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OrtsgliederungBearbeiten

  • Hofe
  • Hülsing
  • Rintzeln
  • Schottwarden
  • Wremen (Hauptort)

GeschichteBearbeiten

Frühgeschichte und MittelalterBearbeiten

Zwischen Wremen und Mulsum existierte in frühgeschichtlicher Zeit die Feddersen Wierde, ein Wurtendorf in der Seemarsch. Die ursprünglich auf einer Insel gelegene sächsische Siedlung war vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis ins 5. Jahrhundert bewohnt. Die Wurten der einzelnen Höfe wuchsen im Laufe der Zeit zu einer vier Hektar großen und vier Meter hohen Dorfwurt zusammen. Diese wurde von 1954 bis 1963 in einer großangelegten archäologischen Grabung durch das „Niedersächsische Landesinstitut für Marschen- und Wurtenforschung“ in Wilhelmshaven (das heutige Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung) komplett freigelegt.

In Wremen urkundeten schon im 14. Jahrhundert die Ratgeber und Richter des Landes Wursten. Von 1304 datiert die erste Urkunde, von 1312 die Bezeichnung als Kirchdorf.

Das Wremer Tief, ein alter, kleiner Hafen für Last- und Fischereischiffe, ist eine ehemalige Ausgangsstelle eines reichen Schiffsverkehrs weseraufwärts.

Wremen besitzt die älteste Kirche des Landes Wursten, eine Wehrkirche aus der Zeit um 1200. Auf ihrem Kirchhof erlitten 1557 die Bauern in ihrem aussichtslosen Freiheitskampf gegen den Bremer Erzbischof Christoph von Braunschweig-Lüneburg ihre endgültige Niederlage, nachdem sie schon 1517 in der Schlacht am Wremer Tief, an der auch Tjede Peckes teilnahm, geschlagen worden waren.

HaubitzenbatterieBearbeiten

Ab Oktober 1905 errichtete die Kaiserliche Marine eine Haubitzenbatterie in Wremen mit vier 28 cm-Geschützen zum Schutz der Wesermündung. Die Batterie, die das Eindringen feindlicher Schiffe verhindern sollte, wurde im Oktober 1906 mit Soldaten der III. Matrosen-Artillerie-Abteilung aus Lehe belegt. Am 15. Juni 1907 fand die offizielle Feierlichkeit, zum Einzug der Soldaten, im Ort Wremen statt.[2]

Feindliche Schiffe wurden von dort aus aber niemals beschossen.[3][4] Die Haubitzenbatterie blieb bis zur Sprengung im Jahre 1946 von Beschädigungen unversehrt. Die Kaserne, die bis heute recht gut erhalten ist, diente in der Nachkriegszeit als Flüchtlingsunterkunft und in der Gegenwart als privat genutzter Wohnraum.[5]

Siehe auch: Weserforts Brinkamahof

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. März 1974 schlossen sich die Ortschaften Wremen, Mulsum, Midlum, Padingbüttel, Dorum, Misselwarden und Cappel zur Samtgemeinde Land Wursten zusammen.[6]

Zum 1. Januar 2015 bildeten die Samtgemeinde Land Wursten und die Gemeinde Nordholz die neue Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven.[7]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr 1910 1925 1933 1939 1950 1975 2017
Einwohner 1147 1210 1202 1157 2028 1468 1944

(Quellen: 1910,[8] 1925–1939,[9] 1950,[10] 1975,[11] 2017[1])

PolitikBearbeiten

OrtsratBearbeiten

Der Ortsrat von Wremen setzt sich aus einer Ratsfrau und vier Ratsherren folgender Parteien zusammen:[12]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

OrtsbürgermeisterBearbeiten

Der Ortsbürgermeister von Wremen ist Hanke Pakusch (CDU) und seine Stellvertreterin ist Renate Grützner (Wählerinitiative Wurster Liste).[12]

WappenBearbeiten

Der Entwurf des Kommunalwappens von Wremen stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der sämtliche Wappen im Landkreis Cuxhaven entworfen hat.[13]

Blasonierung:Gespalten, vorn in Silber ein halber schwarzer, rot bewehrter Adler am Spalt, hinten durch einen silbernen Wellenbalken geteilt von Blau über Grün, oben in Blau ein silberner Anker.“[13]
Wappenbegründung: Der halbe Adler, der sich in vielen friesischen Wappen findet, weist auf die Zugehörigkeit Wremens zum Lande Wursten hin. Der Wellenbalken deutet auf die Weser, der Anker auf die Schifffahrt und die grüne Fläche auf die Marsch.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

