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Das St. Gallen Symposium, vormals Internationales Management Gespräch (1969-2000)[1][2] respektive ISC-Symposium (2000-2005)[2][3], ist eine seit 1970 jährlich im Mai an der Universität St. Gallen (HSG) in St. Gallen, Schweiz, stattfindende Konferenz. Es ist eine der weltweit führenden Initiativen für generationenübergreifende Debatten über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen.[4] Das Ziel des Symposiums ist es, Chancen und Herausforderungen unserer Zeit zu adressieren und Lösungsansätze zu entwickeln.

St. Gallen Symposium
Logo St. Gallen Symposium.png
Rechtsform Internationale Dialogplattform
Gründung Februar 1970
Gründer Clemens Ernst Brenninkmeyer, Franz Karl Kriegler, Urs Schneider, Wolfgang Schürer, Terje I. Wølner–Hanssen
Sitz Dufourstrasse 83, St. Gallen, Schweiz
Motto Where aspirations get inspired
Schwerpunkt generationenübergreifender Dialog
Aktionsraum Weltweit tätig
Mitarbeiter 9
Freiwillige rund 450
Mitglieder rund 30
Website www.symposium.org

Das Symposium wurde 1969 als Antwort auf die 68er-Bewegung gegründet und wird durch das International Students' Committee (ISC), einem studentischen Verein an der Universität St. Gallen, organisiert.[5] Heute besuchen rund 1000 Teilnehmer aus über 70 Nationen die Veranstaltung. Darunter über 300 talentierte, junge Menschen aus der ganzen Welt, die u. a. in kleineren Gesprächsrunden auf Führungspersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft treffen um offen und kritisch über die relevanten aktuellen Fragen zu diskutieren. Persönlichkeiten wie Kofi Annan, Josef Ackermann, Laurence D. Fink, Dominic Barton und Christine Lagarde haben das Symposium in den vergangenen Jahren besucht.[6][7][8][9]

GeschichteBearbeiten

EntstehungBearbeiten

Fünf Studierende der Universität St. Gallen – Clemens Ernst Brenninkmeyer (NL), Franz Karl Kriegler (AU), Urs Schneider (CH), Wolfgang Schürer (DE) und Terje I. Wölner-Hanssen (NO) – gründeten das International Students’ Committee (ISC), das in jährlich wechselnden Teams das St. Gallen Symposium organisiert. Sie gründeten das ISC im Februar 1970 als Alternative zu den internationalen Studentenunruhen von 1968. Es sollte ein konstruktiver und lösungsorientierter Dialog zwischen Entscheidungsträgern und der jungen Generation entstehen und gefördert werden. Der Name International Students’ Committee wurde gewählt, da alle Gründer aus verschiedenen Herkunftsländern stammen – namentlich Österreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen und der Schweiz. Am 30. Juni und am 1. Juli 1970 fand das erste Internationale Management Gespräch mit 100 Führungskräften und gleich vielen Studierenden an der Universität St. Gallen statt.[10][11]

Erste JahreBearbeiten

 
Teilnehmer in einer Diskussion während einer Plenarveranstaltung des St. Gallen Symposium in der Aula der Universität St. Gallen

Am dritten Symposium im Jahre 1972 wurde die international renommierte Club of Rome-Studie Limits to Growth präsentiert, welche die weltweite Knappheit an Ölressourcen betonte und den Management Gesprächen zu internationaler Ausstrahlung verhalf.[12] Der weltweite konjunkturelle Einbruch aufgrund der Ölkrise sowie Probleme bei der Kontinuitätssicherung des studentischen Teams führten dazu, dass 1974 kein Symposium stattfinden konnte. Als Lehre aus der Krise wurde einerseits die St. Galler Stiftung für Internationale Studien, die die Kontinuitätssicherung zum Ziel hat, gegründet. Andererseits wurde der Fördererkreis, dessen Mitglieder das ISC über mehrere Jahre ideell finanziell unterstützen, ins Leben gerufen.[13] 1977 fand das St. Gallen Symposium mit einer Diskussionsrunde mit dem deutschen Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer und dem DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter Eingang in die Schlagzeilen.[14]

