nummer)[52] Steuerwagen[53] zugeteilte Lok[54] Namensgebung[55]
Bemerkung
Erste Serie 2850 86-81 850 146 554
2851 86-81 851 146 567
2852 86-81 852 146 574
2853 86-81 853 146 551 Nationalpark Sächsische Schweiz[56]
2854 86-81 854 146 562
2855 86-81 855 146 568
2856 86-81 856 146 569
2857 86-81 857 146 576
2858 86-81 858 146 577
2859 86-81 859 146 566
2860 86-81 860 146 558
2861 86-81 861 146 573
2862 86-81 862 146 570
2863 86-81 863 146 561
2864 86-81 864 146 552
2865 86-81 865 146 565 Remstal[57]
2866 86-81 866 146 564
2867 86-81 867 146 556
2868 86-81 868 146 553 Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer[58]
2869 86-81 869 146 559
2870 86-81 870 146 560
2871 86-81 871 146 555 Leipziger Neuseenland
2872 86-81 872 146 557
2873 86-81 873 146 572
2874 86-81 874 146 571 Oberer Neckar
2875 86-81 875 146 563 Magdeburger Börde
2876 86-81 876 146 575
Zweite Serie
Nummern im Juni 2019 geändert von 2877–2893 in 4877–4893
4877 86-81 877 147 5xx (Zuordnung unsicher, da Fahrzeug noch nicht ausgeliefert)
4878 86-81 878 147 570
4879 86-81 879 147 571
4880 86-81 880 147 5xx (Zuordnung unsicher, da Fahrzeug noch nicht ausgeliefert)
4881 86-81 881 147 561
4882 86-81 882 147 554
4883 86-81 883 147 557
4884 86-81 884 147 553
4885 86-81 885 147 559
4886 86-81 886 147 562
4887 86-81 887 147 563
4888 86-81 888 147 564
4889 86-81 889 147 565
4890 86-81 890 147 552
4891 86-81 891 147 566
4892 86-81 892 147 551
4893 86-81 893 147 567
Dritte Serie 4894 86-81 894 147 569
4895 86-81 895 147 568
4896 86-81 896 147 558 Im Oktober/November 2019 zu ETCS-ZUlassungsfahrten in der Schweiz mit Lok 147 558 unterwegs.

LiteraturBearbeiten

  • Heiko Focken: Doppelstock-Intercity (IC2) der DB: Kompromiss für den Fernverkehr; in: Eisenbahn Magazin, 3/2017, S. 32–35.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bombardier TwindexxVario-IC der Deutschen Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Baureihe 146.5 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Baureihe 147.5 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Bahn bestellt 27 neue Fernverkehrszüge. Moderne Doppelstockwagen sollen bereits ab 2013 auf IC-Linien eingesetzt werden. 12. Januar 2011 (Presseinformation).
  2. a b Aufgestockt. In: mobil, März 2011, S. 58–59.
  3. Peter Neumann: Trends und Skurriles auf der weltgrößten Bahn-Messe in Berlin; Berliner Zeitung, 25. September 2014, abgerufen am 26. September 2014.
  4. a b Johannes Dörries: Deutsche Bahn: Neue IC-Züge kommen mit Verspätung; Mitteldeutsche Zeitung, 15. Dezember 2014.
  5. a b c d Jürgen Hörstel: Doppelstöckig auch im Fernverkehr. In: Deine Bahn. Band 44, Nr. 5, 2016, S. 34–38.
  6. Peter Kirnich: Bahn entdeckt Heimatmarkt: Neue Doppelstock-IC ohne Speisewagen. In: Frankfurter Rundschau, 13. Januar 2011.
  7. a b c Intercity 2: Daten und Fakten, www.bahn.de, Oktober 2016; abgerufen am 30. Juni 2018.
  8. Integrierter Zwischenbericht 2018 - Deutsche Bahn Konzern. (PDF) Deutsche Bahn AG, abgerufen am 26. Juli 2018. S. 25
  9. Franz Purkerer: Der doppelstöckige Intercity der Bahn im Test. In: Neue Westfälische. 7. Dezember 2015, S. 5, abgerufen am 7. Juli 2018.
  10. Twindexx – Der neue Doppelstock-Intercity der Bahn, bahnaktuell.net, 12. Januar 2011; abgerufen am 6. Juli 2018.
  11. a b Jens Schmidt: Doppeldecker ohne Frühstück. In: Volksstimme. 4. November 2015, S. 2 (volksstimme.de).
  12. Der neue Intercity und die Lösung des Heißgetränke-Dilemmas, inside.bahn.de, 10. Dezember 2015; abgerufen am 6. Juli 2018.
  13. Jürgen Lück, Christoph Bielecki, Dietmar Schindler: Vitaminspritze für die Gäubahn. In: Schwarzwälder Bote. 7. Februar 2014, S. 4 (regiostadtbahnalbstadt.de).
  14. IC-Doppelstockwagen auf Präsentationstour; in: Eisenbahn Magazin, 9/2015, S. 26.
  15. Zulassung für Doppelstock-IC; in: Eisenbahn Magazin, 11/2015, S. 22.
  16. Der „Intercity 2“ vor der Betriebsaufnahme. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 1, 2016, S. 48–49.
  17. Amina Linke, Thomas Husmann: Wie fährt es sich im neuen Doppelstock-Intercity? In: Nordwest-Zeitung. 13. Dezember 2015, abgerufen am 7. Juli 2018.
