Brachttal

Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, Hessen, Deutschland

Brachttal ist eine Gemeinde im südhessischen Main-Kinzig-Kreis. Die Gemeindeverwaltung liegt im Ortsteil Schlierbach.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Brachttal
Brachttal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Brachttal hervorgehoben

Koordinaten: 50° 19′ N, 9° 18′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Kinzig-Kreis
Höhe: 206 m ü. NHN
Fläche: 30,85 km2
Einwohner: 5068 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 164 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63636
Vorwahlen: 06053, 06054
Kfz-Kennzeichen: MKK, GN, HU, SLÜ
Gemeindeschlüssel: 06 4 35 005
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wächtersbacher Straße 48
63636 Brachttal
Website: www.brachttal.de
Bürgermeister: Wolfram Zimmer (CDU)
Lage der Gemeinde Brachttal im Main-Kinzig-Kreis
NiederdorfeldenSchöneck (Hessen)NidderauMaintalHanauGroßkrotzenburgRodenbach (bei Hanau)ErlenseeBruchköbelHammersbachNeuberg (Hessen)Ronneburg (Hessen)LangenselboldHasselrothFreigericht (Hessen)GründauGelnhausenLinsengericht (Hessen)BiebergemündFlörsbachtalJossgrundBad OrbWächtersbachBrachttalSchlüchternBirsteinSinntalBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartSteinau an der StraßeSteinau an der StraßeBad Soden-SalmünsterBad Soden-SalmünsterGutsbezirk SpessartBayernLandkreis OffenbachOffenbach am MainFrankfurt am MainLandkreis FuldaVogelsbergkreisLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Brachttal liegt im südlichen Vogelsberg am östlichen Rand des Rhein-Main-Gebiets. Durch die Gemeinde fließen die Bracht und der Reichenbach, der wiederum beim Brachttaler Ortsteil Schlierbach in die Bracht mündet.

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde Brachttal besteht aus folgenden Ortsteilen:

NachbargemeindenBearbeiten

Brachttal grenzt im Norden an die Gemeinden Kefenrod (Wetteraukreis) und Birstein, im Osten an die Stadt Bad Soden-Salmünster sowie im Süden und Westen an die Stadt Wächtersbach.

GeschichteBearbeiten

GemeindebildungBearbeiten

Die Gemeinde Brachttal entstand im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 1. Juli 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der selbstständigen Gemeinden Schlierbach, Hellstein und Neuenschmidten.[2] Die Namensgebung wurde hierbei im Rahmen eines Schülerwettbewerbes ausgeschrieben. Brachttal leitet sich aus dem Namen des Flusses Bracht ab, welcher durch die Ortsteile Neuenschmidten und Schlierbach fließt. Am 1. Februar 1971 kamen Spielberg und Streitberg hinzu;[3] Nochmals drei Jahre später, am 1. Juli 1974, wurde kraft Landesgesetz noch Udenhain in die Gemeinde Brachttal eingegliedert[4][5].

Für die Gebiete der sechs ehemalig selbständigen Gemeinden wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet[6].

Die jeweils eigenen Geschichten der vorher selbständigen Ortsteile drücken sich unter anderem in ihren Gründungsurkunden aus. So geht Hellstein bis auf die Zeit um 900 n. Chr. zurück. Spielberg wird urkundlich erstmals im Jahre 1258 als de Spegelberge genannt, Slierbach wird ebenso, wie die Waldschmiede, aus der Neuenschmidten hervorgegangen ist, zum ersten Mal im Jahre 1276 urkundlich erwähnt, Udenhain findet im Jahre 1325 eine urkundliche Ersterwähnung und Streitberg ist seit 1573 in den Annalen zu finden. Die älteste bekannte Erwähnung von Streitberg erfolgte im Jahr 1677 unter dem Namen „Striperg“[7].

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Brachttal 5207 Einwohner. Darunter waren 264 (5,1 %) Ausländer, von denen 98 aus dem EU-Ausland, 136 aus anderen Europäischen Ländern und 30 aus anderen Staaten kamen.[8] Die Einwohner lebten in 2169 Haushalten. Davon waren 554 Singlehaushalte, 629 Paare ohne Kinder und 774 Paare mit Kindern, sowie 183 Alleinerziehende und 29 Wohngemeinschaften[9] 3004 Einwohner gehörten der evangelischen (57,7 %) und 902 Einwohner der katholischen (17,3 %) Konfession an.[10]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Brachttal: Einwohnerzahlen von 1970 bis 2015
Jahr  Einwohner
1970
  
2.448
1973
  
4.393
1975
  
4.437
1980
  
4.629
1985
  
4.730
1990
  
4.814
1995
  
5.343
2000
  
5.446
2005
  
5.333
2010
  
5.168
2011
  
5.207
2015
  
5.137
Quellen: [7]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[8]

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[12] im Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[13][14][15].

