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Bistum Osnabrück

römisch-katholisches Bistum in Deutschland

Das Bistum Osnabrück (lat. Dioecesis Osnabrugensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Deutschland. Sie umfasst Gebiete im Westen Niedersachsens sowie den Teil der Stadt Bremen südlich der Lesum. Seit 1995 ist das Bistum Teil der neu errichteten Kirchenprovinz Hamburg.

Bistum Osnabrück
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Hamburg
Metropolitanbistum Erzbistum Hamburg
Diözesanbischof Franz-Josef Bode
Weihbischof Johannes Wübbe
Emeritierter Weihbischof Theodor Kettmann
Generalvikar Theo Paul
Fläche 12.580 km²
Dekanate 10 (31. Dezember 2013 / AP 2014)
Pfarreien 208 (31. Dezember 2018[1])
Einwohner 2.186.946 (31. Dezember 2018[2])
Katholiken 552.990 (31. Dezember 2018[1])
Anteil 25,3 %
Diözesanpriester 262 (31. Dezember 2018[2])
Ordenspriester 56 (31. Dezember 2018[2])
Katholiken je Priester 1.739
Ständige Diakone 90 (31. Dezember 2018[2])
Ordensbrüder 67 (31. Dezember 2018[2])
Ordensschwestern 641 (31. Dezember 2018[2])
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Latein, Deutsch
Kathedrale Dom St. Peter
Website www.bistum-osnabrueck.de
Kirchenprovinz
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Inhaltsverzeichnis

Geschichte des BistumsBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Das Bistum Osnabrück wurde um 780 bis 800 – über die genaue Datierung gehen die Forschungsmeinungen auseinander – von Karl dem Großen gegründet. Es war eines der Missionsbistümer im Sachsenland. Der erste Bischof war der heilige Wiho. Sein Gebiet umfasste die Länder zwischen der Ems und Hunte und war der Erzdiözese Köln unterstellt. Unter den Bischöfen Osnabrücks im Mittelalter war am bedeutendsten Benno II. (1068–88), ein treuer Parteigänger König Heinrichs IV.

Nach dem großen Stadtbrand in Osnabrück um 1100 hatten die Bischöfe ihre Residenz im südlich von Osnabrück gelegenen Doppelkomplex von Schloss und Benediktinerabtei Iburg, bis Fürstbischof Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg 1673 das Schloss Osnabrück bezog.

Im 14. Jahrhundert kam eine Entwicklung zum Abschluss, die dem Osnabrücker Bischofsstuhl die Landesherrschaft über ein reichsunmittelbares Territorium einbrachte, das Hochstift Osnabrück. Sein Gebiet deckte sich zu keiner Zeit mit dem der kirchlichen Diözese, war aber politisch und wirtschaftlich untrennbar mit ihr verflochten.

Frühe NeuzeitBearbeiten

 
Blaeu, 1645

Unter Franz von Waldeck (1532–1553), der zugleich auch Bischof von Minden und Münster war, fand die Reformation in Osnabrück Eingang. Es bildete sich im Bistum, auch in den politisch zum Hochstift Münster gehörenden Teilen, ein gemischtkonfessionelles Kirchenwesen heraus, das sich als katholisch betrachtete, aber wesentliche Elemente aus dem Lutheranismus übernahm, die der übrige Katholizismus bekämpfte. Dies änderte sich erst 1623, als Eitel Friedrich von Hohenzollern nach seiner Wahl zum Bischof die Gegenreformation durchzusetzen begann. Im weiteren Verlauf des Dreißigjährigem Krieges war das Bistum zeitweilig von Truppen der Liga und der Union sowie dänischen und schwedischen Truppen besetzt.

Erst der Westfälische Friede brachte im Prinzip die eindeutige konfessionelle Zuordnung für das Niederstift Münster in Fragen der politischen Herrschaft. Für Glaubens- und Kirchenangelegenheiten blieb jedoch im Niederstift Münster bis 1668 das Bistum Osnabrück zuständig. Erst in diesem Jahr erwarb der damalige Münstersche Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen die Hoheit seines Territoriums auch in Fragen des Glaubens und der Kirchenorganisation.[3]

Im Hochstift Osnabrück verteilte sich die Konfession dagegen dauerhaft weitgehend auf die Kirchspiele, die dann aber der dogmatischen Folge der jeweiligen Konfession verpflichtet wurden. Dies gilt auch für die Kirchspiele, die von beiden Konfessionen genutzt wurden.

