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Stefan Baumeister

deutscher Snowboarder
Stefan Baumeister Snowboard
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 18. April 1993
Geburtsort Bad Aibling
Größe 176 cm
Gewicht 82 kg
Karriere
Disziplin Parallel-Riesenslalom, Parallelslalom
Verein SC Aising Pang
Status aktiv
Medaillenspiegel
Snowboard-WM 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
Juniorenweltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 3 × Bronze
Nationale Meisterschaften 2 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
FIS Snowboard-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2019 Park City Parallel-Riesenslalom
0Bronze0 2019 Park City Parallelslalom
FIS Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
0Bronze0 2010 Snow Park Parallel-Riesenslalom
0Bronze0 2011 Valmenenco Parallelslalom
0Gold0 2013 Erzurum Parallelslalom
0Bronze0 2013 Erzurum Parallel-Riesenslalom
Deutsche SnowboardmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Silber0 2011 Götschen Parallel-Riesenslalom
0Gold0 2013 Götschen Parallelslalom
0Gold0 2013 Götschen Parallel-Riesenslalom
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 6. Februar 2010
 Weltcupsiege 3
 Parallel-Weltcup 7. (2016/17)
 PGS-Weltcup 11. (2016/17)
 PSL-Weltcup 2. (2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Parallel 3 0 1
letzte Änderung: 5. Februar 2019

Stefan Baumeister (* 18. April 1993 in Bad Aibling) ist ein deutscher Snowboarder.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Baumeister nimmt seit 2008 vorwiegend am Europacup teil. Dabei holte er bisher vier Siege und gewann in der Saison 2011/12 die Parallelwertung.(Stand:Saisonende 2017/18) Sein erstes Weltcuprennen fuhr er im Februar 2010 in Sudelfeld, welches er auf dem 33. Platz im Parallel-Riesenslalom beendete und damit auch seine ersten Weltcuppunkte gewann. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2013 in Stoneham belegte er den 35. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 23. Rang im Parallelslalom. Im März 2013 gewann er bei den Juniorenweltmeisterschaften in Erzurum Bronze im Parallel-Riesenslalom und Gold im Parallelslalom. Bei den deutschen Meisterschaften 2013 gewann er Gold im Parallelslalom und Parallel-Riesenslalom.[1] Seine bisher beste Platzierung bei einem Weltcuprennen erreichte er im Januar 2014 in Bad Gastein mit dem achten Rang im Parallelslalom. Bei seiner ersten Olympiateilnahme 2014 in Sotschi errang er den 20. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 14. Platz im Parallelslalom. Im folgenden Jahr belegte er bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg den 35. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 15. Platz im Parallelslalom. In der Saison 2016/17 kam er bei neun Weltcupteilnahmen dreimal unter den ersten Zehn. Dabei errang er im Parallel-Riesenslalom in Bansko den dritten Platz und holte im Parallelslalom in Winterberg seinen ersten Weltcupsieg. Beim Saisonhöhepunkt den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada belegte er den 23. Platz im Parallel-Riesenslalom und den 11. Rang im Parallelslalom. Die Saison beendete er auf dem 11. Platz im Parallel-Riesenslalom-Weltcup, auf dem siebten Rang im Parallelweltcup und auf dem zweiten Platz im Parallelslalom-Weltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wurde er Sechster im Parallel-Riesenslalom. Im März 2018 holte er im Parallel-Riesenslalom in Kayseri seinen zweiten Weltcupsieg.

Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

Saison Parallel Parallel-Riesenslalom Parallelslalom
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2009/10 24 74. - - - -
2010/11 20 68. - - - -
2011/12 - - - - - -
2012/13 157 45. 117 43. 72 39.
2013/14 580 25. 202 28. 378 21.
2014/15 558 30. 280 30. 278 34.
2015/16 638 25. 122 35. 516 17.
2016/17 2680 7. 1240 11. 1440 2.
2017/18 2260 16. 1830 16. 430 18.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Snowboarder Karstens und Baumeister deutsche Meister stimme.de,vom 23. März 2013