Die 1980er-JahreBearbeiten

Eine grosse Änderung war die Einführung des St. Gallen Wings of Excellence Award (heute Global Essay Competition)[15] im Jahr 1989, der heute zu den grössten und renommiertesten Studierendenwettbewerben weltweit zählt. Über diesen Essaywettbewerb mussten sich die 200 studentischen Teilnehmenden erstmals für die Teilnahme am St. Gallen Symposium qualifizieren. Den besten Autoren wird neben der Teilnahme am Symposium auch ein Preisgeld sowie eine Gelegenheit zur Vorstellung ihres Beitrags geboten (siehe unten).[5]

1995 bis 2010Bearbeiten

 
Kofi Annan an der Verleihung des Freiheitspreises der Max Schmidheiny-Stiftung

Seit Mitte der 90er-Jahre versucht das ISC das St. Gallen Symposium zunehmend internationaler auszurichten und die Qualität des Dialogs weiter zu erhöhen. Im Rahmen dieser Neuorientierung wurde ein neues Logo eingeführt und der Name von Internationales Management Gespräch in ISC-Symposium geändert. Ebenfalls in diese Zeit fällt die finanzielle Unterstützung des Baus des Weiterbildungszentrums (WBZ) der Universität St. Gallen durch das ISC.

Die Jahrtausendwende stellte für das St. Gallen Symposium mit dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 sowie den Terroranschlägen vom 11. September und der Pleite der Swissair – einer der damals wichtigsten Förderer – im darauffolgenden Jahr eine grosse Herausforderung dar.

Im Jahr 2002 wurde das ISC vom Bundesrat beauftragt, die internationale Föderalismuskonferenz an der Universität St. Gallen mit demselben Aufbau wie beim ISC-Symposium zu organisieren. An der Konferenz nahmen u. a. 8 Staats- und Regierungschefs, 16 Minister, 3 Bundesräte sowie 20 Regierungsräte teil.[16][17]

Der heutige Namen, St. Gallen Symposium, wurde im Jahr 2005 eingeführt. Im folgenden Jahr wurde dem ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, der Freiheitspreis der Max Schmidheiny-Stiftung übergeben, der ihm als letzter Preisträger bereits 2003 verliehen wurde.[18][19]

2008 bis 2010 fand das Symposium aufgrund eines umfassenden Umbaus des Hauptgebäudes und der Aula der Universität St. Gallen u. a. in einer provisorischen Zeltstadt hinter dem Bibliotheksgebäude der Uni statt.[20]

2010 bis 2017Bearbeiten

Für das 40. St. Gallen Symposium im Jahr 2010 erfolgte eine umfassende Neukonzeption, die den generationenübergreifenden Dialog stärken sollte. Die Dauer wurde um einen halben auf zwei Tage verkürzt, die Gruppe der Referenten um sogenannte Topic Leader ergänzt, die neu für die Moderation einzelner Veranstaltungen verantwortlich sind, und die Auswahl der studentischen Teilnehmenden um den sogenannten Knowledge Pool erweitert. Letzterer setzt sich aus 100 Personen zusammen, die gezielt durch das ISC zum Symposium eingeladen werden, und soll so einen Gegenpol zu den 100 Gewinnern des stark akademisch geprägten St. Gallen Wings of Excellence Award  (heute Global Essay Competition) bieten.[21] Eine weitere Neuerung stellt der Global Perspectives Barometer  (heute Voices Report) dar, eine seither jährlich in Zusammenarbeit mit dem GfK-Verein (bis 2013 Credit Suisse) durchgeführte Umfrage unter aktuellen und ehemaligen studentischen Teilnehmenden zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen.[22][23]

Um das St. Gallen Symposium im asiatischen Raum zu stärken, wurde 2012 ein Büro in Singapur eröffnet.

