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Zoologischer Garten Berlin

Parkanlage in Berlin


Der Zoologische Garten Berlin im Berliner Ortsteil Tiergarten (Bezirk Mitte) ist der älteste Zoo Deutschlands und neben dem Tierpark Friedrichsfelde einer der beiden Zoologischen Gärten Berlins. Im Zentrum Berlins sind auf einer 33 Hektar großen Fläche 20.200 Tiere aus rund 1400 Arten zu sehen, darunter befinden sich neben Exoten vom Aussterben bedrohte Tierarten.

Zoologischer Garten Berlin
Zoo Berlin.svg
Motto Der Hauptstadt Zoo
Besonderheiten Artenreichster Zoo der Welt, ältester Zoo Deutschlands
Ort Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
Fläche 35 Hektar
Eröffnung 1. August 1844
Tierarten 1373 Arten[1] (31. Dezember 2017)
Individuen 20.219 Tiere[1] (31. Dezember 2017)
Besucherzahlen 3,33 Millionen[2] (2015)
ISIN DE0005031801
Organisation
Leitung Andreas Knieriem
Trägerschaft Zoologischer Garten Berlin AG
(WKN: 503186, ISIN: DE0005031801)
Förderorganisationen Freunde und Förderer des Zoologischen Gartens Berlin e. V.,
Gemeinschaft der Förderer des Tierpark Berlin und des Zoo Berlin e. V.
Mitglied bei WAZA, EAZA, VdZ
Zoo Berlin Elefantentor.jpg

Das Elefantentor am Eingang Budapester Straße.

www.zoo-berlin.de/de

Neben dem Zoo Berlin liegt das Schauaquarium[3] in dem auf drei Etagen Fische, Reptilien, Amphibien sowie Wirbellose wie Insekten zu sehen sind. Mit dem angeschlossenen Aquarium gehört der Zoo Berlin zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. 3,3 Millionen Menschen besuchten im Jahr 2015 den Berliner Zoo einschließlich Aquarium.

Der Zoo ist Namensgeber des Bahnhofs Zoologischer Garten, der sich am Hardenbergplatz gegenüber dem Zoo-Verwaltungsgebäude und dem Löwentor befindet.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Zoologe der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, Martin Hinrich Lichtenstein, hatte 1841 den Preußischen König Friedrich Wilhelm IV. überredet, nicht nur ein Darlehen, sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung eines Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist allerdings, dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte, der mit der „Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841“ die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte.

Als neunter Zoo in Europa wurde der Zoologische Garten Berlin am 1. August 1844 eröffnet. Martin Hinrich Lichtenstein war der erste Direktor. Nach Lichtensteins Tod im Jahr 1857 wurde Wilhelm Carl Hartwig Peters zum Direktor bestellt.[4]

Auf Peters folgte am 3. August 1870 der Humanmediziner und Gründungsdirektor des Kölner Zoos, Heinrich Bodinus, als Zoodirektor.[5] Er ließ 1871 ein Antilopen­haus errichten, das vor allem wegen seines exotischen Stils zu einer Sehenswürdigkeit wurde. In der darauf folgenden Zeit wurden ein Elefanten­haus, ein Straußen­haus, ein Stelzvogelhaus und das Elefantentor gebaut.[6] Zusätzlich entstanden auf dem Gelände des Zoos Pavillons und Restaurants.

Im Jahr 1885 wurde der Veterinärmediziner Max Schmidt, der zuvor schon den Zoo Frankfurt geleitet hatte, der Nachfolger von Bodinus.[7] Er führte ein Tierinventar und eine geordnete Buchhaltung ein.

Nach Schmidts Tod im Jahr 1888 übernahm Ludwig Heck die Leitung des Zoos und ließ den Tierbestand erweitern, der daraufhin mit dem Bestand des Londoner Zoos vergleichbar war.

 
Aquarium Berlin (Gebäude von 1913)

Im Jahr 1913 wurde das unter der Planung des Verhaltensforschers Oskar Heinroth entstandene Aquarium eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Anlagen zu Außengehegen nach dem Vorbild des Tierparks Hagenbeck in Hamburg ausgebaut.

Ludwig Hecks Sohn Lutz Heck folgte 1932 als Direktor. Unter seiner Leitung wurde im Jahr 1939 Juden der Zutritt zum Zoo verboten.[8]

Im Zweiten Weltkrieg wurde durch Luftangriffe der Alliierten ein Großteil des Zoos zerstört. Von insgesamt 3715 Tieren überlebten nur 91, unter ihnen zwei Löwen, zwei Hyänen, der asiatische Elefantenbulle Siam, der Flusspferdbulle Knautschke, zehn Mantelpaviane, die Schimpansin Suse, ein Schwarzschnabelstorch und ein Schuhschnabel.

