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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Tostedt
Tostedt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Tostedt hervorgehoben
Koordinaten: 53° 17′ N, 9° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Harburg
Samtgemeinde: Tostedt
Höhe: 61 m ü. NHN
Fläche: 48,25 km2
Einwohner: 13.816 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 286 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21255
Vorwahl: 04182
Kfz-Kennzeichen: WL
Gemeindeschlüssel: 03 3 53 035
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schützenstraße 24
21255 Tostedt
Website: www.tostedt.de
Bürgermeister: Gerhard Netzel (SPD)
Lage der Gemeinde Tostedt im Landkreis Harburg
KönigsmoorOtterWelleTostedtWistedtTostedtHandelohUndelohDohrenHeidenauDohrenKakenstorfDrestedtWenzendorfHalvesbostelRegesbostelMoisburgHollenstedtAppelNeu WulmstorfRosengartenBuchholz in der NordheideEgestorfHanstedtJesteburgAsendorfMarxenHarmstorfBendestorfBrackelSeevetalLandkreis HarburgNiedersachsenLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis HeidekreisLandkreis LüneburgLandkreis StadeFreie und Hansestadt HamburgSchleswig-HolsteinGödenstorfEyendorfVierhöfenGarlstorfSalzhausenToppenstedtWulfsenGarstedtStelleTespeMarschachtDrageWinsenKarte
Über dieses Bild

Tostedt ([ˈtɔʃteːt]; niederdeutsch Töst) ist eine Gemeinde im Landkreis Harburg in Niedersachsen und der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Tostedt.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

 
Luftbild von Tostedt 2012
 
Todtglüsinger Bach

Tostedt liegt am nordwestlichen Rand der Lüneburger Heide beziehungsweise am südöstlichen Rand der zur Stader Geest gehörenden Zevener Geest. Dort befindet sich die Gemeinde südwestlich der Harburger Berge und von Buchholz. Der höchste Punkt des Ortes befindet sich mit 70 Metern über NN direkt am Ortseingang aus Richtung Welle, der niedrigste mit 43 Metern über NN am östlichen Ende von Todtglüsingen. Durch Tostedt fließt die Este in Richtung Hollenstedt, es entspringt die Oste in Richtung Sittensen, der Dohrener Mühlenbach in Richtung Dohren, der Langeloher Bach sowie der Todtglüsinger Bach in Richtung Todtglüsingen.

Nachbarstädte und -gemeindenBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Im Kernort Tostedt wohnen etwa 10.500 Einwohner. Im Ortsteil Todtglüsingen leben weitere 3.200 Einwohner.

Zur Gemeinde Tostedt gehören die Orte Tostedt, Todtglüsingen, Langeloh, Neddernhof und Wüstenhöfen sowie die Gehöfte Dreihausen und Tiefenbruch. Der Ort Tostedt Land gehört teilweise zur Gemeinde Tostedt und teilweise zur Gemeinde Wistedt.[2]

GeschichteBearbeiten

 
Eiszeit-Findlingspark-Todtglüsingen
 
Johanneskirche

Tostedt wurde 1105 erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1625 ist in Tostedt die Gerichtsbarkeit (Symbol: Pferdeschädel) nachgewiesen. Noch heute ist Tostedt Sitz eines Amtsgerichtes mit übergeordneter Zuständigkeit des Handelsregisters für den gesamten Bereich des Elbe-Weser-Dreiecks. In der alten Posthalterei am Sande (wo die Pferde der Postkutschen gewechselt wurden) im Hause der Familie Huth soll sich Napoleon aufgehalten haben.

KirchengeschichteBearbeiten

Seit etwa 800 n. Chr. befand sich auf dem Gelände des heutigen Gemeindehauses die erste Kirche in Tostedt, eine der ältesten Holzkirchen Norddeutschlands.

Die heutige Johanneskirche in Tostedt wurde in den Jahren 1878 – 1880 nach einem Entwurf des hannoverschen Baumeisters Conrad Wilhelm Hase errichtet. Es ist ein fünfschiffiger Bau im neugotischen Stil. Von ihren Vorgängerbauten wurden das Taufbecken aus Glockenbronze von 1423, der Flügelaltar von 1480 und die Renaissance-Kanzel von 1608 übernommen. Die Orgel von Philipp Furtwängler und der Altar von Theodor Maßler stammen aus dem Errichtungsjahr der Kirche.[3][4][5]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1972 wurde im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform die Nachbargemeinde Todtglüsingen eingegliedert.[6]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der am 11. September 2016 gewählte Gemeinderat setzt sich wie folgt zusammen:[7]

Gemeindevorsteher und BürgermeisterBearbeiten

Der Titel „Bürgermeister“ wurde in Tostedt 1935 eingeführt.