Programm und VeranstaltungsformateBearbeiten

 
Plenary Session am 41. St. Gallen Symposium mit Lord Griffith of Fforestfach

Das St. Gallen Symposium findet jeweils an zwei Tagen anfangs Mai statt. Dabei umfasst das offizielle Programm verschiedene Arten von Veranstaltungen:[24][25]

  • Plenary Sessions führen die Teilnehmenden in das Schwerpunktthema ein und werfen in einem Panelformat kontroverse Diskussionsfragen auf. Konkret sind die Plenary Sessions unterteilt in das One-on-One, das Keynote Panel, und die Keynote Adress.
  • Die ungefähr 30 Insight Sessions finden in kleineren Kreise von 25 bis 35 Teilnehmenden statt und dienen als Fortführung der Thematik der Plenary Sessions. Charakteristisch ist dabei der persönliche Rahmen, in welchem die Insight Sessions jeweils gehalten werden. Der Fokus wird dabei auf die Diskussion gelegt, welche von einem Topic Leader moderiert wird. Um eine möglichst offene Diskussion zu ermöglichen, gilt die Chatham House Rule.
  • Interactive Sessions finden parallel zu den Insight Sessions statt. Hierbei wird der Fokus auf das Thema und weniger auf den Topic Leader und Speaker, wie es bei den Insight Sessions der Fall ist, gelegt. In diesem Umfeld werden Teilnehmer dazu ermutigt, gemeinsam Lösungsansätze für bestimmte Problemstellungen herauszuarbeiten. Die Teilnehmeranzahl ist pro Session auf maximal 20 Teilnehmer begrenzt.
  • Social Sessions ermöglichen es den Teilnehmenden, sich in einer lockeren und informelleren Atmosphäre zwischen dem offiziellen Programm auszutauschen. Beispiele hierfür sind Abendveranstaltungen, Pausen oder Lunches.
  • Die Public Insight Sessions führen die Teilnehmenden in komplexe Sachverhalte und Theorien ein. Dabei sind diese Veranstaltungen thematisch nur im weiteren Sinne mit dem eigentlichen Schwerpunktthema verbunden. Public Insight Sessions sind für alle Interessenten, wie auch Studierende der Universität St. Gallen zugänglich.

Plenary Sessions werden live übertragen und im Nachtrag öffentlich auf dem offiziellen St. Gallen Symposium Youtube-Kanal zugänglich gemacht. Des Weiteren werden jährlich mit Unterstützung der Ria & Arthur Dietschweiler Stiftung die zentralen Erkenntnisse des Symposiums im Rahmen des Public Forums präsentiert und diskutiert. Dabei handelt es sich um eine öffentliche Veranstaltung im Raum St. Gallen.[26]

