Schauenburg

hessische Gemeinde im Landkreis Kassel

Schauenburg ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Kassel. Die Gemeindeverwaltung befindet sich im Ortsteil Hoof.

Wappen Deutschlandkarte
Schauenburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schauenburg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 51° 17′ N, 9° 21′ OKoordinaten: 51° 17′ N, 9° 21′ O
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 425 m ü. NHN
Fläche: 30,87 km2
Einwohner: 10.611 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 344 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34270
Vorwahl: 05601
Kfz-Kennzeichen: KS, HOG, WOH
Gemeindeschlüssel: 06 6 33 023
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Korbacher Straße 300
34270 Schauenburg
Website: www.gemeinde-schauenburg.de
Bürgermeister: Michael Plätzer (SPD)
Lage der Gemeinde Schauenburg im Landkreis Kassel
KarteBad KarlshafenGutsbezirk ReinhardswaldTrendelburgTrendelburgHofgeismarHofgeismarWesertalReinhardshagenLiebenauGrebensteinImmenhausenFuldatalEspenauVellmarCaldenBreunaZierenbergZierenbergAhnatalHabichtswaldWolfhagenNaumburgBad EmstalSchauenburgBaunatalFuldabrückLohfeldenSöhrewaldHelsaKaufungenNiesteNiestetalKassel
Karte

Geographie

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Schauenburg liegt im Habichtswälder Bergland südwestlich von Kassel in der Hoofer Pforte, einer Talsenke zwischen den Habichtswälder Höhenzügen Hoher Habichtswald (Nordosten) und Langenberge (Süden).

Besonders hervorzuheben ist die Lage im Naturpark Habichtswald, die ein hohes Maß an Freizeitmöglichkeiten bietet. Durch diesen Naturpark und durch Naumburg verkehren die Züge des Hessencourriers. Zudem liegt Schauenburg an der Deutschen Märchenstraße.

Durch die Ortsteile Hoof und Elgershausen fließt der Oberlauf der Bauna, in die zwischen beiden Dörfern der Firnsbach mündet. Oberhalb des Ortsteils Breitenbach entspringt die Ems, die danach durch Breitenbach fließt.

Gemeindegliederung

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Die Großgemeinde ist ein Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Breitenbach, Elgershausen, Elmshagen, Hoof und Martinhagen, die jetzt als Ortsteile fungieren.

Nachbargemeinden

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Schauenburg grenzt im Norden an die Gemeinde Habichtswald (Landkreis Kassel), im Osten an die kreisfreie Stadt Kassel, im Süden an die Stadt Baunatal (Landkreis Kassel), die Gemeinde Edermünde und die Stadt Niedenstein (beide im Schwalm-Eder-Kreis), sowie im Westen an die Gemeinde Bad Emstal und die Städte Wolfhagen und Zierenberg (alle drei im Landkreis Kassel).

Geschichte

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Alle Ortsteile waren im Mittelalter und lange danach kleine landwirtschaftlich geprägte Dörfer. Mit der zunehmenden Industrie in Kassel während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging eine langsame Aufwärtsentwicklung einher, die durch den Bau der Kleinbahn Kassel-Naumburg noch begünstigt wurde.

Auch die Nähe zum Volkswagenwerk Baunatal hat wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen.

Gemeindebildung

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Zum 1. August 1972 wurden, im Zuge der Gebietsreform in Hessen, kraft Landesgesetz die bis dahin selbständigen Gemeinden Elgershausen und Hoof zur neuen Gemeinde Schauenburg zusammengeschlossen.[2] Die Gemeinde Hoof hatte ihrerseits am 31. Dezember 1971 die Nachbargemeinden Breitenbach, Elmshagen und Martinhagen eingegliedert.[3] Für alle ehemaligen Gemeinden wurden Ortsbezirke eingerichtet.[4]

Namensherkunft

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Ihren Namen verdankt die Gemeinde der Burgruine Schauenburg, die westlich bzw. oberhalb des Ortsteils Hoof liegt, wo die Grafen von Schauenburg im Mittelalter über das Tal der Bauna herrschten.