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
   
Insgesamt 25 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,1 9 27,7 7 36,5 9 32,3 8 49,8 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,0 7 28,3 7 30,6 8 32,8 8 34,1 9
FW BRACHTTAL Freie Wähler Brachttal 37,8 9 23,6 6 22,0 5 23,1 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 6,5 2 10,4 3 7,1 2 7,4 2
GFV Gemeinsam für Veränderungen[16]- 13,3 3
FDP Freie Demokratische Partei 0,5 0 0,5 0
REP Die Republikaner 4,7 1 8,7 2
gesamt 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25
Wahlbeteiligung in % 53,6 54,0 51,8 52,0 68,0

BürgermeisterBearbeiten

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt[17].

Am 5. März 2017 wurde Wolfram Zimmer mit 64,78 % der abgegebenen Stimmen zum Bürgermeister der Gemeinde Brachttal gewählt[18].

Im April 2001 wurde Mirko Schütte zum Bürgermeister gewählt und 2007 wiedergewählt. 2011 wurde Christoph Stürz (SPD) zum Bürgermeister gewählt[17].

Wappen und FlaggeBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Rot einen goldenen Lindenzweig mit sechs goldenen Blättern und im Schildfuß drei goldene Wellenbalken, dazu in der silbernen Flanke rechts zwei schwarze Balken.“

Das Wappen wurde am 29. Oktober 1984 durch das Hessische Innenministerium genehmigt, gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt.

FlaggeBearbeiten

Am 24. Juli 1985 wurde der Gemeinde Brachttal durch das Hessische Innenministerium eine Flagge genehmigt, die wie folgt beschrieben wird:

„Die Flagge der Gemeinde Brachttal zeigt zwischen roten Seitenstreifen auf breiter weißer Mittelbahn das in der Oberen Hälfte aufgelegt Gemeindewappen“[19].

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Waechtersbacher Keramik – Verwaltungsgebäude

MuseenBearbeiten

Im Brachttaler Ortsteil Spielberg befindet sich das vom Museums- und Geschichtsverein Brachttal betriebene Brachttal-Museum. Neben einer umfangreichen Sammlung an Waechtersbacher Keramik werden hier Sonderausstellungen mit wechselnden Themen gezeigt. Im Dachgeschoss des Museums befindet sich ein Modelleisenbahn-Nachbau der Strecke der Vogelsberger Südbahn. Das Museum verfügt zudem über Vitrinen in denen die Ausgrabungsgegenstände der Spielberger Burg gezeigt werden.[21]

Im Brachttaler Ortsteil Streitberg befindet sich das privat betriebene Lindenhof-Museum, in welchem sich ebenfalls eine umfangreiche Sammlung von Gegenständen der Wächtersbacher Steingutfabrik verschiedener Stilepochen (Historismus, Jugendstil, Art Déco) befindet.[22]

BauwerkeBearbeiten

Weithin sichtbare Landmarken:

NaturdenkmaleBearbeiten

Sport und FreizeitBearbeiten

  • Vogelsberger Südbahnradweg
  • Rundweg/Naturerlebnispfad „Wasser von Brachttal“ mit verschiedenen Stationen u. a. einer Kneippanlage
  • Der Sportverein SV Brachttal setzt sich aus den Abteilungen Fußball, Lauftreff und Damengymnastik (inklusive Kinderturnen) zusammen.
  • Im Ortsteil Spielberg ist der BSC (Ball-Spiel-Club) 1922 Spielberg zu Hause. Dieser Verein betreibt in erster Linie Fußball, seit 1995 auch Damenfußball.
  • Im Ortsteil Udenhain spielt der Fußballclub FC Vorwärts Udenhain.
  • Der JSV Neuenschmidten ist der erfolgreichste Sportverein in Brachttal und mehrfacher deutscher Meister im Einradfahren.
  • Skilanglauf auf der Loipe bei Udenhain

