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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ehningen
Ehningen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ehningen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 40′ N, 8° 56′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Böblingen
Höhe: 448 m ü. NHN
Fläche: 17,8 km2
Einwohner: 9193 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 516 Einwohner je km2
Postleitzahl: 71139
Vorwahl: 07034
Kfz-Kennzeichen: BB, LEO
Gemeindeschlüssel: 08 1 15 013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Königstraße 29
71139 Ehningen
Website: www.ehningen.de
Bürgermeister: Claus Unger
Lage der Gemeinde Ehningen im Landkreis Böblingen
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Über dieses Bild

Ehningen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg, die direkt im Südwesten an ihre Kreisstadt Böblingen angrenzt. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit der Gemeinde Eningen unter Achalm (im Landkreis Reutlingen) oder der Großen Kreisstadt Ehingen im Alb-Donau-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Luftbild von Südwesten, 1983

LageBearbeiten

Ehningen liegt im Korngäu am nordwestlichen Rande des Naturpark Schönbuch. Das historische Ehningen ist nördlich der Würm gelegen, im Zuge des Wachstums des Ortes fließt die Würm nun mitten durch den Ort. Der zweite größere Wasserlauf Ehningens ist der Krebsbach, der südwestlich des alten Ortskerns in die Würm mündet.

GemeindegliederungBearbeiten

Zu Ehningen gehört das Dorf Ehningen, der Weiler Mauren und das Haus Sägewerk sowie die abgegangenen Ortschaften Hoingen, Rainmulin, Sulz und Haldenölmühle.[2][3]

GeschichteBearbeiten

Bis zum 19. JahrhundertBearbeiten

Die erste urkundliche Erwähnung Ehningens lässt sich auf das Jahr 1185 datieren, nach der Ritter Albertus de Ondingin ein Gut bei Herrenberg erwarb. Dieser Albertus stammte aus dem ortsansässigen Adelsgeschlecht und war aller Wahrscheinlichkeit nach ein Vasall der Calwer Grafen.

Aber schon vor dieser ersten Erwähnung gibt es reichlich Zeichen einer kontinuierlichen Nutzung dieses Landstriches. So wurden eine jungsteinzeitliche Pfeilspitze (3000–1800 v. Chr.) und ein bronzezeitliches Hügelgrab (1800–1200 v. Chr.) gefunden. Etwas südlich des heutigen Ehningen wurde eine keltische Viereckschanze ausgegraben, die aber heute überbaut ist.

Ab dem dritten Jahrhundert nach Christus begann die Besiedelung durch die Alemannen. Dies wird auch durch die 1878 beim Bau der Gäubahn Stuttgart–Freudenstadt gefundenen alemannischen Reihengräber belegt. Mit der Endung -ingen lässt sich Ehningen den „schwäbischen Urdörfern“ zuordnen. Der ursprüngliche Name „Ondgingin“ oder „Ondingen“ weist dabei möglicherweise auf einen alemannischen Sippenführer mit Namen „Ondo“ hin.

 
Ehningen 1681, Forstlagerbuch von Andreas Kieser

Im Mittelalter war die Größe Ehningens vergleichsweise konstant, die Siedlungsfläche war durch den so genannten „Etter“ begrenzt. Dieser Etter war in der Hauptsache ein Zaun, der das Vieh daran hindern sollte, in die Gärten der Häuser einzudringen. Es gab aus dem alten Ortskern drei Straßen: Die Obere Gasse (heute Königsstraße), die nach Osten Richtung Böblingen durch das Obere Tor und nach Westen Richtung Herrenberg, Aidlingen und Gärtringen durch das Untere Tor führte. Die Dagersheimer Straße führte Richtung Norden durch das Weilemer Tor (auch Linsentor). Von diesen drei Toren ist keines erhalten geblieben. Den Verlauf des Etters sieht man im Osten noch am heutigen Verlauf des „Gängle“. Die Siedlungsgrenze des Etters wurde erst im 19. Jahrhundert überschritten mit neuer Siedlungsfläche Richtung Aidlingen.