Von 1945 bis Ende 1956 wurde der Zoo von Katharina Heinroth, der Ehefrau Oskar Heinroths und damals einzigen Zoodirektorin Deutschlands, geleitet. Sie organisierte den Wiederaufbau des Zoos, ließ das Antilopenhaus renovieren und ein Elefantenhaus sowie ein Flusspferdhaus neu bauen.

Heinz-Georg Klös übernahm 1956 die Leitung des Zoos und führte weitere Wiederauf- und Ausbauten durch. Er ließ unter anderem Affenhäuser, ein Vogelhaus, Bärenanlagen und ein Raubtierhaus mit Nachttierabteilung errichten und das Aquarium ausbauen. Man begann mit der Zucht seltener oder vom Aussterben bedrohter Tiere, wie Spitzmaulnashörnern oder Przewalski-Pferden. Außerdem ließ Klös auf dem Gelände des Zoos Tierskulpturen aufstellen und zooarchitektonisch bedeutende Bauten der Vergangenheit rekonstruieren und renovieren (wie das Elefantentor, Löwentor und Giraffenhaus). Er gründete eine Zooschule und sorgte für die Wiederherstellung vieler der alten Gebäude.

Nach der deutschen Wiedervereinigung konnte die Kooperation mit dem Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde intensiviert werden, der als größter Landschaftstiergarten Europas gilt. Von 1991 bis 2002 leitete Hans Frädrich den Zoo. Am 5. Mai 1994 gab die Deutsche Bundespost einen Sondermarken-Block zum 150-jährigen Bestehen des Berliner Zoos und zum 150. Geburtstag von Carl Hagenbeck heraus.

Zum 1. Juli 2006 wurde Bernhard Blaszkiewitz zum weiteren ordentlichen Vorstandsmitglied der Zoo Berlin AG berufen. Die Aufgabe des Zoodirektors wurde ihm mit Wirkung zum 31. Januar 2007 übertragen, nachdem der bisherige Amtsinhaber, der Vorstandsvorsitzende Jürgen Lange, altersbedingt Ende Januar 2007 ausgeschieden war. Blaszkiewitz war auch Geschäftsführer und Direktor der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH.

Am 19. September 2013 gab der Aufsichtsrat der Zoologischer Garten Berlin AG bekannt, dass Andreas Knieriem, der bisherige Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, zum Nachfolger des scheidenden Direktors Blaszkiewitz benannt worden ist und somit als alleiniger Direktor beide Einrichtungen leitet. Im Jahr 2014 trat Knieriem sein Amt an.[9]

Seit den 2000er Jahren ist der Zoo Berlin gemeinsam mit dem Tierpark Drehort für die Fernsehserie Panda, Gorilla & Co.

Neben Shows und kommentierten Fütterungen, wie zum Beispiel bei den Kalifornischen Seelöwen oder den Elefanten, finden im Zoo Berlin verschiedene Sonderveranstaltungen wie das Pfingstsingen statt. Regelmäßig werden Führungen zu Themen wie Artenschutz oder Architektur im Zoo angeboten, Kindergeburtstage und der „Lieblingstierbesuch“ werden von der Zooschule organisiert.

Im April 2016 beging das Gorillaweibchen Fatou ihren 59. Geburtstag. Sie befindet sich seit 1959 im Zoo Berlin und ist seit 2017 (zusammen mit einem Gorilla im US-Bundesstaat Arkansas) der älteste Gorilla, der in menschlicher Obhut lebt.[10][11]

Der Zoologische Garten Berlin war bis zum 22. August 2012 der einzige deutsche Zoo, der einen Großen Pandabären (Bao Bao) in seinem Bestand führte. Am 24. Juni 2017 erhielt der Zoo für 15 Jahre als Leihgabe für eine Million Euro pro Jahr das Pandaweibchen Meng Meng (‚Träumchen‘, * 2013) und das Pandamännchen Jiao Qing (‚Schätzchen‘, * 2010). Für die beiden Großen Pandabären wurde für zehn Millionen Euro ein neues Bärengehege errichtet.[12][13]

Ebenfalls bekannt waren und sind die Flusspferde Knautschke und Bulette, die Giraffe Rieke, die Gorillas Bobby und Knorke[14] sowie der Eisbär Knut, der durch Handaufzucht vom damaligen Tierpfleger Thomas Dörflein aufgezogen wurde. Nachdem Knut ins Freigehege gelassen worden war, erhöhten sich die täglichen Besucherzahlen deutlich, und der Aktienkurs der Zoologischen Garten Berlin AG stieg infolge der Popularität des Eisbären von Mitte März bis Anfang April 2007 auf nahezu das Doppelte, rund 4000 Euro.

