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If Beale Street Could Talk (Film)

Filmdrama von Barry Jenkins aus dem Jahr 2018

If Beale Street Could Talk ist ein Filmdrama von Barry Jenkins, das auf einem gleichnamigen Roman von James Baldwin (dt. Titel: Beale Street Blues) basiert. Seine Weltpremiere feierte der Film am 9. September 2018 beim Toronto International Film Festival.

Filmdaten
OriginaltitelIf Beale Street Could Talk
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge117 Minuten
Stab
RegieBarry Jenkins
DrehbuchBarry Jenkins
ProduktionMegan Ellison,
Barry Jenkins,
Adele Romanski
MusikNicholas Britell
KameraJames Laxton
SchnittJoi McMillon,
Nat Sanders
Besetzung

Wie bereits Moonlight, der im Rahmen der Oscarverleihung 2017 als bester Film ausgezeichnet wurde, produzierte Adele Romanski den Film. Zudem arbeitete der Regisseur abermals mit dem Kameramann James Laxton sowie den Filmeditoren Joi McMillon und Nat Sanders zusammen, ferner komponierte auch Nicholas Britell wieder die Filmmusik.

Im Rahmen der Verleihung der Golden Globe Awards 2019 wurde Regina King als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Ebenso wurde King im Rahmen der Oscarverleihung 2019 in dieser Kategorie nominiert.

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und die 19-jährige Verkäuferin Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hat und er sich demnach gar nicht in der Nähe des Tatortes befunden haben kann, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird. Tishs Mutter Sharon, ihr Vater Joseph und ihre ältere Schwester Ernestine nehmen die Nachricht von der Schwangerschaft positiv auf. Anders sieht es bei Fonnys Familie aus, als sie sie darüber informieren. Es kommt zum Streit zwischen Tishs Familie und Fonnys Mutter und den beiden Schwestern Sheila und Adrienne.

Tishs Familie und Fonnys Vater Frank versuchen mit allen Mitteln, Fonnys Unschuld zu beweisen. Nachdem Joseph und Frank durch den Verkauf gestohlener Kleider genügend Geld verdient haben, fliegt Sharon nach Puerto Rico, wohin das Vergewaltigungsopfer Victoria Rogers geflüchtet ist, um sie von ihrer Zeugenaussage abzubringen. Dies misslingt und Victoria taucht daraufhin unter, was den Prozess gegen Fonny weiter verzögert. Tish bringt einen Sohn zur Welt und Fonny verständigt sich mit der Staatsanwaltschaft auf eine reduzierte Strafe.[1]

ProduktionBearbeiten

Literarische Vorlage und StabBearbeiten

„Wenn die Gesellschaft im kollektiven Sinn zerfällt, wird die kleinere menschliche Einheit immer wichtiger.“

Joyce Carol Oates über die zentrale Aussage in James Baldwins Roman If Beale Street Could Talk
 
Der Film basiert auf dem Roman If Beale Street Could Talk von James Baldwin

Der Film basiert auf dem Roman If Beale Street Could Talk von James Baldwin aus dem Jahr 1974. Als Inspiration diente Baldwin der Fall seines Freundes Tony Maynard, der eines Mordes angeklagt wurde, den er nicht begangen hatte, und sechs Jahre im Gefängnis verbringen musste. Baldwin war der Überzeugung, dass das US-Gefängnissystem in gewisser Hinsicht eine Fortsetzung der Sklaverei mit anderen Mitteln darstellt.[2]

Die Schriftstellerin Joyce Carol Oates erklärte in der New York Times kurz nach der Veröffentlichung von Baldwins Roman, dieser habe als Schriftsteller eine Karriere gehabt, die eigentlich keine war. In den letzten Jahren sei er sowohl gelobt als auch aus den falschen Gründen angeprangert worden. In einigen Kreisen sei seine Arbeit sogar gelobt worden, möglicherweise ohne gelesen worden zu sein, was das schlimmste Schicksal für einen ernsthaften Schriftsteller sein muss, so Oates. Baldwins Geschichte basiere so offensichtlich auf der Realität, dass sie als zeitlos empfunden wird, so Oates. If Beale Street Could Talk sei eine sehr bewegende Hommage an die Liebe, nicht nur die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, sondern auch die Liebe zwischen den Mitgliedern einer Familie. Die schlanke Erzählung schaffe es, vieles gleichzeitig zu sein, sei fast poetisch konstruiert und könne sicherlich als eine Art Allegorie gelesen werden, die konventionelle Gewaltausbrüche ablehnt und es vorzieht, die vergängliche Natur unseres Lebens zu betonen, so Oates weiter.

