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Lüchow (Wendland)

Stadt im Wendland in Niedersachsen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lüchow (Wendland)
Lüchow (Wendland)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lüchow (Wendland) hervorgehoben

Koordinaten: 52° 58′ N, 11° 9′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüchow-Dannenberg
Samtgemeinde: Lüchow (Wendland)
Höhe: 18 m ü. NHN
Fläche: 89,11 km2
Einwohner: 9388 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 105 Einwohner je km2
Postleitzahl: 29439
Vorwahl: 05841
Kfz-Kennzeichen: DAN
Gemeindeschlüssel: 03 3 54 018
Stadtgliederung: 24 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Theodor-Körner-Straße 14
29439 Lüchow (Wendland)
Website: luechow-wendland.de
Bürgermeister: Manfred Liebhaber (SPD)
Lage der Stadt Lüchow (Wendland) im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Mecklenburg-VorpommernSachsen-AnhaltBrandenburgLandkreis LüneburgLandkreis UelzenNeu DarchauHitzackerGöhrdegemeindefreies Gebiet GöhrdeDamnatzKarwitzZernienGusbornLangendorfDannenberg (Elbe)JamelnLüchowWustrowLuckau (Wendland)KüstenWaddeweitzClenzeBergen an der DummeSchnegaLübbowWoltersdorfLemgowPrezelleTrebelGorlebenGartowHöhbeckSchnackenburggemeindefreies Gebiet GartowKarte
Über dieses Bild

Lüchow (Wendland) [ˈlyːçoː] ist eine Stadt im Nordosten Niedersachsens im südlichen Wendland. Lüchow ist der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) und ist die Kreisstadt des Landkreises Lüchow-Dannenberg.

LageBearbeiten

Lüchow liegt im südlichen Teil des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Durch die Stadt fließt der Fluss Jeetzel. Die Landschaft wird durch den im Saale-Komplex entstandenen Drawehn im Westen sowie die größtenteils weichselglazial überformte Lüchower Niederung (Niederterrasse) geprägt, die noch Bestandteil des Elbe-Urstromtales ist. Die örtlich bedeutenden Höhen sind der Kolborner Berg mit 24 m[2] im Osten sowie der etwas niedrigere Jeetzeler Berg im Südwesten.

AusdehnungBearbeiten

Das Stadtgebiet Lüchows umfasst 89,01 km².

StadtgliederungBearbeiten

 
Lange Straße (1956)
 
Marktplatz Lüchow mit dem alten Rathaus (links) und dem Ratskeller (rechts)

Die Stadt Lüchow gliedert sich in 24 Ortsteile:[3]

KlimatabelleBearbeiten

Lüchow
Klimadiagramm
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de[4]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Lüchow
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2 4 8 13 18 21 23 23 19 13 7 4 Ø 13
Min. Temperatur (°C) −3 −3 0 3 7 10 12 11 9 6 2 −1 Ø 4,5
Niederschlag (mm) 40 35 35 40 50 60 65 55 40 35 43 45 Σ 543
Sonnenstunden (h/d) 1,4 2,3 3,7 5,2 7,2 7,4 6,9 6,7 4,8 3,3 1,7 1,2 Ø 4,3
Regentage (d) 18 16 13 14 14 14 17 16 15 17 18 18 Σ 190
Luftfeuchtigkeit (%) 88 85 80 75 71 73 74 75 80 85 87 88 Ø 80,1
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Quelle: wetterkontor.de[4]

GeschichteBearbeiten

 
Der Amtsturm als letzter Rest von Schloss Lüchow

Der Ort wurde erstmals 1158 urkundlich erwähnt und erhielt 1293 die Stadtrechte. 1320 ging die Grafschaft Lüchow in den Besitz des Hauses Braunschweig-Lüneburg über. Von der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung ist heute nur noch ein Turm vorhanden, der als Glockenturm für die aus dem 13. Jahrhundert stammende St.-Johannis-Kirche genutzt wird. Ein 1555 errichtetes Stadttor, welches die Innenstadt von der Drawehner Vorstadt im Westen trennte, wurde 1793 abgebrochen. Zwischen 1471 und 1473 ließ die Gemahlin von Herzog Otto V. von Braunschweig-Lüneburg, die Gräfin Anna von Nassau-Dillenburg (1440–1513), die Grafenburg zum Schloss ausbauen. Schloss Lüchow diente ihr einige Jahre (1496–1504) als Witwensitz. 1537 wurde Lüchow von der Pest heimgesucht. Im Jahre 1589 brannte die Stadt zum großen Teil ab. Im Jahre 1608 legte eine Feuersbrunst den größten Teil der Stadt Lüchow in Asche.[5]

Die größte Katastrophe in der Geschichte der Stadt ereignete sich im Jahr 1811. Weite Gebiete Lüchows wurden in einem großen Brand vernichtet, der auch das Rathaus und das Schloss zerstörte. 1855 erfolgte die Vereinigung mit den beiden Vorstädten, der Salzwedeler und der Drawehner Vorstadt.

Der polabische Name für Lüchow ist Ljauchüw (geschrieben als Lgauchi or Lieuschü in älteren deutschen Quellen).