TeilnehmendeBearbeiten

Nr. Thema Referenten (Auswahl)
35 Liberty, Trust and Responsibility Sheila Dikshit, Franz Fehrenbach, Gerd Leipold, Bernd Pischetsrieder, Jaap de Hoop Scheffer, Peter Wuffli[27]
36 Inspiring Europe Danuta Hübner, John Kornblum, Jan Kulczyk, Sergio Marchionne, Ulf Schneider, Peter Voser, Werner Wenning[28]
37 The Power of Natural Resources Gary Becker, Nikolaus von Bomhard, Fujio Chō, Mohammad Chātami, Julius Meinl, Naguib Sawiris, Jeroen van der Veer[29]
38 Global Capitalism – Local Values Heinz Fischer, Christoph Franz, Jeannot Krecké, Christine Lagarde, Michel Pébereau, Dieter Zetsche[30]
39 Revival of Political and Economic Boundaries Paul Achleitner, Robert Aumann, Brady W. Dougan, Mathias Döpfner, John Elkann, Toomas Hendrik Ilves, Tharman Shanmugaratnam, Boris Tadić[31]
40 Entrepreneurs – Agents of Change Josef Ackermann, Paul Bulcke, Niall Ferguson, Anthony Giddens, Jürgen Hambrecht, Morten Lund, Samih Sawiris[32]
41 Just Power Ribal al-Assad, Bob Dudley, Johan Galtung, Oswald Grübel, Yoshimasa Hayashi, Ayaan Hirsi Ali, Eberhard von Koerber, Jorma Ollila[33]
42 Facing Risk Yukiya Amano, Ulrich Beck, Sepp Blatter, Walter Kielholz, Kumi Naidoo, Giorgos Andrea Papandreou, Severin Schwan, Jean-Claude Trichet[34]
43 Rewarding Courage Ali Babacan, Sergio P. Ermotti, Laurence D. Fink, Douglas Flint, Christine Lagarde, Mohamoud Ahmed Nur, Marcus Wallenberg[35]
44 The Clash of Generations Didier Burkhalter, Aubrey de Grey, Niall Ferguson, Ivan Glasenberg, Lazar Krstić, Raghuram Rajan, Tony Tan Keng Yam, Robert Zoellick[36]
45 Proudly Small Daron Acemoğlu, Thomas Jordan, Ulrich Grillo, Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, Paul Kagame, Paul Polman, Anders Fogh Rasmussen[37]
46 Growth – the good, the bad, and the ugly Xavier Bettel, Peter Brabeck-Letmathe, Baron David de Rothschild, Christoph Franz, Dambisa Moyo, Tidjane Thiam, Chan Chun Sing, Marcela Escobari, Nils Smedegaard Andersen[38]
47 The dilemma of disruption Charles O’Holliday, Anders Samuelsen, Martin Blessing, Santiago Calatrava, J. Erik Fyrwald, Kersti Kaljulald, Neil Harbisson, Sir John Scarlett[39]
48 Beyond the end of work Dominic Barton, Denis McDonough, Marcus Wallenberg, Alain Dehaze, Sigmar Gabriel, Bogolo Kenewendo, Jeremy Rifkin, Steve Forbes, The Right Honourable Adrienne Clarkson[40]
49 Capital for Purpose Niall Ferguson, Linda Hill, Dominic Barton, Fabien Curto Millet, Dirk Hoke, Thomas Jordan, Simona Scarpaleggia, Mariana Mazzucato, Peter Wuffli, Lindsey Aldaco-Manner, Bobby Jones, Simon Evenett[41]

Das St. Gallen Symposium teilt seine Teilnehmenden in die drei Gruppen Senior Leaders (früher Leaders of Today), Leaders of Tomorrow und Aspiring Leaders ein.[42][43]

Unter dem Begriff Senior Leaders werden jährlich über 600 Führungspersonen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen. Einordnen lassen sie sich in die Gruppen Partner, Teilnehmer, Gäste, Referenten und Topic Leader, welche die Diskussionen moderieren.[44]

 
Work Session am 41. St. Gallen Symposium mit Richard Armstrong von der Solomon R. Guggenheim Foundation

Die Leaders of Tomorrow umfassen jährlich 200 international ausgewählte Studenten unter 30 Jahren.[45] Die Qualifikation erfolgt entweder über die Global Essay Competition (früher St. Gallen Wings of Excellence Award) oder den Knowledge Pool.[46] Letztere Teilnehmergruppe wird gezielt aufgrund von Kriterien wie Themenbezug und bisheriger vollbrachter Leistungen ausgewählt. Den Leaders of Tomorrow soll mit dem St. Gallen Symposium eine Plattform geboten werden, an der sie auf Augenhöhe mit den Führungskräften von heute diskutieren können und diese auch herausfordern sollen, sodass neue Denk- und Lösungsansätze entstehen können.[47]

PreisverleihungenBearbeiten

Während des Symposiums wird jedes Jahr der St. Gallen Wings of Excellence Award vergeben. Es handelt sich dabei um einen Essaywettbewerb für Studenten aus der ganzen Welt. Zusätzlich war das St. Gallen Symposium von 1979 bis 2003 die Plattform für die Vergabe des Freiheitspreises der Max-Schmidheiny-Stiftung.