Im Zoologischen Garten Berlin werden die internationalen Zuchtbücher für die Arten Wisent (seit dem 25. August 1923[15]), Gaur, Spitzmaulnashorn und Breitmaulnashorn (seit 1966) geführt. Des Weiteren beteiligt sich der Zoo unter anderem an der Nachzucht von Okapis und Lemuren.[16]

Gebäude und SkulpturenBearbeiten

 
Das Löwentor, Eingang zum Zoo am Hardenbergplatz

Einige Bauwerke wurden im Stil der Ursprungsländer der gezeigten Tiere gebaut, wie das noch existierende Bisonhaus (von 1905) oder das Antilopenhaus. Den westlichen Eingang am Hardenbergplatz bildet das Löwentor, das zum 750. Stadtjubiläum im Jahr 1987 nach alten Vorlagen wiedererrichtet wurde (seit 2016 mit neuem, größeren Kassen- und Eingangsbereich), und am Olof-Palme-Platz in der Budapester Straße bildet das Elefantentor (erbaut 1899, wiedererrichtet 1984) den südlichen Eingang. Zahlreiche Tierskulpturen[17] sind ausgestellt, wie der Eisbärenbrunnen von Hansjörg Wagner oder die Orang-Utan-Skulptur von Fritz Behn. Einige davon sind Erinnerungen an verendete Zoo-Tiere, zum Beispiel die Bronzestatue von Knautschke vor dem Flusspferdhaus, die Granitskulptur von Gorilla Bobby am Affengehege[18] und das Denkmal Knut der Träumer.[19]

Das vom Architekturbüro schmucker und partner entworfene Versorgungsgebäude an der Bahntrasse wurde im Oktober 2008 in Betrieb genommen.[20] Der Neubau wurde aus dem Verkauf des alten Wirtschaftshofgeländes bezahlt.

Marmorsaal
Von 1910 bis 1912 wurde auf dem Gelände des Zoologischen Gartens der Marmorsaal erbaut, der seinerzeit einer der größten Säle Berlins war. Er wurde als Wirtshaus und Kino genutzt, der Film Nosferatu hatte hier 1922 Premiere. Außerdem fand dort in den 1930er Jahren mehrfach der Reichspresseball statt.[21] Im Zweiten Weltkrieg wurde der Saal zerstört.

TieranlagenBearbeiten

Der Zoologische Garten Berlin zeigt, das Aquarium mitgerechnet, unter den Zoos weltweit den größten Artenreichtum.[22][23][24][25]

ElefantenhausBearbeiten

Das Elefantenhaus gleich neben dem Eingang am Hardenbergplatz (Löwentor) beherbergt eine Zuchtgruppe Indischer Elefanten. Im Zoo Berlin leben:

  • Viktor (* 1993 in Ramat Gan/Israel, seit 2000 im Zoologischen Garten)[26]
  • Tanja (* 1964 in Indien, seit 1984 im Zoologischen Garten)[26]
  • Carla (* 1974 in Indien, seit 1977 im Zoologischen Garten)[26]
  • Iyoti (* 1974 in Indien, seit 1976 im Zoologischen Garten)[26]
  • Drumbo (* 1970, seit 1987 im Zoologischen Garten)[26]
  • Pang Pha (* 1987 in Thailand, seit 1987 im Zoologischen Garten)[26]
  • Anchali (* 2012 im Zoologischen Garten Berlin)[26]

SteinbockfelsenBearbeiten

Am 1899 unter der Planung von Moritz Lehmann entstandenen Steinbockfelsen lebt eine Zuchtgruppe Sibirischer Steinböcke.[27] In der Nachbarschaft leben Seltenheiten wie Sichuan-Takine und Himalaya-Thare. Die Nagetiere unter den Gebirgstieren werden mit Alpenmurmeltieren und Waldmurmeltieren präsentiert.

NashornhausBearbeiten

Einen Schwerpunkt der tiergärtnerischen Arbeit bilden die Nashörner, obgleich die Zuchtbücher nicht mehr in Berlin geführt werden. In den sechs Gehegen des von 1962 bis 1964 erbauten Nashornhauses[28] leben Ostafrikanische Spitzmaulnashörner, die ihre Zuchtfähigkeit regelmäßig unter Beweis stellen und Indische Panzernashörner. Untermieter im Nashornhaus sind die Flachlandtapire und ein Mittelamerikanischer Tapir.

FlusspferdhausBearbeiten

 
Blick zum Flusspferdhaus

Das Flusspferdhaus ist eines der modernsten Tierhäuser der Welt. Sein Dach besteht aus einer gläsernen Doppelkuppel, an der sich am Abend die Lichtreflexe an der Wasseroberfläche spiegeln. Hier leben Flusspferde in einem Wasserbecken, umgeben von savannenähnlicher, üppiger Vegetation und nebenan Westliche Zwergflusspferde. Durch Panoramaglasscheiben können die Gäste den Tieren bei ihren Unterwasserspaziergängen zusehen. Die Außenanlage teilen sich die Flusspferde mit Nyalas, Antilopen aus Afrika.