  • Christoph Wicke (1853–1872)
  • Joachim Kröger (1872–1898)
  • Friedrich Sommerfeld (1899–1904)
  • Karl Möller (13. März 1904 bis 27. Oktober 1919)
  • Adolf Gerlach (27. Oktober 1919 bis 23. Januar 1931)
  • Claus Hamann (1. Februar 1931 bis 30. September 1933)
  • Otto Mohrmann (1. Oktober 1933 bis 30. September 1934)
  • Claus Hamann (1. Oktober 1934 bis 31. Mai 1945)
  • Alexander Daum (11. Juni 1945 bis 31. August 1945)
  • Friedrich Rossmann (1. September 1945 bis 28. September 1946)
  • Heinrich Fricke (29. September 1946 bis 7. Dezember 1950)
  • Willy Aldag (8. Dezember 1950 bis 15. März 1971)
  • Paul Elbers (13. April 1971 bis 18. November 1976)
  • Eckart Weithoener (19. November 1976 bis 14. Januar 1979)
  • Ruth Zuther (18. Januar 1979 bis 5. November 1981)
  • Günter Weiß (5. November 1981 bis 27. November 1991)
  • Klaus-Dieter Feindt (27. November 1991 bis 31. Oktober 1996)
  • Günter Weiß (1. November 1996 bis 21. März 2008)
  • Erwin Becker (25. August 2008 bis 1. November 2011)
  • Gerhard Netzel (seit dem 2. November 2011)[8]

WappenBearbeiten

Blasonierung: Im grünen Schildhaupt ein silbernes Schwert mit goldenem Knauf, durchkreuzt von einer silbernen Axt mit goldenem Stiel. Darunter in Silber eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln auf grünem Boden. Die Eiche deutet auf die zahlreichen Waldungen auf dem sich um Tostedt hinziehenden Höhenrücken, genannt „Tot“. Die Axt weist auf Holzeinschlag im „Tot“. Das Schwert symbolisiert Tostedt bereits um 1625 als Sitz der Gerichtsbarkeit.[9]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Städtepartnerschaften bestehen seit 1989 mit Morlaàs in Frankreich und seit 1992 mit Lubaczów in Polen.[10]

Politische BesonderheitenBearbeiten

Über lange Jahre gab es in Tostedt eine aktive rechte Szene mit kameradschaftlichen Strukturen, die sich intensiv bemühte, Jugendliche anzuwerben. Zentrum dieser Aktivitäten war ein rechter Szeneladen im Ortsteil Todtglüsingen. Regelmäßig erwähnte der niedersächsische Verfassungsschutz Tostedt als einen „regionalen Schwerpunkt“ in Bezug auf „Gewaltbereiten Rechtsextremismus“.[11] Gleichzeitig gibt es seit vielen Jahren aktives bürgerschaftliches Engagement gegen die fremdenfeindlichen Umtriebe. Unter anderem fanden, organisiert vom örtlichen Forum für Zivilcourage und unter Beteiligung vieler Vereine und ausländischer Mitbürger, verschiedene Bürgerfeste unter dem Motto „Tostedt ist bunt“ statt.[12] Gleichzeitig wuchs der Widerstand gegen den Szeneladen und erfasste traditionell eher politisch neutrale Kräfte. Im Jahr 2013 schloss der Szeneladen dann seinen Laden-Verkauf. Inzwischen leisten Kirchengemeinden, Verwaltung, Polizei und Politik sowie die Jugendarbeit gemeinsam mit dem Forum für Zivilcourage vor Ort kontinuierlich intensive Präventionsarbeit. Insbesondere an den Tostedter weiterführenden Schulen – alle drei tragen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – fanden in den vergangenen Jahren gemeinsame Projekte gegen Rechts statt, etwa beim Aktionstag für Zivilcourage „Kick gegen Rechts“, bei dem ein Zeichen gegen Rassismus und Extremismus gesetzt wurde. Auch aktuell erweist sich die kommunale Zusammenarbeit angesichts von ca. 600 Flüchtlingen, die im Gebiet der Samtgemeinde Zuflucht gefunden haben, als sehr erfolgreich: Eine große Zahl ehrenamtlicher Helfer betreut die Flüchtlinge, hilft ihnen im Alltag und erteilt kostenlosen Deutschunterricht. Besondere Anlaufpunkte sind die regelmäßig stattfindenden Internationale Cafés in der Johannesgemeinde, der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde und im Christus Centrum Tostedt.[13]

