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Eningen unter Achalm

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eningen unter Achalm
Eningen unter Achalm
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eningen unter Achalm hervorgehoben
Koordinaten: 48° 29′ N, 9° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Reutlingen
Höhe: 469 m ü. NHN
Fläche: 23,16 km2
Einwohner: 11.315 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 489 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 72800, 72813
Vorwahl: 07121
Kfz-Kennzeichen: RT
Gemeindeschlüssel: 08 4 15 019
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1–2
72800 Eningen
Website: www.eningen.de
Bürgermeister: Alexander Schweizer (SPD)
Lage der Gemeinde Eningen unter Achalm im Landkreis Reutlingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BiberachLandkreis BöblingenLandkreis EsslingenLandkreis EsslingenLandkreis GöppingenLandkreis SigmaringenLandkreis TübingenZollernalbkreisBad UrachDettingen an der ErmsEngstingenEningen unter AchalmGomadingenGrabenstettenGrafenberg (Landkreis Reutlingen)Gutsbezirk MünsingenHayingenHohenstein (Landkreis Reutlingen)HülbenLichtenstein (Württemberg)MehrstettenMetzingenMünsingen (Württemberg)PfronstettenPfullingenPfullingenPliezhausenReutlingenRiederichRömerstein (Gemeinde)SonnenbühlSt. Johann (Württemberg)TrochtelfingenWalddorfhäslachWannweilZwiefaltenKarte
Über dieses Bild

Eningen unter Achalm ist eine Gemeinde am Fuß des Albtraufs, unmittelbar östlich von Reutlingen. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit der Gemeinde Ehningen im Landkreis Böblingen. Eningen ist mit seiner gesamten Gemarkung ein Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Eningen ist eine durch das Landratsamt Reutlingen rezertifizierte Gesunde Gemeinde.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Eningen liegt zwischen der Achalm und dem Albtrauf. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhe von 419 m bei der Straßenmeisterei bis 791 m beim Wolfsfelsen auf der Albhochfläche.

NachbargemeindenBearbeiten

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Eningen und gehören zum Landkreis Reutlingen:

Metzingen
Reutlingen  
Pfullingen St. Johann

GemeindegliederungBearbeiten

Zur Gemeinde gehören das Dorf Eningen unter Achalm und die Einzelhäuser und Häusergruppen Albgut Lindenhof, Arbachmühle, Bahnhof Reutlingen-Süd, Harret, Schafhaus und Talgut Lindenhof. Talgut Lindenhof (Unterer Lindenhof) und Albgut Lindenhof (Oberer Lindenhof) sind heute Versuchsstationen für Tierhaltung und Tierzüchtung sowie Pflanzenzüchtung der Universität Hohenheim.

Der Flurname Hofen am Weg nach St. Johann deutet auf eine abgegangene Ortschaft hin.[3]

GeschichteBearbeiten

 
Blick auf Eningen vom Aussichtsturm auf der Achalm
 
Eningen im Jahre 1901

EningenBearbeiten

Eningen wurde um 300 n. Chr. in einer sonnigen, bergumschirmten Waldschlucht vermutlich von der Sippe eines Alemannen Ano gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Eningen findet sich 1089 im Bempflinger Vertrag des Klosters Zwiefalten. Seine Markung reichte im Mittelalter an Würtingen, bis zur Mädlinshalde gegen Pfullingen und schloss noch Loschenhalde und Betzenried ein. Hier durften die Eninger wie die Pfullinger ihr Vieh hertreiben, die Reutlinger mussten zur Behütung ihrer Weinberge einen Hirten halten, der dem Schultheiß von Eningen anzuzeigen hatte (Vertrag vom 7. Juli 1572). Nach dem Vertrag nach Judika 1513 gehörten die Weiden Eningen allein. Diese Rechte reichten noch länger zurück als der Kauf des Berges durch die Ermstalgrafen um das Jahr 1000 und blieben daher auch bestehen. Im Mittelalter nutzte man einen großen Teil des umgebenden Waldes und des heute landwirtschaftlich genutzten Ackerlandes als Viehweide. Gehalten hat sich zu diesem Zweck über lange Zeit die Hochfläche Eningens auf der Schwäbischen Alb, wo man heute die beiden Zuchtgüter Schafhaus und Oberer Lindenhof findet.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde ein Drittel der Eninger Häuser zerstört. Von 1637 bis 1648 gehörte der Ort – mit Unterbrechungen – zur „Pfandschaft Achalm“ und wurde von den Erzherzögen von Österreich-Tirol in Innsbruck regiert. Ein Versuch der Erzherzogin Claudia von Österreich-Tirol (1604–1648), die katholische Messe wieder einzuführen, scheiterte am Widerstand der Einwohner.[4]

Danach erfuhr das Dorf einen Aufschwung durch den Landhandel, der Eningen zum "schönsten und volkreichsten Dorf Württembergs" machte. 1833 zählte man bereits über 5.000 Einwohner. Heute steht am ehemaligen Marktplatz an der Hauptstraße das Denkmal des Eninger Krämers.