KamelrevierBearbeiten

Im 1961[29] errichteten Kamelrevier leben Dromedare und Vikunjas. Auf der anderen Seite des Zoos leben Lamas. In der Nähe der Fasanerie lebt die Zuchtgruppe der Alpakas.

TierkinderzooBearbeiten

 
Kinderzoo

Der Zoo beherbergt neben Exoten auch Haustierrassen. Einige davon können im Tierkinderzoo gestreichelt und gefüttert werden. Im Streichelzoo leben neben Hinterwälder Rindern, Shetland-Ponys, Vietnamesischen Hängebauchschweinen und Kamerunschafen über sechs weitere, teils bedrohte, Haustierrassen aus aller Welt.

Welt der Vögel (Vogelhaus)Bearbeiten

Das im Juni 2016 neueröffnete Vogelhaus zeigt verschiedene Vögel, darunter Seltenheiten wie Balistar, Gelbnackenspecht, Kagu, Kea, Nordstreifenkiwi und viele mehr. In den beiden Freiflughallen können Besucher die Vogelwelt Asiens und Afrikas entdecken. An multimedialen Mitmachstationen erhalten die Besucher Informationen über Bewohner des Vogelhauses. Im Vogelhaus leben über 100 Vogelarten.

FasanerieBearbeiten

In der Fasanerie leben Hühnervögel aller Größenordnungen z. B. Vieillot-Feuerrückenfasan, Napoleonpfaufasan, Prälatfasan, Malaiischer Argusfasan, Indochina-Pfaufasan, Halsbandfrankolin, Elliotfasan, Gelbschnabelhokko, Tuberkelhokko, Zwergwachtel und viele mehr. Als Untermieter leben dort Kleinkantschile, kleine Säugetiere, die zur Familie der Hirschferkel zählen. In der Nähe der Fasanerie lebt ein Paar Helmkasuare. Außerdem befinden sich in der Nähe eine Strandvogelvoliere und Volieren für Zwergflamingos und Chileflamingos.

BärenBearbeiten

Am 1937 errichteten Bärenfelsen[30] leben die Großbären der Welt. Ein Paar Kragenbären und fünf Indische Lippenbären bewohnen den Tropenbärenfelsen. Eisbären bewohnen eine große Felsanlage; hier wurde 2006 Knut geboren. Braunbären bewohnen ebenfalls eine große Anlage mit viel Wasser und Baumbestand, über einen Verbindungstunnel gelangen die Polarwölfe von ihrer Anlage in die der Braunbären, das dient zur Beschäftigung. In der Nähe leben Rote Nasenbären und die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde.

SchweinehausBearbeiten

Im historischen Schweinehaus von 1910[31] werden außergewöhnliche Schweine wie Sulawesi-Hirscheber, Negros-Pustelschweine, Pinselohrschweine, Borneo-Bartschweine, Halsbandpekaris, Südliche Weißbartpekaris und Westafrikanische Warzenschweine präsentiert.

AdlerfelsenBearbeiten

Am Adlerfelsen leben Eulen, Geier, Adler und Falken in allen Größen und Formen in 27 teils hochbedrohten Arten. Cylon-Malaienkauz, Cylon-Nepaluhu, Malayen-Uhu und Malaiische Brahminenweihe findet man nirgendwo in Europa. Am anderen Ende des Zoos leben Andenkondore.

RinderrevierBearbeiten

Im Rinderrevier werden zahlreiche exotische Rinder präsentiert. Die Ställe der Tiere sind im Baustil der Herkunftsländer der Tiere erbaut so z. B. das größte thailändische Bauwerk Europas, der Stall für Java-Banteng und Vorderindischen Gaur. Außerdem findet man im Rinderrevier Rotbüffel, Flachland-Anoas, Yaks, Watussirinder, Südeuropäische Wasserbüffel, Präriebisons und Wisente.

RobbenfelsenBearbeiten

Am Robbenfelsen lebt eine Zuchtgruppe Kalifornischer Seelöwen und Ostatlantischer Seehunde sowie Nördliche Seebären und Südafrikanische Seebären. In unmittelbarer Nähe leben Zwergotter.

PinguinweltBearbeiten

Im 1977[32] fertiggestellten Pinguin-Klimahaus lebt die Kolonie der Königspinguine und der der Westlichen Felsenpinguine. In der Nähe leben Brillenpinguine und Humboldt-Pinguine. In einer wasserreichen Anlage leben Eurasische Biber.

Persisches EinhuferrevierBearbeiten

Im historischen persischen Einhuferreriver von 1909/1910[33] leben nicht nur die Einhufer Böhm-Steppenzebras und Grevyzebras, sondern auch Paarhufer wie Elenantilopen, Südafrikanische Oryxantilopen und Säbelantilopen.

