Weimar (Lahn)

hessische Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf

Weimar (Lahn) ist eine Gemeinde im Süden des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Niederweimar.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Weimar (Lahn)
Weimar (Lahn)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Weimar (Lahn) hervorgehoben

Koordinaten: 50° 46′ N, 8° 43′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Höhe: 178 m ü. NHN
Fläche: 47,05 km2
Einwohner: 7180 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35096
Vorwahlen: 06421, 06426, 06420Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MR, BID
Gemeindeschlüssel: 06 5 34 020
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Alte Bahnhofstraße 31
35096 Weimar (Lahn)
Website: www.gemeinde-weimar.de
Bürgermeister: Peter Eidam (parteilos)
Lage der Ortsgemeinde Weimar (Lahn) im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Münchhausen (am Christenberg)BiedenkopfBreidenbachSteffenbergAngelburgBad EndbachDautphetalGladenbachLohraFronhausenWetter (Hessen)LahntalRauschenbergWohratalCölbeWeimar (Lahn)MarburgEbsdorfergrundNeustadt (Hessen)KirchhainAmöneburgStadtallendorfNordrhein-WestfalenLandkreis Waldeck-FrankenbergSchwalm-Eder-KreisLahn-Dill-KreisLandkreis GießenVogelsbergkreisKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Tal der Lahn südlich Marburgs nach Westen bis zu denen der Nebenflüsse Allna (nebst Ohe), Wenkbach und Walgerbach, die in den Nebenarm Par-Allna fließen.

Naturräumlich liegen fast alle Ortsteile im Niederwalgern-Fronhäuser Lahntal (Orte an oder nahe der Lahn). In der Elnhausen-Michelbacher Senke liegen Weiershausen und Allna an den Unterläufen des Allna-Systems (sowie die unbesiedelten Wenkbach-Oberläufe), in den Damshäuser Kuppen liegt Nesselbrunn am Mittellauf der Ohe. Im Naturraum Salzbödetal liegt der im Gemeindegebiet unbesiedelte Oberlauf des Walgerbachs oberhalb von Kehna.

Die Großgemeinde umfasst eine Fläche von zirka 47 Quadratkilometern.

GemeindegliederungBearbeiten

 
Ortsteile der Gemeinde Weimar (Lahn)

Weimar besteht aus den folgenden Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahlen vom Zensus 2011):[2]

NachbargemeindenBearbeiten

Weimar grenzt im Norden an die Stadt Marburg, im Osten an die Gemeinde Ebsdorfergrund, im Süden an die Gemeinde Fronhausen, im Südwesten an die Gemeinde Lohra, sowie im äußersten Westen an die Stadt Gladenbach (alle im Landkreis Marburg-Biedenkopf).

GeschichteBearbeiten

Die Bezeichnung Weimar soll sich aus den altgermanischen Worten wih (heilig, geweiht) und dem althochdeutschen mar (See, Sumpf oder Moor) zusammensetzen.

Allna wurde bereits um 807 erstmals urkundlich erwähnt und ist damit der am frühesten genannte Ortsteil der Gemeinde. Daneben gelten Kehna, Oberweimar und Niederweimar allein aufgrund ihrer Namen als die ältesten Orte im Gemeindegebiet. Die Gründung der Martinskirche in Oberweimar wird in vorbonifazianischer Zeit, also etwa um 600, zur Zeit der Missionierung durch iroschottische Mönche, angenommen.

In den letzten Jahren wurden bei Erweiterungen der Kiesgrube bei Niederweimar große neolithische und frühkaiserzeitliche Siedlungen gefunden, die in Notgrabungen gesichert wurden. Im Bereich der Allna entsteht zur Zeit das Freilichtmuseum Zeiteninsel.

Frühere GliederungBearbeiten

Vor der Gründung der Gemeinde gehörten die Orte zu Gerichtsbezirken, die auch Verwaltungsfunktionen wahrnahmen. Die Orte Allna, Oberweimar (mit Germershausen), Weiershausen, Kehna, Nesselbrunn, Niederwalgern und Wolfshausen gehörten zum Gericht Reizberg. Die Gerichtsstätte Reizberg befand sich auf einem bei Oberweimar gelegenen Hügel. Oberweimar war auch kirchliches Zentrum der weiteren Umgebung; bis zur Errichtung einer eigenen Pfarrei im zwölften Jahrhundert gehörte auch Marburg zum Pfarrbezirk der Martinskirche in Oberweimar. Die Orte Argenstein, Wenkbach und Roth waren zum Gericht Schenkisch Eigen der adeligen Schenken zu Schweinsberg zusammengefasst. Stedebach war Eigentum des Deutschen Ordens, während Niederweimar ein landgräfliches Eigengericht war.

