Sarnen

Schweizer Gemeinde und Hauptort des Kantons Obwalden
Sarnen
Wappen von Sarnen
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Obwalden (OW)
Bezirk: Keine Bezirkseinteilung
BFS-Nr.: 1407i1f3f4
Postleitzahl: 6056 Kägiswil
6060 Sarnen
6062 Wilen
6063 Stalden
UN/LOCODE: CH SNN
Koordinaten: 661499 / 194193Koordinaten: 46° 53′ 46″ N, 8° 14′ 44″ O; CH1903: 661499 / 194193
Höhe: 471 m ü. M.
Fläche: 70,01 km²
Einwohner: i10'368 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 148 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
14,3 % (31. Dezember 2015)[2]
Gemeindepräsident: Jürg Berlinger (CVP)
Website: www.sarnen.ch
Blick vom Sarnersee auf die südwestlichen Dorfteile: Goldmattquartier, Pfarrkirche St. Peter und Paul und darüber Ramersberg

Blick vom Sarnersee auf die südwestlichen Dorfteile: Goldmattquartier,
Pfarrkirche St. Peter und Paul und darüber Ramersberg

Lage der Gemeinde
BannalpseeBlausee OWBrienzerseeEisee OWEngstlenseeEugeniseeHinterburgseeliLuterseeLungererseeMelchseeSarnerseeSeefeld OWSewenseeliSteinsee BETannenseeTrübseeVierwaldstätterseeWichelseeKanton BernKanton LuzernKanton NidwaldenKanton SchwyzKanton UriAlpnachEngelbergGiswilKernsLungernSachselnSarnenKarte von Sarnen
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Sarnen ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Kantons Obwalden in der Schweiz.

GeographieBearbeiten

Die Gemeinde liegt am nördlichen Ende des Sarnersees auf 470 m ü. M. im Sarneraatal. Der tiefste Punkt ist der Wichelsee auf 459 m ü. M., der höchste Punkt ist der Fürstein mit 2040 m ü. M. Zur Gemeinde Sarnen gehören die Ortsteile bzw. Weiler Bitzighofen, Kägiswil, Kirchhofen, Ramersberg, Stalden und Wilen/Oberwilen. Das mit Einzelhöfen bebaute Hanggebiet jenseits (westlich) des Schwandbachs wird Schwendi genannt. Der Sarnersee und der Wichelsee liegen teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Sarnen.

GeschichteBearbeiten

 
Sarnen, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen aus 150 Metern Höhe von Walter Mittelholzer

Der Name Sarnen ist vorkeltischen Ursprungs und enthält als «fliessendes Gewässer» die indogermanische Wurzel ser bzw. sar mit der Bedeutung fliessen (vergleiche: Saar). Demnach dürfte Sarnen bereits in der frühen Bronzezeit, also in den ersten Jahrhunderten nach 2000 v. Chr., besiedelt gewesen sein. Die erste schriftliche Erwähnung Sarnens stammt aus einer Schenkungsurkunde des Adligen Recho an das Kloster St. Leodegar in Luzern. Dort erscheint der Ortsname als Sarnono, die Schenkung fand zu einem unbestimmten Zeitpunkt zwischen 825 und 909 statt. In einer Urkunde des Grafen Ulrichs des Reichen (Ulrich I.) von Lenzburg aus dem Jahr 1036 erscheint der Ort mit dem Namen Sarnuna, im alten Sarner Jahrzeitenbuch als Sarnon.[3][4]

Während der Helvetischen Republik zwischen 1798 und 1803 war Sarnen Hauptort des Distrikts Sarnen des Kantons Waldstätte. In der Mediation 1803 wurde dann die Souveränität des Halbkantons Obwalden wiederhergestellt und Sarnen ist seitdem wieder Hauptort von Obwalden.

Landessender SarnenBearbeiten

In der Nähe von Sarnen befand sich bis Mitte der 1990er Jahre der Landessender Sarnen, eine Sendeanlage für Rundfunk im Mittelwellenbereich mit einer Steilstrahlantenne. Sie diente zur nächtlichen Ausstrahlung des Rundfunkprogramms des Senders Beromünster. Diese Anlage ist heute als Mittelwellensender ausser Betrieb, aber noch existent und möglicherweise funktionsfähig.

KatastrophenBearbeiten

Am 14. August 1468 zerstörte zwischen ein und zwei Uhr am Nachmittag ein verheerender Brand mindestens zweiundzwanzig Häuser, darunter auch das 1418 erbaute Rathaus. Bruder Klaus soll vom Flüeli aus mit einem Kreuzzeichen den Brand gelöscht haben.[5] In der Nacht vom 5. zum 6. April 1919 kam es zu einer Brandkatastrophe am Dorfplatz von Sarnen. Dabei brannten das Zunft- und Gasthaus «Zum Schlüssel» und das Wohnhaus «Joller» ab.