ErweiterungsgeländeBearbeiten

Das im alten Diplomatenviertel gelegene 3,4 Hektar große Erweiterungsgelände ist das einzige Areal des Zoos jenseits des Landwehrkanals. Seine Eröffnung fand am 23. Mai 1987 statt. Hier gibt es die Afrikaanlage mit Südafrikanischen Blauhalsstraußen, Springböcken, Großen Kudu und Blessböcken sowie die Südamerika-Anlage mit Guanakos, Nandus, Wasserschweinen und Großen Maras. Diese Gemeinschaftshaltungen galten bei ihrer Zusammenstellung als Risiko, da man damit zoologisches Neuland betrat. Ebenfalls im Erweiterungsgelände leben Emus, Parmakängurus, Rote Riesenkängurus, Przewalski-Pferde und der Japanische Serau. [34]

PaarhuferrevierBearbeiten

Im Paarhufer­revier leben die Großen Ameisenbären, die seltenen Östlichen Bongos, Okapis zusammen mit Rotduckern sowie die Südafrikanischen Rappenantilopen zusammen mit Kirk-Dikdiks.

HirschrevierBearbeiten

Das in den Jahren 1869–1872 entstandene Hirschrevier[35] ist die Heimat der größten Sammlung an Hirschen in Mitteleuropa. Hier leben Prinz-Alfred-Hirsche, Südpudus, Davidshirsche, Sibirische Moschustiere, Japan-Sikahirsche, Axishirsche und Zwergmuntjaks. Die nordischen Hirsche sind mit dem Europäischen Damhirsch und mit dem Europäischen Waldrentier vertreten. Außerdem hält der Zoo die einzigen Barasinghas und die einzigen Chinesischen Wasserrehe in ganz Deutschland.

Antilopenhaus (Giraffenhaus)Bearbeiten

 
Antilopenhaus

Im historischen Antilopenhaus von 1871/1872,[36] in dem 1872 das „Drei-Kaiser-Treffen“ stattfand, werden exotische Tiere präsentiert. So leben hier die einzigen Südlichen Giraffengazellen Europas (neben dem Tierpark Berlin) und die seltenen Rothschildgiraffen. Außerdem leben hier kopfstarke Zuchtgruppen von Netzgiraffen, Westlichen Sitatungas, Defassa-Wasserböcken, Persischen Kropfgazellen und Kafue-Litschi-Moorantilopen. In der Mitte des Hauses befindet sich eine kleine Tropenhalle; hier leben Nördliche Hornraben.

RaubtierhausBearbeiten

RaubtiereBearbeiten

Das Gebäude eröffnete im April 1974. Einige Anlagenteile wurden bereits früher gebaut; so 1971 die 600 m² große Tigeranlage und 1960 die 2000 m² große Löwenanlage.[37] Hier werden die großen und kleinen Raubtiere des Zoos gehalten. Berberlöwen und Malaiische Tiger leben auf großen Freianlagen mit Anschluss an das Haus. Die Innenkäfige aller Raubtiere sind gefliest und teils veraltet. Außerdem leben hier Java-Leoparden, Nordpersische Leoparden, Jaguare, Ozelots, Fossas und über zehn kleinere Raubtierarten. Ab 1980 waren hier auch die bekannten Pandas Bao Bao und Tjen Tjen untergebracht. 2012 endete die Haltung zunächst. Die Pandas Meng Meng und Jiao Qing bewohnen seit Juni 2017 eine große neue Anlage mit Haus in der Nähe des Hirschreviers. [38]

NachttiereBearbeiten

Das Mitte der 1970er Jahre errichtete Nachttierhaus[39] befindet sich unter dem Raubtierhaus. Hier ist der Tages-/Nachtrhythmus vertauscht. So können die Besucher auch nachtaktive Tiere erleben. Es gibt u. a. Erdferkel, Senegal-Galagos, Bengal-Plumplori, Wickelbären, Gemeine Vampirfledermäuse, Sechsbinden-Gürteltiere, Grüne Zwegagutis, Wüstenfüchse, Bolivien-Nachtaffen und Fingertiere sowie elf weitere nachtaktive Arten.

AffenhausBearbeiten

 
Gorillas im Freigehege

Im in vier Abschnitten von April 1959 bis 1965 eröffneten Affenhaus[40] leben neben den Menschenaffen (Sumatra-Orang-Utans, Westliche Flachlandgorillas, Bonobos und Westafrikanische Schimpansen) auch über 22 teils seltene Affenarten, darunter Ceylon-Hutaffen, Eulenkopfmeerkatzen, Rote Springaffen, Siamange, Braune Kapuzineraffen, Hulmans, Mandrills, Schwarze Haubenlanguren, Rio-Napo-Tamarine, Kolumbianische Klammeraffen, Schwarze Brüllaffen, Schwarzbüscheläffchen und Bärenmakaks. Am benachbarten Affenfelsen leben kopfstarke Zuchtgruppen Mantelpaviane und Bartaffen. Die Gibboninsel im Grottenteich bewohnen Kappengibbons.