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Brachttaler Weihnachtsmarkt
  • Fastnachtsumzüge in Hellstein und Udenhain
  • Anlassen mit Motorrad-Gottesdienst in der Erlöserkirche Hellstein
  • Oldtimer- und Tuningtreffen Flach an der Bracht

Infrastruktur und WirtschaftBearbeiten

BildungBearbeiten

Ende der 1950er Jahre kamen die damals noch unabhängigen drei Gemeinden Schlierbach, Neuenschmidten und Hellstein überein, eine größere „Zentralschule“ zu bauen. Die in den jeweiligen Orten vorhandenen „einklassigen Schulen waren in einem schlechten Zustand“[24]. Eine neue Schule wurde am 12. Januar 1961 eingeweiht. Schon bald (1966) erfolgte, wegen des raschen Wachstums der Schülerzahl, eine erste Erweiterung, weitere folgten 1990 und 2003.

Die Schule entwickelte sich nach und nach von einer Schule mit Primar- und Sekundarstufe zu einer reinen Grundschule. Deren Einzugsbereich waren jetzt nicht nur die drei Talgemeinden Brachttals, sondern auch die auf der Spielberger Platte gelegenen Orte Streitberg, Spielberg sowie die Wächtersbacher Berggemeinden Wittgenborn, Waldensberg und Leisenwald. Udenhain wurde erst 1974 in die Gemeinde Brachttal eingemeindet. Deshalb sind die dort wohnenden Kinder in der Grundschule Birstein verblieben.

Die weiterführende Schule für die Gemeinde Brachttal mit ihren Ortsteilen ist die im Stadtzentrum von Wächtersbach befindliche kooperative Gesamtschule, die Friedrich-August-Genth-Schule. Alle Ortsteile sind mit Buslinien an dieses Schulzentrum angebunden. Für den gymnasialen Abschluss steht das Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen zur Verfügung.

DorfgemeinschaftshäuserBearbeiten

Alle Ortsteile der Gemeinde Brachttal verfügen über Dörfgemeinschaftshäuser. Neben der kommunalen Nutzung können sie auch für private Veranstaltungen aller Art, Familienfeiern, Präsentationen, Seminare und Ähnliches gebucht werden[25].

VerkehrBearbeiten

StraßeBearbeiten

Brachttal ist an das Autobahnnetz über die Bundesstraße 276, die zur Anschlussstelle (AS 45) Bad Orb-Wächtersbach der A 66 führt, angebunden.

BahnBearbeiten

Am nächsten Bahnhof Wächtersbach an der Bahnstrecke Frankfurt-Fulda sichern Regionalverbindungen den Anschluss an die Verkehrsknotenpunkte Frankfurt (Main), Frankfurt (Main) Süd und Fulda. Der Regional-Express Fulda–Frankfurt (RE 50) verkehrt im Stundentakt, hinzu kommt die Regionalbahn Wächtersbach–Frankfurt (RB 51). Der Bahnhof ist behindertengerecht ausgebaut.

RadwegeBearbeiten

Ferner besteht Anschluss an das Radwegenetz Hessen über den Vogelsberger Südbahnradweg, welcher durch Brachttal führt. Auf diesem verkehrte bis 1967 die heute stillgelegte Vogelsberger Südbahn. Anschluss besteht auch zum Hessischen Radfernweg R3. Er führt als Rhein-Main-Kinzig-Radweg von Rüdesheim nach Tann in der Rhön.

Öffentlicher NahverkehrBearbeiten

Die Buslinien MKK-71 und MKK-72 der Kreiswerke Main-Kinzig GmbH stellen eine stündliche Verbindung über die Orte Wächtersbach-Schlierbach-Neuenschmidten-Birstein dar. Die Ortsteile Hellstein und Udenhain sind jeweils im Zweistundentakt über die längere Linie MKK-71 nach Wächtersbach und Birstein verbunden[26]. Die in unregelmäßigen Zeitabständen verkehrende Buslinie MKK-73 verbindet die Ortsteile Spielberg und Streitberg mit Wächtersbach.

Digitales NetzBearbeiten

Am 3. Juni 2014 wurde Brachttal durch die Breitband Main-Kinzig GmbH an das Glasfasernetz angeschlossen. Dadurch wurde eine Versorgung mit 50 Mbit/s realisiert[27].