Gemäß den Bestimmungen nach Artikel XIII des Westfälischen Friedensvertrags und der Beschlüsse auf dem Reichstag zu Nürnberg von 1650 wurde in einer „Immerwährenden Kapitulation“ (Capitulatio perpetua osnabrugensis) die Landesherrschaft abwechselnd von einem katholischen, vom Domkapitel gewählten Bischof und einem lutherischen Bischof ausgeübt, der vom herzoglichen Haus Braunschweig-Lüneburg benannt wurde. Während der Regentschaft eines lutherischen Bischofs wurden die kirchlichen Befugnisse über die katholische Geistlichkeit und die katholischen Einwohner des Hochstifts vom Erzbischof von Köln ausgeübt. Die freie Religionsausübung der jeweils anderen Konfession war in der „Immerwährenden Kapitulation“ geregelt.

18. und 19. JahrhundertBearbeiten

 
Ehemalige Fürstbischöfliche Kanzlei

Letzter Fürstbischof von Osnabrück war Friedrich August, Herzog von York und Albany, der zweite Sohn Georgs III. von England und britischer Feldmarschall. Friedrich August wurde 1763 schon im Alter von 196 Tagen von seinem Vater zum weltlichen Fürstbischof von Osnabrück bestimmt. In seiner Amtszeit wurde die Fürstbischöfliche Kanzlei, das erste Gebäude des Klassizismus in Osnabrück, gebaut. Am 29. Oktober 1802 übertrug Friedrich August das Hochstift Osnabrück seinem Vater, der es am 4. November 1802 dem Kurfürstentum Hannover eingliederte. Als Weihbischof in Osnabrück wurde Karl Klemens von Gruben eingesetzt, der von 1803 bis 1827 amtierte.

Nach Hannovers Annexion einiger ehemaliger geistlicher Fürstentümer begann das Königreich Hannover 1816 Verhandlungen mit dem Heiligen Stuhl um ein Konkordat, die aber 1821 endgültig gescheitert waren.[4] Daraufhin strebte Hannover – nach preußischem Beispiel (De salute animarum) – nur noch eine Zirkumskriptionsbulle an.

Gemäß Vertrag zwischen Hannover und Rom vom 13. August 1823 erließ Papst Leo XII. dann am 26. März 1824 die entsprechende Bulle Impensa Romanorum Pontificum, die die Grenzen der hannoverschen Bistümer Hildesheim und Osnabrück neu zog, sodass alles Staatsterritorium zu einer der beiden Diözesen gehörte.[5] Osnabrücks Diözesangebiet umfasst seitdem, mit wenigen Abweichungen, den westlich der Weser gelegenen Teil des Königreichs Hannover (und später der preußischen Provinz Hannover), beziehungsweise des Landes Niedersachsen, wenn man vom ehemaligen Oldenburg absieht.

Allerdings blieb der Stuhl in Osnabrück bis auf Weiteres unbesetzt und der Oberhirte Hildesheims würde in Personalunion Bischof von Osnabrück sein, sich dort aber durch Generalvikar und Weihbischof vertreten lassen.[6] Denn die Kurie und die Königlichen Großbritannischen Hannoverschen zum Cabinett-Ministerio verordneten Geheimen-Räthen (Regierung) waren über die Finanzierung des Bistums Osnabrück uneins geblieben und hatten die Klärung auf später verschoben.[7]

Auch hatte Hannover durchgesetzt, dass beide Bistümer nicht Suffragan eines ausländischen Erzbistums wurden, sondern Osnabrück, bislang Suffragan des nunmehr preußischen Kölns, exempt wurde und Hildesheim es blieb.[6][8] Erst 1858 erhielt das Bistum mit Paulus Melchers wieder einen eigenen Bischof.

20. JahrhundertBearbeiten

1930 kamen, bedingt durch die Zirkumskriptionsbulle Pastoralis officii nostri, die vornehmlich lutherisch geprägten „Norddeutschen Missionen“ zum Bistum, dessen Exemtion endete und das wieder Suffragandiözese in Kölns Rheinischer Kirchenprovinz wurde. Zum Bistum gehörten seinerzeit der Teil der Provinz Hannover, der westlich der Weser lag, sowie die Umgebung von Twistringen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Mecklenburg, bis 1965 auch das ehemalige Hamburger Amt Ritzebüttel (Cuxhaven) und Schaumburg-Lippe (dann an Hildesheim).[9] Nach 1973 wurden die in der DDR gelegenen Teile des Bistums von einem Apostolischen Administrator verwaltet, als Bischöfliches Amt Schwerin. Die katholische Kirche in Mecklenburg war seitdem direkt dem Papst unterstellt, das Gebiet gehörte kirchenrechtlich aber weiterhin zum Bistum Osnabrück.