Großgemeinde WeimarBearbeiten

Die Gemeinde Weimar entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 1. Februar 1971 durch die freiwilligen Gemeindefusion der Gemeinden Allna, Niederweimar und Oberweimar.[3] Am 1. Juli 1972 traten nach langwierigen Verhandlungen die Orte Argenstein, Roth, Weiershausen und Wenkbach der Gemeinde Weimar bei.[4] Kraft Gesetzes wurden am 1. Juli 1974 die Gemeinden Kehna, Nesselbrunn, Niederwalgern, Stedebach, Wolfshausen und Weimar zur erweiterten Großgemeinde Weimar zusammengeschlossen.[5][6] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Weimar wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.[7] Als Verwaltungssitz wurde der Ortsteil Niederweimar bestimmt.

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Weimar (Lahn): Einwohnerzahlen von 1973 bis 2015
Jahr  Einwohner
1973
  
5.674
1975
  
5.914
1980
  
6.062
1985
  
6.212
1990
  
6.402
1995
  
6.721
2000
  
6.988
2005
  
6.982
2010
  
6.923
2011
  
6.967
2015
  
7.083
Quellen: Hessisches Statistisches Informationssystem[8]; Zensus 2011[9]

Statistik 2008Bearbeiten

  • Einwohnerzahl: 7021
    • davon Frauen: 3592 (51,2 %)
    • davon Männer: 3429 (48,8 %)
    • davon Ausländer: 166 (2,4 %)
    • davon arbeitslos: 162 (2,3 %)
    • davon im Alter...
      • ...bis 18 Jahren: 1307 (18,6 %)
      • ...zwischen 18 und 60 Jahren: 4146 (59,1 %)
      • ...über 60 Jahre: 1568 (22,3 %)
  • Haushaltssumme: 9,658 Mio. Euro
  • Gewerbesteueraufkommen: 0,477 Mio. Euro
  • Pro-Kopf-Verschuldung: 812 Euro

Stand: 1. Januar 2008; Quelle: Oberhessische Presse, 23. April 2008

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[10] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[11][12][13][14]

Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021
Stimmenanteil in %
Wahlbeteiligung: 57,7 %
 %
40
30
20
10
0
25,5
(−1,3)
24,8
(−10,5)
24,2
(+0,5)
18,3
(+10,0)
7,2
(+1,4)
2016

2021

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Freie Bürgerliste Weimar
Sitzverteilung
     
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 25,5 6 26,8 6 29,1 7 35,2 11 35,8 11
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 24,8 6 35,3 8 35,1 8 35,0 11 38,9 12
FBW Freie Bürgerliste Weimar 24,2 5 23,7 6 15,9 4 14,6 4
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 18,3 4 8,3 2 14,7 3 8,6 3 9,4 3
FDP Freie Demokratische Partei 7,2 2 5,8 1 5,1 1 6,6 2 5,6 2
BLN Bürgerliste Niederwalgern 5,6 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Weimar 4,7 1
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 31 100,0 31
Ungültige Stimmen in % 2,0 3,4 2,7 2,4 2,3
Wahlbeteiligung in % 57,7 54,0 56,4 55,5 62,3

BürgermeisterBearbeiten

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Weimar neben dem Bürgermeister neun ehrenamtliche Beigeordnete angehören. Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[15]

Bürgermeister ist seit 30. Dezember 2010 der parteilose Peter Eidam. Eidam wurde im Juli 2016 mit 86,9 % der Stimmen im Amt bestätigt.[15]

Seine Amtsvorgänger waren[15]

  • 2004 bis 2010 Volker Muth (SPD)
  • 1974 bis 2004 Karl Krantz (CDU)

Wappen und FlaggeBearbeiten

 
Flagge der Gemeinde Weimar (Lahn)
Blasonierung: „Im von Rot und Silber gespaltenen Schild eine Rose in gewechselten Farben.“

Das Wappen wurde am 11. März 1971 durch den Hessischen Minister des Innern verliehen.

Die Flagge der Gemeinde zeigt das Wappen auf einem zweigeteilten Flaggentuch in entsprechenden Farben.

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Die Gemeinde Weimar (Lahn) unterhält Partnerschaften zu den Gemeinden Sawtry im englischen Distrikt Huntingdonshire und zur Gemeinde Wutha-Farnroda in Thüringen. Im April 2007 wurde eine Partnerschaftsurkunde mit der polnischen Gemeinde Słupca unterzeichnet.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Zu den sehenswerten Bauwerken der Gemeinde zählt unter anderem die Wehrkirche im Ortsteil Wenkbach sowie die Kirchen in Niederweimar, Niederwalgern, Allna und Roth. Die Mühle in Argenstein und die Landsynagoge in Roth gehören ebenso dazu, wie auch alte Fachwerkhäuser, die sich in einigen Ortsteilen finden.