  • Willehadi-Kirche – eine Wehrkirche aus der Zeit um 1200, die mächtigste und älteste Kirche im Land Wursten
  • Leuchtturm „Kleiner Preuße“ am Kutterhafen
  • Das Nordseebad Wremen besitzt einen malerischen kleinen Sielhafen. Von hier laufen die Krabbenkutter zum Fang aus, die die Meeresfrüchte dieser Region frisch auf den Tisch bringen: Nordseekrabben (auch Garnelen oder Granat genannt)

BaudenkmaleBearbeiten

Siehe: Liste der Baudenkmale in Wremen

MuseenBearbeiten

  • Museum für Wattenfischerei
  • Muschelmuseum

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Wremer Grille, eine im Sommer wöchentlich stattfindende Veranstaltung mit Essen und Trinken bei Live-Musik

MusikBearbeiten

  • Aquacity, eine Band mit langer Tradition. Mit nachgesungenem Liedgut unterhält diese Musikergruppe in den Ländern Bremen und Niedersachsen.

Kulinarische SpezialitätenBearbeiten

  • Krabbengerichte in jeder Kombination: mit Bratkartoffeln, mit Rührei, mit Schwarzbrot
  • Röhrkohl, der im Frühsommer auf den Salzwiesen geerntet wird, kann auf verschiedene Art zubereitet werden
  • Speck und Klüten
  • Labskaus
  • Kohl und Pinkel, ein Gericht, das nach Wanderungen (so genannten Kohlfahrten) im Winter von größeren Gruppen von Menschen gemeinsam verspeist wird und zusätzlich durch einiges an alkoholischen Getränken ergänzt wird

SonstigesBearbeiten

  • Im Frühjahr 2015 wurde der Film „Vorstadtrocker“ (Regie: Martina Plura) in Wremen gedreht.[15]

WirtschaftBearbeiten

Für den Tourismus stehen ungefähr 600 Betten unterschiedlicher Qualität zur Verfügung. Rund 100.000 Übernachtungen sind jährlich zu verzeichnen.[16] Es gibt mehrere Gaststätten und eine Kneipe im Ort.

Es gibt einige Landwirte, die vor allem Milchwirtschaft betreiben. Vom Wremer Hafen aus fahren mehrere Krabbenkutter regelmäßig in die vorgelagerten Wattgebiete zum Krabbenfang. Viele Bürger nutzen die hohe Lebensqualität von Wremen als Wohn- und Lebensort und arbeiten im nahen Bremerhaven. Seit 2001 ansässig ist die Cuxland Ferienparks GmbH, die Ferienhäuser und Ferienwohnungen zum Kauf und die Vermietung anbietet.

VerkehrBearbeiten

Wremen liegt etwa 15 km nördlich von Bremerhaven an der Bahnstrecke Bremerhaven–Cuxhaven mit regelmäßig angefahrenem Haltepunkt. Ab 1956 bestand eine, dem Ausflugsverkehr dienende, Linienbusverbindung von Bremerhaven zum Wremertief, die 1987 nach der Sommersaison endete.[17][18]

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehenBearbeiten

  • Tjede Peckes (um 1500–1517), wurtfriesische Fahnenjungfer (auch als Jeanne d’Arc des Nordens bezeichnet), ist im Wremer Tief verstorben
  • Hermann Heeren (1688–1745), evangelischer Geistlicher und Domprediger am Dom zu Bremen, Pastor in Wremen (1725–1741)
  • Theodor Ludwig Karl Krieghoff (1879–1946), Musiker und Komponist, zur Errichtungsfeier der örtlichen Haubitzenbatterie führte er am 15. Juni 1907 die III. Matrosen Artillerie Abteilung durch Wremen
  • Wilhelm Sinnwell (1898 oder 1899–nach 1926), Turner und Turnlehrer, er trainierte beim Turn- und Sportverein Wremen 09
  • Lale Andersen (1905–1972), Sängerin und Schauspielerin, nach ihrem Lied Lili Marleen wurde in Wremen eine Straße benannt
  • Jens Kommnick (* 1966), Musiker, Komponist und Arrangeur, lebt in Wremen

Sagen und LegendenBearbeiten

  • Der Wremer Kirchenbau
  • Die Männchen in der Wremer Kirche
  • Das Wremer Osterläuten
  • Der fluchende Bauer
  • Rintzel und Remintzel – beides schall vergahn!
  • Der reiche Dudding
  • Aus Lebstedts letzten Tagen
  • Küsters Kuh
  • Vom Schimmel auf Langlütjensand
  • Der Aalkönig