1995 wurde das Erzbistum Hamburg gegründet, nahezu völlig aus Teilen des damaligen Bistums Osnabrück (Ausnahmen sind die südelbischen Teile Hamburgs, die zum Bistum Hildesheim gehörten). Dadurch blieben nur die niedersächsischen Teile sowie, teilweise, die Stadt Bremen beim Bistum Osnabrück. Es hat nunmehr eine Fläche von rund 12.500 km² und rund 581.000 Katholiken in 256 Kirchengemeinden. Seitdem gehört Osnabrück zur Kirchenprovinz Hamburg, davor zur Metropolie Köln.

GegenwartBearbeiten

 
Dom St. Peter zu Osnabrück

Im Rahmen des so genannten Perspektivplans 2015 bereitet sich das Bistum mit Hilfe eines dialogischen Weges auf die Zukunft vor. So wird neben dem bisherigen Modell des Gemeindeverbundes auch ein so genannter „Pastoraler Raum“, der rechtliche Zusammenschluss bisher selbständiger Kirchengemeinden, möglich sein. Zum 1. Januar 2006 entstand der erste Pastorale Raum „St. Christophorus“ in Stolzenau (Landkreis Nienburg) durch den Zusammenschluss des bisherigen Gemeindeverbundes der katholischen Kirchengemeinden in Stolzenau, Liebenau, Steyerberg und Uchte. Weiterhin beschloss der Priesterrat eine Verkleinerung von 16 auf zehn Dekanate. Dies wurde zum 1. Januar 2007 umgesetzt.

Der 97. Deutsche Katholikentag fand vom 21. bis 25. Mai 2008 in Osnabrück statt.

Bis Ende November 2010 waren im Bistum Osnabrück 28 Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt.[10] Im Dezember 2018 gab das Bistum sexuellen Missbrauch durch den seit 1997 im Ruhestand befindlichen Priester Hermann H. aus Merzen in den 1980er und 1990er Jahren bekannt; diesbezügliche Ermittlungen wurden von der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Verjährung eingestellt.[11]

Kathedrale und Kirchen des BistumsBearbeiten

KathedraleBearbeiten

Kathedrale des Bistums ist der Dom St. Peter in Osnabrück. Er wurde von etwa 1995 bis 2004 grundlegend renoviert.

WallfahrtsstättenBearbeiten

Die Wallfahrtsstätten befinden sich allesamt im Raum Osnabrück, in der Grafschaft Bentheim und im Emsland und damit im Südwesten des Bistums.

Weitere bedeutende Kirchen und EinrichtungenBearbeiten

PropsteikirchenBearbeiten

Sonstige KirchbautenBearbeiten

Schließungen von KirchenBearbeiten

Rückläufige Kirchensteuermittel und Katholikenzahlen sowie Priestermangel zwingen dazu, nicht nur Pfarreien zu fusionieren und Seelsorgeeinheiten zu bilden, sondern auch Kirchen zu schließen. Die Gebäude werden als Wohnraum umgebaut, an andere Glaubensgemeinschaften abgetreten oder abgerissen. Folgende Kirchen sind u. a. betroffen:

  • Martfeld, Filialkirche der Kirchengemeinde Bruchhausen-Vilsen – Umnutzung als Wohngebäude
  • Wagenfeld, Filialkirche der Kirchengemeinde Christus König, Diepholz – Umnutzung als Wohngebäude
  • Borgfeld, St. Katharina (Kapelle) – Entwidmung 1994[13]
  • Grolland, St. Franziskus, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Pius, Bremen – Konsekration 1966, Abriss 1995
  • Vahr, St. Laurentius (Kirche), Filialkirche der Kirchengemeinde St. Raphael, Bremen – Kirchweihe 1963, Abriss 1999, 2000 durch St.-Laurentius-Kapelle ersetzt[14]
  • Reuschberge, St. Michael, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Bonifatius, Lingen – Kirchweihe 1969, letzter Gottesdienst 2001, Nutzung als Kulturzentrum[15]
  • Eystrup, St. Raphael, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Michael, Hoya – Kirchweihe 1962, Entwidmung 2004, Abriss 2006[16]
  • Neustadt (Bremen), Herz Jesu, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Franziskus, Bremen – Kirchweihe 1937, 2008 zur Kapelle verkleinert und in Altenzentrum integriert[17]
  • Klausheide, St. Ludgerus, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Augustinus, Nordhorn – Kirchweihe 1965, Entwidmung 2009, Abriss im August 2011
  • Füchtenfeld, Hl. Kreuz, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Johannes Apostel, Wietmarschen – Kirchweihe 1966, Entwidmung im Juni 2010, Abriss im Oktober 2010[18]
  • Gröpelingen, St. Nikolaus, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Marien, Bremen – Kirchweihe 1959, Profanierung 2012, Umbau und Einweihung als Gemeindezentrum mit Kindergarten 2014[19]
  • Hemelingen-Arbergen, St. Barbara, Filialkirche der Kirchengemeinde St. Raphael, Bremen – Kirchweihe 1977, Profanierung 2011, verkauft, Abriss geplant[20]

(Siehe auch: Kirchenschließung)

StrukturveränderungenBearbeiten

Das Bistum bereitet sich strukturell auf die Zukunft vor. Derzeit wird an dem so genannten Perspektivplan 2015 gearbeitet. Er sieht vor, die Anzahl der pastoralen Einheiten von derzeit etwa 130 auf 60 bis 70 zu reduzieren. Die Struktur der neuen Einheiten (eine Kirchengemeinde oder mehrere Kirchengemeinden in einem Gemeindeverbund) wird dabei offen gelassen.

Diese Änderungen wurden in gegenseitigem Einvernehmen mit den Gemeindemitgliedern und Verantwortlichen umgesetzt.

1. Januar 2006: Gründung der neuen Kirchengemeinde St. Christophorus in Stolzenau mit gleichzeitiger Auflösung der vier bisherigen Kirchengemeinden St. Georg Stolzenau, St. Stephanus Liebenau, St. Ursula Uchte und St. Marien Steyerberg. Die vier Gottesdienststandorte bleiben bis auf weiteres bestehen.

22. Juni 2006: Die Kirchengemeinden St. Barbara und Herz Jesu in Osnabrück werden der Dompfarrei St. Petrus zugeordnet. Die Gottesdienststandorte und Kindergärten St. Barbara und Herz Jesu bleiben bis auf weiteres bestehen.

1. Januar 2007: Die 16 Kirchengemeinden in der Stadt Bremen werden zu fünf neuen Kirchengemeinden (Propstei St. Johann, St. Katharina, St. Raphael, St. Franziskus, St. Marien) zusammengelegt.

BistumsleitungBearbeiten

Bischof und WeihbischofBearbeiten

GeneralvikarBearbeiten

Generalvikar ist seit 1997 Prälat Theo Paul.

OffizialBearbeiten

Offizial des Bistums Osnabrück ist Pater Dominik Kitta OPraem.

CaritasBearbeiten

Diözesan-Caritasdirektor ist Franz Loth. Die Aufgaben der Abteilung Caritas und Sozialarbeit im Bischöflichen Generalvikariat werden vom Caritasverband Osnabrück und dem Caritasverband Bremen wahrgenommen. Sie bietet beispielsweise Hilfe bei ambulanter und stationärer Pflege, Sucht oder Behinderung sowie Beratung und Unterstützung für Menschen in Not, Migranten oder Wohnungslose.

DomkapitelBearbeiten

Das Domkapitel besteht aus einer Dignität und acht Kapitularen:[21]

  • Domdechant Ansgar Lüttel (Vorsitzender des Kapitels)
  • Domkapitular Ulrich Beckwermert
  • Domkapitular Reinhard Molitor
  • Domkapitular Generalvikar Theo Paul
  • Domkapitular Propst Martin Schomaker, Bremen (nicht residierend)
  • Domkapitular Alfons Strodt
  • Domkapitular Hermann Wieh
  • Domkapitular Weihbischof Johannes Wübbe

Emeritierte Domkapitulare:

  • Domkapitular em. Herbert Brockschmidt
  • Domkapitular em. Norbert Friebe
  • Domkapitular em. Prof. Heinrich Jacob
  • Domkapitular em. Weihbischof Theodor Kettmann
  • Domdechant em. Heinrich Plock
  • Domkapitular em. Hermann Rickers
  • Domdechant em. Heinrich Silies
  • Domkapitular em. Karl Wöste

Ehrendomherr:

Domvikare (bis zu vier):

  • Derzeit nicht besetzt.