Die Global Essay CompetitionBearbeiten

 
Leaders of Tomorrow am 41. St. Gallen Symposium

Die Global Essay Competition (früher St. Gallen Wings of Excellence Award)[48] ist ein Essaywettbewerb für Doktoranden und Masterstudierende aus der ganzen Welt. Die Autoren der 100 besten Einreichungen werden für eine Woche nach St. Gallen eingeladen, um dort am St. Gallen Symposium teilnehmen zu können.[45] Aufgrund der thematischen Überschneidungen zwischen dem Thema des Essaywettbewerbs und des St. Gallen Symposiums, erhalten die fünf besten Autoren die Chance, ihren Essay während des Symposiums auf der Bühne zu präsentieren. Nebst der Qualifikation für das St. Gallen Symposium ist der Wettbewerb mit 20'000 CHF Preisgeld dotiert. Mit jährlich mehr als 1000 Einsendungen aus über 60 verschiedenen Ländern, gehört die Global Essay Competition zu den grössten studentischen Essaywettbewerben seiner Art.[49][50]

Der Auswertungsprozess wird anonymisiert von zwei verschiedenen Jurys ausgeführt. Die Vor-Jury besteht aus Doktoranden der Universität St. Gallen und der ETH Zürich, während die Hauptjury aus Professoren, Politikern, Führungskräften und Unternehmern besteht.[51] Die aktuelle Präsidentin der Vor-Jury ist Heike Bruch, der Vorsitz der Hauptjury wird momentan von Georg F. von Krogh besetzt. Weitere Mitglieder der Hauptjury sind Peter Day, Nigel Fretwell, Heike Bruch, Marcela Escobari und Riz Khan.[52]

Mit dem Zweck der Auswahl der studentischen Teilnehmer für das Symposium, wurde die Global Essay Competition (früher St. Gallen Wings of Excellence Award) erstmals 1989 durchgeführt. Die grösste Veränderung fand im Jahr 2009 statt, als die Zahl der Einladungen von 200 auf 100 reduziert wurde. Seither werden nur noch Doktoranden und Masterstudenten zum Wettbewerb zugelassen, wo zuvor noch Bachelorstudenten mitmachen konnten. Die restlichen 100 jungen Teilnehmer werden seither durch das ISC mit Hilfe des sogenannten Knowledge-Pools ausgewählt.[53]

Freiheitspreis der Max Schmidheiny-StiftungBearbeiten

Zwischen 1979 und 2003 verlieh die Max-Schmidheiny-Stiftung ihren Freiheitspreis jeweils im Rahmen des St. Gallen Symposiums. Angesehene Gewinner dieses Preises sind beispielsweise Kofi Annan, Nicolas Hayek, das internationale Komitee vom Roten Kreuz, Jorma Ollila und Muhammad Yunus. Im Jahr 2003 veränderte die Max-Schmidheiny-Stiftung ihren Fokus und entschied sich dazu, den Freiheitspreis in Zukunft nicht mehr zu vergeben.

OrganisationBearbeiten

International Students' Committee (ISC)Bearbeiten

Seit seiner Etablierung im Jahre 1970 wird das St. Gallen Symposium durch das International Students‘ Committee (ISC) organisiert. Das ISC ist eine unabhängige Non-Profit Organisation, welche als studentischer Verein an der Universität St. Gallen akkreditiert ist. Jedes Jahr wird ein Team von circa 30 Studierenden zusammengestellt, welche zum Zweck der Organisation des St. Gallen Symposiums ihr Studium für ein Jahr unterbrechen.[54] Die Leitung des Organisationskomitees wird von drei Studierenden übernommen, welche jeweils aus dem Vorgängerteam ausgewählt werden. Während des Symposiums wird das ISC zusätzlich von ungefähr 450 freiwilligen Helfern, allesamt Studenten der Universität St. Gallen, unterstützt.