Bei der Errichtung des Königreichs Württemberg gehörte Eningen zum Oberamt Urach. 1842 kam das Dorf zum Oberamt Reutlingen, 1938 zum gleichnamigen Landkreis. 1899 erhielt Eningen über eine 1974 stillgelegte Schmalspurbahn eine direkte Verbindung nach Reutlingen.

EitlingenBearbeiten

Neben dem Dorf Eningen befand sich einst noch das Dorf Eitlingen, dessen Name von einem Besitzer oder Haupt Neidling bzw. Nydling herrührte. Erwähnungen finden sich 1454 als Gewand Nydlingen und 1555 in Form einer Badstube im Neidling. Das Dorf befand sich dort, wo heute die Grabenstraße hinaufführt. Mit der Zeit wuchsen die Ansiedlungen zusammen, doch bis heute findet sich die Eitlinger Straße in Eningen. Bis heute gibt es eine Anzahl von Orten mit ähnlich lautendem Namen. Es sind im Landkreis Böblingen die Gemeinde Aidlingen, im Landkreis Esslingen die Gemeinde Neidlingen, im mittelfränkischen Landkreis Ansbach der Feuchtwanger Ortsteil Neidlingen und in Niederösterreich die Marktgemeinde Neidling nordwestlich von Sankt Pölten. Darüber hinaus existiert der Name Neidling als Familiennamen.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Evangelische Andreaskirche

Historische Einwohnerzahlen von Eningen unter Achalm.

ab 1871 Volkszählungsergebnisse, ab 1990 Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes BW[5]

Jahr Einwohnerzahlen
1605 933
Um 1630 1.200
1654 691
1676 889
1716 1.417
1724 1.623
1736 2.024
1768 2.473
Jahr Einwohnerzahlen
1833 5.015
1846 4.844
1871 3.345
1890 3.510
1910 4.313
1925 4.351
1933 4.675
1950 6.158
Jahr Einwohnerzahlen
1970 8.041
1987 9.309
1990 9.675
1995 10.036
2000 10.413
2005 10.857
2010 11.069
2015 10.951

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

 
Eninger Rathaus

Der Gemeinderat in Eningen hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
40
30
20
10
0
30,8 %
33,1 %
22,7 %
13,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,9 %p
+1,8 %p
+4,1 %p
-3,0 %p
FW Freie Wählervereinigung Eningen 30,8 6 33,7 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,1 6 31,3 6
GAL Grüne und alternative Liste 22,7 4 18,6 3
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,4 2 16,4 3
gesamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbeteiligung 61,2 % 52,0 %

BürgermeisterBearbeiten

 
Das Spital
 
Die Schillerschule

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von 8 Jahren gewählt.

Alexander Schweizer ist seit dem 13. September 2007 der Bürgermeister von Eningen.

