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Internationale Demokratische Union

Vereinigung konservativer Parteien
Internationale Demokratische Union
Präsident Stephen Harper
Präsident Stephen Harper

Stellvertretender Präsident

Tony Clement

Assistierende Präsidenten Brian Loughnane
Dame Cheryl Gillan
Marco Solares
José Ramón García Hernández
Vizepräsidenten Kizza Besigye (Uganda)
Reinhold Bocklet (Deutschland)
José Carlos Aleluia (Brasilien)
Oscar Ortiz (Bolivien)
Joseph Daul (Frankreich)
Tsedenjav Sukhbaatar (Mongolei)
Kim Se-yeon (Südkorea)
Sir Geoffrey Clifton Brown (Großbritannien)
Allen Chastanet (Saint Lucia)
Peter Mac Manu (Ghana)
Etibar Mammadov (Aserbaidschan)
David McAllister (Deutschland)
Erna Solberg (Norwegen)
Ranil Wickremesinghe (Sri Lanka)
Jan Zahradil (Tschechien)
Generalsekretär Christian Kattner
Schatzmeister Lord Ashcroft
Gründung 24. Juni 1983
Mitglieder 70 Parteien
Webseite www.idu.org
Länder, deren Regierungschef im September 2018 einer Mitgliedspartei der IDU angehörte, sind blau markiert

Die Internationale Demokratische Union (IDU) ist eine Arbeitsgemeinschaft von 70 konservativen und christdemokratischen Parteien. Weitere rund 30 Parteien gehören nur einer regionalen Untergruppe an. Die Jugendorganisation ist die IYDU.

Die IDU sieht sich als Forum, das die Basis für Kontakte, Diskussionen und Netzwerkbildungen der konservativen und christlichen Parteien in der Welt ermöglicht.

Gegenwärtiger Vorsitzender ist der ehemalige kanadische Premierminister Stephen Harper. Er und die anderen Funktionäre der IDU werden von einem alle drei bis vier Jahre stattfindenden Gipfeltreffen der Vorsitzenden der Mitgliedsparteien gewählt. Zu den Vizepräsidenten zählt der deutsche CDU-Politiker David McAllister, MdEP.[1]

Inhaltsverzeichnis

GründungsmitgliederBearbeiten

MitgliedsparteienBearbeiten

SchwesterorganisationenBearbeiten

Assoziierte OrganisationenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. McAllister zum Vizepräsidenten der IDU gewählt. politik & kommunikation. 24. November 2014. Abgerufen am 2. Dezember 2014.
  2. Founders. (Nicht mehr online verfügbar.) IDU, archiviert vom Original am 1. Juli 2012; abgerufen am 3. Dezember 2010 (englisch).

WeblinksBearbeiten