Zahlreiche Alt-ISCler besetzen mittlerweile führende Positionen. Zu den namhaftesten ISC-Alumnis gehören beispielsweise:

  • Dr. Steven Althaus (Ehem. Chief Marketing Officer, Credit Suisse Group & BMW AG)
  • Martin Blessing (Ehem. Co-President Global Wealth Management, UBS Switzerland)
  • Walter Kielholz (Chairman, Swiss Re)
  • Dr. Stephan Leithner (Member of the Executive Board, Deutsche Börse AG)
  • Dr. Christoph Loos (Chief Executive Officer, Hilti AG)
  • Dr. Mathias Imbach (Co-Founder & Chief Executive Officer Singapore, Sygnum)
  • Tim Pietsch (Chief Financial Officer, Wefox)
  • Konrad Hummler (Verwaltungsratspräsident, Private Client Bank)

St. Galler Stiftung für Internationale Studien (SSIS)Bearbeiten

 
Peter Voser, Präsident der St. Galler Stiftung für Internationale Studien, am 45. St. Gallen Symposium

Die St. Galler Stiftung für Internationale Studien stellt den vorstehenden Körper des International Students‘ Committee dar. Sie sichert die Kontinuität des St. Gallen Symposiums, was vor allem aufgrund des jährlich wechselnden ISC-Teams sehr wichtig ist.[55] Die Stiftung besteht aus rund zehn Mitgliedern. Aktueller Geschäftsführer ist Beat Ulrich (2017-heute), seine Vorgänger waren Philip Erzinger (2008–2017), Andreas Kirchschläger (1997–2008), Eugen von Keller (1995–1997), Gerard & Ursula Stoudman und Wolfgang Schürer (1975–1993). Die St. Galler Stiftung für Internationale Studien wird vom Stiftungsrat geleitet. Vorsitzender dessen ist Peter Voser. Weitere Mitglieder sind Thomas Bieger, Bénédict G. F. Hentsch, Bettina Würth, Christian Mumenthaler, Christoph Loos, Ralph Schmitz-Dräger, Claudia Suessmuth Dyckerhoff und Ulrike Landfester. Als ehemaliger Präsident des Stiftungsrates ist Josef Ackermann Ehrenpräsident.[56]

FinanzierungBearbeiten

Das zentrale Element der Finanzierung der Non-Profit Organisation stellt der 1974 gegründete Fördererkreis dar. Aktuell gehören ihm über 400 Unternehmen an, welche sich jeweils für drei Jahre für die finanzielle Unterstützung des St. Gallen Symposiums engagieren. Diese langfristige Beziehung zwischen dem Symposium und dessen Förderern dient der finanziellen Sicherheit, sodass eine Situation wie 1974, als das Symposium abgesagt werden musste, verhindert werden kann. Im Gegenzug für ihr Engagement, erhalten die Mitglieder des Fördererkreises nebst der Teilnahme am St. Gallen Symposium die Einladung zum exklusiven Fördererkreis Dinner, welches jeweils am Mittwochabend des Symposiums stattfindet.[57]

Diesem Kreis gehören aktuell sieben Main Partner an, welche das Symposium mit ihren jeweiligen Spezialgebieten unterstützen: ABB, Accenture, Interbrand, Hewlett-Packard Enterprise, Microsoft, Salt und Xerox. Zusätzlich gibt es zwei Main Partner welche ihre Unterstützung ausschliesslich auf die studentischen Teilnehmer, die Leaders of Tomorrow, konzentrieren: Credit Suisse und Swiss Re.[58][59]

