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Der heilige Christophorus. Rechter Teil des Flügelaltars Die Perle von Brabant Meister der Perle von Brabant, (1467–1468)

Christophorus, auch Christophoros, (griech. Χριστόφορος „Christusträger“, von pherein, „tragen“) wird in der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche, den orthodoxen Kirchen und Teilen der anglikanischen Gemeinschaft als Märtyrer und Heiliger verehrt. Auch im Evangelischen Namenkalender wird Christophorus genannt. Die historische Existenz des Christophorus lässt sich nicht sicher nachweisen.

Christophorus wird in der westkirchlichen Ikonographie häufig als Hüne mit Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern über einen Fluss trägt. Er zählt zu den vierzehn Nothelfern und ist heute besonders bekannt als Schutzheiliger der Reisenden. Die ostkirchliche Traditition bildet Christophoros dagegen als Kynokephalen („Hundsköpfigen“) ab.

Inhaltsverzeichnis

HistorizitätBearbeiten

Am 22. September 454 wurde einem Märtyrer namens Christophoros in Chalkedon eine Kirche (Martyrion) geweiht.[1] Sie ist bekannt durch eine im Jahr 1878 publizierte Inschrift, die sich auf einem 2×1 m großen Stein befand, der in der Nähe des Istanbuler Bahnhofs Haidar Pascha aufgefunden worden war.[2] Damit ist die Existenz eines Märtyrers Christophorus historisch wahrscheinlich, es ist aber weiter nichts über diese Person bekannt.

Dem Mediävisten Horst Fuhrmann zufolge gibt es laut dem erklärendem Kommentar in der Bibliotheca Sanctorum zum heiligen Christophorus „kaum historische Tatsachen“. Nur wenige Gelehrte nähmen trotzdem an, dass Christophorus eine historische Person gewesen sei.[3] Der Mediävist Peter Dinzelbacher geht davon aus, dass die vermeintliche Existenz des Christophorus „wohl einer Personifizierung eines Ehrentitels für Märtyrer, eben ‚Christusträger‘“ zu verdanken sei. Die Gestalt des Christophorus war bereits in der spätmittelalterlichen Amtskirche umstritten: mehrere Lokalsynoden hatten den Kult des Christophorus verboten und Papst Pius II. hatte sich entsprechend zweifelnd geäußert.[4] Der Kirchenhistorikerin Maria-Barbara von Stritzky zufolge handelt es sich bei Christophorus um einen Märtyrer, um den sich verschiedene Legenden bildeten, die bis in das 5. Jahrhundert zurückreichen und sich in einen östlichen und einen westlichen Zweig aufspalteten.[5]

Legendarische ÜberlieferungBearbeiten

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Die Paraphrasen der Legenden, darunter scheinbar wörtliche Zitate, sind bislang ohne Beleg. --Mr. bobby (Diskussion) 22:31, 21. Mai 2019 (CEST)
 
Christophoros als Hundsköpfiger (Christophorus cynocephalus). Russische Ikone aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, Museum des Rostower Kreml

Die östliche Legendentraditition liegt in einer Handschrift aus dem 8. Jahrhundert vor und enthält folgende Elemente: Der hundsköpfige (kynokephale) Menschenfresser Reprobus erhielt in der Taufe die menschliche Sprache und den Namen Christophoros. Er missionierte in Lykien, vollbrachte unter anderem das Wunder des grünenden Stabes und wurde nach Folterung enthauptet. Seinen Reliquien wird Wunderkraft zugesprochen und seinen Verehrern Schutz vor Unwetter und Dämonen. Die Herkunft dieser Legendenmotive ist unklar; vorgeschlagen wird ein Stoff aus den gnostischen Bartholomäus-Akten oder eine christliche Adaption der ägyptischen Gottheit Anubis.[5]