MedienBearbeiten

An Tageszeitungen gibt es die Gelnhäuser Neue Zeitung. Das amtliche Verkündigungsorgan der Gemeinde stellt die wöchentlich erscheinende Zeitung Die Regionale dar, diese wird auf der Gemeindewebsite regelmäßig veröffentlicht. Das seit 1833 existierende Gelnhäuser Tageblatt wurde dagegen zum 31. März 2017 eingestellt. An Online-Zeitungen stehen Osthessen News und Vorsprung Online sowie die Onlineausgaben der Gelnhäuser Neue Zeitung und der Fuldaer Zeitung zur Verfügung.

 
Waechtersbacher Keramik-Verwaltungsgebäude

Ansässige UnternehmenBearbeiten

  • bis 2011 Waechtersbacher Keramik, bedeutende Keramikmanufaktur seit 1832
  • verschiedene kleine mittelständische Unternehmen, darunter Handwerksbetriebe und Maschinenbau

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Christian Neureuther

Töchter und Söhne des OrtesBearbeiten

  • Curt Cress (* 1952, Schlierbach), deutscher Schlagzeuger und Komponist

Mit der Stadt verbundene PersonenBearbeiten

  • Christian Neureuther (1868–1921), Kunstkeramiker, Erfinder des „Wächtersbacher Jugendstils“, Begründer des Keramischen Ateliers Wächtersbach. Er war sein Leben lang, von der ersten beruflichen Tätigkeit bis zum Ende seines aktiven Schaffens, mit Schlierbach verbunden und prägte 2 Jahrzehnte die Wächtersbacher Keramik. Seine ehemalige Villa, mit der Figur der antiken Glücksgöttin Fortuna davor, einem seiner Jugendwerke, erinnern noch heute an ihn.
  • Dina Kuhn (1891–1963), Keramikerin in der Waechtersbacher Manufaktur in Schlierbach
  • Ursula Fesca (1900–1975), Keramikerin, in zwei kreativen Schaffensperioden (1931–1939 und 1947–1965) entwarf sie moderne, an den Bauhausstil angelehnte Keramiken für die Steingutfabrik Waechtersbach in Schlierbach

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Brachttal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Brachttal – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. Zusammenschluß der Gemeinden Hellstein, Neuenschmidten und Schlierbach im Landkreis Gelnhausen zu der neuen Gemeinde „Brachttal“ vom 11. Juni 1970. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 26, S. 1300, Punkt 1227 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,6 MB]).
  3. Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 49 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 149, § 8 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 362–363.
  6. .Hauptsatzung. (PDF; 20 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Brachttal, abgerufen im Oktober 2020.
  7. a b Brachttal, Main-Kinzig-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 1. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  8. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Brachttal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  9. Haushalte nach Familien: Brachttal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  10. Religionszugehörigkeit: Brachttal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Oktober 2020.
  11. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  12. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2011.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  16. In Brachttal tritt erstmals Gruppierung „Gemeinsam für Veränderungen“ an. In: Gelnhäuser Tageblatt. 12. Januar 2016
  17. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Brachttal. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  18. PC-Wahl HTML-Modul, vote iT GmbH: Wahlergebnis Bürgermeisterwahl Brachttal 2017. Abgerufen am 20. März 2017.
  19. Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Brachttal, Main-Kinzig-Kreis vom 24. Juli 1985. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1985 Nr. 32, S. 1475, Punkt 710 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,8 MB]).
  20. Beginn einer gemeinsamen Zukunft. (Nicht mehr online verfügbar.) In: gelnhaeuser-tageblatt.de. Archiviert vom Original am 28. November 2016; abgerufen am 28. November 2016.
  21. Brachttal-Museum der Gemeinde-Brachttal
  22. Lindenhof Keramik-Museum. In: Website vom Lindenhof Keramik-Museum. Abgerufen am 23. August 2009.
  23. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 22. Januar 2017
  24. Grundschule Brachttal
  25. Brachttal Dorfgemeinschaftshäuser
  26. Fahrpläne. (Nicht mehr online verfügbar.) In: kreiswerke-main-kinzig.de. Archiviert vom Original am 1. Dezember 2016; abgerufen am 1. Dezember 2016.
  27. Breitband steht jetzt auch in Birstein und Brachtal zur Verfügung. In: brachttal.de. Abgerufen am 11. Februar 2017.