MusikBearbeiten

Diverse Vereine in den Ortsteilen der Gemeinde bieten ein vielfältiges musikalisches Angebot. Über mehrere Gesangvereine und Chöre gibt es bis zu einem Posaunenchor und dem Orchester des Bürger- und Kulturvereins Wenkbach alle Arten von Musikvereinen in Weimar (Lahn).

SportBearbeiten

Größte Sportvereine in der Gemeinde sind die SG Niederwalgern/Wenkbach, der SC Roth/Argenstein und der TSV Niederweimar. Im Fußball bilden die Vereine aus Niederwalgern und Wenkbach sowie Roth und Argenstein eine Spielgemeinschaft und nehmen als FSG Südkreis am Spielbetrieb in der mittelhessischen Kreisoberliga teil. Der TSV Niederweimar hat seit dem Jahr 2009 keine eigenständige Mannschaft mehr und spielt in einer Spielgemeinschaft mit dem Verein aus dem Marburger Stadtteil Haddamshausen in der Kreisoberliga Marburg. Auch für andere Sportarten gibt es Vereine: Tennis wird beispielsweise bei der SG Niederwalgern/Wenkbach wie auch beim in Wolfshausen ansässigen TV Weimar angeboten. Tischtennis kann man unter anderem in Wenkbach in der entsprechenden Abteilung des Bürger- und Kulturvereins spielen.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftsstrukturBearbeiten

Das größte Misch- und Gewerbegebiet der Gemeinde befindet sich am südlichen Ende des Ortsteils Wenkbach. Dort befinden sich die Firmen YKK und Pauly. Verteilt auf die Ortsteile gibt es zudem vor allem kleine Handwerksbetriebe.

VerkehrBearbeiten

Durch das Gemeindegebiet verläuft die vierspurige Bundesstraße 3. Anschluss gibt es an den Ausfahrten Gisselberg, Niederweimar und Wolfshausen/Roth. Zudem führt die in Marburg beginnende Bundesstraße 255 durch die Gemeinde und bietet eine Verkehrsanbindung in Richtung Gladenbach und Herborn. In Niederwalgern und Niederweimar befinden sich Haltepunkte an der Main-Weser-Bahn Kassel-Frankfurt, an denen Regionalbahnen und Regionalexpresszüge (nur in Niederwalgern) halten. Verschiedene Buslinien verbinden die Ortsteile untereinander und mit den Nachbargemeinden.

→ Siehe: Bahnhof Niederwalgern

 
Seepark in Niederweimar

FreizeitmöglichkeitenBearbeiten

Einige kleinere Freizeiteinrichtungen, beispielsweise Spielplätze, gibt es in den meisten Ortsteilen. Überregional bekannt ist der Seepark in Niederweimar.

MedienBearbeiten

In der Gemeinde Weimar (Lahn) erscheint als Tageszeitungen die Oberhessische Presse (OP). Die Marburger Neue Zeitung wurde im Oktober 2010 eingestellt. Kostenlos werden die Wochenzeitungen Marburg extra mittwochs sowie win samstags, beide vom Verlag der OP herausgegeben, sowie die Mittelhessische Anzeigen-Zeitung (MAZ) am Mittwoch und das Sonntagmorgenmagazin (SMM) verteilt. Durch den Wittich-Verlag wird das wöchentliche Gemeinde-Mitteilungsblatt herausgegeben. Einmal im Monat erscheint das kostenlose Informationsblatt Lahnblick. 1986 wurde aus einer Initiative von Ökonomiestudenten der Philipps-Universität Marburg hier der Metropolis-Verlag gegründet.[16][17]

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Weimar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 36;.
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328; Abs. 6 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  4. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Juni 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 28, S. 1197, Punkt 851; 2. Abs. 7 und 8. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  5. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 11 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 402–404.
  7. Hauptsatzung. (PDF; 18 kB) §; 7. In: Webauftritt. Gemeinde Weimar, abgerufen im Februar 2019.
  8. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  9. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  10. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  11. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  12. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 18. März 2001. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2001.
  15. a b c Bürgermeister-Direktwahlen in Weimar (Lahn). In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  16. Markus Marterbauer: Postkeynesianismus – die wiederentdeckte Alternative. In: Wirtschaft und Gesellschaft 1989, Arbeiterkammer Wien, Band 15, Nr. 2, S. 311–314.
  17. Der Verlag, metropolis-verlag.de, abgerufen am 29. September 2014.