Über Italien und Spanien gelangte die Christophorus-Tradition in den Westen, wobei aus dem hundsköpfigen Untier ein Riese wurde. Walther von Speyer interpretierte im 10. Jahrhundert genus canineorum (aus Hundegeschlecht) als kanaanäische Herkunft.[5] Die Legenda Aurea gab der Christophorusfigur die Züge eines idealen Ritters: Christophorus (Offerus) will dem mächtigsten Herrn dienen. Daran knüpft sich der bekannte Stoff des Riesen, der das Christuskind über einen Fluss trägt: Offerus fand keinen Herrscher, dessen Macht nicht irgendwie begrenzt war. Nach langer vergeblicher Suche riet ihm ein frommer Einsiedler, unbegrenzt sei nur Gottes Macht, und Offerus solle nur Gott dienen. „Aber wie sagt mir Gott, was ich tun soll?“ Als Gottes Wille solle Offerus seine überragende Gestalt erkennen. Offerus solle an Stelle eines Fährmanns Reisende über einen Fluss tragen und diesen Dienst als den Willen Gottes ansehen. An einer tiefen Furt verrichtete Offerus fortan diesen Dienst. Eines Tages nahm er ein Kind auf die Schulter, um es über den Fluss zu tragen. Zunächst war das Kind sehr leicht, aber je tiefer Offerus in die Furt stieg, desto schwerer schien es zu werden. In der Mitte des Stromes keuchte Offerus schließlich: „Kind, du bist so schwer, als hätte ich die Last der ganzen Welt zu tragen!“ Das Kind antwortete: „Wie du sagst, so ist es, denn ich bin Jesus, der Heiland. Und wie du weißt, trägt der Heiland die Last der ganzen Welt.“ Am anderen Ufer angelangt, setzte Offerus das Kind ab, worauf das Kind zu ihm sagte: „Du hast den Christ getragen, von jetzt an darfst du Christofferus heißen.“ Diese Legende hat ihren Ursprung im Südalpengebiet.[5]

Einzelnen Autoren zufolge deutet die ostkirchliche Darstellung des Christophorus mit dem Kopf eines Hundeartigen auf einen Einfluss des altägyptischen Anubiskultes hin.[6][7] Andere Autoren verweisen darauf, dass die Beschreibung der Kynokephalen als Hundeköpfige, Kannibalen und Schlimmeres viel mehr dem entsprochen habe, wie der Angehörige des römischen Reiches, der die Legende verfasste, die nordafrikanische Region Marmarica empfand, in der der Stamm der Marmaritae lebte, dem Christophorus angehört haben soll.[8]

IkonographieBearbeiten

 
Überlebensgroße Darstellung des Christophorus (1498) von Simon von Taisten an der Außenwand von St. Georg, Taisten

Nach Fuhrmann hat sich der ikonographische Typus des Christophorus im Westen im 12. Jahrhundert herausgebildet. Der Heilige hat dabei die Gestalt eines Riesen, der sich auf einen Stab oder Baumstamm stützt. Er trägt Christus über einen Fluss. Im 12. Jahrhundert wird Christus noch als Erwachsener dargestellt, ab dem 13. Jahrhundert findet man fast ausschließlich das Christuskind.[9]

Da die Anrufung des Heiligen vor einem plötzlichen Tod bewahren sollte, wurden an zahlreichen Kirchen, Türmen und Toren Christophorusbilder angebracht. Eine Besonderheit sind die romanischen Christophori an der Außenwand, von weitem sichtbar an Wegkirchen. Als ältestes bisher bekanntgewordenes überlebensgroßes Christophorusbild gilt eine Abbildung an der Außenwand neben dem Eingang zur Kapelle der Tiroler Burg Hocheppan im Etschtal, entstanden zwischen 1150 und 1180.[10]

VerehrungBearbeiten

 
Der heilige Christophorus trägt das Jesuskind, Altartafel von Hieronymus Bosch, um 1496–1505

Leben und Sterben des heiligen Christophorus sind den liturgischen Büchern der römisch-katholischen Kirche zufolge „geschichtlich nicht mehr fassbar“, vielleicht habe er um 250 in Lykien, einer Küstenregion der heutigen Südwesttürkei, das Martyrium erlitten.[11] Im Martyrologium Romanum wird dem 25. Juli (Tag des Martyriums) das Gedächtnis des heiligen Märtyrers Christophorus zugeordnet.[12]