Kunst und MusikBearbeiten

Seit über 150 Jahren gibt es den Spielmannszug des Schützenvereins Tostedt und Todtglüsingen und den Männergesangverein Tostedt sowie weitere eher regional bekannte Gruppen, Spielzüge und Bands. Im Bereich der kirchlich-klassischen Musik ist die Johannes-Kantorei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde bekannt.

Udo Lindenbergs „Paniksöhne“ Kieran und Lukas Hilbert wuchsen in Tostedt auf. Ihre Band The Future war Deutschlands jüngste Rockband, gewann 1986 das NDR-Hörfest und erhielt daraufhin einen Plattenvertrag bei der damaligen Firma TELDEC. Der Musiker Erwin Hilbert war viele Jahre Udo Lindenbergs Textberater und Privatsekretär und holte ihn 1989 zu einem Konzert in die Realschule Tostedt. In der Königsmoorer Moorversuchsanstalt betreibt Hilbert seit 2015 gemeinsam mit seiner Frau die Künstlerinitiative Kömo-Land.[14] Er organisierte für Tostedt und Umgebung mehrere Kunstausstellungen, Talkshows und Musikkonzerte.[15]

SportBearbeiten

Die erfolgreichsten Tostedter Sportvereine sind der Todtglüsinger Sportverein, mit mehr als 6300 Mitgliedern und 70 Sportarten einer der fünf größten niedersächsischen Sportvereine, der MTV Tostedt mit Zugehörigkeit zur zweiten Tischtennisbundesliga der Damen sowie die Baseball-Bundesligamannschaft der Dohren Wild Farmers. Die Junioren der Wild Farmers wurden 2010 deutscher Meister.

Des Weiteren gibt es noch die Schützenvereine in Tostedt und Todtglüsingen, einen Tennisclub sowie einen Reit- und Fahrverein.

Öffentliche VeranstaltungenBearbeiten

 
Töster Flohmarkt im Himmelsweg
 
Todtglüsinger Schützenumzug
  • Der Töster Flohmarkt findet seit 1973 jährlich am ersten Oktoberwochenende statt und gilt als größter Flohmarkt Norddeutschlands. Etwa 60.000 Besucher (2015)[16] treffen rund 700 Aussteller, die außer aus Deutschland auch aus den Niederlanden und Dänemark kommen und auf dem Flohmarkt auf ca. 7.000 Metern Standfrontfläche ihre Waren anbieten.[17]
  • Bis 2011 gab es den Töster Hamstermarkt, ein Kleintier- und Pflanzenmarkt, verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag, an dem viele Geschäfte in Tostedt geöffnet hatten. Ab 2012 findet stattdessen das Töster Frühlingsfest mit einem Pflanzenmarkt statt.
  • Seit 1974 gibt es jährlich am 1. Adventswochenende den Christkindlmarkt.
  • Alle zwei Jahre wird die Messe Tostedt, eine Verbrauchermesse in der Schützenstraße auf dem Schützenplatz veranstaltet.
  • Am 1. Mai findet in Todtglüsingen das Gemeinsame Maibaum-Aufstellen des Schützenvereins, der Feuerwehr und des Sportvereins von Todtglüsingen statt.
  • Schützenfeste gibt es in Tostedt und Todtglüsingen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

 
Bahnhof Tostedt
 
Rathaus
 
Amtsgericht
 
Feuerwehr Tostedt
 
Gymnasium Tostedt

TourismusBearbeiten

Am Bahnhof in Tostedt kreuzt der Este-Radweg und es beginnt der nach Bremervörde führende Oste-Radweg. Im Waldgebiet Lohbergen verlaufen die Wanderwege Europäischer Fernwanderweg E1, Heidschnuckenweg, Freudenthalweg und der Heidepuzzle Wanderweg.