Die Übersee-Funkempfangsstelle Lüchow bestand von 1938 bis 1986.

Von 1852 bis 1974 war Lüchow Sitz eines Amtsgerichts. 1972 entstand im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen die Samtgemeinde Lüchow. 2006 wurde die Samtgemeinde Lüchow (Wendland) aus den Samtgemeinden Lüchow und Clenze gebildet.

EingemeindungenBearbeiten

Zum 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden im Raum Lüchow neu gegliedert und 19 bis dahin eigenständige Gemeinden in die Stadt Lüchow eingegliedert. Eingemeindet wurden Beutow, Bösel, Gollau, Grabow, Jabel, Jeetzel, Kolborn, Krautze, Künsche, Loge, Plate, Ranzau, Reetze, Rehbeck, Saaße, Satemin, Seerau in der Lucie, Tarmitz und Weitsche.[6]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner
1975 10.418
1980 10.631
1985 10.623
1990 11.097
1995 9.955
2000 10.078
2005 9.826
2010 9.432
2015 9.481

PolitikBearbeiten

Die Stadt Lüchow gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg–Lüneburg.[7][8]

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat von Lüchow hat einschließlich des Bürgermeisters 25 Mitglieder.

Partei / Liste CDU SPD UWG Grüne SOLI1 EB2 Gesamt
Sitze 7 7 5 3 1 2 25 Sitze

1 Sozial Ökologische Liste, in der Grünen-Fraktion    2 Einzelbewerber, je einer in der Fraktion der CDU und der UWG

Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011

Kommunalwahl 2016 Sitzverteilung:

  • SPD: 8
  • CDU: 7
  • UWG: 6
  • Grüne: 2
  • Soli: 1
  • Bürgerliste: 1[9]

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister der Stadt Lüchow ist Manfred Liebhaber (SPD).

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Lüchow unterhält Partnerschaften mit folgenden Städten und Gemeinden:

ReligionBearbeiten

Die evangelisch-lutherische St. Johannis-Kirche ist die älteste Kirche von Lüchow, sie ist benannt nach Johannes dem Täufer. Ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg der Landeskirche Hannovers und ist Sitz der Superintendentur. Andere evangelische Einrichtungen in Lüchow sind der Kindergarten St. Johannis, das Altenheim St. Georg, die evang. Lebensberatung Georgshof, die Mensa im Schulviertel und den Friedhof von Lüchow. In Plate steht die für ein Dorf ungewöhnlich große Kirche St.-Marien. Weitere evangelische Kirchen und Kapellen befinden sich in den zu Lüchow eingemeindeten Orten Satemin, Kolborn und Jeetzel.

Die katholische St. Agnes-Kirche befindet sich an der Hindenburgstraße, die nach Agnes von Rom benannte Kirche wurde 1913/14 erbaut. Ihre Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Lüneburg, zu ihr gehört seit 2006 auch die katholische Kirche in Dannenberg. Die Filialkirche in Clenze wurde 2012 profaniert.[10]

Eine Neuapostolische Kirche befindet sich an der Drawehner Straße. Von 1945 an fanden zunächst neuapostolische Gottesdienste in verschiedenen profanen Räumlichkeiten statt. 1962/63 wurde eine eigene heute noch bestehende Kirche erbaut und 1963 eingeweiht. Die Gemeinde gehört heute zur Neuapostolischen Kirche in Norddeutschland.

Die Bibel Baptisten Gemeinde besitzt in Lüchow ein Gemeindehaus und die Zeugen Jehovas einen Königreichssaal.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Amtsturm, Überrest des ehemaligen Schlosses der Grafschaft Lüchow
 
Glockenturm, Nordansicht

MuseenBearbeiten

In Lüchow befinden sich zwei Museen: in einem erhalten gebliebenen Turm des 1811 abgebrannten Lüchower Schlosses das 1930 eröffnete Amtsturm-Museum – das älteste Museum des Landkreises –, das die Geschichte der Lüchower Grafen und die Lüchower Stadtgeschichte präsentiert,[11] sowie seit 2011 das Stones-Fan-Museum, das sich der britischen Rockband The Rolling Stones widmet.[12] Sie gehören zusammen mit den anderen Museen des Landkreises Lüchow-Dannenberg dem Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V. an.[13]

BauwerkeBearbeiten

Sehenswert sind die naturbelassene Umgebung und einige typisch wendländische Rundlingsdörfer in der Nachbarschaft. In der Innenstadt gibt es viele Fachwerkhäuser. Durch die Stadt führt die Deutsche Fachwerkstraße.

SportBearbeiten

Im Plater Weg gibt es ein Hallenbad, das bis 2013 umfangreich energetisch saniert und anschließend als Ganzjahresbad unter dem Namen LüBad wiedereröffnet wurde.

Die drei Lüchower Sportvereine FC Lüchow, TuS Lüchow und SV Sporting sind am 1. Januar 2007 zum SC Lüchow verschmolzen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Die Stadt liegt an der Bundesstraße 248 und an der Bundesstraße 493. Im Jahr 2010 hat Lüchow eine Ortsumgehungsstraße erhalten. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Dannenberg, Salzwedel und Schnega. Die Bahnstrecke Lüchow–Dannenberg soll reaktiviert werden. Im Ortsteil Rehbeck befindet sich ein Verkehrslandeplatz.

