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Weggis
Wappen von Weggis
Staat: Schweiz
Kanton: Luzern (LU)
Wahlkreis: Luzern-Land
BFS-Nr.: 1069i1f3f4
Postleitzahl: 6353 (Weggis)
6356 (Rigi Kaltbad)
Koordinaten: 675986 / 209534Koordinaten: 47° 1′ 57″ N, 8° 26′ 18″ O; CH1903: 675986 / 209534
Höhe: 436 m ü. M.
Fläche: 25,29 km²
Einwohner: 4404 (31. Dezember 2017)[1]
Einwohnerdichte: 174 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
22,8 % (31. Dezember 2015)[2]
Website: www.weggis.ch
Weggis mit Vierwaldstättersee Richtung Süden

Weggis mit Vierwaldstättersee Richtung Süden

Karte
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Über dieses Bild
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Weggis (Aussprache: [ˈvɛkis]) ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Luzern-Land des Kantons Luzern in der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Vierwaldstättersee, von der Weggiser Seepromenade aus gesehen
 
Weggis, historisches Luftbild von 1934, aufgenommen aus 200 Metern Höhe von Walter Mittelholzer

Weggis liegt in einer nach ihm benannten Ausbuchtung (Rigibucht) des Vierwaldstättersees am Südwestfuss der Rigi. Der Ort hat ein ausgesprochen mildes Klima und ist bekannt für das Gedeihen von zahlreichen südlichen Pflanzen (u. a. Kastanienbäume, Palmen, Weintrauben und Orchideen).

Das Dorf Weggis liegt auf einer in Südrichtung gelegenen Ebene am Ufer des Vierwaldstättersees. Früher bestand es bloss aus den beiden Ortsteilen Unterdorf im Westen und Oberdorf östlich davon. Durch die rege Bautätigkeit auf Grund der Lage entstanden in den letzten Jahrzehnten die Quartiere Hinterdorf (östlich vom Oberdorf), Rain und Laugneri (beim Hinterdorf), Baumen und Dörfli beim Unterdorf – sowie Tischital und Rigiblick am Hang oberhalb des Oberdorfs. Ganz in der Südwestecke, einer Halbinsel, liegt der Ortsteil Hertenstein LU (2,3 km südwestlich des Dorfs; am Seeufer). An der Gemeindegrenze zu Vitznau, 1,9 km südöstlich des Dorfs, ist quasi ein weiterer Ortsteil entstanden. Vom Seeufer auf 436 m ü. M. bis auf eine Höhe von 794 m ü. M. sind verschiedene Weiler zusammengewachsen. Diese sind: Riedsort (am Seeufer), Bannholz (667 m ü. M.), Bodenberg (642 m ü. M.) und Sentiberg (794 m ü. M.). Weit oben am Hang, erschlossen durch Seilbahn und Zahnradbahn, liegt der Ortsteil Rigi Kaltbad (2,8 km nordöstlich; 1438 m ü. M. bis 1471 m ü. M.). Viele weitere Häusergruppen und Einzelgehöfte gehören zur Gemeinde.

Mit Ausnahme des Herrenwalds nördlich von Hertenstein ist der Westen und die Mitte der Gemeinde waldlos. Anders sieht es am Rigihang östlich vom Hinterdorf aus, dieser Teil der Gemeinde ist stark von Wald bedeckt. Grössere Waldgebiete sind der Kirchenwald am Hang nordöstlich des Hinterdorfs, durch den der Kienbach zum Vierwaldstättersee fliesst, und der Lützelauerwald an der östlichen Gemeindegrenze.

Die Gemeindegrenze geht vom Vierwaldstättersee westlich von Unterwilen (Gemeinde Vitznau) in Richtung Norden 1000 Höhenmeter nach oben bis Rigi-First (im Kanton Schwyz). Und von dort in nordwestlicher Richtung nördlich an Rigi Kaltbad vorbei zum Rotstock (1659 m ü. M.). Dann dreht sie nach Westen und stösst südlich von Greppen wieder an den Vierwaldstättersee. Weggis grenzt an Küssnacht SZ und Greppen im Norden, an Arth im Kanton Schwyz im Nordosten, an Vitznau im Osten und Südosten und an den Vierwaldstättersee.

Vom Gemeindeareal von 1'182 ha (ohne Seanteil) sind 46,0 % landwirtschaftliche Nutzfläche. Fast ebenso viel – 38,7 % – sind von Wald und Gehölz bedeckt und 14,0 % sind Siedlungsfläche.