Am 9. August 1831 kam es zu einer grossen Überschwemmung durch die Grosse Melchaa. Da dies nicht die einzige war, wurde zwischen 1878 und 1880 die Melchaa verlegt und fliesst seither nicht mehr durch Sarnen, sondern in den Sarnersee. In der Folge musste auch zwischen 1881 und 1882 der Abfluss des Sarnersees in die Sarner Aa tiefer gelegt werden. Beim Alpenhochwasser 2005 trat der Sarnersee erneut über die Ufer und richtete in Sarnen grosse Schäden an.[6][7]

Nach Erdbeben im 14. Jahrhundert traten in den Jahren 1774–1777 in der Gegend von Sarnen mehrere Erdbeben mit einer Intensität von mindestens Io = VII auf.[8] Bei den Erdbeben vom 17. Februar und vom 14. März 1964 wurden mehrere Gebäude in Sarnen beschädigt, so dass diese abgestützt werden mussten.[9][10] Auch die Sarner Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde durch das Erdbeben der Stärke 5,7 in Mitleidenschaft gezogen.[11][12]

BevölkerungBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Im 18. Jahrhundert gab es wegen der hohen Kindersterblichkeit kein Wachstum der Bevölkerung. Zwischen 1799 und 1880 wuchs die Zahl der Bewohner um rund 60 Prozent. Zwischen 1880 und 1888 sank die Einwohnerzahl. Grund hierfür waren die fehlenden Arbeitsplätze und die deswegen erfolgende Abwanderung in andere Regionen der Schweiz und nach Übersee. Seit 1888 wächst die Einwohnerschaft unablässig und hat in den letzten Jahren die Marke von 10'000 Einwohnern überschritten. Zahlreiche Arbeitsplätze in grösseren Betrieben entstanden und es kam zu einer Zuwanderung auch aus dem Ausland. Deshalb ist die Bevölkerung zwischen 2000 und 2018 um 13,37 % bzw. mehr als 1200 Personen gewachsen.

Bevölkerungsentwicklung von Sarnen seit 1743. Quelle: Kantonale Volkszählungen, Eidgenössische Volkszählungen (1850–2000), Bundesamt für Statistik (2010)

SprachenBearbeiten

Fast die gesamte Bevölkerung spricht Obwaldnerdeutsch, eine hochalemannische Mundart im Schweizerdeutschen. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 91,0 % Deutsch, je 1,6 % Italienisch und Albanisch, 1,2 % Serbokroatisch, 1,1 % Portugiesisch und 0,5 % Türkisch als Hauptsprache an.

Religionen – KonfessionenBearbeiten

Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 lassen immer noch diese ursprüngliche Struktur erkennen: 7'180 Personen waren katholisch (78,51 %). Daneben gab es 7,75 % protestantische und 1,22 % andere Christen (meist orthodoxe Christen), 4,06 % Muslime und 4,33 % Konfessionslose. 314 Personen (3,43 %) machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis. Die Entkirchlichung und die Zuwanderung aus anderen Gemeinden und dem Ausland hat in Sachseln zu einem Anstieg anderer Bekenntnisgruppen geführt.

Herkunft – NationalitätBearbeiten

Von den 10'368 Bewohnern waren Ende 2018 8872 (85,57 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Zugewanderten stammen mehrheitlich aus Mitteleuropa (Deutschland 331, Österreich 41, Niederlande 32, Polen 16 und Vereinigtes Königreich 13 Personen), Südeuropa (Portugal 284, Italien 170 und Spanien 21 Personen), dem ehemaligen Jugoslawien (Kosova 128, Kroatien 59, Nordmazedonien 58, Serbien 36 und Bosnien-Herzegowina 14 Personen), Schweden (15 Personen), der Türkei (43 Personen), Russland (22 Personen), Afrika (Eritrea 53 Personen) und Asien (Sri Lanka 46, China 33, Afghanistan 16, Syrien 13 und Thailand 12 Personen). Bei der Volkszählung 2000 waren 7'890 Personen (86,28 %) Schweizer Bürger; davon besassen 235 Personen eine doppelte Staatsbürgerschaft.

AltersstrukturBearbeiten

Die Gemeinde zählt einen hohen Anteil an Einwohnern im mittleren Alter. Während der Anteil der Personen unter zwanzig Jahren 18,75 % der Ortsbevölkerung ausmacht, sind 27,93 % Senioren (60 Jahre und älter). Die grösste Altersgruppe stellen die Personen zwischen 45 und 59 Jahren. Auf 100 Personen im arbeitsfähigen Alter (20–64 Jahre; 6246 Personen) entfallen 31 Junge (1944 Personen) und 35 Menschen (2178 Personen) im Pensionsalter.