MedienBearbeiten

Die in Lüchow gedruckte Tageszeitung für das Wendland erschien von 1855 bis 1934.

In Lüchow erscheint die Elbe-Jeetzel-Zeitung, außerdem der zum selben Verlag gehörige Kiebitz und die Zeitung Generalanzeiger.

Der Regionalsender Radio ZuSa berichtet über UKW über Lüchow und Umgebung.

BildungBearbeiten

In der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) gibt es zehn Grundschulen, eine Realschule, eine Hauptschule, ein Gymnasium (Gymnasium Lüchow), eine Berufsbildende Schule mit einem Beruflichen Gymnasium für Wirtschaft und einem Beruflichen Gymnasium für Technik, eine Förderschule, eine Kreisvolkshochschule sowie Kreismusikschule. Im Jahr 2008 wurde die Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH gegründet.[14]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Chronik der Stadt Lüchow. Druck- u. Verlagsgesellschaft E. Köhring, Lüchow 1949, 2. unveränd. Nachdruck 1989
  • Karl Kowalewski: Lüchow. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Beiträge zur Geschichte der Jeetzel-Stadt. Stade 1980
  • Karl Kowalewski: Der große Brand von Lüchow 1811 und der Wiederaufbau der Stadt, Lüchow 2006
  • Karl Kowalewski: Von Altertümern und von Heimatliebe. Notizen und Beobachtungen aus Anlaß des Doppeljubiläums; 75 Jahre Wendländischer Altertumsverein 1905–1980; 50 Jahre Wendländisches Heimatmuseum 1930–1980. Lüchow 1980
  • Burghard Kulow: Lüchow (Wendland), Die 50er und 60er Jahre. Horb 2006
  • Hans Nordsiek: Von Lüchow nach Salzwedel – auf den Spuren des Mindener Reformators Nicolaus Krage. In: Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, 53/1981, S. 51–106
  • Peter und Torsten Schoepe: Lüchow. Wandel des Stadtbildes in 120 Jahren. Lüchow 1985
  • Johann Parum Schultze; Reinhold Olesch (Hrsg.): Fontes linguae Dravaenopolabicae minores et Chronica Venedica J. P. Schultzii. (= Slavistische Forschungen; Band 7). Böhlau, Köln und Graz 1967
  • Christian Hennig von Jessen: Vocabularium Venedicum (oder Wendisches Wörter-Buch) (1705). Nachdruck besorgt von Reinhold Olesch. – Köln [u. a.]: Böhlau 1959 (Gewährsmann des Pastors C. Hennig von Jessen war der polabisch sprechende Bauer Johann Janieschge aus Klennow)
  • Hans-Cord Sarnighausen: Kurhannoversche Amtsjuristen in Lüchow (1694–1866), in: GENEALOGIE Deutsche Zeitschrift für Familienkunde, Verlag Degener & Co. 91610 Insingen, Heft 2/2007, S. 558–573.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lüchow (Wendland) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. vgl. die Bezeichnung "Kolborner Alpen"
  3. § 1, Satzung zur Festlegung der Schulbezirke im Primarbereich der Samtgemeinde Lüchow (Wendland). In: Ortsrecht der Samtgemeinde Lüchow (Wendland). Stand 18. März 2012, S. 36, 37 (PDF (Memento des Originals vom 11. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luechow-wendland.de; 512 KB).
  4. Jürgen Schmidt: Das Klima in Lüchow. In: Wetterkontor. Abgerufen am 29. März 2013.
  5. Blazek, Matthias: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 93, ISBN 978-3-00-019837-3.
  6. § 5 (4), Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Lüchow. In: Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt. Nr. 30, 26. Jahrgang, Hannover 27. Juni 1972.
  7. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anl. zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF (Memento des Originals vom 25. Juli 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nls.niedersachsen.de; 87 KB).
  8. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anl. zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF (Memento des Originals vom 25. Juli 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de; 200 KB).
  9. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 18. September 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luechow-wendland.de
  10. Pfarrgemeinde St. Agnes. In: kk-lue-dan.de. Abgerufen am 21. Oktober 2012.
  11. Amtsturm-Museum Lüchow. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luechow-dannenberg.de. Archiviert vom Original am 25. Juli 2013; abgerufen am 20. Oktober 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luechow-dannenberg.de
  12. Stones Fan Museum Lüchow. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luechow-dannenberg.de. Archiviert vom Original am 3. April 2015; abgerufen am 2. August 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luechow-dannenberg.de
  13. Internetseiten des Museumsverbunds Lüchow-Dannenberg e. V.
  14. Über uns. Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg, abgerufen am 11. März 2016.
  15. Wendland-Lexikon, Band 2, Lüchow 2008, S. 462.
  16. Soll »Stolz der Stadt sein». (Memento vom 27. Januar 2013 im Internet Archive) In: Elbe-Jeetzel-Zeitung. 13. November 2008.