  • 1383: Syfrit Kaib (von den Herren von Speth, Untertan des Grafen Eberhard dem Greiner)
  • 1454, 1470 erwähnt: Hans Gretzinger
  • Um 1484: Hans Hummel
  • Um 1518: Ludwig Mutschler
  • Um 1521: Conrat Hummel
  • Um 1542: Hans Bausch
  • Um 1546: Gerhard Meulin (Mayle, Meile)
  • Um 1579: Hans Kifer
  • Um 1588: Kaspar Wickh
  • Um 1591: Hans Mickenmee
  • Um 1612: Melchior Jäger
  • Um 1619: Georg Müller
  • Um 1631: Michael Mader
  • Um 1644: Georg Müller
  • Um 1657: Peter Jäger
  • Um 1680: Hans Mader
  • Um 1687: Johannes Homel
  • 1692–1710: Johann Jakob Sautter
  • 1711–1716: Johann Georg Mühleisen
  • Um 1717: Franz Beckh
  • Um 1718: Michael Rall
  • Um 1725: Johann Jakob Rall
  • Um 1728: Michael Sautter
  • 1729–1749: Johann Adam Wickh
  • 1749–1762: Johannes Eytel
  • 1763–1767: Christian Gottlieb Schmid
  • 1767–1788: Johannes Eytel
  • 1788–1805: Kraft Philipp Eytel
  • 1806–1810: Jakob Friedrich Walther
  • 1810–1824: Friedrich Wilhelm Louis Faber
  • 1824–1833: Gottlieb Friedrich Rettich
  • 1833–1842: Johann Christian Friedrich, sowie 1838–1842 Landtagsabgeordneter des Amts Urach (während Landtagssitzung am 31. Mai 1842 verstorben)
  • 1842–1845: Christian Ag. Bilfinger
  • 1845–1848: Ludwig Hoffmann
  • 1848–1854: Gg. Fr. G. Hermann
  • 1855–1873: Hermann Amos von Schramberg, sowie von 1861 bis 1868 Landtagsabgeordneter für Reutlingen-Land
  • 1874–1899: Karl Sautter
  • 1900–1930: Paul Hüzel
  • 1930–1945: Hans Maier
  • 1945–1949: Carl Krüger (Kommissarischer Außenstellenleiter der Stadt Reutlingen)
  • 1949–1964: Hans Maier
  • 1965–1987: Günther Zeller
  • 1987–2003: Jürgen Steinhilber (Freie Wähler)
  • 2003–2007: Margarete Krug (CDU)
  • seit 2007: Alexander Schweizer (SPD)

Schweizer konnte das Amt im Juni 2015 mit 62,20 Prozent der Stimmen gegen Mitbewerberin Barbara Dürr (34,49 %) verteidigen.

WappenBearbeiten

Blasonierung: In Blau eine silberne Lilie.

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Eningen unterhält eine Partnerschaft mit dem französischen Charlieu (seit 20. April 1968) und dem englischen Calne in Wiltshire (seit 1988).

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Oberes Speicherbecken

BauwerkeBearbeiten

  • Evangelische Andreaskirche von 1929 / 30, ein Beispiel frühmoderner Kirchenarchitektur
  • Oberes Speicherbecken des Pumpspeicherwerks Glems (Fassungsvermögen: 0,9 Mio. m³)
  •  
    Blick von der Achalm auf den Rangenberg in Eningen. Daneben erstreckt sich der Albtrauf mit Blick ins Ermstal.
    90 Meter hoher Richtfunkmast in Stahlfachwerkbauweise auf dem Grasberg (778 m ü. NN)

ParksBearbeiten

  • Naherholungsgebiet „Eninger Weide“ mit Wildgehege
  •  
    Der Park "Am Türmle" mit seinem charakteristischen Türmle. Im Vordergrund die Skulptur "Die Liegende" des Künstlers Eduard Raach-Döttinger.
    Krügerpark
  • Parkanlage "Am Türmle"[6]

NaherholungBearbeiten

 
Aussichtsturm auf der Achalm bei Eningen
  • Achalm (707 m) mit Aussichtsturm und mittelalterlichen Mauerresten
  • Arbachtal
  • Übersberg mit Mädlesfels
  • Obtal mit Waldfreibad
  • Ebene mit Rangenbergle
  • Bürzlenberg "Schöne Aussicht"[7]
  • Panoramaweg – Rundwanderweg[8]

SportBearbeiten

  • Waldfreibad
  • TSV Eningen, Sportanlagen im Arbachtal
  • SKV Eningen, Sportanlagen im Arbachtal
  • Trimm-Dich-Pfad Metzinger Wald
  • Trimm-Dich-Pfad St.Johann-Würtingen
  • Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereins, 1995 mit der Eichendorff-Plakette ausgezeichnet[9]

Gesunde GemeindeBearbeiten

Modellgemeinde EningenBearbeiten

Eningen war eine von drei Modellgemeinden im Landkreis Reutlingen, welche am 8. Mai 2015 durch die damalige Baden-Württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter und Landrat Thomas Reumann für drei Jahre zur gesunden Gemeinde zertifiziert wurden.[10] Die Rezertifizierung erfolgte am 15. November 2018 während der Gemeinderatssitzung durch Landrat Reumann.

Neben Eningen unter Achalm wurden damals auch die Gemeinden Hohenstein (Landkreis Reutlingen) und Hülben zu Modellgemeinden.