Bevölkerung

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Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Schauenburg 10.013 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 1600 Einwohner unter 18 Jahren, 3925 zwischen 18 und 49, 2215 zwischen 50 und 64 und 2275 Einwohner waren älter.[5] Unter den Einwohnern waren 327 (3,3 %) Ausländer, von denen 98 aus dem EU-Ausland, 180 aus anderen europäischen Ländern und 42 aus anderen Staaten kamen.[6] Die Einwohner lebten in 4483 Haushalten. Davon waren 1311 Singlehaushalte, 1543 Paare ohne Kinder und 1235 Paare mit Kindern, sowie 316 Alleinerziehende und 81 Wohngemeinschaften.[7] In 1049 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 2928 Haushaltungen lebten keine Senioren.[8]

Einwohnerstatistik

Schauenburg (Gemeindegebiet): Einwohnerzahlen von 1970 bis 2020
Jahr  Einwohner
1970
  
8.713
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2009
  
10.286
2011
  
10.013
2015
  
10.016
2020
  
10.513
Quellen: bis 1970:[9]; Statistische Berichte[10], Zensus 2011[6]

Religion

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Im Gesamtverband Schauenburg sind evangelische Kirchengemeinden von Breitenbach, Elgershausen, Hoof und Martinhagen organisiert. In Elgershausen ist zudem die katholische Filialkirche St. Franziskus von Assisi zu finden und es besteht die Möglichkeit, an den Gottesdiensten der katholischen Pfarreien von Baunatal und Kassel-Oberzwehren teilzunehmen.[11] Neben den beiden Hauptkirchen findet man noch die Neuapostolische Kirche Schauenburg, die Türkisch-Islamische Gemeinde und die Zeugen Jehovas vor. Zudem gibt es die Landeskirchliche Gemeinschaft Martinhagen und Umgebung, die ein vielfältiges Gemeindeleben anbietet.

Historische Religionszugehörigkeit

• 1987: 7757 evangelische (= 79,44 %), 1073 katholische (= 11,00 %), 934 sonstige (= 9,56 %) Einwohner[12]
• 2011: 6570 evangelische (= 65,61 %), 990 katholische (= 9,89 %), 2453 sonstige (= 24,50 %) Einwohner[12]

Gemeindevertretung

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Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis[13], in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15][16]

Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021
Stimmenanteil in %
  Wahlbeteiligung 54,0 %
 %
40
30
20
10
0
38,3
(+0,3)
23,3
(−2,9)
20,0
(−3,0)
14,2
(+5,8)
4,3
(−0,1)
2016

2021

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Offensive Schauenburg
Sitzverteilung
     
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 38,3 14 38,0 14 40,7 15 36,9 14 56,6 21
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 23,3 9 26,2 10 27,0 10 33,7 12 26,5 10
OS Offensive Schauenburg 20,0 7 23,0 8 14,2 5 15,4 6
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 14,2 5 8,4 3 11,2 4 7,0 3 7,8 3
Linke Die Linke 4,3 2 4,4 2 2,4 1 1,4 0
FWG Freie Wählergemeinschaft Schauenburg 4,6 2 5,5 2 9,1 3
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 54,0 57,6 66,3 57,6 61,1

Bürgermeister

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Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der Bürgermeister für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Schauenburg neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein Erster Beigeordneter und acht weitere Beigeordnete angehören.[17] Bürgermeister ist seit dem 8. Juni 2017 Michael Plätzer (SPD).[18] Er setzte sich am 29. Januar 2017 im ersten Wahlgang gegen Amtsinhaberin Ursula Gimmler (CDU), die sich um eine dritte Amtszeit beworben hatte,[19] bei 63,6 Prozent Wahlbeteiligung mit 55,7 Prozent der Stimmen durch. Es folgte eine Wiederwahl im Februar 2023.[20]

Amtszeiten der Bürgermeister[21]
  • 2017–2029 Michael Plätzer (SPD)[18]
  • 2005–2017 Ursula Gimmler (CDU)[19]
  • 1993–2005 Willi Klein (SPD)
  • 1975–1993 Erich Schmidt (SPD)[22]

Ortsbeiräte

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Für alle Ortsteile Schauenburgs bestehen Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher, nach Maßgabe der §§ 81 und 82 HGO und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung. Die Ortsbezirke werden durch die Gebiete der ehemaligen Gemeinden abgegrenzt. Die Ortsbeiräte bestehen jeweils aus sieben Mitgliedern und werden im Rahmen der Kommunalwahlen gewählt. Der Ortsbeirat wählt eines seiner Mitglieder zum Ortsvorsteher bzw. zur Ortsvorsteherin.[4]