Ein 22-jähriger schwarzer Mann, ein Bildhauer, wird im Roman verhaftet und wegen eines angeblichen Verbrechens, der Vergewaltigung einer Frau aus Puerto Rico, inhaftiert, obwohl er die Tat nicht begangen hat. Bei einer Gegenüberstellung ist er der einzige Schwarze in einer Reihe von Männern, und die verstörte Frau, die ihn identifiziert, scheint von einem weißen Polizisten beeinflusst worden zu sein. Der Umstand, dass seine Verlobte Tish schwanger ist, bewahrt den Mann davor, völlig zu verzweifeln. Am Ende des Romans wird Fonny auf Kaution freigelassen und sein Prozess auf unbestimmte Zeit verschoben. Nun ist er weder frei noch inhaftiert, kann aber wenigstens in die Welt der Lebenden zurückkehren. Fast zur gleichen Zeit, als Fonny freikommt, begeht sein Vater Selbstmord.

Trotz des in Teilen tragischen Endes sei der Roman letztlich von Optimismus geprägt, so Oates, da er die starken Bande zwischen Mitgliedern einer unterdrückten Minderheit, besonders zwischen Familienmitgliedern betont, was sie in glücklicheren Zeiten wahrscheinlich so nicht erlebt hätten, glaubt Oates: „Wenn die Gesellschaft im kollektiven Sinn zerfällt, wird die kleinere menschliche Einheit immer wichtiger.“[3] Thomas Schultze von Blickpunkt:Film bemerkt, natürlich sei If Beale Street Could Talk eine Anklage, ein Plädoyer für die Bedeutung von black life lange vor Black Lives Matter, aber mehr noch gehe es um den Kitt, der alles zusammenhält, die Bedeutung von Familie angesichts unüberwindbarer Hürden.[4]

Der Roman wurde 1994 unter dem deutschen Titel Beale Street Blues in einer Übersetzung von Nils Thomas Lindquist von Rowohlt veröffentlicht. Am 20. Juli 2018 wurde er von der dtv Verlagsgesellschaft in einer Neuübersetzung von Miriam Mandelkow ebenfalls mit dem deutschen Titel Beale Street Blues veröffentlicht.[5]

Regie führte Barry Jenkins, der für den Film auch Baldwins Roman adaptierte.[6] Eric Kohn von Indie Wire erklärt, die dynamische Charakterisierung des schwarzen Lebens durch Baldwin basierte auf einer unverwechselbaren Sprache und präzisen Bildsprache, die seine scharfe kritische Stimme definierten und sich auch in Jenkins Film widerspiegelten.[7] Wie bereits bei Moonlight wird der Film von Adele Romanski produziert.

Besetzung und DreharbeitenBearbeiten

 
Stephan James übernahm im Film die Rolle von Fonny Hunt

Wie im September 2017 bekannt wurde, übernahm KiKi Layne im Film die Hauptrolle von Tish.[8] Im gleichen Monat wurde bekannt, dass Teyonah Parris im Film eine Rolle erhalten hatte.[9] Sie spielt Tishs Schwester Ernestine, die wild entschlossen ist, ihrem zukünftigen Schwager zu helfen, seine Unschuld zu beweisen.[10] Stephan James spielt diesen zukünftigen Schwager, Tishs Verlobten Fonny Hunt.[10] Im Oktober stieß Regina King zur Crew.[11] Sie spielt Tishs Mutter Sharon.[10] Colman Domingo spielt Mr. Joseph Rivers, Tishs liebenden Vater, der den Kreuzzug seiner Tochter zu seinem eigenen macht.[10] Im gleichen Monat war ein Casting-Aufruf erfolgt, durch den Jungdarsteller gesucht wurden.[12] Im November 2017 wurde die Besetzung von Diego Luna bekannt.[10] Er spielt Pedrocito, einen Freund von Fonny, der in einem spanischen Restaurant arbeitet.[10] Aunjanue Ellis und Michael Beach sind in den Rollen von Alice und Frank Hunt zu sehen, Fonnys Eltern.[10] Brian Tyree Henry spielt Daniel Carty, einen Freund von Fonny.[10] Seine Schwestern werden von Ebony Obsidian und Dominique Thorne gespielt.[13] Emily Rios spielt im Film das Vergewaltigungsopfer Victoria Rogers.[1] In weiteren Rollen sind Dave Franco als Levy, Ed Skrein als Officer Bell und Finn Wittrock als Hayward zu sehen.[14][15][16]