Das St. Gallen Symposium profitiert von einer engen Beziehung mit der Max-Schmidheiny-Stiftung, sowohl auch mit der Universität St. Gallen, welche dem Symposium jedes Jahr ihr Gelände zur Verfügung stellt. Die Ria & Arthur Dietschweiler Stiftung aus der Region St. Gallen ermöglicht es dem Symposium, das St. Gallen Symposium Public Forum durchzuführen.[60] Darüber hinaus existieren zahlreiche Spender, welche das Symposium hauptsächlich durch ihre Sachspenden stark unterstützen.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. HSGH 095/01-06-11 ISC - International Students' Committee, St.Gallen Symposium (1973-2019). In: Online Archivkatalog des Staatsarchivs St. Gallen. Staatsarchiv St. Gallen, abgerufen am 27. September 2019.
  2. a b Peter Gomez: ?Time? ? Welcome Address on the occasion of the 30th ISC-Symposium,. 1. Januar 2000, abgerufen am 27. September 2019.
  3. St. Gallen Symposium (Hrsg.): Inspiring Europe. St. Gallen, S. 180.
  4. About | St. Gallen Symposium. Abgerufen am 27. September 2019 (englisch).
  5. a b St. Galler Tagblatt, 13. Mai 2011, St. Gallen Symposium.
  6. Sabrina Dünnenberger: Handfeste Praxis anstatt ECTS-Punkte 28 Studierende der Universität St. Gallen unterbrechen ihr Studium, um ein Symposium zu organisieren. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 2010, abgerufen am 27. September 1019.
  7. NZZ Campus, Das Mini-WEF und seine Macher, abgerufen am 29. August 2015.
  8. St. Galler Tagblatt, Ab und zu ein Lächeln entlocken, abgerufen am 10. Dezember 2011.
  9. St. Galler Tagblatt, Die Freiheit verdienen, abgerufen am 16. Januar 2012.
  10. mélanie knüsel-rietmann: St. Gallen ist so ganz anders als Davos. In: handelszeitung.ch. Handelszeitung, abgerufen am 27. September 2019.
  11. swissinfo.ch Student symposium spans tow eras of unrest, abgerufen am 12. Dezember 2011.
  12. Meadows, Donella H. (1974), The Limits to growth, Universe Books: University of Virginia.
  13. International Students' Committee, About: History@1@2Vorlage:Toter Link/www.stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 22. November 2011.
  14. Frankfurter Allgemeine Zeitung, ISC-Symposium: Praktisches Management in der Villa Kunterbunt, abgerufen am 12. Dezember 2011.
  15. Pre-Register for the Global Essay Competition 2020 | St. Gallen Symposium. Abgerufen am 27. September 2019 (englisch).
  16. S. W. I. swissinfo.ch, a branch of the Swiss Broadcasting Corporation: Internationale Föderalismus-Konferenz. Abgerufen am 27. September 2019.
  17. news aktuell, Internationale Föderalismuskonferenz 2002 an der Universität St. Gallen (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.presseportal.ch, abgerufen am 22. November 2011.
  18. Kofi Annan in St. Gallen. Abgerufen am 27. September 2019.
  19. Max Schmidheiny-Stiftung, Preisträger 2003: Kofi Annan, abgerufen am 22. November 2011.
  20. Mit Presseausweis am St. Gallen Symposium. Abgerufen am 27. September 2019.
  21. Kiyoshi Kurokawa: St Gallen Symposium. In: kiyoshikurokawa.com. 14. Mai 2011, abgerufen am 30. September 2019 (amerikanisches Englisch).
  22. HSG Alumni - 40. St. Gallen Symposium. 27. August 2011, abgerufen am 30. September 2019.
  23. Clash der Generationen – angehende Führungskräfte unzufrieden mit aktuellen Entscheidern. 8. Mai 2014, abgerufen am 30. September 2019.
  24. Walliser Bote, 14. Mai 2011, Energiesicherheit hat einen hohen Preis.
  25. International Students' Committee, Programm@1@2Vorlage:Toter Link/stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 11. Dezember 2011.
  26. St. Galler Tagblatt, HSG bereit für Symposium, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  27. International Students' Committee, Speakers of the 35th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 19. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Januar 2012.
  28. International Students' Committee, Speakers of the 36th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 7. Juni 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Januar 2012.
  29. International Students' Committee, Speakers of the 37th St. Gallen Symposium@1@2Vorlage:Toter Link/stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 11. Januar 2012.