  18. IC-Linie 35 Norddeich–Köln auf IC2 umgestellt; in: Eisenbahn Magazin, 6/2016, S. 17.
  19. Umstellung der Linie Dresden–Hannover–Köln auf moderne Intercity 2 (Memento vom 26. März 2017 im Internet Archive), Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 30. August 2016.
  20. 18 Züge im Umlauf; in: Eisenbahn Magazin, 3/2017, S. 33.
  21. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB-Konzern Unsere Flotten und Netzwerke 2016. 31. Dezember 2016, S. 7 (PDF). PDF (Memento vom 26. März 2017 im Internet Archive)
  22. Platz schaffen für neue Aufträge und Züge. In: DB Welt, Region Südost. Nr. 3, 2013, S. 17.
  23. Zusammenführen statt Selektieren. (Nicht mehr online verfügbar.) In: gdl.de. DB Fernverkehr AG, 16. Dezember 2011, ehemals im Original; abgerufen am 14. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.gdl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  24. Gäubahn: IC-2-Probebetrieb; in: Eisenbahn Magazin, 7/2017, S. 27.
  25. Der Intercity 2 auf der Gäubahn. In: inside.bahn.de. Deutsche Bahn AG, 8. Dezember 2017, abgerufen am 4. Juni 2019.
  26. Schwankende Doppelstock-ICs werden umgerüstet. Handelsblatt, 16. Dezember 2016, abgerufen am 14. Februar 2019.
  27. a b Probleme beim „Intercity 2“ der DB. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 4, 2016, S. 178.
  28. Klassischer Fehlstart für neue Doppelstock-Intercitys. In: schwäbische.de. Abgerufen am 4. Juni 2019.
  29. Gäubahn – ein Desaster für die Bahnindustrie. In: schwäbische.de. Abgerufen am 4. Juni 2019.
  30. Angebotskonzept auf der Gäubahn erfolgreich. In: Pressemitteilung. Deutsche Bahn AG, 13. Februar 2019, abgerufen am 14. Februar 2019.
  31. https://www.otz.de/leben/rueckschritt-im-fernverkehr-kritik-an-neuen-ic-zuegen-die-aus-gera-abfahren-sollen-id220440229.html abgerufen am 26. November 2019.
  32. Der Schunkelzug von Bombardier wird zum Millionengrab. In: welt.de. 26. September 2016, abgerufen am 27. September 2019.
  33. Seekrank im Obergeschoss. In: faz.net. 1. Juni 2016, abgerufen am 27. September 2019.
  34. Der doppelstöckige Intercity der Bahn im Test. In: Neue Westfälische. Abgerufen am 27. September 2019.
  35. https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-schwaebisch-hall/Stuttgart-Nuernberg-Zug-Ausfall-Verspaetung-IC-31513010.html abgerufen am 26. November 2019.
  36. Die Bahn erhöht zum 9. Dezember ihre Preise. In: Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 7. Oktober 2018]).
  37. https://inside.bahn.de/intercity-2-streckennetz/
  38. Gießener AnzeigerKein Halt: IC der Linie 34 fährt an Gießen vorbei, 13. Juni 2019 abgerufen am 14. Juni 2019.
  39. https://inside.bahn.de/intercity-2-streckennetz/
  40. https://inside.bahn.de/intercity-2-streckennetz/
  41. a b c IC-Strecke wird vorerst nicht bis Chemnitz verlängert. In: Freie Presse. 9. Mai 2019, abgerufen am 21. Juni 2019.
  42. a b Mehr Bahn für Metropolen und Regionen: Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs. (PDF; 3,12 MB) Deutsche Bahn AG, 18. März 2015, S. 16, 17, archiviert vom Original am 4. April 2015; abgerufen am 7. Juli 2018 (Präsentation).
  43. Bombardier liefert Twindexx-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven für den Fernverkehr an die Deutsche Bahn AG, Pressemitteilung auf n-tv.de, 12. Januar 2011; abgerufen am 6. Juli 2018.
  44. Test des neuen Doppeldecker-Intercity. In: BILD.de. Abgerufen am 6. Juli 2018.
  45. Intercity 2 (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive), Präsentation der Deutschen Bahn, abgerufen am 13. Dezember 2015.
  46. a b Sorgen bei der Fahrzeugbeschaffung der DB AG. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2014, S. 286–287.
  47. Bahn kauft neue Doppelstock-IC; Handelsblatt, 17. September 2013.
  48. Deutsche Bahn bestellt Doppelstock-Waggons für IC-Züge; Der Westen, 17. September 2013.
  49. Neues Konzept auf der Gäubahn. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 2, Februar 2018, S. 110–111.
  50. Bombardier liefert 25 TWINDEXX Vario-Intercity-Doppelstockzüge an die Deutsche Bahn. Bombardier Transportation, 30. März 2017, abgerufen am 6. Juli 2018.
  51. Weitere IC2 von Bombardier; in: Eisenbahn Magazin, 6/2017, S. 33.
  52. Angeschrieben an Lok und Steuerwagen.
  53. Die Nummern der Steuerwagen entsprechen den Nummern des Wagenparks.
  54. Die Nummern der Loks sind nicht mit den Wagenparknummern synchron.
  55. Angeschrieben am Steuerwagen.
  56. Intercity 2 auf den Namen „Nationalpark Sächsische Schweiz“ getauft. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, 20. Mai 2017, archiviert vom Original am 13. November 2017; abgerufen am 6. Juli 2018.
  57. Ein Intercity 2 mit dem Namen „Remstal“
  58. Mehr als 350 Gäste taufen gemeinsam einen Intercity 2 auf den Namen „Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“; 8. September 2018.