BevölkerungBearbeiten

Zwischen 1798 und 1850 nahm die Bevölkerung stark zu (1798–1850: +46,3 %). Von 1850 bis 1880, mit Ausnahme des Jahres 1870, blieb die Zahl der Einwohner konstant. Danach setzte bis 1970, von zwei Stagnationsphasen (1930–1941 und 1950–1960) unterbrochen, ein ständiges Wachstum der Bewohnerzahl ein (1880–1970: +94,5 %). Hauptgrund dafür war der Fremdenverkehr, von dem die Bevölkerungsentwicklung stark abhängig war. In diesen 90 Jahren hat sich die Bevölkerung also beinahe verdoppelt. Die 1970er Jahre brachten einen Rückschlag (1970–1980: −6,0 %). Seither wächst die Bevölkerung wegen der guten Lage und der Hotelfachschulen mit ihrer grossen Schülerzahl sehr stark (1980–2010: +79,1 %). Im Jahr 1991 überschritt die Anzahl Bewohner die Marke von 3000 Personen, im Jahr 2007 bereits die Marke von 4000 Einwohnern. Seit 2010 hat sich das Bevölkerungswachstum verlangsamt.

 

Quellen: 1798–1837: Helvetische und kantonale Volkszählungen[3]; Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP

SprachenBearbeiten

Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine höchstalemannische Mundart. Der Dialekt von Weggis weicht stark von dem in der Stadt Luzern ab und ähnelt dem des Kantons Schwyz (Beispiele «ich gehe» / Stadt Luzern: ech goh; Kanton Schwyz und Weggis: ich gah; «neu» / Stadt Luzern: nöi; Kanton Schwyz und Weggis: nüü). Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 84,90 % Deutsch, 1,63 % Portugiesisch und 1,41 % Englisch als Hauptsprache an.

Religionen – KonfessionenBearbeiten

Früher waren alle Bewohner Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Am 30. Juni 2014 gab es 55,6 % römisch-katholische und 15,60 % evangelisch-reformierte Christen.

Herkunft – NationalitätBearbeiten

Ende 2017 zählte die Gemeinde 4'404 Einwohner. Davon waren 3'371 Schweizer Staatsangehörige und 1'033 (=23,46 %) Menschen anderer Staatszugehörigkeit. Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus Deutschland (366 Menschen), Portugal (138), Indien (84), Vietnam (40), Ungarn (39), Spanien (35), Italien (34), Österreich (31), der Slowakei (29) sowie dem Kosovo (24 Menschen).[4] Die vergleichsweise hohe Zahl der Inder und Vietnamesen sind fast gänzlich Schüler einer Hotelfachschule.

GeschichteBearbeiten

Um 800 erwarb das Kloster Pfäfers (SG) den Hof «Wattawis». Die Gemeinde war damals aber schon länger besiedelt. Der Gemeindename stammt aus dem Keltischen und bedeutet «Ort der Fährleute». Die erste urkundliche Erwähnung von Weggis unter seinem lateinischen Namen Guategisso stammt aus dem Jahre 1116, als Papst Paschalis II. dem Kloster Pfäfers seine Besitzrechte bestätigte.[5] Die freiheitsliebenden Bewohner unterstanden einige Zeit der Herrschaft der Habsburger. Sowohl für die Klosterbrüder wie für die Habsburger übten die Herren von Hertenstein die Regentschaft aus. Doch bereits 1332 wurden Weggis und Gersau Freie Republiken und Bundesgenossen der benachbarten Urschweizer. Dieses wurde 1359 in einem Bundesbrief der Eidgenossen bestätigt. Dennoch verkauften die Herren von Hertenstein ihre Rechte im Jahr 1380 an die Stadt Luzern. Diese verwalteten Weggis bis 1798 als Teil der Landvogtei Weggis. Die Weggiser wehrten sich aber in mehreren Aufständen bis 1588 gegen die Herren von Luzern. Im Bauernkrieg von 1653 standen sie für einmal aufseiten der Herrschaft von Luzern. Die Gemeinde gehörte von 1798 bis 1803 zum Distrikt Luzern, danach zum neu geschaffenen Amt Luzern. 1798 wurde der Ortsteil Vitznau von Weggis abgetrennt und eine selbständige Gemeinde. Das Fusionsprojekt der drei Luzerner Rigigemeinden Weggis, Vitznau und Greppen wurde 2005 auf unbestimmte Zeit sistiert.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat von Weggis besteht aus sechs Mitgliedern:

  • Roger Dähler (parteilos): Gemeindepräsident
  • Philipp Christen (CVP): Gemeindevizepräsident
  • Peter Portmann (parteilos): Gemeindeschreiber
  • Baptist Lottenbach (FDP): Gemeindeammann
  • Beatrix Küttel (CVP): Sozialvorsteherin
  • Esther Pfründer (FDP): Finanzen und Steuern

KantonsratswahlenBearbeiten

Bei den Kantonsratswahlen 2015 des Kantons Luzern betrugen die Wähleranteile in Weggis: SVP 31,6 %, FDP 26,2 %, CVP 23,3 %, glp 6,4 %, SP 6,0 %, GPS 4,9 %.[6]

NationalratswahlenBearbeiten

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Weggis: SVP 30,5 %, FDP 25,7 %, CVP 18,0 %, SP 9,5 %, glp 6,5 %, GPS 6,1 %, BDP 2,1 %.[7]

WirtschaftBearbeiten

Im Jahr 2016 gab es 404 Arbeitsstätten mit 2'216 Beschäftigten in Weggis. Der Anteil der Beschäftigten in der Landwirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. Die Landwirtschaft bietet nur noch 5,64 % der Erwerbstätigen (125 Personen) in 36 Betrieben eine berufliche Existenz. Weit bedeutender sind heute Industrie und Gewerbe mit 62 Betrieben und 520 Beschäftigten und der Dienstleistungsbereich mit 306 Arbeitsstätten und 1'571 Beschäftigten.

TourismusBearbeiten

 
Abendstimmung am Hafen, im Hintergrund der Pilatus

Nach Luzern ist Weggis der zweitgrösste Touristenort des Kantons Luzerns. Mit einer Luftseilbahn gelangt man nach Rigi-Kaltbad, in dessen Nachbarschaft der Aussichtspunkt Känzeli liegt. Von Rigi-Kaltbad kann man mit der Zahnradbahn (Vitznau-Rigi-Bahn) weiter bergauf fahren. Weggis wird wegen seines südländischen Klimas auch als «Riviera der Zentralschweiz» bezeichnet.

VerkehrBearbeiten

 
Tourist Information und Schiffstation mit DS URI

Weggis ist gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen, v. a. per Schiff und Bus durch die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV). Die Buslinie («Riviera-Linie») Küssnacht (Bahnhof)–Weggis–Gersau–Brunnen (Bahnhof)–Schwyz verbindet die Gemeinden auf der Rigisüdseite miteinander. Der Bahnhof von Küssnacht SZ liegt an der Strecke Luzern–Goldau und der Bahnhof von Brunnen an der Gotthardlinie (Basel–Chiasso). Die Schiffe von und nach Luzern verkehren meist im Stundentakt.

Weggis liegt an der Strasse Küssnacht–Gersau–Brunnen. Der nächstgelegene Autobahnanschluss Küssnacht SZ an der A4 ist 10 km entfernt.

BildungBearbeiten

In Weggis besuchten (Schuljahr 2017/2018) 47 Kinder die drei Kindergartenklassen im Neubühl und der Sigristhofstatt. Die Schulhäuser Grossmatt, Kirchmatt und Sigristhofstatt boten 193 Primarschülern in 12 Klassen und das Schulhaus Dörfli 137 Oberstufenschülern in 9 Klassen eine Bildungsmöglichkeit. Mittelschulen und Universität besucht die Mehrzahl der Lernenden in Luzern.

Lernende mit Schulort WeggisBearbeiten

Schuljahr
(2017/2018)
Kindergarten Primarschule Sekundarstufe,
alle Niveaus
Gesamthaft
Abteilungen 3 12 9 24
Lernende 47 193 137 377

aus der Gemeinde und Nachbargemeinden; Quelle LUSTAT[8]

Lernende mit Wohnort WeggisBearbeiten

Schuljahr
(2017/2018)
Kindergarten Basisstufe Primarschule Sekundarstufe,
Niveau A/B
Sekundarstufe,
Niveau C
Integrierte
Sekundarschule
Gesamthaft
Lernende 48 0 196 57 23 3 327

in der Gemeinde wohnhaft; Quelle LUSTAT[9]