1850 hatte Ehningen 1634 evangelische und drei katholische Einwohner, die in 308 Haupt- und 88 Nebengebäuden lebten und arbeiteten.[4]

20. und 21. JahrhundertBearbeiten

Bis zum Zweiten Weltkrieg hatte Ehningen rund 2000 Einwohner; diese Zahl ist in der Zeit bis 2000 kontinuierlich auf gut 7000 angestiegen. Es entstanden die Wohngebiete Schützenmaden, Herdstelle, Waag, Talstraße, Leimentalstraße und Gärtringer Weg, Schwarzwaldsiedlung, Bol, im Jahre 2005 das Baugebiet Bühl I und schließlich 2012 Bühl II.

Im Zuge der Gemeindereform in den 1970er Jahren gab es Gedanken, Ehningen nach Böblingen einzugemeinden; diese Pläne wurden aber nie verwirklicht.

ReligionenBearbeiten

 
Evangelische Marienkirche in Ehningen

Seit der Reformation war Ehningen evangelisch-lutherisch geprägt. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entstand im Zuge der Ansiedelung von Vertriebenen wieder eine katholische Kirchengemeinde.

Die evangelische Marienkirche, ursprünglich den Heiligen Donatus, Afra und Fridolin geweiht[5] stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert und ist im spätgotischen Stil erbaut. Wahrscheinlich steht sie auf dem gleichen Standort wie eine ältere Kirche in Ehningen.

Die katholische Kirche St. Elisabeth wurde 1957 fertiggestellt.

Die Maurener Liebfrauenkirche war lange Zeit eine beliebte Wallfahrtskirche. Seit 1554 war Mauren eine eigene Pfarrei. Diese bestand bis 1809. Heute wird nur noch der Chor als Kapelle verwendet (in unregelmäßigen Abständen). Das Kirchenschiff dient als Lagerraum.

Am Altdorfer Weg steht die neuapostolische Kirche.

OrtsteileBearbeiten

Ehningen besteht (einschließlich Mauren) aus acht Ortsteilen:

  • Bernrain, Wohn- und Industriegebiet am nordöstlichen Ortsende
  • Bol (Boll), Westlich des Ortskerns gelegene Wohngebiete
  • Bühl, Neubaugebiet nördlich des Bahnhofs
  • Furt (Fronäcker), Alter Ortskern
  • Herdstelle, Wohngebiet im Osten des Ortes, zwischen Autobahn 81 und Kreisstraße 1077
  • Letten, Industriegebiet im Westen des Ortes
  • Mauren
  • Schwarzwaldsiedlung

MaurenBearbeiten

Das Schlossgut oder Hofgut Mauren liegt an der Grenze zwischen dem oberen (oder Korn-)Gäu und dem Schönbuch im Tal der Würm. Der Name Mauren hat seinen Ursprung mit aller Wahrscheinlichkeit vom Wort Mauer. Dies bezieht sich auf einen ehemaligen römischen Gutshof, der unweit des heutigen Mauren im Würmtal gelegen hat.

Mauren wurde 1320 erstmals erwähnt, und war damals ein württembergisches Lehen. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte Mauren häufig den Besitzer. Das Maurener Schloss wurde 1617 von Heinrich Schickard errichtet. 1943 fiel es einem britischen Bombenangriff zum Opfer, wobei aufgrund von Nebel Mauren mit Böblingen verwechselt wurde. Heute stehen noch die Außenmauern des Erdgeschosses, der Gewölbekeller unter dem Erdgeschoss ist ebenfalls erhalten. Über der Ruine wurden 2005 zwei Wohnhäuser gebaut, die auf Stahlpfeilern direkt über den Außenmauern der Ruine stehen.

EingemeindungenBearbeiten

Im Jahr 1851 wurde Mauren nach Ehningen eingemeindet.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

  • 1550: 0500 Einwohner
  • 1610: 0800 Einwohner
  • 1650: 0300 Einwohner
  • 1850: 1637 Einwohner[4]
  • 1939: 1985 Einwohner[6]
  • 1950: 3068 Einwohner[6]
  • 1970: 5890 Einwohner[6]
  • 1987: 6906 Einwohner[6]
  • 1991: 7286 Einwohner
  • 1995: 7176 Einwohner
  • 2000: 7530 Einwohner[6]
  • 2005: 7637 Einwohner[6]
  • 2010: 7903 Einwohner[6]
  • 2015: 8694 Einwohner[6]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Ehningen hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.[7] Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
40
30
20
10
0
34,94 %
24,15 %
25,66 %
15,25 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,14 %p
-4,66 %p
+6,76 %p
+2,04 %p
FW Allgemeine Bürgerschaft Ehningen 34,94 6 39,08 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 24,15 4 28,81 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen und Aufwind 25,66 5 18,90 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,25 3 13,21 2
gesamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbeteiligung 67,17 % 55,96 %