Ende 2018 ergab sich folgende Altersstruktur:

Alter 0–6 Jahre 7–15 Jahre 16–19 Jahre 20–29 Jahre 30–44 Jahre 45–59 Jahre 60–79 Jahre 80 Jahre und mehr
Anzahl 688 846 410 1200 1936 2392 2342 554
Anteil 6,64 % 8,16 % 3,95 % 11,57 % 18,67 % 23,07 % 22,59 % 5,34 %
Quelle: Bundesamt für Statistik, Bevölkerung nach Alter Ende 2018

WirtschaftBearbeiten

Das Kantonsspital Obwalden beschäftigt 440 Mitarbeiter. Weitere grosse Arbeitgeber sind die Leister-Gruppe in Kägiswil und die Obwaldner Kantonalbank.

In Sarnen gab es im Jahr 2008 7140 Beschäftigte in 853 Betrieben. 5,7 % der Beschäftigten in Sarnen arbeiteten im Bereich Landwirtschaft/Forstwirtschaft/Fischerei (Sektor 1), 27,8 % in Industrie und Gewerbe (Sektor 2) und 66,6 % in Dienstleistungsunternehmen (Sektor 3). Die Arbeitslosenquote betrug 2011 0,94 %.

Im Jahr 2017 waren von den 8411 Beschäftigten 4324 männlich und 4087 weiblich. Die Zahlen für die 3 Sektoren sehen wie folgt aus:

Betriebe
1. Sektor
Beschäftigte
1. Sektor
Vollzeitstellen
1. Sektor
Betriebe
2. Sektor
Beschäftigte
2. Sektor
Vollzeitstellen
2. Sektor
Betriebe
3. Sektor
Beschäftigte
3. Sektor
Vollzeitstellen
3. Sektor
Betriebe
Total
Beschäftigte
Total
Vollzeitstellen
Total
Anzahl 144 363 229 142 2019 1792 961 6029 4365 1247 8411 6386
Anteil 11,55 % 4,32 % 3,59 % 11,39 % 24,00 % 28,06 % 77,06 % 71,68 % 68,35 % 100 % 100 % 100 %
Quelle: Bundesamt für Statistik; Statistik der Unternehmensstruktur STATENT, Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Gemeinde und Wirtschaftssektoren

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Landsgemeinde 1987 auf dem Landenberg

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind der Landenberg (ehemaliger Sitz der Vögte, vom 17. bis 20. Jahrhundert Tagungsort der Obwaldner Landsgemeinde), der Dorfplatz, das Grundacherhaus und das Historische Museum Obwalden in der ehemaligen Kaserne Sarnen.

Sehenswert ist auch der Hexenturm am linken Ufer der Sarner Aa. Er ist einer der wenigen noch erhaltenen Burgtürme aus der Entstehungszeit der Eidgenossenschaft und steht unter Denkmalschutz des Innerschweizer Heimatschutzes. Er wurde vor 1291 erbaut und kam etwa 1308 nach gewaltfreier Einnahme in den Besitz des Landes Obwalden. In der Folgezeit diente er als Gefängnis, Verhörkammer, Schatzturm, Archiv und Museum. Heute ist in dem Turm das Obwaldner Staatsarchiv untergebracht, zu dem auch das Weisse Buch von Sarnen gehört. Im Jahr 2009 wurde eine neue selbsttragende Stahltreppe angebaut.[13]

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul im Dorfteil Kirchhofen ist ein geschlossenes, spätbarockes Bauwerk, das mit seiner Lage oberhalb des Sees weit in die Umgebung ausstrahlt. Es steht als Kulturgut von nationaler Bedeutung unter Denkmalschutz. Ebenfalls unter Denkmalschutz steht die Kollegiumskirche St. Martin, die in ihrer Formensprache an die Arbeiten des schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier erinnert. Das Frauenklosters St. Andreas stellt mit dem um 1360 entstandenen Sarner Jesuskind ein Wallfahrtsort dar. Zudem gehört die Sammlung und Musikaliensammlung des Klosters zu den Kulturgütern von nationaler Bedeutung.

BilderBearbeiten

Kultur und BildungBearbeiten

Sarnen ist bekannt für seine traditionelle Musik. Im Sommer gibt es ein kleines Musikfestival, das HUIS Festival. Die Kantonsbibliothek Obwalden mit einem bedeutenden historischen Buchbestand[14] ist in dem denkmalgeschützten Grundacherhaus untergebracht.