Nagerfelsen, Volieren und sonstige AnlagenBearbeiten

Der 1903 als Anlage für Wassernagetiere eröffnete Nagerfelsen[41] beherbergt Südafrikanische Stachelschweine, Afrikanische Quastenstachler und Nutrias. In der unmittelbaren Nähe des Elefantentores lebt eine Zuchtgruppe Hirschziegenantilopen. Zwischen Affenhaus und Affenfelsen befindet sich eine Voliere für Störche, hier leben unter anderem Schwarzstörche, Abdimstörche und Rotfußseriemas. Auf dem Pelikansee leben vier verschiedene Pelikanarten. Zwischen Hirschrevier und Böhm-Steppenzebras ist eine große Wiese für Stelzvögel. Hier leben unter anderem Europäische Weißstörche, Ostafrikanische Kronenkraniche, Mandschurenkraniche und Afrikanische Marabus. Zwischen Wildhunden und Andenkondoren befindet sich eine wasserreiche Voliere, die Sumpfvogelvoliere. Hier leben Punaibis, Schwarzzügelibis, Schopfibis, Philippinen-Rotrückenreiher, Prachtreiher, Paddyreiher, Kuhreiher und viele mehr. In der Nähe des Elefantenhauses befindet sich eine Anlage für Rosaflamingos, James-Flamingos und Andenflamingos. Die Seen des Zoos (Vierwaldstätter See, Grottenteich, Neptunteich, kleiner Raubtierhausteich) bevölkern über 60 Arten von Enten, Gänsen, Schwänen und Sägern. Im historischen Tauben- und Hühnerhaus von 1908[42] leben seltene Hühner und Tauben, darunter Seidenhuhn, Bankivahuhn, Lockentaube, Zwerg-Lakenfelder und über 17 weitere Arten.

AquariumBearbeiten

 
Der Eingang zum Aquarium von der Seite des Zoologischen Gartens aus
Hauptartikel: Aquarium Berlin

Das im Jahr 1913 eröffnete Aquarium gilt als das größte öffentlich zugängliche Schauaquarium Europas.[43] In den Aquarien und Terrarien leben etwa 16.000 Tiere aus über 750 Arten. Allein das 2015 neugestaltete Hai­becken fasst 130.000 Liter Wasser. Hier werden vier verschiedene Haiarten gezeigt.

UnternehmenBearbeiten

Die Zoologischer Garten Berlin Aktiengesellschaft ist eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. Aufgrund ihrer Gründung nicht durch Gesellschaftervertrag, sondern durch staatliche Verleihung, bestehen Besonderheiten gegenüber anderen Aktiengesellschaften. Das Land Berlin führt durch den Finanzsenator eine staatliche Aufsicht. Satzungsänderungen, Änderungen des Grundkapitals und eine eventuelle Auflösung bedürfen seiner Zustimmung. Das Grundstück des Zoologischen Gartens ist der Aktiengesellschaft vom Land zur Nutzung überlassen. Daneben bezuschusst das Land aufgrund eines Zuwendungsvertrages die Aktiengesellschaft regelmäßig.

Das Grundkapital von 3,3 Millionen Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 2 Millionen Euro) verteilt sich auf insgesamt 4000 Namensaktien, davon

  • 3000 mit der Bezeichnung mit Aquarium und einem Nennwert von 520 Euro (Wertpapierkennnummer WKN 503180),
  • 1000 mit der Bezeichnung ohne Aquarium und einem Nennwert von 156 Euro (Wertpapierkennnummer WKN 503186).

Die Aktie zu 156 Euro gewährt drei Stimmrechte, die Aktie zu 520 Euro gewährt zehn Stimmrechte.[44] Die Aktie berechtigt außerdem den Inhaber, gegen Zahlung einer einmaligen Gebühr eine unbeschränkt gültige Dauereintrittskarte für sich und zwei Angehörige zu beziehen. Die Aktien werden im Freiverkehr an der Berliner Börse gehandelt und befinden sich im Streubesitz, auch das Land Berlin hält lediglich eine symbolische 520-Euro-Aktie. Durch Nachlässe an die Aktiengesellschaft zurückgefallene 520-Euro-Aktien wurden im Jahr 2007 zum Preis von 1600 Euro reemittiert.

Die für das Jahr 2007 erstmals nach den Stellungnahmen zur Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen des Instituts der Wirtschaftsprüfer erstellte Bilanz weist eine Summe von 50,8 Millionen Euro aus. Bei Gesamterträgen von 31,8 Millionen Euro, zu denen neben Umsatzerlösen von 18,6 Millionen Euro und Spenden und Zuwendungen von 6,8 Millionen Euro auch ein Landeszuschuss von 2,0 Millionen Euro beitrug, wurde ein Gewinn von 6,8 Millionen Euro erzielt. Dieses Ergebnis konnte nur wegen der zusätzlichen Umsatzerlöse durch den Eisbären Knut erreicht werden. In den Vorjahren wurde mit Zuschüssen von 2,1 und 2,2 Millionen Euro kein Gewinn erzielt.