BürgermeisterBearbeiten

  • 1948–1960: Wilhelm Schäfer
  • 1960–1980: Rolf Mezger
  • 1980–2004: Hans Heinzmann
  • seit 2004: Claus Unger

WappenBearbeiten

In blau ein goldener Entenfuß, der einen roten Apfel umklammert.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Ehningen ist ein typischer Ort im Einzugsgebiet von Böblingen, Sindelfingen und Stuttgart mit einem sehr hohen Anteil an Pendlern. Es gibt drei Gewerbegebiete in Ehningen: Letten, Birkensee und Bernrain.

Wichtige Arbeitgeber sind die IBM (seit 2009 ist Ehningen Standort der Deutschland-Zentrale von IBM), die Bertrandt AG und die Großbäckerei Sehne. Des Weiteren finden sich im Ort weitere Betriebe aus Handel, Gewerbe, Gastronomie und Landwirtschaft.

VerkehrBearbeiten

Ehningen liegt an der Bundesautobahn 81. Die „Bodenseeautobahn“ führt von Würzburg nach Gottmadingen bei Singen und wurde Ende der 1970er Jahre erbaut.

Die Gäubahn (StuttgartSingen), die durch Ehningen führt, wurde 1878 eingeweiht. Die Linie S1 (Kirchheim (Teck)–Stuttgart–Herrenberg) der Stuttgarter S-Bahn verkehrt seit 1991 auf dieser Strecke. Die S-Bahn fährt meist halbstündig in beide Richtungen. Dadurch sowie durch Buslinien ist Ehningen in den Verkehrsverbund VVS eingebunden.

BildungseinrichtungenBearbeiten

In Ehningen gibt es vier Schulgebäude, davon wird als Schule nur die Friedrich Kammerer-Schule (1968) verwendet. Diese Gemeinschaftsschule hat ihren Namen vom Erfinder der ersten Reibzündhölzer der Welt, Jakob Friedrich Kammerer. Für die Schüler, Eltern und Lehrer der Schule gibt es seit 2002 wieder einen Schulsozialarbeiter. Die Schulsozialarbeit an der Friedrich-Kammerer-Schule bietet Einzelhilfe und Beratung, Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte, Gemeinwesenarbeit und Vernetzung sowie offene Freizeitangebote. Sie ist Teil des Jugendreferats der Gemeinde Ehningen.

Die „Fronäckerschule“ war 1915 eingeweiht worden. Ihren Namen hat sie von ihrem Standort auf den Fronäckern, die außerhalb des alten Ortskerns gelegen waren. Sie wird heute als "Haus der Vereine" genutzt und beherbergt neben verschiedenen Vereinen die Volkshochschule. Die ehemalige neue Schule (erbaut 1843) und die ehemalige alte Schule (erbaut 1826) sind zentral neben der evangelischen Kirche (Marienkirche) gelegen. Beide wurden in den 1980er Jahren renoviert und dienen heute als Wohnhäuser.

Referat für Familie, Jugend, Senioren und SozialesBearbeiten

Das Referat für Familie, Jugend, Senioren und Soziales ("Familienreferat") ist Teil der (politischen) Gemeinde Ehningen und zuständig für die kommunale Kinder- und Jugendarbeit. Zum Jugendreferat gehören die drei Arbeitsbereiche Jugendreferat (u. a. Kooperation mit Vereinen und Verbänden, Jugendleiterausbildung JULEICA, Vernetzung mit anderen Einrichtungen der Jugendhilfe), Jugendkulturcafé BOING (offene Jugendarbeit und Gruppenarbeit) und die Schulsozialarbeit (Beratung und Einzelhilfe, sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte, Gemeinwesenarbeit und Vernetzung, offene Freizeitangebote) an der Friedrich-Kammerer-Schule.