Sarnen ist der Sitz der Kantonsschule Obwalden, des Berufs- und Weiterbildungszentrums Obwalden,[15] der Höheren Fachschule Medizintechnik,[16] der Schule Sarnen[17] (Kindergarten, Primarschule und Sekundarschule/Integrierte Orientierungsschule), zweier Privatschulen und des Freizeitzentrums Obwalden.[18]

Angaben jeweils zum Jahresende[19][20][21]

VerkehrBearbeiten

Sarnen ist durch einen Vollanschluss an die Autostrasse A8 gut erschlossen. Die Fahrzeit nach Luzern beträgt rund 20 Minuten. Die Kantonsstrasse Luzern–Interlaken führt mitten durchs Dorf.

Der Bahnhof Sarnen an der Brünigbahn (heute: Zentralbahn) ermöglicht es seit 1888, die Ortschaft auf dem Schienenweg zu erreichen. Weiterhin gibt es Busverbindungen mit Postautolinien. Diese führen nach Alpnach-Dorf, Kerns, Wilen sowie auf den Glaubenberg. Auf dem Sarnersee verkehrt im Sommer das Kursschiff Seestern, das von Sarnen aus alle Orte rund um den Sarnersee anfährt.

Im Ortsteil Kägiswil befindet sich der Flugplatz Kägiswil.

Zur historischen Verkehrssituation von Sarnen siehe die Angaben beim Kanton Obwalden.

PersönlichkeitenBearbeiten

Erste und einzige Ehrenbürgerin von Sarnen ist seit Mai 2019 die Altbundesrätin Doris Leuthard.[22]

In Sarnen geboren wurden:

SonstigesBearbeiten

Um 1900 wurde in Sarnen die lebensreformerische Kuranstalt Friedenfels eröffnet.

Die von René Heim erstmals auf dem Glaubenberg bei Sarnen gefundene Nacktschnecke Sarner Schnegel (Limax sarnensis) wurde 2009 als neue Schneckenart anerkannt und nach dem Fundort benannt.[23]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Wikisource: Sarnen – Quellen und Volltexte
Commons: Sarnen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. Obwalden in Zahlen.
  3. Johann Jakob Egli: Nomina geographica. Sprach- und Sacherklärung von 42000 geographischen Namen aller Erdräume. Friedrich Brandstetter, 2. Aufl. Leipzig 1893, S. 817 (Sarnen).
  4. von Flüe 2012, S. 13
  5. Sarner Prozess 1591 (Protokoll), Quelle Nr. 301, Quellenwerk Bruder Klaus – Niklaus von Flüe von Werner T. Huber, abgerufen am 7. Mai 2016
  6. Hochwasser Obwalden 2005 (PDF, 4,7 MB) Bericht des Kantons Obwalden mit vielen Fotos
  7. Hochwassersituation August 2005 Hochwasserbericht von Verner Nielsen, abgerufen am 23. Januar 2012
  8. Seismizität der Nord- und Zentralschweiz Technischer Bericht NTB 00-05 der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle), Dezember 2000
  9. Erdbebenschäden in Sarnen (Memento des Originals vom 22. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.srf.ch Video von SF Wissen vom 27. März 1964, 1:13 Min.
  10. Erinnerungen an Erdbeben in Obwalden – Am 14. März 1964 lag das Epizentrum in Sarnen (Memento vom 18. März 2012 auf WebCite), Artikel der ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung vom 18. März 2011. Archiviert von der originalen Online-Version am 18. März 2012.
  11. Expertenbericht: Erdbeben und Kulturgüter (PDF) der Arbeitsgruppe Erdbeben und Kulturgüter im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS), Ende Dezember 2004, Seite 15 f.
  12. Erinnerung an die Erdbeben in Obwalden (Memento vom 4. Januar 2015 im Internet Archive), Artikel auf dem Nachrichtenportal von Bluewin.
  13. Hexenturm, Sarnen Seite auf dem Webangebot von Sarnen
  14. Eintrag Kantonsbibliothek Obwalden, Sarnen im Handbuch der historischen Buchbestände in der Schweiz
  15. BWZ Obwalden: Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Obwalden. 22. März 2017.
  16. Höhere Fachschule Medizintechnik Sarnen.
  17. Startseite.
  18. Freizeitzentrum Obwalden.
  19. 1850–1950, INSA Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850–1920, Band 8, Herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Orell Füssli 1996, ISBN 3-280-02410-2
  20. 1990–2000: Statistik Schweiz – Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen, Bezirken und Gemeinden (XLS)
  21. 2010: Obwalden in Zahlen, Website des Volkswirtschaftsdepartements Obwalden
  22. Alt Bundesrätin Doris Leuthard ist nun doppelte Sarnerin. In: Obwaldner Zeitung, 7. Mai 2019
  23. Neu entdeckte Schnecke erhält Sarner Namen Neue Obwaldner Zeitung, 18. September 2009