VerkehrBearbeiten

Die Gemeinde an der Bundesstraße 75 nahe der A1 war früher Zwischenstation und Ausspanne für die Postkutschen zwischen Hamburg und Bremen. Tostedt zählt zur Metropolregion Hamburg, gehört zum Hamburger Verkehrsverbund, ist im Rahmen des Hanse-Netzes Zwischenstopp des Metronom Regional und des metronom von Hamburg nach Bremen. Der Bahnhof Tostedt an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg (KBS 120) wurde bis November 2006 barrierefrei ausgebaut und ist 32 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof und 36 Minuten vom Bremer Hauptbahnhof entfernt. Ferner liegt Tostedt an der Bahnstrecke nach Wilstedt, die jedoch nur im Güterverkehr genutzt wird.

Gerichte und BehördenBearbeiten

Der Ort ist Sitz des Amtsgerichts Tostedt und der Verwaltung der Samtgemeinde Tostedt.

Polizei und FeuerwehrBearbeiten

In der Gemeinde Tostedt gibt es eine Polizeistation und zwei Freiwillige Feuerwehren, die Feuerwehr Tostedt und die Feuerwehr Todtglüsingen.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Das 1961 entstandene Freibad der Samtgemeinde Tostedt ist eines der wenigen Bäder bundesweit mit freiem Eintritt. Im Ort befindet sich weiterhin seit 1982 eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, sowie eine Werkstatt (ViaNova) für seelisch behinderte Menschen.

BildungBearbeiten

Tostedt besitzt ein Gymnasium, eine Realschule , eine Hauptschule, sowie mehrere Grundschulen. Zu den ansässigen Kindergärten gehört ein Naturkindergarten.

Personen und PersönlichkeitenBearbeiten

In Tostedt geborenBearbeiten

Mit Tostedt verbundenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Tostedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Tostedt – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2017 (Hilfe dazu).
  2. Mitteilung der Samtgemeinde Tostedt
  3. Johanneskirche in Tostedt, Harburg City-map, abgerufen am 5. Februar 2019.
  4. Jürgen Gutowski, NDR Videoportrait über die Johanneskirche in Toststedt, abgerufen am 5. Februar 2019.
  5. Claudia Becker, Die Lektionen des Himmelswegs, Die Welt, 3. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 229.
  7. Wahl des Gemeinderates Tostedt am 11. September 2016 – Informationen des Wahlleiters der Gemeinde Tostedt. In: tostedt.de. 2016, abgerufen am 2. Mai 2018.
  8. Alle Daten zu den Amtszeiten nach Auskunft des Samtgemeindearchivs Tostedt
  9. Walter Bostelmann: Dokumentation über die Entstehung der Wappenfassade am Gymnasium Tostedt. Hrsg.: Samtgemeindeverwaltung Tostedt. Tostedt Juli 1991, S. 27.
  10. Städtepartnerschaften der Gemeinde Tostedt. In: tostedt.de. Abgerufen am 7. August 2018.
  11. Verfassungsschutzbericht-Niedersachsen 2009. (pdf; 2,7 MB) Niedersächsischer Verfassungsschutz, 2009, S. 91, abgerufen am 4. Februar 2012.
  12. Tostedt gegen rechts. Forum für Zivilcourage Tostedt, abgerufen am 4. Februar 2012.
  13. Der Abschnitt über die politischen Besonderheiten wurde am 5. März 2016 im Interview und in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Vereins für Zivilcourage Tostedt und User:smarties neu erstellt um den Abschnitt wieder neutral zu positionieren.
  14. Erwin Hilbert und seine Künstler-Kolonie „Kömo-Land“ in Königsmoor. In: kreiszeitung-wochenblatt.de. Abgerufen am 6. November 2015.
  15. Gregor Gysi – von politisch bis persönlich / Linken-Politiker war in Talkshow in Tostedt zu Gast. In: kreiszeitung-wochenblatt.de. Abgerufen am 24. November 2017.
  16. Auskunft des Werbekreis Tostedt e.V.
  17. Susanne Rahlf: Töster Markt: In Tostedt drehte sich alles ums Feilschen. In: abendblatt.de. 5. Oktober 2015, abgerufen am 22. Februar 2018 (Anmeldung erforderlich).