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Svea Köhrbrück Leichtathletik

Svea Köhrbrück 2017.jpg
Svea Köhrbrück (2017)

Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 16. Oktober 1993 (26 Jahre)
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 170 cm
Gewicht 56 kg
Beruf Studentin (Bauingenieurwesen)
Karriere
Disziplin 100-, 200- und 400-Meter-Lauf
Bestleistung Halle: 60 m: 7,51 s; 200 m: 24,16 s
Freiluft: 200 m 24,17 s; 400 m 52,76 s
Verein SCC Berlin
Trainer Sven Buggel, vorm: Carsten Köhrbrück
Status aktiv
Medaillenspiegel
Deutsche Meisterschaften 0 × Gold 3 × Silber 3 × Bronze
Deutsche Hallenmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Logo des DLV Deutsche Meisterschaften
0Bronze0 Ulm 2013 4 × 400 m
0Bronze0 Kassel 2016 4 × 400 m
0Silber0 Erfurt 2017 400 m
0Bronze0 Erfurt 2017 4 × 400 m
0Silber0 Nürnberg 2018 4 × 400 m
0Silber0 Wetzlar 2019 4 × 400 m
Logo des DLV Deutsche Hallenmeisterschaften
0Silber0 2017 Leipzig 4 × 200 m
0Bronze0 2018 Dortmund 400 m
letzte Änderung: 16. Juni 2019

Svea Köhrbrück (* 16. Oktober 1993 in Berlin) ist eine deutsche Leichtathletin, die sich auf den 400-Meter-Lauf spezialisiert hat und auch Staffeln läuft. Zuvor bestritt sie 100- und 200-Meterläufe.

BerufswegBearbeiten

Sportliche KarriereBearbeiten

Bis 2015 konkurrierte Köhrbrück auf den 100- und 200-Meter-Distanzen bis sie sich auf die Stadionrunde konzentrierte, zu der sie seit sie mit dem Leistungssport begann tendierte.[1]

2012 wurde Köhrbrück Deutsche U20-Hallenmeisterin mit der 4-mal-200-Meter-Staffel und kam bei den Deutschen U20-Meisterschaften mit der 4-mal-100-Meter-Staffel auf den 3. Platz.

2013 belegte sie in der Erwachsenenklasse den 6. Platz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften über die viermal 200 Meter. Jeweils auf den 3. Platz schaffte es Köhrbrück bei den Deutschen U23-Meisterschaften mit der 4-mal-100-Meter-Staffel als auch bei den Deutsche Meisterschaften über 4-mal-400-Meter.

2015 erreichte Köhrbrück dreimal einen 4. Platz: Über 200 Meter bei den Deutschen Hallenmeisterschaften und jeweils über 4-mal 400 Meter bei den Deutschen U23-Meisterschaften und den Deutschen Meisterschaften.

2016 schaffte sie es bei den Deutschen Meisterschaften mit der 4-mal-400-Meter-Staffel aufs Treppchen indem sie Bronze holte.

2017 wurde Köhrbrück zweimal deutsche Vizemeisterin, mit der 4-mal-200-Meter-Staffel bei den Deutschen Hallenmeisterschaften und im Freien mit neuer Persönlicher Bestzeit von 52,76 s über 400 Meter bei den Deutschen Meisterschaften, wo sie auch mit der 4-mal-400-Meter-Staffel den 3. Platz belegte. Ende Juli wurde sie vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) für die Weltmeisterschaften in London nominiert, bei denen sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel auf den 6. Platz kam. Im Vorlauf war sie mit Ruth Sophia Spelmeyer, Nadine Gonska und Laura Müller in 3:26,24 min sogar schneller als das Quartett im Finale.

2018 holte Köhrbrück bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund mit Bestleistung von 54,72 s über 400 Meter Bronze und kam mit der 4-mal-200-Meter-Staffel des SCC Berlin auf den 4. Platz. In Nürnberg wurde sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel des SCC Berlin Deutsche Vizemeisterin.

VereinszugehörigkeitenBearbeiten

Svea Köhrbrück startet seit 24. September 2009 für den SCC Berlin.

TriviaBearbeiten

Ihr Vater Carsten Köhrbrück ist der ehemalige Leichtathlet und jetzige Athletiktrainer bei den Handballern der Füchse Berlin.[1]

BestzeitenBearbeiten

(Stand: 21. Februar 2018)

Halle
  • 60 m: 7,51 s, Karlsruhe, 21. Februar 2015
  • 200 m: 24,16 s, Berlin, 1. Februar 2015
  • 400 m: 54,72 s, Dortmund, 18. Februar 2018
  • 4 × 200 m: 1:37,10 s, Leipzig, 19. Februar 2017
Freiluft
  • 100 m: 11,81 s (+1,5 m/s), Wetzlar, 13. Juni 2015
  • 200 m: 24,17 s (+0,2 m/s), Berlin, 23. Juni 2017
  • 400 m: 52,76 s, Erfurt, 9. Juli 2017
  • 4 × 100 m: 45,11 s, Ulm, 7. Juli 2013
  • 4 × 400 m: 3:26,24 min, London, 12. August 2017

ErfolgeBearbeiten

national
international

WeblinksBearbeiten

  Commons: Svea Köhrbrück – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Philip Häfner: Wechsel auf die 400-Meter-Strecke macht sich bezahlt, Berlin, auf: leichtathletik.de, vom 16. Juli 2017, abgerufen 13. August 2017