DekanateBearbeiten

  1. Dekanat Grafschaft Bentheim
  2. Dekanat Bremen
  3. Dekanat Emsland-Mitte
  4. Dekanat Emsland-Nord
  5. Dekanat Emsland-Süd
  6. Dekanat Osnabrück-Nord
  7. Dekanat Osnabrück-Stadt
  8. Dekanat Osnabrück-Süd
  9. Dekanat Ostfriesland
  10. Dekanat Twistringen

Ehemalige und emeritierte BischöfeBearbeiten

Frühere BischöfeBearbeiten

Frühere WeihbischöfeBearbeiten

DiözesankalenderBearbeiten

Im Bistum Osnabrück wird der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet um die folgenden Eigenfeiern ergänzt (dahinter jeweils der Rang)

Abkürzungen: H = Hochfest, F = Fest, G = gebotener Gedenktag, g = nicht gebotener Gedenktag

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Katholische Kirche in Deutschland. (PDF: 1.041 kB) Statistische Daten 2018. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, 19. Juli 2019, S. 3, abgerufen am 19. Juli 2019.
  2. AP2019
  3. Franz Josef Scheeben: Seit 350 Jahren gehört Oldenburg zum Bistum Münster. Warum „Bomben-Bernd“ die geistliche Gewalt in Südoldenburg kaufte. In: Kirche+Leben Netz. Dialog-Medien und Emmaus-Reisen GmbH, 14. September 2018, abgerufen am 24. Juli 2019.
  4. Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), pp. 460seq.
  5. Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 461.
  6. a b Joseph Lins: Diocese of Osnabrück. In: The Catholic Encyclopedia, Bd. 11. Robert Appleton Company, 1911., abgerufen am 26. Juli 2011.
  7. Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 462.
  8. Pius Gams, Geschichte der Kirche Christi im neunzehnten Jahrhundert, mit besonderer Rücksicht auf Deutschland: 3 Bde., Innsbruck: Wagner, 1854–1856, Band 3 (1856), p. 463.
  9. Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Land Niedersachsen. Artikel 2. In: vatican.va. Der Heilige Stuhl, 26. Februar 1965, abgerufen am 24. Juli 2019.
  10. Osnabrücker Bischof bekennt Schuld der katholischen Kirche. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 28. November 2010, abgerufen am 24. Juli 2019.
  11. Bistum Osnabrück gibt Missbrauch durch Priester bekannt. In: bistum-osnabrueck.de. Bistum Osnabrück, 15. Dezember 2018, abgerufen am 24. Juli 2019.
  12. a b Benedikt Benninghaus: Die Kontinuität der Wallfahrt zum Heiligen Kreuz in Lage. Münster 2014, ISBN 3-95645-254-2.
  13. Daten zur Geschichte der Katholiken in Bremen. In: kgv-bremen.de. Katholischer Gemeindeverband in Bremen, abgerufen am 24. Juli 2019.
  14. Kirche und Einrichtungen. In: raphael-bremen.de. Kath. Pfarrgemeinde St. Raphael, abgerufen am 24. Juli 2019.
  15. Lingener Michaelkirche zum Baudenkmal erhoben. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 11. Dezember 2001, abgerufen am 24. Juli 2019.
  16. Das Ende einer Kirch. In: kreiszeitung.de. 14. Mai 2014, abgerufen am 24. Juli 2019.
  17. Archivlink (Memento vom 24. Dezember 2014 im Internet Archive)
  18. Ludger Jungeblut: Kirche bestand nur 44 Jahre. Abrissarbeiten haben begonnen. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 6. Oktober 2010, abgerufen am 24. Juli 2019.
  19. Archivlink (Memento vom 3. Februar 2015 im Internet Archive) St. Nikolaus in neuem Gewand
  20. Abschied von St. Barbara Kapelle. Pfarrei St. Raphael feiert am 2. Juli letzten Gottesdienst in Arbergen. In: kgv-bremen.de. Katholischer Gemeindeverband in Bremen, 4. Juni 2011, abgerufen am 24. Juli 2019.
  21. Das Domkapitel. In: Webseite des Bistums. Abgerufen am 22. Januar 2014.