Die Dreharbeiten wurden am 16. Oktober 2017 begonnen.[17] Gedreht wurde in New York. Weitere Aufnahmen entstanden in Puerto Rico.[18][19] Wie bei Moonlight arbeitete Jenkins für den Film wieder mit dem Kameramann James Laxton und mit den Filmeditoren Joi McMillon und Nat Sanders zusammen.[20]

Filmmusik und VeröffentlichungBearbeiten

Im März 2018 wurde bekannt, dass Nicholas Britell die Filmmusik komponieren soll.[21] Zuvor hatten Jenkins und Britell ebenfalls bei dem Film Moonlight eng zusammengearbeitet. Während Jenkins im Rahmen der Oscarverleihung 2017 für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde, war Britell für die beste Filmmusik nominiert. Chris Evangelista von Slash Film meint Brittels Musik sei ungeheurer leidenschaftlich, und er schaffe es, genau die richtigen Töne zu finden, um einem die Tränen in die Augen zu treiben: „Die Musik ist einfach so unglaublich schön – sie schwillt an und baut sich bis zu dem Punkt auf, an dem sie sich anfühlt, als würde sie einfach zerplatzen vor purer, elektrischer Energie. Die orchestrale Partitur ist praktisch ein Charakter selbst, so allgegenwärtig und imposant.“[22] Britell greift in der Musik wieder auf Streicher, wie in der Musik zum Film Moonlight zurück, diesmal allerdings mit Jazz-Klängen.[23] Diese Musikrichtung war auch als Namensgeber für die Romanvorlage des Films von Bedeutung. Für den Titel von James Baldwins If Beale Street Could Talk entlehnte der Autor eine Zeile aus dem Jazz-Song Beale Street Blues von W. C. Handy, den dieser 1916 schrieb und zu einem Jazzstandard wurde, so Marietta Steinhart von Zeit Online: „Alle Nigger stammen aus der Beale Street“, schrieb Baldwin in einer Vorbemerkung zum Roman, „die Beale Street ist unser Erbe.“ Die Beale Street, eigentlich eine Straße in Memphis, war dabei zu einer Metapher für die Welt geworden, in die Schwarze gedrängt wurden.[24]

Ein erster Teaser zu If Beale Street Could Talk wurde am 2. August 2018 veröffentlicht. An diesem Datum hätte James Baldwin seinen 94. Geburtstag begangen.[20] Seine Weltpremiere feierte der Film am 9. September 2018 beim Toronto International Film Festival. Im Oktober 2018 erfolgte eine Vorstellung beim New York Film Festival, wo seine US-Premiere erfolgte.[25][26] Am 14. Dezember 2018 kam er in ausgewählte US-Kinos. Am 8. Februar 2018 soll er in die Kinos im Vereinigten Königreich[27], am 14. Februar 2019 in die Schweizer[28] und am 7. März 2019 in die deutschen Kinos kommen.[29]

RezeptionBearbeiten

AltersfreigabeBearbeiten

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht.

KritikenBearbeiten

Der Film stieß bislang auf die Zustimmung von 94 Prozent aller Kritiker bei Rotten Tomatoes und erreichte hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8,6 der möglichen 10 Punkte.[30] Zudem ging der Film aus den 20th Annual Golden Tomato Awards in der Kategorie Best-Reviewed Romance Movies 2018 als Zweitplatzierter hervor.[31] Mehrfach verglichen Kritiker den Film mit Werken von Wong Kar Wai[7][4], besonders sei er jedoch eine Hommage an dessen In the Mood for Love.[13]

 
Barry Jenkins adaptierte James Baldwins Roman If Beale Street Could Talk für den Film und führte auch Regie