Sport- und FreizeiteinrichtungenBearbeiten

  • Sporthalle Schalkwiesen
  • Turn- und Festhalle
  • Sportplatz an der Schule
  • Schwimmbad
  • vier Reithallen
  • Tennisplätze

SonstigesBearbeiten

  • Haus am Pfarrgarten
  • Haus der Jugend
  • Zehntscheuer

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Der Ehninger Pfingstmarkt ist weit über die Grenzen Ehningens hinaus bekannt. Er findet jedes Jahr am Pfingstmontag statt und wird jedes Jahr von bis zu 20.000 Menschen besucht. Er ist Teil des Ehninger Pfingstfestes, welches von Samstag bis Pfingstmontag auf dem Festplatz unterhalb der Fronäckerschule stattfindet und abwechselnd vom Musikverein und vom Sportverein veranstaltet wird. Der historische Pfingstmarkt wurde bereits 1837 staatlich genehmigt.

KunstwerkeBearbeiten

Namensgebend ist die Gemeinde für den „Ehninger Altar“, der etwa 1476 für die Marienkirche entstand. Er befindet sich heute in der Staatsgalerie Stuttgart.

Oberes SchlossBearbeiten

Um 1300 errichtete, 1755 durch Georg H. Heidegger erneuerte ehemalige Wasserburg, in der Schlossstraße südlich des alten Ortskerns gelegen. Die zweite Burg („Untere Burg“) an der heutigen Burgstraße, wurde 1768 abgebrochen.[8]

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Die Rathäuser unserer Gemeinde Ehningen. Bürgermeisteramt Ehningen, 2000
  • Peter Löffelad: Die Flurnamen von Ehningen. Heimatgeschichtsverein Ehningen, 1995
  • Ehningen – Schwäbisches Dorf mit Herz. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1995, ISBN 3-89570-053-3
  • 25 Jahre Friedrich Kammerer Schule Ehningen. Friedrich Kammerer Schule Ehningen, 1993
  • Ehningen – Beiträge zur Ortsgeschichte. Heimatgeschichtsverein Ehningen e. V. und Gemeinde Ehningen, 1991
  • Häuser und Inschriften in Ehningen – Zeugen der Ortsgeschichte. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-533-7
  • Laßt die Kirche im Dorf. Evangelische Kirchengemeinde Ehningen, 1989
  • 800 Jahre Gemeinde Ehningen. 1985
  • Kennzeichen BB – Heimatkunde für den Kreis Böblingen. Lutz/Nebel/Noe Verlag Waldemar Lutz, Lörrach und Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-12-258230-9
  • Ehningen Beiträge zur Ortsgeschichte. Heimatgeschichtsverein für Schönbuch und Gäu e. V., 1985, Band 16
  • Ehningen – Bilder aus einem schwäbischen Dorf im Gäu. Bürgermeisteramt Ehningen, 1985
  • Ehningen … eine Gemeinde stellt sich vor. Bürgermeisteramt Ehningen, 1982
  • Adolf Schahl: Die ehemalige Wallfahrts- und Pfarrkirche zu Mauren. Heimatgeschichtsverein für Schönbuch und Gäu e. V., 1974
  • St. Elisabeth Ehningen – St. Michael Gärtringen. J. Pöss Libertas Verlag Hubert Baum, Wiesbaden 1966
  • Ehningen Chronik eines schwäbischen Dorfes im Gäu. Gemeinde Ehningen, 1965
  • Alfred Benz: Ehninger Familien. 1994
  • Alfred Benz: Ehningen – Mein Heimatdorf. 2008 Alfred Benz
  • Ehningen In: Beschreibung des Oberamts Böblingen, 1850 (Wikisource)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ehningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 89–91.
  3. Ehningen bei leo-bw.de, abgerufen 5. Dezember 2015
  4. a b Tabelle I. In: Beschreibung des Oberamts Böblingen, 1850 (Wikisource)
  5. Ev. Kreisbildungswerk und Kath. Bildungswerk Kreis Böblingen (Hrsg.), Die Kirchen im Landkreis Böblingen, München 1990, S. 14
  6. a b c d e f g h Statistisches Landesamt B-W.
  7. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums
  8. R. Heeb (Hrsg.): Der Kreis Böblingen. Stuttgart 1983, S. 150