BesonderheitenBearbeiten

  • Bekannt ist der Ort auch durch das Volkslied Vo Luzern uf Wäggis zue.[10]
  • Weggis gehört zu den zahlreichen Steueroasen am Vierwaldstättersee.
  • Im Jahr 1919 wurde in der Gemeinde das erste Strandbad der Schweiz eröffnet, in dem Männer und Frauen nicht getrennt baden mussten.
  • Im Jahre 1946 wurde im Ortsteil Hertenstein das «Hertensteiner Programm» verabschiedet, das über die Gründung der Union Europäischer Föderalisten (UEF, bzw. Europa-Union) zur Gründung der Europäischen Union beitrug.
  • Seit 1990 gibt es in Weggis einen Rebberg, der im Eidgenössischen Rebbaukataster eingetragen ist. Der Rebberg Eggisbühl unterhalb der Hügelkapelle des einstigen Herrschaftssitzes und späteren Bürgerheims wird bewirtschaftet durch den «Rebbergverein Eggisbühl».[11]
  • Vom 22. Mai bis zum 4. Juni 2006 fand im Vorfeld der Fussball-WM in Deutschland das Trainingslager der brasilianischen Fussballnationalmannschaft in Weggis statt. Insgesamt 70'000 Zuschauer besuchten die 14 öffentlichen Trainingssessionen der Weltmeister von 2002, die mit einem Festprogramm begleitet wurden. Ein Medientross rückte die Gemeinde Weggis während dieser Zeit ins Rampenlicht.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Joseph Zimmermann wurde 1849 in Weggis geboren und kam zur Gesellschaft der Afrikamissionen und begründete die Missionarsbewegung in Irland.
  • Mark Twain weilte 1897 mit seiner Familie in Weggis und bezeichnet diesen Ort als «den schönsten Flecken der Erde».
  • Nach seiner Absetzung als Kaiser wohnte Kaiser Karl I. von Österreich und seine Frau Zita im «Schlosshotel» in Hertenstein, bevor er es zur Wiedererlangung der Herrschaft verliess und über Dübendorf nach Sopron flog.
  • Sergei Rachmaninow hatte von 1930 an seinen Wohnsitz zeitweise in Weggis.[12] In Hertenstein, Gemeinde Weggis, befindet sich die Villa Senar, die unter Denkmalschutz steht und von der Rachmaninoff-Stiftung kuratiert wird.
  • Der Pianist Edwin Fischer lebte ab 1944 in Weggis und erhielt 1956 das Bürgerrecht.
  • Der Jazz-Pianist und Komponist John Wolf Brennan lebt in Weggis.
  • Der Fernseh- und Radiomoderator Kurt Zurfluh (1949–2017) lebte zuletzt dort.

LiteraturBearbeiten

  • Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, III. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Luzern, Zweiter Teil: Rechte der Landschaft, Band 1: Vogtei und Amt Weggis. Von Martin Salzmann. Aarau 1996. (Online-Version)
  • Barbara Hennig, André Meyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band II: Das Amt Luzern. Die Landgemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-906131-90-0, S. 508–554. (= Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 116).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Memento des Originals vom 1. Januar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch (Ständige Wohnbevölkerung)
  3. Quelle:Robert Gubler, Bevölkerungsentwicklung und wirtschaftliche Wandlungen im Kanton Luzern.Schluss Tabelle 1
  4. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit und Geschlecht (Bundesamt für Statistik, STAT-TAB)
  5. Text über Historisches auf der Website der Gemeinde Weggis
  6. LUSTAT: Gemeindeprofil Weggis (Memento des Originals vom 8. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lustat.ch
  7. Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien und Wahlbeteiligung nach Gemeinden. In: Ergebnisse Nationalratswahlen 2015. Bundesamt für Statistik, 2016, abgerufen am 2. Juni 2016.
  8. Anzahl Klassen und Lernende
  9. LUSTAT, Seite 242
  10. Das Rigilied «Vo Luzärn uf Wäggis zue». «Musikwelle», Radio SRF, 24. Juli 2015, abgerufen am 10. Juni 2017.
  11. http://www.eggisbuehler.ch
  12. Wehrmeyer, Andreas, Sergej Rachmaninow, Rowohlt Taschenbuch Verlag 2012, S. 140, ISBN 978-3-49950416-7.