David Rooney von The Hollywood Reporter meint, auch bei der Verfilmung von James Baldwins Roman If Beale Street Could Talk habe Barry Jenkins sich wieder einmal mehr als ein hinreißender visueller Stylist, aber auch als ein Geschichtenerzähler von transfessiver emotionaler Intensität, der unerschöpfliche Tiefen in seine Figuren schichten kann, bewiesen, dies ebenso oft mit einem stillen Blick wie mit Worten. Der Film handele von der Würde Schwarzer und von der einigenden Kraft der Liebe als Überlebensmechanismus. Er feiere die stärkende Verbindung zwischen Mann und Frau, aber auch die tiefe Verbundenheit von Familie, Freunden und der Gemeinschaft, so Rooney. Jenkins webe Szenen aus der Zeit des Aufblühens der Beziehung von Fonny und Tish in die Erzählung ein, und diese Gegenüberstellung ihrer zärtlichen romantischen Idylle und der Angst, die mit ihrem Rechtsstreit einhergeht, verleihe dem Film neben seiner aufsteigenden Sinnlichkeit Gewicht. Die parallelen Zeitlinien seien dabei von den Filmeditoren Joi McMillon und Nat Sanders mit durchgängiger Leichtigkeit behandelt worden, so Rooney, und die greifbare Chemie zwischen Kiki Layne und Stephan James machten Tish und Fonny unbestreitbar zum Herzstück des Films. Das exquisite Bühnen- und Kostümdesign der frühen 1970er Jahre, zusammen mit der anmutigen, immer akribisch kalibrierten Bewegung der Kamera von James Laxton, sorgten für ein einzigartiges, verführerisches visuelles Erlebnis, so Rooney: „Selten wurden Gesichter so liebevoll fotografiert.“[13]

Eric Kohn von Indie Wire findet, Jenkins behalte bei seinem Nachfolger zu Moonlight seine eigene tiefgründige, expressionistische Ästhetik mit seinen üppigen Farben und bezaubernden Gesichtern bei, die in wenigen Worten Bände sprächen, was zu einer faszinierenden hybriden Erfahrung führe, wenn Vergangenheit und Gegenwart in einem hypnotisierenden Ausbruch kreativer Leidenschaft verschmelzen.[7]

Martin Schwickert vom Tagesspiegel bemerkt, der Film arbeite nicht mit gängigen Empörungsmustern: „Dass ein Afroamerikaner unschuldig im Gefängnis landet, gehört für die Figuren zum rassistischen Normalzustand.“ Sehr viel effizienter stelle Jenkins dem juristischen Willkürakt eine riesengroße Lovestory gegenüber, wie man sie seit vielen Jahren nicht mehr auf der Leinwand gesehen habe, so Schwickert, und in diesem Konzept offensiver Romantisierung sei jede einzelne Einstellung eine Liebeserklärung an die Figuren und auch an die Hauptdarsteller KiKi Layne und Stephan James: „Die Großaufnahmen, die Jenkins wie kein anderer einzurichten versteht, greifen direkt ins Herz. Gleichzeitig ist der Film das kraftvollste cineastische Bekenntnis, das man sich zur Black Lives Matter-Kampagne vorstellen kann.“[32]

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

Bei der anstehenden Oscarverleihung 2019 befindet sich der Film in einer Shortlist in der Kategorie Beste Filmmusik.[33] Vom American Film Institute wurde If Beale Street Could Talk in die Top 10 der Filme des Jahres 2018 aufgenommen.[34] Im Folgenden eine Auswahl weiterer Auszeichnungen und Nominierungen.

Black Reel Awards 2018

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Barry Jenkins)
  • Nominierung für das Beste Drehbuch
  • Nominierung als Bester Schauspieler (Stephan James)|
  • Nominierung als Beste Schauspielerin (Kiki Layne)
  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (Brian Tyree Henry)
  • Nominierung als Beste Nebendarstellerin (Regina King)
  • Nominierung als Bester Nachwuchsschauspieler (Brian Tyree Henry)
  • Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin (Kiki Layne)
  • Nominierung als Bestes Ensemble
  • Nominierung für die Beste Filmmusik
  • Nominierung für die Beste Kamera
  • Nominierung für das Beste Szenenbild
  • Nominierung für die Besten Kostüme[35]

British Academy Film Awards 2019

Critics’ Choice Movie Awards 2019

Golden Globe Awards 2019

Gotham Awards 2018

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin (KiKi Layne)
  • Nominierung für den Publikumspreis[38]

Hollywood Music in Media Awards 2018

  • Nominierung für die Beste Filmmusik – Spielfilm (Nicholas Britell)[39]