Mittlerweile sind auch die Gemeinden Dettingen an der Erms, Grafenberg (Landkreis Reutlingen), Walddorfhäslach und Wannweil zertifizierte gesunde Gemeinden.

Aufgaben der gesunden GemeindeBearbeiten

Das Hauptziel sei, dass Gesundheit als Wert erkannt werden möge und in der Gesellschaft stärker anerkannt werden solle. Die Aufgabe der gesunden Gemeinde ist es, verschiedene Gesundheitsangebote im Ort zu vernetzen und die Bürger zu einem gesunden Lebensstil zu animieren. Hierbei entsteht der ehrenamtliche "Arbeitskreis gesunde Gemeinde", ein kommunales Netzwerk aus Ärzten, Bürgern, Vereinen, Firmen und der Gemeindeverwaltung, welche ihr Fachwissen bündeln. Hieraus ergingen in den letzten Jahren das Gesundheitsforum Eningen, welches medizinische Vorträge und Workshops anbietet oder auch das Netzwerk Demenz, welches betroffene und Angehörige informiert und berät.[11]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

 
Burgstraße in Eningen

VerkehrBearbeiten

Durch die Gemeinde führt die Landesstraße 380 und verbindet sie im Westen mit Reutlingen und Pfullingen und im Osten mit St. Johann. Die Kreisstraße 6714 verbindet Eningen im Norden mit Metzingen. Die Landesstraße 380a zweigt von dieser ab und führt über Metzingen-Glems nach Metzingen-Neuhausen.

Die Bundesstraße 312 tritt am Südbahnhof Reutlingen in Eninger Gemeindegebiet ein und hat etwa zwei Kilometer südwestlich des Ortskerns eine Abzweigung nach Eningen.

Der Öffentliche Personennahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 220. Ab 1899 war der Ort ferner durch die dampfbetriebene Lokalbahn Reutlingen–Eningen mit der Kreisstadt verbunden. Diese ging 1912 in der elektrischen Straßenbahn Reutlingen auf und war bis 1974 in Betrieb.

MedienBearbeiten

 
Logo von RTF.1

Eningen unter Achalm ist Sitz mehrerer Fernsehsender:

  • RTF.1, Reutlinger Tübinger Fernsehen, privater Fernsehsender für die Landkreise Reutlingen, Tübingen und den Zollernalbkreis. Es startete am 15. November 1999 sein Programm.
  • Prometheus Wissenschaftsfernsehen, privater landesweiter Fernsehsender im digitalen Kabelnetz von Baden-Württemberg. Sendestart war im Dezember 2003.
  • studio live junges fernsehen, privater landesweiter Fernsehsender im digitalen Kabelnetz von Baden-Württemberg. Sendestart war im Jahr 2004.
  • Literaturfernsehen, privater landesweiter Fernsehsender im digitalen Kabelnetz von Baden-Württemberg. Sendestart war im Jahr 2006.
  • BWeins Landtags- und Hauptstadtfernsehen, privater landesweiter Fernsehsender im digitalen Kabelnetz von Baden-Württemberg. Erster privater Parlamentskanal der Bundesrepublik Deutschland. Sendestart war im Jahr 2006.

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Heimatmuseum Eningen mit Paul-Jauch-Haus

Träger der BürgermedailleBearbeiten

  • 1989: Franz-Georg Brustgi
  • 1992: Dieter Baumann
  • 1992: Jean-Paul Gysin
  • 1998: Reinhold Rall
  • 2015: Karl Rall[12]

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Gesunde Gemeinde. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 33–35
  4. Eberhard Fritz: Die „Pfandschaft Achalm“ im Besitz der Tiroler Linie des Hauses Habsburg. Expansionsbestrebungen in Vorderösterreich während des Dreißigjährigen Krieges. In: Reutlinger Geschichtsblätter. 49, 2010, S. 239–348.
  5. [1]@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  6. Am Türmle. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  7. Bürzlenberg. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  8. Panoramaweg Rundwanderweg. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  9. http://www.eningen.de/files/eningen/inhalte/nachrichten/2015/2015-KW-30.pdf
  10. Gesunde Gemeinde Zertifizierung. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  11. Gesunde Gemeinde Eningen Informationen. Abgerufen am 21. Dezember 2018.
  12. http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Ein-stiller-Pionier-und-seine-Erfindung;art5674,3012085
  13. Angelika Schaser: Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft. Köln: Böhlau, 2010, S. 42.