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Cölbe

hessische Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Cölbe
Cölbe
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Cölbe hervorgehoben
Koordinaten: 50° 51′ N, 8° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Höhe: 206 m ü. NHN
Fläche: 26,66 km2
Einwohner: 6695 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 251 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35091
Vorwahlen: 06421, 06427
Kfz-Kennzeichen: MR, BID
Gemeindeschlüssel: 06 5 34 006
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kasseler Straße 88
35091 Cölbe
Website: www.coelbe.de
Bürgermeister: Jens Ried (parteilos)
Lage der Gemeinde Cölbe im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Münchhausen (am Christenberg)BiedenkopfBreidenbachSteffenbergAngelburgBad EndbachDautphetalGladenbachLohraFronhausenWetter (Hessen)LahntalRauschenbergWohratalCölbeWeimar (Lahn)MarburgEbsdorfergrundNeustadt (Hessen)KirchhainAmöneburgStadtallendorfNordrhein-WestfalenLandkreis Waldeck-FrankenbergSchwalm-Eder-KreisLahn-Dill-KreisLandkreis GießenVogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

Cölbe ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Das Gemeindegebiet von Cölbe liegt am Südrand des Burgwaldes, einem Teil des Westhessischen Berglandes, und grenzt direkt an die südlich gelegene Universitätsstadt Marburg. Der namengebende Ortsteil befindet sich innerhalb einer Flussschleife der Lahn, die hier ihre Hauptflussrichtung von Osten nach Süden ändert und in die von Osten kommend die Ohm einmündet.

KlimaBearbeiten

Der Jahresniederschlag liegt bei 644 mm und ist damit vergleichsweise niedrig, da er in das untere Drittel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 29 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Dezember. Im Dezember fallen 1,5-mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 1 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

NachbargemeindenBearbeiten

Cölbe grenzt im Nordwesten an die Stadt Wetter, im Nordosten an die Stadt Rauschenberg, im Osten an die Stadt Kirchhain, im Süden an die Stadt Marburg, sowie im Westen an die Gemeinde Lahntal (alle im Landkreis Marburg-Biedenkopf).

GliederungBearbeiten

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen:

GeschichteBearbeiten

Cölbe wurde 1244 erstmals als „Culbe“ urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert erhoben als Territorialherren die Marburger Ritter „vom Fleckenbühl“ und der hessische Landgraf Machtansprüche auf den Ort. Bis in das 19. Jahrhundert soll der größte Teil der Bevölkerung als Leibeigne gearbeitet haben. 1850 brachte der Bahnanschluss den industriellen Fortschritt in den Ort.[2]

Historische NamensformenBearbeiten

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind:[2]

  • Culbe (1244)
  • Kulbe (1309)
  • Kolbe (1365)
  • Koelbe (1370/1375)
  • Kolwe (1440)
  • Kolbe (1485)
  • Kölb (1577)
  • Kölbe (1630)

EingemeindungenBearbeiten

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen genehmigte die Landesregierung mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 die Eingliederung der Gemeinde Reddehausen in die Gemeinde Cölbe im damaligen Landkreis Marburg. Mit gleichem Datum genehmigte sie sodann den Zusammenschluss der Gemeinden Cölbe und Schönstadt zu einer Gemeinde mit dem Namen Cölbe.[3] Die Gemeinde Bürgeln wurde kraft Landesgesetzes am 1. Juli 1974 eingegliedert.[4][5]

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Cölbe lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[2][6]

Gerichte seit 1821Bearbeiten

Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz getrennt. Nun waren Justizämter für die erstinstanzliche Rechtsprechung zuständig, die Verwaltung wurde von Landkreisen übernommen. In Marburg wurde der Kreis Marburg für die Verwaltung eingerichtet und das Landgericht Marburg war als Gericht in erster Instanz für Cölbe zuständig. 1850 wurde das Landgericht in Justizamt Marburg umbenannt. Das Oberste Gericht war das Oberappellationsgericht in Kassel. Untergeordnet war das Obergericht Marburg für die Provinz Oberhessen. Es war die zweite Instanz für die Justizämter.[10]

Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen wurde das Landgericht Marburg 1867 zum königlich Preußischen Amtsgericht Marburg. Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung in den zum vormaligen Kurfürstentum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden sollten aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt werden.[11] Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Justizamtes in Amtsgericht Marburg. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das Kreisgericht Marburg und das Appellationsgericht Kassel.[12]

Auch mit dem in Kraft treten des Gerichtsverfassungsgesetzes von 1879 blieb das Amtsgericht unter seinem Namen bestehen. In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Marburg, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1577: 30 (13 landgräfliche) Hausgesesse
• 1630: 13 (landgräflicher Anteil) Hausgesesse. (2 vierspännige, 1 zweispännige Ackerleute, 10 Einläuftige)
• 1681: 30 Hausgesesse
• 1748: 252 Einwohner.
• 1838: 42 nutzungsberechtigte, 35 nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 36 Beisassen
Cölbe: Einwohnerzahlen von 1748 bis 2015
Jahr  Einwohner
1748
  
252
1834
  
532
1840
  
514
1846
  
543
1852
  
622
1858
  
608
1864
  
634
1871
  
610
1875
  
617
1885
  
716
1895
  
860
1905
  
1.068
1910
  
1.166
1925
  
1.280
1939
  
1.621
1946
  
2.207
1950
  
2.382
1956
  
2.426
1961
  
2.451
1967
  
2.775
1970
  
2.817
1972
  
4.623
1976
  
6.076
1984
  
6.237
1992
  
6.528
2000
  
7.000
2010
  
7.007
2015
  
6.800
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2][6][5]; 1972:[13]; 1976:[14]; 1984:[15]; 1992:[16]; 2000, 2015:[17]; 2010:[18]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1861: 585 evangelisch-lutherische, 2 römisch-katholische Einwohner, 21 Mitglieder abweichender Sekten
• 1885: 640 evangelische (= 89,39 %), 18 katholische (= 2,51 %), 50 andere Christen (= 6,98 %), 8 Juden (= 1,12 %)
• 1961: 2085 evangelische (= 85,07 %), 287 römisch-katholische (= 11,71 %) Einwohner.

ErwerbstätigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1748: Erwerbspersonen: 1 Landschlachter, 4 Leineweber, 2 Wirte, 3 Schneider, 2 Schmiede, 4 Wagner, 1 Müller, 14 Tagelöhner(-innen)
• 1838: Familien: 42 Ackerbau, 3 Gewerbe, 43 Tagelöhner
• 1961: Erwerbspersonen: 120 Land- und Forstwirtschaft, 386 Produzierendes Gewerbe, 302 Handel und Verkehr, 767 Dienstleistungen und Sonstiges.

ReligionenBearbeiten

Die Gemeinde Cölbe ist protestantisch geprägt. In den Ortsteilen Cölbe, Bürgeln, Schönstadt, Reddehausen (Kirchsaal) und Schwarzenborn gibt es evangelische Kirchen. Daneben gibt es in der Kerngemeinde Cölbe noch eine katholische Kirche sowie eine Evangelische Gemeinschaft.[19]

PolitikBearbeiten

WappenBearbeiten

Beschreibung: Im roten Schild ein silberner (weißer) Schrägbalken belegt mit sechs gestürzten roten Herzen in zwei Reihen. Das Wappen basiert auf demjenigen des Ortsteils Schönstadt und ersetzt die drei schwarzen Herzen der Herren Milchling von Schönstadt durch die sechs roten Herzen für die Anzahl der Ortsteile.