Independent Spirit Awards 2019

Los Angeles Film Critics Association Awards 2018

National Board of Review Awards 2018

National Society of Film Critics Awards 2019

  • Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin (Regina King)[42]

Oscarverleihung 2019

Palm Springs International Film Festival 2019

  • Auszeichnung mit dem Chairman's Award (Regina King)

PEN America LitFest 2018

  • Auszeichnung mit dem Award for Screenplay Excellence (Barry Jenkins)[43]

Philadelphia Film Critics Circle Awards 2018

  • Auszeichnung für die Beste Regie (Barry Jenkins)
  • Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin (Regina King)
  • Auszeichnung als Beste Nachwuchsschauspielerin (Kiki Layne)[44]

Satellite Awards 2018

  • Auszeichnung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Barry Jenkins)
  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Barry Jenkins)
  • Nominierung für die Beste Kamera (James Laxton)
  • Nominierung für den Besten Filmschnitt (Joi McMillon, Nat Sanders)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Nicholas Britell)
  • Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin (Regina King)[45]

Savannah Film Festival 2018

  • Auszeichnung mit dem Discovery Award (Stephan James)
  • Auszeichnung mit dem Discovery Award (KiKi Layne)[46]

Toronto International Film Festival 2018

  • First runner-up beim People’s Choice Award (Barry Jenkins)