LiteraturBearbeiten

  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019] S. 22–23).
  • Eberhard Michael Iba (Hrsg.): Hake Betken siene Duven. Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung (= Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung. Band 16). 3. Auflage. Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4 ([eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche ]).
  • Pastor Johann Möller (1896–1967): Chronik der Gemeinde Wremen (3 Bände). 1997.[22]
  • Hans Graulich: Aprilvortrag in Schloß Morgenstern. Das Haus Nr. 87 in Wremen – ein Haus erzählt seine Geschichte(n). In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 795. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven März 2016, S. 3 (Digitalisat [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 8. August 2019]).
  • Hein Carstens: Dorfalltag in der Zeit des Nationalsozialismus. Erinnerungen an heftige Diskussionen und an die eigene Zeit in der Hitlerjugend. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 796. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven April 2016, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 739 kB; abgerufen am 30. Juli 2019]).
  • Jens Dircksen: Wremen – Das Dorf am Meer und hinter dem Deich. Tagungsort des 39. Weser-Elbe-Heimattages. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 797. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2016, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 814 kB; abgerufen am 27. Juli 2019]).
  • Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8.
  • Renate Grützner: Brandts Mühle in Wremen. Die Geschichte einer Mühle im 19. und 20. Jahrhundert. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 820. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven April 2018, S. 1 (Digitalisat [PDF; 8,5 MB; abgerufen am 22. Juni 2019]).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8, S. 224.
  2. Hein Carstens: Im Zeitlauf der Geschichte. Bilder von einst und jetzt. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 645. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven September 2003, S. 4 (Digitalisat [PDF; 4,1 MB; abgerufen am 19. Juni 2019]).
  3. Helmut Krummel: Vor hundert Jahren: Haubitzenbatterie gebaut. Verteidigung gegen England – Kaiserliche Marine beschoss nie feindliche Schiffe. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 664. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven April 2005, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 4,1 MB; abgerufen am 17. Oktober 2018]).
  4. Hein Carstens: Die Haubitzenbatterie bei Wremen. Ihre Geschichte in und nach dem Ersten Weltkrieg. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 826. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Oktober 2018, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 6,5 MB; abgerufen am 18. Juni 2019]).
  5. Manfred Tegge: Die Haubitzenbatterie Wremen. In: relikte.com. Abgerufen am 17. Oktober 2018.
  6. Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8, S. 35.
  7. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Wurster Nordseeküste, Landkreis Cuxhaven. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 428 (Digitalisat [PDF; 454 kB; abgerufen am 18. Mai 2019] S. 2).
  8. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 18. Mai 2019.
  9. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (Siehe unter: Nr. 94). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 52, Sp. 2 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 18. Mai 2019] Landkreis Wesermünde, S. 61).
  11. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) Siehe unter: Nr. 1936. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 12. Juni 2019.
  12. a b Ortsrat und Ortsbürgermeister der Ortschaft Wremen. In: Webseite Gemeinde Wurster Nordseeküste. Abgerufen am 17. Oktober 2018.
  13. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  14. Dietrich Diederichs-Gottschalk: Die protestantischen Schriftaltäre des 16. und 17. Jahrhunderts in Nordwestdeutschland. Verlag Schnell + Steiner GmbH, Regensburg 2005, ISBN 978-3-7954-1762-8, S. 267.
  15. Setbesuch in Wremen: „Vorstadtrocker“. In: nordmedia.de. Abgerufen am 1. März 2017.
  16. Touristische Angebots- und Nachfragestruktur. (PDF; 4,7 MB) In: Webseite Weseranpassung. Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, 19. Mai 2006, S. 13, unter 2.1, abgerufen am 17. September 2018.
  17. Paul Homann: Bremerhavener Streckennetze. (PDF; 2,1 MB) In: Webseite BremerhavenBus. 1. Juli 1956, S. 32–49, abgerufen am 18. Mai 2019.
  18. Paul Homann: VGB-Nachrichten. (PDF; 1,8 MB) In: busse-weser.org. 1987, S. 54, abgerufen am 18. Mai 2019.
  19. Jens Dircksen: Drei Wremer Persönlichkeiten aus drei Jahrhunderten. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 798. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Juni 2016, S. 4 (Digitalisat [PDF; 5,8 MB; abgerufen am 27. Juli 2019]).
  20. Renate Grützner: Architekt, Zimmermann, Gastwirt – Leben und Wirken von August Fouckhardt aus Wremen. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 806. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Februar 2017, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 2,5 MB; abgerufen am 17. September 2018]).
  21. Stefan Stahl: Andreas Kopton: Tritt Schwabens IHK-Präsident noch einmal an? In: Webseite Augsburger Allgemeine. 28. Juni 2017, abgerufen am 12. März 2019.
  22. Chronik der Gemeinde Wremen (3 Bände). (PDF; 485kB) In: wremer-chronik.de und Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung. 19. Oktober 1997, abgerufen am 1. März 2017.