Nach Fuhrmann lagerte sich um die Gestalt des Christophorus eine „romanhafte Legende an“, die im Lauf der Zeit „immer buntere Züge erhielt“.[13] Christophorus – nach Fuhrmann „ein nebuloser Heiliger“ – habe dann im 12. Jahrhundert die Rolle des „Bewahrers vor einem schlimmen Tod“ übernommen. Es habe schon zuvor apotropäische Praktiken gegeben, die ein schlimmes - ein plötzliches Ende ohne Sterbevorbereitung - verhindern und auf ein gutes Ende lenken sollten.[14] Der um Hilfe suchende Bilderkult verbreitete sich im 15. Jahrhundert so weit, dass von theologischer und auch kirchlicher Seite Kritik aufkam. Nikolaus von Kues und der Tübinger Theologe Gabriel Biel waren hier deutlich ablehnend.[15]

Der energischste Angriff auf die Christophorus-Verehrung kam von Erasmus von Rotterdam. Er kritisierte in seinem Handbuch des christlichen Kriegers, dass die Gläubigen sich nicht Christus allein zuwendeten, sondern sich „eigene Götter“ suchten und bezeichnete Christophorus als „den erste(n) dieser Götzen“.[16] Hans Holbein d. J. versah ein Exemplar von Erasmus' „Lob der Torheit“ mit Randzeichnungen, darunter eine Karikatur zum Thema der „abergläubischen Verehrung der Bilder“. Dort sieht man ein fast lebensgroßes Bild des Christophorus, davor der kritisierte abergläubische Mensch.[17]

 
Links unten: “Abergläubische Bilderverehrung”, Randzeichung (1515) von Hans Holbein d. J. in einem “Lob der Torheit” von Erasmus von Rotterdam

Erasmus‘ Kritik an „sinnentleerter Heiligenanrufung“ (Fuhrmann) wurde von der Reformation aufgriffen. Während Luther eine moderate Beurteilung entwickelte, waren andere Reformatoren der Bilderverehrung weitaus feindlicher gesonnen, so etwa Andreas Bodenstein und vor allem Huldreich Zwingli, der insbesondere den Kult um Christophorus ablehnte. Der Reformator Martin Bucer empfahl die Entfernung eines Christophorusbildes aus dem Augsburger Dom.[18] Auf dem Konzil von Trient beschäftigte man sich ebenfalls mit der Frage der Verehrung der Bilder. 1563 wurde ein Dekret angenommen, in dem festgelegt wurde, dass die Verehrung der Bilder nicht so erfolgen durfte, als sei etwas Göttliches in ihnen. Außerdem wurde der Grundsatz bestätigt, dass bei der Heiligenverehrung eine sorgfältige Prüfung der Historizität zu erfolgen habe.[19]

Fuhrmann schreibt zur heutigen Verehrung des Christophorus: „Die Wiederbelebung des Kultes um den Heiligen Christophorus in unserem Jahrhundert ist mehr eine modernistische Entfremdung als ein Anknüpfen an das Bittgebet des späten Mittelalters. (…) Im Sinne der Amtskirche ist heute eine solche Hinwendung zu Christophorus Aberglaube; der Trost des Christophorus, wenn man ihn so begreift, hat nicht den Segen der Amtskirche.“[20]

Mit Bezug auf die Legende, er habe das Jesuskind über den Fluss getragen, ist der heilige Christophorus als Schutzpatron der Reisenden, der Fahrzeugführer und ihrer Transportmittel auch zu Wasser und in der Luft bekannt. Als Nothelfer wird er vor allem gegen einen plötzlichen, also unversehenen Tod, gegen die Pest, für die Rettung aus großer Gefahr und gegen Dürre, Unwetter und Hagelschlag angerufen. In den Ostkirchen wird er gegen Krankheit angerufen und gilt daher auch als Patron der Ärzte. Darüber hinaus gilt er als Schutzpatron der Bogenschützen, der Seefahrer, Flößer, Buchbinder, Bleicher, Pförtner, der Straßenwärter[21][22] und, ebenfalls aufgrund einer legendarischen Überlieferung, er habe in Zeiten einer Dürre Hungernde gespeist, auch als Patron der Obst- und Gemüsehändler. Der Heilige ist außerdem der Schutzpatron der Insel Rab (in Kroatien), der Städte Braunschweig, Hildesheim, Stuttgart, Werne und Würzburg (in Deutschland) und von Vilnius (Litauen).