Die Zoologischer Garten Berlin AG ist alleinige Gesellschafterin der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH mit einem Stammkapital von 800.000 Mark.

Im Jahr 2007 hatte die Zoologischer Garten Berlin AG durchschnittlich 233 Beschäftigte, daneben 16 Auszubildende.[45]

UnterstützerBearbeiten

Der Berliner Zoo wird von zwei Fördervereinen und zwei Stiftungen unterstützt. Bereits 2006 wurde der Verein der Freunde und Förderer des Zoologischen Garten Berlins e. V. gegründet. Ziel des Fördervereins ist es, den Zoologischen Garten bei der Durchführung seiner Aufgaben zu fördern und zu unterstützen. Der Verein setzt sich auch dafür ein, dass Umweltschutzmaßnahmen durch den Zoo gefördert werden.

Im Februar 2007 hat die bisherige Fördergemeinschaft des Berliner Tierparks, die 1956 gegründet wurde, ihr ehrenamtliches Engagement auch auf den Zoo erweitert. Der Verein wurde vom Zoo als offizieller Förderverein anerkannt. Ziel der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin e. V. ist die materielle und ideelle Förderung der beiden zoologischen Einrichtungen in der deutschen Hauptstadt. Die Fördergemeinschaft, in der viele Mitarbeiter und auch die Geschäftsführung Mitglied sind, ist der offizielle Partner von Zoo, Zoo-Aquarium und Tierpark. Vorsitzender des Vereins ist seit 2004 Thomas Ziolko. Ziel des Fördervereins ist es, den Zoologischen Garten bei der Durchführung seiner Aufgaben zu fördern und zu unterstützen.

Im Jahr 2010 wurde auf Initiative der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin eine Stiftung zur Förderung der Hauptstadtzoos gegründet. Ziel der Stiftung ist nachhaltige und dauerhafte Förderung von Zoo Berlin und Tierpark Berlin. Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist Eberhard Diepgen, ehemals Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Stiftung führt den Namen Stiftung der Freunde der Hauptstadtzoos.

Der Zoo Berlin rief 2011 die Stiftung Zoologischer Garten Berlin[46] mit dem Ziel ins Leben, den Zoologischen Garten Berlin langfristig und nachhaltig zu fördern. Für die Erfüllung des Stiftungszwecks sorgt der Vorstand der Stiftung, der personenidentisch mit dem Vorstand der Zoologischer Garten Berlin AG ist und vom Stiftungsrat überwacht wird. Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Zoologischer Garten Berlin ist Eberhard Diepgen.

BesucherzahlenBearbeiten

Besucherzahlen des Zoologischen Gartens einschließlich angeschlossenem Aquarium Berlin in der Übersicht:

Jahr Besuchende Veränderung ggü. Vorjahr
2002 2.656.246
2003 2.579.001 −2,9 %
2004 2.245.000 −12,9 %
2005 2.333.429 +3,9 %
2006 2.505.844 +7,4 %
2007 3.191.387 +27,4 %
2008 3.001.537 −5,9 %
2009 3.018.707 +0,6 %
2010 2.884.053 −4,5 %
2011 2.944.192 +2,1 %
2012 2.994.692 +1,7 %
2013 3.059.136 +2,1 %
2014 3.256.231 +6,4 %
2015 3.329.841 +2,3 %
Quellen: Jahresabschluss zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres

KritikBearbeiten

In die Kritik geriet der Zoo im Frühjahr 2007, als bekannt wurde, dass Journalisten nur Zugang zum Pressebereich auf der Website erhalten, wenn diese sich verpflichten, nicht negativ über den Zoo zu berichten.[47] Nach dem Bekanntwerden wurde die Regelung geändert.