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[20] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[21][22]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 27 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,5 9 30,7 9 38,0 12 41,2 13
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 22,8 6 28,4 9 16,2 5 14,4 4
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 26,5 7 24,2 8 27,8 9 25,6 8
BL Bürgerliste der Gesamtgemeinde Cölbe 19,1 5 14,5 4 18,0 5 18,9 6
FDP Freie Demokratische Partei 2,2 1
Gesamt 100,0 27 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 48,3 51,3 46,9 55,9

BürgermeisterBearbeiten

2018 wurde Jens Ried zum Bürgermeister gewählt und trat sein Amt am 16. Mai 2019 an. Sein Vorgänger war seit 2001 der Parteilose Volker Carle.[23]

PartnerschaftenBearbeiten

Die Gemeinde Cölbe unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu der polnischen Stadt Kościerzyna und der sie umgebenden Landgemeinde. Die Partnerschaft besteht seit 1991. Betreut wird sie durch den Partnerschaftsverein Cölbe-Koscierzyna e.V.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Sitz der Gemeindeverwaltung

BauwerkeBearbeiten

  • Jugendstil-Bahnhofsgebäude, heute als Gemeindeverwaltung genutzt
  • Alte Kirche im Ortsteil Bürgeln
  • Altes Backhaus Schwarzenborn
  • Historischer Ortskern Schönstadt

MuseenBearbeiten

Im Ortsteil Bürgeln befindet sich ein Heimatmuseum, das von einem Förderverein betrieben wird. Daneben gibt es in der Ohmtalstraße in Bürgeln einen Ausstellungsraum zum Thema Freiwillige Feuerwehr.

SportBearbeiten

Die Gemeinde Cölbe besitzt in Cölbe eine große Sporthalle.

Im Ortsteil Bernsdorf befindet sich ein 18-Loch-Golfplatz. Dieser wird vom Oberhessischen Golfclub Marburg e.V. betrieben.

Im Ortsteil Bürgeln befindet sich ein großer Reiterhof.

In den Ortsteilen gibt es ausgewiesene Wanderwege sowie Nordic-Walking-Strecken.

Nahe dem Ortsteil Schönstadt befindet sich ein Motor- und Segelflugplatz.

BildungBearbeiten

In Cölbe gibt es zwei, in Bürgeln und Schönstadt je einen Kindergarten. Der Schönstädter Kindergarten dient auch als Kindergarten von Reddehausen und Schwarzenborn. Diese Orte sind mit einem Kindergartenbus verbunden.

Außerdem existieren in Cölbe, Bürgeln und Schönstadt Grundschulen.

Weiterführende Schulen wie Fachschulen, Fachoberschulen o. ä. oder (Berufliche) Gymnasien sind in den umliegenden Städten Marburg, Kirchhain oder Amöneburg zu finden. Die nächsten Hochschulen befinden sich in Marburg (Universität), Gießen (Universität und Fachhochschule) und Kassel (Universität).

Für die Erwachsenenbildung bietet der Landkreis eine Außenstelle der Volkshochschule Marburg-Biedenkopf.

VereineBearbeiten

Die Gemeinde Cölbe verfügt über eine große und vielfältige Vereinsstruktur. Größter Verein mit etwa 1000 Mitgliedern ist der TV Cölbe. Eine Vielzahl von Vereinen in den Ortsteilen garantiert das gesellschaftliche, sportliche und kulturelle Leben der Gemeinde.

BrauchtumBearbeiten

Die seit 1984 als Verein eingetragene dörfliche „Burschenschaft Cölbe“ lässt jährlich im Sommer den „Stroh-Bären“ durch die Straßen Cölbes tanzen. Die Wickelung eines Jungburschen mit den Strohschichten benötigt allein eine Stunde. Die von Passanten und Anwohnern eingeworbenen Spenden gehen in das öffentliche Vereinsfest ein.[24]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

 
Hauptgebäude von Wagner & Co, ein Bürogebäude ausgeführt als Passivhaus
 
Kasseler Straße

BetriebeBearbeiten

Im Gewerbegebiet am Westrand des Ortes sind verschiedene Handwerksbetriebe sowie der Solaranlagenhersteller Wagner & Co angesiedelt. Am östlichen Ostrand von Cölbe befindet sich ebenfalls ein größeres Gewerbegebiet. Dort haben sich mehrere Großhandelsbetriebe niedergelassen. Daneben gibt es im Ortsteil Schönstadt die Firma Holz-Schmidt sowie Dickert Electronic. Des Weiteren betreibt die Suchthilfe Fleckenbühl hier den gleichnamigen ehemaligen Gutshof als ökologisch-dynamischen Landwirtschaftsbetrieb. In der Gemarkung Bürgeln ist derzeit ein größeres Gewerbegebiet in Nähe der Bundesstraße 3 in Planung.