 
Wappen von Schauenburg
Blasonierung: „Im grünen Schild eine fünfblättrige silberne Blüte, belegt mit einem roten Turm mit fünf Zinnen.“[23]
Wappenbegründung: Der Turm symbolisiert die über dem Ortsteil Hoof gelegen Schauenburg, bildet also redend den Namen der Gemeinde ab. Die Blume und das grüne Feld soll die Natur im Gemeindegebiet darstellen. Die fünf Blätter der Blume symbolisieren zudem die fünf früheren Gemeinden, aus denen Schauenburg besteht.[24]

Das Wappen wurde von dem Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt gestaltet und am 6. Mai 1977 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.

 
Flagge von Schauenburg

Die Flagge wurde der Gemeinde am 6. August 1982 vom Hessischen Innenminister genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Die Flagge der Gemeinde Schauenburg zeigt auf der von Grün und Weiß im Verhältnis 1:1:10:1:1 viermal längsgeteilten Flaggenbahn in der oberen Hälfte das Wappenbild der Gemeinde.“[25]

Partnerschaft

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Herzförmige Linde – Anlässlich des Eintritts der Tschechischen Republik in die EU gewidmet der Stadt Semily von der Partnergemeinde Schauenburg, 1. Mai 2004

Schauenburg ist Partnergemeinde von:

Wirtschaft und Infrastruktur

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Die Gemeinde Schauenburg liegt direkt an der A 44 und ist durch die Anschlussstelle Kassel-Bad Wilhelmshöhe erreichbar. Weiterhin liegen die Bundesautobahnen A 7 und A 49 in der nahen Umgebung und sind schnell erreicht. Vier von fünf Ortsteilen sind an die Landesstraße 3215 angebunden, bzw. werden von dieser durchquert.

Schauenburg hat durch den öffentlichen Personenverkehr des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) eine umfangreiche Anbindung an die umliegenden Kommunen, insbesondere im Halbstundentakt nach Kassel. Die Buslinien 52, 53, 55, 153 und 159 und der Nachtschwärmer N53 verkehren in Schauenburg.

Die Ortsteile Elgershausen, Hoof und Breitenbach haben jeweils einen Bahnhof an der Bahnstrecke Kassel–Naumburg. Der Regel-Personenverkehr wurde hier allerdings bereits 1977, der Güterverkehr 1991 eingestellt. Heute hält hier nur noch der Hessencourrier, eine Museumseisenbahn. Immer wieder flammen Diskussionen zur Reaktivierung der Bahnstrecke auf, weil eine Erweiterung der vorhandenen Tramstrecke in Baunatal möglich wäre.[27] Jedoch wird eine Reaktivierung kritisch gesehen, da zum einen die Bahnhöfe ungünstig am Ortsrand liegen, die Kosten für den Betrieb einer Tram deutlich höher liegen würden als für den Busverkehr und Schauenburg bereits eine gute Anbindung an den ÖPNV besitzt.[28]

Digitale Infrastruktur

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Am 18. Dezember 2018 wurde verkündet, dass das Internet in der Gemeinde im Laufe 2019/2020 komplett mit Glasfaser ausgebaut wird (FTTH).[29] Ab diesem Zeitpunkt wird jede Straße in Schauenburg mit Glasfaserleitungen ausgestattet sein, woraufhin ein Hausanschluss möglich ist und somit alle Interessenten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 GBit/s surfen können.[veraltet] Anbieter dessen ist die Deutsche Glasfaser. Ebenfalls wurde durch die Netcom Kassel in Zusammenarbeit der Breitband Nordhessen in den Ortsteilen Elgershausen und Hoof Glasfaser bis in die Schaltkästen gelegt (FTTC), sodass hier Anschlüsse bis zu 50 Mbit/s möglich sind. In einigen Ortsteilen ist das Unternehmen goetel (ehem. ACO-Connect) angesiedelt, welches zusätzlich FTTC-Anschlüsse mit bis zu 50 Mbit/s anbietet. Die Deutsche Telekom bietet zudem ihr Standardnetz an.

Öffentliche Einrichtungen

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Die Gemeinde unterhält in jedem Ortsteil ein oder zwei Einrichtungen, in der Veranstaltungen aller Art durchgeführt werden können.