SonstigesBearbeiten

  • Seit 1959 lebt das Gorillaweibchen Fatou im Zoo Berlin. 1957 geboren, ist sie der zweitälteste Flachlandgorilla, der in menschlicher Obhut lebt.[48][49]
  • Der Zoo unterhält einige frei lebende Hauskatzen, die ihre Reviere auf dem Gelände haben. So wird verhindert, dass geländefremde Katzen im Zoo herumstreunen und Krankheitserreger von außen hineinbringen. Die hauseigenen Katzen werden medizinisch versorgt.
  • Eine Teilstrecke des jährlichen Zehn-Kilometer-Laufs Asics Grand 10 führt durch den Berliner Zoo.[50]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Zoologischer Garten Berlin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Das aufregende Jahr 2017 in Zahlen – Inventur in Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin, auf zoo-berlin.de
  2. Statistisches Jahrbuch Berlin 2016, Kapitel 04 Bildung und Kultur, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. ISBN 978-3-86124-708-1
  3. Aquarium Berlin. In: www.berlin.de. 17. Dezember 2015, abgerufen am 13. Juni 2016.
  4. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 65 ff.
  5. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 73.
  6. Ende und Böckmann: Der Zoologische Garten in Berlin. In: Zeitschrift für Bauwesen. Jg. 25 (1875), Sp. 3–12, 127–132, 451–452, Tafeln 5–7, 20–23, 41. Jahrgang 26 (1876), Sp. 149–152, Tafeln 21–22. Digitalisat im Bestand der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
  7. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 95.
  8. Frank Nicolai: Keine Ehrung für Nazi-Zoodirektor. Brief an Berliner Zoodirektor, den Regierenden Bürgermeister von Berlin und die Abgeordnetenfraktionen / Petition gestartet. In: hpd.de. 10. September 2015, abgerufen am 10. September 2015.
  9. Fatina Keilani, Christoph Stollowsky: Der mit den Elefanten tanzt. In: Der Tagesspiegel, 19. September 2013, abgerufen am 1. März 2014.
  10. Berlinerin Fatou ist nun ältester Gorilla der Welt. Bei: rbb24, abgerufen am 22. Januar 2017.
  11. Gorilladame Fatou feiert mit Himbeeren auf Salzstangen. In: morgenpost.de, abgerufen am 22. Januar 2017.
  12. dpa: Berlin im Pandafieber. In: FAZ.net. 24. Juni 2017, abgerufen am 24. Juni 2017.
  13. Fatina Keilani: Neuankömmlinge aus China: Pandastisch! Bären-Lieferung endlich angekommen. In: tagesspiegel.de. 24. Juni 2017, abgerufen am 24. Juni 2017.
  14. Tränen im Zoo: Gorilla-Mann Knorke ist tot. In: Berliner Morgenpost, 14. Februar 2003, abgerufen am 14. Oktober 2013.
  15. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 239
  16. Angaben zur Beteiligung des Zoologischen Gartens Berlin an internationalen Zucht- und Naturschutzprojekten, abgerufen am 18. November 2013.
  17. Skulpturenliste Bezirk Tiergarten (Memento des Originals vom 8. Dezember 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bildhauerei-in-berlin.de
  18. Bekannt wie Knautschke. In: Spiegel Online, Mai 2005
  19. Jens Twiehaus: Der träumende Knut – Denkmal des Eisbären enthüllt. In: Hamburger Abendblatt. 24. Oktober 2012, abgerufen am 20. Juni 2014.
  20. Brigitte Schmiemann: Zoo nimmt Wirtschaftshof in Betrieb. In: Die Welt, 31. Oktober 2008.
  21. Kaupters Zoologischer Garten Berlin
  22. Homepage des Zoos Berlin, abgerufen am 25. Januar 2018.
  23. Aktuelle Tierbestandliste des Zoos Berlin, abgerufen am 25. Januar 2018.
  24. Geschäftsbericht 2016 Tierbestand des Zoos Berlin (PDF).
  25. Geschäftsbericht 2015 Tierbestand des Zoos Berlin (PDF).
  26. a b c d e f g Informationen zur Elefantenhaltung im Zoo Berlin bei EleWiki. Abgerufen am 25. Januar 2018.
  27. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 440
  28. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 217
  29. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 205
  30. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 229
  31. Infos zum Schweinehaus
  32. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 253
  33. Infos zum afrikanischen Turmhaus und zum persischen Pferdehaus
  34. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 307 und 310
  35. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 267
  36. Infos zum Antilopenhaus
  37. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 275
  38. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 275–281
  39. Infos zum Baujahr des Nachttierhauses
  40. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 163
  41. Klös et al.: Arche Noah. 1994, S. 289
  42. Infos zum Hühner- und Taubenhaus
  43. Infos zum Aquarium
  44. Satzung der Zoologischer Garten Berlin AG vom 14. Mai 1869 in der geänderten Fassung vom 18. Juni 2009 (PDF; 64 kB) (Memento vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive)
  45. Jahresabschluss und Geschäftsbericht 2007. 23. April 2008 (PDF). (Memento vom 21. Dezember 2008 im Internet Archive)
  46. Stiftung Zoologischer Garten Berlin
  47. Berliner Zoo zwingt Journalisten zu positiver Berichterstattung. In: Spiegel online, 11. April 2007.
  48. Gorilladame Fatou feiert mit Himbeeren auf Salzstangen. In: morgenpost.de, 13. April 2014,abgerufen am 19. Dezember 2014.
  49. Zoo Berlin Gorilla-Dame Fatou feiert 60. Geburtstag. In: berliner-zeitung.de, 13. April 2017, abgerufen am 6. Februar 2018.
  50. 3.913 Läufer beim VOLVO-Tierparklauf. Bei: berlin-laeuft.de, abgerufen am 19. Dezember 2014.

Koordinaten: 52° 30′ 30″ N, 13° 20′ 15″ O