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Egon Primas, 2011

Egon Primas (* 19. Mai 1952 in Niedergebra) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit 1990 Mitglied des Thüringer Landtags.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Primas absolvierte von 1968 bis 1971 eine Berufsausbildung mit Abitur als Montagebaufacharbeiter und anschließend bis 1975 ein Studium zum Ingenieur für Baustofftechnologie. Danach war er als Abteilungsleiter im Hochbaukombinat Nordhausen und ab 1982 als Produktionsleiter in der Bezirksdirektion für Straßenwesen tätig.

PolitikBearbeiten

Von 1987 bis 1990 war Egon Primas Kreissekretär bzw. Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Nordhausen der CDU der DDR.

Seit der Landtagswahl in Thüringen 1990 ist Primas durchgängig Mitglied des Thüringer Landtags. Er zog stets als direkt gewählter Abgeordneter aus dem Wahlkreis Nordhausen I in den Landtag ein. Zudem ist er stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender im Landkreis Nordhausen, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Thüringer Landtag.

 
Plakat zur Landtagswahl 2004

2012 kandidierte er zur Landratswahl im Landkreis Nordhausen und unterlag Birgit Keller (Die Linke) mit 44,5 Prozent in der Stichwahl.[1]

Primas ist Bundesvorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung[2] und deren Landesvorsitzender in Thüringen. Auch ist er Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen des Bundes der Vertriebenen. Er ist ebenfalls Vorsitzender des Freundeskreises Thüringen-Mordowien.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Egon Primas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.wahlen.thueringen.de/WahlSeite.asp, aufgerufen am 7. Mai 2012
  2. Pressemitteilung: OMV: Egon Primas MdL neuer Bundesvorsitzender. In: omv.cdu.de. 24. November 2017, abgerufen am 15. März 2018.