Dem heiligen Christophorus sind neben der bereits erwähnten Kirche in Chalkedon weitere Kirchen geweiht (vgl. zu Kirchenpatrozinien die Liste Christophoruskirche).

Sonstige Namensverwendung:

GedenktagBearbeiten

BrauchtumBearbeiten

Zu dem mit dem Heiligen verbundenen Brauchtum gehört das Mitführen eines Christophorusbildnisses. Das Benediktionale der römisch-katholischen Kirche enthält die liturgische Segnung eines solchen Bildnisses.[29] Verbreitet werden in katholischen und orthodoxen Gemeinden am Gedenktag des Heiligen in einer Andachtsfeier auch Fahrzeuge gesegnet.[30] In St. Christophen im Wienerwald (Niederösterreich) fand im Juli 1928 erstmals in Österreich eine Fahrzeugsegnung statt. Seither gilt der Ort als „Wallfahrtsort der Kraftfahrer Österreichs“. Alljährlich im Juli ist der Ort Ziel der „Wallfahrt der Verkehrsteilnehmer“ (auch „Autofahrer-Wallfahrt“ genannt).

 
Darstellung des heiligen Christophorus durch einen Stelzenläufer bei der Ducasse d’Ath

Bei Prozessionen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gingen in manchen Regionen Europas Darsteller des hl. Christophorus auf Stelzen mit. Im französischsprachigen Belgien in Flobecq und beim Stadtfest Ducasse d’Ath wurde diese Tradition 1976 wiederbelebt.

Künstlerische RezeptionBearbeiten

Josef Gabriel Rheinberger komponierte ein 1882 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführtes Oratorium mit dem Titel Christoforus (op. 120).

1920 wurde die Überlieferung als Christofer – Ein groß und schön Legendenspiel des Dichters Dietzenschmidt in Königsberg auf die Bühne gebracht.

BildergalerieBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Maria-Barbara v. Stritzky, Art. Christophorus. In: Lexikon für Theologie und Kirche (LThK), Bd. 2, Sp. 1174f.
  2. C. M. Kaufmann, Handbuch der altchristlichen Epigraphik, Freiburg, 1914. S. 391 f.
  3. Bibliotheca Sanctorum, Bd. 4. Rom, 1964, 350 ff. referiert von Horst Fuhrmann: Bilder für einen guten Tod (= Bayerische Akademie der Wissenschaften - Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 1997 Heft 3). Beck, München 1997, S. 14: „Der entscheidende Punkt ist die Frage der Historizität. Die Norme generali sull’anno liturgico e sul calendario. Commento a cura del „Consilium“. Mailand 1969, 65 haben ein „giudizio storico“, das auf der „scienza agiografica“ gründet, zur Bedingung für das Weiterleben einer Reihe von Heiligen im Kalender gemacht: „Infatti i cristiani del nostro tempo vogliono, ed è giusto, che la loro devozione verso i Santi sia saidamente appoggiata alla verità storica“. Christophorus ist zusammen mit Heiligen wie Susanna, Trifo, Bacchus und Apuleius, Katharina und Barbara unter diejenigen aufgenommen, „che presentano gravi difficoltà storiche“ und die deshalb aus dem Kalender gestrichen wurden.“
  4. Peter Dinzelbacher: Falsche Heilige. In: Hannes Etzlstorfer, Willibald Katzinger, Wolfgang Winkler: Echt-Falsch: Will die Welt betrogen sein? Kremayr und Scheriau, Wien 2003, S. 273 f.
  5. a b c d Maria-Barbara von Stritzky: Christophorus, hl. In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 2. Herder, Freiburg im Breisgau 1994, Sp. 1174–1176.
  6. P. Saintyves: Saint Christophe: Successeur d'Anubis, d'Hermès et d'Héracle. Les Édition Émile Nourry, Paris 1936. Online auf gallica.bnf.fr, abgerufen am 6. August 2013 (frz.)
  7. Marion Michaela Steinicke: Apokalyptische Heerscharen und Gottesknechte. Dissertation, Berlin 2010. Darin: III. Die Unterwerfung der Wundervölker I. Die Christophorus-Legende: eine beispielhafte Bekehrung, S. 53, 55. Online auf diss.fu-berlin.de, abgerufen am 6. August 2013.
  8. David Woods: The Origin of the Cult of St. Christopher, Cork University, 1999 (engl.)
  9. Horst Fuhrmann: Bilder für einen guten Tod (= Bayerische Akademie der Wissenschaften - Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 1997 Heft 3). Beck, München 1997, S. 15.
  10. Horst Fuhrmann: Bilder für einen guten Tod (= Bayerische Akademie der Wissenschaften - Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 1997 Heft 3). Beck, München 1997, S. 17.
  11. Deutsche Bischofskonferenz, Berliner Bischofskonferenz, Österreichische Bischofskonferenz, Schweizer Bischofskonferenz, die Bischöfe von Luxemburg, Bozen-Brixen, Lüttich, Metz und Straßburg (Hrsg.): Stundenbuch – Die Feier des Stundengebetes‘‘, Bd. 3. Im Jahreskreis, S. 835.
  12. Martyrologium. Auf Beschluss des hochheiligen ökumenischen zweiten vatikanischen Konzils erneuert und unter der Autorität Papst Johannes Pauls II. veröffentlicht. Editio Altera (2. Auflage), 2004
  13. Horst Fuhrmann: Bilder für einen guten Tod (= Bayerische Akademie der Wissenschaften - Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 1997 Heft 3). Beck, München 1997, S. 14.
  14. Horst Fuhrmann: Bilder für einen guten Tod (= Bayerische Akademie der Wissenschaften - Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte, 1997 Heft 3). Beck, München 1997, S. 15 f.
  15. Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 217.
  16. Paraphrase nach Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 218.
  17. Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 218.
  18. Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 222.
  19. Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 223.
  20. Horst Fuhrmann: Überall ist Mittelalter. Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit. München, Beck, 1996, S. 224.
  21. Fachzeitschrift für die Straßen- und Verkehrsbeschäftigten in Deutschland: Christophorus – Schutzpatron der Straßenwärter, veröffentlicht von: VDStra. – Fachgewerkschaft für das Personal des Straßen- und Verkehrswesens der öffentlichen Verwaltung und der privaten Wirtschaft, Ausgabe 12 – Dezember 2011 – 106. Jahrgang, S. 4
  22. Heiliger Christophorus – Schutzpatron der Straßenwärter auf www.strassenwaerter.de
  23. www.christustraeger-schwestern.de (Memento vom 5. November 2014 im Internet Archive)
  24. Martyrologium Romanum. Libreria Editrice Vaticana, 2001
  25. https://w2.vatican.va/content/paul-vi/en/motu_proprio/documents/hf_p-vi_motu-proprio_19690214_mysterii-paschalis.html
  26. Heinrich Rennings und Martin Klöckner (Hrsg): Dokumente zur Erneuerung der Liturgie. Band 1. Verlag Butzon & Bercker, 2. Auflage 2002, S. 616
  27. https://www.erzabtei-beuron.de/schott/register/proprium.kal/schott_anz/index.html?file=proprium%2FJuli24.htm
  28. Deutsche Bischofskonferenz, Berliner Bischofskonferenz, Österreichische Bischofskonferenz, Schweizer Bischofskonferenz, die Bischöfe von Luxemburg, Bozen-Brixen, Lüttich, Metz und Straßburg (Hrsg.): Stundenbuch. Die Feier des Stundengebetes. Bd. 3.: Im Jahreskreis. Der Eigenkalender, S. 23*
  29. Segnung eines Christophorusbildes oder einer Christophorusplakette, in: Benediktionale. Studienausgabe für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Einsiedeln u. a. 1979, 213–215.
  30. Segnung von Fahrzeugen, in: Benediktionale. Studienausgabe für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Einsiedeln u. a. 1979, S. 359–365