VerkehrBearbeiten

BahnBearbeiten

Der Bahnhof Cölbe wird von folgenden Bahnstrecken bedient:

Es gibt stündliche Verbindungen nach Frankfurt, Marburg, Frankenberg (alle zwei Stunden weiter nach Brilon über Korbach) und Bad Laasphe (alle zwei Stunden weiter nach Erndtebrück). Des Weiteren gibt es einen Haltepunkt in Bürgeln, der an der Main-Weser-Bahn liegt.

BusBearbeiten

Die Busverbindungen nach Cölbe und in die Ortsteile sind gut ausgebaut (Linien 72 und 76). Die Anbindungen nach Marburg sind mittlerweile sehr gut. Am Wochenende wird Cölbe durch Nachtbusse von Marburg aus bedient. Zwischen den Ortsteilen Reddehausen, Schwarzenborn und Schönstadt verkehrt zusätzlich ein Kindergartenbus.

FahrradBearbeiten

Cölbe liegt direkt am Lahntal-Radweg. Dieser Radweg ist stark frequentiert, von Touristen sowie Ausflüglern. Daneben führt der Ohmtal-Radweg von Cölbe nach Kirchhain an Bürgeln vorbei. Im Dezember 2007 wurde ein neuer Radweg von Cölbe nach Schönstadt freigegeben. Seit Herbst 2010 ist der Radweg von Schönstadt nach Bürgeln fertiggestellt. Derzeit ist ein weiterer Radweg von Cölbe nach Reddehausen im Bau. Somit ist das Radwegenetz zwischen den Ortsteilen und in das Oberzentrum Marburg beinahe komplett.

 
Schild am Ortseingang

EnergieBearbeiten

Cölbe betreibt eine Energiegenossenschaft mit einem über 13 Kilometer langen Nahwärmenetz, das den Großteil der Haushalte mit Holzwärme versorgt, die in Kraft-Wärme-Kopplung aus regionaler Baumrinde gewonnen wird. Dadurch wurde im Jahr 2014 Heizöl im Wert von 456.000 Euro substituiert. Im März 2015 wurde Cölbe daher als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet.[25]

SonstigesBearbeiten

Das Institut für theoretische Geodäsie in Bonn hatte ermittelt, dass der Mittelpunkt der Europäischen Union nach der Erweiterung 2004 auf den Koordinaten 50° 51′ 10″ N, 8° 46′ 43″ O liegt. Dieser Punkt befand sich auf dem Gemeindegebiet von Cölbe, 895 Meter vom Ortsmittelpunkt entfernt, in der Straße Kaschubenweg. Neuere Forschungen haben etwas anderes ergeben.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f g Cölbe, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Der Hessische Minister des Inneren: Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 22. Dezember 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 2, S. 47, Punkt 50 Abs. 5 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,8 MB]).
  4. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 6 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  5. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 403.
  6. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Georg Landau: Beschreibung des kurfürstenthums Hessen. T. Fischer, Kassel 1842, S. 370 (online bei HathiTrust’s digital library).
  8. Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 100 (online bei Google Books).
  9. Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August., (kurhessGS 1821) S. 223-224
  10. Neueste Kunde von Meklenburg/ Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet. im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts., Weimar 1823, S. 158 ff. (online bei HathiTrust’s digital library).
  11. Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. (PrGS 1867, S. 1085–1094)
  12. Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte (Pr. JMBl. S. 221–224)
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  15. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  16. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  17. Gemeindedatenblatt: Cölbe. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  18. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018.
  19. Evangelische Gemeinschaft Cölbe
  20. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  21. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  22. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  23. Bürgermeisterwahl in Cölbe, Stadt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Mai 2019.
  24. Oberhessische Presse vom 19. August 2009, S. 8: „Der Stroh-Bär tanzt auf Cölbes Straßen“
  25. stadt + werk: Cölbe ist Energie-Kommune. vom 19. März 2015