Neben drei Dorfgemeinschaftshäusern, fünf Freiwillige Feuerwehren, sieben Kindertagesstätten, Jugendklubs und vier Grill- und fünf Sportplätzen gibt es noch die Schauenburghalle in Hoof sowie das Elgerhaus und die Goldberghalle in Elgershausen.

  • Johann-Friedrich-Krause-Schule, Grundschule im Ortsteil Breitenbach
  • Marie-Hassenpflug-Schule, Grundschule im Ortsteil Hoof
  • Grundschule Elgershausen, Grundschule im Ortsteil Elgershausen

Persönlichkeiten

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Commons: Schauenburg (Habichtswald) – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wikivoyage: Schauenburg – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2023 (Landkreise, kreisfreie Städte und Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hofgeismar, Kassel und Wolfhagen (GVBl. II 330-17) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 225, § 4 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 401.
  4. a b Hauptsatzung. § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Schauenburg, abgerufen im September 2023.
  5. Bevölkerung nach fünf Altersklassen: Schauenburg. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
  6. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit (Gruppen): Schauenburg. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
  7. Haushalte nach Familien: Schauenburg. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
  8. Haushalte nach Seniorenstatus: Schauenburg. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
  9. Schauenburg, Landkreis Kassel. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 19. November 2021). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Institut für Landesgeschichte, abgerufen am 22. August 2023.
  10. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden ab 2009. Statistische Ämter des Bundes und der Länder, abgerufen im Juni 2023.
  11. Kirchen und Religion im Internetauftritt der GemeindeSchauenburg
  12. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 78, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2022; abgerufen im Juni 2023.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2016.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2011.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2006.
  17. Gremien: Gemeindevorstand (Memento vom 6. Dezember 2023 im Internet Archive)
  18. a b FNP, 30. Januar 2017: Michael Plätzer gewinnt Bürgermeisterwahl in Schauenburg - Gemeinde Schauenburg: Bürgermeister: „Michael Plätzer (SPD) wurde am 29.01.2017 direkt gewählt. Die Amtszeit begann am 08.06.2017. Am 12.02.2023 wurde Michael Plätzer zum zweiten Mal direkt gewählt und am 27.04.2023 vereidigt.“
  19. a b Mitteldeutsche Zeitung, 26. Januar 2017: Bürgermeisterin in Schauenburg will dritte Amtszeit: „… muss sich Amtsinhaberin Ursula Gimmler (CDU) am Sonntag (29. Januar) zwei Herausforderern stellen. Für die SPD geht der Technische Angestellte Michael Plätzer ins Rennen …“
  20. hessenschau: Bürgermeisterwahl am 12. Februar 2023 in Schauenburg
  21. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Schauenburg (Memento vom 2. Februar 2021 im Internet Archive); Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung index.html aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden
  22. Schauenburg-Kurier, 5. August 2022: 50 Jahre Gemeinde Schauenburg, Seite 33 der PDF-Datei (13,1 MB): „1972–1992: 20 Jahre Gemeinde Schauenburg … Aus einem Bericht der HNA im Juli 1992 … Bürgermeister Erich Schmidt im HNA-Gespräch, seit 1975 Schauenburgs Gemeindeoberhaupt und zuvor als Chef der SPD-Mehrheitsfraktion im Parlament sprichwörtlicher Mann der ersten Stunde.“
  23. Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Schauenburg, Landkreis Kassel, Reg.-Bez. Kassel vom 6. Mai 1977. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1977 Nr. 21, S. 1071, Punkt 720 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,4 MB]).
  24. Heraldry of the world; Schauenburg
  25. Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Schauenburg, Landkreis Kassel, Reg.-Bez. Kassel vom 6. August 1982. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1982 Nr. 34, S. 1531, Punkt 878 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,5 MB]).
  26. Geschichte - Leichenbrüderschaft Elgershausen. Abgerufen am 2. Mai 2019.
  27. Gute Chancen für Regiotram im Bauna-Tal. Abgerufen am 27. Mai 2021.
  28. NVV strebt keine Reaktivierung der Schienenverbindung zwischen Baunatal-Großenritte und Naumburg an. Nordhessischer Verkehrsverbund, 25. Januar 2019, abgerufen am 30. Januar 2019.
  29. Ausbau des zukunftsweisenden Glasfasernetzes kann beginnen. Abgerufen am 2. Mai 2019.