Writers Guild of America Awards 2019

  • Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Barry Jenkins)[47]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Clayton Davis: Oscar Circuit: ‘Beautiful Boy’ and ‘If Beale Street Could Talk’ Attached to Gold Magnets Gardener and Kleiner? In: awardscircuit.com, 2. April 2018.
  2. Marietta Steinhart: James Baldwin: Gegen Finsternis hilft nur die Liebe. In: Zeit Online, 13. August 2018.
  3. Joyce Carol Oates: If Beale Street Could Talk. In: The New York Times, 19. Mai 1974.
  4. a b Thomas Schultze: TIFF Tag 7: Letzte Höhepunkte. In: mediabiz.de, 13. September 2018.
  5. Stefan Maelck: Neuübersetzt: Die Werke eines Vorreiters. In: ndr.de, 17. Juli 2018.
  6. Jen Yamato: 'Moonlight' director Barry Jenkins will take on James Baldwin novel for his next film. In: Los Angeles Times, 10. Juli 2017.
  7. a b c Eric Kohn: 'If Beale Street Could Talk' Review: Barry Jenkins Turns James Baldwin Novel Into a Masterful Poetic Romance. In: indiewire.com, 10. September 2018.
  8. Garth Franklin: Kiki Layne Leads Barry Jenkins’ “Beale Street”. In: darkhorizons.com, 13. September 2018.
  9. Teyonah Parris officially boards Barry Jenkins’ ‘If Beale Street Could Talk’ & will also appear on ‘Empire’ Season 4. In: shadowandact.com, 20. September 2017.
  10. a b c d e f g h Wilson Morales: Diego Luna Joins Barry Jenkins’ Love Story “If Beale Street Could Talk”. In: blackfilm.com, 20. November 2017.
  11. Anita Busch: Regina King Joins Barry Jenkins’ Next Film ‘If Beale Street Could Talk’. In: deadline.com, 24. Oktober 2017.
  12. Ashley Steves: Kids Now Casting: Barry Jenkins’ ‘If Beale Street Could Talk’ Needs Neighbors. In: 11. Oktober 2017.
  13. a b c David Rooney: 'If Beale Street Could Talk': Film Review. In: The Hollywood Reporter, 10. September 2018.
  14. Amanda N’Duka: ‘If Beale Street Could Talk’: Dave Franco & Ed Skrein Cast In Barry Jenkins’ Film. In: deadline.com, 30. Oktober 2017.
  15. Amanda N’Duka: Finn Wittrock & Aunjanue Ellis Cast In ‘If Beale Street Could Talk’. In: deadline.com, 6. November 2017.
  16. Mia Galuppo: Pedro Pascal Joins Barry Jenkins’ ‘If Beale Street Could Talk’. In: The Hollywood Reporter, 4. Dezember 2017.
  17. http://www.imdb.com/title/tt7125860/trivia?ref_=tt_trv_trv
  18. https://www.backstage.com/news/casting/moonlight-director-barry-jenkins-begins-casting-beale-street/
  19. https://www.backstage.com/resources/detail/productionlisting/if-beale-street-could-talk-86298/
  20. a b Zack Sharf: 'If Beale Street Could Talk' First Trailer: Oscar Winner Barry Jenkins Returns After 'Moonlight' Breakout. In: indiewire.com, 2. August 2018.
  21. Nicholas Britell to Score Barry Jenkins’ ‘If Beale Street Could Talk’. In: filmmusicreporter.com, 21. März 2018
  22. Chris Evangelista: 'If Beale Street Could Talk' Review: Another Cinematic Wonder from Barry Jenkins. In: slashfilm.com, 14. Dezember 2018.
  23. https://birthmoviesdeath.com/2018/09/13/tiff-2018-review-if-beale-street-could-talk-is-another-barry-jenkins-master
  24. Marietta Steinhart: James Baldwin: Gegen Finsternis hilft nur die Liebe. In: Zeit Online, 13. August 2018. (Seite 2)
  25. Jordan Raup: 56th New York Film Festival Main Slate Announced. In: filmlinc.org, 7. August 2018.
  26. https://www.hollywoodreporter.com/news/orson-welles-new-final-film-screen-nyff-special-events-2018-1136949
  27. If Beale Street Could Talk. In: filmdates.co.uk. Abgerufen am 9. Juni 2018.
  28. Zwei neue Filme im DCM-Portfolio. In: dcmworld.com. Abgerufen am 7. Juni 2018.
  29. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 22. Dezember 2018.
  30. If Beale Street Could Talk. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 21. Februar 2019. Anmerkung: Das Tomatometer gibt an, wie viel Prozent der von Rotten Tomatoes anerkannten Kritiker dem Film eine positive Bewertung gegeben haben.
  31. https://editorial.rottentomatoes.com/guide/best-romance-movies-2018/
  32. Martin Schwickert: Filmfestival Toronto: Unsere Liebe ist ein Aufstand. In: Der Tagesspiegel, 17. September 2018.
  33. Academy Unveils 2019 Oscar Shortlists. In: The Hollywood Reporter, 17. Dezember 2018.
  34. 'Black Panther', 'A Star Is Born' Among AFI Awards Honorees. In: The New York Times, 4. Dezember 2018.
  35. Erik Anderson: 'Black Panther,' 'Beale Street' lead Black Reel Awards nominations. In: awardswatch.com, 13. Dezember 2018.
  36. Pete Hammond: Critics Choice Awards: 'The Favourite' 14 Nominations; 'Black Panther' A Marvel; 'First Man' Rebounds; 'The Americans' Leads TV Series. In: deadline.com, 10. Dezember 2018.
  37. Golden Globes: List of Nominees. In: The Hollywood Reporter, 6. Dezember 2018.
  38. Ramin Setoodeh: Ethan Hawke’s 'First Reformed' Leads Gotham Awards Nominations. In: Variety, 18. Oktober 2018.
  39. 2018 Hollywood Music in Media Awards Nominations Announced. In: filmmusicreporter.com, 16. Oktober 2018.
  40. Independent Spirit Awards: 'Eighth Grade,' 'First Reformed' Among Best Feature Nominees. In: The Hollywood Reporter, 16. November 2018.
  41. Zack Sharf: National Board of Review 2018 Winners: 'Green Book' Named Best Film, Lady Gaga Best Actress. In: indiewire.com, 27. November 2018.
  42. National Society of Film Critics Names 'The Rider' Best Picture. In: Variety, 5. Januar 2019.
  43. https://www.broadwayworld.com/bwwtv/article/Barry-Jenkins-to-Receive-Award-for-Screenplay-Excellence-at-the-2018-LitFest-Gala-20180928
  44. Erik Anderson: Philadelphia Film Critics: 'ROMA' Best Picture, Barry Jenkins Best Director, Viola Davis Best Actress. In: awardswatch.com, 8. Dezember 2018.
  45. Karen M. Peterson: International Press Academy Announces Nominees for 23rd Annual Satellite Awards. In. 29. November 2018.
  46. https://variety.com/2018/film/news/hugh-jackman-and-emily-blunt-among-honorees-at-scad-savannah-film-festival-1202961239/
  47. Dave McNary: Writers Guild Awards Nominees Include 'A Star Is Born', 'Green Book', 'Roma'. In: Variety, 7. Januar 2019.