  30. International Students' Committee, Speakers of the 38th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 22. Oktober 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Januar 2012.
  31. International Students' Committee, Speakers of the 39th St. Gallen Symposium@1@2Vorlage:Toter Link/stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 11. Januar 2012.
  32. International Students' Committee, Speakers at the 40th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 3. September 2015.
  33. International Students' Committee, Speakers at the 41st St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 3. September 2015.
  34. International Students' Committee, Speakers at the 42nd St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 3. September 2015
  35. International Students' Committee, Speakers at the 43rd St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 29. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/symposium.org, abgerufen am 3. September 2015.
  36. International Students' Committee, Speakers at the 44th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 29. September 2014.
  37. International Students' Committee, Speakers of the 45th St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 3. September 2015.
  38. Wayback Machine. 4. September 2017, abgerufen am 30. September 2019.
  39. Wayback Machine. 17. April 2018, abgerufen am 30. September 2019.
  40. Faculty 2018 | St. Gallen Symposium. 17. April 2018, abgerufen am 30. September 2019.
  41. Programme | St. Gallen Symposium. 11. April 2019, abgerufen am 30. September 2019.
  42. HSG Alumni, 40. St. Gallen Symposium (Memento des Originals vom 27. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.alumni.unisg.ch, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  43. Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai 2011, Prominenz in St. Gallen.
  44. Swiss Embassy China, 14. Mai 2010, St. Gallen Symposium reaches out in China.
  45. a b wirtschaft.ch, St. Gallen Wings of Excellence Award, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  46. Semestra.ch, 40 Jahre St. Gallen Symposium, abgerufen am 12. Dezember 2011.
  47. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2011, Die Verunsicherten.
  48. Pre-Register for the Global Essay Competition 2020 | St. Gallen Symposium. Abgerufen am 27. September 2019 (englisch).
  49. Japan Times, Young urged to pursue St. Gallen Forum, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  50. e-fellows.net, St. Gallen Wings of Excellence Award, abgerufen am 12. Dezember 2011.
  51. International Students' Committee, Vorjury (Memento des Originals vom 9. September 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Dezember 2012.
  52. International Students' Committee, Award Jury (Memento des Originals vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 29. September 2014.
  53. Market Magazine, 24. August 2010, Architekten unserer Zukunft – Interview mit Shama Kabani.
  54. Tages-Anzeiger, 19. Mai 2005, Der kleine Bruder des WEF, gefunden auf www.stgallen-symposium.org@1@2Vorlage:Toter Link/stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..
  55. International Students' Committee, St. Galler Stiftung für Internationale Studien@1@2Vorlage:Toter Link/www.stgallen-symposium.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 11. Dezember 2011.
  56. International Students' Committee, Stiftungsrat (Memento des Originals vom 3. November 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/symposium.org, abgerufen am 1. November 2013.
  57. International Students' Committee, Fördererkreis (Memento des Originals vom 22. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Dezember 2011.
  58. Netzwoche, 5. Mai 2010, Wir sind ein Paradebeispiel dafür, dass Inhouse Lösungen immer noch relevant sind.
  59. International Students' Committee, Circle of Benefactors (Memento des Originals vom 22. November 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.symposium.org, abgerufen am 29. September 2014.
  60. International Students' Committee, Partner (Memento des Originals vom 22. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stgallen-symposium.org, abgerufen am 11. Dezember 2011.